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Rückkehr in das Loch, aus dem er kroch

Genaue Angaben zum Alter der beteiligten Personen sind leider aufgrund rechtlicher Gründe nicht möglich.

Mike wuchs in gelinde ausgedrückt schwierigen Verhältnissen auf. Bereits im Vorschulalter lebte er zeitweise in Heimen und bei Pflegeeltern auf, da seine drogenabhängige Mutter Doris sich nicht ausreichend um ihn kümmern konnte.
Zu seinem Pech kämpfte sie immer wieder, zeitweise erfolgreich, gegen die Sucht an, sodass es ihr gelang wieder das Sorgerecht für Mike zu bekommen. Der nächst Rückfall folgte meist auf den Fuß, und so ergab es sich, dass Mike zu seiner Mutter nie eine normale Beziehung entwickeln konnte. Sie war eine von einem guten Dutzend wechselnder Bezugspersonen und sicher die, auf die er sich am wenigsten verlassen konnte.

Im Alter von sieben Jahren wurde er schließlich zum letzten Mal aus der Obsorge Doris´ genommen und lebte von da ab in einem Heim. Immer wieder gab es Phasen, in denen Doris ihn besuchte, dann hörte er wieder monate- bis jahrelang nichts mehr von ihr. Nachdem er die Grundschule mit starker Verspätung hinter sich gebracht hatte, stand er nun vor der Wahl in ein Lehrlingsheim zu übersiedeln oder wieder bei Doris einzuziehen, die immer noch glaubte, sich ändern zu können.

Leider entfiel seine Entscheidung entgegen dem Rat des Jugenamtes auf die Unterbringung bei seiner Mutter. Dort hatte sich nicht viel geändert, außer die Perspektive Mikes, der das relativ gesittete und normale Leben im Heim kannte und nun das kaputte Leben seiner Mutter mit den Augen eines jungen Mannes sah.
Doris hingegen sah in Mike nach wie vor ihren kleinen Jungen und versuchte ihm in dem Alter unangemessener Weise all die Zärtlichkeiten einer Mutter, die sie ihm als **** vorenthalten hatte, zu schenken. Anfangs wehrte Mike die Küsschen und Hätschelein der Frau, die am Papier seine Mutter war, peinlich berührt ab. Dabei bemerkte er, dass es ihn die Berührungen einer Frau erregten. So ließ sein Widerstand über die Wochen hinweg ab. Mehr und mehr suchte er von sich aus, die körperliche Nähe zu seiner Mutter.
Außenstehende hätten beispielsweise die tägliche Begrüßungszeremonie, wenn Mike von der Schule oder der Arbeit nach Hause kam, wohl als befremdlich bewertet, die darin bestand, dass sie einander fest in die Arme nahmen und auf den Mund küssten. Solange da nicht mehr war, konnte man diese besondere Form des Umgangs zwischen Mutter und Sohn als Folge der langen Trennung und der ungewöhnlichen Verhältnisse, unter denen Mike aufwuchs, zuschreiben können.
Doch schon bald bewegte sich die Beziehung in eine deutlich erkennbare, ungesunde Richtung. Es begann mit Kuscheln beim Fernsehen und dass Mike bei den Berührungen von Doris Körper in immer unpassendere Regionen vordrang. Aus dem Streicheln der Schultern wurden zärtliche Berührungen der Hüften und des Pos und bald strichen Mikes Finger zwischen Doris´ Pobacken auf und ab und verfehlten dort ihre stimulierende Wirkung nicht, wie die unterdrückten Seufzer der Mutter verdeutlichten.
Es trug sich zu, dass Mike vor der Glotze den Schoß seiner Mutter als Kopfkissen verwendete und unter den zärtlichen Streicheleinheiten durch sein Haar trotz der Erregung, die er dabei fühlte, nach einiger Zeit einschlief. Das inspirierte ihn, seinerseits der Mutter seinen Schoß als Kissen beim Fernsehen anzubieten, sodass ihr Mikes Erregung aufgrund der harten Beule, die sich unter ihrem Ohr bildete, nicht verborgen bleiben konnte.
Schließlich wollte es Mike wissen. Bei einem gemeinsamen Fernsehabend streichelte er Doris auf seinem Schoß liegend in den Schlaf. Vorsichtig schob er darauf den Kopf auf den auf einem Couchtisch gelagerten Beinen etwas weiter Richtung seiner Knie, sodass er seinen Hosenlatz öffnen konnte. Ganz langsam, um Doris nicht zu wecken, begann er zu masturbieren und es dauerte nicht lange bis er in hohem Bogen auf und über den Kopf seiner Mutter abspritzte.
Durch die durch den Orgasmus ausgelösten Spasmen, die sich auf Doris Körper übertrugen, wachte sie auf und fragte verdutzt: “Was ist los?”. Mike antwortete nonverbal, indem er das Objekt seiner Begierde zu sich hochzog, die Lippen an ihre presste und zum ersten Mal mit der Zunge in einen fremden Mund eindrang. Doris widersetzte sich keine Sekunde, sondern machte, als hätte sie auf diesen Moment ein Leben lang gewartet, sich nackend und ließ den geilen Sohn gewähren.
Und wen sich die beiden nicht zu Tode gefickt, haben, dann vögeln sie auch heute noch.


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1 comment
    1. Hat mich sehr erregt die Geschichte.Hab auch immer davon geträumt, meiner Mutter die Pussi oder ihre prallen Brüste zu streicheln, sie zu lecken oder ihr meinen Schwanz zum blasen hinhalten…wie gesagt,es waren immer nur Träume…
      [email protected]

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