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Sabine Nimmersatt 5. Teil

Autor Spitzname
Tabaluga

Wir schliefen ausgiebig, bis zum Mittag. Ich wein zuerst auf. Sie lag da, zusammengerollt wie ** Baby und atmete gleichmäßig. Ich legte mich auf den Rücken und ließ das Wochenende Revue passieren.
Es war super heiß, ich habe ein ganze Menge gelernt und zum ersten Mal gemein. Aber wie soll es mit uns weitergehen? Ich war verliebt, gar kein Frage, aber ist sie es auch? Und was, wenn dieses Wochenende nur ein willkommene Abwechslung für sie war.
Ich bringe sie heute abend nach hause und das wars dann? War ganz nett mit dir, vielleicht sieht man sich mal wieder. Ich war voller einel.
Ich musste es wissen!
Ich beugte mich zu ihr herüber, ich leckte vorsichtig an ihrem Ohr. Nichts.
Ich schob mein Hand unter die Decke und streichelte vorsichtig ihren Bauch, etwas höher und ich hatte ihre Brust in der Hand, mit dem Daumen habe ich dann den Nippel stimuliert, er richtete sich auch langsam auf. Das war aber nicht das **zige was sich aufrichtete….
Sie gummelte vor sich hin und drehte sich auf den Rücken. Ich wartete bewegungslos. Dann fuhr ich mit meinn Streichel**heiten fort. Ich fuhr über ihren Bauch hin zu ihrem Heiligtum, gleichzeitig knabberte ich an ihrem Nippel. Nach **iger Zeit, ihr Nippel stand wie ne **s und sie war so nass, das es von meinr Hand tropfte, schlug sie die Augen auf und sah mich an. „So mach man weiter, dann werde ich von dem ersten Orgasmus des Tages wach gerüttelt.“
Ich verschloss ihren Mund mit meinm und wir küssten uns leidenschaftlich, während ich sie mit ** Fingern fickte.
Sie wollte nach meinm schwanz greifen, aber ich nahm ihre Hand weg.
„Ich will auch lieb zu dir sein,“ schmollte sie. Aber ich legte ihre Arme hoch und die Hände neben ihren Kopf.
Dann küsste ich sie kurz und kümmerte mich um ihre muschi.
Ich schob ihr jetzt vorsichtig ** Finger r** und stieß sie damit, sie kam auf Touren und bockt immer wieder gegen mein Hand, als ich merkte das sie kurz davor war, zog ich mein Finger raus. Dann nahm ich ihren stark angeschwollenen kitzler zwischen Daumen und Mitt**inger und kniff ihn kräftig, dann rollte ich ihn mal wieder, dann wieder kneifen und wieder rollen. Sie war kurz vorm durchdrehen als sie langsam den Berg zum Höhepunkt erklomm, hielt ich ihren kitzler mit dem Daumen und dem Mitt**inger fest und klopfte mit dem Zeigefinger darauf, sie kämpfte und schrie, dann ließ ich sie schlagartig los und saugte mich mit dem mund an ihrer Perle fest. Dann kam sie, sie spritzte mir mit ** oder ** Schüben ihren Saft über das Gesicht. Ich leckte unbeirrt weiter bis sie bettelte,“Schatz, Liebling, bitte hör auf, nochmal überlebe ich nicht.“
Ich nahm mein Gesicht von ihrer Muschel weg und kniete mich hin, dann schob ich ihr vorsichtig ** Finger r**, „oh bitte, aufhören, ich kann nicht mehr, ich bin leer, bin sowas von fertig.“ Ich zog mein Finger heraus, nicht ohne nochmals über ihren G-Punkt zu steichen. Als ich mein Finger draußen hatte schob ich direkt alle 4 Finger wieder r**. „Ich werd irre, willst du mich umbringen?“ Fragte sie ausser Atem. „Natürlich nicht mein Engel, ich hab es nur gerne wenn du deinn Orgasmus erlebst.“ „Wenn ich jetzt nochmal komme werde ich Ohnmächtig.“
“ ok,“ sagte ich, und zog ganz langsam mein Finger aus ihrem Loch.
Dann legte ich mich neben sie und bettete ihren Kopf an meinr schulter, dann deckte ich uns zu und sagte, „Schlaf noch bischen, ist noch früh.“
Aber das hörte sie schon nicht mehr.
Ich fragte mich,ob das eben nicht vielleicht doch etwas hart war,
fast tat sie mir leid.
Ich drückte sie an mich und sagte leise, „tut mir leid, ich liebe dich.“
Sie kuschelte sich noch etwas fester an mich und brummte wohlig.
Ich schlief auch nochmal **.
Ich wein auf, weil ich ** komisches, kitzelndes gefühl am Mund verspürte.
Ich schlug die Augen auf und sah in ihre Augen, direkt vor mir. Mit ihrer Zunge spielte sie an meinn Lippen.
Als sie bemerkte das ich wach war, schob sie ihre beiden Arme unter meinn kopf, zog mich an ihre Brust und hielt mich da fest. Dann sagte sie, wobei sie immer wieder über meinn kopf streichelte, „wenn du wüstest, wie lieb ich dich hab.“
Ich fühlte mich wohl dort und brummte nur.
Hatte sie es vorhin gehört, oder empfand sie genauso wie ich?
Ich mein mich los und sah nach oben, dort erwarteten mich ** weiche warme Lippen und ein ebenso warme Zunge……
Sie unterbrach unseren Kuss und sah mich an,“weißt du was ich jetzt gerne machen würde?“
Ich ahnte es, aber ich sagte nein.
„Ich möchte gaaaaanz zärtlich und gaaaaanz langsam mit dir vögeln.
Ich will nicht zum höhepunkt gebr** werden, ich möchte dich in mir spüren und dich küssen und streicheln und….Ohne Druck ohne Leistungsdruck nur warme weiche liebe, wollen wir es mal versuchen?“
„Ich glaube nicht das das schon geht“
Sagte ich und sah auf meinn Kümmerling.
„Das geht schon“, sagte sie und legte sich mit gespreizten Beinn auf den Rücken. „Nur ansehen, nicht anfassen!“ Sagte sie. „Komm her.“
Ich kniete mich zwischen ihre Bein und sie griff sich meinn, naja.
Dann schob sie die Vorhaut ganz langsam zurück und fuhr sich mit der Eichel durch die Schamlippen. Dann versuchte sie, sich diese weich gekochte Nudel in die Möse zu stecken.
Die Eichel hat sie geschafft, ich bewegte mich etwas hin und her, und langsam glitt ich in sie hinein. Als ich ganz drinnen war, zog sie mich auf sich und hielt mich fest. Ich fühlte mich wohl, schön warm und weich und feucht. Wir küssten uns und bewegten uns nur ganz wenig und sehr langsam.
Sie klammerte mich mit ihren Beinn fest, so daß ich ganz tief r** kam.
Zwischen ** küssen fragte ich sie ob ich mich umdrehen solle, damit sie sich entspannen könne. Wir trennten uns nicht und sie lag auf mir. Wir knutschten und vögelten ganz gemütlich.
Sie lag flach auf meinm oberkörper und bewegte sich ganz gemächlich.
„Wenn du kommen musst, sag nicht Bescheid, komm einach, ich werde es dann schon merken, und nehme kein Rücksicht auf mich, ich will gar nicht kommen, ich will nur dich in mir spüren.“
Dann küssten wir uns wieder.
Ich dein, daß ist der schönste Blümchensex den ich je hatte.
Sie küsste mein ganzes Gesicht ab, plötzlich wurde sie steif, bewegte die Hüften ruckartig und lag dann ganz still auf mir.
Nach dem nächsten Kuss sagte sie, „jetzt bist du dran, ich will das du kommst, du hast die Wahl wie und wo.“
Ich überlegte kurz und sagte dann ,“ich würde gerne in deinm Mund kommen.“
Sie küsste mich und kam hoch. Sie kniete sich zwischen mein Bein und nahm meinn schwanz in den Mund.
Sie tat alles was ** Mann sich nur wünschen konnte. Ich merkte langsam das es Richtung finale ging, wollte aber nichts sagen. Sie lutschte und bließ, kraulte und drückte die Eier, dann sog sie wieder um sich direkt danach in den Mund zu ficken. Dann sog sie sich an der Eichel fest und wichste den Schaft. Ich konnte nicht mehr und mit einm säufzer endliess ich mein Sahne. Sie sog alles auf und polierte mir gleichzeitig den Schwanz. Irgendwann war ER leer. Sie ließ IHN aus dem Mund gleiten und legte ihn vorsichtig auf meinn bauch.
„Schön?“ Fragte sie.
„Oh ja!“ Antwortete ich.
„Das war der schönste Blümchensex den ich je hatte.“
„Das fand ich auch, und ich bin trotzdem gekommen, gaaaaanz sanft.
Ich liebe dich.“
„Ich liebe dich auch, mein Schatz.“
“ los komm hoch, faules Biest, wir müssen noch duschen, Kaffee trinken und dann wollten wir zu meinn Eltern. Die müssen doch wissen wer seinn Dödel in ihrem Töchterchen versenkt und ihr ein solche schöne Gesichtsfarbe beschert.“
„Ok, ich ergebe mich der Gewalt. Ich mach Kaffee und du gehst duschen!“
Ich ging in die Küche und setzte kaffee auf. Dann ging ich in mein Zimmer, riss das Fenster auf und suchte mir klamotten zusammen, die ich nachher anziehen wollte. Ich war mit allem fertig, aber von Sabine war nichts zu sehen. Ich ging zur badezimmertür, da hörte ich schon wieder ihr stöhnen….
Ich öffnete die Tür. Da saß sie, auf dem Badewannenrand und bearbeitete ihre Möse mit dem Vibro, „gleich Schatz, gleich komme ich. Willst du zuschauen oder willst du mich in den Arsch ficken?“
Was für ein Frage. Ich kam einn Schritt auf sie zu, sie schob den Vibro bis zum Ende r** und stand auf, dann drehte sie mir ihren po zu und stützte sich auf der Badewanne ab. Ohne Vorbereitung schob ich ihr meinn, inzwischen wieder harten Riemen, bis zum Anschlag in den Po. Ich fing an zu stoßen, als sie anfing zu stöhnen drehte ich den Vibro auf ** und hammerte in sie r**. Nach kurzer Zeit zogen sich mein Murmeln zusammen.
Sie zappelte schon wieder und als wenn es nicht genug wäre, einn schwanz im Arsch und einn in der Möse bearbeitete sie ihren kitzler mit den Fingern. „Ich komme schon wieder, oh ja ja jaaaaa. Als sie fertig war, zog ich den Vibro raus und dann meinn schwanz, dann half ich ihr sich hinzustellen und drehte sie um. „Setz dich hin,“ sagte ich und sie setzte sich auf den badewannenrand. Ich stellte mich zwischen ihre Bein und fing an meinn schwanz zu reiben, sie ahnte was ich vor hatte und griff mir an die Kugeln. „Komm spritz mir auf die Titten!“ Ich wichste meinn schwanz, hin und wieder spuckte sie mir auf die Eichel und liebkoste mein Eier. Als ich langsam Richtung Ende kam, sie merkte es an meinr Atmung und meinn Bewegungen, schob sie mir einn Finger in den Po. Ich schoss sofort ein volle Ladung ab, der erste Schuss ging voll in ihr Gesicht die anderen landeten auf ihren Möpsen.
Als ich fertig war zog sie ihren finger wieder raus und leckte meinn schwanz sauber, dann nahm sie ihren finger und r**igte ihr Gesicht, zwischendurch leckte sie immer wieder ihre Finger ab.
Als sie fertig war, grinste sie mich an und meinte, “ ich hab deinn G-Punkt gefunden.“
Dann duschten wir. Anschließend fuhren wir zu ihren Eltern.



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