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Reife Frauen eine nicht ganz ungewöhnliche

Hallo, mein Name ist Tim und ich möchte hier ige außergewöhnliche Ereignisse aus meinr Jugend berichten. Eigentlich hatte ich ein sehr normale und schöne *heit und Jugend, wie sie wahrsch lich sehr viele andere auch hatten. Der zige Punkt in dem ich mich wahrsch lich von den allermeisten meinr Altersgenossen unterscheide ist mein Körperbau. Ich habe schon als * angefangen, recht intensiv Sport zu betreiben und im Laufe der Jahre habe ich wohl schon fast alle Sportarten einmal ausprobiert.

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Am meisten hat es mir aber der Kraftsport angetan und ich verbringe täglich ein lange Zeit in der „Folterkammer” im Keller, wo ich mir die Geräte mit den anderen Bewohnern unseres Mehrfamilienhauses teilen kann. Durch den andauernden Kampf mit Hanteln und Gewichten konnte ich mir einn ziemlich muskulösen Körperbau, mit gut definierter Arm-, Brust-, Bauch- und B muskulatur zulegen, der mir immer wieder neidische Blicke von Jungs und bewundernde von den Mädchen bringt. Schon mit * besaß ich Six-Pack und ein gut definierte Brustmuskulatur, für die viele erwachsene Freizeitsportler morden würden. Dabei hatte ich aber immer noch *lich-zarte Gesichtszüge.

Mein Muskeln sind aber nicht das zige, was an meinm Körper sehr ausgeprägt ist. Ich kann zudem noch einn außergewöhnlichen großen Penis vorweisen. Lange Zeit war es mir p lich, dass ich zwischen meinn Beinn so großzügig ausgestattet bin, vor allem, als sich schon mit Jahren beim Schwimmunterricht immer ein ziemliche Beule in meinr Badehose abzeichnete. Mit 18 hatte mein Schwanz im unerregten Zustand ein Länge von sage und schreibe * cm, wenn er ganz steif war, brein ich es auf ein Länge von 32 cm bei einm Durchmesser von 8 cm. Obwohl ich ziemlich gut und sportlich aussah und auch untenherum überdurchschnittlich ausgestattet war, hatte ich lange Zeit kein großen Erfahrungen mit Mädchen gemein. Zum einn verbrein ich zu viel Zeit mit Sport und für die Schule lernen, um für Partys oder ähnliches viel Zeit zu haben und zum anderen war ich gegenüber dem anderen Geschlecht auch immer sehr schüchtern. Dies alles sollte sich aber wenige Monate nach meinm 18. Geburtstag dramatisch ändern.

Da mir mein Eltern damals nur recht wenig Taschengeld gönnten, verdiente ich mir wenig was dazu, indem ich für die Nachbarn kleinre Hilfsarbeiten erledigte, zum Beispiel käufe für ältere Herrschaften erledigte oder den Rasen mähte. ein meinr Stammkundinnen war von meinn Diensten so begeistert, dass sie mich an ihre Schwiegertochter weiterempfahl. Diese wohnte in einm der besseren tel der Stadt, in einm recht großen Haus mit Garten und da ihr Mann häufig auf Geschäftsreisen war, konnte sie gut jemanden brauchen, der ihr half, Haus und Grundstück in Schuss zu halten. Für mich bedeutete dieser Auftrag zwar ein etwas längere Fahrt mit dem Fahrrad aber da mir ein sehr gute Bezahlung versprechen wurde, nahm ich den Auftrag gerne an.

An einm sehr schwülen Nachmittag im Juli mein ich mich zum ersten Mal auf den Weg zu meinr neu gewonnenen Kundin, Frau Hannemann. Als ich am Haus der Hannemanns angekommen war und läutete, wurde mir die Tür von einr vielleicht 30-3ein alten Frau geöffnet, die außer einr großen dunklen Sonnenbrille und einm ziemlich knapp geschnittenen Bikini nichts am Leibe trug.

„Hallo, Du musst Tim sein. Schön dass Du da bist, mein Schwiegermutter hat mir schon viel gutes von Dir berichtet“, begrüßte mich die Frau freundlich.

„Äh ja … Guten Tag Frau Hannemann … Das freut mich, dass sie schon Gutes von mir gehört haben“, stammelte ich recht dämlich, während ich versuchte, meinn Blick auf Frau Hannemanns Gesicht zu richten und nicht über ihren braun gebrannten und wohlgeformten Körper schweifen zu lassen. Mit so einm Anblick hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.

Frau Hannemann bat mich zutreten und ihr zu folgen. Während sie voraus durch das geräumige Haus ging, hatte ich Gelegenheit einn ziemlich ausführlichen Blick auf ihren wirklich sehr knackigen Hintern zu werfen. Die beiden kleinn und festen Halbkugeln waren nur durch einn Fetzen Stoff verdeckt und wogen im Takt ihrer Schritte auf und nieder. Für einn 18jährigen war dieser Anblick natürlich mehr als anregend und ich spürte bereits ein leichte Versteifung in meinr Hose. Während Frau Hannemann mich durch das Haus führte, erklärte sie mir, dass es mein erste Aufgabe wäre, mich um den Garten zu kümmern. Ihr Mann und sie hatten das Haus erst vor kurzem gekauft und der Vorbesitzer hatte den Garten doch arg verwildern lassen, so dass nun erstmal Unkraut jäten und Hecken schneiden angesagt war, um wenig Ordnung in das dichte Grün zu bringen.

So schnappte ich mir sofort ein Heckenschere, um das Unkraut wenig zu lichten. Frau Hannemann legte sich derweil wieder auf die Liege auf der Veranda, wo sie sich wieder ausgiebig der Perfektion ihrer Bräune widmete. Ich begann nun also in das Dickicht, das eigentlich Garten sein sollte mit der Heckenschere wieder wenig Ordnung zu bringen. Da es wie gesagt sehr schwüler Tag war, sah ich mich bald gezwungen ige Kleidungsstücke abzulegen, so dass ich schließlich nur noch mit einr abgeschnittenen Jeans am Leib arbeitete und ansonsten meinn nackten, gut gebauten Körper der Sonne aussetzte. Zwischendurch warf ich immer wieder mal einn Blick zu Frau Hannemann, die sich auf ihrer Liege sonnte und bei der ich nie sicher wusste, wohin sie blickte, da sie die ganze Zeit über ihre undurchsichtige große Sonnenbrille trug. Nachdem ich mich nun ige Zeit lang durch die dichten Pflanzen geschnitten hatte und wegen des schwülen Wetters auch schon ziemlich verschwitzt war, rief mir Frau Neumann zu:

„Hey Tim, Du siehst ziemlich angestrengt aus. Willst Du Dich nicht mal wenig ausruhen uns einn Schluck kühles Wasser trinken?”

Dieses Angebot nahm ich natürlich nur zu gerne an. Ich legte die Heckenschere bei Seite, wischte mir den Schweiß aus dem Gesicht und kam zu ihr auf die Veranda. Sie bot mir an, aus einm Glas zu trinken, das auf einm Tisch neben ihrer Liege stand. Da ich auf Grund der Hitze und der harten Arbeit recht durstig war, nahm ich das angebotene Getränk gierig in Empfang. Während ich nun vor ihr stand und trank, konnte ich die vor mir auf der Liege sich räkelnde Figur genauer beobeinn. Frau Hannemann hatte trotz ihres Alters ein tolle Figur. Sie war recht schlank und hatte, soweit ich das beurteilen konnte, sehr straffe und handliche Brüste. Ihr ganzer Körper war makellos gebräunt und ihr schwarzes, schulterlanges Haar umschmeichelte ebenes und offenes Gesicht ….

„Hast Du eigentlich ein Freundin?”

Auf Grund ihrer unerwarteten Frage schreckte ich aus den intensiven Betr ungen ihres Körpers hoch.

„nein“, konnte ich nur knapp antworten, dabei spürte ich schon, wie ihre rechte Hand mein linke Wade entlangfuhr.

„Das ist aber ein Verschwendung bei einm so schönen Körperbau“, meinte sie, während sie mit ihre f pedikürten Fingernägeln wie beiläufig an meinn Waden weiter nach oben fuhr. „Mein Schwiegermutter hat wirklich nicht übertrieben, als sie mir beschrieben hat, was für hübscher Junge Du doch bist.”Posted By www.pezax.com
Ich stand nur da, umklammerte das Wasserglas und wartete nur, was als nächstes passieren würde. Frau Hennemann war nun mit ihrer Hand schon ziemlich hoch an meinm Oberschenkel, fast schon an meinm Becken angelangt.

„Tim, ich habe gesehen, wie Du während der Arbeit immer wieder zu mir rüber gesehen hast.” Mist, sie hatte mich erwischt, durchfuhr es mich heiß. „Und ich habe auch gesehen, was mein Anblick in Deinr Hose angerichtet hat.” Nun wäre ich am liebsten vor Scham im Boden versunken, als sie mich auf meinn schon recht deutliche sichtbaren Halbsteifen ansprach. „Bitte Frau Hennemann, verstehen Sie das nicht falsch. Ich war nur wenig abgelenkt, weil Sie doch hier in nur in so einm knappen Bikini sich sonnen“, versuchte ich mich herauszureden. „Aber, aber, Tim. Du musst Dich doch nicht entschuldigen. Das ist doch vollkommen normal für einn Jungen in Deinm Alter“, beruhigte sie mich, als ihre rechte Hand von meinn Oberschenkel immer mehr in Richtung meinr Körpermitte wanderte. Mit ihrer Hand ergriff sie nun durch mein Jeans hindurch meinn sich immer weiter versteifenden Schwanz. „Oha, Tim. Das freut ein Frau in meinm Alter doch, wenn sie bei einm knackigen Jungen wie Dir noch SO große Gefühle hervorrufen kann.”

„Aber Frau Hennemann! Sie sind doch verheiratet! Was ist denn mit ihrem Mann?” Versuchte ich an ihre moralische Vernunft zu appellieren.

„Ach der, der vergnügt sich doch auch immer anderweitig auf seinn Geschäftsreisen. Wenn er mich schon allein zurücklässt, will ich wenigstens auch wenig Spaß haben.”

Sie begann nun mit beiden Händen mein Jeans aufzuknöpfen, während ich nur völlig verdutzt dastand und nicht so recht glauben konnte, was mit mir passierte. Frau Hennemann setzte sich auf der Liege auf und zog mein Jeans mitsamt meinr Unterhose herunter, so dass ihr mein halbsteifer Schwanz ins Gesicht sprang. „Holla, das ist aber Gerät, Kleinr. Und noch nicht mal ganz hart“, war ihr recht trockener Kommentar dazu. Mehr und mehr hatte ich auf Grund ihrer Zielstrebigkeit das Gefühl, dass das alles hier von ihr so von langer Hand geplant war. „Jetzt bin ich aber gespannt, wie groß ich den kleinn Tim noch kriegen kann“, meinte sie und nahm mein bestes Stück in die Hand, um es gefühlvoll zu massieren. Ich war in dem Moment einach nur verblüfft und erschreckt, so dass ich überhaupt nicht reagieren konnte.

Das Gefühl der Überrumpelung wich aber schon bald den schönen Gefühlen, die Frau Hennemann mit ihrer Handarbeit an meinm Schwanz bei mir hervorrief. Es war das erste Mal, dass an dieser Stelle meins Körpers ein andere Person als ich Hand anlegte und ich beschloss, diese überraschende Situation so gut es ging zu genießen. Mittlerweile hatte Frau Hennemann mein Latte so groß gewichst, dass sie genügend Platz hatte, um sie mit ihren beiden zarten Händen gleichzeitig zu bearbeiten. Als mein 32 Zentimeter Latte nun in voller Pr vor ihr Stand, fiel das überlegene Lächeln von ihrem Gesicht ab und mein einm erstaunten Gesichtsausdruck Platz.

„mein Gott! So einn mächtigen Penis hatte ich aber noch nie in der Hand … so groß und hart … so männlich“, murmelte sie vor sich hin, während sie meinn dicken Schwanz, den sie mit ihren Händen gar nicht ganz umfassen konnte immer schneller und härter wichste.

„Ich würde zu gerne wissen, ob ich Deinn Großen auch in meinn Mund kriege, leckte sie sich über die Lippen. Was meinst Du? Soll ich es versuchen?”

Ohne ein Antwort von mir abzuwarten, sperrte sie ihren Mund so weit wie möglich auf und stülpte ihre Lippen über mein golfballgroße Eichel. Schon ihre Hände an meinm Schwanz hatten sich großartig angefühlt aber ihr Mund war das Paradies. Allerdings konnte sie noch nicht mal ganz Drittel meins mächtigen Schwanzes in ihren Mund aufnehmen, dafür gab sie sich ganz besondere Mühe, mein Eichel mit ihrer Zunge zu verwöhnen, während sie nun mit ihren Händen an meinn schweren, samengefüllten Eiert spielte und massierte. „Oh Tim, Du hast den größten und härtesten Schwanz, den ich je gesehen habe. Und Du bist erst 18! einach göttlich!” sagte sie, als sie einmal kurz mein Keule aus ihrem Mund entließ, um vom vielen Blasen durchzuatmen.

Bei dieser wahnsinnig intensiven Behandlung meinr Geschlechtsteile konnte ich, wie wahrsch lich jeder andere 18jährige an meinr Stelle auch, nicht lange durchhalten. Ich riss mich zusammen, um nun endlich auch etwas zu sagen und die Frau vor mir vor meinm sich immer drängender ankündigenden Erguss zu warnen: „ ung Frau Hennemann, ich glaube mir kommt’s gleich“, presste ich hervor, während ich schon spürte, wie sich mein Eier zusammenzogen um gleich den weißen Saft durch meinn Schwanz herauszuspritzen.

Frau Hennemann zog sich daraufhin meinn Schwanz aus ihrem Mund. „Na dann zeig mal, was alles in Deinn schweren Eiern steckt, Tim“, forderte sie schwer atmend und wichste nun wieder mit beiden Händen heftig mein Latte durch.

„Oh ja, machen Sie weiter. Gleich kommt es“, rief ich ihr zu.

„Ja, mein junger Hengst, spritz mich voll mit Deinm Saft. Entlade Dein großen, schweren Eier auf mir“, heizte sie mich weiter an.

„Jaaah, sie sind super! Jeeeetzt kommt’s“, schrie ich, während der erste Spermastoß aus meinr Nille schoss und direkt auf der Stirn von Frau Hennemann landete. Die junge Hausfrau hatte mich so geil gemein, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu spritzen. Insgesamt Stöße meinr fetten Soße feuerte ich mit meinr großen Latte auf die vor mir sitzende Frau. Frau Hennemann hatte wohl nicht damit gerechnet, dass ich sie so sehr in dickflüssigem Sperma baden würde. Obwohl ihr Gesicht total zugekleistert war, konnte ich deutlich erkennen, wie überrascht und verblüfft sie war. Ich hatte sie wirklich ziemlich gut erwischt. Die Sahne hing ihr in den Haaren, ihr ganzes Gesicht war voll und paar Fäden hatten sich auch ihren Oberkörper verirrt und tropften ihr von dort in den Ausschnitt.Posted By www.pezax.com
„mein Gott, Tim. Du Schw hast mich ja mit Deinm Sperma vollkommen gesaut!” rief Frau Hennemann fassungslos aus. „So einn Erguss habe ich ja noch nie erlebt”

Ich war von meinm Megaorgasmus noch zu sehr außer Atem, um mehr als schwaches „Entschuldigung” zu murmeln.

Frau Hennemann nahm ihre ebenfalls total voll gespritzte Designersonnenbrille ab und leckte mit der Zunge meinn Samen von den Gläsern ab. Sie schluckte die Ladung herunter und meinte dann wieder ganz trocken und gefasst:

„Aber dafür schmeckt das Zeug auch toll, mjam. Da kann ich Dir wirklich nicht böse sein mein junger Hengst.”

Ich hatte mich mittlerweile neben Frau Hennemann auf die Liege gesetzt, um wieder wenig zu Atem zu kommen. Ich konnte die ganze Situation immer noch nicht ganz glauben und musste erst realisieren, dass mir ein mindestens 30jährige Frau gerade den ersten Blowjob meins noch jungen Lebens verpasst hatte.

„Sag mal Tim, willst Du mir hierbei nicht heinn?” Die Stimme von Frau Hennemann riss mich aus meinn Gedanken. Ich schaute zu ihr rüber und bei dem Anblick der sich mir bot wurde mein ohnehin nur wenig geschrumpfter Penis schlagartig wieder bretthart. Frau Hennemann hatte sich ihr Bikinioberteil abgenommen und streckte mir ihre runden, straffen Titten entgegen.

„Der Samen des Mannes ist ja sehr eiweißhaltig, das ist gut für die Haut, weißt Du Tim. Ich bräuchte nur wenig Hilfe beim massieren“, sagte sie verschmitzt. Dieser Aufforderung konnte ich natürlich nicht widerstehen. Ich sammelte mein Sperma von ihrem Gesicht und aus ihren Haaren zusammen und begann es in die Haut ihres Oberkörpers und ihrer Brüste zukneten. Dabei konnte ich mir natürlich auch ihre Titten mal etwas genauer anschauen und auch betasten. Sie waren wirklich sehr fest aber auch geschmeidig, nicht ganz ein handvoll und mit etwa einn halben Zentimeter langen Nippeln gekrönt, die st hart waren.

Frau Hennemann schloss die Augen, streckte mir ihre Brüste noch weiter entgegen und genoss leise stöhnend ige Minuten lang, wie ich ihre Titten massierte. Dann strich sie mit ihren Händen mein Oberschenkel entlang und fand meinn Schwanz bereits wieder voll erigiert vor.

„Gute Güte Tim, D riesiger Penis ist ja schon wieder satzbereit. Den brauche ich jetzt unbedingt in mir, all der Anblick Deinr mächtigen Latte mein mich ja so nass und geil. Aber sei vorsichtig, ich hatte noch nie so einn groén in mir.“

Sie stand nun auf und bedeutete mir, dass ich mich auf der Liege ausstrecken sollte. Sie zog nun auch noch ihr Bikinihöschen aus und stand somit vollkommen nackt vor mir. Ich konnte sehen, dass ihr gestutzte Schamhaare vor Feuchtigkeit leicht glänzte. Sie stieg nun über mich, stellte auf jede Seite der Liege B , so dass ihre Schenkel ziemlich weit aufgespreizt waren. Mit der linke Hand stützte sie sich auf meinm Six-Pack ab, mit der rechten ergriff sie mein Latte und zielte auf ihre Spalte. Langsam ging sie in die Knie, und näherte damit ihre Möse immer weiter meinr Nille. Als mein Eichel ihre Schamlippen spalteten, hielt sie inne, ließ sich nicht weiter auf meinn Schwanz sinken, sondern besorgte es sich immer nur mit den ersten paar Zentimeter meins dicken Schwanzes, welchen sie in ihre warme und feuchte Muschi gleiten liess. geiles Gefühl, dass mich aber immer nur noch erregter mein.

„Oh, Frau Hennemann, machen sie doch bitte weiter. Lassen sie mich ganz in sie eindringen und entjungfern sie mich vollständig“, bettelte ich.

„Uhh ja, Tim, ich werde Dich entjungfern und mich von Deinm gigantischen Prügel ganz durchvögeln lassen, mhhm, aber Du musst auch lernen, dass es schön ist, beim Sex langsam zu genießen, hui ah ist der schön dick“, schnaufte sie als Antwort.

ige Minuten ging dieses Spiel weiter, das mich immer geiler mein aber kein Erlösung versprach. Ich wollte jetzt nicht langsam genießen, ich wollte diese geile ältere Frau endlich richtig ficken, schöner Sex hin oder her. Frau Hennemann befriedigte sich mit geschlossenen Augen weiterhin langsam und genießerisch auf meinr Eichel, ohne groß von ihrer Umwelt Notiz zu nehmen. In diesem entrückten Zustand konnte ich sie leicht überraschen. Ich packte sie an den Oberarmen, hob sie mit Leichtigkeit hoch, drehte uns beide um und schmiss sie mit dem Rücken voran auf die Liege. Sie war so in ihrer Geilheit gefangen, dass sie gar nicht reagieren konnte und mich nur erschreckt ansah, als sie plötzlich unter mir lag und sich die Rollen getauscht hatten. Nun wollte ich meinm aufs äußerste erregten Schwanz endlich Erlösung gönnen.

Obwohl es mein erstes Mal war, hatte ich kein Probleme das Loch zu finden, in das mein Schwanz gehörte, wahrsch lich Anfängerglück. Sie war auch schon so nass und offen, dass ich problemlos eindringen konnte, langsam aber bestimmt drang ich vor und versenkte in einm langen Stoß mein gesamte Latte in ihrer Möse.

„Aahhhhhhh, scheiße ist der groß. Urgh, Tim sei bitte vorsichtig“, beschwerte sich Frau Hennemann. Aber das war mir nun auch egal, ich war zu geil um da drauf zu einn.

„Daran hätten Sie denken sollen, bevor sie mich so aufgegeilt haben, Frau Hennemann“, blaffte ich zurück, „da müssen Sie jetzt durch.” Ich fasste sie an den Hüften und begann, die Frau des Hauses heftig in der Missionarsstellung durchzunehmen.

Ich genoss es, wie sich die enge Muschi um meinn dicken Prügel schmiegte, so warm und so weich. vollkommen anderes Gefühl, als wenn ich mir selber einn runterholte. Langsam erholte sich auch Frau Hennemann von dem für sie überraschenden Stellungswechsel und begann es zu genießen, dass ich sie nun hart mit der vollen Länge meins Schwanzes durchpflügte.

„Ah Tim, das ist toll wie Du mich ausfüllst, mmhh, so tief war noch keinr in mir, mein junger Hengst,” stöhnte sie mir entgegen. Sie legte ihre Hände auf meinn muskulösen Hintern, um mich noch mehr in sich hineinzuziehen, damit sie auch jeden zelnen meinr 32 Zentimeter Männlichkeit richtig spüren konnte.

„Bin ich größer als Ihr Ehemann“, reizte ich sie.

„Ohh, der ist nicht mal halb so groß wie Du Tim. Er könnte es mir nie so besorgen wie Du mit Deinr mächtigen Keule.”

Dieses Geständnis war natürlich Musik in meinn Ohren und spornte mich nur noch weiter an, Frau Hennemann ordentlich ranzunehmen. mein erstes mal und dann “Sex mit reife Frauen” – reife Frauen Sex. Allerdings wollte ich auch mal ein andere Stellung ausprobieren, da es mein erstes Mal war, war ich ja sehr experimentierfreudig. So zog ich mein große Latte aus Frau Hennemanns feuchter Muschi heraus, was diese mit einm enttäuschten Stöhnen quittierte und mich fragend anschaute.

„He, was soll das! Ich war kurz vor meinm Orgasmus und Du hörst einach auf!” Maulte Frau Hennemann.

„Los, dreh Dich um und zeig mir Deinn Knackarsch, dann schiebe ich Dir meinn Prügel wieder r , Du geile Hausfrau“, kommandierte ich. Mein anfängliche Scheu und Schüchternheit war durch mein Geilheit vollkommen weggefegt. Ich war nur noch darauf fixiert, diese geile ältere Frau nach allen Regeln der Kunst auszuprobieren und zu vögeln. Frau Hennemann kam auch sofort meinm Wunsch nach, kniete sich auf die Liege und streckte mir ihren wundervollen, runden und festen Hintern entgegen. Sie drehte ihren Kopf zu mir und sah mich sehnsüchtig an.

„Komm schon Kleinr, gib mir Deinn Großen und mach mich fertig“, bat sie.

Diese Bitte konnte ich natürlich nicht abschlagen. Ich stellte mich hinter sie und drang zügig in sie . Mein Hände platzierte ich auf ihren festen Arschbacken und knetete diese heftig durch, während ich wieder mein Stöße aufnahm.

„Ahhh, Scheiße Tim ich komme!!!”, schrie Frau Neumann kurze Zeit später. Ich spürte, wie sich ihre feuchte Muschi zusammenzog, der Klit hart wurde und ihr ganzer Körper heftig zitterte. So erlebte ich zum ersten Mal einn weiblichen Orgasmus hautnah mit.

„Ohhh jaaaa, Du kleinr Rotzlöffel, D Pferdepimmel fühlt sich so gut in meinr engen Muschi an. Mhhja, ich kann gar nicht mehr aufhören zu kommen.”

Diese Worte und das lang anhaltende geile Zucken ihrer Muschi brein nun auch mich immer weiter an meinn Orgasmus heran. Der Gedanke, dass ich als 18jähriger Aushilfsgärtner mein doppelt so alte Chefin von hinten durchrammelte und wie verdorben das alles war, mein mich noch geiler. Ich beschleunigte noch einmal das Tempo und drang schon fast brutal in Frau Hennemann hinein.

„Ahh, Du geile Schlampe, gleich spritze ich meinn ganzen Samen in Dein alte Möse“, rief ich ihr zu, krallte mich in ihrem Arsch fest, stieß noch letztes Mal tief in sie hinein, um dann in langen Stößen mein Sperma in Frau Hennemann abzuladen.
„mein Gott Tim, ich kann richtig spüren,Posted By www.pezax.com wie Du dein Soße in mich spritzt. Ahh, es ist so geil, mit Dir zu poppen, mein junger Hengst.” Sagte sie, bevor ihre Möse noch einmal Anfang, um meinn abspritzenden Pimmel herum, orgastisch zu zittern.

Ich zog meinn langen und immer noch recht steifen Schwanz langsam aus ihrer geschwollenen Möse, er triefte vor den verschiedensten Säften, die wir beide abgesondert hatten. Frau Hennemann setzte sich nun wieder mit dem Gesicht zu mir auf die Liege, schnappte sich meinn Schwanz und begann, ihn von den Ficksäften mit ihrer Zunge zu säubern. Dabei sah sie mich von unten an und sagte ganz beiläufig:

„Ich denke mal, ich werde öfter für Dich etwas hier im Garten zu arbeiten haben, Tim.”

„Und bei der Bezahlung werde ich die Arbeit auch gerne übernehmen, Frau Hennemann“, sagte ich mit einm Schmunzeln, als ich meinn halbsteifen Schwanz noch einmal tief in ihr Mündchen stieß.


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