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So wurde ich eine Fickstute für Türkenhe

Ich bin Doris, ein reife DWT-Schlampe, und möchte berichten, wie ich zu einr Türkenschlampe wurde.

Berkan schrieb mich in einm gayforum an. Die erste Nachricht die ich von ihm bekam, war: ‚Du Drecksau‘.
Mir war erst nicht klar, ob das als Beleidigung oder Kompliment gemeint war. Also bedankte ich mich kurzentschlossen für das Kompliment bei ihm. Wie sich herausstellte, war es auch als Kompliment gemeint.

Im Laufe der Unterhaltung, in der auch mein Frau zur Sprache kam, meinte er: ‚Du Drecksau. Lässt dich von Männern besteigen und sie weiß nichts davon. Du bist ne richtige Drecksau 😉 Ich liebe die deutschen Männerärsche. Deutsch Männer sind die besten Frauen. Sie lassen immer ihre Rosetten ficken.‘

Das war natürlich ziemlich pauschal ausgedrückt. In meinm Fall stimmte es aber. Ich halte meinn Arsch gerne zum Durchficken hin. Das auch gerne etwas härter. Aber natürlich nicht brutal. Und die Schwänze dürfen gerne auch etwas größer sein.

Um es kurz zu machen: Wir trafen uns ein Woche später auf einm Parkplatz wo er mich 2x geil durchgefickt und besamt hat.

Das eigentliche Ereignis auf den sich der Titel bezieht, fand etwas später statt und wurde mit einr Nachricht von Berkan **geleitet die da lautete:
‚Ich kenne **ige Männer die stehen auf deutsche Schwanzmädchen. Könnte ca 10 Leute organisieren. Wir holen dich dann ab, wenn du willst.‘

Das klang doch sehr vielversprechend. Und so schrieb ich ihm, dass ich Interesse hätte. Ich wies ihn darauf hin, dass ich schon Wert auf Gesundheit und Sauberkeit lege. Und das ich gerne hart, aber nicht brutal gefickt werde.

Worauf er meinte: ‚Ja, sind alle gesund. Kann wohl wirklich sein, das sie etwas härter sind. Da wird dann nicht gejammert das der arsch weh tut oder so. Es wäre auch schön, wenn du ** Kopftuch anziehst. Wir legen Wert auf Islamische Werte.‘
Klar, das Kopftuch musste sein. Das kannte ich ja schon.

‚Nur musst du dich als Schwanzmädchen unterordnen und du darfst nicht zuviel mitbestimmen. Aber brutal wird es nicht. Wirst nur hart gefickt. ‚

Dann schrieb er mir: ‚Evt setzten wir dich danach in einm Flüchtlingsheim ab.‘

Das war sehr überraschend. Ich schrieb ihm, dass ich grundsätzlich bereit wäre, aber noch so mein Bedenken hätte, weil ich Wert darauf lege, dass mein Tabus respektiert werden.

Daraufhin meinte er: ‚Jedes Tabu wird respektiert. Sie müssen aber vorher genannt werden. Jedoch im Flüchtlingsheim , kann ich kein Garantie geben.‘

Damit war das Thema erst mal beendet. Am nächsten Tag bekam ich dann folgende Nachricht: ‚Die Leute haben gefragt, ob es ** Bild vom Arschloch gibt. Sind sehr neugierig. Habe schon 11 Zusagen.‘

Darauf meinte ich, dass ich dann wohl ein richtige Türkenschlampe wäre.
Beiram schrieb: ‚Ja, ein Türkenschlampe, die sich von türkischen Männern mit viel Behaarung und Bauch im Lager hinter der Moschee bumsen lässt und dann mit der wichse in der Unterhose nach Hause zu seinr Frau geht.‘

Und ‚Kannst du evt nächsten Freitag in Aussicht halten ? Ich habe auch noch 2 interessierte Neger.‘

Das wäre ja zu schön um wahr zu sein dein ich und schickte ihm wie gewünscht noch ** Foto von meinr Fotze. Daraufhin schrieb er: ‚Ui, ja. Das ist ** geiles Fickloch. Ich werde es den anderen Zeigen. Gute Qualität.‘
Mir war zwar nicht klar woran er das anhand des Bildes festmein, freute mich aber trotzdem darüber.

Die anderen Kerle waren auch mit meinr Rosette zufrieden. Und so **igten wir uns auf besagten Freitag. Er nannte mir die Adresse zu der ich kommen sollte.

Es war noch ein knappe Woche Zeit bis dahin die ich dazu nutzte, ** wenig türkisch zu lernen. Zumindest etwas, dass mit ficken zu tun hatte.

Nachdem mein Frau zu ihrer Freundin gefahren war, bereitete ich mich auf das Treffen vor. Ich rasierte mich komplett und spülte mein Fotze gründlich aus. Als Outfit hatte ich ein blaue Tunika, einn weißen Slip, hautfarbene Strümpfe und weiße Sandaletten gewählt. Als Kopftuch nahm ich weißes Tuch.

Ich zog Hose und Jacke über mein Outfit, packte die Heels und das Tuch in ein Tasche und mein mich auf den Weg.

In der Nähe der Moschee zog ich mich um und fuhr dann dort hin. Berkan wartete bereits. Ich stellte meinn Wagen ab und stieg aus.

„Da bist du Drecksau ja.“ begrüßte er mich. „Die Türken- und Negerficker warten bereits auf dich.“
Er führte mich zu dem besagten Lagerraum, öffnete die Tür und schob mich hinein.
In dem Lagerraum, ca. 40 groß, standen wie versprochen 11 Türken und 2 Afrikaner um ein Matratze versammelt auf der ein Decke lag.
Es waren alle Altergruppen vertreten, von höchstens Anfang 20 bis Mitte/Ende 60.
Berkan sagte so etwas wie ‚Hier ist die Schlampe.‘ Jedenfalls fielen die Worte „sürtük“ und „Here is the bitch“ da er sowohl türkisch als auch englisch sprach.

Die Männer sprachen wild durcheinander und begannen mich abzugreifen. Dabei beschäftigten sie sich besonders ausgiebig mit meinm Arsch und meinr Fotze. Ge-
fühlte 1000 Hände kneteten mein Arschbacken und fingerten mein Fotzenloch.

Nach einr Weile zog sich der älteste von ihnen Hose und Unterhose aus. Das war das Zeichen für die Anderen, es ihm gleich zu tun. Rasch hatten sich alle untenherum entkleidet.

Erwartungsvoll standen sie im Kreis um mich herum und hielten mir ihre Schwänze entgegen. Ich mein mich an die „Arbeit“ und blies und lutschte einn Schwanz nach dem anderen.

Schließlich wollte mich der Erste ficken. Es war einr der Türken, etwa Anfang 30, der akzentfreies Deutsch sprach.
„Knie dich hin du Fotze.“ forderte er mich auf während er mir den Slip herunterzog.
Ich kniete mich auf die Matratze und er zog mir den Slip ganz aus. Dann schob er die Tunika hoch und setzte seinn Schwanz an meinr Rosette an. Während sich der Schwanz Stück für Stück in mein Fotze bohrte, kniete sich einr der Afrikaner vor mich hin und stopfte mir seinn schwarzen Riemen ins Maul.

Während ich den schwarzen Riemen lutschte, begann der Türke mich schnell und hart durchzuficken. Genau wie ich es mag und brauche.
Die anderen Kerle schauten mehr oder weniger intensiv wichsend zu.

Der Ficker stieß immer härter zu. Berkan hatte zumindest bei ihm recht damit, dass sie wohl etwas härter drauf wären.
„Ich werde es dir ordentlich besorgen, du deutsche Schlampensau.“ stöhnte er.
Dagegen hatte ich garantiert nichts **zuwenden.

Zu dem Afrikaner gesellte sich nun der jüngste Türke und hielt mir seinn Pimmel zum Blasen hin. So blies ich abwechslend ihre Riemen.

Immer wieder hämmerte der Ficker seinn Schwanz tief in meinn Arsch, was die anderen lautstark kommentierten.
Dann stieß er seinn Riemen langsamer und nicht mehr so hart in meinn Arsch. Das war sch**bar aber nur ein klein Erholungsphase. Denn bald darauf knallte er seinn Riemen noch härter und schneller als zuvor in mein Arschfotze.

Kurze Zeit später stöhnte er: „Jetzt bekommst du meinn türkischen Saft in dein deutsche Arschfotze.“ Sekunden später pumpte er sein Ficksahne in meinn Arsch.
Das war wohl für den jungen Türken, dessen Schwanz ich gerade im Maul hatte, Anlass dafür es ihm gleich zu tun und so spritzte er sein Sahne in mein Maul.

Der Ficker zog seinn Schwanz aus meinm Arsch und ** anderer nahm seinn Platz **. Er war etwa 50 Jahre alt und sein Pimmel war etwas kleinr. Aber er wusste wie er mich zu nehmen hatte und rammte mal gleich seinn Pimmel bis zum Anschlag in mein Fotzenloch. Dann stieß er ihn mit langsamen, aber harten Stößen immer wieder hinein. Derweil lutschte ich wieder den fetten Riemen des Afrikaners.

Es dauerte nicht lange bis der Türkenficker etwas schneller seinn Pimmel in mein Fotze stieß. „Geile deutsche Pimmeinotze.“ keuchte er dabei mit leichtem Akzent.

Ich saugte unterdessen den fetten schwarzen Riemen. Bald stöhnte der Afrikaner laut auf und pumpte mir ein große Menge Saft in mein Maulfotze. Ich konnte nicht alles schlucken, weshalb ** Teil herauslief. „Eat my cum you little dirty slut!“ stöhnte er.

Als er sein Ficksahne in mein Maulfotze abgerotzt hatte, zog er seinn Schwanz heraus und mein Platz für den nächsten.
** etwa ebenfalls 50 jähriger Türke kniete sich nun vor mich hin und stopfte mir seinn etwa *** x 4 cm großen Schwanz ins Maul.
„Los, blasen Schwanz, deutsche Hure.“ sagte er.

Während ich also den Schwanz blies, war der Ficker dazu übergegangen, mein Fotze etwas langsamer zu ficken.
„Fick die deutsche Schlampe richtig durch.“ forderte Berkan ihn auf. „Die braucht das.“
Daraufhin stieß er seinn Pimmel wieder schneller und härter in mein Arschloch. Dabei schlug er ** paar mal mit der Hand auf meinn Arsch.
„Gut so, zeig der Drecksau wo es lang geht.“ meinte Berkan.
Auch den anderen schien es zu gefallen, dass er mir auf den Arsch schlug, denn sie jubilierte dabei geradezu. Was wiederum den Ficker dazu veranlasste, mir seinn Pimmel regelrecht in den Arsch zu hämmern.

Mit etwas Mühe schaffte ich es, den Schwanz in meinm Maul zu blasen, denn ich wurde doch dabei ordentlich durchgeschüttelt.

Schließlich ging er wieder dazu über, mich weniger hart zu ficken. So konnte ich den Pimmel in meinm Maul auch wieder internsiver blasen. Der begann aber kurz darauf verdächtig zu zucken. Und schon bekam ich die 3. Ladung Sahne in mein Maul gepumpt.
„Schlucken, Hure, schlucken.“ keuchte der Türke dabei. Was ich selbstverständlich auch tat.

Auch der Ficker war kurze Zeit später soweit und spritzte stöhnend sein Ficksahne in mein Fotze.

Und so wurde ich noch von den anderen Kerlen in verschiedenen Stellungen durchgefickt und vollgepumpt. Wobei der 2. Afrikaner mit seinm 20 x 5 den größten Riemen hatte und es mir heftig besorgte…

Letztlich blieb noch ** etwa 40 jähriger Türke übrig der sich bis jetzt im Hintergund gehalten hatte.
Ich lag auf dem Rücken als er sich breitb**ig über meinn Kopf stellte. Ich schaute in sein breit grinsendes Gesicht und auf seinn strammen Pimmel. nein, nicht Pimmel. Riesenpimmel. Wie ich später erfuhr, war das Teil 22 x 6,5 groß!

Nach dem er mich **ige Sekunden grinsend angeschaut hatte, kniete er sich vor mich hin und drückte mein Bein weit auseinander. Er schob sein dicke Eichel in mein Fotzenloch und hielt kurz inne. Dann stieß er ihn in voller Länge in mein Fotze. Wieder hielt er kurz inne. In dem Moment war ich froh, dass mein Fotze schon gut **gefickt und „geschmiert“ war.
Er fickte mich erst mit ** paar leichten, kurzen Stößen, dann stieß er seinn Prügel in voller Länge und härter in mein Arschfotze.

Mit der Zeit stieß er seinn Riesenschwanz noch schneller und härter in mein Fotze.
„Ja, gut so. Fick die deutschte Tuntenfotze geil durch.“ rief Berkan.
„Ich machen.“ meinte der Ficker keuchend.

Plötzlich zog er seinn Fickkolben aus meinr Fotze und forderte mich auf, mich hin zu knien. Ich kniete mich wieder auf allen einn hin und er versenkte wieder seinn Riesen in mein Fotze. 2, 3 leichte Stöße, dann hämmerte er ihn schnell und hart in meinn Arsch.
„Bu iyi mi?” (Ist das gut) fragte er keuchend.
“Evet, evet!” (Ja, ja) antwortete ich stöhnend. “Harika.” (großartig)

Schließlich wurde er langsamer und stieß seinn Pfahl nur noch mit leichten Stößen in meinn Schlampenarsch.
Nach einr Weile hatte ich genug davon. „Daha hızlı!“ (Schneller) forderte ich ihn auf und „katı!“ (fester).
Er kam meinm Wunsch umgehend nach und hämmerte mir seinn Fickkolben tief und fest in den Arsch.
„Harika!“ stöhnte ich.

Bald wurde er wieder etwas langsamer und stöhnte etwas auf türkisch dass ich nicht verstand. Dann pumpte er sein Ficksahne in meinn Arsch.
Als er damit fertig war, blieb er noch **ige Sekunden in meinm Arsch und zog dann seinn langsam erschlaffenden Riesenkolben aus meinr Fotze.

Ich war fertig und mein Arsch tat mir weh. Ich brauchte ein Pause. Doch die sollte ich nicht bekommen. Denn nun kniete sich der Türke der mich zuerst gefickt hatte hinter mich und schob mir langam sein Hand in den Arsch.
Die Anderen schienen ihren Spaß damit zu haben, wie er meinn Arsch mit seinr Hand fickte und darin herumwühlte.

einr von ihnen kniete sich vor mich hin und stopfte mir seinn Pimmel ins Maul. Er war noch halb steif, aber schon bald war er wieder schön hart.

Nach ** paar Minuten zog der andere sein Hand aus meinm Arsch. Dann legte er sich unter mich. Mir war klar was er vor hatte und so setzte ich mich auf seinn Unterleib und versenkte seinn Pimmel in mein Fotze. Sekunden später spürte ich einn vierzehnten Pimmel an meinm Fotzeneingang. Langsam drang er ebenfalls in mein Fotze **. Dann begann er mich langsam zu ficken, steigerte aber nach kurzer Zeit das Tempo. Mir tat zwar der Arsch weh, aber es war absolut geil! mein erster Doppelarschfick!

Die anderen standen wichsend um uns herum während ich von 2 Schwänzen in den Arsch gefickt wurde und ich den anderen Riemen blies. Die Kommentare die sie dazu abgaben nahm ich nicht wahr, da ich mich auf die 3 Schwänze konzentrierte, beson – ders auf die beiden in meinr Arschfotze. Es war einach zu geil von 2 Schwänzen in den Arsch gefickt zu werden. Davon hatte ich schon längere Zeit geträumt.

In wechseldem Tempo wurde ich von den beiden Schwänzen ein Weile gefickt.
Zwischenteitlich rotzte mir der Schwanz in meinm Maul sein Ficksahne in den Rachen, die ich natürlich schluckte. An seinr Stelle stopfte mir einr der Afrikaner seinn Riemen ins Maul. Es war der mit dem größeren Riemen.

Während ich den schwarzen Pr**schwanz blies, spritzten die beiden Schwänze in meinm Arsch einr nach dem anderen ihren Saft in mein Stutenfotze. Der Saft tropfte auf die Decke als die beiden ihre Schwänze aus meinr klaffenden Fotze zogen.

Der 2. Afrikaner nutzte die Gelenheit. Er hockte sich über meinn Arsch und stopfte seinn Schwanz in mein Fotzenloch. Für kurze Zeit hämmerte er seinn Riemen hart und schnell in mein Fotze. Dann gesellte sich einr der jüngeren Türken dazu. Er legte sich unter mich und wenige Augenblicke später hatte ich auch seinn Pimmel in der Fotze.

So wurde ich wieder von 2 Schwänzen gefickt während ich den schwarzen Pr**schwanz blies und wichste.
** paar der anderen Türken wichsten derweil ihre Schwänze während sie unser geiles Treiben beobeinten und zum Teil kommentierten.

Nach einr Weile rotzte mir der junge Türke laut stöhnend sein Sacksauce in die Fotze. Als er abgerotzt hatte, zog er seinn Schwanz aus meinr Fotze und kroch unter mir hervor. Das veranlasste den Afrikaner mein Fotze nun schneller und härter zu ficken.
„You slut, you little dirty slut.“ keuchte er dabei.
Immer wieder hämmerte er seinn Schwanz in mein Fotze. Der schwarze Fickprügel in meinm Maul spuckte unterdessen sein Ficksahne in meinn Rachen. Wobei der Afrikaner bei jedem Schub ** „Yeah!“ von sich gab.
Ich schluckte was ging, aber aufgrund der Menge lief mir doch ** Teil der Ficksahne aus den Mundwinkeln heraus.

Kurze Zeit später war auch der andere Afrikaner so weit und spritzte mir seinn Saft in die Arschfotze. „I fill your pussy with my cum.“ stöhnte er dabei. Schließlich zog er seinn Riemen aus meinr Arschfotze. Völlig fertig blieb ich ein Weile auf allen einn knien. Dann richtete ich meinn Oberkörper auf. 2 der Türken, einr von ihnen war Berkan, stellten sich wichsend vor mich hin. Ich dein sie wollten mir ihre Schwänze zum blasen hinhalten. Stattdessen rotzten sie mir unter lautem Gejohle der anderen fast gleichzeitig ihre Sauce ins Gesicht.

** paar Minuten kniete ich da und wischte und leckte mir die klebrige Sacksauce aus dem Gesicht. Dann führte mich Berkan in einn kleinn Toilettenraum wo ich mich waschen und etwas frisch machen konnte. Anschließend ging ich wieder zurück zu den anderen.

„Hat es dir gefallen du Schlampe?“ fragte mich Berkan.
„Aber sicher. So viel Ficksahne habe ich noch nie abbekommen.“ antwortete ich.
„Gut.“ meinte Berkan. „Ab sofort bist du ein echte Türkenficke. Mein Türken-ficke!“
„Das bin ich bestimmt.“ entgegenete ich.
„Das höre ich gerne.“ sagte er. „Ab jetzt wirst du allen Türken deinn deutschen Nuttenarsch hinhalten wenn sie das wollen.“
„Das werde ich sehr gerne machen.“ sagte ich.
„Um so besser.“ meinte Berkan.

Wir unterhielten uns noch ein klein Weile, dann mein ich befriedigt und als frischgebackene Türkenficke auf den Heimweg.



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