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Perfektes Analsexerlebnis

Ich teile dieses wunderbare Analsexerlebnis mit großem Stolz und Ehre. Ich bin sicher, dass Sie sehr schöne Momente für mich hatten und Sie werden viel Freude haben. Auch wenn Frauen nicht auf Analsex scharf sind, sind **ige von ihnen sehr begehrt. Sie werden das besser verstehen als mein Geschichte. Diese Geschichte mit großer Freude. Viel Spass schon.

Ich saß allein zuhause auf der Couch, hatte nichts zu tun und mir war langweilig. Doch ich war geil. Ich wollte wieder einmal Sex. Ich wollte dreckigen Sex. Deshalb öffnete ich die optimale App dafür: Tinder. Schon nach kurzer Zeit hatte ich was ich wollte.

Ich traf mich mit Max in einr Bar. Er sah heiß aus, war groß und sportlich. Ich trug einn schwarzen Minirock und ** blaues, ausgeschnittenes Top. Darunter natürlich Dessous: schwarzen String und Push Up. Max und ich redeten über verschiedenes. Er war sehr nett und humorvoll. Ich merkte, wie sein Blick immer öfter in meinn Ausschnitt fiel, was mich nicht störte. Ich setzte mich sogar extra so hin, dass er einn guten Blick hatte.

Wir tranken ** paar Drinks und hatten Spaß. Mit der Zeit sprachen wir über immer mehr sexuelle Themen. Ich wurde dadurch noch geiler und wollte unbedingt Sex haben. Ich merkte, dass diese Themen auch an Max nicht spurlos vorüber gingen und fühlte richtig, wie er mich in Gedanken auszog.

Nach einr Weile gingen wir aus der Bar in das Parkhaus zu seinm Auto. Ich hängte mich bei ihm ** und sein Hand fand ihren Weg auf mein Hüfte. Ich war mir nicht sicher, ob er schon nachhause wollte, oder was sonst sein Plan war und fürchtete schon, keinn Sex mehr zu bekommen. sein Auto stand fast allein auf seinr Ebene ganz weit hinten. Auf den Weg dort hin blickte ich mich immer wieder um und sah, dass sonst niemand hier war.

Am Auto angekommen, fasste ich einn Beschluss. Ich kniete mich einach vor ihm nieder, öffnete sein Hose und holte seinn Schwanz heraus. Max war überrascht: „Ooh. Was wird denn das?“ Ich grinste ihn an, während ich ihm einn Kuss auf sein Eichel gab. Ich gab ihm kein Antwort, sondern nahm seinn Schwanz in den Mund. Sofort spürte ich wie er hart wurde und in meinm Mund anwuchs. Ich bewegte meinn Kopf langsam vor und zurück, spielte mit meinr Zunge an seinr Eichel und saugte dann an ihr. Doch ich wollte hier nicht nur einn Blowjob, sonder gefickt werden. Hart gefickt werden.

Deshalb ließ ich ihn schon nach kurzer Zeit aus meinm Mund, holte ** Kondom aus meinr Handtasche und zog es ihm über. Dann stand ich auf, sah ihm in die Augen und sagte: „Ich will dich jetzt!“ Max schien immer noch überrascht zu sein und brein kaum ein Antwort raus. „Ich.. ich dich auch“, stammelte er. Ich öffnete nochmals mein Handtasche, holte ein Tube Gleitgel und drückte sie ihm in die Hand. „Fick mich in den Arsch“, raunte ich ihm zu während ich mich schon auf die Motorhaube seins Autos legte und meinn Minirock hochzog.

Max trat hinter mich. Ich spürte seinn Finger an meinm Arschloch. Er verschmierte das Gleitgel und massierte dabei mein Loch. Langsam massierte er es zuerst nur mit einm Finger, nahm mit der Zeit einn vierzehnten dazu und erhöhte dann den Druck auf mein Arschloch. Er überwand den ersten Widerstand und ** Finger glitt in mich. Ich stöhnte dabei auf. Langsam fingerte er mich und nahm dann vorsichtig einn vierzehnten Finger dazu. Das mein er noch kurz, bis er sein Finger dann aus mir zog. Schon spürte ich seinn harten Schwanz an meinm Loch. Durch sein Massage, ging es relativ leicht und sein Schwanz steckte bald in meinm Arsch. Er fühlte sich gut an. ** wohliges Gefühl ging durch meinn gesamten Körper. Endlich hatte ich den Sex, den ich schon den ganzen Tag wollte.

Ganz hinten in dem Parkhaus, wo wir waren, konnte uns auch kaum jemand entdecken. Dennoch war es geil, in der Öffentlichkeit zu ficken. Und wie wir fickten. Max legte richtig los. Er begann mit leichten Stößen, wurde jedoch schon früh immer schneller und fickte mich hart. Genau so wie ich es an diesem Tag wollte. „Jaaaa. Nimm mich!“, feuerte ich ihn an und stöhnte laut. Max stieß hart zu und stöhnte auch bei jedem Stoß auf. Sein Eier klatschten jedes Mal gegen mich. Ich fuhr mit einr Hand zu meinr Muschi und begann, mich selbst zu massieren. Durch Analsex allein war ich noch nie gekommen, deshalb half ich etwas nach. Und es half. Ich merkte sehr schnell, dass ich bald kommen würde.

Ich massierte meinn Kitzler, während Max unaufhörlich weiter hämmerte und mich hart fickte. Es war so geil, ich stöhnte immer lauter und spürte die Geilheit in meinm ganzen Körper aufsteigen. Mein Muschi kribbelte immer mehr, bald schon würde ich kommen. Max stöhnte auch schon lauter. „Ich komme bald. D** Arsch ist so geil!“ Er schlug mir



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