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Silberhochzeit

Silberhochzeit

Wie jeden Sonntagmorgen gegen zehn Uhr saßen Melanie und ich gemütlich beim Frühstück. „Hast du schon eine Idee was wir zu unserer Silberhochzeit machen könnten?“ Fragte mich Melanie urplötzlich. Ich muss sie wohl erstaunt angesehen haben, als sie meinte „Hast du das etwa vergessen?“ „Nein, natürlich nicht, nur habe ich keine Idee. Wollen wir das den groß feiern, so mit Familie und Freunden oder wollen wir zwei was alleine machen?“ „Zu einer großen Feier habe ich eigentlich keine Lust, lass uns doch für ein paar Tage irgendwo hinfahren. Schönes Hotel mit Wellness und einen guten Restaurant.“ „Ja, das ist eine sehr gute Idee, wie wäre es am Meer?“ Melanie tat als wenn sie überlegen würde und sagte: „Ausgezeichnete Idee, vielleicht nach Sylt?“ Ich stimmte ihr zu und wollte mich nach dem Frühstück gleich an den Rechner setzen und was passendes suchen. „Hättest du den einen Wunsch, was ich dir zur Silberhochzeit schenken könnte?“ Fragte mich mein Weib. „Mir würde jetzt auf Anhieb nichts einfallen, hast du denn einen Wunsch, was du gerne haben würdest?“ Melanie schüttelte den Kopf, weil sie den Mund gerade voll hatte. „Wir können es ja so machen, jeder schreibt auf was er sich vom anderen gerne wünschen würde. Das fand meine Frau sehr gut.

Wir räumten noch die Küche zusammen auf, bevor ich in das Arbeitszimmer ging um nach einem passendem Hotel zu suchen. Als ich so vor dem Bildschirm saß, musste ich auch daran denken was ich mir von Melanie wünschen würde. Schon seit einigen Jahren hatte ich den Gedanken, ihr mal zuzusehen, wie sie mit mit fremden Männern vögelt. Ob ich mir das von ihr wünschen sollte?! Was sie wohl dazu sagt. Ich nahm allen meinen Mut zusammen und schrieb auf:

Liebste Melanie, in den ganzen 25 Jahren, in denen wir jetzt verheiratet sind, war ich sehr glücklich und zufrieden mit unserm Leben. Du hast mir zwei wundervolle geschenkt. Unser Liebesleben ist bis heute immer noch wundervoll. Aber seit einiger Zeit habe ich den Wunsch, dich einmal mit mehreren fremden Männern ficken zu sehen. Ich hoffe du bist mir jetzt nicht allzu böse, aber das wäre mein Wunsch an dich.

Ich steckte den Zettel in ein Kuvert und versteckte ihn. Ein Hotel war schnell gefunden und gebucht. Beide hatten wir schon für unseren Ehrentag Urlaub genommen. Schon in vier Wochen sollte es losgehen. Wie sagten unseren , die beide schon aus dem Haus waren, Bescheid dass wir an unserm Hochzeitstag nicht da seien, damit sie nicht unnötig etwas planen.

Die Zeit bis zu unserer Reise verging sehr schnell, Melanie war noch mit ihrer Freundin Shoppen um sich noch Klamotten für Sylt zu kaufen. An diesem Abend machte sie für mich eine Modenschau, um mir zu zeigen was sie sich alles gekauft hatte. Als sie dann in einem schwarzen Abendkleid ins Zimmer kam, vergaß ich beinahe das atmen. Es war im oberen Teil leicht durchsichtig, so das man den BH sehen konnte, dazu trug sie wohl eine schwarze, glänzende Strumpfhose und Schuhe mit Pfennigabsätzen. Sie kam langsam auf mich zu, drehte sie mehrmals um sich selbst und fragte, „Nach, gefalle ich dir so?“ „Was für eine Frage, du siehst sehr verführerisch aus, mein Schatz“. „Dann mach mal den Reizverschluss auf“. Ich tat was sie wollte und als das Kleid dann zu Boden gefallen war, stand sie da in Strapsen mit Strümpfen und einem fast durchsichtigem schwarzen BH. „Gefällt dir das?“ Flüsterte sie mir zu. „Du machst mich geil, Melanie!“ „Das war meine Absicht.“ Sie kam näher zu mir und griff mir einfach in den Schritt. „Oh, da ist ja einer schon ganz gespannt!“ Schon hatte sie mir die Hose aufgemacht und griff hinein. Schon hatte sie meinen steifen Schwanz in der Hand und holte ihn ans Licht. Ganz vorsichtig begann sie ihn zu wichsen und küsste mich dabei leidenschaftlich. Dann löste sie ihre Lippen von meinen und ging in die Hocke. Ihre Zunge umspielte meine pralle Eichel und eine Hand streichelte meine Eier. Dann nahm sie ihn in den Mund und begann langsam zu blasen. Sie hatte mich so geil gemacht, dass ich sie jetzt ficken wollte. So zog ich sie vorsichtig nach oben und ließ sie sich über den Tisch beugen. Dabei öffnete ich ihren BH und ihre prachtvollen großen und schweren Brüste lagen frei. Wie von selbst fand mein Schwanz den Eingang zu ihrer Möse. Langsam schob ich ihn bis zum Anschlag in ihre Liebesgrotte. Melanie stöhnte. Dann zog ich ihn bis zur Eichel wieder raus um ihn erneut bis Anschlag in sie rein zuschieben. Dann fickte ich sie mit langen und kurzen Stößen. Ihre Brüste schwangen im Takt hin und her. Leider hielt ich es nicht lange aus und merkte das ich bald abspritzen würde, dass hatte wohl auch Melanie gemerkt. Sie entzog sich plötzlich von meinem Schwanz, kniete sich wieder vor mich und nahm ihn wiederum in den Mund. Da war es um mich geschehen, in einem gewaltigen Orgasmus entlud ich in mehreren Schüben mein Sperma in ihrem Mund. Sie hat alles weg geschluckt, als nichts mehr kam und er erschlaffte, ließ sie ihn aus dem Mund rutschen, stand auf, legte sich rücklings auf den Tisch, machte die Beine breit und befahl mir ihre Möse zu lecken, damit sie auch noch befriedigt werden konnte. Nichts lieber als das, dachte ich mir. So ging ich zu ihr, beugte meinen Kopf zwischen ihre Beine und begann ihren Kitzler mit der Zunge zu bearbeiten. Schon kurz darauf bemerkte ich ein leichtes Zittern ihres Körpers, ein Zeichen das sie bald kommen würde. Ich steckte ihr einen Finger in die Fotze und einen in den Anus. Gerne hätte ich sie mal in den Arsch gefickt, aber das ließ sie nicht zu. Mehr als ein Finger dürfte den Schließmuskel nicht durchdringen. So fickte ich sie mit beiden Finger in ihre Löcher und meine Zunge bearbeitete weiter ihren Liebesknopf. Dann kam sie, ihr Körper zuckte und zitterte und sie schrie ihre Lust heraus. Als ihr Orgasmus abgeklungen war, half ich ihr auf. Nahm sie in den Arm. Dann küssten wir uns noch eine weil. Danach ging sie ins Bad. Ich sah ihr nach und dachte so, was hab ich nur für eine Hübsche und geile Frau. Für ihre 47 Jahre ist sie immer noch ein Prachtweib. Ok, sie hat ein paar Kilo zu viel,aber ich liebe jedes Gramm an ihr. Die Brüste hängen auch schon ein wenig, aber bei der Größe und dem Gewicht kein Wunder. Oft sehe ich Männer die ihr hinterher schauen und ihre großen Titten bewundern.

Der Tag der Abreise zur Ferieninsel war da, wie ich es schon geahnt hatte, hat mein Weib wieder einmal ihren halber Kleiderschrank in Koffern verpackt. Wir wollen nur fünf Tage bleiben, aber Sachen hat sie vermutlich für drei Wochen eingepackt. Ich hingegen hatte einen kleinen Koffer und meinen Anzug auf dem Kleiderbügel. Gott sei Dank war unser Auto groß genug.

Die Anreise bis Niebüll ging ohne Verzögerung, so das wir pünktlich an der Verladestation ankamen. Wir standen oben auf dem Wagon und hatte somit eine tolle Aussicht. Auf Sylt fanden wir schnell das Hotel. Nachdem wir die Koffer ausgepackt hatten, machten wir uns auf zum Strand. Die Sonne schien und kein Wölkchen war am Himmel zu sehen, aber es blies ein kühles Lüftchen. Nach einer Stunde Strandspaziergang suchten wir uns ein Café und wärmten uns bei einem Pharisäer und einem Grog auf. Als uns dann wieder warm war, gingen wir über die Strandpromenade zurück zu Hotel um uns zum Abendessen umzuziehen.

Das Hotel Restaurant war geschmackvoll eingerichtet und die Speisekarte versprach einige kulinarische Höhepunkte. Wir bestellten eine Hummersuppe als Vorspeise und zum Hauptgericht eine Meeresfischplatte für zwei Personen. Dazu einen sehr schönen Weißwein von dem wir gleich eine ganze Flasche orderten. Es war bereits dreiundzwanzig Uhr als wir wieder auf unserem Zimmer waren, ich glaubte, Melanie hatte einen kleinen Schwips. Sie ging gleich ins Bad und machte sich fürs Bett fertig. Ich ging solange noch auf den Balkon und genoss die kühle Abendluft. In der Ferne war das Rauschen des Meeres zu hören. Melanie kam nackt aus dem Bad und zog sich rasch ihr Nachthemd über, weil es im Zimmer nun auch merklich kalt geworden war. Ich schloss die Balkontür und ging ebenfalls ins Bad. Wieder im Zimmer, sah ich das mein Weib schon eingeschlafen war, schade dachte ich, ich hätte sie jetzt gerne noch gefickt. Ich legte mich nackt neben sie, machte das Licht aus und dachte daran, dass ich ihr morgen meinen Wunschzettel geben werde. Etwas Angst hatte ich ja schon wie sie reagiert. Über meine Gedanken schlief ich ein.

Als ich am Morgen erwachte, war es schon hell und das Bett neben mir war leer. Ich schaute mich im Zimmer um und entdeckte meine Frau auf dem Balkon, sie hatte noch ihr Nachthemd an und im Gegenlicht sah ich ihren schönen weiblichen Körper durch den Stoff. Ich ging Nackt zu ihr und sagte „Guten Morgen, erkälte dich aber nicht in deinem Hemdchen!“ „Guten Morgen, na ich habe ja wenigstens noch was an im Gegensatz zu dir“. Beide mussten wir lachen. Ich ging als erster ins Bad, duschte und rasierte mich. Wieder im Zimmer kam Melanie auf mich zu, küsste mich und sagte“ Alles liebe zu Hochzeitstag mein Schatz. Und hier mein Hochzeitswunsch:“ Jetzt bekam ich einen Kloß im Hals. Ich ging zu meiner Jacke und holte aus der Innentasche das Kuvert. „Hier ist mein Wunsch, sagte ich ziemlich kleinlaut. Ich öffnete ihren Wunsch und lass, dass sie sich eine Kreuzfahrt durch die Karibik wünschte. Als ich aufsah, blickte mich Melanie an und sagte:“Ist das dein Wunsch?“ Ich nickte nur, weil ich kein Wort heraus brachte. „ Wie kommst du darauf und wie stellst du dir das vor?“ Ich zuckte nur mit den Schultern. „Warum hast du mir das nicht schon längst mal erzählt? Hast du kein Vertrauen zu mir?“ „Ich hatte immer Angst das du Böse mit mir bist und dich vielleicht sogar scheiden lassen würdest.“ „Dummerchen“, sagte sie nur, nahm mich in den Arm und dann küssten wir uns lange ausgiebig. Dann ging sie ins Bad und machte sich zum Frühstück fertig. Ich hatte heimlich beim Hotelpersonal Bescheid gesagt das sie uns einen Tisch Festlich zurecht machen, mit einem Blumenstrauß für meine Liebst. Im Frühstücksraum beglückwünschten uns fast alle anwesenden und Melanie und ich stießen mit einem Glas Sekt an. „Auf die nächsten fünfundzwanzig Jahre.“ sagte ich.

Nach dem Frühstück holten wir die Jacken aus dem Zimmer und gingen wieder an den Strand. „Wie stellst du dir das den jetzt vor mit den fremden Männern und mir?“ fragte mich Melanie als wir am Wasser umher gingen. „Es sollte schon richtig schmutzig sein“, „Wie meinst du das? Fragte sie mich. „Ich habe da so eine gewisse Vorstellung, die möchte ich aber noch nicht verraten. Ich möchte dich nur bitten, wenn wir es machen, dass du an diesem Tag alles machst was ich von dir verlange.“ „Solange ich keine bleibenden Schäden oder Narben davon trage, werde ich dir deinen Wunsch erfüllen. Aber nur das eine mal, damit du gleich Bescheid weißt mein lieber“. „Das kann ich dir versprechen“ sagte ich. Danach redeten wir nicht mehr darüber. Wir hatten einen sehr schönen Hochzeitstag. Mittags aßen wir ein Fischbrötchen und tranken dazu Sekt. Nachmittage gab es Kaffee und Torte in einem sehr schicken Café direkt am Strand und am Abend hatte ich ein fünf Gänge Menü bei Kerzenschein bestellt. Zu diesem Anlass trug Melanie das schwarze neue Kleid das sie mir zu Hause schon gezeigt hatte und das dann später zu Boden fiel. Ob das wohl heute Abend auch geschehen werde, dachte ich. Während des Essens, flüsterte sie mir zu, dass sie keinen Slip an hätte und ihre Möse schon ganz feucht sei. Ich sah sie freudig an und flüsterte ihr zu, ob sie ihren BH ausziehen würde. Nun sah sie mich an und meinte „hier?“ „Nein, geh zur Toilette und zieh ihn bitte aus und steck ihn dann in deine Handtasche!“ Sie schaute sich um, stand auf, nahm ihre Tasche und ging in Richtung der Damentoilette. Ich sah ihr nach und sah einen Herren, der ihr ebenfalls nach sah. Gut das seine Begleitung das nicht mitbekam.
Da öffnete sich die Tür zum WC wieder und meine Frau kam mit wippenden Titten durch das Lokal zurück zu unserem Tisch. Der Herr sah das auch und drehte nun seinen Kopf und seine Dame räusperte sich lautstark.
Melanie setzte sich wieder auf ihren Platz mir gegenüber. „Das ist mir peinlich so ohne BH, die Möpse wackel hin und her und jeder kann meine Brustwarzen sehen weil der Stoff hier oben so durchsichtig ist.“ „Ich finde es geil“, sagte ich und merkte deutlich wie es in meiner Hose spannte.
Nach einem hervorragendem Essen und einigen Gläsern Wein und Sekt, gingen wir gegen Mitternacht auf unser Zimmer. Melanie hatte sich für den Weg ihr Jäckchen übergezogen, weil es ihr peinlich war so ohne BH. Im Zimmer nahm ihr das Jäckchen ab, öffnete ihr Kleid und ließ es zu Boden fallen. Sogleich nahm ich ihre Brüste in meine Hände und Streichelte und knetete sie. Eine Hand rutschte dann zwischen ihre Beine, sie war nicht nur feucht, sie war klatsch nass. Rasch entledigte ich mich meiner Klamotten, brachte mein Weib zum Bett. Dort legte sie sich auf den Rücken und ich mich zwischen ihre Beine. Meine Zunge begann ihre Fotze zu lecken. Ich bekam gar nicht genug von ihrem Mösensaft. Als ich dann meine Zunge an ihrer Klitoris kreisen ließ, war es um sie geschehen, sie bekam einen gewaltigen Orgasmus. Ich musste ihr den Mund zu halten, damit die Zimmernachbarn es nicht mit bekamen. Noch während sie die Wellen durch fluteten, steckte ich ihr meinen Steinharten Schwanz in die Fotze und fickte sich ordentlich durch. Ich war so geil, dass ich schon nach wenigen Stößen ihr mein ganzes Sperma in die Spalte spritzte. Nach dem mein Schwanz erschlafft und aus ihr raus flutschte, ließ auch ich mich von ihr gleiten, nahm sie in den Arm und beide schliefen wir befriedigt ein.
Die nächste Tage bis zu unserer Abreise, verbrachten wir mit langen Spaziergängen am Strand und mit gutem Essen und Trinken und mit ficken.

Wieder zu Hause hatte uns Alltag wieder. Melanie hatte mich noch einmal gefragt wegen meines Wunsches, ob ich schon wüsste wann es statt finden soll. Das konnte ich ihr noch nicht sagen, weil ich noch einiges organisieren musste. Ich bat sie aber vorab sich nicht mehr zu rasieren, keine Beine, keine Achseln und erst recht nicht ihre Möse. Sie schüttelte nur ungläubig ihren Kopf.

Die nächsten Nachmittage verbrachte ich mit der Suche nach Obdachlosen, Tippelbrüder oder Penner, wie immer man sie auch nennt. In einem kleinen, abrissreifen Betriebsgebäude wurde ich fündig. Hier hatten sich einige Zutritt verschafft und eingerichtet. Es roch stark nach Fäkalien und Alkohol. Die Männer die ich da antraf, sahen wild aus, lange Haare und verfilzte Bärte. Ihre Kleidung war zum teil zerrissen und verdreckt.
Und der Geruch der von ihnen ausging war sehr streng. Ich sprach einen von ihnen an, ob er und seine Kumpel Lust hätten eine etwas mollige, verheiratete Frau mit großen Brüsten zu ficken. „Wer lässt sich schon freiwillig von uns ficken?“ hörte ich von einem. „Freiwillig nicht wirklich, aber meine Frau hat es mir versprochen, es einmal mit fremden Männern zu machen!“ „Und warum willst du das ausgerechnet wir sie ficken?“ „Es ist halt ein lang gehegter Wunsch vom mir, sie einmal so erniedrigend ficken zu sehen!“ „Und was springt für uns dabei raus“? Kam aus einer anderen Ecke. „Außer das ihr mal wieder eine geile reife Frau ficken könnt, dachte ich ich gebe jedem der es ihr ordentlich besorgt hat einen Zehner“. „Das hört sich doch gut an Männer oder?“
„Wo sollen wir es denn deiner Alten besorgen? Vielleicht hier?“ „Das wäre gut, wenn ihr hier eine Gelegenheit hättet!“ Komm mal mit“, sagte einer und stand auf. Ich ging ihm nach. Es ging über Unrat und Allerlei Sperrmüll in einen Nebenraum. Da lagen Matratzen und Schlafsäcke. „Hier pennen wir und hier können wir es deiner Frau solange besorgen wie sie kann.“ Ja das sieht gut aus“, sagte ich. Wir gingen wieder zurück. „Also wer ist alles dabei?“ fragte ich. Alle hoben ihre Hand und ich zählt sechs Hände. „Ginge es in drei Tagen am Samstag, so gegen Achtzehn Uhr?“
Alle nickten und brummelten sich was in ihre Bärte. „Also dann bis Samstag“, sagte ich und verließ diesen ungastlichen Ort. Auf dem Weg nach Hause, kamen mir doch bedenken, ob es nicht zu extrem ist. Aber wenn schon dann richtig schmutzig. Im Haus lief mir Melanie in Jogginghose und T-Shirt über den Weg. Sie war am putzen und aufräumen. „Schatz!“ rief ich ihr zu, „kannst mal einen Augenblick zu mir kommen?“ „Was gibt es, ich bin sehr beschäftigt“. „Ich wollte dir nur sagen, dass du am Samstag meinen Wunsch erfüllen wirst“. „Ach so?! Und das sagst du mir so ganz neben bei?“ „Ja, denn du hast versprochen an dem Tag alles zu tun was ich von dir verlange“. „Na dann, muss ich noch was wissen?“ „Du darfst bis dahin nicht mehr duschen und such dir schon mal einen von den alten Baumwollschlüpfern raus, sowie einen alten ausgeleierten BH“. „Du machst mir Angst, was hast du mit mir vor?“ „Das erfährst du alles am Samstag. Sei bitte um halb sechs fertig.“ Melanie drehte sich um und ging.

Melanie sprach in den darauf folgenden Tage nur das nötigste mit mir, ich durfte sie nicht anfassen oder küssen. Die Haare an ihren Beinen und der Muschi sind sind schon enorm gewachsen und unter den Armen war auch ein kleiner Urwald zu sehen.
Am Samstag Nachmittag fragte sie mich dann: „Was soll ich denn jetzt alles anziehen?“ „ Na ja, den Schlüpfer, den BH, eine alte Strumpfhosen, Schuhe und ein Kleid“. „Soll ich das alte Kleid von meiner Mutter anziehen, dass du so hässlich findest, dass passt doch zu allem andern“. Ich musste schmunzel und sagte ihr, dass das eine gute Idee wäre. Eine halbe Stunde später stand sie vor mir. Ungeschminkt mit strähnigen fettigen Haaren. Ich ging einen Schritt zu ihr und hob das Kleid an. „Perfekt mein Schatz, genau so habe ich mir das vorgestellt“. „Und so soll ich jetzt rausgehen?!“ „Nur bis zum Auto“. Während der Fahr sprachen wir kein Wort miteinander. Kurz vor Ziel hielt ich den Wagen an und gab ihr die Augenbinde. „Du darfst nicht sehen wo ich dich hinbringe, wenn wir dann da sind kannst du sie wieder ablegen“. Am Ziel half ich ihr aus dem Wagen und hielt sie bis zum Gebäude am Arm fest. Als wir das Gebäude betreten hatte, sagte ich ihr das sie die Augenbinde jetzt ablegen kann. „Wo sind wir hier? Es stinkt ja fürchterlich. Und hier soll ich mich ficken lassen?“ „Nein, hier nicht, es geht noch weiter“. Als wir den nächsten Raum betraten, saßen die Männer schon alle da und warteten. „Wir dachten schon, du kommst gar nicht mit deiner alten“, sagte einer. „Die sollen mich ficken? Hast du sie noch alle? Und dann so viel, ich dachte so an zwei aber das sind sechs“. „Wenn schon, dann auch richtig dachte ich mir“!
„Ok ich habe es dir versprochen es zu tun, da muss ich jetzt durch, aber jammere nachher nicht, wenn sie mich kaputt gefickt haben oder ich krank werde mit irgend einer Seuche. Ficken die mich wenigstens mit Kondom oder sollen die mir ihr Sperma auch noch rein spritzen?“ „Alles blank und in alle Löcher“. Sie schaute mich groß an. „Du bist doch völlig verrückt geworden“. Sagte sie zu mir. „Ok, wo soll ich mich hinlegen?“ Einer der Männer reichte ihr seine schmutzige Hand und zog sie ins Nebenzimmer wo die Matratzen lagen. Alle anderen hinterher. Melanie schaute sich um, da rief einer von ihnen „Los Jungs, ran an den Speck“. Sofort war meine Frau von den Pennern umringt, einer öffnete ihr das Kleid und riss es ihr fast schon von Leib. Da stand sie jetzt, nur noch im BH, Schlüpfer und Strumpfhose. Einer öffnete den BH und schon lagen ihre gewaltigen Brüste frei. So gleich wurde sie von dreckigen Händen begrabscht. Einer steckte ihr seine Hand in den Schlüpfer und begann ihre Fotze zu reiben. Von hinten wurde ihr der Schlüpfer mit samt der Strumpfhose herunter gezogen. Brav stieg sie aus den Sachen raus, die danach einfach in die Ecke geworfen wurden. Alle, bis auf einen, standen sie um mein Weib und befummelten sie. Der eine zog sich in aller Ruhe aus. Als er nackt war, ging er zu Melanie nahm sie an die Hand und zog sie zu einer der dreckigen Unterlagen, legte sie auf den Rücken, machte ihre Beine auseinander und legte sich auf sie, mit einer Hand delegierte er seinen Schanz zu ihrem Fotzenloch und stieß zu. Zum ersten mal hatte sie einen anderen Schwanz in sich als meinen. Melanie lag regungslos unter ihm, während er Stoß um Stoß seinen Schwanz in sie trieb. Ihre großen Titten schwangen hin und her. Ein anderer beugte sich zu ihr und saugte an ihrer Brustwarze, die sich gleich darauf steif aufrichtete. Auch an der anderen Brust machte sich einer zu schaffen. Ich sah mich um, alles waren sie jetzt nackt und einige rieben sich ihre Schwänze. Der Penner der sie gerade fickte stieß jetzt heftiger und schneller zu, dann bäumte er sich auf und spritze sein Sperma in meine Ehefotze. Kaum hatte dieser sich aus ihr rausgezogen, bekam sie schon den nächsten Schwanz rein geschoben. Man hörte deutlich das schmatzen ihrer Möse bei jedem Stoß, da das Loch ja schon vom Vorgänger gefüllt war. Melanie drehte den Kopf und sah mich an. In diesem Moment versuchte einer seinen dreckigen Pimmel in ihren Mund zu schieben, sie kniff aber die Lippen zusammen. Ich sah sie an und deutete ihr das sie ihn reinlassen soll. Widerwillig öffnete sie nun ihren Mund und schon war der Schwanz drin. Gerade stand einer wichsend über ihr und spritzte seinen Saft über ihre Titten und in ihre Haare. Er schüttelte auch noch den allerletzten tropfen ab. Dann bekam sie erneut eine Ladung Sperma in ihre Spalte. Und auch der Schwanz in ihrem Mund spritze jetzt ab, sie musste alles schlucken, da es für sie keine Möglichkeit gab es auszuspucken. Erneut suchte ein Schwanz den Eingang in ihre Fotze und fand ihn sogleich. Als er anfing sie zu stoßen, begann Melanies Körper zu zittern, ein Zeichen dafür das sie gleich einen Orgasmus hat. Dann kam es ihr, sie schrie ihren ficker an er solle sie heftiger ficken und sie stieß ihm ihre Fotze immer wieder heftig entgegen. Ihre Beine umklammerten seinen Arsch und zog ihn immer tiefer in sich rein. Dann kamen beide gleichzeitig. Beide Körper waren jetzt schweiß gebadet. Als sich beide etwas erholt hatten, nahm sie seinen Kopf in beide Hände und zog ihn zu sich. Ihre Lippen berührten sich und sie fing an ihn heftig zu knutschen. Als sich ihre Münder von einander trennten, sagte sie zu ihm, „Du warst fantastisch, so einen Orgasmus habe ich sonst nur wenn mein Mann mir die Fotze leckt“.
Sie sah mich wieder an und ein lächeln ging über ihr Gesicht. Aber Zeit zum ausruhen hatte sie nicht, denn schon drang der nächste in sie ein und wieder wurde sie heftig gestoßen. Als wieder einer seinen Schwanz in ihren Mund schieben wollte, machte sie bereitwillig die Lippen auseinander. Nun nahm sie auch noch eine Hand dazu und besorgte es ihm so richtig, dabei sah sie mich schon fast glücklich an. Ein weiterer kam über sie und klemmte seinen Schwanz zwischen ihre Titten und fickte diese. Ich hatte meinen Schwanz auch befreit und wichste ihn. Dann feuerte der Titten ficker eine gewaltige Ladung zwischen ihren Möpsen ab. Und auch der Schwanz aus ihrem Mund wichste seine Ladung auf ihre Titten. Die waren jetzt voll Sperma und es lief ihr an der Seite runter. Mit den Fingern versuchte sie alles einzufangen und leckte dann die Finger ab. Was für eine geile Sau ich doch habe, dachte ich in diesem Moment. Gerade zog sich wieder einer aus ihr heraus, nach dem er sein Sperma bei ihr abgeladen hatte. So langsam müssten alle mindesten einmal abgespritzt habe, dachte ich so. Als erneut einer sie ficken wollte, bat er sie sich hin zu Knien, da er es ihr von hinter besorge wollte. Als sie kniete, sah man wie ihr das Sperma aus der Fotze lief und auf die Unterlage tropfte. Dann schob er ihr sein Rohr bis Anschlag rein und fickte sich heftig durch. Ich trat näher an die beiden fickenden heran und sah wie sein Schwanz immer wieder in meine Ehefotze verschwand. Ihr Arschloch war, dadurch das sie nicht duschen durfte, nicht ganz sauber, aber ich glaube nicht das dass hier irgendjemand störte. Da kam mir eine Idee, ich deutete dem Ficken an, dass er sie in den Arsch ficken soll. Schon zog er seinen Schwanz aus ihrer Fotze und drückte ihn auf ihr Arschloch. Sie merkte natürlich was los war und rief, „nicht in meinen Arsch“. „Hast du schon vergessen, dass du heute alles tun musst?“ „Nein, hab ich nicht, aber er soll vorsichtig sein, du weißt da bin ich noch Jungfrau“! Ich gab Zeichen, das er weiter machen solle. Durch das viele Sperma, war die Arschfotze gut geschmiert. Trotzdem hatte er Schwierigkeiten ihn rein zubekommen. Vermutlich kniff sie ihre Hintern zu. „Wenn du den Arsch zukneifst, tut es nur um so mehr weh.“ rief ich ihr zu. Dann glitt er langsam in ihren Darm. Sie winselte und fluchte, dass wir alles elendige Schweine wären. Aber das half ihr nichts. Erbarmungslos glitt der Schwanz rein und raus. Zum erstem mal wurde sie anal gefickt und das nicht einmal von ihrem Mann, sondern von einem wildfremden stinkenden Penner. Währen er sie weiterhin in ihren Arsch fickte, beugte er sich vor und griff ihr an die Möpse. Dann kam er und spritzt seinen Samen in ihren Darm. Als er ihn raus zog, sah man etwas Kot und Blut an seiner Eichel. Er drehte sich um und rief, „Will noch jemand ihren Arsch ficken?“ Sogleich war ein anderer hinter ihr, er hatte sie schon in die Möse gefickt und wollte auch ihren Arsch ficken. Ohne Schwierigkeiten glitt er in den dunklen Kanal. Mein Weib begann zu stöhnen. Mit langsamen aber heftigen Stößen, wurde sie zum zweiten mal in den Hintereingang gevögelt. Ein andere krabbelte unter sie, so dass sein aufgerichteter Schwanz direkt vor ihrem Mund stand und er mit dem Gesicht unter ihrer Fotze lag. Wie von alleine fanden ihre Lippen den Schwanz und fingen an ihn zu liebkosen, während sie weiterhin in den Arsch gefickt wurde. Dann fing der Typ unter ihr an, ihren Kitzler zu lecken. Das war zu viel für mein Weib. Ihr Körper fing wieder an zu zittern und ein Orgasmus kündigte sich an. Kurz bevor es bei ihr ausbrach, spritzten beide sie fast gleichzeitig voll. Dann brach sie zusammen und fiel auf den Typen unter ihr. Der Schwanz rutschte aus ihrem Arsch und auch eine menge Sperma, gemischt mit Kot lief heraus. Noch hatte sie den Schwanz im Mund. Sie zitterte am ganzen Körper und gurgelte vor sich hin. Dann ließ sie den Schwanz aus ihrem Mund frei und auch hier lief Sperma raus. Es dauerte noch eine ganze Weile bis sie sich erholt hatte. Als es wieder ging, half ich ihr auf. Alle Männer standen jetzt im Raum, alle hatten sie schlaffe Schwänze. „Möchte noch jemand meine Frau ficken?“ Ich sah mich um, keiner wollte mehr. Ich gab Melanie ein Bündel Zehneuro Scheine in die Hand. „Was soll ich damit?“ fragte sie mich. „Jeder bekommt einen Schein weil er dich gefickt hat“, sagte ich ihr. „Ich soll die jetzt auch noch bezahlen, dass sie mir ihre schmierigen Schwänze in die Löcher gesteckt haben“? „Genauso ist es und mit jedem tauscht du auch noch einen Zungenkuss aus, weil er dich schön gefickt hat.“ So ging mein Weib kopfschüttelnd zu den Männern, gab jedem einen Schein, sagte Danke und steckte ihm ihre Zunge in den Hals. Der eine oder andere fingerte dabei an ihrer Möse oder griff ihr an die Titten. Bei dem Typen, der sie zum ersten Orgasmus gefickt hat, blieb sie stehen und blickte ihm tief in die Augen „Du warst echt gut, wie heißt du?“ „Sven“ sagte er. „Mit dir würde ich gerne öfter ficken“. „Das würde mich freuen, aber was sagt dein Mann dazu?“. Sie lächelte ihn an, gab ihm zwei Scheine und nahm ihn in den Arm und knutschte wie wild mit ihm. Ich glaube ich bin echt ein wenig eifersüchtig geworden. Als alle ihr Geld hatten, gab man ihr ihre Kleidung und halfen ihr beim anziehen. Sie zog sich den Schlüpfer an, der wohl irgendwo im Dreck lag und auch der BH sah nicht mehr ganz frisch aus. Als sie die Strumpfhose anzog, war diese an einigen stellen eingerissen. Sie schlüpfte noch in ihr Kleid und zog die Schuhe an. So sah sie aus, als wenn sie zu ihnen gehörte und sie roch auch so. Da es schon dunkel war, ging dieser Sven mit einer Kerze vor uns her, um uns den Weg nach draußen zu zeigen. Als ich die Beifahrertür für Melanie öffnete, sah ich aus den Augenwinkel, wie dieser Sven ihr etwas in ihren Ausschnitt steckt. Nachdem auch ich eingestiegen war und losfuhr, fragte ich sie was er ihr da zugesteckt habe. Sie holte einen Zettel aus ihrem BH und sah nach. „Das sieht nach einer Telefonnummer aus“, sagte sie. „Willst du den wieder treffen?“ fragte ich sie. „Nicht ohne dich, mein Schatz“. „Dann ist ja gut,“ sagte ich. „Und wie fühlst du dich?“ „Deckgig und schmierig, aber auch voll befriedigt“. „Und war es so wie du dir das vorgestellt hast, mein Schatz? Ist dein Wunsch jetzt erfüllt?“. „Es war so geil dir zuzusehen, aber mein Wunsch ist noch nicht ganz erfüllt!“ „Wie? Was willst du denn noch?“ „Warte ab, bis wir zu Hause sind“. Zu Hause fuhr ich den Wagen gleich in die Garage. Melanie ging vor mir ins Haus und wollte gleich im Bad verschwinden. „Halt, erst gehen wir ins Wohnzimmer“, sagte ich ihr. „Aber ich möchte vorher Duschen, ich stinke wie die Penner und mir läuft das ganze Sperma immer noch aus meinen Löchern“. „Erst trinken wir noch was“, zog sie an der Hand hinter mit her bis zu unserer kleinen Bar. „Was möchtest du trinken?“ „Wenn es schon sein muss, nehme ich einen Wodka!“ Ich goss zwei Gläser ein und stieß mit ihr an. Dann stellte ich mein Glas an die Seite und nahm auch ihr das Glas aus her Hand. Fragend stand sie vor mit. Ich nahm meine beiden Hände, griff ihr Kleid und riss es ihr auf, so dass es jetzt in Fetzen an ihr hing. Dann griff ich an ihren BH und legte ihre Titten frei. Noch immer stand sie da und sagte nichts. Dann zerriss ich ich die Strumpfhose endgültig. Dann packte ich sie und legte sie auf den Teppich. Ich zog ihr den dreckigen Schlüpfer aus, der voller Sperma dieser Penner war und eigenartig roch, aber der Geruch machte mich noch geiler. In Windeseile hatte ich mich aus gezogen und legte meinen Kopf jetzt zwischen ihre Beine. Sie versuchte mich abzuwehren, wollte nicht das ich sie so sah und roch. Aber ich war zu geil. Ich begann ihre geschwollenen Schamlippen zu lecken, schmeckte das Sperma gemischt, dass immer noch aus ihrer Fotze lief. Melanie lag bewegungslos da und ließ mich machen. Dann erhob ich mich und legte mich zwischen ihre Schenkel die sie jetzt aufgestellt hatte. Mein Schwanz rutsche in sie rein, sie war immer noch gefüllt von dem Sperma meiner Vorgänger. Immer noch lag sie bewegungslos da und starrte zur Decke. Das machte mich noch wilder. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und sah das er nass glänzte. Ich legte mir ihre Beine auf die Schulter, so das ihr Becken höher kam und setzte meinen Schwanz an ihre Rosette an. Dann stieß ich zu. Endlich konnte auch ich sie mal in den Arsch ficken. Mein Weib begann leise zu stöhnen und bewegte jetzt auch ihren Arsch. Dann hörte ich wie sie mir sagte, „Ja du geiles Schwein, fick meinen fremd besamten Arsch und gib auch du mir dein Sperma.“. Immer heftiger wurden ihre Bewegungen und dann war es wieder so weit. Sie schrie ihre Lust heraus und begann am ganzen Körper zu zittern. In diesem Moment kam auch ich und besamte ihre Arschfotze diesen Abend ebenfalls. Nachdem wir uns etwas erholt hatten, lagen wir Arm in Arm auf dem Boden und schliefen ungeduscht aber befriedigt ein.

Als ich erwachte war es schon hell und Melanie lag noch immer in meinem Arm. Ich sah das eingetrocknete Sperma auf ihren Brüsten und ihrem Haar. Vorsichtig zog ich meinen Arm unter sie weg und stand auf. Leise ging ich ins Bad zum duschen. Als ich zurück kam war Melanie auch schon erwacht und hockte breitbeinig auf dem Boden. Deutlich erkannte ich ihre noch immer geschwollenen Schamlippen. „Guten Morgen mein Schatz, wie geht es dir?“ „Guten Morgen, bis auf das brennen meiner Löcher und dem ekeligen Geschmack vom Sperma im Mund , gut!!“ Sie wollte aufstehen, aber ihre Beine waren etwas wackelig. Ich hielt ihr meine Hand hin um ihr aufzuhelfen. Als sie vor mir stand nahm sie mich in den Arm und sagte Danke. „Wofür bedankst du dich?“ „Das ich so was geiles wie gestern erleben durfte!“ „Hat es dir denn wirklich gefallen?“ „Im großen und ganzen schon, nur die Umgebung und die schmutzigen und übelriechenden Männer nicht. Bis auf diesen Sven, der hat so gar nicht zu den anderen gepasst. Aber es mal mit anderen zu treiben, hatte schon was enorm geiles. Aber jetzt gehe ich duschen wenn ich darf.“ „Gerne und wenn du möchtest kannst du dich auch wieder rasieren“.
Als ich die Dusche rauschen hörte, suchte ich in den Sachen die sie gestern trug nach dem Zettel von diesem Sven. Zuerst fand ich den Schlüpfer der voller eingetrocknetem Sperma der Penner war. Ich wollte ihn als Andenken behalten. Den Zettel fand ich unter dem zerrissenen Kleid. Darauf war eine Handynummer. Ich nahm das Papier an mich, vielleicht kann man es noch mal gebrauchen. Melanie war mehr als eine Stunde im Bad und kam danach, nur bekleidet mit ihrem Bademantel, in die Küche. Ich hatte in der Zwischenzeit das Frühstück hergerichtet und goss uns gerade Kaffee ein. „So, jetzt geht es mir wieder gut. Alles wieder sauber und glatt!“ „Zeig mal her!“ Bat ich sie. Sie öffnete ein wenig den Mantel und machte die Beine auseinander. „Das sieht ja lecker aus was ich da sehe. Ist das noch Sperma was da raus läuft?“ Sie steckte sich einen Finger in ihre Muschi und leckte dran. „Oh ja“, sagte sie, „ich bin ja immer noch ein Auslaufmodell“. Sie stand auf und ging ins Schlafzimmer. Als sie zurück kam, hatte sie wieder einen von den alten, weißen Baumwollschlüpfer an und hatte sich dicke Einlagen reingelegt.
Nach dem Frühstück fragte ich sie, ob sie denn Lust hätte irgendwann noch einmal mit diesem Sven zu ficken. „Wenn du nichts dagegen hast, gerne!“ „Schauen wir mal ob es sich ergibt.“ Sagte ich und lächelte sie an. Den Sonntag verbrachten wir zu Hause auf dem Sofa mit Lesen und Fernsehen. Mehrmal musste mein Weib an diesem Tag noch ihre Binden im Schlüpfer wechseln. Am Abend bestellten wir bei unserem Lieblings Chinesen etwas zu essen. Gegen zweiundzwanzig Uhr gingen wir schlafen.

Am nächsten Morgen hatte Melanie schon Frühstück für mich gemacht, sie hatte an diesem Tag noch frei und wollte später mit einer Freundin zusammen Frühstücken. „Guten Morgen, wie geht es dir?“ fragte ich sie. „Gut, tut nichts mehr weh und auslaufen tu ich auch nicht mehr, nur meine Schamlippen sind noch etwas geschwollen, aber ich habe sie heute Morgen eingecremt, vielleicht hilft es bis heute Abend!“ „Na hoffentlich, ich würde dich gerne vögeln.“ „Das war mir klar, du bist seit Samstag ja dauergeil, hat es dich so angetörnt?“ „Und wie“, sagte ich ihr. Nach dem Frühstück verabschiedete ich mich mit einem Kuss von ihr und fuhr ins Büro. In der Mittagspause rief ich die Telefonnummer auf dem Zettel an. „Sven hier“, hörte ich eine bekannte Stimme. „Hier ist der Mann von der Frau die ihr am Sonnabend gefickt habt. Meine Frau hat mir den Zettel gezeigt den du ihr zugesteckt hast.“ „Entschuldigung, ich dachte mir nichts weiter dabei.“ „Schon gut, keine Angst ich will dir nichts tun. Meine Frau fand das du sie fantastisch gefickt hast und würde sich gerne noch einmal von dir durchvögeln lassen.“ „Echt? Hat sie das wirklich gesagt? Und Sie haben nicht dagegen?“ „Nein, hast du heute Nachmittag Zeit? Könnten wir uns irgendwo alleine treffen?“ „Ja gerne, ich bin den ganzen Nachmittag im Stadtpark bei dem Ententeich.“ „Ok, ich werde so gegen sechzehn Uhr da sein!“ sagte ich ihm und legte auf.

Gleich nach Feierabend machte ich mich auf den Weg zum Park. Schon von weitem sah ich Sven der auf einer der Bänke saß. „Hallo, darf ich mich zu dir setzen?“ fragte ich ihn und gab ihm zur Begrüßung die Hand. „Klar doch, gerne“. „Darf ich fragen wie du so geworden bist?“ “Meine Frau hatte einen anderen kennengelernt und ist mit den beiden Kindern zu ihm gezogen. Das hat mich aus der Bahn geworfen, dann hab ich auch noch meinen Job als Fitnesstrainer verloren und bald darauf auch die Wohnung weil ich die Miete nicht mehr zahlen konnte.“ „Und seit wann lebst du auf der Straße?“ „Seit vier Monaten“, sagte Sven und blickte zu Boden. „Pass auf Sven, ich werde dir helfen, wenn du möchtest.“ „Danke, aber wie?“ „Zuerst gehen wir jetzt zu einem Friseur und du lässt dir die Haare und den Bart schneiden. Dann kaufen wir dir was nettes zum anziehen. Anschließend gehen wir zu uns wo du duschen kannst, Melanie wird dir bestimmt auch was leckeres kochen, hast du Lust?“ „Ja, duschen wäre mal wieder schön?“
Wir verließen den Park, Sven hatte sein ganzes Hab und Gut in zwei Plastiktaschen bei sich. Beide betraten wir den erste Frisörsalon den wir fanden. Nach waschen, schneiden föhnen war der Mann nicht wieder zuerkennen. In einem großen Warenhaus bekam Sven neben einer neuen Hose auch Schuhe und T-Shirt. So herausgeputzt fuhren wir nach hause.
Im Hausflur kam Melanie uns gleich entgegen und blieb abrupt stehen. „Kannst du nicht vorher anrufen, wenn du Besuch mitbringst, dann könnte ich mich vorher umziehen, schau wie ich aussehe.“Sie hatte ihre schmuddelige Jogginghose an und ein altes Shirt und drunter keinen BH, so lief sie zu Hause oft rum bei der Hausarbeit. „Aber Schatz, dass macht doch nichts, er hat dich schon ohne Klamotten gesehen und nicht nur das, er hat dich auch schon gefickt!“ Melanie schaute Sven von oben bis unten an. „Ist das Sven?“ Ja mein Schatz“. „Ich glaub es nicht, was habt ihr mit ihm gemacht?“ „Ein neuer Haarschnitt und ein paar neue Sachen tun Wunder.“ Sie trat näher an Sven ran, gab ihm die Hand und gab ihm einen Kuss auf den Mund. „Schön das du da bist.“ „Komm, ich zeig dir wo du duschen kannst!“ sagte ich zu ihm.
Melanie hantierte in der Küche als ich diese betrat. „Wo hast du den Sven getroffen?“ fragte mich mein Weib. „Erzähle ich dir später, kochst du uns dreien was schönes heute Abend?“ „Gerne, aber erst ziehe ich mir was anderes an.“ Schon war sie auf dem Weg in unser Schlafzimmer. Nach einiger Zeit kamen beide fast gleichzeitig ins Wohnzimmer. Sven frisch geduscht und Melanie hatte sich einen knielangen schwarzen Rock angezogen, dazu eine weiße, kurzärmelige Bluse. „Wann möchten den die Herren essen?“ fragte meine Frau „Wenn du es fertig hast.“ war meine Antwort. „Dann gehe ich mal wieder in die Küche“, sagte sie und ging. „Möchtest du die Nacht mit ihr verbringen?“ fragte ich Sven. Er schaute mich an. “Ist das dein ernst“. „Ja, du und Melanie in unsrem Ehebett, ihr könnt so oft und viel ficken wie ihr wollt“. „Von mir aus gerne, aber was sagt deine Frau dazu?“ „Ich denke es wird ihr gefallen, ich sag es ihr nachher gleich“.
Nach einer Stunde rief uns Melanie zum essen. Als wir alle am Tisch saßen, sagte ich ihr das Sven heute Nacht hier bleiben wird und die Nacht mit ihr im Ehebett verbringen würde. Mein Weib lächelte erst mich und dann Sven an.
Nach dem Abendessen hatten wir drei es uns im Wohnzimmer noch gemütlich gemacht. Bei einem Glas Wein erzählte Sven meiner Frau sein Leben. Ich ging zwischendurch in unser Schlafzimmer und installierte eine Kamera in der Nähe unseres Ehebettes. Schließlich wollte ich ja sehen, was die beiden in der Nacht so trieben.
Gegen Mitternacht stand Melanie auf und sagte zu Sven: “Ich geh jetzt ins Bad und erwarte dich in zwanzig Minuten im Bett.“ Sven schaute mich an und sagte: „Ist das jetzt wirklich euer ernst?“ „Sieht das denn so aus?“ Antwortete ich ihm. Dann hörten wir wie Melanie aus dem Bad kam und in unser Schlafzimmer ging. „Dann gehe ich wohl auch noch mal duschen“. „Mach das und viel Spaß heute Nacht. Ich stand ebenfalls auf und ging ins Schlafzimmer um mir meinen Schlafanzug zu holen. Da stand meine Frau in Strapsen, schwarzen Strümpfen ohne Slip, mit ihrer schwarzen Büstenhebe vor dem Spiegel und betrachtete sich. „Ob es ihm so gefällt?“ fragte sie mich. Oder soll ich lieber wieder einen Baumwollschlüpfer anziehen?“ Ich musste lachen. „Nein bleib so, dass wird ihm gefallen, ganz sicher!“ Ich gab ihr einen Kuss und wünschte auch ihr viel Spaß in der Nacht. Auf dem Flur traf ich Sven, der vollständig nackt war. „Sie warte schon auf dich.“ Ich holte meinen Laptop aus dem Arbeitszimmer und setzte mich mit ihm ins Wohnzimmer. Bald darauf sah ich, was sich in unserem Schlafzimmer abspielte. Mein Weib kniete schon vor Sven und hatte seine gewaltige Latte im Mund. Kurz darauf half er ihr auf, sie legte sich rücklings auf das Bett, machte ihre Beine weit auseinander. Sven legte seinen Kopf dazwischen und begann ihr die Fotze zu lecken. Leider hatte ich keinen Ton, aber ich hörte durch die Türen ihre geilen Schreie. Ihr Körper bäumte sich auf und sie hatte einen gewaltigen Orgasmus. Sven gönnte ihr aber keine Pause, noch während die Wellen ihres Abgangs sie durch fluteten, steckte er ihr seinen Schwanz in die Aufnahmebereite Fotze. Immer und immer wieder hämmerte er sein Rohr in die Möse meiner Frau und es dauerte nicht lange, bis sie zum zweiten mal einen Orgasmus hatte. Sven zog seinen Schwanz aus ihrer Liebesgrotte und half ihr sich hinzuknien. Dann steckte er ihr seinen Schwanz von hinten in die klatschnasse Fotze. Bei jedem Stoß schwangen ihre großen und schweren Titten hin und her. Dann sah ich wie er seinen Schwanz aus ihrem Fotzenloch zog und ihn jetzt in ihren Hintern ansetzte. Es dauerte eine Weile bis er ihn drin hatte, aber dann fickte er mein Eheweib mit heftigen Stößen in ihre Arschfotze. Sven wurde immer schneller und an seinem Gesicht erkannte ich das er gleich kommen würde. Dann brach es aus ihm heraus und er sackte auf Melanie zusammen. Es dauerte eine Weile bis er wieder zu sich kam. Sein Schwanz war in der Zwischenzeit aus ihrem Arsch gerutscht. Meine Frau drehte sich um, nahm ihn in den Arm und beide knutschten wie wild. Dann passierte nichts mehr. Ich stellte auf Aufnahme und legte mich auf unser gemütliches Sofa.

Am nächsten Morgen sah ich auf dem Bildschirm, dass beide noch eng umschlungen schliefen. Noch immer hatte Melanie ihre Strapse und Strümpfe an, nur die Büstenhebe hatte sie sich wohl ausgezogen. Bei mir zog sie sich immer gleich nach dem Sex die Reizwäsche aus und schlüpfte in ihr Flanellnachthemd. In der Küche machte ich mir schnell noch einen Kaffee, denn ich musste ins Büro. Bevor ich das Haus verließ blickte ich noch einmal auf den Monitor, sie schienen immer noch zu schlafen, war wohl eine anstrengende Nacht.

Feierabend, ich beeilte mich nach Hause zu kommen um zu sehen was die beiden so die ganze Nacht getrieben hatten. Melanie hatte erst in einer Stunde Feierabend. Ich schnappte mir den Laptop und beendete die Aufnahme. Gut das ich so eine große Festplatte hatte. Ich spulte etwas vor weil ich die erste Nummer der beiden ja schon kannte. Ich sah das mein Weib schon nach kurzer Ruhezeit wieder begann an Svens Schwanz zu spielen, wie sie ihn wieder in den Mund nahm obwohl er erst vor kurzem noch in ihrem Arsch war. Deutlich sah ich das es ihm gefiel, sein Rohr war schon wieder voll einsatzbereit. Er drehte sich so, das er jetzt in der 69er Stellung unter ihr lag und ihre Fotze mit der Zunge verwöhnte konnte. Bei dieser Behandlung hielt Melanie es bekanntlich nicht lange aus und so begann ihr Körper schon wieder zu zittern, bevor es in einem heftigen Orgasmus endete. Sven drehte sich unter sie weg zur Seite und legte sich dann auf Melanie die immer noch schwer atmend auf dem Bauch lag. Seinen Schwanz hatte er in der Hand und drückte ihn langsam zwischen ihre Arschbacken. Ob er sie wieder in ihre Arschfotze ficken wollte? Melanie hob kurz den Kopf und sagte etwas zu ihm, dass ich leider nicht verstehen konnte. Dann stieß er zu. Melanie hielt sich mit beiden Händen die Arschbacken auseinander, vermutlich damit er so tief wie möglich in ihren Darm kam. Ohne Pause rammelte er die Arschfotze bestimmt 10 Minuten, dann wurden seine Stöße langsamer bis er schließlich wieder auf mein Weib fiel. Ich spulte weiter, sah wie Sven von ihr glitt und auch Melanie drehte sich auf den Rücken. Beide knutschten sie wieder. Mit einer Hand spielte er an einer ihrer Brüste bis sich ihre Lippen von einander lösten und er seinen Kopf Richtung der Titten beugte. Er nahm die Brustwarze in den Mund und saugte daran, mit der Hand begann er die andere Brustwarze zwischen den Fingern zu zwirbeln. Melanie suchte und fand wieder seinen Schwanz und wichste ihn vorsichtig. Langsam kam wieder leben in sein Gehänge. Als er wieder einsatzbereit war, legte er sich meine Ehefotze zurecht und schob ihr sein Rohr ins Fickloch. Sie hatte wieder ihre Beine um ihn geschlungen und drückte ihn so immer wieder in sich rein. Ihre großen Titten schwangen hin und her. Diesmal hatte Sven noch mehr Ausdauer, bevor er die Möse meiner Frau besamte vergingen bestimmt 25 Minuten. Nach diesem Akt, legten sie sich neben einander und schliefen ein. Ich spule weiter vor, bis Melanie sich reckte und vorsichtig ausstand und das Zimmer verließ. Sven lag noch immer zugedeckt in unserem Ehebett. Später betrat sie wieder das Zimmer, diesmal war sich nackt, hatte wohl geduscht und wollte jetzt Sven wecken. Sie zog ihm die Decke weg und da lag er schon wieder mit einer Latte. Natürlich konnte da mein Weib nicht widerstehen und stülpe ihren Mund über das Rohr. Schon bald bäumte sich Sven auf und verpasste ihr wohl das morgendliche frische Sperma. Sven stand danach auf und ging wohl auch duschen. Melanie zog sie erst einen BH an und dann ein Windelhöschen, sie hatte wohl Angst bei der Arbeit auszulaufen. Als sie angezogen war, verließ sie ebenfalls das Schlafzimmer. Mehr gab die Aufzeichnung nicht her. Gerade als ich das Notebook wieder zurück gebracht hatte, kam Melanie nach Hause. Ich half ihr aus der Jacke und fragte: „Wie war dein Tag?“ „Ganz gut, nur ein wenig Müde!“ Sagte sie mit einem lächeln. „Anstrengende Nacht gehabt?“ „Ja ging so, aber der Schlaf kam zu kurz und mein Hintereingang brennt, Sven hat mich zweimal da gefickt und besamt, ich hab mich den ganzen Tag noch nicht zur Toilette getraut.“ „Und was ist mit Sven, wollte er wieder kommen heute?“ Melanie schaute mich an und sagte: „Nein, ich möchte das nicht mehr. Ich habe ihm gesagt das diese Nacht eine Ausnahme war und es keine Wiederholung geben wird, so schön es auch gewesen ist. Aber ich liebe nun mal nur dich und ich bin deine Frau und das soll auch so bleiben. Gerne können wir hin und wieder mal was geiles mit anderen Männern machen, aber nur wenn du dabei bist!“ Ich nahm Melanie in den Arm und küsste sie.


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