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Süße Tochter, geile Muschi

Von: Jörg K.
Betreff: Süße Tochter, geile Muschi

Nachrichtentext:
mein Betrieb ist Pleite gegangen, mein Arbeitslosengeld ausgelaufen und ich bin über das Jobcenter auf Arbeitssuche, also in Hartz VI. Ich, Jörg, hatte als ungelernter Maschinenarbeiter recht gut verdient und hätte mir nicht träumen lassen, dass es so schwierig ist ein neue, ähnliche Tätigkeit zu bekommen. So hänge ich zuhause herum und spiele mir im wahrsten Sinne am Pimmel. Arbeitslosigkeit ist für mich schlimm, es ist nicht geil, als Ausgleich aber mein es wenigstes geil. Glück hat mein Frau Ines (33) einn gut bezahlten Bürojob. Unsere Tochter Leni geht fleißig in die Schule und so nutze ich oft die Zeit, die ich all bin, mir Pornos im Internet anzuschauen und heftig zu wichsen. In meinn geilen Fantasien, schließe ich auch verstärkt mein Tochter Leni . Erstaunlich wie sich das hübsche Mädchen körperlich entwickelt hat. Leni ist etwa 1,55m groß, hat ein schlanke Figur, die an den typisch weiblichen Stellen erstaunlich entwickelt ist. Ihre kleinn, formschönen Titten, mit den großen Warzen, zeigt sie mir oft und stolz. Lenis Schenkel, die ihr schon behaartes Fötzchen bewachen sind sehr weiblich und ihr herrlicher Knackarsch noch mehr. Sie hat niedliches Gesicht mit großen, braunen Augen, f geformtes Näschen und einn Mund der zum Küssen lädt. Umrahmt wird dieses Antlitz von dunklem, lockigem Haar, das ihr fast bis zum Po reicht. Als Leni den Computer mal plötzlich für schulische Aufgaben brauchte hatte ich zuvor vergessen ige Pornoseiten zu löschen. „Reicht dir Mutti nicht Daddy, dass du soviel Pornobilder und- filme anschaust? Wenn du soviel wichst kannst du nicht bei Mutti spritzen, Daddy. Irgendwann brauch ich vielleicht deinn Pimmel auch Mal“, sagte Leni frech und beim letzten Satz lächelte sie kess.

Kumpels von mir finden Leni total süß und einr fragte sogar vertraulich, ob ich mit Leni schon gefickt habe, was ich empört von mir wies. Diese Frage von Jochen beschäftigte mich so sehr, dass ich Ines eins abends im Ehebett davon erzählte und meinte, “Leni könnte niemals meinn Schwanz aufnehmen. “Sicher ist d Piepel ziemlich dick“, konterte Ines, “aber bilde dir nichts , es gibt noch viel größere Schwänze und du hast kein Ahnung von Mädchenmuschis“, gab sie mir zu bedenken. Ohne zu überlegen bot ich rechthaberisch 1000 Euro, von meinm 3000 Euro-Sparkonto, gegen Ines meinung. Im Augenblick dein ich niemals, dass Ines auf mein dahin gesagte Wette steigen würde. “Na gut“, antwortete mein Frau,“ wenn Leni dazu bereit ist gilt die Wette. Ich würde mir mit unserer Tochter dieses Geld teilen. “Ines meinte sogar, dass Leni mich als Pimmelträger schon ige Zeit im Visier hat und von Frau zu Frau ziemlich frech sein kann. Natürlich wollte Ines die neutrale “Kampfrichterin“ sein und sich das geile Erlebnis -Vater fickt Tochter-nicht entgehen lassen. Nie hätte ich gedacht, dass Ines darauf gehen würde und derart geil sein kann. Nun schwammen mir die Felle weg, wegen der 1000 Euro. Ich rief Jochen an und meinte in Bezug auf sein freche Frage an mich wie er darauf komme, dass Mann schon mit einm jährigen Mädchen vögeln könne. Da Jochen einache und direkte Worte wählt, sagte er inhaltlich ungefähr dies: Nicht nur die Muschis der Frauen dehnen sich, auch die Ficklöcher mancher Mädchen ab Jahren können schon erstaunlich dicke Teile verkraften. Und dann haute mich Jochens Direktheit fast um: Er habe angeblich mit seinr Tochter Anne gefickt seit die und sogar geil darauf war, mit Billigung seinr Frau. Und jeder von meinn Kumpels weiß, dass Jochen den größten Hammer in der Hose hat. Nun ist Anna 19, hat einn Freund und wohnt bei dem. Weil Jochen so offen war, erzählte ich ihm von meinr Wette mit Ines. “Du Trottel“, meinte er, “die Wette hast du klar verloren. Glück, dass d Geld in der Familie bleibt. Wenn du dich nicht traust, schicke Leni zu mir. Ich mache sie so scharf, dass ihr Fickloch mein Eichel r zieht.“ Dankend lehnte ich ab, stellte mir aber vor, wie spritzgeil das aussehen muss, Jochens Jonny in Lenis *einrfotze. Als hätte Jochen den gleichen Gedanken, schlug er lachend aber geil vor: Ich könne ihn und Leni auch beim Vögeln filmen und bekäme so als Hausgebrauch einn Lehrfilm, Mädchen in dem Alter zuficken. Dieses Video wäre wirklich ein geile lebenslange Wichsvorlage für mich, was ich Jochen nicht erzählte. Jochen gestand mir auch mit seinr Mutter, ab dem vierzehnten Lebensjahr, gepimpert zu haben, sein Vater starb halbes Jahr zuvor.

Nach dem Telefongespräch mit Jochen war mir klar die Wette mit Ines, falls die durchgeführt würde, verloren zu haben. ige Tage gingen ins Land und die Fickwette schien vergessen. Vielleicht hatte Ines sich nicht getraut Leni anzusprechen, denn ein Ablehnung unserer Tochter hätte sie mir mitgeteilt. Ich fragte auch nicht nach, hatte aber beschlossen mich an unsere Lolita heran zu machen und mir kostenlos mein Ficks zu holen. Das klingt geizig, aber ich wollte Ines nicht unbedingt, bei meinn geilen Sauereien mit Leni, dabei haben. Und da ich noch ohne Arbeit war, Ines spät aus dem Büro nach Hause kam und Leni viel früher von der Schule, hatte ich genügend Zeit. In der Sommerzeit, die nun war, ging Leni nach der Schule oft duschen. Gern hätte ich mich dazu gestellt, aber das war mir zu primitiv. Lieber wäre mir, Leni würde mich um Hilfe rufen, zum Beispiel beim Rücken waschen. eins Tages, war ich schon unheimlich geil aufgew . Ines hatte ihre Menstruation und ich war seit Tagen ungefickt. Meinn Samenstau wollte ich nicht durch langweiliges Wichsen sondern endlich mit Hilfe meinr süßen Tochter beheben. So stellte ich einach das Duschwasser ab. Es war sehr warmer, sonniger Tag. Kaum war Leni von der Schule daheim und hatte ihren Rucksack abgelegt, wollte sie duschen. Ich lag schon auf der Lauer nach dem Hilferuf meins Teenies. “Daddy, Daddy“, rief Leni laut,“ es kommt kein Wasser. “Ich ging ins Bad und mein nackter Liebling fummelte immer noch an den Hähnen, als würde ihr zu Liebe das Wasser gleich fließen. Nun log ich, dass ich das Wasser habe abstellen müssen, wegen einr kaputten Dichtung, welche ich besorgen und bauen muss. Leni war stinksauer und meinte frech, ob ich mir den ganzen Tag die Eier kraule, weil das noch nicht repariert ist. “Prinzessin“, konterte ich mit einr Lüge, “dass habe ich zu spät bemerkt. Und außerdem kannst du dich auch mal am Waschbecken waschen, wie viele andere Menschen die kein Badewanne oder Dusche besitzen“. Dann sprach Leni den von mir erhofften und mich elektrisierenden Satz. “Kannst du mich waschen Daddy? Ich bin zu faul dazu.“ So heuchelte ich, dass die junge Dame wohl immer Diener brauche, tat so als wäre es mir unangenehm, willigte aber „großzügig“ . Mir war klar, dass wenn ich mich klug anstellte, Fick mit Leni vielleicht drin wäre. Auch mein Tochter hatte sich sicher dabei etwas gedacht, mich an ihren Körper herum fummeln zu lassen. Das erinnerte mich daran, was mir Ines bezüglich Lenis Denken über mich sagte. Während ich das Wasser ins Becken ließ und Schaumbad hinzu gab, holte Leni ihre Waschlappen. “Der Gelbe ist für oben Daddy und der Pinkfarbene für unten“, erklärte sie. Das niedliche Gesicht wusch sich Leni all . Nun war ich an der Reihe ihren kleinn Oberkörper mit dem gelben Waschhandschuh zu bearbeiten. Ich wusch Leni den Hals und begann vorsichtig ihre kleinn, bezaubernden, formschönen Titten zu waschen. Leni empfand das als streicheln und meinte: “Willst du mich geil machen Daddy? Das ist doch kein waschen, bitte etwas kräftiger. “Schnell war ihr Oberkörper sauber und ich fragte Leni ob sie unten herum all weiter machen wolle. “Du bleibt schön hier Daddy, oder bist du zu feige gegenüber deinr schon jährigen Tochter? ige Male habe ich erlebt, wie du unterwegs geil nach sexy gekleideten jungen Mädchen geschaut hast. Aber so seit ihr Kerle, dicke Schwänze in der Hose, aber zu feige gegenüber Mädchen die gern ficken würden.“ Leni drehte sich zu mir um und fasste über der Trainingshose an meinn Pimmel, der fast schon steif war. “Da hab ich doch recht gehabt“, meinte sie lächelnd. Leni gab mir einn heißen Kuss und befahl mein Kleidung abzulegen. Im Leben kann ich mich immer gut wehren, muss aber gestehen, dass ich totaler Fotzenknecht bin. Selbst Leni bringt mich zum erotischen Zittern und Befolgen ihrer Anweisungen und Befehle. Diese Küken wissen den Wert ihrer Fotzen zu schätzen, sobald die auch Männerschwänze aufnehmen können. Gleichaltrige Jungen, haben bei diesen Mädchen dann kaum noch ein Chance. Schnell war ich nackt. So nahe war mein stark geschwollener Schwengel noch nie der jungen Haut meinr süßen Tochter. Die Vorhaut meins verdickten Fickwerkzeuges hatte längst mein pr volle Eichel frei gegeben und hätte die Augen und Nase, dann würde sie die herrlichen Arschbacken und Schenkel von Leni sehen und ihr Zuckerfötzchen riechen. Der Schwanz würde zur Fickstange werden wie ein Wünschelrute, Lenis Lustkanal finden und eindringen. Der Eichel wäre es egal wie groß das Fickloch ist, sie will eindringen, gekitzelt werden und den Saft hineinspritzen. Wie fremd gelenkt drückte ich meinn Schwengel an Lenis Körper. “Oh sorry!“ Entschuldigte ich mich bei Leni. Sie drehte sich um, sah meinn Ständer und meinte ganz locker: „Der freut sich ja gewaltig auf mein Muschi, aber erst die Arbeit, dann das Vergnügen Daddy, das ist doch immer d Spruch“,meinte sie. Lenis Sicherheit mein mich total baff. Sie hatte sch bar kein Bedenken, dass ihre Muschi mit meinm unbändigen Pimmel fertig würde. Leni beichtete mir, was ihre Mutter schon wusste, mich aber überraschte, dass sie schon mit igen Kumpels gefickt hatte. Vorab aber hatte sich mein Lolita schon mit vielen dicken Gegenständen befriedigt. Dabei habe sie sich selbst entjungfert. Mir war das viel angenehmer, dass Lenis Pfläumchen schon vorgebohrt ist, wie man im Maschinenbau dazu sagt. Weiter erzählte mir mein Häschen, dass viele Klassenkameradinnen, die meisten, von ihrer Mutti längst die Pille verpasst bekommen hatten. “Du kannst dir nachher den Gummi sparen und r spritzen Daddy“, empfahl Leni. „Ich nehme seit einm halben Jahr ebenfalls die Pille. In den Pornos stöhnen die Mädchen und Frauen immer so stark, wenn die Kerle den Samen spritzen. Mein Jungs haben auch immer in mein Pussi gespritzt.“ Das war mir zu viel, Leni hatte mich mit ihren frechen Worten fertig gemein. Ich ging auf die Knie, drückte wollüstig mein Gesicht an ihren tollen Po und küsste und leckte diese reizenden Erhebungen. Dann drehte ich Leni um und tat das Gleiche mit ihren Schenkeln. Sie hatte längst begriffen, dass mein Zunge den Waschlappen ersetzen würde und öffnete etwas ihre Schenkel, damit ihr rasiertes Fötzchen Bekanntschaft mit dem Leckorgan machen konnte. Der herrliche Duft ihres jungen Fickfleisches, brein mich fast um. Ich unterbrach, stand auf, nahm Leni auf die Arme, trug sie ins Schlafzimmer und legte sie sanft, wie ein Porzellanpuppe, auf das Ehebett. Dann kroch ich über mein Lolita deren Körper unter meinm total verschwand und wir küssten uns wie wild. Mein Zunge bearbeitete ihre Ohren, den Hals und waren bei Lenis Titten angekommen, auf die sie stolz war. Denn Titten und Arsch sind nun mal die Hingucker für die Kerle. Männer leiten davon sogar die Fickbarkeit junger Mädchen ab, die das wissen und manchmal nasse Höschen bekommen, wenn ihnen der Schwanzträger gefällt. Jeden Quadratmillimeter von Lenis ebenmäßigen Brüsten hatte mein heiße, nasse Zunge geleckt und als ich an ihren großen Warzen sog hatte sie es erwischt. zartes Stöhnen meinr Tochter verriet mir, ich hatte ihren erotischen Nerv getroffen. Nun tänzelte mein Zunge über den Bauch ihrer Möse entgegen. Leni öffnete wie automatisch ihre Schenkel, winkelte die Bein an und ermöglichte mir den Blick auf ihr Paradies für Jungen und Männer. Ihre großen Schamlippen hatten sich geöffnet, die kleinn öffnete ich zärtlich mit den Fingern. Diesen Anblick werde ich nie vergessen, denn ich sah auf die sch bar schönste Mädchenfotze der Welt. Die Größe dieses herrlichen Leck-und Fickfleisches überraschte mich total. Lenis geschwollener Kitzler lugte unter dem Häubchen hervor. Ihr Fickloch war etwas geöffnet. Alles war feucht vor Erregung, in der Erwartung meinr kitzelnden Zunge und der ersten Männer-Fickstange in ihrem sensiblen Lustkanal. mein Gott, hier hat die Natur ein super Arbeit geleistet, wenn sich Muschi und Schwanz gewollt vereinn und unbeschreiblich geile Gefühle, fast bis zur Atemlosigkeit, erzeugen. Dann begann mein kräftige, raue, heiße, feuchte Zunge ihre Arbeit, die meistens meinn Fickpartnerinnen schöne Orgasmen bescherte und viel gelobt wurde, auch von Ines. Nicht selten hatte Leni wichsend an der Schlafzimmertür gelauscht, wenn ich die Fotze ihrer Mutter leckte, die ihr Stöhnen wegen der starken Gefühle nicht unter Kontrolle hatte. Das hatte mein Tochter nicht vergessen. “Los Daddy“, spornte Leni mich an, “lecke mein *einrmuschi so geil, wie du Muttis Fotze immer leckst.“ Das brauchte mir mein scharfe Lolita nicht zu sagen. Schon tänzelte mein Zungenspitze über ihre gesamte Schote, den kleinn Schamlippen, den Kitzler, die Harnröhre und bohrte sich Stück ins Fickloch. Leni wandte lustvoll wimmernd ihr Köpfchen hin und her, mein Hohlkreuz und drückte mir ihre geschwollene “*einrfotze“ ins Gesicht um mein Zunge noch stärker spüren zu können. Am ganzen Körper bebend und laut stöhnend hatte Leni ihren Orgasmus und klemmte mit ihren Schenkeln meinn Kopf , dass es mir fast weh tat. “Oh Gott, Daddy, ist das geil“, stammelte Leni mehrmals hintereinander, als gebe sie einn Orgasmusschlager von sich. Als ihre Gefühle abgeklungen waren, befreite sie meinn Kopf, zog mich zu sich, küsste mich, bedankte sich und wollte sich unbedingt bei mir revanchieren. Leni wollte sich um meinn Pimmel kümmern, wie sie das aus Pornos kannte. Ich meinte, sie brauche sich nicht zu bemühen, denn ich wolle sie total verwöhnen und sei schon heiß genug. Doch Leni ließ sich nicht abbringen meinn steifen Piepel zu begrüßen „ganz schön groß Daddy“, der sie gleich ficken und in ihr Loch spritzen würde und den sie nie als Fickstange sah. Mit ihren schlanken Fingern, deren Nägel rot lackiert waren, fasste sie an meinn zum Platzen dicken Schwanz und lobte “dieses herrliche Teil“, denn sie kannte ja nur Knabenpimmel. Der Schaft ist knochenhart und mit kräftigen Adern durchsetzt, welche die Wandung des Fickloches, beim Vögeln, super kitzelt. Mein dunkel-rosa-farbene, wohlgestaltete Eichel und samtartiges Gefühl, beim Anfassen hinterlassend, imponierte Leni. Hunderte Male hatte sie per Internetvideo das eindringen eins Pimmelkopfes in Fotzenloch gesehen, darunter viele hässliche Eicheln. Vorsichtig leckte Leni mit ihrer kleinn spitzen Zunge, an dieser mit sch bar Millionen Gefühlsnerven versehenden Kuppe. Dann stülpte sie ihre schönen Lippen darüber und saugte zärtlich. mein Gott, war das geil und ich hatte Mühe mein Spritzen zu verhindern. Aus meinr Harnröhre flossen Mengen an Sekret, die Leni auf der Eichel mit dem Zeigefinger verteilte, die nun wie lackiert aussah. Sch bar wollte sie einn hübschen Schwanz in ihrer Fotze. Dann stieg mein Töchterchen über mich, ihre Muschi in Höhe meins Pimmels. Dabei drückte Leni mit ihrer Muschi den steifen Schwanz gegen meinn Bauch, als wollte sie wie ein jähriges Püppchen ihre kitzelnde Ritze, durch Reiben befriedigen. Leni legte ihren Oberkörper auf meinn und ich spürte dabei ihre kleinn festen Titten und deren steif gewordene dunkle, relativ großen Warzen. Beide waren wir sehr erregt und Leni flüsterte mir noch ein kurze Ansprache: “Nun ist es soweit Daddy,“ begann sie. “Seit einm halben Jahr warte ich schon auf diesen Augenblick. Endlich will ich zur Frau gefickt werden, auch wenn ich noch lange Mädchen bin. Aber wir Teenies wollen Respekt von den Besitzern der Männerschwänze, denn wir sind was besonderes. Ab heute hast du dann Familienmuschis zu befriedigen. Nun will ich aber mein Bewerbung abgeben“, endete Lenis Klarstellung. Dann befreite ihr Fötzchen meinn Schwanz der sofort kerzengerade stand und die Eichel freute sich auf das neue Fickloch. Leni hielt meinn Piepel in Position und ich spürte wie der gang ihres Lustkanals mein Eichel zentrierte. Sie senkte vorsichtig ihren Unterleib und nie werde ich das herrliche Gefühl des eindringens in die *einrfotze meinr dei jährigen Tochter vergessen. Eng wie ein te Vorhaut und von den Scheidenmuskeln massiert, schenkte mir die kl ste Bewegung unglaublich intensive, nie gekannte Kitzelgefühle. Ich nahm mir vor tapfer zu sein und diesem Gefühlsschwall ohne gleich spritzen zu müssen abzuwehren. Das ist leichter gedacht, als getan. Aber Leni hatte natürlich ihre eigene Gefühlswelt und begann ihren Fickrhythmus zu suchen. Stöhnend begann mein Teenie das Tempo zu erhöhen und mir war sofort klar, da mitzuhalten würde ich nicht schaffen. Nicht mehr zu kontrollierende Kitzelschübe leiteten zu schnell meinn Orgasmus und stark stöhnend spritzte ich in die verdammt geile Mädchenfotze, gefühlt einn telliter Samen. Mich ärgerte, dass ich sch bar Leni den Spaß verdorben hatte. Lächelnd und verständnisvoll aber auch stolz, mich derart schnell abgemolken zu haben, gab mir Leni Küsschen und wies darauf hin, dass wir noch viel Zeit hätten. Leni hatte mit voller weiblicher Zufriedenheit mein Stöhnen und die darauf folgende Samendusche genossen, so ungefähr: jährige Muschi besiegt 35jährigen Männerpimmel oder enge *einrfotze mein Männerschwanz süchtig. Und da ist was dran. Die kleinn süßen Biester beherrschen uns Männer teilweise, nachdem ihre Fötzchen uns abhängig gemein haben. Und wirklich, ich habe mal bei einm großen Damenausstatter, ich wollte für Ines einn bestimmten Pullover kaufen, folgendes erlebt: Zu der Zeit war es in dem Bereich nicht so voll und ein hübsche Tochter, so zwischen und wollte einn Pulli der ihren zu teuer war. Beide hörten mich nicht und als ich sie im Blickfeld hatte streichelte die Tochter wahrlich über seinr Hose den Schwanz und bettelte: „Bitte Papi kauf mir den Pulli“. „Na gut“, meinte der Vater, weich gestreichelt. Dann sahen sie mich, der Vater schaute betroffen zu Boden und das Mädchen lächelte mir zu, so in der Art: Wir Muschis gewinnen fast immer, da habt ihr Kerle kaum ein Chance.
Leider hatten wir vergessen Badetuch vor dem Vögeln unter zu legen. Denn als ich meinn Schwanz aus Lenis Kitzelkanal zog hatte das Laken einn großen Spermafleck, auf Ines ihrer Bettseite. Leni hatte kein große Angst, dass ihre Mutti den Fleck entdecken könnte. Ganz im Gegenteil war sie vielleicht noch stolz, welch ein Menge Ficksaft ihr kleins, juckendes Fötzchen aus meinn Eiern kitzelte. Dies könnte Lenis „Kampfansage“ an die Frauenfotze ihrer Mutti sein. Unser ter Fick, der bedeutend länger dauerte, sehr harmonisch und lustvoll verlief, war ein zige Orgasmusorgie. Mir war klar, dass Leni, die einn starken Höhepunkt hatte, nun Anspruch auf mein Spritzrohr gegenüber ihrer Mutti erheben wird, die aus Spaß unsere Tochter öfter zum Fick mit mir provoziert hatte. Und dies, obwohl Ines wusste, dass die kleinn Fötzchen die Männerschwänze manchmal geiler kitzelten.
Am Abend, kurz vor dem Schlafengehen, entdeckte Ines den Spermafleck der zwar getrocknet, aber dessen Rand unübersehbar war. „Wow, mein lieber Scholli. Warum hast du nicht in Lenis Loch gespritzt ? Sie nimmt doch die Pille“, schimpfte Ines und dein ich hätte vor dem Spritzen meinn Schwanz aus Lenis Muschi gezogen. „Statt dessen versaut ihr mein Laken und seit zu faul es zu wechseln“, ärgerte sich Ines zurecht. Der Fick an sich, mein sie sch bar nicht wütend. „Entschuldige bitte, wir hätten besser aufpassen müssen“, stotterte ich, als hätte sie Leni und mich gerade beim Bumsen erwischt. Ines rief Leni und forderte sie auf, das Laken ihrer Bettseite zu wechseln. Als ich Leni heinn wollte, verhinderte Ines das. „Sie hat doch mit ihrem Zuckerfötzchen dir den Samen gemolken“, erklärte sich Ines. Dann gab sie Leni Versöhnungsküsschen und meinte lächelnd zu ihr : „Am besten ihr fickt im *einrzimmer oder hier unter meinr Aufsicht, aber bitte ohne derart zu kleckern.“ Leni und ich waren erleichtert über unsere Ines und freuten uns über ihre Toleranz. Da unser Mädchen uns gern über nein Gesellschaft leisten wollte, durfte sich Leni zwischen uns betten. „Und wie war Daddy ?“, fragte Ines neugierig. „Sehr zärtlich und geil“, lobte mich Leni und meinte noch: „Ihr wisst ich esse gern Schnitzel. Und die Schnitzel in Pimmel umgerechnet ergeben für die Jungs ein *einrportion und für Daddy großes Wiener Schnitzel, das meinn Hunger stillt“. Ines und ich mussten laut über die Idee unserer Lolita lachen. Als Ines mich fragte wie es mir gefiel, wollte ich natürlich nicht die ganze unglaubliche Süße an Gefühlen die Lenis Fötzchen mir über mein Eichel in meinn Körper jagte und den darauf folgenen geilen Höhepunkt gestehen. „Es war genau so schön wie mit dir Ines“, sagte ich diplomatisch.
„Was machen wir denn nun mit den 1000 Euro von Daddy? fragte Ines schadenfroh unsere Tochter, auf die Wette anspielend. „Weil Daddy zur Zeit keinn Job hat, reichen mir 100 Euro für ein bessere Gitarre“, antwortete Leni bescheiden auf die Frage ihrer Mutti. Ines lobte und küsste Leni und meinte auch ihr würden 100 Euro genügen. Da war ich noch mal mit einm blauen Auge davon gekommen und bald schliefen wir alle friedlich .

Das geile Geschehen mit meinr Leni, ließ mich auch im Traum nicht los:
Ich träumte, dass ich meinn Kumpel Jochen auf der Straße traf und er fragte mich, wie es um die Wette mit Leni stünde. Ehrlich erzählte ich Jochen den Ausgang der Wette. Dann fragte ich meinn Kumpel ob er noch bereit sei mit Leni zu ficken und ich würde mit der Videokamera gern einn kleinn Film darüber machen, wenn sein dicker Schwanz in Lenis Fötzchen steckte. Jochen war freudig erregt und meinte den Film könne sein Frau Klara mit ihrer eigenen Kamera drehen und ich entspannt zuschauen. Zuhause erzählte ich Leni von dem Projekt und outete mich als Spanner der gern beobeinn würde, wenn mein Mädchen mit Jochen vögelte. Nach langem Hin und Her war Leni verstanden, ich rief Jochen an und wir meinn einn Termin. Ich beschwor Leni, ihrer Mutti nichts davon zu erzählen. Dann war der Tag gekommen. Ines wusste nur, dass ich mit Leni einn Kumpel besuche. Jochen öffnete bei bester Laune die Wohnungstür und war sofort in Leni verknallt. Er führte uns ins Wohnzimmer und der Tisch war schon fast gedeckt. Da kam sein Frau Klara in roter Reizwäsche und brein Kaffee und für Leni Saft. Die Frau sah mit ihren zig Jahren noch total geil aus. Sie hatte schönes Gesicht, dunkle lange Haare, einn schlanken Körper mit großen straffen Titten und einn geilen Arsch. Wir hatten kaum Kaffee getrunken, da setzte sich Klara zwischen Leni und mich auf die Couch und befummelte gleich mein Töchterchen. „Du bist ja ein Süße, zeig mal dein kleinn Titten“, flüsterte Klara und zog Leni ihr T-Shirt über den Kopf. „Das sieht ja lecker aus“, lobte sie. „Nun zieh mal die Jeans und d Höschen aus“, forderte Klara Leni weiterhin auf und half ihr dabei. „Du weißt wir drehen einn kleinn Film, da muss d Fötzchen super aussehen“. Neben Klara war noch Platz, dort lag nun Leni, öffnete ihre Schenkel und Klara inspizierte die Muschi. „Du hast ein geile Möse mein * und sauber rasiert“, war Klara begeistert. „Hat Papi schön in d Loch gespritzt, beim Ficken, Leni?“ „Ja“, hauchte mein Mädchen. „Nun muss Onkel Jochen seinn Schwanz in d Fickloch schieben, mein Häschen“, freute sich Klara und ich war aufgeregt. Klara forderte Jochen auf sich auszuziehen, denn im Schlafzimmer sei die Kamera schon startklar. mein Gott hatte Jochen einn Schwengel. Schon sein schlaffes Teil dessen Vorhaut sein schöne Eichel freigab musste für Leni angsterregend sein. Doch Leni fand das geil und sagte zu Klara: “Endlich mal ein richtige Männer-Fickstange. mein Daddy ist leider zu schwach gebaut und kann deshalb mein klein Fotze nicht befriedigen“. Ich war schockiert, was Leni so von sich gab. Klara und Leni wichsten mit den Händen, den Mündern und Zungen diesen riesigen Schwanz, sodass plötzlich Hengst Jochen vor uns stand. „Leni der Pimmel mein dich kaputt, lass das“, warnte ich ängstlich mein Klein. „nein Daddy, endlich mal ein Nille die mein ständig juckendes Muschiloch ausfüllt und kitzelt“, meinte sie selbstbewusst. Was war los mit Leni? Hatte ihr Klara Drogen in den Saft gemischt?

Wir wechselten ins Schlafzimmer und Klaras Videokamera lag schon startbereit. Das Bett, vielleicht sollte ich es Folterbett nennen, war frisch bezogen. Leni rekelte sich behaglich und verführerisch auf der Fickwiese, wirkte aber kl und zerbrechlich. Jochen mit Hengstschwanz, der im Traum vergrößert dargestellt war, hatte ein Zunge so breit und lang wie die eins Bernhardiner-Rüden mit der er Linis Fötzchen und Arsch zugleich lecken konnte. Die Vorhänge waren zugezogen, das Bett professionell ausgeleuchtet und die Kamera geschaltet. Jochen leckte Lenis gesamte Vorderfront, besonders ihre kleinn Titten und mein Lolita genoss das mit Stöhnen. Als sein Riesenzunge wie Waschlappen zwischen ihre gespreizten Schenkel wischte, flippte Leni vor Geilheit fast aus. „Fick mich endlich Jochen“, verlangte Leni ultimativ und sog an Jochens Eichelspitze, denn die gesamte Schwanzkuppe konnte sie mit ihrem kleinn süßen Mund nicht aufnehmen. Klara als Regisseurin und Kamerafrau hatte zuvor mit den beiden Darstellern die geilsten Fick-Szenen abgesprochen.
Szene 1: Zuerst sollte Jochen Leni von hinten nehmen und mein Liebling ging auf allen einn in Position. Mit Angst sah ich Jochen hinter Linis kleinn geilen Arsch knien, Riese von Gestalt, der statt seins Schwanzes sch bar ein gewaltige Brechstange gegen ihr empfindliches Zuckerfötzchen in Stellung brein. Als Jochen zustieß schaute ich weg. Nun hatte ich einn Aufschrei von Leni, wie bei einr Sadismus-Show erwartet. Doch stattdessen hörte ich von Leni wohlwollendes Stöhnen: Mit ha…, ha.., oh…, jaaa“, begrüßte Leni den dicken dringling in ihrer *einrfotze. Jochen hatte seinn Pint ganz vorsichtig in Lenis Muschiloch geführt und fickte dann gnadenlos und mit Tempo. Bei jedem Stoß versenkte Jochen sein gesamtes Monster in die klein Fotze und klatschte mit dem Unterleib gegen Lenis Zuckerarsch, wobei sein mächtiger Hodensack hin und her baumelte. Man könnte denken sein Eichel sei in Lenis Gebärmutter gedrungen. Das Ficktempo wurde immer schneller und bald stöhnten beide laut dem Orgasmus entgegen. Klara hatte bestimmt, dass Jochen vor dem Spritzen seinn Schwanz aus Lenis Möse zieht und den Samen auf ihren Rücken schießt. Damit soll die den Schwanz kitzelnde mein einr kleinn Mädchenfotze über den Monsterschwanz angedeutet werden und die sexuelle Überlegenheit der Mädchen und Frauen über die Kerle zeigen. Hier war Klara Feministin. Und wirklich, unbeherrscht laut stöhnend spritzte Jochen mehrere Schübe Samen die auf Lenis Rücken klatschten. Mein Angst um Leni war verschwunden und meinr Geilheit gewichen. Am besten gefiel mir die Szene 2 als Jochen auf dem Bett lag und Leni über ihm. Wenn man auf den Po meinr Süßen sah, konnte man das geile Spiel der Fickorgane beobeinn. In dieser Stellung spritzte Jochen gnadenlos in mein klein *einrfotze und Leni stöhnte lauter als bei mir. Mal hatte Lenis Melkloch Jochen den Samen aus den Eiern gekitzelt. Klara hat das unglaublich scharfe Zwanzig-Minuten-Video sehr professionell gestaltet. ein sehr geile Wichsvorlage ist daraus geworden. Allerdings müsse, so Klara, das fast fertige Video noch bearbeitet werden, dann würde es uns per E-Mail zugesandt.

Nun wollte ich mit Leni nach Hause, doch sie weigerte sich, weil sie nach einr Pause mit Jochen weiter pimpern wollte. Da Klara nichts dagegen hatte, ging ich mit Wut im Bauch all . Ich fühlte mich von Leni erniedrigt und verraten. Ines schlief bereits, ich war im Wohnzimmer und wollte mich durch Fernsehen ablenken, dabei trank ich Whisky in Mengen. Stunden später bekam ich von Klara über mein Smartphone einn Anruf, das Video sei super und der Zuspruch groß. Dazu gab sie mir ein Internetadresse. Zuspruch groß? Was für Zuspruch? Dann gab ich am Computer die Adresse und war geschockt. Klara hatte ohne mein Erlaubnis das Fickvideo von Jochen mit meinr Leni offiziell ins Internet gestellt und es hatte bereits 10.000 Klicks. Ich war außer mir vor Wut und brüllte: „nein, das kann nicht war sein, nein. Leni komm zurück.“
Dann wurde ich kräftig von Ines geschüttelt und war endlich aufgew und Glück, in der Realität angekommen. Auch Leni war wach geworden und beide Frauen waren ängstlich besorgt, weil ich schweißgebadet war, ich könnte einn Herzkasper bekommen haben. Ich gab Entwarnung und log, dass Leni im Traum entführt wurde. mein Traum war die Folge der Idee, mal Jochen seinn Super-Pimmel in Lenis kleinr Muschi zu sehen und mich daran aufzugeilen. Diesen einall habe ich nun total verworfen und würde es auch niemals zulassen.


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18 comments
    1. Die süßen, jungen Teens, wenn die Brüste erst zu sprießen beginnen, sind neugierig und lüstern. Wir reiferen Kerle wissen das meistens gar nicht und dann so spontan zeigt die Bikinischönheit die plötzlich das vom String bedeckte Fötzchen und lächelt dich an. Also nicht lange überlegen, die wissen genau wie das geht und wollen es.
      Schöne, Engteens sind och wunderbar und extrem fickgeil!

    2. Ich habe als ich zwölf war meine Vater gesucht als ich nach der Schule heim kam. Und fand ihn un der Badewanne als sich wichste. Ich sagt ihn dass,er das nicht selbst machen müsste. Und nahm den Steifen Prügel aus seiner Hand. Ich rubbelte den Riemen ,der hart wie ein Pfahl war bis er Spritze. Es dauerte ganz schön lange bis seine Fontäne mit Sperma ins Wasser Spritze.

    3. Eine herrlich geile Geschichte. Hier meine Kurzgeschichte: Seit kurzer Zeit bin ich auch ein Inzest-Ficker. Meine Frau war für drei Wochen zur Kur und ich mit meiner Tochter Ella allein. Für diese Wochen hatte ich Urlaub genommen. Vor ihrer Abfahrt hatten wir noch geil gevögelt. Lachend warnte mich meine Frau vor Ella, die angeblich schon mit ihrem Dildo fickte und geil auf meinen Pimmel sei. Das überraschte mich sehr, weil Ella kaum Titten hat und etwas Flaum an der Muschi. Allerdings hat das Mädchen eine niedliche Figur mit einem Knackarsch und formschönen Schenkeln. Ellas Gesicht ist hübsch und wird von langem, dunklem Haar umrahmt. Ihre großen, braunen Augen, der süße Kussmund, plus der Figur, machen sie sehr begehrenswert, auch bei Männern. Eines Tages wurde ich sehr geil. Ella war in der Schule und ich schnüffelte in ihrem Zimmer herum. Dabei fand ich den Dildo ihrer Mutter und eine Tube Gleitmittel. Da stand fest, ich musste Ella ficken. Kurz bevor sie Schulschluss hatte ließ ich Badewasser in meine breite Wanne, stieg hinein und wichste in Erwartung. Mein erster Fick mit Ella sollte in der Wanne sein. Pünktlich hörte ich mein Häschen kommen und sie suchte mich in den Zimmern, dann kam sie Bad. Ich lächelte geil und fragte, ob sie nicht zu mir ins Wasser steigen möchte. Ella schmunzelte, fasste blitzschnell ins Badewasser als wollte sie einen Aal fangen und hatte ihre Hand an meinem steifen Schwanz. „Papi du Ferkel, hast du ins Wasser gespritzt?“ fragte Ella lachend. „Nein“, antwortete ich, „mein Saft soll doch in dein Fötzchen“. „Na endlich“, antwortete sie, riss sich die Klamotten vom Körper und stieg zu mir in die Wanne. Ich hatte mit Bedacht ein glitschiges Schaumbad gewählt, das beim Wichsen oder Ficken wie ein Gleitmittel wirkt. Wir küssten uns als wären wir ein Liebespaar. Schnell war mein Pimmel wieder steif, suchte Ellas enges Muschiloch und da sie mithalf flutschte meine Eichel bis gegen ihren Muttermund. Wir fickten heftig, wie ein Ehepaar, dass lange getrennt war. Erstaunlich, Ella stöhnte so heftig wie ich und krallte sich beim Orgasmus in meine Schultern. Dieser Unterwasser-Fick der Geschlechtsorgane, war ein schöns Erlebnis. Vor dem zweiten Fick im Schlafzimmer, habe ich mir neugierig die erstaunlich große, prachtvolle Fotze meiner Tochter angeschaut. Da kann ich den Vätern nur raten: Ob die Muschi schon behaart ist oder nicht. Wenn euer Mädchen geil ist und es wissen will, seid nicht feige sondern fickt die Süße.

    4. Leider war ich zu feige, mit meiner Tochter zu vögeln. Hätte aber gern wichsend zugeschaut, wenn ein Kumpel mit dickem Schwanz sie geil gefickt hätte.

      • Bist du ein feiger Wichser Daniel? Mein Gott, wenn du wüsstest, wie unglaublich geil deine Eichel von den jungen, engen und feuchten Fötzchen gekitzelt wird, würdest du nicht mehr wichsen wollen. Beim ersten Mal, musste ich schon nach 2 Minuten in die Subteen-Muschi spritzen. Die Süße kam über mich, schob sich die Eichel in ihre Scheide und fickte wie wild. Zuvor hatte ich sie natürlich geil geleckt.

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