Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Rebecca

Morgenstund hat Gold … mein Name ist Rebecca. Viele Menschen
haben schon zu mir gesagt, dass das irgendwie unschuldig klingt.
Vielleicht denken sie dabei an die Frauengestalt aus dem gleichnamigen
Roman von Daphne du Maurier oder dessen Verfilmung durch Alfred
Hitchcock. Zu allem Überfluss sehe ich tatsächlich auch noch **
bißchen aus wie ein gotische Madonna. Ich habe ** sehr f**
geschnittenes Gesicht und mein riesengroßen nussbraunen Augen werden
von dunkelbraunen, leicht welligen Haaren umrahmt, die ich meist lang
trage und damit mein mädchenhafte Ersch**ung unterstreiche. Ich habe
zudem ein ausgesprochen zierliche Figur, denn bei nahezu 1,70 m
Körpergröße wiege ich nur wenig mehr als 50 Kilo. Mein Brüste füllen
gerade mal einn A-Cup, aber dafür sie sind auch mit 3einn noch
straff und fest – wie ** klein runde Äpfelchen. Zum Ausgleich für
meinn niedlich kleinn Busen hat mich die Natur mit verschwenderisch
großen und empfindlichen Brustwarzen ausgestattet. Obwohl die
Festigkeit mein Brüste mir das ohne weiteres erlauben würde, kann ich
niemals ohne BH aus dem Haus gehen, weil mein stark ausgeprägten
Nippel durch jedes T-Shirt oder jede Bluse durchstechen würden wie **
klein schwarze Türmchen. mein *** älterer Ehemann Peter, der mich
auch nach ** Jahren Ehe noch liebt wie am ersten Tag, nennt mich
jedenfalls oft “sein schöne Madonna”. Und da ich zu allem Überfluss
noch aus einm winzig kleinn Dorf in Süddeutschland stamme und
bäuerliche Wurzeln habe, werde ich oft für ein “Unschuld vom Lande”
gehalten.

Über meinn Charakter will ich lieber nicht selbst urteilen, aber **ige
Züge meins meinr Sexualität sind überhaupt nicht madonnenhaft oder
unschuldig, wie der geneigte Leser noch feststellen wird. Irgendwas hat
der liebe Gott bei meinm biologischen Bauplan sowieso falsch gemein.
Schon als junges Mädchen musste ich vom Gynäkologen erfahren, dass ich
auf normalem Wege wohl niemals *einr haben werde. Zunächst habe ich
darunter gelitten, aber heute mit fast 40 habe ich mich damit längst
abgefunden und irgendwelche technischen Prozeduren wollte ich nicht
über mich ergehen lassen. Ich habe dennoch einn wunderbaren, gut
aussehenden, sportlichen und erfolgreichen Mann gefunden – Peter. Er
kann unsere gemeinsame *einrlosigkeit ohne weiteres akzeptieren.
Vielleicht auch deshalb weil er aus erster Ehe einn Sohn hat, der
heute schon 22 ist. Das ist mein Stiefsohn Max.

Für alles was der liebe Gott und Menschen nimmt, gibt er (manchmal)
etwas anderes. Und mir hat er anstelle der Fähigkeit, *einr zu
bekommen, ein Libido gegeben, die wohl ihresgleichen sucht. Manchmal
erkläre ich es mir selbst so, dass ich da unten in meinn intimen
weiblichen Teilen einach ** paar Nervenknoten und Sensoren mehr habe
als andere Frauen. Tatsache ist jedenfalls, dass ich schon seitdem
mein Sexualität als junges Mädchen erw** ist, sehr leicht erregbar
bin und auch ** enormes Verlangen nach Sex und Zärtlichkeit habe.
Etwas vulgärer könnte man es auch so ausdrücken: es braucht nur sehr
wenig Reiz damit mein geiles Schneckchen heiß und feucht wird. Aber
bevor ich noch mehr über mich erzähle und die Leser damit vielleicht
langweile, möchte ich einach beschreiben wie mein heutiger Tag
verlaufen ist. Damit dürfte das Bild von der heiligen Rebecca dann auch
ausreichend zerstört sein.

Freitag, 5. Juni 20*** Ich bin ein echte Frühaufsteherin und war wie oft
schon um 6:00 Uhr wach, habe mich geduscht, h ein Tasse Tee getrunken
und das Frühstück für uns beide vorbereitet. mein Mann Peter schläft
fast immer bis um 7:00 Uhr, weil er zumeist erst gegen 9:00 Uhr im Büro
sein muss. Er hat ** mittelgroßes, wirtschaftlich sehr erfolgreiches
Unternehmen aufgebaut und kann sich auf sein Mitarbeiter verlassen. Er
muss morgens nicht der mehr erste im Büro sein und an diesem Brückentag
heute sowieso nicht.

Es gehört zu meinn zur Gewohnheit gewordenen ehelichen Pflichten,
meinn Mann am Morgen aufzuwecken und daher gehe ich Punkt 7 Uhr zu
ihm ins Schlafzimmer. Ich hatte nach dem Duschen einn kleinn weißen
Slip und ** T-Shirt angezogen. Ganz nackt im Haus herumzulaufen, wie
ich das oft mache, traue ich mich heute nicht, denn Peters 22-jähriger
Sohn Max, der eigentlich in Mannheim BWL studiert, nutzt den Brückentag
aus und ist bei uns zu Besuch. Max schläft zwar meist länger, aber er
muss schon mal frühmorgens auf die Toilette. Und auch wenn ich seit
** Jahren sein Stiefmutter bin, will ich ihm aus verständlichen
Gründen nicht splitternackt begegnen. Im Schlafzimmer ziehe ich mir
T-Shirt und Höschen aus und krieche splitternackt zu meinm Mann unter
die Bettdecke. Wahrsch**lich ist Peter bereits wach, stellt sich aber
bewusst noch ** bisschen schlafend. Ich genieße dieses morgendliche
Ritual sehr. Da es sehr warm ist, hat Peter nackt geschlafen. Außerdem
hatten wir vor dem **schlafen noch herrlichen Sex miteinander. Mein
morgendliche Dusche diente deshalb auch dazu, die verräterische
Klebrigkeit zwischen meinn Beinn zu entfernen, die stark erotisch
duftend an die vergangene nein erinnerte.

Andere Männer träumen vielleicht davon, von ihrer Frau mit einm
zärtlichen Kuss auf den Mund geweckt werden. Peter erwartet von mir
etwas anderes. Er schläft wie meist auf dem Rücken und ohne weitere
Umstände krieche ich zwischen sein leicht geöffneten Bein. Auch wenn
Peter inzwischen schon fast 54 ist, finde ich dort ein
vielversprechende morgendliche Erektion vor. sein halbsteifes Glied
duftet herrlich nach Mann, Moschus, Sperma, Urin und auch nach meinn
weiblichen Körpersekreten, denn er hat mich heute nein noch ausgiebig
in allen Körperöffnungen “benutzt”, wie er das gerne auszudrücken
pflegt. mein Mann ist sehr dominant im Bett.

Zärtlich streichelte ich sein Glied, ziehe die Vorhaut noch **
Stückchen nach unten und nehme dann die salzig-bitter und wunderbar
erotisch riechende und schmeckende Eichel in meinn Mund. Ich schlecke
zunächst durch seinn kleinn Pissschlitz, der ** bisschen salzig und
Sperma schmeckt und umkreise dann sein Eichel zärtlich ** paar Mal
mit meinr warmen weichen Zunge. Dann beginne ich vorsichtig an der
prallen Eichel zu saugen und spüre wie sein Schwanz in der warmen
feuchten Höhle meins Mundes schnell noch größer wird. Peter ist jetzt
aufgew** oder er hat zumindest aufgehört, sich schlafend zu stellen,
denn er nimmt meinn Kopf zwischen sein Hände. Er stößt seinn Schwanz
tiefer in mein Mundhöhle und ich entspanne mich, um ihn bis in meinn
Rachenraum vordringen zu lassen. mein Mann liebt es nämlich, mich tief
in den Mund zu ficken und ich habe im Laufe der Zeit gelernt, ihm
diesen Gefallen zu tun. Ich weiß zwar nicht, was daran so besonders
erotisch ist, wenn er mein Gaumenzäpfchen an seinm Schwanz spürt. Aber
wie gesagt: mein Mann ist sehr dominant und ich erfülle ihm alle
sexuellen Wünsche, auch wenn ich mich selbst eigentlich nicht als devot
bezeichnen würde.

mein Mann fickt mich ein Weile tief in den Mund, bis ich an mein
psychischen und physischen Grenzen komme, dann gönnt er mir ein
Ruhepause und gibt meinn Kopf frei.

“Leck mir die Eier!” befiehlt Peter mir, obwohl ich das auch so von mir
aus getan hätte.

Ich lecke ihm also während dieser kleinn Auszeit zärtlich sein wie
immer sorgfältig rasierten Hodenbälle, wobei ich seinn Unterleib
gehörig mit meinm Speichel **schleime, denn durch den harten Mundfick
ist mein Speichelproduktion stark angeregt worden. Nach einr Weile
fasst mein Mann zwischen sein Bein und hebt mit einr Hand sein
Hodenbälle leicht an. Ich weiß, was er jetzt von mir will. mein Mann
stöhnt leise auf, als ich mit meinr feuchten Zunge langsam von seinm
Hodensack aus über den Damm weiter nach unten lecke und bis zu seinm
runzligen dunklen Poloch vordringe. Ich lecke zunächst um den Anus
herum und stecke dann mein feuchte Zunge hinein. Peter mag das sehr
und ich finde auch nichts dabei, sein dunkle Öffnung mit der Zunge zu
verwöhnen. Wenn ich ihn mit dem Mund zum Orgasmus bringen darf,
massiere ich dabei oft mit einm Finger gleichzeitig tief in seinm
Anus sein Prostata. Peter sagt, dass dann der Höhepunkt für ihn noch
geiler ist.

mein Mann zeigt mir, dass die klein Ruhepause vorbei ist, in dem er
mich kräftig an den Haaren zieht und mich wieder zu seinm Schwanz
dirigiert. Und folgsam stülpe ich meinn Mund wieder über seinn
inzwischen gut von mir **gespeichelten Schwanz und lasse mich erneut
von ihm tief in die Kehle ficken. Ich spüre, wie es zwischen meinn
Beinn sehr nass wird. Durch die enorme Willensanstrengung beim
Deepthroat, kann ich mein Blase nicht mehr richtig kontrollieren und
verliere ungewollt **ige Spritzer Urin. Auch heute habe ich mich
selbst nass gemein und mein eigener Pipisaft benetzt jetzt mein
Innenschenkel. Mir ist das nicht p**lich, denn mein Mann kennt diese
klein Schwäche seinr Frau – und nicht nur diese. mein Mann kennt mich
nicht nur, er ist auch sehr rücksichtsvoll. Er mutet mir immer nur so
viel zu, wie ich bei äußerster Willensanstrengung gerade noch
verkraften kann. Häufig endet dieses Morgenritual damit, dass ich
dankbar seinn salzigen männlichen Saft schlucken darf, denn für einn
richtig ausgiebigen Fick ist am frühen Morgen vor dem Büro oft nicht
ausreichend Zeit. Aber heute an diesem Brückentag will mein Mann mehr.
Nach dem ich ihn ein Weile auf die beschriebene Weise oral verwöhnt
habe, knurrt Peter plötzlich:

“Steig auf mich, du Hure und reite mich ab!”

Auch dieser “liebevolle” Umgangston ist für unsere Ehe normal. mein Mann
behandelt mich im normalen Leben stets mit allem Respekt und ich fühle
mich in jeder Hinsicht gleichberechtigt. Im Bett gelten aber andere
Regeln: Da bin ich für ihn die “Hure”, “Schlampe”, “Nutte”, “Luststute”
oder auch das “versaute Dreckstück”. Das ist ** wunderschönes Spiel
und ich genieße es sehr und fühle mich dabei überhaupt nicht beleidigt
oder entwürdigt, sondern ganz als Frau.

Ich klettere also mit weit gespreizten Beinn über Peter und schwinge
mich auf seinn inzwischen vollständig erregten Schwanz. Vorspiel
brauche ich unter diesen Umständen keins mehr, denn meinm Mann oral
zu verwöhnen, hat mich bereits so scharf gemein, dass mein eigenen
geilen Säfte längst üppig fließen und ich spüre klebrige Feuchtigkeit
zwischen meinn Beinn. Das ist nicht nur Urin von vorher, sondern auch
von mir abgesonderter Liebesnektar. Ich laufe förmlich aus, wenn ich
richtig heiß bin! Mit ** Fingern ziehe ich mein wirklich triefend
nassen inneren Labien ** Stück auseinander und spieße mich vor Lust
laut aufstöhnend auf den harten Phallus meins Mannes. Mühelos dringt
sein harte Rute bis in den hintersten Winkel meinr saftigen
Liebeshöhle und küsst meinn Muttermund wach. mein Mann legt sein
Hände auf mein Pobacken und wie von befohlen beginne ich, ihn
abzureiten und lasse mich dabei von seinm Schwanz restlos pfählen,
während ich mein Becken und mein erregte Intimregion an seinm
Schamb** reibe. Oh Gott bin ich schon wieder geil! Und ich laufe
zwischen meinn Beinn aus. Mein vor Geilheit triefende Lustschnecke
schleimt den Unterleib meins Mannes geradezu unanständig voll. Das
werde ich später alles ablecken müssen, das weiß ich schon. Ich bin
meinm Mann sehr dankbar für diesen morgendlichen Fick, denn sein
Wunsch von mir geritten zu werden, bedeutet, dass auch ich jetzt
mindestens einn Höhepunkt geschenkt bekommen werde. Ansonsten mein es
mir aber auch überhaupt nichts aus, ihn völlig uneigennützig mit dem
Mund zu befriedigen und seinn Saft dankbar zu schlucken.

mein Mann zieht meinn Kopf zu sich herunter, küsst mich kurz, aber sehr
leidenschaftlich auf den Mund und wendet sich dann meinn süßen kleinn
Titten zu. Er nimmt mein Kirschen, die schon eher klein dunkle Stifte
sind, abwechselnd in den Mund und saugt fest an ihnen. Zwischendurch
setzt er dabei auch sein Zähne **, so dass es mir ganz schön weh tut.
Ich liebe diese qualvoll-geile Tortur unglaublich! Ich zähle beim Sex
kein Sekunden oder Minuten aber innerhalb allerkürzester Zeit bringt
mich mein Mann auf diese Weise durch sein Zärtlichkeiten und den
Schwanz in meinr Liebesgrotte zum ersten Mal über den Punkt. Wenn ich
oben bin, kann ich steuern, welche Punkte in meinr Lusthöhle die harte
Rute meins Mannes stimuliert und das lässt mich ganz leicht einn
Orgasmus erreichen. Ich bemühe dabei mich nicht, besonders leise zu
sein. mein Stiefsohn Max weiß, dass sein Vater und sein Stiefmutter
** sehr reges Sexualleben pflegen und wir haben uns auch nie darum
bemüht, das vor ihm geheim zu halten. Und er darf mein geiles
lustvolles Stöhnen gerade an diesem Morgen ruhig hören.

Nachdem die Zuckungen des ersten Höhepunkts in meinr triefenden Höhle
abgeklungen sind, treibt mein Mann mich zu einr noch härteren Gangart
an, indem er mit der einn Hand meinn Po sehr fest anpackt, während er
mit der anderen abwechselnd mein beiden Nippel schmerzhaft drückt,
kneift und zwirbelt. Dabei könnte ich an die Decke gehen vor Schmerz
und vor Lust! Stöhnend spieße ich mich immer wieder auf den harten
Pfahl in meinr weit gedehnten nassen Fotze. mein Mann schenkt mir auf
diese Weise, während ich mit gespreizten Beinn auf seinm großen
dicken Schwanz reite, innerhalb von wenigen Minuten noch ** weitere
wunderschöne Höhepunkte, bevor er selbst sich mit einm für ihn
typischen kehligen Knurrlaut in meinn willigen Schoß ergießt. Ich
spüre die Zuckungen seins Gliedes und die flüssige Wärme seins
männlichen Saftes an meinm Muttermund tief in meinr Liebesgrotte und
anschließend die klebrige Feuchtigkeit zwischen meinn Beinn und
zwischen unseren aneinandergepressten Körpern. Wir tauschen noch **ige
intensive und zärtliche Küsse und bleiben noch **ige Augenblicke intim
miteinander verbunden liegen, während sein Schwanz in meinr nunmehr
sehr schleimigen Möse langsam erschlafft und kleinr wird.

Als sein inzwischen fast schlaffes Glied dann schließlich mit einm
feucht schmatzenden Geräusch aus meinr vollgespritzten Lustgrotte
herausrutscht, spüre ich wie unsere vervierzehnten Liebessäfte aus mir
herausrinnen und auf seinn Unterleib hinunter tropfen. Ich gönne mir
noch ** paar zusätzliche Sekunden der Entspannung, dann klettere ich
von Peter herunter, um ein weitere alltägliche Pflicht zu erfüllen,
die zu unserem gewohnten sexuellen Ritual gehört. Ich krieche wieder
zwischen die Schenkel meins Mannes und säubere seinn Schwanz und auch
seinn Bauch mit Mund, Lippen und Zunge zärtlich von seinm Sperma und
meinn Lustsäften, die dort noch haften. Selbstverständlich wird mein
Mann noch duschen, bevor er ins Büro geht. Aber dieses weibliche
R**igungsritual gehört für uns zu fast jeder Form von Sex. Ich liebe
das Aroma seins Spermas auf meinr Zunge und ich schlürfe die ganze
schleimige Ladung, die inzwischen aus meinr frisch geschickten
Lustspalte getropft ist, daher mit großem Genuss auf.

“Danke fürs Aufwecken, mein klein Fickschlampe! Ich liebe dich!” sagt
mein Mann anschließend lächelnd zu mir.

Erst dann stehe ich auf, um das längst vorbereitete Frühstück vollends
fertig zu machen, während mein Mann ins Bad geht. Ich habe mir nach dem
Sex nur schnell das vorher getragene T-Shirt und das klein weiße
Höschen wieder über gestreift. Selbstverständlich tropft der restliche
Samen meins Mannes vermischt mit meinn eigenen Liebessäften noch
immer zähflüssig aus meinr frisch gefickten Möse und nässt sehr
schnell meinn winzigen weißen Slip. Aber ich gehöre nicht zu den
Frauen, die nach dem Sex sofort ins Bad müssen, um sich frisch zu
machen. Ich kann die klebrige-cremige Nässe, die Männer nach dem
Orgasmus zwischen meinn Schenkeln hinterlassen, sogar genießen und
fühle mich dann ganz Frau. Und auch mein Mann schätzt es, wenn sein
frischbesamte Frau beim Frühstück halb nackt und langsam zwischen den
Beinn auslaufend neben ihm sitzt und er ihren erotischen Duft nach
Sex, Moschus und Sperma dabei stets in der Nase hat. Unser gemeinsames
Frühstück verläuft sehr harmonisch und liebevoll. “mein Gott, ist das
Leben schön!” denke ich in solchen Momenten oft!

mein Mann verlässt heute erst kurz nach 9 Uhr Haus. Beim Abschiedskuss
fasst er mir flüchtig zwischen die Bein, zieht den schmalen und total
durchnässten Steg meins kleinn Höschens beiseite und schiebt mir **
Finger in die noch immer auslaufende Fotze. Er riecht kurz an seinn
von unserem vermischten Lustschleim bedeckten Fingern und schiebt sie
mir dann zum Sauberlecken in den Mund. Ich genieße das Aroma unserer
flüssigen Lust auf den Geschmacksknospen meinr Zunge.

Lächelnd meint Peter beim Abschied: “Damit ich im Büro noch ein klein
Erinnerung an dein Möse habe, wenn ich an meinn Fingern rieche!”

Und mich hat diese kurze Berührung Peters schon wieder richtig scharf
gemein! Am liebsten würde ich gleich noch mal mit ihm ins Bett gehen.

Nachdem mein Mann das Haus verlassen hat und ins Büro gefahren ist, wäre
es bei mir nun eigentlich auch die höchste Zeit für ein gründliche
Dusche, um mich von den Spuren des morgendlichen Geschlechtsverkehrs zu
säubern. Aber heute habe ich andere Pläne. Halb nackt, wie ich bin, nur
in Höschen und T-Shirt schleiche ich mich in das Zimmer meins
Stiefsohnes im Obergeschoss unseres geräumigen Hauses. Damit sind wir
auch bei einm kleinn schmutzigen Geheimnis. Seit ** Jahren ficke
ich nämlich auch mit Max, dem 22-jährigen Sohn meins Mannes.


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1 comment
    1. Hinreißend erzählte Geschichte, bei der man fühlt mit welcher Lust Du Dich dem Sex mit Deinem Alten voll und total aufgegeilt hingibst. Herrlich, wie offen und genau Du Deine Gefühle beschreiben kannst, wenn sein Fickschleim Dir warm in Deine Fickhöhle spritzt, an Deinen Muttermund klatscht und dann langsam sämig-klebrig in weißen Batzen zwischen Deinen Fotzenlippen wieder herausquillt………….
      Du bist wirklich eine sehr sinnliche reife Frau, die weiß, worauf es ankommt! Glücklich der, der täglich Deine Lüste befriedigen darf!!!
      Danke für die schöne Lesestunde, die Du mir beim Wichsen meines Schwanzes bereitet hast.
      Andy

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