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Sabine Nimmersatt TEIL 4

Autor Spitzname
Tabaluga
E-Mail (Wird nicht veröffentlicht.)
Titel der Geschichte
Sabine Nimmersatt TEIL 4
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Ich wachte auf weil ich einen tierischen
Druck am Schwanz verspürte. Ich öffnete
die Augen, ich lag auf der linken Seite und
Sabine vor mir, in Löffelchen Haltung, mein
schwanz steckte mehr als halb in ihr
drinnen.
Ich bewegte mich etwas, alles nass, ich zog
ihn ein gutes Stück zurück und drückte ihn
wieder rein. Sie brummte. Ich zog ihn
wieder zurück und wieder tief rein, sie
drückte mit ihrem Hintern dagegen.
Landsmann nahm ich fahrt auf und fickte
sie ordendlich durch. Sie lag nur da und ließ
es geschehen. Als ich merkte das es gleich
bei mir kam, rammte ich ihn bis zum
Anschlag rein und verharrte, jetzt kam ihr
Auftritt, sie rammte sich immer wieder
gegen mich, „sag Bescheid, ich will dich
spüren.“ Sagte sie und rammte weiter, ich
hielt ganz still und ließ sie machen, sie
stöhnte schon ziemlich, dann sagte ich,
gleich, gleich kommt es, jeeeeeetzt“ sie
drückte sich ganz fest an mich und bewegte
sich nicht mehr, nur ihr Scheidenmuskeln
arbeiteten und versuchten alles aus mir
heraus zu pumpen, sie molk en mich.Und
dann kam ich, ich spritzte alles was ich
hatte gegen ihre Gebärmutter, das mochte
sie gern. Und sie lag ganz still und stöhnte,
als sie meinen Strahl spürte schrie sie ins
Kissen. „Lass ihn drin, nicht rausziehen, so
lassen“, bettelte sie hinterher. Ich merkte,
daß sie sich den kitzler rubbelte. „Oh Gott
ich komme schon wieder“. Rief sie und
rubbelte wie von Sinnen. Ich langte nach
vorne und kniff in eine Brustwarze, dann
rollte ich sie zwischen Daumen und
Zeigefinger, „oh Mann, das ist doch nicht
normal.“ Sie stöhnte hemmungslos, „ich will
deinen Schwanz im Arsch, los mach, und
dann Fick mir das Hirn raus.“ Ich wusste
nicht ob es schon wieder ging, aber ich zog
IHN langsam aus ihrer Möse, er war gut
geschmiert und hart war er auch schon,
fast. Ich setzte an und schob ihn ohne
Hindernis ganz tief in ihren Po. Als ich ganz
drinnen war,
wartete ich einen Moment und dann fing ich
an sie ausgiebig zu ficken, sie rubbelte sich
nach wie vor den kitzler.
Ich stieß tief hinein und zog IHN fast ganz
wieder raus, dann wieder rein und raus. “
Lass mich auf dir reiten,“ sagte sie und ich
legte mich auf den Rücken.
Sie ließ IHN nicht raus, als sie richtig auf mir
saß gab sie Gad. Immer schneller und tiefer
ließ sie IHN rein.
Dann kam sie, „rubbelte mich noch ein
bischen“. Ich griff nach vorne und rubbelte
ihren kitzler, sie hatte sich nach hinten
sinken lassen und lag jetzt auf meiner
Brust. „Ahh jaa, schneller, ohhhh ohhhh
Ahhh, bitte kneif ihn, ganz fest.“ Ich nahm
ihren kitzler zwischen Daumen und
Zeigefinger und rollte ihn hin und her.
„Schneller, ich komm gleich nochmal,
fester, schneller, oh Gott, oh Gott.“ Mein
schwanz steckte immer noch in ihrem Po,
er wurde nur durch ihre hecktischen
Bewegungen stimuliert, aber das reichte.
„Ohh ich komme“, sagte ich. „Ohh ja,
komm, komm in meinem Arsch, ich will
deine Sahne in meinem Po.“ Ich richtete sie
auf und stieß noch drei viermal zu dann
kam ich und entlud mich in ihrem Darm.
„Oh ist das geil, deinen Schwarz spritzen zu
spüren ich bin fast nochmal gekommen.“
Sie kam von mir runter und saß mir
gegenüber, „duschen, ich muss mich
saubermachen!“
Wir gingen ins Bad. Ganz gesittet haben wir
geduscht und uns gegenseitig gewaschen,
„jetzt?“ Fragte sie. „Von mir aus“ da ließ sie
es auch schon laufen. Sie legte sich hin und
sah mich an, „und du?“
Ich nahm meinen schwanz in die Hand und
da kam der Strahl, sie zog ihre Schamlippen
auseinander, sodass man deutlich ihren
kitzler sah, „triffst du ihn?“ Ich zielte und
und traf direkt ins schwarze,“ uuuuiiiiii,
mehr.“ Sagte sie.
Aber es kam nicht mehr viel. „Schade“ sagte
sie. „Warte mal“ sagte ich und nahm den
Duschkopf, dann drehte ich die Brause ab,
sodass nur noch der Schlauch da war. Dann
drehte ich das Wasser an. Ich hielt den
Schlauch direkt auf ihre möse, sie schüttelte
sich, ich bewegte den Wasserstrahl auf und
ab, dann hielt ich ihn genau auf den Punkt,
sie fing
an sich den kitzler zu reiben. Nach kurzer
Zeit kam sie.
Sie stand auf, etwas wackelig und duschte
sich ab. Dann trocknete wir uns ab und
gingen in die Küche.
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