Sophies geiles ERWACHEN (Teil1)

Report

So ausgeruht wie noch nie zuvor in ihrem Leben schlug Sophie ihre Augen auf. Sie fühlte sich als hätte sie Tage lang geschlafen und die fantastischsten Träume gehabt, konnte sich jedoch leider an kein zelheiten erinnern, wie es so oft bei Träumen der Fall ist. Doch trotz des wunderbaren Gefühls das ihren Körper durchströmte merkte sie, dass etwas nicht stimmte. Zum mindest war dies kein so stinknormaler Morgen wie sonst. Sie strich mit ihrer Hand über ihren flachen Bauch hoch zu ihrer Brust und fühlte dabei die Makellosigkeit ihrer straffen, hellen Haut. Überrascht stellte sie fest, dass sie komplett nackt unter ihrer Decke lag, obwohl sie normalerweise im Sommer immer in ihrem dünnen Seidenneinhemd schlief. Sie versuchte sich an den vorigen Abend zu erinnern doch es gelang ihr nicht. Was hatte sie nur gemein? Ihre Hände berührten ihre Nippel, welche ebenfalls passend zu ihrer Hautfarbe ziemlich hell waren und sehr kl , dafür jedoch extrem empfindlich. Sie streichelte ihre Nippel und zog sanft an ihnen. Wie immer wurden sie sehr schnell hart und Sophie genoss jedesmal den kleinn Schauer der ihr dabei über ihre Haut lief, allerdings stellte sie fest, dass ihre Nippel heute besonders deutlich von ihren straffen C-Körbchen Brüsten abstanden. Ihr fiel auch auf, dass all diese klein Berührung ihrer Brust gewisses Verlangen in ihr ausgelöst hatte. Sie überlegte ob sie es sich nicht schnell selber besorgen sollte entschied sich aber dagegen. Das könnte sie auch später im Whirpool, ihrem Lieblingsort zum masturbieren, in den prickelnden Düsen machen.

Sie schlug die Decke zurück und erschrak als sie einn großen nassen Fleck auf dem Bettlaken war. Erst jetzt viel ihr auf, dass sie total feucht zwischen ihren Beinn war, so als hätte sie einn unglaublich geilen Sextraum gehabt. “Schade, dass ich mich an nichts erinnere.”, dein Sophie. Nachdem sie aufgestanden war betreinte sie ihren nackten Körper in ihrem großen verspiegeltem Schrank, der neben ihrem Bett war. Sophie hatte schulterlange, sehr glatte und blonde Haare, die aber eher ins weiß gingen, wodurch sie zu strahlen schienen. Ihre leuchtend grünen Augen betreinten ihren recht zierlichen Körper. Sie war 1,63 groß und hatte ein perfekte Figur. Große Brüste für ihr Gewicht und einn kleinn, runden und festen Hintern. Als ihre Augen in Richtung ihres Schamhügels wanderten hatte Sophie das Gefühl dass dieses geschwollener aussah als normal. Sie ließ ihre Hände hinuntergleiten und das Gefühl der Berührung ihres Körpers wurde immer intensiver. Nun legte sie ihre Hand sanft auf ihre blankrasierte und klitschnasse Spalte und spreizte vorsichtig ihre Schamlippen. Die Berührung fühlte sich so gut an. kleinr Tropfen Flüssigkeit landete auf dem Boden, so sehr lief sie aus. Es fiel Sophie unsagbar schwer sich nicht sofort einn Finger in ihr auslaufendes Loch zu stecken. Wie sehr wünschte sie sich ihren Freund Tim herbei, der sie mit seinm geilen Schwanz hätte ficken können. „Später ist noch genug Zeit um mich darum zu kümmern.“, sagte sich Sophie und versuchte ihre ungewöhnlich starke Geilheit dieses Morgens zu unterdrücken.

Sie zog sich schnell ihre dünnen Stoffpants und T-Shirt an und ging in ihr Bad. Als sie trat musste sie jedoch feststellen, dass dieses bereits besetzt war. Ihr Stiefvater Tom stand nur mit einm Handtuch um die Hüften im Bad. Er war der typische reiche, erfolgreiche Geschäftsmann und Sophie konnte ihre Mutter mehr als beglückwünschen, dass sie nach ihrem Vater noch einmal einn solchen Mann gefunden hatte. Allerdings war Tom sich seins Erfolgs und seins Aussehens mehr als bewusst, was ihn ziemlich arrogant werden ließ.
„Na feuchte Träume gehabt?“, grinste Tom sie mit einm interessiertem Blick an und erst da fiel Sophie , dass ihr Stoffhöschen wohl schnell durch ihre viel zu nasse Möse durchgeweicht war. Sophie war die Situation nicht p lich. Sie wusste schon immer, dass sie aufgrund ihres Aussehens jeden Mann hatte haben können und allgemein war sie so erzogen worden, dass ihr ihre Sexualität nie p lich sein musste. Das zige was sie überraschte war wie geil sie Toms Oberkörper mein. Er war ziemlich breit gebaut und hatte tolle Oberarme, außerdem zeichnete sich unter seinm Handtuch ein deutliche Wölbung ab die Sophie zu gerne genauer gesehen hätte. „Ich hatte ein erholsame nein, danke der Nachfrage. “antwortete Sophie so kokett sie konnte. „Brauchst du das Bad noch lange?“
„Ich wollte gerade duschen gehen. Ich beeile mich.“ zwinkerte er mir zu und ließ im selben Atemzug sein Handtuch fallen. Sophie hatte schon von seinm Schwanz gehört, der wohl großteils für sein Arroganz verantwortlich war. Bisher hatte sie aber nur indirekt über das laute Gestöhne ihrer Mutter, wenn sie sich von Tom ficken ließ, von dessen unglaublicher Größe erfahren. Er war nicht steif doch schon jetzt hatte er etwas Gewaltiges an sich. Sophie war so aufgegeilt. Sie wollte diesen Schwanz unbedingt haben. Wenigstens berühren, ihn versuchen in ihren Mund zu bekommen. Sie liebte das Gefühl einn so großen Schwanz tatsächlich in ihrem Mund aufnehmen zu können. Sophie blieb ein Zeit lang starr stehen und spielte in ihrem Kopf Szenarien durch in denen Tom sie in allen möglichen Positionen fickte und war kurze Zeit wie in ihrer eigenen kleinn Sex-Welt. Noch nie war sie so sehr ihren Trieben unterlegen. Sie war zwar schon immer sehr leicht geil geworden und liebte es Sex zu haben aber noch nie hatte sie solches Verlangen gespürt. Sie war sich bewusst dass es der Freund ihrer Mutter war doch sie fühlte sich wie high von ihrer Geilheit. Sie brauchte es. Tom war aufgrund von Sophies langem Zögern bereits etwas verunsichert, was man nicht oft bei ihm sah. Sophie hingegen ging langsam auf ihn zu und zog sich dabei in einr fließenden Bewegung das Shirt über ihren Kopf. Ihre Titten lagen nun frei und sie hatte nur ihr durchweichtes kleins Stoffhöschen an. Sie kam vor Tom zum Stehen, der etwa einn Kopf größer war als sie und langsam führte sie ihre Hand zu seinm Schwanz. Tom war nun wirklich etwas außer Fassung geraten. Was sollte er tun? Sophie Mutter und er hatten zwar beide ein sehr offene Sexualität aber Sophie ficken? Das ging selbst ihm etwas zu weit, auch wenn er zugeben musste, dass Sophie den wohl geilsten Körper hatte den er seit Jahren, wenn nicht in seinm ganzen Leben, je gesehen hatte. Doch die Unwirklichkeit der Situation und vor allem Sophies atemberaubende Titten breinn ihn schnell auf andere Gedanken. Inis, Sophies Mutter, würde es nicht erfahren und wenn doch wusste er würde ihm sein klein Ehefrau-Sub ihm schon gehorchen, so dass es kein ernsthaften Konsequenzen für ihn hätte.

Sophie sah Tom mit festem Blick und mit Augen in denen ihre gesamte Geilheit loderte ins Gesicht und nun legte sie ihre Hand um sein Gemächt. Es war unglaublich geiles Gefühl in ihrer Hand, wie der Penis in ihrer Hand pulsierte und bei jedem Stoß an Größe und Härte gewann.
„Was tust du da? Ich bin der Mann deinr Mutter.“, sagte Tom doch Sophie hörte bereits an seinr Stimme, dass er mehr als geil auf sie war und dies kein echter wand war. Sophie wusste bereits in ihrem jungen Alter um die einache Manipulierbarkeit von Männern durch ihren Körper Bescheid. Und Sophie mit ihrer engen und auslaufenden Muschi und ihrem kleinn geilen Arsch hatte schon oft ihre Reize zu wissen genutzt um von der Männerwelt zu bekommen was sie wollte. Es war so einach für sie, dass es fast langweilig war. Doch nun war sie froh, denn diesmal wollte sie unbedingt diesen herrlichen Schwanz.
„Ich erzähle Mama nichts wenn du mir versprichst mich bevor du mich mit diesem riesigen Schwanz fickst etwas zu dehnen. Ich habe ein sehr enge Fotze und bin solch gewaltige Kolben wie den hier nicht gewöhnt.“, sagte sie und schaute ihm mit unschuldigen Augen in sein Gesicht.
Schon als sie das sagte wusste Sophie, dass es nicht mehr brauchte ihn zu überzeugen. Als sie ihren Satz beendete spürte sie, dass Toms Schwanz von ihrem sanftem wichsen vollkommen steif geworden. Sophie lächelte Tom in ihrer Sextrance an und ging auf die Knie. Toms gewaltiger Penis war nun kurz vor ihrem zierlichen Gesicht und Sophie begann sein große Eichel zu küssen und nach kurzer Zeit leckte sie langsam und genüsslich über die gesamte Länge den st harten Schwanzes. Sie fuhr mit ihrer Zunge besonders über die sich deutlich abzeichnenden Adern des Schaftes und die Nille seinr Eichel was sie unglaublich geil werden ließ. Nun öffnete Sophie ihren Mund und schaute Tom von unten in die Augen während sie ihre vollen Lippen über seinn Schwanz stülpte. Sie schaffte es nicht einmal ganz die Hälfte in ihren Mund zu nehmen und die Eichel hätte nicht viel breiter sein dürfen doch so war Sophies Mund komplett gefüllt. Sie saugte und lutschte und ließ den Schwanz immer wieder kleins Stück in die Öffnung ihres Rachens um ihn noch Stück tiefer in ihren Mund zu bekommen. Tom stöhnte geil auf immer wenn Sophie dies tat. Sophies Mutter war bei weitem nicht so gut im Blasen wie ihre klein geile hier und zwar sah ihre Mutter für ihre 40 Jahre geil aus aber ein 18 jährige willige Schülerin in ihren süßen Mund zu ficken hatte Tom schon lange nicht mehr geschafft. Da Tom an diesem Morgen erst von einr 1 wöchigen Dienstreise zurückgekehrt war, waren sein Eier so dick und geladen wie lange nichtmehr und er wusste er würde bei einr so geilen Bearbeitung seins Kolbens bald abspritzen. Doch er wollte noch einmal so tief es ging in diesen himmlischen Mund tauchen. Er zog seinn Schwanz aus Sophies Rachen, die begonnen hatte beim Blasen ihren Kitzler zu massieren, der so geschwollen und groß war wie noch nie. Sophie stöhnte auf als Toms Schwanz aus ihrem Mund gezogen wurde. Mit großen Augen schaute sie Tom an und fragte wieder mit ihrer gespielt unschuldigen Stimme: “Wirst du mich nun endlich richtig durchficken?”
Doch Tom hatte nicht vor sie zu ficken. Er rieb seinn nassen Penis in Sophies Gesicht, die sich wie ein schnurrende Katze an ihm rieb. “Leg dich auf den Rücken.“, befahl ihr Tom. Sophie gehorchte und spreizte ihre Bein so weit sie konnte und begann sich selbst zu fingern. Sie hielt es nicht mehr aus ohne etwas in ihrer hungrigen Fotze zu spüren und außerdem wollte sie ihr kleins Loch nicht unvorbereitet von diesem riesigen Schwanz ficken lassen. Doch Tom ging um sie herum und kniete sich hinter ihren Kopf. “Mach deinn Mund schön auf, Klein.”, verlangte Tom. Und Sophie, die zwar eigentlich gehofft hatte endlich vögeln zu können gehorchte ohne Widerrede. Sie war bereits durch ihre beiden Finger mit denen sie sich selber ihre Muschi bearbeitete so geil wie lange nicht mehr. Sie lehnte ihren Kopf nach hinten um Toms Schwanz in den Mund zu nehmen und dieser fickte sie nun mit langen und immer tieferen Stößen in ihren Hals. Sophies Freund hatte ebenfalls einn recht großen Penis wodurch sie schon früh gelernt hatte nicht würgen zu müssen. Tom rammte ihr seinn Penis nun viel tiefer als zu vor in ihren Hals und hatte begonnen Sophie ihre Nippel zu bearbeiten was sie unheimlich geil werden ließ. Doch ihr Stöhnen wurde von dem riesigen Schwanz in ihrem Mund erstickt. Sophie bearbeitete nun wie verrückt ihren Kitzler mit der einn Hand und mit der anderen fingerte sie ihre auslaufende Möse, die sich eng um ihre Finger schloss . Sie war so unglaublich nass, dass sie es schaffte sich 3 Finger gleichzeitig in ihre enge Fotze zu treiben. Sie spürte bereits wie sich unglaublich starker Orgasmus anbahnte und erhöhte ihr Tempo mit dem sie sich fingerte. Auch Tom spürte, dass er bald kommen würde. Er erhöhte ebenfalls sein Stoßtempo und stöhnte laut auf als er seinn Schwanz bei seinm letzten Stoß nun zur Gänze in Sophies Rachen stieß. Er spritzte ihr 2-3 Schübe in ihren Hals und Sophie spürte Toms gewaltige Ladungen die ihr in sie gespritzt wurden. Dann zog er seinn Riemen aus Sophies Mund. Als er seinn Schwanz hinausgezogen hatte kam ihr Stöhnen nun endlich aus ihrem Mund. Wie wahnsinnig stöhnte sie das Bad zusammen. Sophie stöhnte immer heftiger und ihre Atmung begann flacher zu werden. Tom spritzte nun sein Ladungen auf Sophies Körper. sein Saft lief ihr über die Titten mit den kleinn harten Nippeln und über ihren flachen Bauch. paar Spritzer landeten auch auf Sophies Schamhügel, welche sie nun mit ihren eigenen Säften vermischte während sie ihre Klitoris bearbeitete. Als Toms Schwanz das letzte Mal auf ihren nun vor Geilheit zitternden Körper spritzte Bäumte sie sich auf und kam so heftig wie noch nie zuvor in ihrem Leben. Sie spürte alles an ihrem Körper mit einr unbeschreiblichen Intensivität und Geilheit. Über ihre warm vollgespritzten Titten ihren Schamhügel und ihren Arsch bis hin zum Zentrum der Intensität, ihrer nun wie wild Muschisaft spritzenden Fotze. Knapp 20 Sekunden spielte sich diese Extase in Sophies Körper ab bis ihre wild zuckenden Glieder und ihr Oberkörper schließlich zur Ruhe kamen.

Noch ein weitere Minute lag Sophie auf dem Badezimmerboden. Ihr vor unbeschreiblicher Geilheit und Ficklust verschwommener Geist kehrte langsam in die Realität zurück. Was hatte sie nur getan? Sie hatte Tim, ihren Freund, mit ihrem Stiefvater betrogen und hatte zudem den wohl intensivsten Orgasmus ihres bisherigen Lebens dabei gehabt. “Und das obwohl er mich nichtmal richtig gefickt hat!”,dein sie. Sie stand auf und drehte sich zu Tom um. “Noch nie habe ich so ein versaute Fotze wie dich gesehen.”sagte er während er grinsend ihren vollgespritzten Körper bewunderte. Sophie ging zum Waschbecken und betreinte ihren Körper. Von ihren Titten liefen Toms Säfte ihren Körper hinunter. Ihre Muschi war gerötet und sie sah wie unheimlich feucht sie war. An ihren Oberschenkeln liefen ihre eigenen Säfte ihre Bein hinunter. Tom stellte sich nun hinter sie. Sein Geilheit war nach Sophies unglaublichem Orgasmus nur noch gesteigert worden. sein Schwanz war bereits wieder fast zu seinr vollen Größe gewachsen und er wichste ihn mit langsamen und gleichmäßigen Bewegungen. Dann presste er seinn Schwanz von hinten zwischen Sophies nassen Bein und glitt mit einm Ruck bis zur Hälfte in ihre warme nasse Fotze. Sophie stöhnte erschrocken auf:”Was tust du denn? Das ist nicht richtig!” Doch gleichzeitig fühlte sich dieser gewaltige Schwanz in ihrer Möse so gut an und füllte sie so wunderbar aus, dass ihre Bein zu zittern begannen und sie sich auf dem Waschbecken abstützen musste. Dennoch das ging Sophie zu weit und sie versuchte Tom von ihrem Po wegzudrücken. Doch Tom war so geil wie seit Jahren nichtmehr. “Diese Fotze war der Himmel auf Erden”, dein er. Er ignorierte Sophies Widerworte und fasste Sophie nun mit einm Arm von hinten an ihre vollgespritzten Titten um sie so besser zu fixieren. Sein andere Hand griff ihr von hinten an den Kopf und drehte ihn in Richtung des Spiegels.
“Sie mich an du klein Fotze”, sagte er in einm gewohnt bestimmenden Tonfall und kniff Sophie in ihre st harten Nippel worauf diese lautes Stöhnen nicht unterdrücken konnte.”Na also, es gefällt dir”, grinste er sie an und begann sie härter von hinten in ihre Fotze zu hämmern. Sophie hatte ihre ehh schon geringe Gegenwehr bereits aufgebgeben. Sie ließ sich ohne Widerwillen von Tom ficken und ließ sich soweit fallen, dass er ihr Gewicht mit dem um sie gelegten Arm trug und sich nur am Waschbecken vor ihr festhielt. Wie ein geile Puppe ließ sie sich nun durchvögeln und schaut Tom mit einr Mischung aus Trotz und Geilheit im Spiegel in die Augen. Tom versengte seinn Prügel nun fast bis zur vollen Länge in Sophies kleinr Möse und sie spürte wie er bei jedem Stoß ihre Gebärmutter traf, was ihren Körper immer wieder aufs Neue erbeben ließ. Tom ließ ihren Kopf nun los und fasste Sophie nun von vorne zwischen ihre klitschnassen Bein. Er begann nun damit ihre geschwollene Schnecke mit kreisenden Bewegungen zu umspielen, dies brein für Sophie das Fass zum überlaufen. Schon nach 2 Sekunden schüttelte es sie durch und sie stöhnte einn unglaublichen Orgasmus hinaus. Tom fickte sie nach wie vor unablässig tief und gleichmäßig in ihre wild zuckende Fotze. Sophie war nichtmehr auf dieser Welt. Sie hatte sich nun komplett fallen gelassen nahm nichts mehr wahr außer die unglaubliche Geilheit die ihren Körper durchströmte. Unablässig zog sich ihre klein Muschi um den rieigen Schwanz in ihrem Innern zusammen und produzierte solche Mengen an Mösensaft, dass diese über Toms Schwanz nach unten über sein Eier liefen.Minutenlang trieb Tom dieses Spiel weiter und Sophies Orgasmus wollte nicht zu Ende gehen. Sophie war bereits wie weggetreten und hatte fast jeden Bezug zur Realität verloren. Sie wusste nicht mehr wo oben und unten ist oder wie lange sie schon so gefickt wurde, nichteinmal mehr wer genau sie eigentlich gerade so durchvögelte. All Toms Schwanz der so tief in ihr steckte band sie noch wie Anker an diese Welt.

Etwa 5 Minuten nachdem Sophie gekommen war spürte Tom noch immer das Zucken ihrer feuchten Spalte. Sophie selbst lag kraftlos und halb weggetreten in seinn muskulösen Armen als Tom endlich laut stöhnend seinn Schwanz in ihrer Muschi entlud. Er verharre noch ein Weile in ihrer Spalte bis sein Schwanz begann zu erschlaffe. Als er seinn Schwanz aus Sophies Muschi zog kam ganzer Schwall Mösensaft gemischt mit Sperma aus ihrer Fotze. Sophie selbst kam langsam wieder zu sich. Sie fühlte sich unglaublich kaputt und als Tom sie losließ drohte sie vorne über zu kippen. Lachend fing er sie auf. Er war in Hochstimmung. einn solchen Fick hatte er noch nie erlebt geschweige denn Mädchen was so unglaublich heftige Orgasmen hatte. “Du wolltest einn Fick also habe ich dich gefickt, Klein.”, sagte er grinsend und warf sie sich über sein breiten Schultern und trug sie zum Whirpool des Hauses der in einm extra SPA Bereich am Ende des Badezimmers war. “Das wird dich entspannen.”, meinte er als er den Pool anmein der sofort prickelnde Blasen produzierte. Als er sie in den Pool gesetzt hatte fühlte sich Sophie als würde sie auf Wolken dahingleiten und sie genoss das blubbernde, warme Wasser auf ihrer Haut. “Ich hoffe wir wiederholen das irgendwann.”, waren sein Worte als er lachend das Zimmer verließ.

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