Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Sinle, oder nicht Single. 3-4

Teil 3.
Die Zeit ist sch bar im Flug vergangen. Schon lassen die wärmenden Strahlen der Sonne nach. Und auch die wenigen Badegäste machen sich auch schon auf den Heimweg. Zeichen, dass auch sie beide, die Jo und auch der Theo sich nun auch nach Hause begeben sollten.

„Theo, wenn es dir nichts ausmein, dann hätte ich doch ganz gern den Abend auch noch mit dir verbr . Ist es möglich, dass du mit zu mir nach Hause kommst?“
„Ja, aber wie komm ich dann wieder nach Hause. Und was ist dann mit meinm Rad, das kann ich doch nicht hier stehen lassen.“
„Da mach dir mal kein Sorgen. Das bekommen wir auch noch hin. Aber, sag mir doch einmal, wo du zu Hause bist.“

Erst will der Theo ja nicht so richtig mit der Sprache heraus, aber nachdem die Jo ihn nochmals fragte, da erklärte er etwas umständlich wo er wohnt. Nun ja, nicht gerade die vornehmste Gegend. kein Wunder, dass er erst einmal drum herum druckst. Aber, er mein doch so einn soliden druck. Nun gut, überredet ist überredet. Da sind sie auch schon am Parkplatz und das Rad ist im Bus verstaut. Dass sie eigentlich nicht gar so weit von einander wohnen, das hatten sie beide sich nicht gedacht. Aber, so ist es nun einmal, es scheinn Welten zwischen ihnen zu sein. So kommt es wenigstens dem Theo vor.

Es ist wohl doch mehr, als nur kleins Häuschen, das nun auf den Theo wartet. Es ist ihm, wie in einm Märchen. Ganz schüchtern betritt er das Haus. Die Jo hat wirklich kein Lust, um etwas zu Essen zu machen, daher waren sie erst noch bei einm Drive In. Nun machen sie es sich in der Wohnküche gemütlich und essen erst einmal so richtig. Der Tag am See hat ihnen doch gehörigen Hunger gemein.

Doch dann nimmt sie ihn mit ins Bad. Sie will sich duschen, und er soll ihr dabei heinn. Nach dem schönen Erlebnis am See sieht sie kein Hindernis, dass er mit unter der Dusche ist und sie seift. Sie sieht dies als etwas ganz normales an. Und auch er soll sich nun wieder ganz seinr Kleidung entledigen. Dass er sich doch auch gleich wieder so erregt, das gehört nun mal dazu. Nur zögerlich kommt er ihrem Begehren nach. Doch nachdem die Kleider gefallen sind, da sind bei ihm auch die Hemmungen gefallen.

Ganz natürlich, als ob es schon immer so gewesen wäre zieht sie ihn nun unter die Dusche. Das gegenseitige seifen ist fast schon für sich Akt. Der Rücken und der Po, das geht ja gerade noch. Doch dann die Vorderseite, diese Brüste, er kann sich einach nicht beruhigen. Aber ihr geht es ja auch so. sein Glied, das jetzt wieder fast gerade nach oben zeigt, und diese planke Eichel, etwas bläulich gefärbt, und dann der klein Po. Und alles, das darf sie heute nein noch einmal haben. Und niemand wird sie dabei stören.

Kaum, dass sie die Seife von ihm abgespült hat, da versinkt sie auf ihre Knie. Sie muss ihn einach da liebkosen und küssen. Dass sie dann auch einmal sein Glied ganz weit in ihren Mund nimmt, das muss auch mal sein. Doch eigentlich will sie doch nur mit der Eichel spielen und auch mit den Hoden. Die lassen sich doch so schön in ihrer Hand hin und her rollen. Doch dann ist erst einmal Schluss mit lustig.
Nach dem sie sich abgetrocknet haben gehen sie ins Wohnzimmer.

„Theo, nun sag mir, du bist ja nicht so ganz all auf der Welt. Ruf dein Eltern an und sag ihnen, dass du bei einr guten Freundin bist, und dass du diese nein auch dort bleibst. Du hast doch noch Eltern?“
„Ja, aber denen scheint es eh egal zu sein. Und wenn ich ehrlich bin, es tut mir richtig wohl, einmal mit jemandem wie dir zusammen zu sein. Es ist nicht nur, dass wir Sex mit einander haben. Es ist bei dir alles so selbstverständlich und so zwanglos. So, als ob wir schon wer weiß wie lang zusammen sind.“
„Möchtest du denn mit mir immer zusammen sein?“

Da ist sie wieder, die Frage aller Fragen. Ist sie sich überhaupt bewusst, was sie da gerade gefragt hatte? Und will sie das denn auch? Nicht, dass sie es nicht will. eins ist ihr klar, der Theo ist kein Spielzeug, das, wenn man kein Lust mehr hat einach wieder in die Ecke legt. Eigentlich hatte sie sich ja schon entschieden. Nur, ihr ist es nicht so richtig bewusst geworden. Doch gerade eben, als sie diese ganz besondere Frage gestellt hatte, da ist ihr klar :

‚Den Theo, den will sie haben, und das für immer!‘

Ja, man könnte es auch als einn Heiratsantrag ansehen. Doch der Theo muss sich das nun auch richtig überlegen.

„Johanna, damit sollte man aber nicht spielen. Was ist, wenn du meinr nach iger Zeit überdrüssig wirst, und anderer kommt daher, der dir den Hof mein. Dann schickst du mich wieder weg?“

O ha, nun aber einmal langsam mit den jungen Pferden. Da hat der Theo aber einn ganz wunden Punkt von ihr berührt. Es stimmt, dass es nie lang gedauert hat, mit jemandem zusammen zu sein. Und verliebt, wie man so sagt, das hatte sie sich ja schon wie oft. Aber das jetzt, und dazu die ganz direkte Frage, das hat sie nun doch nicht von ihm erwartet. Das hat sie aber nun ganz gewaltig getroffen. Aber, der Theo hat ja recht. Ihn erst aus seinr Umgebung heraus reisen und dann wie ein heiße Kartoffel fallen zulassen, das geht nun mal gar nicht. Nun muss sie aber Farbe bekennen. Ja, oder nein, und das jetzt gleich, und das für immer.

„Theo, egal was geschieht, ich werde für immer für dich da sein. Und was das gesetzliche betrifft, auch das werden wir gemeinsam hin bekommen. Theo, ich will dich für immer und ewig. Du sollst bei mir bleiben.“

Also, schöner kann ein Liebeserklärung ja nicht sein. Sie fällt ihm so richtig um den Hals und drückt ihn ganz fest an sich. Und auch er spürt nun, dass er sie wirklich liebt. Er fühlt, dass er nicht nur vorübergehendes Betthäschen ist. Dass er ihr gefällt, das war ihm schon draußen am See ziemlich schnell klar. Und auch er hatte da so sein besonderen Gedanken. Aber das jetzt, das ist doch bei weitem mehr, als dass er es sich erträumt hatte. Dass sie immer noch nackt sind, das ist ihnen auch noch nicht aufgefallen. Doch dann :

„Theo, ich muss dir da etwas sagen. Versteh es bitte nicht falsch. Hier sind nicht gerade viele Männer gewesen, und schon gar nicht über nein. In der Regel habe ich mich, wenn mir danach war, laden lassen, so dass ich dann sehr, sehr früh wieder das Weite suchen konnte. Schließlich habe ich ja auch mein Bedürfnisse. Und du bist der zige, mit dem ich nun so vertraut bin. Und daher ist es mir auch nicht aufgefallen, dass wir beide nichts anhaben. Abgesehen davon, bin ich es gewohnt, seit mein Großeltern nicht mehr sind, so im Haus und im Garten umher zu gehen. Und wenn es dir nichts ausmein, dann möchte ich dies so beibehalten.“

„Ach Johanna, das ist es ja, das Schöne an dir, dass du so schön unkompliziert bist. So richtig ganz ohne, das ist doch schön. Dann machen wir es eben zu t.“

Da kann sie einach nicht anders, da muss sie ihn auf der Couch flachlegen. Nun ja, was immer dies heißen mag. Da liegen sie auf einander und streicheln und küssen sich und was nicht alles, bis sie auf dem Boden liegen. Hoppala, so war das aber doch nicht gedacht. Für was gibt es denn auch Bett. Sie nimmt ihn an der Hand und führt ihn nun zu ihrem Zimmer. Und eh er es sich versieht, da hat sie ihn hochgehoben und ins Zimmer getragen. Er weiß gar nicht wie ihm geschieht. Was sollte das nun wieder?

„Theo, kennst du diesen Brauch? Den anderen über die Schwelle zu tragen?“

Ganz ist er es sich nicht bewusst, aber es dämmert ihm da etwas.

„Das mein doch normalerweise der Bräutigam mit der Braut an der Schwelle des Hauses.“
„Richtig mein Schatz, aber du bist ja schon im Haus drin, und es ist bisher mein Haus gewesen. Ich wollte dir doch damit nur zeigen, wie ernst ich das ganze jetzt sehe. Früher, ganz, ganz früher, als es noch kein Standesbeamte und so etwas nicht gegeben hatte, da hatte es genügt, wenn der Mann die Frau zu sich nach Hause geholt hatte. Dann haben alle anderen im Ort gewusst, die sind nun Mann und Frau. Daher kommt dieser uralte Brauch. Hat es dir gefallen?“

„Du bist mir aber ein. Gibt es noch mehr solche Geheimnisse, die du mir so nach und nach präsentierst?“
„Ja, es gibt noch so iges. Und ich hab da auch so mein Prinzipien. Auch die wirst du im Lauf der Zeit an mir noch kennen lernen. Aber nun komm her und lass uns so richtig Mann und Frau sein, so ganz ohne wenn und aber.“

Was soll er da noch sagen oder machen? Doch, machen soll er ja so iges. Er drückt sie aufs Bett und beginnt nun wieder sie als Frau zu entdecken.

Teil 4.
Woran beide nicht gedacht haben, es ist ein lange, ein ganz lange nein geworden. Doch s nach dem anderen. Da liegt sie nun wieder auf dem Rücken und hat die Bein weit, ganz weit auf gemein. Ja, sie ist nun zu allem bereit. Doch er lässt es ganz gemächlich angehen. Nun will er ihr wirklich zeigen, dass auch er sie liebt.

Zart küsst er sie an ihren Schenkeln bis hinauf zu ihrer ganz intimen Stelle. Doch geht er nicht gleich da dran. nein, an der anderen Seite geht er wieder genau so zart nach unten, um dann wieder sich zu ihrer Mitte hochzuarbeiten. Das mein er so ige Male. Doch gerade dieses zärtliche rauf und runter, das erregt sie unheimlich. So schön hat es bisher doch noch niemand gemein.

Er lässt sich Zeit. Die hat er ja auch. Wer soll ihn nun dabei hetzen? Er weiß doch, dass sie nun ihm gehört, ihm ganz all . Und nun will er alles, was er so gehört und auch gesehen hat, das alles will er nun ihr angedeihen lassen. Jedes Mal, wenn er nun so zu ihrer Mitte kommt, da erregt er sich wieder etwas mehr. Auch riecht er ihre nasse Lust. Etwas herb und eigenartig. Ja, gerade so wie er es auch jetzt schmeckt, da er nun doch mit seinr Zunge über ihre Lippen streicht.

Und auf einmal, da kann er einach nicht genug davon bekommen. Immer und immer wieder muss er mit seinr Zunge zwischen die Lippen fahren. Es geht ihm wie der Biene, die einach nicht vom Nektar einr besonderen Blume lassen kann. Da kann es die Jo einach nicht mehr aushalten. Nun soll, muss er mit seinm Glied wieder in sie reinahren. So schön er es ihr mit seinr Zunge mein, wenn er mit seinm Glied in ihr drin ist, dann ist es ihr doch noch viel schöner. Und schon jetzt erwartet sie es sehnlichst, dass er dann auch in sie hineinspritzt. Dieser Moment, wenn der warme Strahl auf ihren kleinn Mund trifft, und das ja nicht nur einmal. Es ist einach nicht zu beschreiben.

Und das kann eben doch nur Mann. Auch wenn ein Frau sich noch so viel Mühe gibt, das bringt sie nicht fertig. Frauen haben da andere Qualitäten, ganz unbestritten. Aber es ist nun mal so, Mann ist nun mal Mann. Und glaubt mir, ich kann das bezeugen.

Und jetzt ist er in sie eigedrungen. Er fühlt wieder dieses besondere Etwas, wie sich sein Glied immer wieder in ihr nach innen arbeitet, um dann wieder heraus gezogen zu werden. Ja, dieses Wechselspiel, das genießen sie beide nun. Sie mögen es beide, dieses ganz langsame r und raus, dieses Ertasten. Und sie spüren auch beide es, wenn sein Eichel an ihren kleinn Mund kommt. Dieses ganz sein berühren, das man mit nichts vergleichen kann. Dabei steigt die Lust bei beiden. Und dann ist es wieder soweit. Wieder trifft sie ums andere Mal warmer Strahl Sperma.

Beide erleben dabei ihren und auch den des anderen Orgasmus. Da werden aber die Glückshormone ausgeschüttet. Dieses Bewusstsein, dass man dem anderen ein besondere Freude bereitet hat. Das kann man nicht beschreiben, das muss man erlebt haben. Und es scheint bei beiden auch kein Ende zu nehmen. Immer wieder heizen sie sich gegenseitig an. Doch auch für diese Beiden kommt einmal der Orpheus und breitet über sie sein Decke aus.

Doch dann, am anderen Morgen, da muss die Jo auch mal ganz schnell telefonieren. Soviel Verantwortung hat sie nun doch noch. Und aus dem Gespräch entnimmt der Theo, dass sie so iges in der Firma zu sagen hat. einn richtigen Rapport bekommt er gerade mit. Ja, und auch, dass sie da gerade jemanden zusammen staucht. Aber noch weiß er nicht alles. Doch dann, nach dem Gespräch ist er dran. Sie, die Jo, will wissen, was er sich für sein Leben so vorgestellt hat.

„Nun ja, erst einmal die Schule fertig machen, das ist jetzt im Sommer, und dann würde ich ganz gern in der KFZ-Branche etwas versuche.“
„Gut, du hast doch bestimmt auch so ige Zeugnisse. Die gibst du mir, und ich sehe mal, was ich für dich erreichen kann. Außerdem gehen wir auf das Standesamt, damit wir Geburtsurkunden für dich bekommen. Schließlich wollen wir doch das von gestern Abend auch wirklich erreichen. Da müssen wir doch schon auch Nägel mit Köpfen machen. Und iges zum Anziehen benötigst du auch. Also, erst einmal unter die Dusche, wir riechen ja wie Iltisse.“

Doch das hat sie nicht so ernst gemeint. Aber, der merkt, dass ab jetzt anderer Wind weht. So in den Tag hinein träumen, das ist nun vorbei. Nun gut, wenn es was bringt, warum denn nicht. Mit dem PKW geht es in die Stadt und so ige Posten werden nun abgearbeitet. Darunter ist auch Vorstellungsgespräch in einr namhaften Autofirma. Der Theo kommt nicht mehr aus dem Staunen heraus, was die Jo so alles fertig bringt. Sie scheint in gewissen Kreisen einn sehr guten Nahmen zu haben. Nun ist er aber gespannt, wo und was sie eigentlich als ihre Firma bezeichnet.

Doch dann gehen ihm die Augen über. Sie fahren nun zu ihrer Firma. Nicht alles, dass die Belegschaft vor ihr stramm steht. Er wird im Büro und auch in der Werkstatt als guter Bekannter vorgestellt, der sie nun auch sehr oft begleitet. Und weil sie nun doch so iges im Büro zu erledigen hat, da darf und soll er auch sich in der Werkstatt ruhig richtig umsehen. Aber, warum soll er nicht bei ihr in der Firma die Lehre machen, das fragt er sich nun die ganze Zeit.

Auch das wird er noch früh genug erfahren. Nun, die Zeit vergeht, und der Theo hat gewisses Alter erreicht. Niemand kann sich nun mehr zwischen die stellen. So sind nun auch der Hochzeitstag und sein besonderer Geburtstag und dasselbe Datum. Und natürlich wird er nun auch als Juniorchef in ihrer Firma vorgestellt. Als erster kommt nun der Werkstattmeister auf ihn zu und lässt sich lobend über ihn aus. Hat er doch von jener anderen Firma gehört, dass er sich sehr gut als Lehrling anlässt.

Nun, ich will euch nicht mit Alltagssorgen belasten Doch eins muss hier noch erwähn werden. Schon bald, nach dem sie beide sich so eng zusammen getan haben, da hat die Jo morgens ige Schwierigkeiten. Auch mit ihrem Appetit stimmt etwas nicht. Da braucht man nicht lange zu fragen. kleinr Test und alles ist klar. Später bekommen die dann gesagt, dass es Zwillinge sind. Und noch so ige Zeit, Jahre vergehen, der Theo ist nun auch Meister geworden. Und als frischgebackener Meister tritt er nun auch in die Firma mit . Er ist nun erst einmal die rechte Hand des nun mehr etwas älteren Meisters. Soweit dieses.

Doch zuhause ist die Jo immer noch die Chefin. Sie ist nur noch halbtags in der Firma. Die kleinn Strolche verlangen ihr wirklich alles ab. Aber, von ihren Gepflogenheiten geht sie und auch der Theo nicht ab. So sehen die beiden Wildfang so iges, was andere *einr so nicht sehen. Nur die Tür zum elterlichen Schlafzimmer, die ist immer zu. Und ohne dass sie erst einmal anklopfen und dann darauf warten, dass die Eltern her sagen, gibt es keinn Zutritt. Ordnung muss nun mal sein.

Doch die wachsen ja auch heran. Die Pubertät hat sie nun doch auch geholt. Der Peter ist Jüngling, gerade so, wie es sein Papa damals gewesen ist. Und auch die Else ist diesbezüglich nicht zu übersehen. Und ab einm gewissen Alter, da haben sie es schwer, sich Verehrer vom Leib zu halten. Schließlich sind sie ja auch schrittweise entsprechend aufgeklärt worden. Auch das wie und so, dass ihre Eltern so unterschiedlich alt sind, auch das wissen sie und haben es verstanden.

Nur, dass sie beide nun auch gewisses Alter erreicht haben, da es ihnen auch zwischen den Beinn juckt, und das immer mehr, das wollen sie nicht so ganz verstehen. So bleibt es nun nicht aus, dass die beiden sich erwischen wie sie sich einmal etwas Gutes tun. Das ein Mal hat doch die Else gesehen, wie der Peter sich selbst bedient hat. Ganz schön groß ist dem sein Glied gewesen. Zwar hat sie ihn schon ige Male gesehen als er erregt gewesen ist, aber dieses Mal war es wirklich ganz deutlich. Und dann ist auch bei ihm dieses milchige Zeug aus seinr Eichel heraus gekommen. Das hat sie aber ganz schön erregt.

Doch auch der Peter hat da mal sein Schwester dabei gesehen, als sie es sich selbst gemein hatte. So was von aufregend, wie das war. Dieses Bild hat er nun immer vor Augen. Und von nun an sieht der Peter nicht nur sein Schwester, nein er sieht auch zugleich junges Fräul , ein Frucht, die gepflügt werden will, wenn, ja wenn es nicht gerade sein Schwester wäre. Und genauso ergeht es auch der Else. strammer Bursch ist er. Sie hat schon ige Male gesehen, wenn er erregt ist, und sein Glied in dann fast ganz gerade nach oben steht. So hat sie es auch einmal bei ihrem Papa gesehen, aber nur ganz kurz.

Was soll man da noch sagen. Aus *einrn werden Erwachsene. Und die sehen und fühlen dann auch so, wie es bei Erwachsenen so ist.


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