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Sommer, Sonne, und noch was?. Teil 7.

Teil 7.
So ein Eltern- -Gespräch kann ja ganz schön intim werden. Und gerade, weil sie ja alle nicht obszön werden wollen, tun sie sich nun gerade umso schwerer. Doch dann scheint der Knoten geplatzt zu sein.

„Mama, seh ich das da gerade richtig? Der Papa hat ja eine richtige Beule in seiner Hose.“
„Tja, das kommt doch auch einmal vor. Horst, doch nicht vor dem .“
„Siehst du Mama, genau das hab ich gemeint. Der Papa hat da bestimmt etwas im Sinn, dass er aber so nicht sagen will. Wir reden über Dinge, die wir uns aber nicht zugestehen wollen. In Gedanken ja, aber was ist nun mit der Wirklichkeit? Und wenn wir nun schon dabei sind, Mama, ganz ehrlich. Den Papa möchte ich doch auch mal so richtig sehen. Ja, und auch, wie du den Papa so richtig lieb hast.“
„Du willst also so richtig dabei sein, wenn wir uns ganz intim lieben?“
„Ja Papa. Das und noch viel mehr. Ich bin gespannt, ob dein Glied auch so groß ist wie das vom Klaus. Und ob es dann auch so schön spritzt wie beim Klaus.“

Und um das Ganze nun auch wirklich wahr werden zu lassen beginnt die Gitte sich nun die Bluse zu öffnen. Dass sie keinen BH darunter hat, das hat der Horst sich fast schon gedacht. Aber auch die Trude ist nun doch etwas überrascht. Dass die Gitte schöne Brüste hat, das war ihr ja schon klar. Aber, die sind ja wirklich zum anbeißen schön. Da juckt und kribbelt es auch ihr in den Händen und auch im Schritt.

„Und, Horst, was sagst du nun zu der Kleinen? Gefällt sie dir?“
„Ach Trude, ich hab dir ja schon immer gesagt, dass ich die auch einmal so ganz ohne sehen möchte.“
„Jaja von wegen sehen. Das musst du nun doch wissen. Dein Papa würde gar zu gern einmal dich so richtig berühren. Dich an deinen Brüsten streicheln. Und nicht nur da.“
„Papa, Mama, und warum ziehen wir uns denn jetzt nicht alle aus?“

Und da lässt sie nun auch den Rock fallen. Nun hat sie nur noch ihren Slip an, der auch nicht gerade viel verdeckt. Doch durch dieses Weiß schillert ihr dunkles Schamhaar durch. Wie gebannt schaut nun der Horst auf ihr heiliges Dreieck. Aber auch die Eltern bemühen sich nun es der Tochter gleich zu tun. Die Trude ist nun doch dabei etwas umständlich. Doch dann ist auch sie bis auf ihren Slip ganz nackt.

„Na, was sagst du nun. Kann ich mich mit dieser Tante Ute auch vergleichen, oder ist sie etwa schöner als ich?“
„Mama, du bist die schönste Mama auf der Welt. Nur, dass die Tante Ute keine Haare an ihrem Schlitz hat. Ihr Schlitz ist ganz blank.“
„Siehst du Horst, ich hab es dir immer gesagt, das ist heute so. Man geht glatt rasiert. Und nun, dann musst du nun mich eben mal schnell rasieren. Und was ist mit dir mein Fräulein? Da ist aber auch ein richtiger Busch da unten.“
„Mama, nicht mehr lang. Denn der Papa macht ihn bei mir gleich weg. Oder darf er das bei mir nicht?“
„Also gut, weil heut so ein schöner Tag ist, da darf er dich auch einmal rasieren.“

Da müssen sie nun doch alle drei darüber lachen. Ja, auch der Horst hat sich inzwischen ganz ausgezogen. Die Gitte hat auch gleich gesehen, wie schön sein Glied steht. Ja, er braucht sich nicht zu verstecken. So schön wie das Ding gerade steht. Und dass der Horst beschnitten ist, das sieht die Gitte nun auch. Doch das ist ihr neu. Das hat sie bis dato noch nicht gekannt. Nein, sie hatte noch nie ein beschnittenes Glied gesehen.

„Mama, was ist denn beim Papa passiert, dass da keine Vorhaut ist?“
„Ach, da war dein Papa noch ganz klein, da haben das seine Eltern machen lassen. Gefällt dir das denn nicht?“

Jetzt, da sie alle drei so ganz nackt sind, da reden sie auch viel freier mit einander. Und nicht nur das. Da muss doch die Trude einmal bei der Gitte an den Brüsten herum fummeln. Sachte streicht sie über die Warzen, die sich schon wieder etwas hervorheben. Und ihren Mann dirigiert sie nun so vor sich und die Gitte.

„Nun zeig mir mal, was du mit dem Klaus so gemacht hast.“

Dabei schaut sie erwartungsvoll mal auf die Gitte, mal auf dem Horst sein Glied. Ja, die Gitte weiß nun, was ihre Mutter nun sehen möchte. Sie beide können ihre Erregung nun nicht mehr verbergen. Sachte nimmt die Gitte nun das väterliche Glied in ihre Hand und streicht daran einmal so auf und ab. Dabei haucht sie einen ganz zarten Kuss auf die Eichel. Der Horst zittert nun doch etwas vor Aufregung. Seine küsst gerade sein Glied. Sein Glied pocht zum zerplatzen.

Die Trude flüstert ihr etwas ins Ohr. Dem Papa sein Ding jetzt in den Mund nehmen? Aber dann spritzt der doch gleich drauf los. Und weil sie nun doch etwas zögert, da nimmt die Trude erst einmal die Eichel in ihren Mund, um der Gitte zu zeigen wie das geht. Nun ja, wissen tut die Gitte das ja. Hat sie ja auch beim Klaus schon so gemacht. Nun ist sie an der Reihe. Nur noch ein fragender Blick nach oben, doch dann hat sie die Eichel in ihrem Mund.

Jetzt gibt es kein Halten mehr. Jetzt muss sie dieses Ding doch richtig liebkosen. Und dabei beginnt sie auch seine Hoden zu kraulen. Ja, nun sind alle Hürden genommen. Den Papa hat sie ja auch ganz lieb. Und das will sie ihm nun auch so richtig zeigen. Und sie weiß ja auch inzwischen, wie sie einen Kerl soweit bekommt, dass der dann auch nicht mehr kann. Genüsslich nimmt sie nun alles auf, was dieses Glied in ihren Mund spritzt. Na, das hatten die Eltern so nun doch nicht erwartet. Da muss der Horst sich nun doch erst einmal setzen. War das da gerade eben seine Frau, oder war es doch die ?

„Gitte, das hast du wirklich sehr lieb gemacht. Wer hat das dir nur beigebracht?“
„Mama, das war der Klaus und die Tante Ute. Und dann haben die beiden mir auch noch ganz was anderes gezeigt.“
„Und ist er auch bei dir eingedrungen?“
„Aber ja doch Mama. Und das war auch ganz schön, wie der Klaus mit seinem Ding in mir drin gewesen ist. Papa, das musst du auch mit mir machen. Und wenn du bei der Mama dein Ding reinsteckst, das will ich dann auch einmal sehen. Aber jetzt musst du uns beide erst einmal so richtig rasieren.“

Da bleibt dem Horst nun nichts anderes übrig, als die beiden zuerst einmal zu rasieren. Doch da fällt ihm nun doch auf, wie schön doch seine Frau gerade an und in ihrem Schambereich ist. Diese nun ganz blanken Schamlippen. Wie ein kleines Mädchen aus den Filmen, die sie doch haben. Ja, diese Filme, die wirklich nicht ganz stubenrein sind. Also, das darf man ja keinem erzählen, was da alles zu sehen ist.

„So, und nun kommt unsere Gitte dran. Mal sehen wie sich das dann bei dir aussieht, wenn die Haare alle weg sind.“

Und schon macht er sich ans Werk. Also nein, das ist ja wirklich ein kleiner Schlitz. Schöne etwas wulstige Lippen, aber der Kitzler ist in der Mitte auch schön zu sehen.

„Siehst du Horst, nun hast du, was du wolltest. Sieht sie nicht zum anbeißen schön aus?“

Doch das brauchte die Trude erst gar nicht zu sagen. Da kann der Horst sich nun einfach nicht zurück halten. Da muss er die doch an ihrem nackten Schlitz küssen. Doch was schmeckt er da? Ja, es ist immer noch etwas vom Klaus und etwas Blut zu schmecken. Aber auch von ihrem Vaginalsekret ist dabei.

„Papa, nun mach das aber einmal so richtig. Nicht nur ein bisschen küssen und lecken. Ich will dich doch so richtig in mir spüren. Und dann lässt du dich auch so richtig dabei gehen.“
„Du willst also wirklich, dass der Papa sein Glied bei dir rein steckt und dich dabei auch so richtig erfreut?“
„Mama, wer A sagt, der muss auch B sagen. Nur ein bisschen da bei mir herum fummeln, das geht nun mal nicht. Jetzt, da wir doch so weit sind, da will ich den Papa auch als Mann erleben.“
„Nun ja, klein ist dem Papa sein Glied ja nicht gerade.“
„Egal, das wird schon gehen. Papa, nun mach doch schon.“

Da schaut der Horst erst noch seine Trude fragend an, um dann sein Glied bei der Gitte anzusetzen. Sachte, ganz langsam drückt er nun, so dass auch die Trude sehen kann, wie die Eichel und dann auch alles andere in der kleinen Gitte verschwinden. Freudestrahlend schaut die Gitte ihren Papa nun an. Das hatte sie ihm nun doch nicht zugetraut. Es ist fast so, wie es beim Klaus gewesen ist. Nur, dass der ja auch ihr Hymen zerstört hatte. Mit Genuss hebt sie sich ihm im Takt entgegen.

„Papa, du bleibst doch in mir, bis es bei dir kommt?“
„Ja mein Schatz, wenn du es so willst.“

Und auch die Trude gibt durch nicken ihre Zustimmung. Sie ist gar nicht eifersüchtig. Nein, sie freut sich und es erregt sie, zu sehen wie gerade die beiden sich mit einander erfreuen.


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