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Schwuler Sex unter Bauern

Ich bin Landwirt, Mitte dreißig und schwul. Weil mir schon ganz früh klar war, dass ich absolut nicht auf Sex mit Frauen stehe, habe ich nicht geheiratet. Die Nachfolge auf meinem Hof ist aber gesichert, mein Neffe Clemens, der Sohn meiner Schwester Heidi, will hier weitermachen, der ist schon 18, hat Spaß an Landwirtschaft und wir verstehen uns saugut. Jetzt lebt noch mein Stiefvater Heinz hier bei mir.

Na ja, Heidi ist eigentlich meine Halbschwester. Meine Mutter hatte früh was mit einem Kerl im Dorf, dann hat sie aber hier eingeheiratet und mein Vater hat Heidi adoptiert. Er ist aber schon kurz nach meiner Geburt von unserem Deckbullen getötet worden, so kam dann Heinz als Verwalter zu uns und wurde bald mein Stiefvater. Als meine Mutter mitkriegte, dass Heinz auch mit Heidi rumfickte – sie erwischte die beiden mitten bei der Fickerei auf dem Heuboden – zog Heidi mit sechzehn aus und hat seitdem jeden Menge anderer Kerle. Manchmal läuft sie mit ihrem aktuellen Stecher hier auf, da sind oft ganz geile Typen dabei, die ordentlich was in der Hose haben, das muss ich sagen. Zwischendurch treibt sie es ab und zu auch mit Heinz, sie steht auf ältere, gut bestückte Männer, und da liegt sie bei meinem Stiefvater genau richtig, denn der hat echt was in der Hose und ist auch jetzt, mit Anfang sechzig noch sehr gut drauf. Er versorgt meine Zuchtpferde und im Sommer die Hengststation – und ein geiler, versauter Kerl wie ich ist er eben auch, dat passt!

Meine ersten geilen Erlebnisse hatte ich als Junge mit unserem Landarbeiter Johannes, ein stämmiger, bäriger Typ, der kurz nach Heinz herkam, von dem weiß ich heute, dass die sich schon vorher kannten. Johannes hatte unsere zwanzig Holsteiner Kühe zu füttern und zu melken, aber er kam auch sonst noch auf dem Hof zum Einsatz, das kriegte ich erst später mit. Er war etwas jünger als mein Stiefvater und er wohnte in unserem alten Speicher, ein Stück neben dem großen Wohnhaus.

Ich hab ganz früh angefangen, Männer und alle Art von Schwänzen machten mich einfach geil und ich holte mir jeden Tag ein paar Mal einen runter. Ich war einfach immerzu scharf drauf, guckte meinem Stiefvater und anderen Männern auf die Hose – ich steh noch heute auf dicke Beulen im Schritt von gut bestückten Kerlen – und auf dem Hof gab´s ja auch viel Geiles zu sehen: Wenn unser großer Bulle die Kühe besprang oder Pferdezüchter mit ihren rossigen Stuten kamen, auf unserem Hof haben wir immer schon ab Frühjahr eine bekannte Deckstation mit besten Zuchthengsten. Da kamen oft geile Typen mit, denen guckte ich interessiert auf die Hose und kriegte gleich mit, wenn die das auch anmachte, wenn`s da zur Sache ging und die großen Hengste zum Einsatz kamen… Manche kriegten dabei nen Ständer, den sie kaum verbergen konnten, ich merkte, dass viele Männer auf nicht nur hetero gepolt sind, war aber damals noch zu schüchtern, mehr zu machen.

Zu der Zeit hatte ich schon mit anderen Jungen in meiner Schule herum gewichst. Einer hatte öfters Pornohefte dabei, die klaute er bei seinem Vater, wir kommentierten die dann versaut und wichsten darauf kräftig ab. Oder im Sommer, beim Baden am Baggersee, da ging`s oft ab in die Büsche: Um die Wette wichsen und weitspritzen oder mal gucken, ob da Pärchen rumfickten. Wir hockten uns hinter den Sanddorn und guckten angegeilt zu, wie die es trieben, aber nur nicht von denen erwischen lassen! Ich stand besonders auf die Kerle, wenn die sich den Schwanz blasen ließen oder breitbeinig hinter der Alten knieten und der die Eier beim Ficken geil an den Arsch klatschten. Besonders meinen Klassenkumpel Frank machte das auch an, wir keulten unsere Jungschwänze und rotzten kräftig dabei ab – aber daran, zusammen was zu treiben außer Wichsen, dachten wir noch nicht… Später hatte Frank aber eine Freundin, dann streunte ich nur noch alleine da am See herum, Typen beim Ficken beobachten – mit andern Kerlen selber was zu machen war noch kein Thema. Manchmal waren da auch ältere Paare, so FKK-Leute, und manche von denen fickten auch in den Büschen rum. Wenn ein älterer Ficker seine Mutti rannahm, machte mich das besonders scharf, die waren oft richtig gut bestückt und hatten ordentlich überall Haare, da steh ich immer noch sehr drauf: geile Haare am Sack, unten am Schwanz und am Arsch…

Dass unser Johannes richtig was in der Hose hatte, wusste ich da schon lange. Ich half ihm im gerne Stall, beim Füttern und Melken und es machte mich schon früh rattig, wenn ich seine dicke Beule im Schritt seiner alten siffigen Manchesterhose sah; manchmal konnte auch beim Füttern von hinten sehen, wie sich sein Gehänge beim Bücken unter dem breiten Arsch durch den Stoff der Arbeitshose auf dem Oberschenkel abzeichnete, einfach geil!

Auf dem Hof gab es neben dem Pferdestall ein Plumpsklo, aber die Männer pissten immer draußen oder im Stall, einfach hinter den Kühen in die Mistrinne. Schon früh hab ich zusammen mit Johannes gepinkelt und dabei auf seinen enormen Schwanz geguckt, wenn er den in aller Ruhe auspackte und dann langsam die dicke Vorhaut zurückschob und seine glänzende, violette, große Eichel freilegte. Dann kriegte ich regelmäßig einen Streifen, so dass es mir schwer fiel zu pinkeln und nicht die ganze Zeit auf seinen Schwanz zu gucken. Johannes sagte aber nie was, schüttelte ruhig die letzten Tropfen ab und lies auch noch gern einen dabei abgehen…

Auch bei Heinz kriegte ich oft mit, wenn der sich an die Eier packte. Seine Beule im Schritt zeichnete sich besonders geil ab, wenn breitbeinig auf dem Trecker saß und ich daneben auf dem Seitensitz. Manchmal befingerte er auch seinen halb ausgefahrenen Schwanz, der sich fett unter der grünen Arbeitshose abzeichnete, da kriegte ich dann meine ersten Streifen, die ich mit einer Hand zu verbergen versuchte. Ach ja, und beim Obstpflücken stellte ich mich gerne unter ihn auf die Leiter, auch, um ihm den Eimer zu halten. Er hatte dabei seine abgeschnittene kurze Arbeitshose an, die war unten schön weit. Da stand er etwas breitbeinig auf der Leiter, direkt über mir sein breiter Arsch, die ausgeleierte Unterhose in die Kimme gerutscht und mit jeder Bewegung baumeln sein dicker, behaarter Sack und sein fleischiger Schwanz, der ihm fast unten heraushingt! Über der dicken Eichel die helle Vorhaut. Boah, machte mich das immer rattig! Manchmal blickte er ruhig zu mir runter, lächelte kurz – der kriegte das genau mit – denn sein Riemen war oft halb steif trotz der Pflückerei, wir hatten eben beide unseren Spaß!

Und samstags das wöchentliche Baden nach dem Abendessen: Zuerst immer meine Schwester mit meiner Mutter, die schon merkte, dass ihre ****** Tochter scharf auf Heinz war und die daher schön aufpasste. Danach waren dann Heinz und ich dran. Der merkte früh, dass ich gerne zusammen mit ihm in unsere riesige Badewanne stieg und er rief mich, wenn es soweit war. Der stand immer schon nackt da, und wenn er sich bückte, um die Wassertemperatur zu prüfen, guckte ich auf seinen dicken Sack, der geil zwischen den haarigen, kräftigen Oberschenkeln baumelte, genauso wie bei unserem großen Deckbullen. Seitdem stehe ich auf Kerle mit dicken Eiern, schön fette Klöten machen mich richtig an! Aber sonst lief da nix in der Wanne, ich weiß wohl, das ich immer gerne viel Schaum auf dem Wasser machte, damit Heinz meinen steifen Schwanz nicht mitkriegte – was natürlich zwecklos war…

Meine Mutter und Heinz, die beiden passionierte Pferdefreunde, verstanden sich sehr gut und das mit Heidi und ihm wurde bald vergessen. Auch als sie später krank wurde, kümmerte er sich bis zuletzt sehr um sie. Im Bett lief da schon nichts mehr und sie wusste sicher, dass er immer schon mit Johannes herumwichste, damit hatte sie nie ein Problem. Ich kriegte das erst später und eher zufällig mit. In dem Sommer gingen die beiden manchmal abends nach dem Essen noch in der Werkstatt, wollten mich aber nie dabei haben, komisch! Dann musste ich doch mal rauskriegen, warum der große Schrank da immer abge-schlossen war. Ganz hinten unter der Werkbank fand ich den Schlüssel, der hing versteckt an einem Nagel: Boah, so was hatte ich noch nicht gesehen! Ein ganzer Stapel Rodoxhefte mit strammen Kerlen, die Weiber durchfickten oder sich von denen blasen ließen. Alle hatten natürlich dicke Wolle an der Möse oder am Sack, klar. Und in anderen Heften nur Kerle mit geilen Schwänzen, die alles Mögliche miteinander trieben! Auf manchen Seiten getrocknete Wichsflecken! Jetzt war mir klar: Mein Stiefvater und Johannes machten es zusammen und hatten ihren Spaß hier in der Werkstatt. Boah, der Heinz trieb es nicht nur mit meiner Schwester sondern auch hier, mit unserem Johannes!

Kurz darauf erwischte ich Johannes dann im Pferdestall, und das kam so:

Ein Sommerabend nach dem Essen in unserer großen Küche. Die Stallarbeit ist getan, meine Eltern gehen in die Stube rüber und Johannes verzieht sich wohl in sein Zimmer im Speicher. Ich bin wieder mal scharf drauf, nachmittags hat ein Züchter seine rossige Stute gebracht und die von unserem Hengst Hanno decken lassen, das ging richtig geil ab!

Ich drehe eine Runde auf dem Hof und sehe, dass die Tür zum Pferdestall nur angelehnt ist, komisch. Auch drinnen, im Boxengang steht eine Tür auf, das ist die von Hanno. Durch die Gitterstäbe sehe ich, dass Johannes da steht. Was der bei dem Hengst wohl macht? Ich gehe leise heran, boah, der geile Kerl steht da in der Box und holt sich einen runter! Das muss ich aber genau sehen! Ich geh aufs Ganze, hole mein sofort steifes Junghengstrohr aus der Hose, stelle mich wichsend in die Tür und grinse ihn direkt an. Er sieht mich gleich, sagt aber nichts, steht da breitbeinig in seinen schwarzen Noras, die grüne Arbeitshose hängt ihm auf den Knien, den dicken Schwanz in der großen Hand. Mit der anderen tätschelt er Hannos braune Flanke. Ich nicke ihm stumm zu, wichse mein Rohr dabei schön weiter und trete näher, da schiebt er seine Pranke in die graue Unterhose und holt auch noch seinen Sack raus. Boah, was für ein Riesengemächt der Kerl hat! Sowas habe ich ja noch nicht gesehen! Der Schwanz ist erst halbsteif, aber jetzt schon viel länger als meiner, dunkeler und sehr dick. Ich bin sowas scharf, gehe noch näher, er fängt an, sich mit der rechten Pranke das dicke Teil ganz hoch zu wichsen. Bei dem Anblick von dem Riemen läuft mir buchstäblich das Wasser im Maul zusammen! Er schiebt langsam die dicke Vorhaut zurück und legt seine dunkelrot glänzende Eichel frei, dann wichst er noch ein paar Mal, der Schwanz wird noch länger dicker, er steht ihm jetzt steil vorm Bauch. Er guckt herunter und nickt mir zu:

“Da is ordentlich Saft drin, kannst den ja mal in die Hand nehmen!” Er dreht sich zu mir rüber, umgreift meinen Schwanz und krault mir die Eier:

„Komm, nimm den mal in den Mund, dat macht die Heidi auch gerne.“

Boah, meine Schwester treibt das auch mit Johannes! Und der und Heinz auch! Irgendwie geilt mich das alles jetzt noch mehr an, und auch noch hier im Stall bei dem großen Hengst! Johannes steht schön langsam wichsend vor mir, ich gehe runter und hocke mich vor ihn ins Stroh. Der lange haarige Sack mit enormen Eiern hängt ihm im Schritt und der riesige Riemen ist genau vor meinem Gesicht, was für ein geiler Anblick! An seinem dicken Schaft sind ganz viele dunkle Adern, wenn er die fette Vorhaut über die Eichel schiebt, ist die ganz fleischig und faltig. Johannes zieht sie langsam zurück und legt die pralle, glänzende Eichel ganz frei, hält sie direkt vor mein Maul. Ich nehme den Schwanz in die Hand, greife ganz hinter den Eichelkranz und schiebe die Vorhaut wieder nach vorne, lecke mit der Zunge daran und schmecke gleich den Geschmack von Sperma und etwas nach Pisse. Dann schiebe ich meine Zungenspitze langsam unter seine Vorhaut und lecke seinen breiten Pissschlitz… sowas von geil!

Johannes stöhnt leise auf. Jetzt zieht er langsam die Vorhaut ganz zurück und ich habe fette, violett glänzende Eichel mit dem großen Pissschlitz direkt vor meinem Maul! Ich lecke gleich daran herum und schieb mir den riesigen Kolben soweit es geht ins Maul, was für ein Hengstriemen! Er steht jetzt breitbeinig vor mir und fickt mit seinem heißen Kolben genüsslich meinen gierigen Rachen, ich krieg den aber nur ein Stück weit rein, sauge schmatzend daran herum. Johannes stöhnt leise dabei und beginnt, meinen Kopf langsam vor und zurück zu schieben… aber immer nur ein kleines Stückchen. Bei jedem Rein und Raus schiebt sich seine Vorhaut über dem breiten Eichelkranz leicht vor und zurück. Mit jedem Stoß dringt sein strammes Rohr tiefer in meinen Hals ein und meine Lippen saugen sich jedes Mal, wenn er zurückzieht, mit schlürfenden Geräuschen an seiner Eichel fest… er stöhnt genussvoll leise und ich genieße seine Stöße und den intensiven Geschmack nach Sperma und auch nach Pferdestall. Johannes hat sich an den Hengst angelehnt und krault dem die Kruppe, wir reden kein Wort und ich blase was ich kann, lecke an dem fetten Schaft entlang und auch seinen dicken Sack. Ich kann mich kaum noch beherrschen und wichse mit der Linken mein hammerhartes Junghengstrohr. Bald spüre ich, wie mir der Saft steigt, ich bin kurz davor, abzuspritzen und meine Sahne zu verschießen. Als ich meine Zunge wieder in den breiten Pissschlitz schiebe, fängt Johannes an, grunzend zu stöhnen, mit seinen Pranken zieht er meinen Kopf noch näher heran, er keucht und zittert, sein Kolben ist noch größer geworden und er schiebt ihn nochmal rein…

“Oooaaaaaah…” stöhnt er langgezogen “Ich spritze, jaaa, ich komme!”

Ich öffne meinen Mund ganz weit und strecke ihm die Zunge entgegen, da schießt mir auch schon ein fetter Schwall dickes warmes Sperma in den Rachen, sofort packt er seinen zuckenden Kolben, wichst den kräftig weiter und verpasst mir noch mehrere Ladungen heißes Sperma, das ich gierig schlucke. Da kommt es mir auch und ich spritze im hohen Bogen meine Sahne ins Stroh. Johannes keucht leise und atmet tief durch, tätschelt meinen Kopf und guckt runter:

„Junge, dat war gut. Dat machen wir noch öfter, muss ja keiner hier wissen.“

Na ja, aber dann kriegte mein Stiefvater das doch bald mit …aber das ist eine andere Geschichte. Wenn ihr wüsstet, was bei mir auf dem Hof sonst noch Geiles abgeht…

Freu mich auf eure saftigen Kommentare…


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2 comments
    1. Ich könnte auch mal wieder einen Schwanz wichsen und blasen und geblasen bekommen, das habe ich im Mai ausprobiert und das war geil auch für einen Hetero. Inzwischen habe ich endlich mal wieder eine Fotze geleckt und gefickt aber von Zeit zu Zeit mal einen Schwanz zu blasen da könnte ich mich dran gewöhnen. Ich mag ja eigentlich die jungen Hühner aber da komme ich in meinem Alter eh nicht mehr ran also schauen wir mal.

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