Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Spätes Glück.

Teil 1 Wie es begann.

Kennen gelernt habe ich Annelies in der Senioren Boulegruppe in unseren Heimatort. Annelies und ich waren uns gleich sympathisch, sie ist eine ****** quirlige schlanke Frau mit roten Bubikopf. Ihre 80 Jahre sieht man ihr nicht an, sie ist also Jahre älter als ich.

Das ist aber kein hindernis, wir trafen uns einige male außerhalb der Boulegruppe in einem Cafe im Ort. Natürlich kamen wir uns dabei auch schon etwas näher. Ein küsschen zur Begrüßung und zum abschied waren schon drin.

Nun wurde es ernster ich bekam von ihr eine Einladung zum Kaffee und selbst gebackenen Kuchen.

Pünktlich wie es sich gehört klingelte ich mit einen kleinen Blumenstrauß an ihrer Tür.

Ich war doch etwas aufgeregt als ich ihre Schritte hinter der Tür hörte, dann ging die Tür auf und ich sah in ihr strahlende Gesicht. 

“Du bist aber Pünktlich.”

stellte sie lächelnd fest,

“Eine schöne Frau läßt man nicht warten.”

antwortete ich höflich,

Sie hatte ein Rock und eine Bluse an, ihre kleinen Brüste zeichneten sich deutlich ab, an den schlanken Beinen hatte sie Perlonstrümpfe, das stand ihr sehr gut, ich kannte sie bisher nur in langen Hosen.

Ich nahm sie zur Begrüßung in den Arm und wir gaben uns ein zarten Kuss. Annelies reagierte etwas verlegen, ich übergab ihr die Blumen und sie zeigte mir das Wohnzimmer nachdem sie die Wohnungstür geschlossen hatte.

Sie wies mir den Platz auf dem Sofa zu.

“Ich hole schnell den Kaffee aus der Küchen.”

sagte sie und ging mit wackelnden Hintern zur Tür,

Ich setzte mich und betrachtete den liebevoll gedeckten Tisch, sogar zwei Likörgläser standen bereit und ein schöner Pflaumenkuchen. Ich musste grinsen in Gedanken sah ich Annelies rot behaartes Pfläumchen vor mir.

“Was grinst der Herr stimmt was nicht!”

Wollte Annelies wissen als sie mit der Kaffeekanne herein kam,

“Ich grinse nicht ich freue mich über die Einladung den so schön gedeckten Tisch und den Pflaumenkuchen, ich liebe Pflaumen.

sagte ich lobend,

“Nur die Pflaumen oder auch behaarte Pflaumen?”

fragte sie und grinste kess,

“Die behaarten schmecken mir am besten.”

antwortete ich ehrlich,

“Schluß mit den Dummfug lass uns Kaffee trinken!”

entschied sie und schenkte ein und verteilte den Kuchen auf unsere Teller.

“Ein Likörchen dazu?”

fragte sie und sah mich lächelnd an,

“Aber gern.”

gab ich zurück,

Wir Unterhielten und über alles mögliche, die Boulegruppe unser vergangenes Leben, das wir beide seit ein paar jahren verwitwet sind wussten wir schon. Sie Gestand mir das sie seit den Tod ihres Mannes niemand mehr hatte.

“Ich war außer eine kurze Zeit mit einer jüngeren Frau zusammen was aber nicht lange hielt war etwas anstrengend.”

erklärte ich ihr,

“Im Bett anstrengend oder wie?”

fragte sie,

“Im Bett war es Okay nur immer unterwegs sein hier hin da hin bin ich nicht so für.”

antwortete ich offen,

Das geht mir genauso mal ausgehen ist schön aber zu Hause gemütlich machen ist auch sehr schön.

meinte Annelies dazu,

Sie drehte sich zu mir und wir nahmen uns spontan in die Arme, ich drückte sie fest an mich und küsste sie, dabei legte ich meine rechte Hand auf ihr linken Busen.

Ich schob meine Zungenspitze gegen ihre Lippen und sie öffnete ihr Mund und unsere Zungen berührten sich ganz sanft. Meine rechte Hand massierte ganz leicht ihre Brust was sie auch zuließ.

“Das habe ich schon lange nicht mehr erlebt.”

sagte sie als wir uns voneinander lösten und lächelte mich an,

Ich glaube sie will es genauso wie ich es will, in meiner Hose regt sich was.

Wir sahen uns eine ganze weile schweigend an, alle möglichen Gedanken schwirren mir im Kopf herum, soll ich zum Angriff übergehen.

Ich nahm mein ganzen mut zusammen und najm sie wieder in die Arme und küsste sie gierig. 

Sie ließ es zu und ich begann die Knöpfe ihrer Bluse zu ertasten und öffnete sie.

Zwei knöpfe hatte ich schon auf als sich unsere Münder trennte.

“Schaffst das oder soll ich helfen?”

fragte sie und sah zu wie die nächsten Knöpfe öffnete,

“Ich schaff das!”

gab ich zurück und öffnete ihre Bluse ihr schwarzer BH war nun direkt vor mir.

Schnell schob ich den BH nach oben und befreite die Beiden süßen halbkugeln. Ich begann die Brüste zu küssen, was der Annelies gefiel denn sie schob sie mir richtig entgegen.

Ich küsste, saugte und lutschte an den Liebeskugeln und meine rechte Hand legte ich auf ihre Schenkel um sie langsam weiter zu schieben, die Perlonstrümpfe fühlten sich angenehm an.

Annelies spreizte die Beine.

Das war natürlich eine  Einladung für mich und meine Hand erreichte ihr Slip und ich fühlte die Haare die üppig seitlich aus dem Slip heraus schauten. Durch den Stoff spürte ich die Hitze ihres Schlitzes. Meine Finger schoben sich zwischen Saum und Schenkel.

Annelies schob ihr Unterleib vor, meiner Hand entgegen und mein Zeigefinger erreichte sein Ziel und für zwischen ihre Schamlippen hin und her.

“Jaaa, mach weiter das ist so schön und ich habe es so lange vermisst.”

kam es heiser aus ihren Mund, 

Annelies veränderte ihr Sitzposition und mein Zeigefinger rutschte bis gut zur hälfte rein.

Sofort fickte ich sie mit den Finger.

“Jaaa, das tut gut, aber hört bitte auf ich will mehr, ich will dein Schwanz tief in mir!”

keuchte sie geil,

Ich ließ von ihr ab, lutschte den Saft ihrer Muschi von mein Finger ab, was Annelies interessiert beobachtete.

“Das mochte mein Mann auch gern,”

Kommentierte sie,

“Ich will dein Schwanz sehen!”

forderte sie,

Sofort als ich vor ihr Stand griff sie zu und zog den Reißverschluss geschickt runter und ihre schlanke Hand verschwand in meine Hose. Schnell fand sie den Eingriff meines Slips und griff sich mein Steifen und zerrte ihn ans Tageslicht. 

“Oha nicht schlecht Herr Specht!”

Kommentierte sie den Pimmel vor ihrer Nase,

“Sind nur 18 Zentimeter ausgefahren da gibt es längere.

sagte ich bescheiden,

“Mir genügt er klein aber hoffentlich fleißig.”

meinte sie und schob mit der linken Hand die Vorhaut hin und her, während die Rechte wieder in meine Hose fuhr und meine Eier wog und massierte.

“Das machst du aber sehr gut!”

lobte ich sie,

“Ich habe also noch nichts verlernt.”

meinte sie und stülpte ihren Mund über meine Eichel und ihre Zunge umkreiste sie sofort.

“Wow, das tut gut!”

stöhnte ich,

“Klar ich weiß doch was Männer wünschen.”

sagte Annelies selbstsicher und verwöhnte mein Schwanz weiter.

Dann nach einiger Zeit beendete sie das Spiel und sah zu mir empor.

“Jetzt will ich ficken!”

sagte sie bestimmt, stand auf zog ein Laken hinter dem Sofa hervor und breitete es auf dem Sofa aus. Dann zog sie sich nackt aus und legte sich in fickposition.

Ich zog mein Zeug aus und genoß dabei den Anblick, wie diese heiße Frau da lag umd wartete das ich sie ficken würde. Die roten Haare die den etwas geöffneten Schlitz umrandete waren echt ein schöner Anblick.

“Mach hinne du junger Rammler, rammel mich alte Frau in den siebten Himmel und stoß dein Stiel grob rein, ich bin das gewohnt mein Mann mochte es wenn mir dabei die Luft wegblieb.”

sagte sie und lachte dabei,

“Ich werde mich bemühen.”

sagte ich und bestieg ungeduldig wartende Frau.

Schnell hatte ich mich positioniert nahm mein Schwanz in die Hand und suchte mit der Eichel den Eingang zu Annelies Paradies.

“Warte ich helfe dir.”

Sagte sie voller erwartung und gab mein Liebesspeer den letzten schubs und schon glitt er tief in sie hinein.

Annelies pustete laut die Luft aus ihrer Lunge und warf den Kopf zurück.

“Das war schon ganz gut aber es kann noch besser werden und nun vögel mich!”

bemängelte sie offen,

So angefeuert vögelte ich sie rücksichtslos durch und es gefiel ihr, sie warf den Kopf hin und her und bockte meinen Stößen entgegen.

Für mich war es auch ein wunderbares Gefühl die Enge ihrer Möse an mein Schwanz zu spüren.

Ich brauchte eine Pause stieß mein Schwanz tief in sie hinein und blieb bewegungslos auf ihr liegen, küsste sie und massierte ihre Brüste.

Annelies bewegte ihr Unterleib so gut es ging um doch etwas Reibung in ihr Liebeskanal zu spüren. 

“Ich halte es nicht mehr aus ich komme gleich!”

stöhnte ich,

“Kein Problem spritz ruhig ab ich komme schon noch auf meine kosten.

“Okay endspurt!”

verkündete ich und fickte los was das Zeug hielt und versuchte den Abgang noch etwas zurück zu halten.

Aber die Natur nahm ihren Lauf nach ein paar Minuten spritzte ich alles in mehreren Schüben in das gierige Loch.

Wir lagen noch einige Zeit eng umschlungen auf dem Sofa mein Schwanz erschlafft in ihr und ich stieg von ihr runter.

“Ich geh pinkeln und dann geht es weiter!”

verkündete Annelies und entschwand,

 

Ende Teil 1


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9 comments
    1. Ja, das Alter hat auch seinen besonderen Reiz. Warum sollte eine alte Frau auch nicht ihre sexuellen Gefühlen erfüllt und befriedigt bekommen? Super geile Omi

      • Das finde ich auch suppengeile Omi, Ich bin mit 74 auch noch suppengeil wir hätten sicher ein grosses Vergnügen miteinander, sicher auch stundenlang wie es bei Geniessern üblich sein sollte. Leider muss ich mich alleine mit Sex vergnügen, habe mir wenigstens tolle Spielsachen geleistet. Morgen kann ich wieder ein neues abholen, bin jetzt schon scharf darauf es zu probieren.

      • Ja, so eine Stute würde ich auch mal gerne verwöhnen und nehmen.
        Im Alter kann ja nichts mehr peinlich sein und man kann sich gegenseitig
        schön aufgeilen und mit einander vögeln.

    2. Meine Oma ist auch in dem Alter und beim sex einfach unersättlich . Mit Mutter und Schwester zu ficken ist schon klasse , aber mit ihr macht es einfach noch mehr Spaß.
      Ich liebe ihren geilen fotzengeruch und sie lässt beim lecken auch gerne mal ihre pisse laufen . Das macht mich richtig scharf und dann ficke ich sie schön hart durch in beide Löcher. Dabei stöhnt sie laut und heftig und treibt mich dabei richtig an . Ich hoffe sie lebt noch viele Jahre mit soviel geilheit.

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