Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Sklave meiner Eltern

Hier eine Story wie ich das erste mal Sex mit meinen Eltern hatte.
Es war vor etwas mehr als einem halben Jahr. Das CoVid Virus breitete sich aus und wir blieben zuhause. Wie es bei den meisten Leuten der Fall war, beschäftigt man sich eben etwas. Ich habe an mir rumgespielt und meine Eltern taten dies auch im Schlafzimmer. Jeden Abend konnte ich mithören wie meine Eltern sich im Schlafzimmer vergnügten und ich in meiner Phantasie mittendrin statt nur in meinem Zimmer war. Ich stellte mir vor, wie ich sowohl meinen Vater als auch meine Mutter zum Höhepunkt brachte und mich benutzen lies. Das ganze ging schon soweit, dass ich irgendwann durch das Schlüsselloch sah und Hand anlegte. Das ganze ging ein paar Tage gut, bis sich die Tür eines Tages rasch öffnete und mein Vater mich kniend mit offener Hose vor seiner Schlafzimmertüre vorfand. Statt aber mich anzuschreien fing er an zu lächeln und bat mich rein. „Du kannst ruhig zusehen, wie ich es deiner Mutter besorge“. Meine Mutter wurde zwar rot, schwieg aber und macht nicht den Eindruck davon abgeneigt zu sein. Ich stand also ohne Hose mit ner Latte im Schlafzimmer meiner Eltern und sah zu, wie die beiden Spaß haben während ich mir einen wichste. Mein Vater hatte zwar keinen allzu langen Schwanz, die dicke war dafür Seeeeehr beeindruckend. Bei jedem Stoß sah es so aus, als würde er die Lustgrotte meiner Mutter eintreten und den Türrahmen gleich mitnehmen. Sein Hammer hatte das Volumen einer Redbull Dose, nur mit Adern!
Irgendwann bat mein Vater mich näher zu kommen und befahl meiner Mutter Hand an mich zu legen. Er ging wenig später hinter sie und besorgte es ihr von hinten. Nun befahl er mir, mich unter meine Mutter zu legen und sie zu lecken, während mein Vater sie weiter von hinten fickte. Gleichzeitig fing meine Mutter an meinen Schwanz in ihren Mund zu nehmen und ihn zu blasen.
Ich lag also unter meiner Mutter, während ich den Schwanz meines Vaters vor Augen hatte. Der Gedanke lies mich unendlich geil werden. Mein Vater bemerkte natürlich wohin mein Blick ging und fragte sarkastisch „ist wohl nicht das Loch, das dir gefällt oder?“ und zog seinen Dicken Freund aus meiner Mutter raus. Er hielt ihn danach direkt vor mein Gesicht und befahl „ Mund auf!“ ich tat wie befohlen und öffnete meinen Mund soweit es ging. Er setzte an und schob ihn langsam aber fordernd bis in den Hals hinein. Ich bekam keine Luft mehr was ihn geiler machte und er grinsend immer wieder Stöße von sich gab. Da sein Ding echt dick war, tat mir der Kiefer sowie mein Hals wirklich weh. Er fickte meine Kehle und ich wusste nicht ob ich vor Schmerz oder geilheit stöhnte. Nach einer Weile zog er ihn raus und schob mir seine Hoden in den Mund. Zärtlich fuhr ich mit der Zunge über seine Hoden und merkte wie ihm das gefiel. Anschließend leckte meine mutter sich auf den Rücken und befahl mir in Hundestellung vor ihr zu knien und sie zu lecken. Ihre schön rasierte Fotze war wirklich traumhaft und ich bekam nichtmehr genug davon, während meine Mutter meine Haare packte und meinen Kopf immer fester gegen ihre Fotze drückte. Mein Vater fing nun an mein Arschloch zu lecken und ich merkte wie er anschließend ein gel auf und in mein arschloch auftrug. Ich wusste genau was er vorhat, doch ich bewegte mich keinen milimeter weg und lies es geschehen. Er setzte also an und kurz darauf hatte ich schon seine Eichel in mir. Das war noch der leichte Teil. Je tiefer er einglitt, desto dicker war sein Hammer und ich verspürte schmerzen, so stark, dass ich meinen Hintern wegbewegte. Er aber packte mich an der Hüfte fest und glitt immer tiefer ein, bis er komplett in mir verschwunden war. Aus leichten Bewegungen wurden mit der Zeit immer heftigere Stöße, so dass er mich Hardcore durchnahm. Er hatte mich genau da wo er will, während meine Mutter mir weiterhin den Atem nahm und mich zwang, sie weiter zu lecken. Meine Mutter schrie beim orgasmus und drückte mich fast schon in die fotze. Während ich bewegungsunfähig von meinem Vater in den arsch gefickt wurde. Als sich mein Loch endlich an seinen Hammer gewöhnt hatte, fing es an geil zu werden und ich war selbst kurz vorm Höhepunkt, bis ich kam, ohne meinen Schwanz auch nur irgendwo reinzustecken.
Wenig später kam auch mein Vater und ich konnte spüren, wie sein liebessaft mein Loch füllte.

Seit diesem Tag haben wir immer mal wieder was zu dritt und probieren immer wieder mal neue Stellungen oder Fetische aus.


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2 comments
    1. Von Zeit zu Zeit mal einen schönen Schwanz blasen und geblasen bekommen das wäre Okay und Mutters Fotze lecken auch aber dann ist Schluss.

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