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Tina

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FunnyP
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Erst ein paar Tage hatte ich mich auf der Website angemeldet. Ich spürte immer, dass irgendetwas in meinem Leben fehlte und verspürte immer ein Verlangen, ohne zu wissen, was es war. An einem Abend erstellte ich nun mein Profil auf der Sexdating Seite. Es ging schnell und unkompliziert. Schon bevor ein paar sexy Fotos hochgeladen waren, trudelten bereits die ersten Nachrichten ein. Vieles davon eigentlich uninteressantes Blabla. Mit ein paar Herren habe ich dann am Abend noch nette Chats gehabt.
Am nächsten Tag ging ich öfters mal online, um zu sehen, ob es schöne neue Nachrichten gab. Bis nachmittags riss mich dort aber nichts von Hocker. Auf dem Heimweg lass ich dann eine Nachricht von Tina. Sie stellte sich als Frau um die vierzig vor und war schon eine Weile hier angemeldet. Auch hatte sie schon viele nette Leute hier kennen gelernt. Wir schrieben uns eine ganze Weile und ich erfuhr, dass sie oft zu Hause alleine war und sich schon immer ein intimes Date mit einer jungen Frau gewünschte. Sie lobte meine tolle Figur und war sehr darauf gespannt, mehr von mir zu erfahren und zu sehen. Es entwickelte sich ein sehr vertrautes Schreiben und ich muss gestehen, dass ich sie sehr interessant fand. Es entwickelte sich tatsächlich ein Gefühl in mir, dieser Frau näher kommen zu wollen.
Ich war so tief in den Chat vertieft, dass ich fast meine Haltestelle verpasste. Gerade noch rechtzeitig bemerkte ich es und stieg aus. Den Chat musste ich ziemlich abrupt beenden.
Als ich zu Hause ankam, ging ich sofort wieder online. Tatsächlich tat es mir leid, den Chat so derb abgebrochen zu haben.
Zum glück war sie noch online und ich entschuldigte mich. Erklärte ihr, was gewesen ist und wartete nun auf die Antwort. An ihrem grünen Punkt im Profil sah ich, dass sie noch online war und die Nachricht gelesen, hatte sie auch. Doch es kam keine Antwort. Den ganzen Abend nicht mehr.
Am nächsten Tag in der Mittagspause schaute ich wieder nach und tatsächlich, sie hatte geschrieben. „Unser Chat hat mir sehr gefallen. Ich finde dich sehr interessant und hätte dich gern näher kennen gelernt. Aber ich glaube nicht, dass es dir wirklich ernst ist. LG Tina“
Uff, wie kann sie nur so unfair sein. Immerhin konnte ich doch nicht wirklich etwas dafür. Ich schrieb ihr, dass ich es sehr schön fand und ich gern weiter mit ihr schreiben würde.
Die Antwort kam prompt. Wenn ich es wirklich ernst meinen würde, hätte sie gern einen Beweis dafür. Was für einen Beweis? Ein Bild von meinem Gesicht. Ich erklärte ihr, dass ich mich das noch nicht trauen würde, da ich dann doch lieber sehr vorsichtig sein will.
Wo bist du gerade? Fragte sie. Im Büro. Antwortete ich.
„Bevor wir weitermachen, möchte ich meinen Beweis. Schreibe meinen Namen auf deine Hand. Geh auf die Toilette. Dort machst du ein Bild, wie du deine Muschi fingerst. Halte die Hand so, dass ich meinen Namen lesen kann. Das Bild schickst du mir. Wenn nicht, brauche ich keine Nachricht mehr von dir.“
Als ich das las, war ich mehr von meiner Reaktion darauf überrascht, als von dem was sie schrieb. Es erregte mich. Es erregte mich sogar sehr. Eigentlich ohne lange nachzudenken, schrieb ich Tina auf meine Hand. Nahm mein Handy und ging auf die Damentoilette.
Ich schloss die Kabinentür hinter mir. Ich knöpfte meine Bluse auf. Die Hose zog ich runter, ebenso wie den Slip. Ich setzte mich auf den geschlossenen Toilettendeckel, spreizte meine Beine und begann mich zu fingern. Es war nicht zu glauben, wie feucht ich bereits was.
Meine Finger drangen immer wieder ein und ich vergaß fast das Bild zu machen.
Ich musste mich beherrschen, nicht noch weiter zu machen. Lud das Bild hoch, zog mich wieder an und machte mich noch schnell wieder zurecht, ehe ich an meinen Arbeitsplatz zurück ging.
Sofort checkte ich, ob es schon eine Nachricht gab. Fünf neue Nachrichten, aber keine von Tina. Angeschaut hatte sie das Bild auch noch nicht.
Es fiel mir den Rest des Tages schwer, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Dann die ewig lange Heimfahrt. Ich war frustriert. Im Fernsehen lief nichts und so entschloss ich mich, zeitig zu Bett zu gehen, in der Hoffnung, einschlafen zu können.
Bevor ich das Handy weglegte, wollte ich aber noch einmal schauen, ob es eine Nachricht von Tina gab. Ein Lächeln zaubert sich auf mein Gesicht, als ich ihre Nachricht sah.
Das Bild hatte ihr gefallen, sogar sehr. Wir chatteten noch bis spät in die Nacht. Es wurde auch intimer, als sie mich zwischendurch immer mal wieder bat, mich selbst zu berühren.
Am nächsten Morgen war die erste Nachricht von Tina. Sie hatte die ganze Nacht an mich denken müssen und fragte mich, ob ich etwas für sie tun könnte. Sie wollte einen Videochat machen. Nach kurzem Überlegen sagte ich zu. Heute Morgen musste ich später ins Büro, hatte daher noch Zeit. Das Portal bot auch die Funktion des Videochats. Sie wollte aber keinen face to face Chat. Sie wollte sehen, wie ich mich berühre, wie mein Körper bebt, wenn ich komme. Sie würde dasselbe tun und damit ich mich wohler fühle, werde sie auch anfangen. Die Aufregung stieg in mir auf. Die Gedanken an das, was jetzt passieren würde, erregten mich. Ich ging in das Schlafzimmer und legte mich nackt auf das Bett. Da kam die Popup Nachricht, ob ich dem Videochat beitreten möchte. Als ich bestätigte sah ich sie. Einen sportlichen Frauenkörper mit wohlgeformten festen Brüsten. Eine Hand mit gepflegten langen Fingernägeln umkreiste ihre Titten. Mal zärtlich, mal fester. Ich hörte eine Stimme. Ihre Stimme. „Gefällt dir, was du siehst?“ Absolut gefiel es mir. Ich war so fasziniert, dass ich nur ein karges Ja raus bekam. Darauf hin wanderte ihr Hand zwischen ihre Beine und sie lies ihre Finger eindringen. Mit jeder Bewegung war ein leises Stöhnen zu hören. Wie von selbst wanderte meine Hand an mir runter, um es ihr gleich zu tun. „Schalte deine Kamera noch ein“ hörte ich Tina sagen. Tatsächlich hatte ich daran gar nicht mehr gedacht. „Ja, jetzt kann ich dich auch sehen. Wunderschön siehst du aus. Hocke dich breitbeinig auf dein Bett und lege die Kamera direkt unter deine Muschi, ich will sehen, wie feucht du bist.“ Ich tat, wie sie sagte. Eine Hand knetete kräftig meine Titten, die andere fingerte in meiner Muschi.
Immer näher kam ich dem Orgasmus. Immer schneller wurden meine Bewegungen. Bis ich laut stöhnend kam. Völlig erschöpft, sackte ich auf meinem Bett zusammen. Atmete schwer, als ich Tina hörte, dass sie mich nicht mehr sehen konnte. Ich nahm das Handy. Etwas von meinem Saft war auf dem Display gelandet. Ich wischte ihn weg und hielt das Handy so, dass sie wieder meinen Körper sehen konnten. Er bebte immer noch. Ich weiß nicht warum, aber es erregte mich wie nichts anderes davor zu wissen, dass jemand dabei zusah.
Wir redeten noch eine Weile über dies und das, ehe ich mich für die Arbeit fertig machen musste. Zum Ende fragte sie mich, ob ich heute Abend schon was vor hatte. Sie wäre in der Stadt und es wäre bestimmt nett, wenn man sich persönlich sehen würde. Ich hatte nichts weiter vor und sagte zu
Fortsetzung folgt, wenn gewünscht



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