Erotische Sex Geschichten

Treffen im Hotel

Kommentar   3
16 votes, average: 2,69 out of 516 votes, average: 2,69 out of 516 votes, average: 2,69 out of 516 votes, average: 2,69 out of 516 votes, average: 2,69 out of 5 16 Stimme, Etwa: 2,69 / 5

Unser Treffen im Hotel!
Ich werde hier bewusst nicht auf mein Aussehen eingehen, damit der Kritikrahmen in den Kommentaren gering bleibt! 🫣
Es ist Freitag und ich fahren mit meinem Chef zu einem Geschäftstermin nach München.
Nachdem ich dich Kontaktiert hatte, haben wir uns für 18 Uhr in meinem Zimmer verabredet. Normalerweise gehe ich mit meinem Chef nach einem erfolgreichen Abschluss abends essen, aber ich habe extra für dich meinem Chef gesagt, dass es mir nicht so gut gehen würde und ich den Abend lieber auf meinem Zimmer bleiben möchte.
Wir waren mit dem Termin recht schnell durch, so dass ich schon um 16:30 Uhr auf meinem Zimmer war und mich für dich fertig machen konnte.
Ich bin Duschen gegangen und habe mich nochmal ganz frisch rasiert, um für dich perfekt zu sein.
Als ich dann um kurz vor 18 Uhr fertig war, habe ich mir nur weiße durchsichtige Dessous angezogen und mit Herzklopfen auf dich gewartet.
Dann klopfte es an der Türe und mein Herz schlägt wie verrückt. Meine Schritte bewegen sich langsam Richtung Türe und ich öffne sie.
Ich Stand in meinen durchsichtigen Dessous und Barfuß vor dir und lächelte dich an.
Du hattest weiße Sneakers, blaue Jeans, ein schwarzes Hemd und eine Lederjacke an. Deine Haare waren sehr schön gestylt und dein Lächeln, was du mir entgegenbrachtest, hat mich dahinschmelzen lassen.
Mir ging sofort durch den Kopf „Jaaaaaa, was für ein heißer Typ“!
Ich habe dir ein Küsschen auf die Wange gegeben und dich hereingebeten. Mmmmhhhhhhh – wie du geduftet hast *grrrrrrrrrrrrrrrrr* Ich hätte gleich über dich herfallen können, aber ich wollte dich noch etwas ansehen und es genießen, wie deine Blicke über meinen Körper fahren.
Im Vorfeld hatte ich zwei Gläser Sekt eingeschenkt und habe dir ein Glas in die Hand gedrückt, um mit dir auf eine geile Nacht anzustoßen. Wir blicken uns beim Anstoßen in die Augen und mir war auf der Stelle klar, dass ich dich haben möchte – dass ich dich die ganze Nacht haben möchte.
Nach dem ersten Schluck aus dem Glas kam ich einen Schritt auf dich zu und habe dir dein Glas aus der Hand genommen und es beiseitegestellt. Dann kam ich dir ganz nah und habe dich an deinem Nacken leicht zu mir gezogen, weil ich dich Küssen wollte. Mein erster Gedanke war „bitte – lasse ihn gut Küssen können“!
Unsere Lippen trafen sich und dies fand ich schon sehr schön. Langsam öffnen sich unsere Münder und unsere Zungen berührten sich leicht, dann etwas mehr und nun fangen wir an uns intensiv zu Küssen. Du Küsst verdammt gut und es lässt mein kleines Herzchen vor Freude Hüpfen. Es gefällt mir sogar so gut, dass ich in dem Moment gar nicht mehr aufhören mag. Deine Hände gleiten über meinen Rücken sanft nach unten, bis du meinem kleinen knackigen Po in deinen Männlichen Händen hast und ihn leicht massierst und knetest.
Ich knöpfe dir während unsere Zungenspiele dein Hemd Knopf für Knopf auf und streife es langsam über deine Schultern ab.
Meine Finger ertasten deinen Oberkörper und mir gefällt sehr gut, was ich fühle.
Unsere Zungen spielen immer Wilder miteinander und mittlerweile Knutschen wir Hemmungslos miteinander rum und unser Atem wird schwerer dabei.
Als du an meine Brüste fassen möchtest, drücke ich deine Hand leicht, aber bestimmt weg. Ich möchte nicht, dass du mich anfasst – noch nicht!!!!
Ich möchte dich etwas zappeln lassen und dir nicht das Gefühl geben, dass du mich einfach so überall anfassen darfst. Ich bestimme, wie, wann und vor allem WO!
Ich mache einen kleinen Schritt zurück und setze mich auf die Bettkante und ziehe dich an deinem Hosengürtel zu mir ran, sodass du nur wenige Centimeter vor mir stehst.
Meine Hand gleitet über deine Hose und ich fühle die beule in ihr. Ich drücke etwas an ihm und er ist schon sehr hart!
Meine Blicke gehen noch oben und du schaust zu mir runter und wir verharren so eine ganze Zeit, während ich dir den Gürtel, den Knopf und den Reißverschluss öffne.
Nun ziehe ich dir die Hose runter und mir springt ein sehr schöner harter Schwanz entgegen.
Wow – wie schön er aussieht und wie geil deine Eichel ist! Ich konnte es jetzt schon kaum abwarten von dir gefickt zu werden. Ich musste mich in Zurückhaltung üben, damit ich dir nicht gleich zeige, wie geil ich dich und deinen Schwanz finde.
Dann nehme ich deinen Riemen in meine Hand und führe ihn zu meinen Lippen, wo ich deine Eichel erst Küsse und dann meine Zunge über sie gleiten lasse. Das erste Zucken was mir entgegenwirkt lässt mich wissen, dass es dich verrückt macht und du mehr möchtest.
Meine Zunge kreist über deine Eichel und wieder und wieder….!
Ich richte deine Latte nach oben und meine Zunge gleitet an deinem Schaft entlang zu deinen Eiern. Dort angekommen, nehme ich sie in den Mund und lutsche an ihnen. Ich lasse sie aus meinem Mund floppen und meine Zunge gleitet wieder an deinem Schaft nach oben zu deiner prallen Eichel, die förmlich darauf wartet in meinem Mund zu verschwinden. Diesen gefallen tue ich ihr und nehme sie ganz in meinem Mund. Wie gut er sich anfühlt – wie gut er schmeckt!
Meine Lust steigert sich ins unermessliche und ich spüre, wie meine enge Pussy immer feuchter wird und mit Sicherheit schon ihre Spuren in meinem Schritt zeigt.
Ich blase dir aber weiter deinen Schwanz und werde etwas härter dabei und unterstütze meine Kopfbewegung, die in einem guten Rhythmus vor und zurück geht mit dem Wichsen deines Schaftes.
Innerlich halte ich es kaum noch aus und möchte deinen Bolzen tief in mir spüren, aber zunächst möchte ich von dir verwöhnt werde, also entlasse ich deinen besten Freund und lege mich zurück auf das Bett und öffne meine Schenkel für dich. Ohne dass ich etwas sagen muss, weißt du sofort, was ich möchte. Du kniest dich vor das Bett zwischen meine Beine und ziehst mir mein Höschen über die Hüften runter und ziehst sie mir aus. In der Zeit entledige ich mich meines BH’s und zeige dir endlich meine Titten, die du schon sehnsüchtig erwartet hast. Du beginnst mich an den Innenschenkeln zu küssen und deine Zunge bewegt sich zu meiner nassen Pussy…dann gleitet sie durch meine Spalte und trennt meine Scharmlippen. Mein Unterleib bäumt sich auf und ich fange an zu stöhnen „Oh Gott – ja leck sie mir richtig geil“! Eine Hand an meiner Brust und eine Hand an meinen Außenschenkeln mit gleichzeitigem Lecken meiner Pussy lassen mich wahnsinnig werden und wieder sage ich dir „Ja…leck meine Pussy“!
Da ich unnormal schnell zu meinen Orgasmen komme, dauert es auch hier nicht lange, bis mir der erste richtig geile Höhepunkt durch den Körper schießt…!
Mein Becken tanzt auf und ab und ich rufe dir zu „…ich komme…jaaaaaa…ich komme…OH GOOOTTTT – Jeeeeeeetttzt“!
Puh, war das geil, aber ich wusste das war bei weitem nicht der letzte und auch nicht der heftigste Orgasmus.
Ich weiß, dass du mich noch in weitere heiße Momente treiben wirst.
Nachdem ich mich nach ein paar Sekunden etwas beruhigt habe und du dich mittweilweile auch ganz ausgezogen hast, schaue ich dich an und sage zu dir „Und jetzt möchte ich das du mich fickst“!
Deine Augen strahlen und du kannst es kaum erwarten, ihn mir in meine heiße nasse Fotze zu schieben.
Als du gerade ein Kondom anziehen möchtest, sage ich „Nein, ich vertraue dir – ich möchte deine Haut und deinen Schwanz in mir spüren und kein Gummi“!
Du feuchtest deine Eichel an meiner Pussy an und dann schiebst du ihn mir in einem Rutsch komplett rein. Obwohl ich sehr eng bin, hat es dir meine feuchte Muschi leicht gemacht ihn reinzustecken.
Ich spüre deinen harten Bolzen an meiner Scheidewand und ich fange laut an zu Stöhnen und schaue dabei in dein schönes Gesicht.
Wie geil es ist von dir gefickt zu werden…! Ich sauge jeden Stoß, den du mir gibst, auf wie einen Schwamm. Wieder rufe ich dir zu „Jaaa – fick mich – fick mich…bitteeee…fick mich“!
Und du fickst mich – und wie du mich fickst. Dein Schwanz hämmert sich unaufhörlich und gnadenlos in mir fest…!
Meine Beine liegen auf deiner Schulter, damit du noch tiefer in mich eindringen kannst – Bitte stoß zu, stoß zu…härter…tiefer, rufe ich dir zu!
Ich bettle dich an…Bitte lecke an meinen Füßen…nimm meine Zehen in den Mund.
Ohne zu zögern, nimmst du meine Füße und leckst und lutschst an meinen Zehen…das macht mich wahnsinnig geil, dir dabei zuzusehen!
Gleich ist es bei mir schon wieder so weit und ich erwarte meinen nächsten Höhepunkt…!
Jaaaa….jeeeetttzzzzztttt…! Ich komme…ich kommee….!
Aber du machst immer weiter und ich finde es Großartig, dass du noch kannst und mich weiter mit deinen harten Stößen bearbeitest…!
Es kommt mir schon wieder…Jaaaaa – ich komme….ich kommeeeee….!
Wie es bei mir so oft vorkommt, wenn ich so richtig auf Touren bin, bekomme ich gleich 3 Multible Höhepunkte binnen 30 Sekunden hintereinander!
Wow – ich drehe gerade komplett durch und bin von deiner Ausdauer fasziniert. Ich brauche aber tatsächlich eine Pause, weil diese schnell aufeinanderfolgenden Höhepunkte meinen Körper entkräften. Also drücke ich dich weg und zeige dir, wie es weiter geht. Ich drehe mich mit dem Kopf in deine Richtung und lasse ihn über die Bettkante nach unten hängen und sage „Los – fick mich in den Mund, bis es dir kommt“!
Als du gerade ansetzen möchtest, ertönt aus mir ein lautes „Auuuaaaaaa“! Du schaust mich erschrocken an und fragst „Was ist los Laura“! Du stehst auf meinen Haaren *lach*
Du gehst von ihnen runter und ich lege sie neben mir aufs Bett und sage „Los…jetzt mach schon“!
Du schiebst mir deinen prallen Schwanz schön tief in den Mund und benutzt ihn als Fotze!!
Deine Eier schlagen bei jedem Stoß an meine Stirn und ich genieße es wie männlich und kraftvoll du mich benutzt!
Nach ein paar Minuten ist es bei dir nun auch so weit und du erwartest deinen ersten Orgasmus für den Abend…deine Stöße werden schneller, härter und noch etwas kraftvoller. Zum Glück kann ich meinen Würgereflex abschalten, so dass es mir nichts ausmacht, dass sich dein Riemen tief in meinen Hals bohrt. Dann ist es endlich soweit und ich spüre dieses extreme Zucken und Pochen in deinem Schwanz.
Dein Schwanz nimmt etwas an härte zu und ich weiß, dass es dir jeden Moment kommen wird und du mir deinen Saft geben wirst, auf den ich mich schon gefreut habe.
Ich höre dich nur sagen „jaaaa….jeeetttzzzzttttt“!
In dem Moment drückst du ihn tief in meinem Mund und spritzt mir deine warme Ladung gleich in den Hals.
Da ich in dem Zustand nicht schlucken kann, muss ich die Luft anhalten, damit ich mich nicht verschlucke. Du bleibst ein paar Sekunden so und drückst dein Sperma in zwei drei Schüben raus und ich warte, bis du fertig bist.
Langsam ziehst du ihn aus meinem Mund und als ich mich aufrecht ins Bett setzen kann, schlucke ich deinen Saft runter und ich freue mich, dass es sehr gut geschmeckt hat.
Du holst uns den Sekt, damit wir unser Mund befeuchten können, weil sie doch durch das Stöhnen und immerzu durch den Mund Atmen etwas trocken geworden sind.
Ich schaue dich an und sage „du bist gut…du bist sehr gut“!
Dann legen wir uns zusammen ins Bett und küssen uns – langsam, Leidenschaft und Liebevoll!
Du hast so schöne Lippen und es ist sehr schön dich so innig in den Arm zu halten und mit dir zu Knutschen.
Eine ganze Zeit lang liegen wir da und lassen unsere Zungen Tanzen und Streicheln uns gegenseitig dabei.
Wir sprechen kein Wort – wir wollen uns einfach nur spüren und genießen.
Meine Hand gleitet zwischen deine Beine und zu meiner großen Freude halte ich deinen steifen geilen Schwanz in meiner Faust und beginne damit ihn leicht zu kneten, massieren und zu wichsen.
Ich brauche bei mir erst gar nicht fühlen, weil ich weiß, dass meine Pussy schon wieder ausläuft vor Glück. Ich drücke dich weg und sage „Auf zur zweiten Runde“! Ich knie mich auf das Bett vor dir und du kommst hinter mich!
Langsam schiebst du mir dein Teil in mein enges Loch und als du ganz drin bist, halte ich es kaum noch aus und sage zu dir „Und jetzt fick mich so hart du kannst“!
Du fasst mir mit beiden Händen an die Hüfte und fickst los. Bei jedem Stoß ziehst du mich an der Hüfte zu dir und dies lässt deine eh schon harten Einschläge noch härter wirken.
Ja fick mich, fick mich….hääääärter….häääärter….jaaaaa….fick mich“! sind meine Worte, die ich dir zurufe.
Dein Atem verrät mir das du alles gibst und wirklich an die Grenzen deiner Geschwindigkeit kommst, aber ich rufe weiter „Mach härter…bitte mach hääääärter“! Du greifst nach meinen Haaren und ziehst meinen Kopf soweit es geht in den Nacken und wieder rufe ich „genauso…genauso…. benutz mich und stoß zu – FICK MICH“
Dieses laute Klatschen an meinem Arsch, wenn dein Becken mit voller Kraft auf ihn trifft, ist so laut, dass ich davon überzeugt bin, dass es der Mensch in meinem Nachbarzimmer hören wird. Und mein Zimmernachbar ist mein Chef!!!
Als mir dieses Bewusst wird, möchte ich das er hört, wie geil ich von einem tollen Mann gefickt werde, also stöhne ich jetzt richtig laut und schreie förmlich raus „Jaaaaaaaa….FICK MICH….FICK MICH SO HART DU KANNST – OH MEIN GOTT IST DAS GUT – IST DAS GUT….“!
Meine lauten schreie lassen dich auch immer geiler werden, dass du nochmal die letzten Reserven mobilisierst und noch mal ein Stückchen härter wirst.
Ich kann es auch jetzt nicht länger halten und schreie so laut ich kann „…mach weiter – bitte hör nicht auf…ich komme…ich kommmmmeeeeeee…JAAAAAAA – JJJEEEEEEEEETZT“!
Genau in dem Moment kommt es dir auch und als du ihn gerade auf meine Fotze ziehen möchtest, rufe ich „NEIN – spritzt rein – spritz rein“!
Dein Sperma schießt aus dir raus und ich spüre den Druck bis tief in mir drin…!
Ich sacke noch vorne zusammen und ringe immer noch nach Luft und kann es nicht fassen, wie geil du ficken kannst!
Wir hatten eine sehr lange und sehr Sexintensive Nacht, wo wir es noch mindestens 4–6-mal miteinander getrieben haben.
Mal soft, mal sehr leidenschaftlich oder auch nochmal hart. Wir haben nichts ausgelassen und wir beide wollten jede einzelne Sekunde dieser Nacht nutzen.
Ich habe dich geritten, wir haben es in Löffelchen getan, im Stehen, auf dem Fußboden, in der Dusche und und und!!!
Morgens um 8 Uhr waren wir beide Fix und Fertig und niemand von uns beiden war noch in der Lage für irgendetwas. Deine Eier waren komplett leer und meine Pussy wurde schon gar nicht mehr richtig feucht.
Wir haben noch ein wenig gekuschelt und dabei die Augen geschlossen, aber leider geht jede Nacht und jede Zeit mal vorbei, also habe ich dich um 09:30 Uhr rausgeschmissen, weil ich um 10 Uhr unten bei meinem Chef zum Frühstücken sein musste!
Ich habe dich verabschiedet und dir ins Ohr geflüstert „Süßer, diese Nacht mit dir werde ich so schnell nicht vergessen – vielen Dank, dass du mich so geil gefickt hast“!
Dann hast du das Zimmer verlassen und ich habe die Türe hinter dir geschlossen.
Als du weg warst, tat es mir schon etwas leid, dass ich nur diese eine Nacht mit dir hatte.
Um 10 Uhr war ich Pünktlich unten beim Frühstücken. Mein Chef schaute mich an und meinte „Ähm Laura, du siehst ganz schön müde aus, hast du nicht gut geschlafen“?
Ich schaute ihn an und sagte zu ihm „Oli, ich hatte die ganze Nacht heißen Sex und kam gar nicht zum Schlafen“!
Er grinste und meinte zu mir „dann warst du es also doch, die so laut war“!
Ich nickte und habe geantwortet „Jep“!
An dem Samstag hatten wir noch zwei Termine und ab 15 Uhr hatten wir dann endlich frei!
Oli meinte dann plötzlich zu mir „triffst du den Mann von letzter Nacht heute Abend wieder?“
Ich habe nicht geantwortet und mir ging eine Idee durch den Kopf.
Dann sagte ich zu ihm „eigentlich nicht, aber jetzt wo du es ansprichst“! 😊
Ich habe Kontakt zu dir aufgenommen und dich gebeten um 18 Uhr bei mir zu sein.
Wir kürzen es jetzt ab – natürlich warst du um 18 Uhr bei mir und wir lagen um 18:10 Uhr im Bett und wir fickten. Und wieder war es so geil, wie den Abend zuvor!!!!
Nur diesmal hatte ich einen anderen Plan…! Ich hatte meinem Chef meine Zimmerschlüssel gegeben und ihn gebeten um 19 Uhr zu uns zu kommen.
Als die Türe auf ging, warst du irritiert, aber ich sagte dir „Bleib ganz ruhig – heute Nacht möchte ich euch beide“!
Ich habe dich gebeten, dass du dich in den Sessel setzt und dir gesagt „Jetzt schaust du erstmal zu“!
Dann hast du es dir gemütlich gemacht und zugeschaut, wie mich mein eigener Chef vor deinen Augen fickt. Er ist bei weitem nicht so gut wie du, aber da ich später zwei Schwänze haben werde, spielte es keine Rolle, ob er gut ist oder nicht.
Nachdem ich es eine halbe Stunde mit ihm getrieben habe, habe ich dich zu uns ins Bett geholt.
Ich habe Oli geritten und mich dabei vorgebeugt, damit du Anal in mich eindringen kannst. Ich wollte eure beiden Schwänze gleichzeitig spüren und einfach nur geil durchgefickt werden.
Ihr beide habt gut zusammengespielt und es mir nach allen Regeln der Kunst besorgt. Du hast mir von hinten meine Titten hart geknetet, was mich zusätzlich in Wallung gebracht hat und ich in der Position gleich drei sehr starke Höhepunkte durchlebte, die ich aus voller Seele rausgeschrien habe, um euch beiden damit zu zeigen, dass ihr großartig seid mit dem, was ihr zu zwei mit mir anstellt.
Wir haben es zu dritt bis morgens um 5 Uhr getrieben. Wieder hatte ich unzählige Höhepunkte…ich habe euch die Schwänze geblasen – ihr seid in meinem Mund, in meiner Pussy, in meinem Po gekommen. Ihr habt mir ins Gesicht und auf meine Titten gespritzt.
Das war alles sooooooo geil!!!!!
Völlig verschwitzt und durchgefickt habe ich euch beide dann aus meinem Zimmer geworfen und bin unter die Dusche gesprungen, damit ich wenigstens noch 4-5 Stunden schlafen konnte, bevor wir wieder Heim fahren.
Am späten Sonntagnachmittag kam ich bei meinem lieben Ehemann zu Hause an und habe ihm gleich von den letzten zwei Nächten berichtet.
Meine Erzählung hat ihn sehr geil gemacht und meinte zu mir „Oh , das ist so geil, wie du dich hast durchficken lassen“!
Dann sind wir ins Bett gegangen und wir hatten Sensationellen Sex!
Ich hatte schon paar Mal gesagt – egal wie geil der Sex mit anderen Männern ist – egal wie sie mich in Ektase bringen und egal wie viele Höhepunkte ich dabei hatte…der Sex mit Ralf ist für mich immer das allergrößte, was es gibt.
Ich liebe ihn mit jeder Pore meines Körpers und es gibt KEINEN Mann auf der ganzen Welt, der mir dieses Gefühl im Bett geben kann, wie Ralf.
Es gibt Männer, die denken „Boah, der habe ich es aber jetzt besorgt und sie wird immer an mich denken“!
NEIN – tue ich nicht!!!!! Im Prinzip ist es so, dass ich euch Männer benutze, um meine Lust zu befriedigen!
Ob diese Geschichte meiner Fantasie entspricht oder sich wirklich so abgespielt hat, überlasse ich eurer Fantasie! 🤗🫠
Grüße Laura

👁️‍
1.744 Lesen
1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern 16 Stimme, Etwa: 2,69/ 5
Loading...
Report Post
Kontakt/Beschwerde abuse@echtsexgeschichten.com
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
Es wird davon ausgegangen, dass die Person, die diese Regeln liest, sie akzeptiert hat
3 Kommentare
Newest
Oldest Most Voted
Inline Feedbacks
View all comments
3
0
Would love your thoughts, please comment.x