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Spieglein, Spieglein, … Kapitel 17 von 21

Wenig später gingen wir eine Treppe zum ersten Stock hoch, was mit Marie nicht einfach war. Zweimal stolperte sie, denn sie nahm ihre Füße nicht hoch genug und blieb an der Kante der Stufe hängen. Fast hätte sie beim Fallen mitgerissen, im letzten Augenblick konnte ich es aber zum Glück noch verhindern. Fest umschloss ich ihre Taille und konnte ihren dünnen Körper durch den Stoff spüren. Dies hatte den Vorteil, dass sie nicht so schwer war und ich mich nicht mit ihr abplagen musste.
Endlich waren wir an der letzten Stufe angekommen,
Klara war ein Paar Schritte weitergegangen und bog bei der ersten Tür links ab. Sie öffnete diese und wies mir den Weg in Maries Zimmer. Hier oben wohnte sie also und ich sah zum ersten Mal ihren Wohnraum.
Sie hatte es gemütlicher als Klara. Sicher waren ihre Möbel nicht so elegant wie die von Klara und auch nicht so teuer gewesen, aber die einfache Einrichtung zeigte, dass Marie Geschmack hatte.
„Legt sie auf ihr Bett!“, meinte Klara und ich trug sie mehr, als dass sie ging, dorthin. Zu meinem erstaunen war das Bett breiter als erwartet. Vielleicht hatte es einmal einem Ehepaar gehört vielleicht auch nicht. Es sah aus, als wenn man auch zu zweit darin schlafen konnte.
Marie hinzulegen war einfach. In ihrem Körper waren nur noch wenige Muskeln aktiv, von daher fühlte sie sich an wie eine Puppe.
„So!“, meinte ich uns drehte mich zu Klara um, „kommen wir jetzt zu meiner Überraschung. Ich bin sehr gespannt darauf!“ Um ehrlich zu sein, war ich das wirklich.
„Noch nicht!“, erwiderte Klara, „Wir können Marie nicht so liegen lassen!“
Damit hatte Klara recht. Also machte ich Platz, damit Klara Marie für das Bett vorbereiten konnte. Sie kam mit ans Bett, meinte aber: „Bitte helft mir, ich kann das nicht alleine machen!“
Warum nicht. Während Klara die Verschnürung des Kleides öffnete, kümmerte ich mich um Maries Schuhe, die unter dem Kleid hervorschauten. Nur wenige Griffe und ich hielt sie in den Händen, stellte sie ordentlich vor das Bett.
Währenddessen war Klara weitergekommen. Die vordere Schnürung war offen und der Stoff des Oberteils klaffte leicht auf. Die Ansätze ihrer Brüste kamen zum Vorscheinen und zeigte deutlich an, dass Marie nicht sehr üppig gebaut war. Dafür wirkte alles jung und straff. Da wackelte nichts.
„Bitte helft mir, sie umzudrehen. Bei einem Körper ohne Spannung ist das nicht leicht!“
Damit hatte sie recht. Beide zusammen schafften wir es ohne Schwierigkeiten. Marie lag auf ihrem Bauch und Klara öffnete die rückwärts angebrachte Schnürung. Währenddessen betrachtete ich Marie, die lang ausgestreckt dort lag, denn ich konnte nichts dabei helfen.
Jetzt, wo sie dort lag, fiel es noch stärker auf, dass sie recht dünn war. Der auf ihr liegende Stoff zeichnete ihren Körper im Liegen wesentlich deutlicher nach, als wenn sie gestanden hätte. Im Stehen war das Kleid bauschig, in der Waagerechten, lag es platt auf. Nur Maries kleiner Po wölbte sich gut erkennbar hervor.
Klara war schnell damit fertig, die Schnürung zu öffnen und stand kurz aufrecht vor Marie.
„Lasst sie uns wieder umdrehen und das Kleid ausziehen. So kann sie nicht schlafen gehen. Es würde zerknicken und kraus werden! Wenn ihr sie anhebt, kann ich es herunterziehen!“
Eine logische Schlussfolgerung. Also trat ich vor das Bett und hob als Erstes ihren Oberkörper an. Sofort packte Klara zu und streifte ihr das Oberteil herunter. Dabei stellte sie sich aber so ungeschickt an, dass nicht nur das Oberkleid, sondern auch noch das Unterkleid mit herunterrutschte. Sofort legten sich ihrer kleinen, aber festen Brüste frei. Ich blieb einen Moment wie erstarrt in der Bewegung und sah auf Marie herunter. Immerhin hatte ich nicht damit gerechnet und war angenehm überrascht. Einen solchen Anblick konnt man sich nicht entgehen lassen.
„Huch!“, stieß Klara aus, „das sollte nicht sein. Aber was soll´s. Ist passiert. Ich glaube nicht, dass es euch sonderlich stört!“
Damit hatte sie recht. Welchem Mann wäre es schon unrecht gewesen.
„Sagt Herr Christoph, wenn es schon einmal so ist, welche Brüste gefallen euch besser? Die meinen oder die ihre?“
Ich war verwirrt über die Frage. Musste mich sammeln, bevor ich antworten konnte, denn ich wollte nichts Falsches sagen. Klara konnte seltsam reagieren, wenn man sich in den Worten vergriff.
Bevor ich antworten konnte, meinte Klara stattdessen: „Ich sehe, ihr könnt euch nicht sofort entscheiden. Vielleicht wäre es besser, wenn ihr den direkten Vergleich hättet?“
Jetzt war ich davon überzeugt, dass Klara keine Antwort auf diese Frage erwartete. Stattdessen öffnete sie sofort ihr Oberteil und innerhalb weniger Augenblicke, präsentiert sie mir ihre hervorquellenden Brüste.
Ich musste schlucken. Daran hätte ich niemals gedacht, an dem Tag etwas derartiges geboten zu bekommen.
Um es mir noch deutlicher zu zeigen, ging Klara an mir vorbei und setzte sich direkt neben Marie auf das Bett. Jetzt hatte ich beide gleichzeitig im Blick und der wanderte hin und her.
Man konnte sagen, was man wollte, beide hatten etwas für sich. Klaras weichen und weiblichen Brüste, aber auch Maries kleineren, die aussahen, als wenn sie aus Beton gegossen wären. Daher wurde hier die Wahl eng, nur mein Verstand warnte mich davor, so etwas zu sagen. Klara würde es mir nicht verzeihen.
„Ich finde, dass deine besser aussehen. Die kann man richtig schön in die Hand nehmen und damit spielen. Bei Marie wird das schwierig. Dafür sind sie wahrscheinlich zu klein!“
„Ah ha, wahrscheinlich zu klein!“, meinte Klara und betonte das Wort „wahrscheinlich“ sehr stark.
„Wenn ihr es nicht genau wisst, warum probiert ihr es nicht aus? Mir gefallen eure Berührungen und Marie wird es nicht mitbekommen. Also ziert euch nicht.“
Während Klara das sagte, schob sie mir ihren Oberkörper entgegen, um ihren Brüsten noch mehr Geltung zu geben.
Als ich noch zögerte, meinte Klara mit einem schnippischen Unterton: „Macht schon, das Angebot werdet ihr nicht oft bekommen. Ihr solltet zugreifen!“
Endlich fiel die eingetretene Starre von mir ab. Ich stellte mich so hin, dass ich Klara mit der linken, Marie mit der rechten Hand erreichen konnte.
Mit leicht zitternden Händen kam ich ihnen näher, und als ich sie berührte, war es etwas Besonderes für mich. Hier die warme, weiche und zugleich feste Brust von Klara, dort die genauso warme und noch festere von Marie.
Klara holte tief Luft und ich konnte bei Marie spüren, wie ein leichtes Zittern durch ihren Körper ging.
„Nun, wie ist es? Welcher Meinung seid ihr?“
Ich konnte es wirklich nicht sagen, musste aber eine Entscheidung treffen.
„Deine sind schöner! Ich mag es mehr, wenn ein Frauenkörper auch einer ist. Marie erinnert mich mehr an einen Knaben!“
Über Klaras Gesicht huschte ein Lächeln. Es machte sie stolz, dass ich mich für sie entschieden hatte, dabei spielte keine Rolle, ob ich es wirklich meinte oder ihr nach dem Mund sprach.
Klara stand auf und ich zog meine Hände weg. Zu meinem Bedauern war es natürlich nicht spurlos an mir vorbei gegangen. Hatte ich zuvor noch gebeugt gestanden, richtete ich mich jetzt auf und man konnte mir in der engen Hose ansehen, was ich von der ganzen Aktion hielt.
Klara sah es, denn ihr Blick heftete sich kurz auf meine Körpermitte. Sie sagte aber nichts dazu, stattdessen meinte sie: „Bitte hebt Marie noch einmal an, damit ich ihr das Kleid ganz ausziehen kann!“
Warum nicht. Marie hatte sich bis jetzt nicht geäußert und würde es auch nicht. Sie war leicht weggetreten und bekam alles nur wie durch einen Schleier mit, reagierte nicht darauf.
Ich beugte mich über Marie, hob sie dieses Mal in der Mitte an und Klara zog das Kleid von der Fußspitze her herunter. Das tat sie aber ebenso ungeschickt und mit einem Ruck. Dabei verfing sich das Unterkleid mit dem Oberen und folgte ihm.
Ich hielt die Luft an, als ich auf einmal den nackten Körper von Marie in den Armen hielt. Unter dem Unterkleid hatte sie nichts getragen.
Wie schon gefühlt, genauso sah Marie aus. Nur wenig erinnerte daran, dass sie eine Frau war. Ihre Hüfte fast nicht vorhanden, hob sich nur minimal von ihrem Gesamtkörper ab. Ihr schmaler Unterleib ging in die langen dünnen Beine über, die sich kaum davon absetzten. Sie wirkten, als wenn der Unterleib nicht aufhörte. Nur der Spalt zwischen den Beinen ließ es erahnen, das dort der Bauch zu Ende war.
Klara stand leicht verstört neben mir und starrte mit mir diesen hageren Körper an, den ich noch immer mit den Händen festhielt. Nur langsam legte ich sie auf das Bett, als wenn ich Angst davor hatte, dass ich sie zerbrechen könnte.
„Wir sollten sie unter die Decke legen!“, sagte ich mit belegter Stimme, ohne meinen Blick von ihr abzuwenden. „Findet ihr?“, kam von Klara, die direkt neben mir stand und nach einer meiner Hände griff. Sie hob sie an und drehte sie so, dass ich auf einmal eine ihrer Brüste in der Hand hielt.
Der Anblick von Marie und die zarte Haut in meiner Hand ließen die Delle in auf meiner Hose weiter anschwellen. Leicht knetete ich die mir angebotene Brust durch und hörte Klaras Atem, der in der entstandenen Stille überlaut klang.
Auf einmal kam Klaras Kopf meinem Ohr näher und sie flüsterte mir in dasselbe: „Was meint ihr? Sind meine Beine nicht auch schöner als ihre?“
Dann zog sie ihren Kopf zurück und ging zum Bett, hier stellte sie einen Fuß mitsamt Schuh auf die Matratzenkante und zog ihr Kleid hoch. Langsam rutschte es über das aufgestellte Bein und entblößte es.
Natürlich war ihr Bein kräftiger als das von Marie und gefiel mit tatsächlich besser als die von Marie. Das sagte ich auch zu Klara.
Sie antwortete daraufhin: „Es ist wie mit den Brüsten. Ich glaube, ein Vergleich ist nur gegeben, wenn ihr sie auch berührt und die Beschaffenheit ertastet!“
Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Doch dieses Mal wandte ich mich als Erstes Klara zu. Um besser an ihr Bein heranzukommen, kniete ich mich vor das Bett und griff vorsichtig zu.
Klara zuckte leicht zusammen, als sie spürte, wie ich ihr Bein entlang strich. Sie hielt aber still und bewegte sich keinen Millimeter. Erst knapp vor dem Saum ihres Kleides, was auf der Mitte ihres Oberschenkels endete, stoppte ich und fuhr wieder herab.
Klara hatte wirklich wunderbare Beine, die Haut glatt und warm. Darunter fühlte man ihre Muskulatur, die sich immer wieder spannte, wenn sie zur Seite wegzukippen drohte. Es war nicht einfach die ganze Zeit auf einem Bein zu stehen.
Doch zu lange hielt ich mich nicht bei ihr auf, stattdessen löste ich meine Hände und griff bei Marie zu. Sie waren genauso fest und glatt wie die von Klara, nur um einiges dünner. Fast hätte ich sagen können, knöchern.
Auch hier fuhr ich das Bein entlang herauf bis zu ihrem Oberschenkel, um wieder umzudrehen. „Nun, wie ist euer Urteil?“
„Klara, dich würde ich favorisieren. Ich würde euch Marie vorziehen!“
„Ich danke euch Herr Christoph, das ist sehr nett von euch. Aber vielleicht sind wir gar nicht vergleichbar. Immerhin liegt Marie und ich stehe. Ich glaube es wäre besser, wenn ich eine Chancengleichheit herstelle!“
Ohne auf meine Antwort zu warten. Stellte sich Klara hin und nestelte an ihrer Schnürung herum. Schneller als erwartete hatte sie diese gelöst und ließ ihr Oberkleid fallen. Dann krabbelte sie auf das Bett und legte sich hinter Marie auf den Rücken, ließ aber aufgrund es großen Bettes eine breite Lücke.
„Kommt mit herauf und zwischen uns. Es ist noch genug Platz da!“
Ich wollte gerade auf das Bett krabbeln, als mich Klara davon abhielt!
„Also wirklich. Marie soll ohne Bekleidung ins Bett und ihr habt noch alles an. Bitte ändert das!“
Mein Hals wurde augenblicklich trocken und ich bekam nur ein Krächzen heraus, als ich versuchte mich dazu zu äußern. Da das Angebot aber vor mir lag, konnte ich es nicht ablehnen. Wer hätte das gekonnt.
Also zog ich mich aus, ohne die beiden aus den Augen zu lassen. Nur bei meiner Hose zögerte ich noch.
„Christoph, ihr braucht euch nicht zu schämen. Ich kenne euch und Marie hat euch auch gesehen. Außerdem glaube ich nicht, dass sie etwas dagegen hat!“
In ihrem Zustand hatte sie das sichern nicht. Ihr Kopf ging zwar ab und zu etwas hin und her, ihre Augen blieben jedoch geschlossen.
Als ich meine Hose auszog und mich gerade hinstelle, war mein Zustand nicht zu übersehen. Dick und steif stand mein Stamm von mir ab und zeigte sich in seiner vollen Pracht.
Sofort beugte ich mich herunter und krabbelte zwischen die beiden. Hier kniete ich mich hin und sah auf sie herab.
„Ihr habt bis jetzt nur gefühlt. Es würde mich interessieren, ob wir beide auch unterschiedlich schmecken?“
Jetzt reagierte ich vollkommen mechanisch. Ich beugte mich zu Klara herunter, nahm eine ihrer Nippel in den Mund und begann ihn zu lutschen. Aber nicht lange, dann kam ihr anderer dran.
Klara schmeckte wie immer. Wie man es auch beschreiben soll, sie schmeckte weiblich. Was auch immer das war. Ihre Brustwarzen luden dazu ein sie zu küssen, daran zu lutschen und sie in sich zu saugen. Groß und hart waren sie, ließen einen zum Säugling werden.
Zum Vergleich ließ ich jetzt von Klara ab, obwohl ich es nicht gerne tat. Stattdessen wendete ich mich jetzt Marie zu. Nur langsam beugte ich mich auch hier herunter und küsste sie zuerst nur vorsichtig. Zu meiner Überraschung reagierte sie sofort auf die Berührung. Ihr Kopf ging einmal schnell hin und her und der Nippel verhärtete sich augenblicklich, wobei auch ein Teil des Vorhofes mit anschwoll. Etwas, was ich so noch nicht gesehen hatte, besser gesagt, noch nicht kannte. Sofort beugte ich mich weiter über Marie, um auch an die andere Brust zu kommen. Bei ihr passierte dasselbe und ich sah fasziniert zu. Doch dieses Mal wartete ich nicht lange, sondern küsste sie erneut, öffnete den Mund und sog ihr schwellendes Fleisch ein.
Marie schmeckte anders als Klara. War Klara wie ein schwerer Roter, war Marie eher ein leichter, weißer Wein. Vollkommen verschieden aber genauso lecker.
Mehrfach wechselte ich hin und her, um ihren Geschmack immer wieder zu erleben. Zwischendurch wechselte ich zu Klara, um erneut den Unterschied zu schmecken.
Zu meiner Überraschung reagierten beide auf meine Bemühungen. Klara hielt mich öfters fest, zog mich auf sich herunter und presste mir so viel von ihrer Brust in den Mund, wie es ging. Wenn es soweit war, kaute ich sanft auf ihr, walkte sie zwischen den Zähnen. Entließ sie mich, biss ich ihr leicht in die Brustwarze, was sie jedes Mal aufschreien ließ.
Immer wieder wendete ich mich auch Marie zu. Bei ihr war ich sanfter, weil ich den Eindruck hatte, dass sie feiner fühlte. Kaum berührte ich sie, holte sie tief Luft und bog ihren Rücken leicht durch.
Lange hielt sie ihren Atem an und stieß ihn erst aus, wenn es nicht mehr anders ging oder ich von ihr abließ. Dann sackte sie in sich zusammen und man konnte ihren Atem hören, der aus ihrer Lunge strömte.
Als ich das nächste Mal zu Klara wechselte, hielt sie mich davon ab sie zu verwöhnen.
„Nun, wie ist euer Urteil!“, flüsterte sie und sah mich mit großen Augen an.
„Klara, du bist die reife Frucht, die jedem Mann munden würde, Marie ist die Frucht, die deine Reife erst noch erlangen muss!“
Klara lächele mich an und zog meinen Kopf auf sich. Ganz von alleine fanden meine Lippen ihre noch immer steifen Brustwarzen und verwöhnten sie mehrmals hintereinander, wobei ihre Erregung umso stärker stieg. Ihr Kopf ging hin und her, während sie ihren Mund öffnete und stöhnte.
Nur wenig später spürte ich, wie sich ihre Hand zwischen meine Beine stahl und umfasste, was dort schon lange darauf gewartet hatte, berührt zu werden. Auch ich stöhnte wohlig auf, als sich ihre Finger an mir zu schaffen machten.
Weiter saugte ich an ihrem Fleisch und Klara geriet höher auf ihrem Weg zur Ekstase.
Plötzlich hörte ich sie flüstern. Dabei musste sie wiederholen, was sie gesagt hatte, denn ich hatte es nicht gleich verstanden.
„Legt euch auf mich, ich möchte eure Haut auf meiner spüren!
Ich hob meinen Kopf ab und sah auf sie herunter. Währenddessen hob sie ihren Oberkörper an und streifte das Kleid bis zu ihrer Hüfte herunter. Bis weit unter den Bauchnabel war sie jetzt nackt und zog mich auf sich.
Klara lenkte mich so, dass ich über ihr war, mich aber so auf sie legte, dass mein Kopf ihre Brüste gut erreichen konnten.
Es war wunderschön, ihre Haut an meiner zu spüren. Sie war warm und weich, wie ich es mochte. Eine Unterlage, wie für die Götter gemacht.
Ohne zu zögern, verwöhnte ich erneut ihre Brüste, die sich mir anboten. Sie schienen darum zu betteln, sie zu reizen, Klara die Gefühle zu geben, die sie erwartete.
Die Kombination von Haut auf Haut, und die Reizung ihrer Zwillingshügel, brachte sie schnell weiter. Sie seufzte erneut auf, wobei es lauter und länger war als zuvor. Sie presste die Luft aus ihrer Lunge, um sie sofort wieder zu füllen.
Währenddessen begann ich mich, auf ihr, ein wenig Hin und Her zu rekeln. Dabei gerieten meine Beine zwischen ihre und mein Unterleib rieb zwischen ihren Schenkeln. Dabei meinte ich an meinem Unterleib ihren geschwollenen Venushügel zu spüren, der sich gegen mich drückte. Sie rieb sich an mir, dass wurde mir sofort bewusst.
Weiter machte ich, wollte ihre Lust unter mir fühlen, wollte sie zum Ende bringen. Nicht ich war wichtig, sondern Klara. Dies machte ich mir zur Aufgabe und nichts anderes.
Klaras Stöhnen wurde zu einem Jammern. Sie wälzte sich unter mir, soweit wie ich es zuließ.
Plötzlich ging ein Ruck durch ihren Körper und ihre Hände pressten meinen Kopf auf eine ihrer Brüste. Ich biss noch einmal zu, etwas mehr als sonst und Klara schrie ihre Lust heraus. Weit stand ihr Mund auf und der Schall ihrer Lust, brach sich an den Wänden.
Krämpfe liefen durch ihren Körper und schüttelten ihn, kam mir entgegen. Meiner drückt sie zurück auf die Matratze, ließ ihr keine Möglichkeit, sich aufzubäumen.
Es war herrlich sie zu beobachten, die Entladung mitzubekommen und zu fühlen, wie sie sich langsam entspannte, bis sie nur noch tief atmend, unter mir lag.
Einige Augenblicke später, öffnete sie die Augen und sah mich an, als ich meinen Kopf hob. Sie lächelte mich an und wollte etwas sagen, aber beim ersten Versuch misslang es ihr. Ihre Stimme war noch zu belegt, um einen vernünftigen Satz hervorzubringen. Es klang eher, wie ein krächzen.
Sie schluckte, benetzte noch einmal den Hals, besonders den Rachen und setzte erneut an.
„Herr Christoph, ihr seid wirklich etwas Besonderes. Einer Frau solch wunderbare Gefühle zu schenken, ist eine herrliche Sache!“
Dann holte sie erneut Luft, machte eine kleine Pause bis zum nächsten Satz.
„Ich glaube, auch Marie würde es gefallen, dies zu fühlen. Würdet ihr mir den Wunsch erfüllen und ihr den Dienst erweisen? Ich glaube, sie wäre euch ewig dafür dankbar!“
Marie. Natürlich. Ich hatte sie die letzten Minuten so gut wie vergessen, war nur auf Klara fixiert gewesen.
Ich drehte meinen Kopf zu ihr und erschrak, als ich ihr, zu uns gedrehtes Gesicht sah, wobei die Augen geöffnete waren. Sie hatte uns dabei zugesehen und das war mir irgendwie peinlich.
„Ich kann doch nicht einfach…!“, zu mehr kam ich nicht mehr in meinem Satz, stattdessen legte sich Klaras Finger auf meine Lippen und deutete mir an, nicht weiter zu reden.
„Ihr wisst doch, dass Marie gesagt hat, dass sie euch erregend findet. Wisst ihr noch, wie wir zusammen, in meinem Zimmer waren!“ flüsterte sie so leise, dass nur ich es hören konnte.
Jetzt erinnerte ich mich daran. Gesagt hatte sie es. Doch zwischen Sagen und Machen lagen Welten. Ich selber kannte das zu genüge. Wie oft sagte jemand, dass er gerne Fallschirm springen wollte, aber wenn es soweit war, doch nicht mehr davon überzeugt war.
Auf der anderen Seite bot sich für mich eine Gelegenheit, die so schnell nicht mehr wiederkommen würde. Meine momentane Situation war auch denkbar ungünstig das Angebot anzulehnen. Der Wein, den ich getrunken hatte und meine von Klara geschürte Erregung sprachen dafür, es zu versuchen.
Ich nickte langsam zu Klara und sah wieder zu Marie, die friedlich dalag. Sie atmete normal und rührte sich kein Bischen.
Langsam und vorsichtig hob ich mich von Klara ab und war wenige Sekunden später dabei, zu Marie zu wechseln. Ich hob ein Bein und einen Arm und war wenige später über ihrem ausgestreckten Körper.
Noch einmal sah ich zu Klara, als wenn ich mir ein Einverständnis holen wollte. Sie nickte etwas mit dem Kopf, drehte sich danach selber so zu uns, dass sie auf der Seite lag und uns im Blickwinkel hatte.
Langsam kam ich weiter herunter und bleib wie elektrisiert stehen, als mein Steifer eines ihrer Schienbeine berührte. Ein erster Kontakt, und als ich weiter herunterkam, rutschte die Eichel zwischen ihre Unterschenkel, fand gerade genug Platz dafür, um auch noch weiter dazwischen zu gleiten.
Diese erste Berührung veranlasste Marie dazu, ihre Beine weiter zu öffnen. Doch das bekam ich nicht mit, denn ich spürte ihre Wärme von unten aufsteigen. Nur noch wenige Zentimeter trennten uns voneinander. Diesen Zwischenraum überbrückte ich schnell, wollte ihre Haut endlich an meiner spüren.
Langsam legte ich mich auf sie, bedeckte ihren Körper mit meinem. Jedoch nur vorsichtig, hatte ich doch Angst, sie unter mir zu zerdrücken. Ihr schmaler Körperbau lies sie zerbrechlich wirken.
Endlich lag ich auf ihr und sie atmete schwerer, doch da ich weiter unten lag, hatte sie keine große Mühe, Luft zu bekommen.
Mein Kopf auf Höhe ihrer Brüste drehte sich ein weiteres Mal zu Klara, die mich ansah und schmunzelte. Sie sah sehr interessiert aus, als wenn sie das Gesehene studierte.
Erst jetzt senkte ich meinen Kopf so weit ab, dass ich Maries Brüste erreichte. Mit zuerst zarten Küssen, überzog ich ihre empfindliche Haut, zwischen den beiden Halbkugeln, die noch genauso süß schmeckte, wie zuvor. Dann näherte ich mich langsam und kreisförmig den Spitzen, die bereits am versteifen waren. Sie zogen sich zusammen, sahen runzelig aus und zeigten damit ihren erregten Zustand an.
Die Kreise waren so eng geworden, dass ich die Nippel berührte und ein Zittern ging durch Marie hindurch, als wenn sie fror. Dies hielt noch weiter an, verstärkte sich noch, als ich meine Lippen über die eine Spitze stülpte und das zarte Fleisch in meinen Mundraum saugte.
Stoßweise kam ihr Atem, wobei sie mir ihren Brustkorb entgegen streckte. Ihr Körper wollte mehr, wollte behandelt werden, wie zuvor der von Klara. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich wechselte von einer Brust zur anderen, rollte die Warze zwischen den Lippen herum, kniff mit den Zähnen zu, wobei ich vorher die Haut als Schutz darüber schob.
Marie wurde lebhafter. Ich Leib unter mir zuckte und versuchte mir entgegen zu kommen. Sie presste sich an mich, wollte so viel von mir an sich spüren, wie möglich.
Trotzdem war ich mir nicht sicher, ob sie wach war. Sie öffnete nicht ein einziges Mal ihre Augen, nur ihr Kopf flog immer wilder hin und her. Dabei konnte ich fühlen, wie die wenige Muskulatur von ihr, unter mir zu arbeiten begann. Ihr Bauch wurde hart und sie atmete nur noch unregelmäßig. Sie schüttelte sich am heftigsten, wenn ich ihre Nippel in die Länge zog.
Ich wusste, dass sie soweit war, nur noch einen kleinen Schubs würde reichen. Also nahm ich noch eine Hand zur Hilfe. Meine Finger fanden die, von meinem Mund nicht bearbeitete Brust und drückten die Nippel zusammen. Gleichzeitig machte ich es an der anderen mit dem Mund.
Fast gleichzeitig entfernten sich mein Kopf und die Hand von Marie und zogen die gepeinigten Nippel mit hoch.
Marie schrie wie besessen auf, sie riss ihre Augen auf und starrte mich an. Dann wurde sie auf einmal ruhig, aber nur äußerlich. Unter mir spürte ich ihren Körper arbeiten. Er wollte sich bewegen, wurde von mir aber auf das Bett gepresst.
Erst nach einer Minute verließ sie die angestaute Kraft. Sie sackte langsam in sich zusammen und lag unter mir, als wenn nichts gewesen wäre. Nur der feuchte Film von Schweiß zwischen unseren Körpern zeugte von dem, was gewesen war.
Ich sah auf Marie herunter und bekam mit, wie sich ihr Gesicht entspannte. Sie war zurück in ihren vorigen Zustand gefallen. Sie war nicht wach, schlief auch nicht.
Auf einmal rutschte Klara weiter an uns heran und kam mit ihrem Kopf nah an Maries Ohr heran.
Dann deutete sie mir an, mich noch einmal um die geschwollenen Kissen zu kümmern, die noch genauso aussahen wie zuvor. Nur wenige war die Steifheit der Kirschen zurückgegangen.
Wie ein verdurstender stürzte ich mich auf sie und reizte sie erneut.
„Marie!“, sagte Klara weich und leise in ihr zugewandtes Ohr, „Hörst du mich?“
Marie nickte mit dem Kopf, nicht viel, aber genug um es sehen zu können.
„Hat dir gefallen, was der Herr Christoph mit dir gemacht hat?“, fuhr sie fort und wieder nickte Marie.
„Meinst du nicht auch, dass er jetzt eine Gegenleistung verdient hätte? Ich glaube, er würde es begrüßen, wenn er ebenfalls etwas Entspannung bekäme!“
Klara dreht ihren Kopf zu mir und lächelte mich an, während Marie erneut nickte.
Sofort setzte Klara wieder an, doch etwas lauter als zuvor und sah mir dabei in die Augen.
„Möchtest du, ihm diese Entspannung geben? Du hast doch zu mir gesagt, dass du Herrn Christoph sehr anziehend findest. Das kannst du ihm jetzt beweisen! Sag es mir!“
Marie öffnete ihre Augen und sah mich an. Sie zitterte unter mir und ich konnte spüren, wie ihr Körper zu arbeiten anfing. Meine Reizungen hatten bereits Früchte angesetzt, die jetzt reifen wollten.
„Ja, ich will es!“, sagte sie, „Alles in mir ist so heiß. Ich kann einfach nicht mehr. Bitte Frau Klara, sagt Herrn Christoph, dass er das Feuer löschen soll!“
Über Klaras Gesicht zog sich ein breites Grinsen. Sie sah mich an und meinte mit schmeichelnder Stimme: „Habe ich euch nicht eine Überraschung versprochen? Da ist sie, ich hoffe, ihr werdet sie genießen!“
Mir wurde noch heißer als zuvor. Ich sah erneut herunter und konnte Marie in die weit geöffneten Augen schauen. Ihre Lippen waren geschwollen und glänzten feucht, dazu war ihr Mund leicht geöffnet.
Jetzt drückte ich mich mit meinen Armen und Beinen hoch und kam so weit über Marie hinweg, dass ich in der optimalen Position war. Dann hob ich ein Bein und schob das Knie zwischen die Beine von Marie. Das zweite folgte, und drückte ihre Beine auseinander.
Klara sah dabei gespannt zu, sie verfolgte alles mit großem Interesse, wollte alles genau mitbekommen.
Um es noch einfacher zu machen, griff sie sogar an Maries rechtes Bein und zog es weiter beiseite. Dasselbe machte ich auf der anderen Seite.
Jetzt lag sie offen unter mir und war für mich nicht zu verfehlen.
Langsam senkte ich mich ab und kam Marie näher. Sie sah es, hatte die Augen geöffnet, blickte mir aber nur in die Augen.
Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Dicken und da Marie sich nicht bewegt hatte, konnte es nur eine von Klara sein. Sie hielt mich aber nicht nur fest, sonder bog ihn weiter nach unten, zog zugleich die Vorhaut weit zurück.
Blank und dick, präsentierte sich die Eichel und kam Marie immer näher.
Es herrschte atemlose Stille. Alle drei waren wir wahnsinnig gespannt, auf das was kommen würde.
Klara lenkte mich gekonnt ins Ziel. Als ich die heiße Nässe spürte, die von Marie stammte, schauderte nicht nur ich zusammen. Marie zuckte ein wenig zur Seite weg, blieb dann aber ruhig liegen. Klara korrigierte noch einmal die Lage und dieses Mal blieb ich, wo ich war.
Klara rutschte näher an Maries Kopf heran. Auch sie zitterte und das hörte man, als sie sprach.
„Bist du bereit für Herrn Christoph. Er möchte dich so gerne. Kannst du spüren, wie er dich berührt?“
„Ja!“, hauchte Marie zurück, „Ich spüren seine Hitze an meiner. Er drückt ganz leicht gegen mich. Dort wo es am meisten brennt!“
„Möchtest du jetzt, dass er der Mann ist, der dich zu einer Frau macht?“
Marie machte ihre Augen noch weiter auf als zuvor, sah mich an und nickte.
Das war für mich das Zeichen, worauf ich gewartet hatte. Genauso wie für Klara. Sie kam auf einmal hoch und rutscht etwas weiter herunter. Jetzt konnte sie zwischen unseren Körpern durchsehen und mitverfolgen, was passierte.
Ich drückte gegen Marie und meine Eichel drang weiter zwischen ihre schmalen Schamlippen vor. Dabei kam mir noch mehr Feuchtigkeit entgegen. Es machte alles noch rutschiger als zuvor und ich konnte spüren, wie Marie etwas verkrampfte. Einen Moment musste ich noch warten, dann würde es leichter gehen.
Kaum hatte ich den Gedanken zu Ende gedacht, schon konnte ich es fühlen. Es wurde weicher und ich machte einen kleinen Ruck in ihre Richtung.
Sofort wurde sie wieder hart. Mehrmals wiederholte sich das Spiel, aber jedes erneute Mal merkte ich, dass sie länger weich blieb. Dies hieß für mich, dass sie gleich soweit sein würde.
Die Erregung in mir stieg ungemein und ich musste mich gewaltig beherrschen, um nicht gleichzukommen.
Plötzlich hörte ich Klara. Sie frage: „Möchtest du jetzt, dass Herr Christoph in dich kommt? Er ist schon ganz gespannt und möchte dir etwas schenken. Du solltest ihm nichts entgegen stellen. Vielleicht wird er dir was für deine Mitgift geben, wenn du ihn lässt!“
Marie sah mich auf einmal anders an, sie stöhnte auf und sagte flüsternd: „Herr Christoph, bitte, macht, ich will es!“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich zog meine Beine an und wackelte mit meinem Hintern hin und her. Dadurch grub sich die Eicheln noch tiefer ein, pflanzte sich so zwischen die Lippen, dass es nur noch einen Weg geben konnte. Erst dann erhöhte ich den Druck.
Weiter und weiter stieg er und ich meinte, dass es nicht gehen würde, doch dann merkte ich, wie sich die Lippen weiter teilten.
Klara starrte auf das Geschehen, sah, wie ich langsam eindrang, die Eichel das zarte Fleisch beiseiteschob, um dazwischen zu verschwinden.
„Was fühlst du?“, fragte Klara auf einmal und man konnte an ihrer Stimme hören, wie aufgeregt sie selber war.
„Es reißt mich auseinander und tut weh. Aber Herr Christoph darf weitermachen, muss weitermachen. Ich brauche doch die Mitgift!“
Auf einmal passierte die dickste Stelle der Eichel den schmalen Durchlass und ich machte einen schnellen Ruck nach vorne. Marie schrie auf und etwas in ihr gab nach.
Jetzt ging es leichter für mich. Ich rutschte weiter hinein und Maries schmaler Körper wand sich unter mir. Genau diese Bewegungen machten es mir noch leichter. Dabei hätte ich nicht gedacht, dass ihr zerbrechlicher Körper mich so einfach vertrug.
Klara war ebenfalls außer sich, sie wusste nicht, was sie machen sollte. Immer wieder ging ihr Kopf hin und her, als wenn sie nichts verpassen wollte.
„Was fühlst du?“, schrie sie auf einmal. „Ich will wissen, wie das ist!“
„Es ist so groß und füllt mich aus. Ich kann fühlen, wie das dicke Ende immer weiter in mich rutscht und dehnt. Es tut weh, aber ist gleichzeitig wunderbar!“
Die letzten Worte kamen nur noch gehaucht, denn ich war fast ganz in ihr. Nur noch ein kleine Stück schaute heraus. Auch diese wollte ich jetzt versenken, wollte Marie ganz für mich haben.
Ich hielt einen Moment still und sah nach unten. Dann ließ ich mich fallen.
Marie schrie erneut auf, was in einem gurgelnden Ton unterging. Ihr Körper bäumte sich unter mir auf und wollten entkommen. Stattdessen pflanzte sie sich meinen Pfahl noch fester in sich ein.
Ich wartete nicht mehr ab, bis sie sich beruhigte, sondern stieß sofort erneut zu. Ich war von dem Vorherigen so gewaltig erregt, dass ich es nicht mehr aushalten konnte. Wie eine Maschine schob ich meinen Kolben in sie hinein, erhöhte die Geschwindigkeit und raste meinem Ende entgegen.
Klara erkannte meinen Zustand, sie wusste was gleich passieren würde. Noch einmal kam sie Maries Kopf näher und flüsterte ihr heiser ins Ohr: „Herr Christoph möchte dir sein Geschenk geben, willst du es jetzt haben?“
Marie riss erneut ihre Augen auf, und stammelte ein paar Worte: „Nicht in mir drin! Bitte nicht!“
Klara wusste was sie meinte flüsterte aber weiter: „Es wird schon nichts passieren. Denk an deine Mitgift. Herr Christoph kann sehr großzügig sein!“
Marie sah mich panisch an, sie wusste nicht, wie sie sich entscheiden sollte. Währenddessen stieß ich weiter in sie, wusste das es nur noch wenige Sekunden dauern wird.
„Marie hörst du mich? Sag es, sag es jetzt!“ schrie Klara sie jetzt an und hatte dabei ein gewaltiges Zittern in ihrer Stimme.
Ich stöhnte auf, konnte fühlen, wie es sich bei mir bereit machte und nur noch Sekunden dauern würde.
„Jaaaa!“, hörte ich auf einmal von Marie, lauter als sonst, fast drängend. Genau in diesem Moment stieß ich das letzte Mal zu, rammte mich in sie hinein und meine Schleusen öffneten sich. Ein gewaltiger Strom meines Spermas spülte in ihren Unterleib, füllte sie mit meiner heißen Liebesgabe und verteilte sich, wohin es konnte. Weiter pumpte ich sie voll, Spritzer für Spritzer verließ mich und fand einen empfangsbereiten Schoß.
Klara neben uns bekam es natürlich genau mit, sah uns beide mit großen Augen an, fragte auch etwas, aber wir beide hörten sie nicht, waren nur auf uns konzentriert.

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sex0137 789 0293
Mein ist Maria 19 Jahre, ruf mich an, wenn du Sex haben willst!
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