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Tausend mal berührt. Teil 8.

Tausend mal berührt. Teil 8.

Nun muss man ja sagen, dass gerade die Leute, die doch sonst so bieder dahin leben, dann auch auf die ausgefallensten Dinge kommen. Da sitzen doch die ** nun ganz friedlich bei einander und unterhalte sich über so **iges. Und natürlich will nun der Paul auch wissen, wie die Ilse auf die Idee gekommen ist, dass gerade er der sein soll, der sie zur Frau mein.

„Also Papa, das war so. In der Schule hatten wir zum Abschluss nochmal einn Biostunde. Und da haben wir nun auch über alle möglichen legalen Sexformen geredet. Doch dann ist auch das Thema auf familiären Sex gekommen. Also, Sex in der Verwandtschaft und so. Natürlich ist der Sex im ersten Grad ausgeschlossen worden. Aber dann ist gefragt worden, ob Cousin und Cousine was mit einander haben dürfen. So ganz bring ich das nun doch nicht mehr zusammen. Aber dann, auf dem Weg nach Hause, da hab ich mich mit der x.x.x. unterhalten. Und die hat mir dann gesagt, dass sie kein Problem darin sieht, mal mit dem Bruder oder dem Vater was zu haben. Die haben sowieso alle zusammen ihre Freude. Und da ist auch nichts von wegen Eifersucht oder so. Und dass es sehr schön gewesen ist, als sie mit ihrem Papa das erste Mal so zusammen gewesen ist. Und ich muss sagen, sie hatte wirklich recht.“

„Aber dass du mir das nicht weiter erzählst, wir kommen sonst in Teufels Küche.“

„Aber mit dem Karl, da darf ich doch auch was haben. Den will ich doch auch so richtig einmal erfreuen.“

„Ilse, ***, das ist nun doch die Sache vom Karl und der Hilde. Wenn es der Hilde recht ist, dann von mir aus.“

„Papa, die Ilse will aber auch mal dass du sie so richtig erfreust. Die Mama hat bestimmt nichts dagegen.“

Und dabei schmust sie ganz zärtlich mit ihrem Papa und streichelt ihm sein Glied. Das ist auch schon wieder ganz stramm. Erstaunt schaut nun der Paul sein Gerda an. Was wird die nun dazu sagen? Nun ja, also, von der Bettkante würde er sie ja auch nicht gerade stoßen. Und so kommt nun diese Antwort:

„Spatz, wenn ich mal mit der Hilde so ganz all** bin und wir beide dann auch mal so richtig in Stimmung sind, nun ja, dann kann es auch mal passieren, dass wir beide unsere Freude mit einander haben.“

„Aber Papa, warum denn jetzt nicht. Dass wir das sehen, das ist doch nicht schlimm. Die Hilde hat ja doch auch gesehen wie du ganz lieb zu mir gewesen bist. Und die Mama hat uns ja auch dabei zugeschaut. Hilde, da schau, sein Ding ist ganz fest und hart.“

„Na Paul, nun geb dir einn Ruck und lass die Hilde nicht so lange warten.“

Was soll da der Paul noch sagen? Ja, die Hilde gefällt ihm. Und nicht nur so. Er ist auch schon ganz scharf auf sie. Da wechseln doch die Hilde und die Ilse mal schnell ihre Plätze, sodass die Hilde nun ganz dicht beim Paul ist. Und der kann sich nun auch nicht mehr zurück halten, da ist er auch gleich über ihr. Mit beiden Händen packt er ihre Brüste und leckt und saugt mal an der einn, mal an der anderen. Dabei drückt er aber auch sehr merklich für die Hilde mit seinm Ding gegen sie. Ganz heiß wird es da in ihrem Schlitz. Bereitwillig spreizt sie ihre Schenkel damit der Paul auch ja in sie eindringen kann. Aber, das will er im Moment noch nicht.

Er rutscht nun nach unten und küsst und liebkost nun erst einmal ihren Schlitz, das ihr ganz anders wird. O ja, der Paul versteht es, ein Frau wahnsinnig zu machen. Also, wenn sie ihren Karl nicht hätte, sie würde doch glatt sich an den Paul heran machen. Mit Genuss sieht die Gerda den beiden zu. Ja, sie kann stolz sein auf ihren Paul. Ja, er ist nun mal ** Mann, wie ihn jede Frau auch so richtig braucht.

Ja, ich weiß ja, dass der Sex nicht alles ist im Leben einr guten Ehe. Aber, er ist ** wesentlicher Bestandteil davon. Warum gehen denn so viele Ehen zu Bruch? Weil sie ihm und er ihr nicht das gibt, was sie gern von einander haben möchten. Immer diese blöden Ausreden, dass sie im Moment gerade arges Kopfweh hätten. Von wegen Migräne. Ich kann es schon gar nicht hören. Den ganzen Tag werden anderen Kerlen schöne Augen gemein, doch dann, wenn der eigene Mann da ist, dann hat man Migräne. Das mein ** Mann nur **ige Male mit, dann schaut er nach einr anderen, die kein Migräne hat. Aber die Kerle sind ja auch genauso. Klein Aufmerksamkeiten sind es, die uns Frauen erfreuen und auch erregen. Und ganz besonders, der Ton mein die Musik. Und wenn der Tag och so schlimm gewesen ist, die Frau ist kein Prellbock. So, jetzt hab ich mir wieder einmal Luft gemein.

Es scheint genau der richtige Moment zu sein, da sie, die Gerda weiß, was ihrem Paul gerade gut tut. Dieser andere Schlitz, der doch sonst für ihn Tabu ist, den darf er nun nach Herzenslust küssen, an ihm herum lecken und an dem Kitzler saugen was das Zeug hält. Ja, er darf ihr zeigen, dass er ** ganzer Mann ist. Und wie gut er das der Hilde zeigt. Da kann sie aber wirklich stolz darauf sein, die Gerda.

Doch das reicht der Hilde nun aber doch nicht. Sie will ihn in sich fühlen. Und das sagt sie ihm auch ganz unverblümt, zwar etwas ordinär, aber doch ganz bestimmt. Nun gut, wenn sie es ja doch wirklich so haben will. Ihnen zuschauen, sie erleben, das ist das ein. Aber das Ganze dann auch noch in Worte kleiden, das ist nun doch etwas anderes. Ja, ich könnte jetzt gewisse ganz ordinäre Worte gebrauchen und so richtig drauf los legen. Aber, das wiederstrebt mir nun doch kolossal. Und es mein auch viel mehr Spaß das alles in angenehme Worte zu kleiden.

Ja, er will ja auch mit seinm Ding in die Hilde eindringen. Und er spürt ja auch, dass sie ganz nass ist und wirklich darauf wartet, dass sie nun sein steifes Glied in sich spürt. Schon nur das ansetzen ist für beide ** Traum. Doch da ist ein ganz neugierige Nase dazwischen. Da will es doch jemand ganz genau sehen. Wie das ist, wenn ** Glied in den Schlitz versinkt. Die Ilse muss das nun ganz genau sehen. Nun ja, dann soll sie halt zusehen, wie das nun vor sich geht. Sein, ganz langsam drückt der Paul nun sein Eichel in den Schlitz der Hilde.

Ich sag es ja immer wieder, das ist gerade ** ganz besonderer Moment. Der ist sowas von erregend. Und das für beide. mein ich wenigstens. Also, was ich dann immer fühle, das weiß ich. Dieser erste Moment. Die Gewissheit, gleich ist er ganz in mir drin. Ja, das hat doch schon was für sich. Wie das nun bei einm Mann ist, das weiß ich nicht. Aber, ich denke, dass es auch für ihn etwas Besonderes ist. Der hat doch auch an, in seinr Eichel Nervenzellen die ihm sagen, das gerade etwas geschieht, das ihn mit Freude erfüllen soll. Nicht umsonst wird ja auch als gesagt, dass der **te Finger ist.

Nun ja, nun ist er **gedrungen mit seinr Eichel, der Paul. Langsam drückt er immer weiter, bis er da wo anstößt. Er weiß dass er nicht mehr weiter drücken darf. Aber, er kann auch nicht mehr weiter, weil er mit seinn Beckenknochen bei ihrem Becken anstößt. Ja, Schamb** auf Schamb**. Für einn kurzen Moment hält er inne. Er muss es doch auch genießen. Doch dann will er sich wieder zurück ziehen. Dabei spürt er aber, dass die inneren Muskeln in ihrem Schlitz sein Vorhaut etwas fest halten.

Also, das ist jetzt kein Märchen. Aber auch das hab ich einmal mit meinm Schatz ausgetestet. Ich will ja auch wissen, worüber ich schreibe. Nur ganz kurz, wir haben uns ein klein intime Auszeit genommen um dann bewusst zu erleben, wie das im **zeln so ist. Und wir haben dabei bewusst auch darauf geeint, was wir dann im **zeln so fühlen. Und mein Schatz hat mir dann auch bestätigt, dass er spürt, wie sich da was um sein Ding schließt Doch hat er mir auch gesagt, dass dies nicht immer so ist. Nun ja, ich war in diesem Moment auch sehr erregt. Und, ich denke, dass die Hilde auch gerade sehr erregt ist. Ja, es mein sich doch bemerkbar, was und wie man gerade in so einm Moment drauf ist.

Nun gut, sie haben da nicht nur ganz langsam sich hin und her bewegt. Sie wollen es nun auch etwas heftiger. Ja, sogar sehr heftig will es die Hilde haben. Und auch der Paul legt nun richtig los. Ja sie schenken sich nichts, sie geben sich alles. Ja, blöder Satz, aber wie soll man das doch sonst noch anders sagen? Ach ja, ** wildes Gerammel ist da nun zu Gange. Die ** vergessen ganz dass sie nicht all** sind. Aber den anderen beiden mein es gewaltigen Spaß ihnen zuzuschauen. So also ist der Paul, wenn er sich vollends verausgabt. Aber auch die Ilse ist nun doch sehr erstaunt, dass der Papa das auch bei einr anderen Frau so arg mein.

Doch kaum, dass die beiden wieder von einander gelassen haben, da ist die Ilse wieder bei ihrem Papa. Sie muss einach mit ihm ganz ordentlich schmusen.



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