Soft Sub

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Aber er lässt mir die Augenbinde um. Trotzdem habe ich kein Angst denn ich weiß er wird nicht
zulassen, dass ich stolpere und genauso ist es auch er sagt mir jedes Hinderniss und jede Stufe an. Er hält mich am Arm und führt mich. Etwas komisch wird mir im Fahrstuhl, was wenn jemand steigt? Aber eigentlich ist es nur das flaue Gefühl im Magen mit verbundenen Augen in einm Fahrstuhl nach oben zu fahren.
Mir wird ja schon im Riesenrad schlecht und da kann ich gucken.
Wir sind in seinr Wohnung angekommen. Und was jetzt???
Irgendwie komme ich mir wieder etwas komisch vor, aber auf der anderen Seite bin ich sehr erregt und warte voller Vorfreude auf das was jetzt kommen wird. Ich kann spüren, dass er hinter mir steht und mich betreint.
Und ich kann seinn Atem auf meinm Nacken spüren. Er küsst meinn Nacken und gleichzeitig beginnt er damit mich auszuziehen. mein Pulli fällt zu Boden und er öffnet wieder mein Hose,
die genau wie vorhin, einach zu Boden gleitet. Er öffnet meinn BH und zieht mir auch mein Slip und die Strümpfe aus, aber die Augenbinde trage ich weiterhin.
Während er das tut übersät er meinn ganzen Körper mit Küssen.
Oh ich schmelze dahin, das könnte ich auf immer und ewig ertragen. Er leitet mich zum Bett. „Leg dich auf den Rücken!“ Sein Stimme ist jetzt sehr rau und ich glaube leichtes Vibrieren darin zu hören. Die Laken sind angenehm kühl, sehr weich und das Bett ist super bequem. „Streck dein Arme zum Kopfteil!“ ich gehorche und spüre gleich darauf die angenehme Kühle von Ledermanschetten
und höre das Klimpern von Ketten. Ich kann hören wie er die Ketten am Kopfteil befestigt.
Aus einr völlig normalen Schutzhaltung heraus habe ich die Bein angewinkelt. Er fasst meinn linken Knöchel und zieht mein B mit einm leichten Druck zum Fußende. Auch am Knöchel spüre ich jetzt die gleiche Kühle von einr Manschette wie bereits an den Handgelenken. Aus Scham habe ich das rechte B gegen das bereits angekettete gedrückt, denn mir ist wieder gefallen wie ich mich beim letzten Mal gefühlt habe als er mir direkt zwischen die Bein gucken konnte. mein Widerstand wird schnell überwunden und auch das rechte B wird angekettet. So liege ich nun stark geschränkt in meinr Bewegungsfreiheit da und bin mir durchaus bewusst was ich ihm für einn Anblick biete. Etwas tropft auf mein Haut. Im ersten Augenblick denke ich an Sekt oder sowas, aber dann „Autsch“ das ist heiß und brennt. Das ist Wachs. Bevor ich nachdenke was sich daraus eventuell für Konsequenzen für mich ergeben könnten fauche ich ihn auch schon an „Autsch
weißt du wie weh das tut?“ Doch statt einr Antwort von ihm höre ich nur wie er kurz weggeht um gleich darauf wieder zu kommen. „Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich dir erlaubt habe zu reden!“ Puh das klingt kl wenig gereizt. Super das hast du toll hingekriegt. Aber bevor ich es mit einr weiteren Äußerung noch schlimmer machen kann, sagt er „Mach den Mund auf!“ und wieder hat sein Stimme diesen bestimmenden Tonfall, dem ich mich nicht zu wiedersetzen wage. Also öffne ich wenig meinn Mund und schon spüre ich wie er mir etwas zwischen die Zähne schiebt. Oh mein Gott es ist …… „nein keinn Knebel, bitte alles nur keinn Knebel. Ich werde auch nichts mehr sagen versprochen. Ich werde nicht mehr sprechen wenn du es mir nicht erlaubst. Aber bitte keinn Knebel.“ Leider schaffe ich es nicht mehr das zu sagen denn den Knebel sitzt bereits in meinm Mund und ich spüre wie er die Riemen schließt. Alles was ich jetzt noch herausbringe ist resigniertes Stöhnen. Mit der Zunge ertaste ich das es sich bei dem Knebel um einn Ball handelt mit Löchern. Na prima wenigstens werde ich nicht daran ersticken.

Aber dazu habe ich gar kein Zeit, denn er hat sich wieder
meinn Brustwarzen zugewendet und kneift sie. Ich versuche mich unter seinn Berührungen wegzudrehen, aber durch die Fesseln ist das nicht möglich. Plötzlich ist da wieder das Gefühl, dass etwas auf mein Haut tropft. Komisch vorhin habe ich das viel intensiver gespürt. Hmm so wie jetzt, anscheinnd lässt er den Wachs aus unterschiedlicher Höhe auf mein Brüste und mein Bauch tropfen, denn das Gefühl ist nicht immer gleich es variiert. Mal ist es fast angenehm und dann lässt es mich scharf die Luft saugen. Er scheint mit dem Wachs Muster auf meinm Körper zu
zeichnen. Mir bleibt nichts anderes übrig als den Kopf hin und her zuwerfen und aufzustöhnen wenn mich der Wachs trifft.
„Wo waren wir vorhin stehen geblieben??? Ach ja richtig! Hier!“ Oh das ist gemein, er gleitet mit
einr Hand zwischen mein Bein und spreizt mein Schamlippen etwas auseinander um besser an mein Klitoris zu gelangen die er daraufhin auch gleich zu drücken und zu massieren anfängt.
Manchmal kneift er sie sogar bisschen und immer wenn ich denke jetzt ertrage ich den Schmerz nicht mehr, lässt er wieder los. Das ist mehr als mein Selbstbeherrschung erträgt und mehr als ich gewohnt bin. Ich will ihn, ich will ihn einach nur noch in mir spüren.
Ich will das er mich nimmt, ich will von ihm gefickt werden.
Jetzt sofort. Aber leider hindert mich der Knebel daran ihm das auch zu sagen. Aber das ist im Moment auch nicht wichtig, denn ich spüre wieder sein Finger in mir und das ist sehr geiles Gefühl.
Ich nehme mit meinm Becken den Rhythmus seinr Finger auf und stoße gegen sie an. Ja das ist gut. Mir wird heiß und ich stöhne wahrsch lich so laut, dass sein Nachbarn denken er tut mir was Schlimmes an. Aber genau das Gegenteil ist der Fall, er ist so gut zu mir und wenn ich s nicht tue ist es jetzt denken. Ich lasse mich fallen und dann ist die Hitze überall in mir und nichts ist mehr von Bedeutung. Nichts, nur er und ich hier und nur er ist wichtig für mich.
Er ist alles was ich will und alles was ich verdiene. Ich kann fliegen und daran können auch die Fesseln nichts ändern. Wieder zurück im Hier und Jetzt spüre ich sein sanften Liebkosungen überall auf meinr feuchten Haut. „Ich werde dich jetzt losmachen. Du wirst dich dann vor das Bett knien mit dem Gesicht zu mir.
Und ich werde den Knebel entfernen, aber nur wenn du versprichst nur zu reden wenn du gefragt wirst!“ „Ja versprochen Master, nur wenn ich gefragt werde.“ Durch den Knebel ist das wahrsch lich alles sehr unverständlich, also nicke ich heftig mit dem Kopf. Und schon merke ich wie er die Fesseln löst und auch wie er den Knebel entfernt. Wie er mir befohlen hat, gleite ich auf den Boden und knie mich vor das Bett. Sein Bein berühren mein Arme, also scheint er auf dem
Bett zu sitzen. Sein Hand spielt mit meinn Haaren und formt sie zu einm Knäuel. Er zieht daran, was mich zwingt den Kopf in den Nacken zu legen. „Berühr dich!“ Mein Finger gleiten über mein mit Wachs überzogenen Brüste. Liebkosen die immer noch leicht geschundenen Brustwarzen, wandern über meinn ebenfalls mit Wachs bedeckten Bauch geradewegs zwischen mein Bein und so feucht wie ich immer noch bin auch gleich in mich. „Ah noch nicht genug, mein kleins Luder?“ höre ich ihn leicht spöttisch fragen. War das jetzt ein Frage auf die ich antworten soll??? Ich schüttle vorsichtshalber nur den Kopf. Schließlich möchte ich nicht noch mal mit dem Knebel für mein vorlautes Mundwerk bestraft werden. Der Zug an mein Haaren wird weniger dafür drückt er meinn
Kopf jetzt nach vorne und auf einmal spüre ich etwas vor meinm Mund. Jetzt kann ich ihn vielleicht dazu bringen wenig die Beherrschung zu verlieren. Mein Lippen öffnen sich und er führt meinn Mund noch dichter zu sich. Mit meinr Zunge streiche ich über sein Eichel und umspiele
sie. Öffne mein Mund weiter und nehme ihn ganz auf. Während ich mit meinn Lippen an seinm Schaft auf und abgleite massiere ich ihn mit einr Hand. Oh das gefällt ihm, ich kann hören wie er die Luft saugt und leicht zu stöhnen anfängt. Das Tempo variiere ich und auch wie weit ich ihn in den Mund nehme. Aber mein Zunge hört nie auf ihn zu liebkosen. Als ich spüre dass er kurz davor ist zu kommen werde ich ganz langsam in meinn Bewegungen und schränke auch das Zungenspiel
stark . „Miststück“ stöhnt er, aber damit kann ich leben und schon beginne ich auch wieder ihn zu liebkosen. Ich knabbere bisschen an der Eichel und massiere sein Hoden. Der Druck auf meinn Kopf mein mir klar das er kurz davor ist die Beherrschung zu verlieren. Aber bevor das passiert zieht mich heftiger Ruck an meinn Haaren von ihm weg. „Steh auf“ stöhnt er. Als ich stehe gibt er mir einn kurzen Stoß, ich falle aufs Bett, bevor ich mich aufrappeln kann spüre ich ihn schon hinter mir. Er greift mein Becken und zieht mich Stück nach oben, sodass ich fast knie. Ohne weiteres Wort dringt er hart und fast bisschen brutal in mich . So feucht wie ich bin, ist das aber kein Problem. Er stößt so hart zu das ich aufstöhne, aber nicht weil er mir wehtut sondern weil es mich geil mein. Ihn so in mir zu spüren ist einach nur schön und das was ich will. Aber auch er ist Meister im Tempo verlangsamen oder steigern. Ich habe fast das Gefühl er will mich wahnsinnig machen.
-Klatsch- sein rechte Hand saust auf mein Pobacke nieder,
-Klatsch- immer und immer wieder und auch hierbei ändert
er ständig die Stärke und das Tempo der Schläge. Plötzlich zieht er seinn Schwanz aus meinr Muschi und schiebt in mir ohne Vorwarnung in den Arsch. Durch meinn Muschisaft gleitet er ganz leicht in mich hinein. Ich liebe es in den Arsch gefickt zu werden, und unter seinr
Fachkundigen “Behandlung” stöhne ich zunehmend lauter auf. Falls er sehr empfindliche Nachbarn hat oder die Wände sehr hellhörig sein sollten, ist das wahrsch lich der Zeitpunkt an dem sie die Polizei rufen werden. Aber das ist mir egal, wen interessiert das schon??? Mich nicht und ihn auch nicht. Ich kann es nicht mehr aushalten.
mein Körper glüht und mein Atem geht nur noch stoßweise.
Sein Hand vergräbt sich in mein Haare und wieder wird mein Kopf leicht nach hinten gezogen. Sein Stöße werden kraftvoller und immer fordernder.
Ich will ihm alles geben, ich will ihm gehören, will zu ihm gehören und ihm wirklich alles geben, alles und mich. „Ja“ stöhne ich „Master ich gehöre dir!“ Ich kann in mir spüren dass auch er soweit ist, aber nicht nur in mir, ich höre ihn stöhnen und wir erreichen fast gleichzeitig die „Erfüllung“. Wir liegen nebeneinander. Er hat sein B über mein Bein gelegt und küsst meinn Hals während sein Hand meinn Bauch und mein Brüste streichelt. Ich atme seinn Duft und bin immer noch ganz überwältigt von der Intensivität meinr Gefühle. „Siehst du, “ sagt er „vertrauen ist gar nicht so schlimm und wenn du mir vertraust, war das erst der Anfang!“ Sein herrlichen Augen blicken in mein und ich habe das Gefühl von absolutem Vertrauen. Ja von ihm kann ich alles lernen und viele Erfahrungen machen. Mit diesem Gefühl der Sicherheit schlafe ich . Mal sehen was der morgige Tag bringt ……

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