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Schauspielerei…. Teil 4

Schauspielerei…. Teil 4

von Eros Fabula

Die Woche verging schneller, als ihr lieb war. Für kurze Zeit war wieder Ruhe in ihr Eheleben eingekehrt und fast jeden Tag hatte sie ihrem Andreas etwas gutes angetan. Ihr schlechtes Gewissen zwang sie dazu, nun noch mehr auf seine Bedürfnisse einzugehen! Und obwohl sie ihre Regel hatte, ließ sie sich einiges einfallen. Mehrfach hatte sie ihn mit der Hand befriedigt und dann zu seiner Verwunderung auch hin und wieder mit den Lippen nachgeholfen. Doch er fragte nicht weiter, wo der plötzliche Sinneswandel herkam und hatte es einfach nur genossen. So war eigentlich alles in harmonischen Bahnen verlaufen, wenn da nicht ihr Schauspiellehrer gewesen wäre, der sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit bedrängte. Ständig bombardierte er sie mit Fragen, wann sie ihm endlich wieder zur Verfügung stehen würde und das sie ihn ja nicht länger hinhalten solle.

„Heute Abend hältst du mir wieder deine Pussy hin,“ hatte er zum Schluss gedroht, „sonst bekommt dein Mann ein paar aufschlussreiche Bilder zu sehen. Ich hoffe, du wirst es nicht darauf ankommen lassen.“

Und nun stand sie wieder vor seiner Tür, hatte sich nicht getraut, seine Drohung auf die leichte Schulter zu nehmen. Es war ja nicht nur ihre Ehe, die auf dem Spiel stand, vielleicht hätte ihr Andreas sogar verziehen, nein, da war auch noch ihre Schauspielkarriere, die sie dann sicherlich endgültig vergessen konnte. Er hatte die Connection, kannte sich in der Filmbranche aus, sie würde keinen Fuß mehr in irgendeine Tür bekommen. Um ihre Chance zu wahren, musste sie mitspielen und konnte nur hoffen, das er irgend wann mal genug von ihr haben würde.

„Schön, das du wieder einsatzbereit bist,“ begrüßter er sie überschwänglich, „komm rein, wir warten schon voller Sehnsucht auf dich.“

Bianca erschrak! Was meinte er mit „Wir“, wollte er einen Rudel-Fick veranstalten, sollte sie jetzt auch noch mit seinen Freunden vögeln. Niemals würde sie sich dazu hergeben, lieber wollte sie dann Andreas alles beichten.

Doch als sie das Wohnzimmer betrat, saß da nur eine farbige Frau, die sie sogleich mit neugierigen Blicken begutachtete. Für einen Moment war sie verwirrt, konnte die Situation noch nicht recht einordnen. Was hatte das zu bedeuten? Einerseits war sie froh, das keine weiteren Männer anwesend waren, doch nüchtern betrachtet, war diese Tussi sicher nicht nur wegen eines Anstandsbesuchs gekommen.

„Darf ich vorstellen, das ist Carmen, meine Ex. Wir haben uns getrennt, weil sie lieber mit Frauen zusammen ist. Aber wir sind noch in Verbindung und immer wenn ich ein süßes, junges Ding für sie habe, gebe ich ihr Bescheid. Sie ist schon ganz heiß, auf dich mein Häschen! Ich hoffe ihr werdet euch vertragen und die besten Busenfreundinnen werden. Tut euch also keinen Zwang an und lasst mal richtig die Sau raus….“

„Soll das etwa ein Lesben-Auftritt werden?!“ Rief Bianca empört. „Das könnt ihr vergessen, ich leck doch an keiner Möse herum!“

„Aber mein Häschen,“ versuchte er sie zu besänftigen, „was ist denn schon dabei, mit einer Frau etwas zu schmusen. Es gibt wirklich schlimmeres! Irgendwann in deinem Schauspielerleben wirst du auch so eine Rolle übernehmen müssen. Und dann wird dir unser heutiges Spiel zu gute kommen! Glaube mir, es ist nur zu deinem besten.“

„Zu meinem besten, das ich nicht lache! Ihr wollt doch nur eine Hure aus mir machen! Da spiele ich nicht länger mit!“

„Oh doch!“ Grinste der Schwarze belustigt. „Du wirst mitspielen und ich wette, du wirst dabei dein bestes geben. Sonst müsste ich deinen Mann anrufen und ihm von deinen exzessiven Seitensprüngen berichten. Das kannst du unmöglich wollen?!“

„Machen sie doch was sie wollen…ich werde mich nicht länger erpressen lassen.“

„Gut, wie du willst, dann müssen wir wohl deine Schauspielkarriere beenden…!“

Und schon griff er nach seinem Handy. Schnell hatte er die gewünschte Nummer gefunden und ließ sich verbinden.

Bianca erschrak, machte er tatsächlich ernst….?

Er hielt ihr das Handy hin und wenig später vernahm sie die Stimme ihres Mannes: „ Andreas Dirkschneider….was wünschen sie….?“

„Hier ist Presley, sie wissen schon, der Schauspiellehrer ihrer Frau…“

„Ich grüße sie, Mr. Presley! Ist was mit ihr…? Soll ich sie abholen…? Ich bin zwar noch beim Dreh, aber in etwa zwei Stunden könnte ich da sein….“

Bianca versagten die Beine, sie fiel vor ihrem Peiniger zu Boden und sah flehentlich zu ihm auf.

„Bitte nicht!“ Hauchte sie. „Ich tue alles was sie wollen….“

„Und keine Ausflüchte mehr…?!“

„Ich werde mir Mühe geben….“

„Und Fotze lecken…?“

„Ich….ich will es versuchen….“

„Geil, dann kann ich ja deinem Mann die Enttäuschung ersparen!“

Der Schwarze hatte vorsorglich das Handy mit seiner Hand abgedeckt, grinste triumphierend und hielt es dann wieder an sein Ohr.

„Ich wollte ihnen nur zu ihrer Frau gratulieren, sie entwickelt sich hervorragend…..Und wenn wir heute noch mal hart an ihrer Rolle arbeiten, dann können wir sie beruhigt zu dem Casting gehen lassen.“

„Das sind ja gute Nachrichten….ich danke ihnen Mr. Presley. Wenn ich auch mal was für sie tun kann, dann lassen sie es mich wissen…“

„Ich werde darüber nachdenken Herr Dirkschneider….und danke für ihr Angebot, es wäre wirklich nett, wenn sie ihre Frau in etwa zwei Stunden abholen würden….“

„Ich werde da sein Mr. Presley und bis dahin noch einen schönen Abend…“

„Danke, den werden wir haben….. und das gleiche wünsche ich ihnen ….also dann bis später…“

Anschließend zog er Bianca zu sich hoch und sagte ihr im unmissverständlichen Ton: „ Das hätten wir also geklärt! Und jetzt gibst du Carmen erst mal einen innigen Begrüßungskuss!“

Bianca’s Wille war gebrochen! Ohne weiter zu murren ging sie nun zu der Farbigen und bot ihr ihre Lippen an. Dann ließ sie sich willig von ihr küssen und wenig später auch abgreifen.

Doch der Schauspiellehrer wollte nun schnell weiter kommen und so unterbrach er sie schon kurz darauf wieder:„Gut das reicht erst mal, ihr könnt euch später noch genug ablecken, es wird Zeit, das wir die Rollen durchgehen….

Ich habe mir für heute etwas ganz besonderes ausgedacht! Wir spielen Nonnenkloster! Das löst doch sicher eine Menge Emotionen in euch aus und gewiss könnt ihr euch denken, auf was ich hinaus will…. Wo so viele unbefriedigte Weiber auf einen Haufen sind, da wird die Sünde nicht weit sein. Und ich als euer Oberhirte komme ab und zu vorbei und nehme euch die Beichte ab. Heute ist Schwester Bianca an der Reihe, ihr Gewissen zu erleichtern! Hier habe ich dir noch ein paar Stichpunkte aufgeschrieben….ließ alles gründlich durch, ich bereite schon mal den Beichtstuhl vor….“

Nachdem sie ihre schlichten Kostüme angelegt hatten sollte das Schauspiel beginnen. Um einen Beichtstuhl zu improvisieren, hatte er auf einem kleinen Tisch ein Rahmengestell mit grobmaschigen Gitter platziert und dazu auf beiden Seiten je einen Stuhl hingestellt. Zur Untermalung ließ er zudem typische Gregorianische Gesänge erklingen, die nun gedämpft den ganzen Raum ausfüllten.

„Wie ist dein Name mein Kind?“ begann er das Rollenspiel.

„Schwester Bianca….Vater.“

„Und was hast du zu beichten…? Du weißt, du sollst mir alles sagen und nichts verheimlichen.“

„Oh Vater, ich habe böses getan…!“

„Was war es mein Kind? Sprich….!“

„Oh Vater, ich wage es kaum auszusprechen….ich habe meine Spalte berührt…“

„Was hast du…?!“

„Ich habe Hand an mich gelegt….Vater.“

„Schwester Bianca, das ist eine große Sünde! Was hast du sonst noch getan…erzähle mir alles und lasse nichts aus…“

„Dann habe ich mir Finger in meine Spalte gesteckt…“

„Wie viele…?“

„Zwei, manchmal auch drei…“

„Oh mein Gott….! Was hast du noch getan…?“

„Ich habe daran geleckt…!“

„An deiner eigenen Spalte…? Wie kann das sein…?“

„Nein, an der von unserer Mutter Oberin…“

„Und, hat sie auch an deiner geleckt…?“

„Oh ja, mir wurde ganz anders…!“

„Wie oft habt ihr es getan?“

„Fast jeden Tag, außer wenn sich mein Körper gereinigt hat…“

„Und hast du deine Zunge tief in die Spalte der Mutter Oberin gesteckt?“

„So tief ich konnte!“

„Und mit den Fingern, was hast du mit deinen Fingern getan, Sünderin…?“

„Der Mutter Oberin am Hintern gekratzt…“

„Und hast du sie auch eingeführt…?“

„Erst wollte ich nicht, aber sie bestand darauf!“

„Oh Herr im Himmel, was für eine Freveltat…. du hast gegen ein Sakrileg der heiligen Kirche verstoßen…Wie soll ich dich jemals davon freisprechen….! Sprich, was habt ihr noch getan!“

„Ich habe auch daran geleckt….“

„An ihrer Kloake?!“

„Ja, Vater, es kam so über mich….!“

„Pfui Teifel! Das wird dir der Herr nie verzeihen….!“

„Bitte Vater, vergebt mir, ich werde es auch nie wieder tun…“

„Doch einmal musst du es noch tun! Ich will mich mit eigene Augen davon überzeugen wie ihr es getrieben habt. Danach werde ich entscheiden, welche Strafe für euch Sünderinnen angemessen ist.“

Nahtlos ging es nun zum nächsten Szenen-Bild über: Die beiden Frauen ließen sich auf die Couch nieder und begannen sich zu küssen. Dabei streichelten sie sich, zuerst die Brüste, dann zwischen den Beinen, bis sie schließlich nach hinten über sanken.

„Oh Schwester Bianca, es ist eine Wonne in deinen Armen zu liegen,“ keuchte die geile Carmen.

„Wir tun doch nichts verbotenes Mutter Oberin…?“

„Keine Angst mein Kind, der Herr hat uns nicht umsonst Mund und Spalte gegeben….“

Aber in der Bibel steht nichts gutes darüber…!“

„Du musst zwischen den Zeilen lesen….! Wir Nonnen haben der Welt entsagt, dem Manne abgeschworen. Aber sagt nicht Gott, wir sollen uns lieben…“

„Ich weiß nicht, ob er das damit gemeint hat Mutter Oberin….?“

„Aber natürlich Schwester Bianca, es ist doch sonst keiner weiter da! Oder möchtest du dich lieber mit Hund und Esel Paaren…?!“

„Um Gottes willen nein…! Das wäre Sodomie…das hat der Herr bestimmt nicht damit gemeint.“

„Siehst du und jetzt leck an meiner Spalte….trinke von dem Quell meiner Lust.“

Nun legten sich die beiden Frauen in der 69er Stellung aneinander und versuchten sich gegenseitig oral zu verwöhnen. Und als die Mutter Oberin auch noch nach ihrem Holzkreuz griff und es der jungen Nonne einführte gab es kein halten mehr. Brünstiges Stöhnen erfüllte den Raum, steigerte sich bis zum leisen Gewimmer, bis es schließlich in lautem Geschmatze ausartete.

Der schwarze Priester hatte genug gehört und gesehen! Wutentbrannt kam er jetzt aus seiner Deckung hervor.

„Oh Herr im Himmel habe Mitleid mit mir und lass mich erblinden.“ Rief er, die Hände zur Zimmerdecke erhoben.

Als nichts dergleichen geschah, wetterte er weiter: „Stattdessen muss ich sehen, wie zwei Nonnen diesen geheiligten Ort entweihen. Das ihr euch nicht schämt! Anstatt zu beten, leckt ihr an euren Mösen herum und entweiht das Kreuz, an dem der Herr für uns gestorben ist. Ihr seid Kinder des Satans, im Mittelalter hätte man euch auf dem Scheiterhaufen verbrannt.“

„Oh Vater vergib uns,“ riefen die beiden Nonnen verzweifelt und fielen vor ihm auf die Knie.

„Eure Reue kommt zu spät, wie konntet ihr nur so schändlich handeln! Habt ihr nicht das Keuschheitsgelübde abgelegt und versprochen nur unseren Herrn zu dienen?“

„Ja Vater, wir werden ihm dienen, nur noch ihm….“

„Und ihr wollt auch nicht mehr sein Kreuz in eure Spalten stecken….?“

„Nie wieder, wir versprechen es….!“

„Und euch lecken…?“

„Lieber soll uns der Teufel hole….!“

„Gut, ich sehe ihr bereut mit ehrlichem Herzen. Doch bevor ich euch die Absolution erteilen kann, kümmert ihr euch noch um diesen Stachel der Lust!“

Damit hob er seine Kutte an und entblößte seinen nackten Unterleib. Zum Vorschein kam ein komplett ausgefahrener Monsterschwanz, der vor den Gesichtern der sündigen Schwestern auf und nieder wippte.

„Ich will, das ihr eure Münder damit reinigt! Leckt ihm die Tränen ab, die er aus Scham über eure Freveltaten vergießen musste.“

Eingeschüchtert begannen sie sogleich daran herum zu schlecken, wollten es ihm so gut wie möglich besorgen. So hofften sie, das ihre Verfehlungen baldigst eine Vergebung finden würde.

„Brav meine Schwestern, ich sehe ihr wollt euch bei unserem Herrn „lieb Kind“ machen! Ich werde für euch ein gutes Wort einlegen, auf mich hört er. Aber nehmt ihn jetzt noch tiefer, auch eure Kehlen müssen gereinigt werden, überhaupt alles was sich in euren schmutzigen Öffnungen befindet.“

Was für eine Seifenoper, dachte Bianca und folgte doch allem, was ihr Schwester Carmen vormachte. Als wären sie Konkurrenten, kämpften sie um den besten Platz an dieser heiligen Rute und versuchten mit einem aufopferungsvollen Blaskonzert, bei dem Stellvertreter des Herrn, Süßholz zu raspeln.

„Ich sehe, ihr seit einsichtig,“ lobte der Vater, „doch das reicht mir noch nicht. Damit ist es noch lange nicht getan, der Weg zur Vergebung ist lang!

Mutter Oberin, du kniest dich jetzt auf das Bett der Sünde und sprichst zur Strafe 10 Vaterunser. Schwester Bianca stellt sich dahinter, steckt dir das Kreuz in den Höllenschlund und leckt an deiner Himmelspforte. Ich werde mich dazu gesellen, Schwester Bianca den Dorn der Erlösung einführen und versuchen ihr damit den Teufel auszutreiben. Ich hoffe, mit vereinter Kraft werden wir es schaffen, denn wisset, erst wenn der Herr in euch gekommen ist, seit ihr erlöst.“

Der Schauspiellehrer war jetzt in seinem Element! Während er die süße Blonde mit tiefen Stößen penetrierte, musste er an ihren Mann denken, der in gut einer Stunde auftauchen würde, um seine untreue Ehefrau wieder in Empfang zu nehmen. Was für ein Einfaltspinsel! Dachte der wirklich, das sie beim ihm sicher aufgehoben sei? Eines Tages würde er ihm schon noch zeigen, wo der Hammer hängt und seine Süße vor seinen Augen schwängern. Dann würde er ihm beweisen, das Amerika tatsächlich das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist.

Seine Gute hatte er ja nun endgültig gezähmt! Wie brav sie am Arschloch seiner Verflossenen leckt, ist eine Augenweite, zu was so ein kleiner Anruf doch alles gut ist. Er fühlte, wie ihm bei diesen Gedanken der Samen hoch stieg, noch ein paar Stöße und er würde sich wieder in der klitschnassen Fotze der hübschen Deutschen aus spritzen. Doch dann kam ihm eine noch geilere Idee:

„Los auf die Knie ihr sündigen Weiber! Ich will euch die Absolution erteilen und dabei mit meiner heiligen Flüssigkeit bespritzen.“

Und tatsächlich, wie von der Tarantel gestochen sprangen die beiden auf und ließen sich vor ihm zu Boden sinken. Dann sperrten sie erwartungsvoll ihre Münder auf und wartete gespannt auf die unvermeidliche Samendusche. Der hart geprüfte Beichtvater hörte schon von fern die Engelein singen, schrubbte noch ein paar mal seine Vorhaut und ließ dann der Glückseligkeit seinen lauf.

Mit gespielter Dankbarkeit fingen die beiden Ordens-Schwestern alles auf, kein Tropfen der heiligen Soße sollte daneben gehen. Und als sie sahen, das ihnen der Herr verziehen hatte, küssten sie sich freudig und leckten sich einander die Sahne aus dem Gesicht.

„Ja, schleckt euch gegenseitig euer sündiges Antlitz sauber, ihr Nonnen-Säue,“ rief der schwarze Wüstling außer Rand und Band, „ihr habt euch eine Belohnung verdient.“

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Nach Erledigung dieses abartigen Schauspiels, musste sich Bianca beeilen. Die zwei Stunden waren längst rum und bald würde ihr Mann unten an der Haustür klingeln. Schnell warf sie die Kutte ab und schlüpfte wieder in ihr weltliches Gewand. Das Höschen würde sie im Fahrstuhl überstreifen, sie wollte sich nicht noch zum Schluss Ärger einhandeln. Dann lief sie eilends in Richtung Wohnungstür, doch bevor sie ihr Ziel erreichte, fing er sie ab.

„Warte mein süßes Häschen,“ hielt er sie mit einem frechen Grinsen zurück. „Wir haben noch etwas Zeit, die sollten wir nutzen. Wie wäre es noch mit einem kleinen Quickie? Dein Mann wird sicher nichts dagegen haben, wenn ich dich noch mal bespringe. Soll er ruhig ein wenig warte! In meinen Eiern ist noch jede Menge Sperma, das muss ich zuvor unbedingt loswerden …“

„Bitte lassen sie mich gehen,“ flehte sie, „Andreas kann jeden Moment klingeln….was soll ich ihm sagen…?“

„Keine Angst, ich beruhige ihn schon und jetzt bück dich…. es wird nicht lange dauern.“

Kaum hatte er eingelocht rief er nach seiner Exfrau: „Carmen hast du auch noch mal Lust, die süße Bianca möchte unbedingt noch mal an deiner Möse lecken.“

„Sie hat wohl gefallen daran gefunden,“ kam sofort die Antwort aus dem Wohnzimmer, „natürlich will ich, sie soll schon mal ihre Zunge anfeuchten.“

Und schon stand sie in der Diele und hielt Bianca ihren Hintern hin. „Du weißt ja, wie ich es am liebsten habe! Kitzler, Arsch…Kitzler, Arsch….immer schön abwechselnd…..zur Not geht aber auch mal Arsch, Kitzler….“

„Bianca hatte keine Wahl, sie musste die beiden zufriedenstellen und das so schnell wie möglich. Gleich würde ihr Andreas klingen und dann wollte sie fertig sein. Sie konnte nicht wissen, das der falsche Pater gar nicht daran dachte schnell abzuspritzen. Im Gegenteil, er hatte jede Zeit der Welt, zumindest solange, bis sich der Ehemann der Deutschen meldete. Erst dann wollte er abspritzen, wollte mit ihm vorher noch ein wenig plaudern und dabei genießen, wie sich die Möse seiner Frau vor Angst um seinen Schwanz verkrampfte. Ja, das würde nochmal einen Heidenspaß geben!

Er brachte nicht mehr all zu lange darauf zu warten, etwa nach fünf Minuten heißem Liebesspiel, ging die Sprechanlage. Und tatsächlich Biancas Vagina wurde augenblicklich zur Schraubzwinge. Er registrierte es zufrieden, wartete noch ein paar Sekunden und griff dann nach dem Hörer.

„Ja hier Presley, was willst du Fremder?!“

„Hier ist Andreas, ich komme wie versprochen und würde gerne meine Frau abholen…“

„Oh Andreas, schön das sie da sind….nur noch einen Augenblick, wir sind gleich soweit.“

Und während er weiter die Frau seines Gesprächspartners fickte, plauderte er fleißig weiter:

„Bianca hat heute wieder große Fortschritte gemacht und viel dazu gelernt….sie können Stolz auf sie sein….ich bin überzeugt, sie wird ihren Weg gehen…“

„Das freut mich zu hören….aber sagen sie ihr doch bitte, sie soll sich beeilen….ich hatte einen anstrengenden Tag und möchte endlich nach hause.“

„Ich richte es aus….aber wir Männer wissen ja, wie Frauen ticken, sie müssen sich immer noch etwas zurecht machen, bevor sie aus dem Hause gehen….doch ich denke, sie wird es gleich geschafft haben…Ja, jetzt kommt sie aus dem Bad, schön wie eine Göttin….Andreas, sie können sich glücklich schätzen, das sie mit dieser Frau verheiratet sind….ich beneide sie ….sie ist wirklich eine Augenweide….und so begabt….“

Nun war er soweit, seine Geilheit hatte den Siedepunkt erreicht und wollte sich Bahn brechen. Schnell verdeckte er die Sprechmuschel mit der Hand und gab der Möse, die auf seinen Schwanz gespießt war, noch ein paar abschließende Stöße. Inzwischen hatte Bianca ihre orale Aktivitäten eingestellt und sah ihn bittend an. Er genoss noch einen Augenblick ihren flehenden Blick, dann kam er gewaltig.

Anschließend klatschte er ihr zufrieden auf den Hintern und meinte grinsend: „So, deine Füllung hast du weg, jetzt darfst du auch zu deinem Mann…..und richte ihm noch mal meine besten Grüße aus.“



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