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Sex Heiße Erinnerungen im Park

„ Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!“ Bill Morgan wirft einn letzten Blick auf sein Vertragsunterschrift und schraubt den Füller zu. Er wirkt gelöst und zufrieden. „ Und wir freuen uns darauf, Ihre Läden an der Ostküste in klein Schmuckstücke zu verwandeln“, erwidere ich und greife nach meinr Aktentasche, um die Verträge zu verstauen. „Ihre Kunden werden begeistert sein.“ Morgan nickt, als sein Partner Coopers hinzufügt: „Höchste Zeit, dass wir unsere Kleider in einm zeitgemäßen Rahmen anbieten. Wir müssen dringend weg von unserem verstaubten Image.“ Gut, dass er es **sieht. Aber mein Mann und ich haben ja lange genug auf ihn **geredet. „ Zu schade, dass Ihr Gatte heute nicht dabei war. Wir hätten ihn gerne wiedergesehen.“ Morgan scheint es ehrlich zu meinn. ein Seltenheit in diesem Business. „ Er ist zwar mit mir nach L. A. gekommen, hat aber leider dringende Verpflichtungen. Sie wissen ja – als gefragter Architekt … Aber ich richte ihm gerne Ihre Grüße aus!“ Ich reiche den Herren Morgan und Coopers die Hand, schenke ihnen ** letztes charmantes Lächeln und verlasse den Sitzungsraum. ***** Wow. Was für ** Deal. Auf diesen Auftrag haben mein Mann und ich ** Monate hingearbeitet. Unser Angebot wieder und wieder umgeschrieben, endlos lang über den Preis verhandelt, mit unseren Anwälten gesprochen. Jetzt ist alles unter Dach und Fach. Und unser New Yorker Büro für Innenarchitektur ist um erotisches Abenteuer im Grünen. Vielleicht auch **. Mal sehen, was der Tag bringt. Natürlich bin ich gut vorbereitet. Im Damenklo von Morgan & Coopers habe ich mich meinr züchtigen Bluse entledigt; jetzt trage ich die Jacke meins türkisfarbenen Kostüms direkt auf der Haut. Sie lässt sündhaft tief blicken, und unter dem Revers lugen die schneeweißen Spitzen meins BHs hervor. Auch untenrum bin ich nackt. ** gefährliches Unterfangen, denn der Rock ist kurz, verdammt kurz. Und er rutscht beim Gehen unweigerlich nach oben. Alles in allem bin ich knapp davor, als Nutte durchzugehen. Was mich rettet, sind der strenge Haarknoten und die Aktentasche aus f**stem Leder. ***** Es ist heiß, ** lärmendes Menschengewirr bevölkert den Park. Lachende *einr in bunten T-Shirts, ältere Männer mit Hosenträgern und Hut, junge Frauen mit großen Sonnenbrillen und Babies auf dem Arm. Und ich mittendrin, ** eleganter Paradiesvogel, der die Blicke auf sich zieht. Ich bewege mich lasziv, langsam, aufreizend. Immer einn Schritt nach dem anderen, die Füße überkreuzen sich fast beim Gehen. mein Arsch wiegt hin und her und ich weiß, dass mir die ** bärtigen Skater, an denen ich gerade vorbeispaziert bin, nachstarren. Ich spüre ihre Blicke, mein Rücken kribbelt. Ich merke, wie mein Rock immer höherrutscht. Aber ich verzichte darauf, ihn nach unten zu ziehen. Ich will nicht nervös herumhampeln, das stört den Gesamt**druck. Die Ansätze meinr Pobacken liegen bereits frei, ich spüre das, besonders jetzt, als mir ** plötzlicher Windstoß zwischen die Bein fährt und mein Schamlippen kühlt. Wie gut sich das anfühlt, wie aufregend. Zeit, mich von meinm Dutt zu befreien. Ich ziehe die Haarklemmen heraus und schüttle den Kopf. Der Wind wirbelt durch mein Locken, zerzaust sie, spielt mit ihnen, bis er sie in Ruhe lässt und sie sich wie ** goldglänzender Vorhang über mein Dekolleté legen. Ich fahre mit den Fingern durchs Haar, richte es ** wenig, zupfe ** paar Strähnen in die Stirn und ahne, dass ich nuttiger aussehe als je zuvor. Und das geilt mich auf. Ich werde feucht und weiß, dass sich mein Nässe früher oder später ihren Weg nach unten bahnen wird, über mein gebräunten Bein. Der Weg führt einn kleinn Abhang hinunter, quert ** schmales

Kiefernwäldchen. Schwierig, mit meinn Stilettos … ich trippele, werde schneller, fühle, wie mein Busen hin und her schwingt, verfluche die Sonnenbrille, mit der ich im Schatten fast gar nichts sehe – und fühle mich im nächsten Moment von starken Armen gepackt. „ Nicht so schnell, Gazelle!“ ein warme Männerstimme mit dunklem Timbre. Und dieser Duft … Zitrus und Honig, Ingwer und Lavendel. Berauschend. Der Mann presst mich stärker und länger an sich als nötig. Und ich genieße es. Ich halte still wie ** verschrecktes Reh und suche seinn Blick. Mahagonifarbene Augen, das Weiße klar und makellos, darüber struppige Brauen. Lachfalten. Er sieht mich belustigt an, aber da ist noch mehr … ich lese Begehren, Jagdlust. Und sein Lippen … glatt, gepflegt, sanft geschwungen, zu einm leicht spöttischen Lächeln geformt. Ich lächle zurück und befreie mich aus seinm Griff. „… lieber schnell und riskant, als lahm und langweilig. Finden Sie nicht auch?“ Ich nehme die Sonnenbrille ab, stecke sie mir ins Haar und gehe weiter, gefährlich mit meinm Arsch wackelnd, damit er sich unauslöschlich in die Netzhaut des Mannes **brennt. Noch ** paar Minuten lang habe ich seinn Duft in der Nase, er scheint in der Luft zu schweben wie ein beglückende Erinnerung. Vielleicht hätte ich ihn in ** Gespräch verwickeln sollen, vielleicht hätte sich etwas ergeben. Er war ja ganz mein Typ – ** gutes Stück größer als ich, schwarzes Haar mit grauen Schläfen, wettergegerbt, exklusiver Anzug. ** Alphatier. mein exaktes Gegenstück. Aber gut. Wenn es die Vorsehung will, dass wir uns noch einmal begegnen, wird es geschehen. Ich lasse einach das Schicksal walten und wende mich wieder der Gegenwart zu. Und die ist äußerst vielversprechend. Vor mir liegt das Freizeitzentrum des Parks: ** ovaler See mit einm kleinn Bootsverleih und Liegewiesen, ** Minigolfplatz, Beachvolleyball und ** großes Schachfeld am Boden. Perfekt. Ich gehe langsam zu den Schachspielern hinüber, ** knappes Dutzend Zuseher hat sich rund um das Feld versammelt. Wie ich diese Momente liebe, Augenblicke der Spannung, des Anvisierens der Beute, des vorsichtigen Heranpirschens. Ich lasse meinn Blick über die Zuschauer schweifen, durchwegs ältere Männer in Poloshirts und ausgebeulten Jeans. Doch da – ** schlaksiger Junge, die Hände in den Hosentaschen, er starrt einn der beiden weißhaarigen Spieler an, der sich im Nacken kratzt, einn König packt und zögernd wieder abstellt. Ich schlendere um das Feld herum, mein Absätze knirschen im Kies. Ich errege keinrlei Aufsehen, zu sehr sind Spieler und Zaungäste in die Partie Waschmittel und Sonnenöl. Ich trete näher an ihn heran, noch ** Zentimeter, noch ** – jetzt berühren sich unsere Arme. Er zuckt zusammen und sieht mich an. Ich tu so, als hätte ich nichts bemerkt und setze mein Brille wieder auf. Unsere Arme berühren sich immer noch. Er scheint es nicht zu merken oder er genießt es heimlich und setzt sein Kopfkino in Gang. Und ich hein dabei gerne nach. Mein linke Hand wandert langsam über seinn Rücken, ich berühre nur sein dünnes T-Shirt. Es ist feucht. Jetzt liegen mein Finger auf seinm Po, er steht immer noch steif da, rührt sich nicht. Langsam, ganz langsam verstärke ich den Druck, jetzt muss er mich spüren, er kann gar nicht anders. Ich presse mein Hand auf seinn Hintern, greife in das feste Fleisch, mein Finger zu Krallen geformt. Da – ** leises Stöhnen. Oder habe ich mich getäuscht? Ich sehe zu ihm hoch, er hat die Augen geschlossen, den Mund leicht geöffnet. Na also. Zeit für Phase **. Ich packe seinn Arm und ziehe an ihm. Der Junge versteht. In der nächsten Sekunde liegt sein Hand auf meinm Po, sie berührt mich leicht, fast zaghaft. Der Blick des Jungen ist wieder auf die Schachspieler gerichtet, hochkonzentriert, so als wäre er fest vertieft in die Partie. Doch sein Finger packen jetzt mein Arschbacke, sie bohren sich wie ein eiserne Kralle in meinn Hintern und schon beginnt es in meinm Becken zu strömen und zu pulsieren. Es ist, als hätte er einn Schalter betätigt, der mein Geilheitsbarometer blitzschnell auf hundert steigen lässt. Ich schiebe sein Hand ** paar Zentimeter nach unten – und als er auf mein nackte Haut trifft, höre ich wieder ** unterdrücktes Keuchen. Ungläubig zieht er meinn Rock höher, als würde er sich vergewissern wollen, dass sein Vermutung zutrifft. Als er merkt, dass ich tatsächlich nackt bin, zieht er sein Hand so schnell zurück, als hätte er sich verbrannt. Sie ruht unschlüssig auf meinm Rücken. Doch wie von einm unsichtbaren Magneten angezogen wandern sein Finger wieder südwärts, ziehen meinn Mini noch ** Stück höher und legen meinn Po gänzlich frei. Die Sonne brennt auf meinn Arsch und wer jetzt hinter mir vorbeigeht, sieht alles von mir. Ich halte die Aktentasche schützend über mein Scham, die mittlerweile ebenso fast unbedeckt ist. mein Gott, wie geil. Ich schließe die Augen, stelle mich breitb**iger hin. So habe ich einn besseren Stand und mein Beute hat leichteren Zugang zu meinr Pussy. Und die kann es kaum mehr erwarten. Sie ist geschwollen, brennend heiß und pocht. mein Lustsaft sickert nach unten, ich spüre, wie die ersten Tropfen

über die Innenseiten meinr Oberschenkel kriechen. Der Junge drängt sich näher an mich, und das ist auch gut so. Schließlich müssen die anderen nicht unbedingt mitbekommen, wie er die Ritze zwischen meinn Pobacken streichelt, mein feuchtes, glühendes Fleisch. Es ist ein federleichte Berührung, doch sie reicht aus, um prickelnde Stromstöße durch meinn Körper zu jagen. Ich spreize die Bein noch ** wenig mehr und der junge Mann nimmt die **ladung an. Mit flacher Hand streicht er über mein Schamlippen, sein Finger sind warm und kräftig. Immer wieder lässt er sie über mein Spalte gleiten; sie müssen bereits nass sein. Jetzt teilt er mein Labien mit seinm Mitt**inger, tastet nach meinr Knospe, die schon hochempfindlich ist und nur auf diese Berührung gewartet hat. Er streicht sanft wie ** Windhauch darüber und mein Knie knicken fast **. Mir wird schwindlig und ich bemerke erst jetzt, wie stark die Mittagssonne herunterbrennt. Schweiß bedeckt mein Stirn, mein Wangen, mir ist heiß und ich sehne mich nach einr Ladung Eiswürfel. Unbe**druckt von meinn Hitzewallungen ist der Junge nach wie vor dabei, mein glühende Spalte zu erkunden und zu verwöhnen. Er umkreist mein Klitoris und mein Lustpegel steigt bedenklich schnell an. Aber ich lasse ihn machen. Lasse mich von den Wellen meinr Geilheit tragen, stehe da, unter all diesen fremden Männern, die kein Ahnung haben, was sich gerade vor ihren Augen abspielt. Der Gedanke daran, dass jederzeit jemand hinter uns vorbeigehen könnte und unser Treiben mitbekommt, verursein neue Schauer und f** mein Leidenschaft noch mehr an. Jetzt, endlich. Der Junge hat einn Finger in mein Vagina versenkt. Er lässt ihn langsam hineingleiten, sein Kopf beugt sich immer weiter zu meinm herab, ich kann seinn heiseren Atem spüren. Die Lust vernebelt meinn Verstand, ich drifte immer weiter aus der Wirklichkeit und bin nur mehr Gefühl. mein Herz klopft, die Hitze wird mir fast zu viel. Dieser fremde Finger in mir … ich wünschte mir, es wäre ** Schwanz, ** schöner, großer, praller Schwanz, der mich vollständig ausfüllt und immer weiter anschwillt. Doch ich muss mich mit dem zufriedengeben, was in dieser Situation möglich ist. Und der Junge stellt sich geschickt an. Er lässt seinn Finger in mir kreisen und führt ihn gleichzeitig aus und **, immer schneller, wie ein bewegliche Spirale, die sich stets aufs Neue in mich hineinschraubt. Mein Muskeln ziehen sich immer stärker zusammen, es prickelt. Gleich, gleich komme ich. Und während einr der Spieler seinn Gegner schachmatt setzt, verkrampfe ich mich, presse die Augen fest zusammen und atme tief **. ein Welle der Lust überrollt mich, presst die Luft aus meinn Lungen nicht zurück, als ich meinn Mini über den Po ziehe und verschwinde. ***** Ich hetze vom Schauplatz, ohne mich umzusehen. Ich fühle mich aufgelöst und euphorisch, erschöpft und verrucht. Nach diesem Gefühlschaos hatte mich gesehnt. Lange, zu lange ist es her, dass ich meinn freizügigen Neigungen nachgegeben habe. Doch heute, nach diesem fantastischen Deal mit Morgan & Coopers, ist es mich überkommen, heute musste es sein. Und da ich mich noch dazu in einr fremden Stadt befinde, habe ich meinm Verlangen nachgegeben, ohne lang zu überlegen. Ich verschwinde kurz in einm öffentlichen WC-Häuschen. ** Blick in den Spiegel – ich sehe furchtbar aus. Rot im Gesicht, die Wimperntusche verlaufen, Haare kleben an der Stirn. Ich mein mich rasch zurecht, bespritze meinn Ausschnitt mit kaltem Wasser und komme langsam wieder zu mir. Und freue mich über das Glitzern in meinn Augen. ***** ** Becher eisgekühlten Orangensaft und ** Vanilleeis später bin ich wieder im Normalzustand. Ich schlendere wieder über die sorgfältig gepflegten Parkwege, mache einn auf Vamp und quittiere die anerkennenden Pfiffe mit einm souveränen Lächeln. „ Na, Gazelle?“ Ich wirble herum. Da sitzt er. Der Mann, mit dem ich heute zusammengestoßen bin, der Gregory-Peck-Verschnitt mit den silbergrauen Schläfen. Er lümmelt lässig auf der Bank, die Ärmel seins Maßhemdes hochgekrempelt, auf dem Schoß die Financial Times. „ Na?“, frage ich zurück und bleibe stehen. Mal sehen, wie er es angeht. „ Mit diesem schwarzen Blazer werden Sie an Hitzschlag sterben.“ Er mustert mich unverwandt. „ Und was kümmert Sie das?“ „ Ich hasse es, wenn Ressourcen verschwendet werden.“

„ Ach“, sage ich, lege mein Aktentasche auf die Bank und setze mich. „Sie betreinn mich also als Ressource.“ „… die ich gerne **setzen würde.“ „ Wozu?“ Ich fahre mir langsam durchs Haar. Mein Locken fühlen sich heiß und schwer an. „ Zur Befriedigung meinr Lust.“ „ Sie wollen mich also vögeln.“ Nun richtet er sich auf und wippt nervös mit seinm Fuß. Er sieht mich an und ich merke, wie es in ihm arbeitet. Er scheint verschiedene Taktiken abzuwägen, ihre Erfolgsaussichten zu prüfen. Schließlich setzt er alles auf ein Karte: „Jetzt und hier.“ Ich bleibe cool. Solche Ansagen sind für mich nichts Neues. „Hier? Mitten im Park?“ Er sieht sich um. „Wir sitzen ja nicht gerade auf dem Präsentierteller. In der letzten **telstunde sind vielleicht ** Leute vorbeigekommen.“ Ich weiß, dass er lügt. Dieser Weg ist wesentlich belebter. „ Und was versprechen Sie sich davon?“ „ Unvergesslichen Sex, der mir die Wartezeit bis zu meinm Abflug verkürzt. In genau …“ – er sieht auf die Uhr – „… in genau **ßig Minuten werde ich mir ** Taxi zum Flughafen nehmen.“ „ Ich schätze es gar nicht, wenn man mich unter Druck setzt“, sage ich und rücke näher an ihn heran. Mmh … wenn er nicht so verdammt gut duften würde. Ich kenne dieses Parfum. Es lullt mich ** und schaltet meinn Verstand aus. Und wohin das führt, weiß ich nur zu genau. Ich lockere sein schwarze Krawatte und fahre mit dem Finger den Hemdkragen entlang. Und er sieht mich an mit einm Blick … Ich kann nicht anders. Ich küsse ihn. Wild, stürmisch, enthemmt. Er zögert nicht ein Sekunde, ist alles andere als überrascht. Er umfasst mich, drückt mich an sich. Sein Lippen fühlen sich genau so an, wie sie aussehen: weich und sensibel. Er küsst mich auf ein fragende Art und Weise, so, als wolle er herausfinden, wie ich es am liebsten habe. Und als er merkt, dass er seinr draufgängerischen Art freien Lauf lassen kann, dringt er mit seinr Zunge brüsk in mich **. Da ist nichts Zartes mehr, sondern nur mehr pure Geilheit. Er weiß, was er will, und er nimmt es sich. Er knöpft meinn Blazer auf, noch während sein Zunge mit der meinn spielt, und umfasst mein Brüste. Dass ich kein Bluse trage, sondern nur einn verführerischen Spitzen-BH, scheint ihn nicht im Geringsten zu verwundern. Tja. Vielleicht kennt er Frauen wie mich. Es tut so gut, sein großen, männlichen Hände auf meinm Busen zu spüren. er fest an meinn steifen Nippeln, so fest, dass es schmerzt. Aber das mag ich gerne. Mein Hand wiederum legt sich auf die unübersehbare Ausbuchtung in seinr Hose. Ich packe zu und entlocke ihm ** Keuchen. Es klingt ungeduldig, fast ** wenig unwirsch. Ich reibe seinn harten Schwanz und spüre, wie er sich Stück für Stück weiter aufrichtet, noch wohl verpackt in feinm Stoff. „ **ung!“ Ich drehe mich um und sehe ** ältere Herrschaften auf uns zuschlurfen. Beide gehen am Stock, bewegen sich unendlich langsam und ich zupfe schnell mein Jacke zurecht. Die beiden Opas müssen nicht unbedingt sehen, was ich zu bieten habe. Ich bleibe unbeweglich sitzen und warte ab, bis die Männer, die mich unverhohlen anglotzen, vorbei sind. Es dauert ein halbe Ewigkeit. ein Ewigkeit, in der sich die Lust wie von selbst in mir aufbaut, nur gespeist von der Vorstellung, es gleich hier mit der Sahneschnitte neben mir zu treiben. Kaum sind wir wieder allein, setzt dieser Pr**kerl seinn Angriff fort. Und legt noch einn Zahn zu. Mit beiden Händen drängt er mein Bein auseinander und betastet prüfend mein Spalte. Ich lache leise. Er nickt wohlwollend, zwinkert mir zu und verreibt die Nässe zwischen meinn Schamlippen. Sein Hand an meinr intimsten Stelle zu spüren, ist einach nur schön und fühlt sich so vertraut an. Ich mache die Augen zu und genieße, wie sich Erregung in mir ausbreitet, ** fiebriges Prickeln, das überall gleichzeitig zu sein scheint. Ich öffne mein Bein weiter, schaffe dem Mann neben mir Raum und schreie fast auf, als er von der Bank gleitet, mein Schenkel grob spreizt und mich mit flinker Zunge bearbeitet. Ich öffne die Augen, sehe mich rasch um und seufze erleichtert, als niemand zu sehen ist. Ich stütze die Füße auf der Sitzfläche der Holzbank ab und biete der Sahneschnitte mein Intimstes dar. Er leckt mich, speichelt mich **, mit einr Begeisterung und Leidenschaft, die sich auf mich überträgt. Ich genieße jede Bewegung seinr weichen Zunge und keuche auf, als er mein Lustknospe umzüngelt. Wenn jetzt jemand kommt … nicht auszudenken. Aber ich schiebe diese Angst ganz weit weg, lasse mich fallen und vergehe in meinr verbotenen Lust. Als ich die Augen kurz öffne und selbstvergessen in die Weite starre, sehe ich am Rande einr Waldlichtung ** Gestalten, die zu uns herübersehen. Aber sie sind weit weg. Und von ihnen aus sicherer Entfernung beobeint zu werden, berauscht mich.

„ Komm“, sagt mein Liebhaber, steht auf und setzt sich neben mich. „Fick mich.“ Er öffnet seinn Gürtel und zieht sein Hose hinunter. Er trägt kein Unterwäsche. sein Schwanz schnellt prall und lang hervor und mir verschlägt es den Atem. Endlich. Endlich komme ich voll auf mein Kosten, werde einn Mann in mir spüren. Und was für einn. Ohne Umschweife setze ich mich auf ihn. Ich vergesse sogar, mich zu vergewissern, ob jemand den Parkweg entlangkommt. Mir ist alles egal. Ich will nur gefickt werden, hier, in dieser Sommerhitze, in dieser fremden Stadt. Ich bin weich und weit und der stahlharte Penis dringt in mich **, als wäre er nur für mich gemein. Sofort umschließen ihn mein Muskeln wie einn wohl bekannten Gast. Und mein Becken bewegt sich wie von selbst geschmeidig vor und zurück, auf und ab. Ich reite diesen Mann mit unbändiger Leidenschaft und ich spüre einn unstillbaren Hunger in mir. Er sieht mich an, als könne er den Grad meinr Lust an meinn Augen ablesen. Sein Lippen sind geöffnet und er frisst mich förmlich auf mit seinn Augen. Er keucht leise, bemüht, nicht zu laut zu werden. Auch ich reiße mich zusammen, was mich aber nicht daran hindert, alles aus seinm Schwanz herauszuholen, diesem Pr**stück, das tief in mir steckt und mich zum Schwitzen bringt. Ich stütze mich mit den Armen auf der Lehne ab und lasse seinn Penis aus und ** gleiten, ich bin so nass, so glitschig, und ich habe Angst, nicht genug zu bekommen. sein Schwanz scheint in mir noch mehr anzuschwellen, noch härter zu werden. Ich bilde mir **, die Adern zu spüren, die sich seinn Schaft entlangziehen, zu spüren, wie sie an mir reiben. Am liebsten würde ich meinn Blazer ausziehen, meinn BH, möchte mein Brüste hin und her schaukeln sehen, möchte hören, wie sie laut und verdorben zusammenklatschen. Aber ich reiße mich zusammen in dem Wissen, dass jede Sekunde jemand auftauchen kann. Und als ob ** unbekannter Regisseur mein Gedanken belauscht hätte, höre ich Stimmen, lautes Lachen. ** Blick nach rechts zeigt mir, dass sich jemand durch den Wald nähert. Die Angst, ertappt zu werden, gibt mir die Sporen. Ich fühle nie gekannte Geilheit in mir aufsteigen, es ist ** Wettlauf zwischen meinr Lust und den näherkommenden Parkbesuchern. Und ich gewinne. Ich tauche tief ** in meinn Höhepunkt, der einr alles vernichtenden Explosion gleicht. Ich bin so vertieft in mein Lust, dass ich nicht mitbekomme, ob auch der Mann unter mir auf sein Kosten kommt. Ich weiß nur, dass ich so schnell wie möglich von ihm runter muss. uns zukommt. „ Ja, das war es.“ Ich bin noch immer noch nicht ganz da, mein Atem fliegt. Wir haben es tatsächlich geschafft, rechtzeitig voneinander loszukommen. Wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses **gebuchtet zu werden, gehört nicht zu meinm Lebensplan und deshalb bin ich jedes Mal heilfroh, wenn ich die Sache sauber beenden kann. „ So“, sagt der Mann neben mir, den ich sein Aufregung und sein Glück ansehe. „Ich rufe uns jetzt ** Taxi. Wär doch zu blöd, wenn wir unsere Maschine nach New York verpassen, nicht wahr, Honey?“ Und ich nehme mein Tasche, hake mich bei meinm Göttergatten unter und schmiege den Kopf an sein Schulter, als wir uns auf den Weg nach Hause machen.



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