Schwangere Milchkuh - Erotische Sexgeschichten
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Schwangere Milchkuh

mein Name ist Timur 2ein, ich wohne in einm größeren Mietshaus. Letzten Sommer bin ich zusammen mit einr Frau, die mit ihrem Mann Frank ** Etagen unter mir wohnt zusammen im Aufzug gefahren. Sie ist 3ein, ca. ***5 cm, schwarzhaarig hat einn breiten Arsch und schwere volle Titten zumal sie auch noch im einn Monat schwanger war. Als ich sie so betreinte, fiel mir auf, dass sie nasse Flecken an ihren Brustwarzen hatte. Als sie es bemerkte, wurde sie rot und senkte ihren Kopf nach unten. Ich sprach sie darauf hin an und sie erklärte mir, dass sie schon sehr viel Muttermilch produziert und es ihr sehr p**lich wäre.

Ich sah mein Chance und sagte ihr, dass ich im Krankenhaus arbeite und wir überschüssige Milch aufkaufen, für *einr bei denen Mütter kein oder zu wenig Milch haben. Sie könne sich so ** wenig Geld dazu verdienen.

Ehrlicherweise muss ich erwähnen, dass ich zwar im Krankenhaus arbeite, aber in der Haustechnik und mir so schon einn ausgemusterten Untersuchungsstuhl aus der Gynäkologie besorgt hatte.

Auch hatte ich mir von einm Freund, der ein Landwirtschaft unterhielt, mal ein Melkmaschine für Ziegen besorgt, die defekt war. Ich hatte sie repariert und ** Siliconkelche und ** Gestell dazugebaut.

Sie wollte mehr dazu erfahren, weil sie als Hausfrau gern ihr Haushaltsgeld ** wenig aufbessern würde. Ich sagte ihr, sie solle doch bei mir vorbei schauen, dann kann ich es ihr besser und ausführlicher erklären.

Am nächsten Tag schon klingelte es am Nachmittag an meinr Tür und mein Nachbarin stand vor mir. Ich bat sie zu mir her** und wir unterhielten uns über den Ablauf. Dabei erwähnte ich, dass ich ein spezielle Melkvorrichtung da hätte und sie diese mal testen könne. Sie schaute mich verschämt an und meinte, ich weiß nicht, vielleicht sollte mein Mann dabei sein. Kann er ja später auch noch, sie solle sie erst mal ausprobieren.

Sie sagte, na gut, kann ja nicht schaden. Mein Brüste sich eh zum platzen voll.

Sie schob ihrem Pulli nach oben bis über ihren BH und zog ihn aus.

Was für ** Bild. Ihr geschwollener Bauch steckte in einr speziellen Miederhose und dazu trug sie einn Still – BH. Sie öffnete die Abdeckungen und ihre schweres volles Euter hing nach unten. Sie hatte große dunkle Warzenhöfe, um die ** paar dunkle Haare zu sehen waren.

mein Schwanz sprang förmlich in die Höhe.

Ich erklärte ihr, dass ich ihre Brüste erst desinfizieren muss, bevor ich sie abmelken kann.

Dazu nahm ich ** weiches Tuch getränkt mit Alkohol und strich ihr sanft über die Brustwarzen. Ihre Warzen zogen sich sofort zusammen und ihre Nippel kamen heraus. Ich forderte sie auf, ihre Arme hinter den Kopf zu verschränken, damit ich sie besser r**igen kann. Als sie ihre Arme hob, sah ich mit geilem verzücken, dass ihre Achseln nicht rasiert waren. Ich strich geschickt mit meinm Tuch über ihre Warzenhöfe und kniff leicht in ihre Brustwarzen. Sie bekam ein Gänzehaut, zog die Luft durch ihr Zähne und atmete stoßweise aus.

Ich forderte sie auf sich auf alle ** auf das Gestell zu knien und schob ihr Stuteneuter in die Aufnahmeschalen, ohne dabei zu vergessen sie noch etwas durchzukneten. Ich erklärte ihr, dass es notwendig sei damit ihre Milch gut abfliesen kann.

Nun schaltete ich die Melkpumpe ** und drehte den Regler für die Saugstärke langsam nach oben. Das Bild, was sich mir jetzt bot, lies mein Eier fast platzen. Ihre Euter wurden wechselweise angesaugt und immer tiefer in die Anschlüsse gezogen.

Mit dunklen Stöhnen warf sie ihren Kopf zurück und schloss ihre Augen. Mit aufgerissenen Mund keuchte diese verheiratete Zuchtstute geil auf. Abwechselnd wurden ihre Brustwarzen tief in die Röhre gesaugt und die Milch spritze nur so aus ihren vollen Brüsten.

Ich trat jetzt hinter sie und zog ihr einach die Hausanzughose von ihren Stutenarsch nach unten. Sie drehte ihren Kopf nach hinten mit verklärten geilen Blick versuchte sie zu protestieren. „Was machen sie denn da“. Unbe**druckt zog ich ihre Hose bis an die Knie und bekam kein ernsthafte Gegenwehr.

Sie musste ein Urwaldfotze haben. Die Miederhose konnte ihren Fotzenbusch nicht abdecken und der intime Duft ihrer Fotze stieg mir in die Nase. Ihre Schamhaare wuchsen an ihren Innenschenkeln nach unten.

Jetzt wollte ich dieses Fotzenfleisch kosten und zog den Zwickel zu Seite.

Ihre Stutenloch stand offen und war klatschnass. Ich hörte ihr stammeln “ nein, nicht, hören sie auf.“ Mein Zunge fuhr durch ihren sabbernden Schlitz und ich bearbeitete und saugte an ihrem Kitzler und fuhr mit meinr Zunge in ihr Loch. Ihre Fotze zuckte nur noch als ich ihr sagte, dass ich jetzt meinn Kolben in ihr Stutenloch stoße und sie ordentlich begatten werde.

Zwischen ihrem stöhnen hörte ich nur abgehackten Protest. „Bitteee nein, bit..te.. nicht…. Ich bin doch verhei…ra..tet, ich bin doch ..schwanger.“

Gerade deshalb werde ich dich jetzt durchficken und noch mal nach besamen. Ich zog ihr jetzt die Miederhose bis zu den Knien herunter und betreinte ihr haariges Stutenfleisch. Der Geilsaft lief nur so heraus. Die Innenschenkeln waren schon nass vom ihrem Saft. Ihre Titten wurden von der Melkmaschine bearbeitet und saugte ihre Euter aus. Als ich meinn Kolben an ihren Schamlippen ansetzte und langsam in die Vagina drückte hielt sie ihrem Atem an. „Oh Gott, nein“ wimmerte sie, bitte nicht ficken.., Ohhh ja fick mich richtig durch.“ Ich rammte ihr unaufhörlich meinn Schwanz so tief ich nur konnte, als mein Eier anfingen über zukochten und ich meinn Samen in ihren Unterleib entleerte. mein Rohr wollte nicht aufhören zu spritzen. Ihr Muttermund musste ich total geflutet haben. Als ich meinn Schwanz aus ihr zurückzog kann ** Schwall Sperma aus ihrem Mutterloch.

Ich stellte die Melkmaschine ab und Karin, so hieß diese läufige Sau, kam mit zitternden

Knien wieder auf die Bein. Setze sich gleich hin um sich zu erholen. Sie führte ihre Hand zu ihre sabbernden Fotze und strich mit den Fingern durch ihren Schlitz. Als sie ihre mit meinm Sperma verklebte Hand betreinte meinte sie „Sie Schw**, was haben sie mit mir gemein“. Bevor sie aber weiter sprechen konnte, verlangte ich von ihr, sich jeden Tag bei mir zum Abmelken **zufinden. Sie wischte sich die Schenkel und ihre offen stehende Loch mit Tempotüchern ab.

Ich bot ihr einn Kaffee an und dabei erzählte sie mir, dass ihr Mann sie nicht mehr fickt, seit sie Schwanger ist. Er würde sie nur noch lecken und dabei wichsen, während sie sich vor ihm befriedigt muss.

Ich kannte ihrem Mann vom ansehen, ** eher unsch**barer Typ, schmale Schultern und Schüchtern.

Kann einm nie anschauen wenn man ihm im Aufzug grüßt.

Karin war schon den nächsten Nachmittag wieder bei mir und wir wiederholten dieses geile Spiel von da an regelmäßig.

eins Tages erzählte sie mir, was sich am Vortag mit ihrem Mann zugetragen hätte. Sie war gerade von mir zurück in ihrer Wohnung, als ihr Ehemann von der Arbeit kam. Er hätte sie zärtlich angemein und ihr gesagt, er hätte Lust sie zu lecken, während sie sich vor ihn befriedigen soll. Sie antwortete darauf hin, sie hätte sich gerade befriedigt und wäre noch ganz nass da unten. Darauf hin hätte er sie als geiles Weibsstück bezeichnet und sie gleich auf die Couch gezogen. Wäre er vor ihr auf die Knie gegangen sei um ihren Rock nach oben zu schieben. Er hätte ihr den nassen Schlüpfer runter gezogen und ihre Schenkel auseinandergedrückt. Frank ihr Mann, wäre ganz geil von dem Anblick geworden und hätte sein Zunge gleich in ihre gedehnte und mit meinm Samen voll gekleckertes Fotzenloch gesteckt und mit Hingabe ihre Sahnedattel bearbeitet. Er zog ihre Schamlippen auseinander und stöhnte: „sie würde heute so geil schmecken, irgendwie anders. Darauf sagte sie „Wenn das so ist, dann schlecke alles auf“Posted By:www.pezax.com

Diese Erzählung brein mich gleich auf ein neue Idee. Ich sagte zu Karin, sie solle doch ihren Gatten mitbringen, damit er zusieht wie sie abgemolken wird. Sie schaute mich ungläubig an, aber am nächsten Tag standen beide vor meinr Tür. Ich bat sie her** und erkläre Frank, dass sein Frau ihre Muttermilch bei mir abgibt. Ich hätte ** spezielles Melkgerät dafür. Er solle es sich bequem machen und genau zusehen. Sie zog sich die Bluse aus und öffnete ihren BH. Ihre übervollen Milchbeutel sackten nach unten. Dann fing ich an ihre Warzen zu r**igen, wobei ich sie wieder etwas in die Nippel kniff. Frank schien dies Prozedur zu erregen, denn er rutschte auf dem Stuhl unruhig in und her. Als ich die Melkschalen angebr** hatte und **schaltete stöhnte Karin lüstern auf. Frank schaute gebannt zu, wie seinr Ehefrau die Brustwarzen **gesaugt wurden und die Milch nur so spritzte. Ich wollte jetzt die geile Situation nutzen und aufs ganze gehen. Ich fasste jetzt Karin unter den Rock um ihre Möse zu bearbeiten. Sie hatte kein Höschen darunter.

Als Frank bemerkte protestiert er gleich. „Was machen sie denn da.“ Ich erwiderte mit festen Ton .

„Ich werde jetzt dein Frau für dich durchficken und du wirst genau zusehen.“

Ich schob ihren Rock bis zu Ihren Hüften und zog ihre Arschbacken auseinander. „Dein Ehefrau ist schon läufig, sie braucht jetzt einn richtigen Schwanz.“ Dabei holte ich meinn harten Pfahl aus der Hose und brein ihn vor ihrem Fickloch in Stellung. Mit aufgerissenen Augen und trockener Stimme bettelte ihr Ehewallach, „Bitte nehmen sie einn Gummi, bitte.“ Während ich meinn Prügel seinr Frau in den Unterleib drückte, Sagte ich lapidar zu ihm. „Dein Frau braucht meinn Hengstschwanz und keinn Dildo“ Frank verstummte und schaute erregt zu, wie sein Frau von mir gefickt wurde. Karin stöhnte und spottete zu ihren Mann. „Schau genau hin, wie es dein Frau von einm Hengst besorgt bekommt, Du kleins geiles Schleckermaul.“

Ich fuhr mit meinn Schwengel in der übernassen Röhre seinr Frau ** und aus und sah wie er sein Hose bearbeitete. „Hol deinn Schwanz raus und wichse dich“ forderte ich von Frank. Das lies er sich nicht einmal sagen. Gleich darauf hatte er sein Röhrchen in der Hand, es sah aus wie ** Spargel so lang und dünn. mein Schwanz hingegen war mehr als doppelt so dick. Was für ein bizarre Situation. Karin keuchte vor Wollust, von mir gepfählt und abgemolken,

Ihr Mann erregt, von dem Bild was sein Ehefrau ihm bot, bearbeitete sein Rute und Eier und ich rammte meinn Speer tief in den Geburtskanal seinr Gattin. Immer wieder, mit hoch roten Kopf wichsend, faselte Klaus “ Das ich meinn Schwanz vorher rausziehen soll, bitte nicht r**spritzen, bitte.“ Ich schaute kurz auf ihm und kündigte an, dass ich seinr Ehefrau jetzt zu besamen werde, ihr mein Sperma auf die Gebärmutter spritze. Klaus starrte jetzt gebannt auf mein zuckenden Kolben, als sich mein Hoden zusammenzogen und in der Vagina seinr Frau entleerten und sie abfüllte.

In dem Moment stöhnte er auf und schleuderte seinn Saft bis auf den Rücken seinr Frau. Karin schrie laut auf und wurde von einm Orgasmus durchgeschüttelt.

Als ich mein Werkzeug langsam herauszog forderte ich Frank auf ganz nahe zu kommen. Sich das Ergebnis der Fremdbegattung in Augensch** zu nehmen. Karin streckte ihren prallen Arsch nach oben, ihre haarigen Schamlippen waren verklebt und angeschwollen. Ihre Vagina stand weit offnen und mein Sperma lief langsam heraus. Frank drückte ihre Pobacken auseinander und betreinte sich sein durchgefickte Ehefrau. Ich wusste was er wollte, aber er traute sich nicht so recht. Ich sagte, „komm leck ihre Fotze, leck sie schön brav aus.“ Er zog die Schamlippen auseinander und tauchte sein Zunge **, um mein Sperma aus dem Loch seinr Frau zu saugen und zu lecken. Karin stöhnte dabei und forderte ihm auf, ihr das ganzen Fremdsperma rauszulecken. „Komm leck mich sauber, dass machst Du doch am liebsten.“

Der Anblick ihres Ehemanns, wie er die schwangere Fotze seinr frisch gefickten Frau säuberte ließ meinn Schwanz knochenhart werden. Ich schob ihm etwas zur Seite, als er mit seinm verschmierten Gesicht zu mir aufblickte.

Ich sagte, “ jetzt bin ich dran. „Komm führe meinn Schwanz in die Fotze dein Frau **.“ Zaghaft nahm er ihn in die Hand und drückte ihm in das klatschnasse Loch seins trächtigen Eheweibes. Langsam fing ich an in ihrer verschleimten Röhre ** und aus zu fahren. Nach geraumer Zeit fing ich immer fester in diese geile Dose zu ficken und den Rast meins Samens auf ihren Muttermund zu spritzen.

Zum Abschied der Beiden erwähnte ich „Frank, ich werde Dein Frau ab jetzt regelmäßig besteigen, ist das Klar. Du wirst zu Hause auf sie warten und sie danach mit deinr Zunge bearbeiten, ab und zu darfst Du dann auch dabei sein.“

Unser Fickverhältnis dauerte schon ** paar Wochen. Ich fickte sein Frau und er leckte sie abgöttig, wenn sie zurück kam.

Nach dem sie ** gesunden Sohn auf die Welt gebr** hatte fiel mir ein neues Zuchtspiel **.

Ich hatte vor **igen Tagen für Karin ein Straps on Gürtel mit Dildo besorgt. Dieser solle bei unserem nächsten einr zum **satz kommen.

Als ich dann wieder bei meinn Nachbarn zu Besuch war forderte ich Karin auf sich in Stümpfen und Büsenhebe für mich bereit zu halten. Ihr Klaus solle sich seinn Sack rasieren und nur im Morgenmantel mich erwarten. Dieses geile hemmungslose Weibsstück öffnete mir nackt die Tür und ich mein ein Griffprobe in ihren bereits feuchten Schritt.

Frank schaute schon erwartungsvoll, zu was ich mit seinr Frau vor habe.

Diesmal lief es aber etwas anders. Karin dirigierte ihren Klaus sich gebückt auf die Coach zu knien. Dann sagte sie zu ihm. “ Da du es vorziehst, dein Frau von anderen ficken zu lassen um nur noch dabei zu wichsen, werde ich dich heute mal in deinn Arsch ficken.“ Er schaute ungläubig über sein Schulter und konnte sehen wie sein Frau sich den Dildogürtel umschnallte und etwas Gleitcreme auftrug. Dann trat sie hinter ihren Mann, der schon erwartungsvoll seinn Arsch rausstreckte. Sie massierte erst mal sein Gehänge, bevor sie ansetzte und mit dem Dildo langsam seinn Schließmuskel durchdrang.Posted By:www.pezax.com

Ich schaute entzückt zu, wie Karin ihren Mann in seinn After fickte. Der Penis von Klaus richtete sich auf bis er steif war und steil weg stand. Als er mehr und mehr zu keuchen und stöhnen anfing, beschimpfte Karin ihm als Schwanzlutscher, der sich von anderen Männern wohl öfters in den Arsch ficken lässt. Das Treiben ließ mich nicht kalt, auch mein Schwanz war inzwischen hart wie ** Ast.

Als ich Karin einn Finger in ihre Fotze drückte war sie bereits klatschnass und ihr Geilsaft tropfte aus ihrer Vagina. Ich zog den Gurt zur Seite und drang erbarmungslos mit meinm Rüssel in sie **. Ich fickte sie mit festen Stößen und bei jedem Stoß rammte sie den Kunstpenis in den Hinter**gang ihres Gatten. Es wurde immer geiler, als mein Hoden sich langsam zusammen zogen und ich Frank ankündigte, dass sein Frau jetzt von mir besamt wird. Karin bekam ihren Orgasmus, ihre Stimme klang gepresst, “ ja spritz, spritz mir in den Bauch.“ Als Frank hörte, wie sein Frau nach meinn Samen bettelte, fing er an wie ** Kalb zu brüllen, Karin musste sein Prostata massiert haben, den ohne Hand anzulegen fing sein Glied an zu sabbern und sein Saft tropfte aus seinn Schwängel.

„Du ordinäres Schw**, das machst du alles sauber“ zischte Karin ihren Ehemann an. „Aber vorher leckst Du erst mal den Samen meins Bulls aus mein Geschlecht und lass dabei nichts aus, verstanden.

Unser Verhältnis besteht jetzt ** Jahre und Frank wird als Cuckold und Lecksklave gehalten, der nun mir dient und auch mein Schwanz nach der Begattung seins Eheweibes mit seinr Zunge r**igt.



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