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Perverses Dinner zu Zweit oder doch zu Dritt? – Teil 1

Autor: firely29
Vorspeise – Die graue Maus

Musik verbindet sagt man. Kommt noch ein Tanz hinzu in gelöster Atmosphäre dann kommt man sich unweigerlich näher. Die Räumlichkeiten der umgebauten Scheune waren nicht groß. So etwa 100 Leute fanden hier Platz. Umso besser war einmal im Monat das Musikangebot.

Es war mal wieder einer dieser von vorne herein langweiligen Abende. Er wusste, dass zu dieser Veranstaltung immer dieselben Pärchen im mittleren Alter kommen würden. Man kannte sich gegenseitig, da war eigentlich nie etwas zu erwarten. Zumindest sexuell war das eine tote Hose Veranstaltung. An diesem Abend war er besonders geil. Zur Zeit war er Solo und war ständig auf der Suche um seinen kleinen Freund Futter zuzuführen. Er hatte gebadet und an seinem Ding gespielt und dabei alle möglichen Fickpartnerinnen im Geiste bearbeitet. Er ging sogar so weit aus der Wanne Eine anzurufen, um sich noch etwas schärfer zu machen. Für eine feste Verabredung reichte es aber nicht. Abgespritzt hatte er auch nicht, irgendwie wollte Ihm die Lust nicht so recht kommen. Er hatte schließlich resigniert aufgegeben zu wichsen. Vielleicht hätte einige guten Pornos gewirkt? Sein Sack war prall gefüllt, fast schon an der Grenze des Schmerzhaften. Also was soll’s, hören wir eben ein wenig Live Musik und lassen und davon antörnen.

An der Kasse. Sie saß wie immer eifrig an der Kasse. Nahm die Gelder entgegen, gab die Karten aus. Half wo es nötig war, räumte Tische, dekorierte. Sie war so etwas wie die gute Seele dieser Musikabende. Wie oft hatte er Sie schon gesehen, aber immer übersehen. Irgendwie eine graue Maus eben. Sie hatte lange blonde Haare, vorne zu einem kurzen Pony geschnitten. Wie immer, freundlich und mit einigen persönlichen Worten kassierte Sie und gab Ihm seine Karte für den Abend. Wie ein Blitz schoss es Ihm durch den Kopf: „Eigentlich habe ich Sie noch nie mit einem Mann gesehen und attraktiv ist Sie ja nun ohne Frage…“. Sie hatte eine sehr schlanke Figur, ein liebes, fein geschnittenes Gesicht mit kleinen runden „Rehaugen“ welche Ihm von unten, hinter Ihrer Kasse, anstrahlten. Wie konnte er nur diese Frau die ganze Zeit übersehen haben? Na ja, eigentlich klar, weil er fast nie allein zu diesen Musiksession gekommen war, sondern immer mit weiblicher Begleitung. Und auch immer mal mit einer Anderen. Das wusste Sie natürlich auch. Trotzdem, ein Versuch wäre es Wert. Er machte einen Scherz. Nur so, um Ihre Reaktion zu testen. Sie wechselten einige Worte und er meinte so etwas wie Interesse Ihrerseits heraus zu hören. Es kamen weitere Gäste, Zeit sich einen Platz zu suchen.

Er suchte sich einen Stehplatz an der Theke, wo er gut die Musiker sehen konnte, aber auch eine gute Sicht auf die Tür mit den Kassentischchen hatte. Mittlerweile hatten die Musiker angefangen zu spielen. Sie saß immer noch gelangweilt an der Tür. Schaute sich hin und wieder im Kreis um, schien aber nichts für Sie Interessantes zu entdecken. Die Musik war für Ihn zur Nebensache geworden. Nach dem zweiten Bier schien der Gedanke diese Frau zu ficken nicht mehr aus seinem Kopf zu gehen. Vielleicht war es auch seine Geilheit welche diese Frau, er kannte nicht mal Ihren Namen, so unmittelbar für Ihn Interessant machte?
Sein Schwanz zuckte und zeigte seine Bereitschaft. Je mehr er Sie beobachtete kam er zu dem Schluss, dass Sie es auch brauchen würde. Sollte Sie etwa ein dieser unbefriedigten Frauen sein, die nur darauf warten gestochen zu werden? Nach und nach während er bei seinem Dritten Bier war, es waren ½ Liter Krüge, war fiel es Ihm ein. Sie hatte zwei fast erwachsene Töchter, aber einen Mann hatte er noch nie bei Ihr gesehen. Sollte Sie Allein wohnen und nur auf einen Stecher warten? Hier weiter an der Theke herum zu stehen brachte nichts. Also zur Tat.

Er ging zum Ausgang, vorgeblich um Luft zu schnappen. Wieder blieb er an der Kasse stehen und machte einige locker Bemerkungen zu der Luft im Raum und wie heiß es Ihm wäre. Sie ging sofort darauf ein und meinte auch, dass es Ihr heiß wäre, Sie würde ja auch gerne vor die Türe gehen. Aber Sie müsste noch einige Zeit an der Kasse bleiben. Er ging raus, um seine Ausrede auch zu untermauern. Draußen war es dunkel. Er griff sich in die Hose und richtete seinen Schwanz schön aus damit er auch wachsen konnte. Sein Penis stand durch die Berührung seiner Hand knüppelhart in der Unterhose. Einige Tropfen waren schon abgegangen. Wenn er jetzt wichsen würde käme es Ihm sofort. Er ging nach einiger Zeit wieder hinein und blieb wie selbstverständlich neben der Kasse stehen. Sie fing an über die Band zu reden. Sie kannte diese anscheinend schon von anderen Auftritten. Obwohl er die Band nicht kannte versuchte er das Gespräch in dieser Richtung in Gang zu halten. Langsam schlug seine Erregung in heftiges Begehren um. In seinen Gedanken hielt er Sie schon in den Armen, die Unterleiber heftig aneinandergedrückt, fick bereit. Irgendwie ging der Abend vorüber, die Band machte Ihren letzten Gig, langsam leerte sich der Raum, das Publikum ging.

Es waren fast nur noch die Organisatoren, Helfer der Veranstaltung und einige Gäste im Raume. Da fing einer der Bandmitglieder an frei zu spielen. Einige andere stimmten mit ein und sie spielten lockeren Rock für sich selbst zum Spaß. Da er mit der Kassiererin wieder im Gespräch war, die Kasse war längst abgeschlossen, griff er wie zufällig Ihre Hand und wirbelte Sie Spaßeshalber mit einigen Tanzschritten durch den nun fast leeren Raum. Es sollte nur ein Spaß sein, eine Berührung, um eine gewisse Nähe zu erzeugen. Aber Sie explodierte förmlich unter seinen Händen. Griff die Rock Takte auf und gab sich der Musik hin, als ob es Ihre ersten Tanzschritte seit Jahren gewesen wären. Waren Sie auch, wie Sie Ihm später gestand. Jetzt griff er Sie richtig, wirbelte Sie über die Fläche. Tanzen konnte er, ohne Eigenlob, sehr gut. Schließlich hatte er schon früher erkannt, dass ein guter Tanz wie ein Büchsenöffner funktionierte. Sie gingen Beide im Rock & Roll Takt auf. Einige andere Pärchen ergriffen die Gelegenheit und tanzten ebenfalls. Bewusste stellte er sich bei einigen Schleudergriffen etwas ungeschickt an, so dass Ihre Körper aufeinanderstießen. So konnte er Ihren weichen Körper spüren. Ihre Brüste fühlen, wenn Sie an seine drückte.

Dann spielten die Musiker doch tatsächlich so etwas wie einen Blues. Das war es dann. Enger also notwendig schmiegt Sie sich an Ihn. Wiegte sich geschmeidig im Takt der langsamen Musik. Sein Schwanz stand wie ein Knüppel in der Hose. Sie hatte das natürlich sofort bemerkt und drückte Ihren Unterleib fest auf sein Teil. Dabei schaute Sie Ihm verschmitzt und doch geil direkt in die Augen. Sie sagte dabei kein Wort, nur Ihre Augen schienen Ihm entgegen zu strahlen und sagten. Fick mich! Fick mich! Fick mich! Gib mir Deinen Schwanz! Steck ihn rein, rein in mich! Kein Zweifel, Sie war so geil, dass Ihr wahrscheinlich der Saft schon einige Zeit in das Höschen lief. Da spielte die Musik dummerweise etwas schneller auf. Aber statt sich von Ihm zu lösen klammerte Sie sich nur noch fester mit den Armen um seinen Oberkörper. Das war jetzt schon etwas auffällig zumal die anderen rundherum wieder flotter tanzten. Aber es schien Niemanden weiter zu interessieren. Wenn Sie noch weiter so an Ihm herum arbeiten würde musste es Ihm bald in der Hose kommen. Sein Penis zuckte, als ob er kurz vor der Ejakulation stehen würde. Sein Sack war jetzt dick gefüllt und hart geschwollen. Er merkte bei jedem Tanzschritt wie dieser an seinen Oberschenkeln rieb. Irgendwann hörte die Musik auf zu spielen. Die Musiker packten ein und die Organisatoren verabschiedeten sich langsam. Zeit zu gehen also. Er ging noch einmal auf das WC um zu pissen. Es war kaum möglich durch den hart stehenden Schwanz, aber es musste sein. Dabei bemerkte er, dass seine Unterhose total durchnässt war. Sein Überdruck musste sich mehrmals Luft geschaffen haben…

Als er in den Raum zurückkam stand Sie mit Mantel neben der Tür. Er ging wie zufällig auf Sie zu und Sie verließen gemeinsam das Lokal. Mittlerweile war es etwa 3 Uhr Morgens. Was tun? Vorschlagen zu Ihr zu gehen, das wäre bestimmt zu kompliziert gewesen, er wusste ja nicht um Ihre Verhältnisse. Das könnte schnell ins Auge gehen. Ins Auto? Ebenfalls schwierig, was wenn Sie einen Kleinwagen hatte der von vorne herein keine Möglichkeiten bot? So nahmen er Sie in den Arm. Sie schmiegte sich Widerspruchslos an Ihn und legte den Kopf an seine Schulter. Eine Geste die Ihn sofort wieder scharf machte. Sein Penis, durch das pinkeln etwas abgeschlafft, sprang sofort wieder in die Höhe. „Bringst Du mich noch ans Auto?“ – „Ja, gerne“. Und wie!

Sie führte Ihn um die Ecke in einen der schmalen Zwischenwege der Altstadt, an dessen Ende war ein Parkplatz. Diese Wege sind nicht mehr als zwei Meter breit, verwinkelt und an den meisten Stellen von hohen Mauern umgeben. Hin und wieder auch mal ein Tor- oder Hauseingang. Kaum waren sie um die Ecke in den spärlich beleuchteten Weg eingebogen, als Ihr Arm, den Sie um seine Hüfte gelegt hatte, kräftiger drückte. Er hielt es einfach nicht mehr aus und drehte Sie zu sich herum und küsste Sie ohne Umschweife auf den Mund. Ihre Erwiderung war geradezu explosiv. So wie vor kurzem beim Tanzen.

Ausgehungert und voller Begierde presst Sie Ihre Lippen auf seine. Dabei öffnete Sie Ihren Mund weit und stieß Ihre Zunge tief in seine Mundhöhle. Gleichzeitig züngelte Sie im schnellen Takt. Oh, welche Lust strömte Sie aus. Lange, lange musste Sie keinen Mann mehr geküsst oder in den Armen gehalten haben. Entweder war Sie Notgeil oder es machte Ihr immensen Spaß. Er entschied sich für beides. Er stieß mit seiner Zunge zurück. Ein wilder Tanz der Zungenspitzen begann. Gleichzeit klammerte Sie sich wie eine Ertrinkende an seinen Körper, drückte Ihren Unterleib auf seinen zur vollen Größe erigierten Penis. Seine Hände lagen auf Ihren kleinen Arschbacken und massierten diese kräftig durch. Eigentlich konnte jeden Moment Jemand um die Ecke biegen, es waren nur wenige Schritte bis zur hell erleuchteten Hauptstraße. Auch die Letzten der Veranstaltung konnten diesen Weg benutzen. Er riss sich mit einiger Kraft von Ihr los und packte Ihre Hand, um Sie weiter in den Weg hinein zu ziehen. Nur widerwillig trennte Sie sich aus seinen Armen, zu heftig war Ihr Begehren einen Männlichen Körper zu spüren, zu küssen und an den Lustzonen berührt zu werden. Ein paar Schritte weiter machte der Weg einen Knick und war so von der Straße nicht mehr einsehbar. Kurz hinter dem Knick ein kleiner dunkler Hauseingang. Er drückte Sie in die Ecke zwischen einer Klingelreihe und den Briefkästen. Stellte sich vor Sie.

Es war ja Winter und Sie hatte einen langen weiten Mantel an. Wie im Rausch klammerten Sie sich aneinander und küssten sich wild und atemlos. Schleckten sich die Gesichter, die Hälse ab. Schnell begann er Ihren Mantel vorne auf zu knöpfen. Süße Wärme schlug Ihm entgegen. Und was er vorher nur kurz auf der Tanzfläche erahnen konnte, jetzt fühlte er es in aller Deutlichkeit. Ihr schlanker, zerbrechlich wirkender Körper vibrierte geradezu vor Lust, verlangte nach Liebe und Körperlichkeit. Einen Schwanz, jetzt und hier. Hart presste er seine Hose auf Ihre. Sein Penis war zum Platzen gefüllte und würde sicher bald in die Hose spritzen. Sie bewegte Ihren Unterleib heftig an seiner Hose. Dabei ging Sie ein wenig auf die Zehenspitzen, um Ihre Möse in der engen Hose direkt an seinem Penis zu reiben. Da sie sich immer noch heftig, feucht und wild küssten kam kein Ton über Ihre Lippen. Nur am Zucken und Aufbäumen Ihres Körpers konnte er Ihre immer weiter steigernde Lust spüren. Welch eine geile Frau. Sie brannte geradezu und strömte eine Sinnlichkeit aus die er von dieser unscheinbaren grauen Maus an der Kasse nie erwartet hatte. Mit einer Hand hatte er Ihren Kopf umfasst und schützte Sie so vor der harten Mauerecke. Mit der anderen Hand öffnete er einen Knopf an Ihrer Bluse und schob diese unter den BH direkt auf Ihren Busen. Sie zuckte merklich zusammen, nur um dann sofort Ihre Brust heftig mit einer kreisenden Bewegung an seiner Hand zu reiben. Sie hatte ******, Mädchenhafte feststehende Brüste mit einem kleinen Teller. Ihre Nippel standen fest und aufrecht unter seinen Liebkosungen. Er drückte die Nippel unter Ermangelung einer anderen Möglichkeit, es war einfach zu wenig Spielraum, kräftig. Sie schien die Beherrschung zu verlieren. Heftig und durch die Küsse unterdrückten Stöhnen, rieb Sie Ihre Möse an seiner Hose auf und ab.

Das war für Ihn jetzt aber zu viel, er konnte sich nicht mehr zurückhalten. Sein Prügel wollte jetzt Ihre Spalte spüren, aber sofort. Er nahm seine Hand von Ihrer bis zum geht nicht mehr erregten Brust mit den hart stehenden Nippeln und fuhr ohne Vorspiel in Ihren Hosenbund, am Unterhöschen vorbei direkt an Ihre Spalte. Dieser Griff war wie eine Offenbarung. Sie erstarrte in Ihren Bewegungen, riss sich von seinen Küssen los und stammelte: „Nein nicht das, nicht das, nicht hier, Du machst mich verrückt, ich bin ja so was von geil…“.

Sie starrte Ihm in die Augen, konnte aber in dem dunklen Hauseingang nichts erkennen. Dann schien Sie es sich überlegt zu haben. Sie stürzte sich auf Ihn mit einer heftigen Bewegung, so dass er fast aus dem Gleichgewicht gekommen wäre. Er hatte ja immer noch seine Hand zwischen Ihrer engen anliegenden Hose und der Möse eingeklemmt. Sie packte jetzt seinen Kopf mit beiden Händen und küsste Ihn Hemmungslos. Er befreite die eingeklemmte Hand in dem er mit der anderen den Knopf Ihrer Hose öffnet. Wieder stöhnte Sie auf: “Oh nein, nein…“. Aber es war mehr eine Aufforderung nach mehr als eine Abwehr. Ihre Fotze, jetzt von der schützenden Hose befreit, sprang seiner Hand gerade zu entgegen. Er konnte jetzt seine Hand in Ihrem klitschnassen Höschen ohne großes Hindernis direkt bis zu Ihrer Spalte schieben. Ihre Schamlippen waren dick und fest geschwollen. Warme Nässe umspielte seine Finger. Er bog einen seiner Finger um und schob Ihn, durch die enge Stellung ging es nur wenige Zentimeter, in Ihr Loch hinein. Heiße, feuchte Hitze umschloss seinen Finger. Welch ein Kontrast zu der Winternacht. Ein lang gezogenes „Jaaaaa…“ belohnte diese Aktion. Sie schien jetzt alle Scham, alle Angst entdeckt zu werden, überwunden zu haben, Ihre Geilheit tötete alle Bedenken gesehen zu werden ab. Er rieb jetzt mit seinem Finger an Ihrer Klitoris, Sekunden später schüttelte Sie sich in einen heftigen Orgasmus. Sie krallte sich an Ihm fest, Ihre Beine knickten kraftlos ein. Saft floss aus Ihrem Lustgang auf seine Hand. Der Rhythmus Ihrer Zungenschläge kam für einen Moment außer Takt. Sie löste sich von seinen Lippen und keuchte Ihm Atemlos ins Ohr.

Sein Hirn schien auszusetzen, nur noch sein Schwanz gab jetzt die Befehle.

Mit einem Ruck riss er seinen Reißverschluss auf, öffnete den Knopf der Hose und zog die Unterhose ein Stück nach unten. Sofort sprang sein bis zum zerbersten gereizter Schwanz hervor. Mit der anderen Hand hatte er fast gleichzeitig Ihre Hose etwas nach unten gezogen und Ihr nasses Unterhöschen vor Ihrer klatsch nassen Möse zur Seite gezerrt. Ihre heißes Fötzchen und sein vor Geilheit tropfender Schwanz standen sich nur Sekundenbruchteile gegenüber, bevor Sie beide sich fast gleichzeitig gegeneinander pfählten. Ihr vorher verhaltenes Keuchen wurde jetzt laut, so dass er fürchtete doch noch in der Nacht gehört zu werden. Durch die stehende Stellung, die Kälte der Umgebung war Ihr Löchelchen, trotz aller Feuchtigkeit sehr, sehr eng. Sie umschloss seinen Penis, der schräg nach oben in Sie eindrang, wie eine Männerfaust beim Onanieren.

Wild hackte er in Sie hinein. Nach nur wenigen Stößen schickte er sein Sperma in Ihre Lusthöhle. Nach der Reizung am Nachmittag im Bad, den geilen Gedanken auf der Veranstaltung und jetzt hier die heiße Aktion, kein Wunder. In heftigen Schüben schoss sein Saft in Sie hinein. Es schien kein Ende nehmen zu wollen. Mit einem letzten heftigen Stoß knallte er Sie noch einmal in die Hausecke. Sie schnaufte erlöst auf. Ob es Ihr noch einmal gekommen war? Wahrscheinlich.

Sein Orgasmus jedenfalls war gigantisch und erlösend zugleich. Gleich nach dem letzten Spritzer zog er seine schlagartig erschlaffenden Prügel aus Ihr heraus, schob Ihre Unterhose wieder vor Ihre Schamlippen, er merkte noch wie sein Saft wieder herausschoss. Ihre Hose musste volllaufen wie ein versinkendes Boot. Ein geiler Gedanke. Er zerrte Ihren Reißverschluss an der Hose wieder hoch. Dann brachte er seine Hose ebenfalls wieder in Ordnung. Als ob nichts weiter geschehen war, gingen Sie eng umschlungen, hin und wieder ein Küsschen tauschend zum Parkplatz Ihres Autos. Welches übrigens nicht durch den Zwischenweg erreicht werden konnte(!) sondern ganz wo anders stand… Sie hatte trotzdem diese „Abkürzung“ vorgeschlagen. An Ihrem Wagen angekommen tauschten Sie noch kurz die Telefonnummern. Er war sicher Sie würde anrufen.

Schon am nächsten Nachmittag rief Sie ihn an und lud Ihn zu einem Abendessen in Ihrer Wohnung für Samstag gegen 7 Uhr ein.

Wie wird es wohl weitergehen…?

Fortsetzung folgt.


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