Schlaflose Übernachtungsparty (Anal/Sperma)

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Schlaflose Übernachtungsparty

Nun im Jahre 2021 erinnere ich mich gerne an diese eine Nacht im Sommer 2008 zurück. Es war ein wunderschöner Tag, sonnig, es waren Schulferien und meine beste Freundin Michelle feierte ihren 18. Geburtstag. Ich bin ebenfalls ein 18 Jähriges, schlankes, brünettes Mädchen mit sehr kleinen mini Brüstchen. Ich habe zu diesem Zeitpunkt bereits mein erstes Mal und mein 2. bereits gehabt. Ich wusste also schon ein wenig mit meiner Sexualität umzugehen. Umso mehr freute ich mich auf diesen Tag. Denn an diesem Tag habe ich Nadja, Michelles Stiefschwester wieder gesehen. Sie ist 25 Jahre alt und ein wunderschöner Blonder Engel, mit perfekten Brüsten ein kleines C aber sehr deutlich und schön rund. Ich hatte zwar bisher nur Erfahrungen mit einem Jungen in meinem Alter gemacht aber mir war klar das ich irgendwie auch etwas für gewisse Damen empfand. Denn wenn ich abends in meinem Bettchen lag und die Gedanken etwas schweifen lies fand ich mich nicht selten in mehr oder weniger erotischen Situationen mit eben dieser Nadja wieder. Ich hoffte also ihr heute so oft wie möglich so nahe wie möglich zu sein. Die Feier begann am frühen Nachmittag wir waren 8 Mädels glaube ich alle zwischen 18 und 20 Jahren. Anfänglich wurden natürlich erstmal Geschenke ausgepackt und wir haben leckeren Kuchen gegessen. Danach haben wir alle stundenlang im Pool und im Garten gelegen, gesonnt und rumgealbert. Gegen Abend hat dann die ganze Familie zusammen gegrillt. Das heißt wir Mädels zusammen mit Michelles Vater und Stiefmutter sowie ihre 2 Brüder der eine Michael 18 Jahre und Andre 23 Jahre und natürlich mein Engel Nadja. Wir hatten eine Menge Spaß und gegen 22 Uhr sind wir dann alle ins große Wohnzimmer gegangen weil nur dort genügend platz war um 8 Leute unter zu bringen. Wir hatten noch bis etwa 00 U’hr den TV an sahen Serien und erzählten uns Storys über Ex-Freunde und solche die es versuchen zu werden. Danach machten wir uns Bettfertig was im Grunde hieß nochmal Pipi machen und Bettsachen also für die meisten einen Schlafanzug oder Höschen und großes T-Shirt anziehen. Gegen 0:15Uhr waren wir alle unter unseren Bettdecken, im gesamten Raum verteilt und versuchten zu schlafen.

Meinen Freundinnen gelang dies auch allen recht schnell aber mir nicht. Ich war hell wach und mit meinen Gedanken mal wieder bei meinem Lieblingsthema Nadja und Sex im Allgemein. Ich habe mir ganz unauffällig auf dem Bauchliegend meinen Kitzler ganz leicht gestreichelt. Nicht um zu masturbieren, einfach für ein schönes Gefühl zum schlafen. Als ich mich im stillen dunklen Raum umsah, fiel mein Blick auf ein getragenes Höschen und Shirt das dort auf dem Boden neben dem nächsten Mädchen lag. Sie schaute zur anderen Seite und schlief wahrscheinlich eh schon. Ich schlug also meine Decke in die Nähe des Höschens und konnte es so ganz unauffällig greifen. Ich hatte es noch nicht ganz an meinem Gesicht dort konnte ich schon den leichten Geruch von Intimbereich wahrnehmen. Ich presste es an mein Gesicht. Auch wenn es nicht Nadjas war stellt ich mir vor ihr Körper, ihre schöne fleischige Scheide würde gerade in diesem Höschen stecken. Ich holte tief Luft und nahm den gesamten Geruch in mich auf. Meine Gedanken gingen etwas mit mir durch. Ich führte den Schlüpfer über meine Brust, über den Bauch bis runter zu meiner Scheide. Der kalte weiche Baumwollstoff fühlte sich so gut auf mir an. Als ich einige Zeit den Schlüpfer an mir rieb merkte ich wie meine Scheide bereits einigen Saft produziert hatte und ich dieses auf dem Höschen verteilt habe. Schnell versuchte ich in meiner Panik ihn abzuwischen sogar abzulecken was mich aber nur noch mehr erregte. Ich beschloss also den Schlüpfer zurück zulegen und einfach zu schlafen. Was sich aber als nicht so leicht heraus stellte. Denn als wir uns Bettfertig gemacht haben war eigentlich meine “Normale” zeit für mein großes Geschäft. Ich mochte dies aber hier nicht vor all den Mädels machen im Bad, also habe ich es mir verdrückt und dachte mir ich kann ja jetzt wo alle schlafen ins Bad gehen und mir Zeit lassen. Ich bin also durch den langen Flur Richtung Bad gegangen. Dort angekommen habe ich das Licht eingeschaltet und mich auf das Töpfchen gesetzt. Ich konnte nach nicht einmal pinkeln dann kam schon eine Person wie ein Elefant ins Bad gestürzt und hat sich selbst und mich wahnsinnig erschrocken. Es war Nadja mein Engel hat mich auf dem Klo überrascht. In Sekunden hatten wir beide einen hochroten Kopf, sie hat natürlich das Bad sofort verlassen und sich entschuldigend vor die Tür gestellt. Bei der ganzen Aufregung war nun beim Drang wieder verschwunden. Ich habe noch schnell Pipi gemacht, mich abgewischt und meinen Schlüpfer wieder hoch gezogen. In dem Moment hoffte ich nur das ihr der große nasse Fleck auf höher meiner Vaginalöffnung nicht aufgefallen war. Ich öffnete die Tür und wusch meine Hände. In der Zeit hat Nadja sich bereits auf das Klo gesetzt und begonnen zu pinkeln. Ein starker Strahl schien aus ihrer Scheide direkt ins Becken zu schießen. Noch bevor ich heraus gehen konnte, sagte sie “Hey warte… ich muss kurz mit dir reden”. Mir sind direkt 1000 Gedanken durch den Kopf geschossen um was es gehen könnte. Da hatte sie sich bereits abgewischt und einen Arm um meinen Nacken gelegt. Ja ich war nun näher an ihr als je zuvor. In meinem Kopf überschlug sich alles und sie hat irgendwas von einem Gefallen geredet bei dem ich ihr helfen könne. Als ich ich mich wieder auf sie konzentrieren konnte, war das Gespräch schon fast vorüber. Sie tippte mit ihren Fingerspitzen kurz auf den schleimig nassen Fleck in meinem Höschen und sagte ok du scheinst ja schon bereit zu sein. Ohne wirklich zu wissen worum es ging folgte ich ihr auf das Zimmer.

Es war sehr geräumig und dunkel. Nur durch ein Fenster kam ein wenig Mondlicht herein, somit konnte ich sie auf dem Bett liegend erkennen und mich etwas zurecht finden. Sie bat mich vor dem Bett zu knien auf dem sie im Schneidersitz saß. Unauffällig roch ich an ihrer Bettwäsche, es war herrlich in ihrem Zimmer zu sein. Sie streichelte sanft mein Haar und erzählte mir eine Geschichte wie es in ihrer Familie abläuft wenn ein Junge 18 geworden war ohne je eine Freundin gehabt zu haben. Ich habe wieder nur halb zugehört weil mich ihre wunderschönen sich bewegendes Zehen, welche einen ganz dezenten Fußduft direkt vor meinem Gesicht abgaben und mich fast hypnotisierten. Bei dem Wort Errektion war ich dann aber wieder voll bei ihr und fragte noch einmal ungläubig nach,”Wenn ein Junge in der Familie 18 wird ohne eine Freundin zu haben… bist du für sein erstes mal Verantwortlich?”. Sie nickt mit einem lächeln. “Ja normaler Weise würde ich meinen kleinen Stiefruder Michael auf mich rauf lassen, so wie ich es auch schon bei Andre nicht nur einmal zu gelassen habe. Aber er möchte unter keinen Umständen mit seiner Stiefschwester schlafen!” sagte Nadja. Also möchtest du das ich deinen Bruder entjungfere, entgegne ich. Ja sagt Nadja ich hätte ja auch immer zu ihr und ihren Stiefbrüdern rüber geschaut sagte sie. Und als sie dann den Fleck in meinem Höschen sah dachte sie ich wäre erregt genug um im Grunde jeden rauf zu lassen. Ganz unrecht hatte sie mit diesem Gedanken nicht. Mein letzter Höhepunkt war nun über eine Woche her und ich war ja auch mega heiß in diesem Moment. Also sagte ich “Ok wir können ja mal sehen wie es wird”. Sie macht eine winkende Bewegung in eine der dunklen Ecken des Raumes und Michael trat hervor. Er war bereits die ganze Zeit dort gewesen. Mit etwas beschämter Stimmt sagt er “Hallo Lara wie gehts, hübsch siehst du aus”. Michael war ein normaler Typ einfach durchschnittlich groß recht dünn und immer mega lieb zu mir und allen anderen gewesen. Ich hatte daher keinen Grund diese bitte auszuschlagen. Ich sagte also “OK und wie soll das jetzt ablaufen?”. Du bleibst einfach hier so auf den Knien und Michael wird sich hinter dich knien. Michael zog seine Hose aus und lag sie bei Seite ich konnte nun sein Glied begutachten. Es war bereits halbsteif. Ein sehr dünner relativ langer Penis mit einer enorm dicken und prall ausgebildeten Eichel.

Er bewegte sich hinter mich. Er umfasste seinen Schaft und zog die Vorhaut zurück, dadurch stand sein Glied nun in voller härte und Größe. Er wollte die Eichel schon an meiner Scheide ansetzen aber Nadja unterbrach ihn. Nadja sagte “Bitte schmiere deinen Penis erst mit etwas Speichel ein und fingere ihre junge Scheide erstmal, damit es für euch beide angenehm ist”. Michael tat wie ihm befohlen, rieb seinen Schwanz gründlich ein und fingerte meine Vagina von hinten. Ich war bereits so extrem nass, seine Finger konnten einfach so in mich hinein gleiten. Ich sagte ich bin nun soweit du darfst beginnen. Mit einer Hand griff er meine Hüfte mit der anderen umgriff er sein Glied. Er setze die Eichel an meiner Spalte an und drückte ihn langsam in mich hinein. Seine große Eichel dehnte meine junge Scheide bis aufs äusserste aber nach einem kleinen Schmerz am dicksten Punkt rutschte der Rest seines Gliedes einfach hinterher. Er steckte nun bis zu den Hoden in mir drin. Ich sah das Nadja sich an den Brüsten berührte während sie sagte “du musst langsam dein Glied rein und raus bewegen so als wenn du dir einen wichsen würdest”. Offensichtlich erregt es sie wenn ihr kleiner Stiefbruder ein Mädchen fickt. Nach kurzem rein und raus wurde Michael immer schneller und kraftvoller bei seinen Bewegungen. Er schien bald zu kommen. Damit wäre er der erste man der mich wirklich besamt. Ich freute mich bereits auf das Gefühl wenn das Sperma mit starkem Druck in mich schießen würde. Er wurde schneller und schneller das Bett begann zu knartzen und schlug mehrfach leicht gegen die Wand. Und dann war es soweit. Michael kam unter lauten stöhnen in meiner Scheide. Es wurde warm und sehr schleimig zur selben Zeit. Ich merkte das sofort die Härte aus seinem Glied verschwand aber durch die dicke Eichel er immer noch in mir steckte. Nadja sagte “hoffentlich hat uns niemand gehört”. Ich bat Michael seinen Penis noch etwas in mir zu lassen. Ich wolle das Gefühl noch ein wenig genießen. Wir hörten leise Geräusche aus dem Flur und hofften es ist nur wer der auf die Toilette muss. Verschwitzt und irgendwie noch erregter als am Anfang lag ich zur hälfte auf dem Bett meiner Traumfrau während ihr Stiefbruder seinen noch immer zuckenden Penis im mir hat. Es wurde still im Raum.

Ich hörte wie sich ihre Zimmertür öffnete und weitere Personen eintraten, durch die Dunkelheit konnte ich nichts sehen, ich hoffte nur, dass es nicht Michelle und meine Freundinnen seien. Ich wollte nicht das mich irgendwer anderes in dieser Situation sieht. Michael schaute auch aufgeregt zur Tür. Sein Vater und älterer Bruder kamen ins Licht vor das Fenster getreten. Er drückte sich etwas von mir ab wodurch sein nun schlaffes Glied mit der immer noch sehr prallen und festen Eichel mit einem schmatzenden Geräusch tief aus meiner Scheide heraus rutschte, fast wie bei einem Hund der seinen knotigen Penis aus der Hündin heraus zieht. Ich dachte das wir alle nun den Ärger unseres Lebens bekommen würden… ich war mit den Gedanken schon bei meiner Mutter wie sie mich dafür bestrafen würde. Dann aber fragte sein Vater nur “Warum habt ihr euren großen Bruder nicht mit eingeladen?” Diese Aussage lies mich zum einem aufatmen zum anderen lies sie mich auch etwas erschaudern, denn scheinbar war es normal in dieser Familie auf so eine offene und unterstützende Art und Weise mit Sex um zugehen. Michael ging auf knien etwas von mir weg und wischte sich mit seiner Unterhose das Sperma und meine Scheideflüssigkeit mehr oder weniger gründlich von seinen Genitalien als er sich auf den Boden setzte. Während dessen kam der Vater seinen älteren Sohn mit dem Arm schiebend und ermutigend auf mich zu und betrachteten mich. Ich wusste nicht ob ich froh darüber sein sollte von so vielen Männern begehrt zu werden oder Angst haben sollte bei den Gedanken was sie eventuell gleich mit mir anstellen würden. Ich wollte doch eigentlich nur mit meiner Nadja in welche ich ja etwas verschossen war ein paar schöne Stunden verbringen und meine Sexualität erforschen. Nicht für den gesamten männlichen Teil der Familie als eine Art Sexpuppe dienen. Durch die Worte des Vaters ” Du darfst als nächstes Andre” aus meinen Gedanken gerissen, wurde mir klar das ich dabei wohl kein Mitspracherecht hatte. Andre, der älteste Sohn kniete nun hinter mir. Seine Unterhose hatte er bereits ausgezogen, sein Glied auch im schlaffen Zustand bereits beeindruckend groß für mein 18 jähriges ich, hing leicht zuckend zwischen seinen Beinen herab während er begann mein Poloch und Scheide mit seiner Zunge zu massieren. Ich dachte bei mir “Ohhh nein er will doch nicht etwa in meinen Arsch eindringen”, ich hatte zu diesem Zeitpunkt mit Analsex noch keine Berührungen gehabt. Er war in der Lage seinen Penis innerhalb von Sekunden zur vollen Größe auf zu richten und stütze sich nun leicht auf meinen Hüften ab und drücke mich damit etwas weiter in das wohlig nach Nadja duftende Bett hinein.

Er schaute nach unten und versuchte seinen Penis ohne ihn anzufassen in mich einzuführen, ich weiß nicht warum aber das etwas hilflose herumstochern seine Gliedes turnte mich an, auch der eine etwas zaghafte Versuch in meinen Darm zu dringen lies mich zwar kurz zucken aber gleichzeitig auch Geilheit empfinden. Endlich war es geschafft, seine Eichel war in meine Scheide eingedrungen. Der Durchmesser war kein Problem für mich denn sein kleiner Bruder hatte mich mit seiner Eichel bereits ordentlich gedehnt, ausserdem war zurzeit so viel Sperma noch in mir das sowieso alles wie mit Gleitgel lief. Allerdings wurde mir nach wenigen Schüben mit seinem Kolben bewusst das die Länge von ihm doch ein kleines Problem darstellen könnte. Ja, er drückte sein Glied gegen meinen Muttermund als er versuchte komplett einzudringen. Ich zuckte zusammen und versuchte die Flucht nach vorne mit meinem Becken was mir aber nicht gelang da dort das Bett war. Nadja griff nach meinem Kopf hielt ihn fest und sagte “der Schmerz gibt sich gleich wenn du dich daran gewöhnt hast”. Sie hatte recht, nach etwa 30 Sekunden langsamen zustoßen wandelte sich der zuerst stechende Schmerz in einen leichten drückenden eher angenehmen Schmerz wie ihn wohl jeder schon einmal erlebt hat. Während ich kaum atmen konnte weil noch nie ein der artig großes Objekt in meinem Körper war, verlor ich mich in Gedanken. Ich stellte mir vor was gerade in meinem Körper passiert. Ich spürte wie bei jedem Stoß seines Beckens sich meine Bauchdecke anhob und wieder absank, meine ganzen Innereien müssen durchgerührt werden stellte ich mir vor. Dabei hatte ich garnicht mitbekommen das ihr Stiefvater zur ihr ging und ihr etwas ins Ohr flüsterte. Ich konnte nicht hören was er sagte, aber er trat zurück und entkleidete sich komplett. Da wurde mir klar das auch er noch meinen jungen Körper benutzen wolle. Während sein Junge mich ordentlich durch fickte, bestaunte ich das riesen Gerät welches der Vater hervor brachte, nicht sein Penis, dieser war ich würde ihn normal groß nennen evtl. etwas dicker aber nicht lang. Ich bestaunte seine riesigen Hoden. Sie waren deutlich länger als sein Penis und wirkten auf mich wie ein mit Wasser gefüllter Ballon. Es müssen sich Unmengen an Sperma in ihnen befinden dachte ich für mich, bis ich wieder durch ein mir noch nicht so vertrautes Gefühl aus meinen Gedanken gerissen wurde. Es war Nadja sie steckte plötzlich mit ihrem Zeigefinger bis zum Knöchel in meinem Darm. Mir schoss augenblicklich die Schamröte ins Gesicht, ich bin doch immer noch nicht auf dem Klo gewesen wie ich es eigentlich vorhatte, dachte ich für mich. Ich stöhnte lauthals in die weiche Bettdecke als sie einen weiteren Finger in mich einführte, nicht vor Schmerz eher vor Erregung und Scham. War es dass was er ihr zu flüsterte dachte ich ins geheim, er will bestimmt in meinen Darm dringen. Allein der Gedanke daran brachte mich zu Schweißausbrüchen über meinen gesamten Körper. Zeitgleich bemerkte ich wie Andre immer schneller und tiefer zu stieß, es war soweit ein weiterer Mann, ein richtiger, großer und erfahrener entlud sein gesamtes Sperma direkt an meinem Muttermund. Ich spürte wie mehrere Schübe warmen Spermas gegen ihn schossen und meine gesamte Vagina fluteten.

Während sein Penis noch immer leicht zuckend in mir steckte, sah ich wie sein Vater, ein recht kräftiger Mann mit leichtem Bauch sich auf ihn zu bewegte. Seinen Schwanz hielt er dabei in der Hand und rieb ihn damit er steif blieb. Andre zog seinen nun erschlafften Penis aus mir heraus und etwas Sperma tropfte an meinem Bein entlang. Der Vater schickte seine beiden Söhne nun aus dem Raum “Sie sollen schlafen gehen es sei spät” sagte er. Scheinbar wollte er mich ganz für sich haben. Er nahm mit seinen Fingern etwas Sperma von meinen Beinen und der Vagina und verrieb es auf seinem Penis. Dieser glänzte nun vom Sperma seiner eigenen Söhne. Er zog die Hand von Nadja, welche immer noch mein Poloch dehnte aus mir heraus und sagte zu ihr “Du weißt was du zu tun hast”. Ich fing an mir Sorgen zu machen. Sie solle doch wohl nicht auch aus dem Zimmer gehen oder? Nein, sie zog ihr Nachthemd aus und lag jetzt mit gespreizten Beinen vollständig entkleidet vor mir. So dicht an mir das ich den wunderbaren leicht süßlichen Duft ihrer Scheide wahrnehmen konnte. Ich kannte diesen Geruch, oft genug habe ich ihn nach einem warmen Tag an mir selbst unter der Bettdecke am Abend bemerkt und ihn genossen. Der Stiefvater rieb seinen Penis die ganze Zeit an meiner Scheide vor und zurück. Das lies mich hoffen das mein Arsch verschont bliebe. Nadja formte meine Haare am Hinterkopf zu einem Lockeren Zopf. Sie griff feste zu und drückte meinen Mund auf ihre warme, duftende und süß schmeckende Scheide. Ein wahrer Traum ging für mich in Erfüllung von dem ich nicht wusste das ich ihn hegte. Ich begann damit meine Zunge durch ihre Schamlippen gleiten zu lassen. Ich biss ihr beinahe die inneren Schamlippen ab, als er mit einen kraftvollen stoß den Widerstand meines Schließmuskel überwand und seinen kompletten fleischigen Vorhautpenis in meinen Darm rammte. Ich schrie aus vollem Halse aber meine Schreie verstummten in der auf mein Gesicht gepressten Vagina vollständig. Nun war mir auch klar was er meinte als er sagte “Du weist das du zu tun hast”. Keiner sollte meine Schreie hören. Er verliert keine zeit und fing sofort an immer wieder in meinen Darm einzudringen wieder raus zu ziehen und wieder kraftvoll einzudringen. Bei jedem Stoß zuckte ich zusammen. Einige Tränen liefen mir über mein Gesicht, welche Nadja mit ihrem Daumen abwischte. An diesem Punkt wusste ich, dass sie für mich da war und sich um mich kümmern würde. Langsam konnte ich auch wieder ihre Scheide etwas genießen, obwohl mir Tränen und Speichel über das Gesicht und Mund liefen konnte ich ganz deutlich spüren das ihre Vagina anfing zu zucken, so als wäre man einem Orgasmus nahe. An den penetrierenden Penis in meinem Darm hatte ich mich langsam gewöhnt, sein gewaltiger Hodensack drückte sich bei jedem Stoß wie eine mit wassergefüllte Wärmflasche zwischen seine Beine und meine Pobacken und Scheide. Er fing an immer hektischer in mich einzudringen, zu diesem Zeitpunkt überkam Nadja ein langer sanfter zuckender Orgasmus. Ich spürte nun ihren sämig, süßlichen Ausfluss welcher aus den Tiefen ihrer Vagina zu kommen schien in meinen Mund laufen. Dieses zusammen mit dem Gewicht ihres Stiefvaters welcher nun mit Bauch und Brust auf meinem Rücken lag, so das ich nur noch sehr flach atmen konnte bescherten auch mir einen gewaltigen und vor allem meinen ersten nicht selbst zugeführten Orgasmus. Mein zucken gab dann wohl auch ihm den Rest. Er stöhnte, sein Penis und die Hoden zuckten gewaltig. Ja er entlud seine gewaltigen Spermakugeln in meinem Darm. Und wie, gefüllt hat er über Minuten sein Sperma in mich hinein gepumpt. Er lag immer noch schwer atmend auf meinem Rücken und richtete sich nun auf, ich dachte es ist vorbei und er würde nun seinen Kolben vorsichtig aus mir heraus ziehen. Da bemerkte ich, dass dieser immer noch in voller Härte bereit war. Er fing erneut an in meinen Arsch zu stoßen fester und tiefer als zu vor. Er zog seine Stieftochter neben mich, sodass ihre wunderschöne Scham nun nicht mehr für mich zur Verfügung stand. Ich traute meinen Augen nicht. Er drang gleich mit 3 Fingern in sie ein. Nadja lehnte sich lächelnd zurück. Sie schien dies bereits zu kennen. Dieser Anblick wie meine Prinzessin von einem fast 3x so alten Mann wie sie befriedigt wurde ließ mich jeden Schmerz in meinem Darm vergessen. Dieses mal hielt er nicht so lange durch. Nach wenigen Stößen brach er wieder zuckend auf mir zusammen und entlud seinen Samen weiter in mir. Seine Finger rutschten wie von selbst aus seiner ihr heraus und auch sein Glied wurde schnell deutlich kleiner. Die anfänglichen gigantischen Hoden, waren nun kaum noch spürbar hinter mir und ich merkte wie ganz langsam sein Glied aus mir rutschte. Mit einen schmatzenden Geräusch rutschte es schliesslich heraus. Aber entgegen meiner Befürchtung ist fast alles Sperma in mir geblieben. Da lag ich nun von 3 Männern und meiner Königin benutzt auf einem fremden Bett. Zufrieden und total erschöpft waren meine ersten Gedanken, wie wird das morgen am Frühstückstisch?

Nach einigen Minuten der Stille ließ der er nun von mir ab und erhob sich. Mit einem vor Sperma tropfenden Penis und seiner Wäsche in der Hand verließ er den Raum. Nadja bewegte sich als erstes von uns beiden. Sie richtete sich auf und auch dort sind mir sofort wieder ihre perfekten runden kleinen Brüste aufgefallen. Sie kniete sich an meinen Kopf, streift meine Haare aus mein Gesicht und fragt mich ob alles ok ist. Ich strahlte sie an und erwiderte nur “Ja alles ist perfekt” sie quittierte mir diese Aussage mit einem Kuss auf die Stirn. Bei ihr griff die Vernunft als erstes wieder und sie wischte mir mit einem alten T-Shirt das Sperma und Scheidensekret von meinem Körper. Ich stand auf zittrigen Beinchen mit einem leicht Schmerzenden Poloch als sie mich fragte “Wie verhütest du eigentlich”. Ich antwortete “Garnicht”. Ihr Gesichtsausdruck wurde plötzlich etwas ernster. Sie sagte ” Wir gehen jetzt ins Bad und machen dich erstmal sauber und schauen was die Jungs mit dir angestellt haben”. Sie warf mir eine Decke über und wir gingen ins Bad, sie selbst ging nackt mit.

Im Bad angekommen streifte sie mir die Decke vom Körper und warf sie vor die Tür. Ich sollte mich schonmal auf die Toilette setzen sagte sie. Ich tat wie mir befohlen und schon lief mir das Sperma zweier Männer aus meiner Scheide heraus, es zog Fäden und kam immer Schwall artig beim leichten Pressen vermischt mit meinen eigenen Säften aus mir heraus. Sie schraubte während dessen den Duschschlauch vom Duschkopf ab und stellte das Wasser auf etwa Körper Temperatur ein. Sie kam mit dem Schlauch zum Klo gegangen und ich konnte mir erst nicht ganz erklären was nun ihr Plan war. Sie griff mir mit ihrer Hand ohne Vorwarnung an und in meine Vagina sie tastete sie ab und holte mit ihren langen Fingern möglichst viel des Spermas aus mir heraus. Als sie sicher war das ihr Bruder mich nicht verletzt hatte führte sie mir den Schlauch mit laufenden Wasser bis zum Muttermund ein. Sie spülte alles aus mir heraus. Ging immer wieder mit dem Schlauch heraus um mit der Hand zu schauen ob sich noch schleimiges in mir befindet. Das Wiederholte sie so oft bis ich komplett rein war. Sie flüsterte mir ins Ohr “Du bist nicht die erste der ich solch eine Spülung geben muss”. Sie drehte das Wasser ab und baute den Schlauch wieder zurück. Sie sagte sie hätte etwas Sorge das ihr Stiefvater evtl. mein Poloch etwas verletzt hat und sie wolle es sich mal ansehen. Ich drehte mich also, saß nun verkehrt herum auf dem Klo. Sie kniete in dem Moment vor der Toilette und spreizte meine backen etwas um dann leicht mit dem Finger drüber zu tasten. Sie sagte “Ich muss dein Loch noch einmal leicht spreizen und innen fühlen das du unverletzt bist”. Sie legte ihren linken Arm von hinten um meinen Bauch und übte so leichten Druck aus. In dem Moment merkte ich das in meinem Bauch noch immer das Verlangen war sich zu erleichtern, mit welchen die ganze Show ja eigentlich begonnen hatte und nun setzt sich alles durch das Sperma gut geschmiert in meinem Darm in Bewegung. Ich sagte ihr deutlich das ich etwas Bauchweh hätte und nicht weiß was passieren wird. Sie nahm ihren rechten Zeigefinger und sabberte ihn etwas an damit er einfach eindringen kann und schub ihn mit einen kleinen ruck in mein Darm. In mir baute sich immer mehr Druck auf und ich sagte ihr unter Tränen und mit hoch rotem Kopf das ich mal groß müsse. Sie erwiderte nur ich solle alles raus lassen das sei nur natürlich nach solch einen Einlauf. Ich hatte das Gefühl das sie nur darauf warten würde das ich endlich ins Klo mache, als sie ihren 2. Finger an meinem Loch ansetzte konnte ich es nicht mehr halten. Mit einem male schoss mir gefühlt 1Liter weisses Sperma aus meinem Poloch auf die Klobrille und in die Schüssel. Kurz darauf rutschten in meinem Darm aber auch einige Würstchen Richtung Ausgang. Umspült von Sperma flutschten selbst die großen wie von alleine durch mein gut gedehntes Poloch nach draußen. Ich wollte vor Scham am liebsten auch ins Klo fallen. Nadja weiterhin mit ihren Fingern an meinem Loch drückt nun etwas auf meinen Bauch um wirklich alles aus meinem Darm zu pressen. Nach ein paar weiteren Würsten setzte sie erneut ihre Finger an um die Untersuchung abzuschließen. Nach wenigen Momenten des ertasten zog sie ihre Finger aus meinem Körper heraus, wischte sich und meinen Intimbereich mit Feuchttüchern ab, wickelte mich in ein frisches großes Handtuch und sagte ich schlafe heute bei ihr im Bett. Wir gingen in ihr Zimmer zurück, auf der Bettkante und dem Boden konnte man noch die Flecken erkennen welche ihre Familie hinterlassen hatte. Wir legten uns gemeinsam unter die Decke, sie lag hinter mir ihre Brüste fest an mich gedrückt und ihre Arme um mich geschlungen. Besser konnte eine Geburtstagsfeier nicht enden.

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Jannik
Jannik
8 Monate zuvor

Möchte gerne mit einer schönen Frau kuscheln und sie gerne schwängern bin total lieb! Bis bald [email protected]

Pimmelchen28
Pimmelchen28
9 Monate zuvor

Wow….eine Tolle Geschichte. Sperma ,Alte Böcke und Junge Dinger. Das richtige Rezept. Das war bestimmt für dich der Startschuss in dein Geiles Leben.
Eric

Stiff Cactus
9 Monate zuvor

Sehr schön geschrieben, Laura, da wächst dem Leser der Kolben!
Anerkennende Grüße Stiff Cactus/Daniel
…Und der Leserin wird die Möse saftig. Ich habe das zusammen mit meinem Mann gelesen und jetzt müssen wir unbedingt zusammen vögeln. Vielen Dank für die schöne aufgeilende Geschichte. Gruß Maria

fLx
9 Monate zuvor

Sehr geile Geschichte. Konnte mich gut hineinversetzen. Deine Geschichten sind einfach Klasse.

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