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Opas geiles Enkeinötzchen

Von: Klaus M.
Betreff: Opas geiles Enkeinötzchen

Nachrichtentext:
An mein lieben Leser:
Diese Geschichte ist ** Produkt aus Fantasie und Wirklichkeit.
**ung: Für geschwollene Kitzler und Schwänze, sowie Samenflecke beim Spritzen, weise ich jede Verantwortung zurück !

Mit großer Zärtlichkeit, bewegte ich mein sensible Eichel in dem Fickloch meins Enkeinötzchen hin und her. Die Wandung ihres Lustkanals hatte eng, feucht und warm den Kopf meins Pimmels umschlungen der mir süße Kitzelgefühle über das Rückenmark zum Gehirn sendete. Diese Gefühle wollte ich möglichst lange genießen, zumal mich Klara durch ihr geiles Hecheln und dem folgenden, geflüsterten Satz dazu ermunterte: “Ja…,ja…, ha…, ha Opi, dass kitzelt so , bitte noch nicht spritzen.“ Nie hätte ich mir träumen lassen, dass ** **jähriges Fötzchen derart geil sein kann und dem Männerspritzrohr soviel Freude bereitet. Doch auf die Dauer war dieses Tempo nicht auszuhalten und die Natur darauf ausgerichtet den Samen in das Muschiloch zu schießen. Klara hatte das Ficktempo leicht erhöht und mein Eichelsensoren bis zum Auslösen meins Spritzmechanismus gereizt. Ich verlor die Beherrschung, stieß mit schnellen, kurzen, festen Stößen zu und im Keuchen und Stöhnen spritzte ich mehrere Schübe Samen in das mich sehr kitzelnde *einrfickloch.Wir blieben noch ein Weile in der Seitenlage, eng aneinander gepresst, Klara mir den Rücken zugewandt, meinn Arm um sie gelegt, die Fickorgane noch ver**t, um unseren Orgasmus auszuleben. In dieser Position hatte unser sehr befriedigender Fick begonnen, nachdem Klara mit ihrem Zuckerarsch gegen meinn fast noch schlafenden Schwanz drückte, rieb und so mein Fickstange formte.

Mit Klara und mir hatte die sexuelle Annäherung etwa vor ** Jahren begonnen. Schon als kleins Mädchen wurde Klara von Oma gebadet, gewaschen und abgtrocknet. Klara hatte sich an den Service gewöhnt und selbst als großes Mädchen, mit ** Jahren, hatte sie kein Lust sich selbst zu baden. Nun waren einmal zeitgleich das Abendbrot und Klaras Baden zu erledigen. Da Julia in der Küche unentbehrlich war sollte ich mich nun um die süße Badenixe kümmern. Oma betreinte Klara noch als kleins Mädchen, vielleicht weil die noch kein Haare an der Muschi hatte. In dem Alter war Oma sch**bar sexuell uninteressiert. Ich aber wusste genau wie groß schon manche **jährige Fötzchen sind. Denn in dem Alter von Klara hatte ich nämlich schon als **jähriger mit meinr Schwester Emma gefickt und mein Piepel war nicht gerade kl**. Emma mein mir Vorwürfe, weil ich nebenan, in meinm Zimmer, angeblich zu laut mit meinr Freundin vögelte. Sie beschwerte sich, weil sie neidisch war und meinte als Schwester hätte sie den ersten Anspruch auf meinn Pimmel. „Der ist nichts für klein Mädchen“, gab ich an. Doch Emma bewies mir das Gegenteil und wir fickten **ige Jahre sehr geil.
Erwähnenswert ist noch, dass Klara, wenn sie bei uns im Ehebett schlief und seit sie ** war, immer frecher mit mir kuscheln wollte und wir schlafen nackt. Und wenn ihr kleinr Knackarsch zufällig gegen meinn Schwanz drückte und ich wach wurde, dein ich manchmal an Emma.
Nun ging ich also ins Bad und Klara wusste, dass ich Oma vertreten würde. Sie saß schon in der Wanne und das Schaumbad reichte Klara bis zu ihren Tittenansätzen, die Spitzen ihres langen, schönes Haares waren ins Badewasser getaucht. „Da kommt ja Opi, mein Bademeister“, sagte das Mädchen lachend. Plötzlich kam mein Frau, also Klaras Omi r**gestürzt und meinte: „Niemanden ist aufgefallen, dass wir kaum noch Brot haben. Ich geh mal schnell zum Supermarkt“. Rasch war sie weg und wir hörten das Schließen der Wohnungstür. Trotz der erotischen Spannung die bei Betreten des Bads automatisch da war, konnte ich mir die Frage an Klara nicht verkneifen, warum sie sich beim Waschen noch bedienen lässt. „Wenn dir jemand freiwillig die Füße waschen will Opi, würdest du dann nein sagen?“ „Okay, du hast gewonnen Klara“, gab ich mich geschlagen, nahm einn bereit liegenden Waschlappen und wusch ihr den Rücken. „Warte Opi“, bat Klara süß lächelnd. „Mit dem Rücken machen wir das anders“. Sie ließ etwas Badewasser ab und war schnell auf allen einn in der Wanne. So war Klaras gesamter Rücken gut erreichbar, aber auch ihr anschließender Zuckerarsch, und die tollen Schenkel zwischen denen ihre großen Schamlippen sichtbar waren die sch**bar nach einm Pimmel Ausschau hielten. Als ich den Rücken bearbeitet hatte mein ich ohne Ansage an Klaras geilen Arsch weiter. Im Bewusstsein, dass Julia **kaufen ist und in Gedanken an mein Schwester Emma, als die so alt war wie Klara bekam ich einn Steifen und wichste einach ihre Schamlippen. Klara gefiel mein Wichsen, sie öffnete ihre Schenkel, so konnte ich auch ihre kleinn Schamlippen öffnen und mit Zeige und- Mitt**inger in ihr Fickloch eindringen. Als die Klein stöhnte drehte ich durch. Vorsichtig zog ich an ihren Beinn bis ihr Bauch auf dem Wannenrand lag und ihr geiler Po mit der haarlosen *einrfotze fickbereit mir zugewandt. Mein Haushose samt Slip hatte ich bis über die Knie gezogen, pellte die Vorhaut meins steifen Schwanzes bis zur Wurzel, goss als Gleitmittel ** sanftes Duschgel über mein Eichel und drang vorsichtig, soweit es ging, in Klaras Fickloch **. Die ganze Hektik, mein Übergeilheit, die Angst vor Julia und das süße Kitzeln der *einrfotze ließen nur ** paar Stöße zu und schon schoss der Samen wie aus der Pistole in Klaras Loch. „Oh…Opi, mach weiter“, hauchte Klara, „es hat mich gekitzelt“. Sie wusste aber auch, dass ihre Omi bald zurück sein würde. Ich gab Klara einn Kuss, den sie zärtlich erwiderte und schnell, bevor Julia kam, beseitigten wir alle Spuren. Kaum waren wir damit fertig, war Klaras Oma vom **kauf zurück. Das war der Beginn einr süßen Sexualität zwischen Klara und mir, die wie schon erwähnte nun ** ist.

In der ersten Woche unseres Zusammenseins hatten wir uns in allen Bereichen gut **gespielt, nicht nur im Bett. Es sind Schulferien, ich habe Urlaub und Klara wird noch ** Wochen bei mir bleiben. Denn ihre Mutter, mein Tochter Yvonne(32) und Oma, mein Frau Julia(52), sind auf Urlaubsreise in Japan. Nachdem sich Yvonne vor einm Jahr scheiden ließ, lernte sie einn eigentlich netten Mann kennen. Markus hatte ein Menge Geld, aber er war nicht treu und stürzte sich ständig in neue Abenteuer mit Frauen. Er litt unter einr „Muschisucht“ und hatte auch mit Klara viel gefickt, was sie nur mir und nicht Oma beichtete. Bevor er für immer verschwand, hatte er für sich und Yvonne die Japanreise gebucht und bezahlt. Auf Bitten meinr Tochter, hatte sich ihre Mutter gern als Reisebegleiterin bereit erklärt. Bevor das Taxi für die Reisenden vor dem Haus hielt und der Abschied nahte, nahm mich Yvonne zur Seite, lächelte mich geheimnisvoll an und meinte: “Wie du sicher gemerkt hast Daddy, ist dein Enkeltochter kein kleins *** mehr. Sie ist für ihr Alter erstaunlich entwickelt, hat Markus den Kopf verdreht und war mit ihm intim. Sollte Klara mit dir das Gleiche vorhaben, entscheide selbst was du tust. Schon seit einm Jahr habe ich ihr die Pille verpasst“. Yvonne fand es drollig, dass ich rot wurde wie ** Knabe, kein Antwort hatte, gab mir Verblüfften einn Kuss auf den Mund und verlangte Stillschweigen gegenüber Muttern. Wenn Yvonne wüsste, dass ich schon seit fast ** Jahren mit ihrer Tochter heimlich Sex habe ohne ihre Erlaubnis, was würde sie dann sagen? Leider war unsere Sexbeziehung nicht ausgeprägt. Zum einn, weil Klara nicht so oft bei mir war, zum Anderen, weil ihre Oma meist gegenwärtig war. Nach der Lizenz zum Ficken, könnte ich Klara nun auch bei ihr zuhause im *einrzimmer besuchen. Tage zuvor hatte sich Klara ungewöhnlich süßlich mir gegenüber verhalten, aber nur um Omi zu testen, ob die vielleicht schon toleranter wäre und mich mit unserer Enkeltochter ficken ließe. Denn Klara, die ihre Oma liebt, hätte zu gern von ihr die Erlaubnis es mit mir zu treiben, denn würde ihre Großmutter uns dabei erwischen, hätte sie Angst deren Vertrauen zu verspielen. Ständig wollte sie auf meinn Schoß, saß dort bewusst unruhig und verlangte Küsschen. einmal führte Klara, in Gegenwart ihrer Omi mein Hand an ihre weite Bluse, über den nicht zu übersehenden festen Titten. „Das mein ein junge Dame nicht“, dozierte Omi und schon war jeder weitere Versuch von Klara abgeschmettert. In den letzten Monaten hatte Klara, bei Überneinungen in unserer Wohnung, mit allen Tricks versucht ins Ehebett zwischen mir und Julia zu kommen denn sie wollte ihren Sex mit mir gegenüber ihrer Omi endlich legalisieren. Da mein Frau sexuell nicht mehr so aktiv war hatte sie Angst, ich würde mein angestaute Geilheit auf unseren Teenie konzentrieren, womit sie natürlich nicht so falsch lag. Julia hatte längst geschnallt, dass Klara und ich sich prächtig verstanden. Mit Glück und Geschick hatten Klara und ich trotzdem unseren Sex. Und wenn wir mal richtig scharf waren, gingen wir ins Hotel. Man kann es kaum glauben, aber als Klara mit erst ** Jahren mal geil wie ein läufige Hündin war, nahmen wir uns das erste Mal ** Hotelzimmer. Oma logen wir einn Tierparkbesuch vor, fickten allerdings ** Stunden wie die Tiere.

Als Markus in das Leben von Yvonne trat wusste ich allerdings nicht, dass unser engelgleiches Enkel*** es schnell ins Ehebett zwischen ihrer Mutter und deren Freund geschafft hatte und mit dem nach Herzenslust vögeln durfte. Yvonne fand nichts unnatürliches an der Geilheit ihrer Tochter, die körperlich sexy entwickelt war. Längst schaute sie Pornos, onanierte mit Yvonnes Dildo und war geil auf den hübschen Markus, der es bei einm Überangebot, auch an jungen Frauen, gar nicht nötig hatte sich mit einm Lusthäschen **zulassen, aber Klara sehr mochte. Mein Tochter versteht halt die Männer, während mein Frau die heuchlerische Moral der Gesellschaft kopiert. Letztendlich hat sich Julia von Yvonne überreden lassen mit ihr die Japanreise anzutreten und mir zu vertrauen.

Die erste Woche mit Klara war traumhaft geil und es gab kein erotischen Geheimnisse mehr zwischen uns. Wir verstanden uns schon immer prächtig, ja liebten uns. Nun kam zuhause die ungestörte Sexualität hinzu und auch da klappte es hervorragend. Jetzt konnte ich Klaras Körper in natura studieren und liebkosen, wenn sie wollte und Lust darauf hatte. Gott hatte es gut mit ihr gemeint und Klara ** tolles Aussehen geschenkt. Ihr niedliches Gesicht mit den großen braunen Augen, dem kleinn Näschen und dem herrlichen Kussmund wurde von schönem lockigen Haar umrahmt, dass ihr bis zum Knackpo reichte. Ihr Körper war entsprechend ihrer Größe von 1,60m super proportioniert, schlank aber an den entsprechenden Stellen sehr weiblich. Ihre Titten unwiderstehlich, waren mittelgroß gewachsen, formschön und mit großen Warzen, die in Erregung steif wurden. Ihr Mädchenarsch war ** Traum für viele Männer, einach zum zärtlichen R**beißen. Und dann ihre leckere, rasierte“*einrfotze“, die meinn Schwanz seit ** Jahren kennt, ** Traum für jeden Mann der gerne leckt und mit großen Mädchen bumst. Pr**voll ausgebildete Schamlippen, mit einm erstaunlich großen Kitzler. Ihr fantastisches nasses, warmes Fickloch nahm ohne Mühe mein dicke Eichel auf, umschloss sie eng aber zärtlich und schenkte mir bisher nie gekannte, aufwühlende Orgasmen bei denen ich viel Samen hinein spritzte. Kurzum, Klaras Möse ist die einr jungen Frau geworden. Erstaunlich war die animalische Geilheit meinr jungen Enkeltochter, die vielleicht in dem Alter selten sein mag, aber von den Moralaposteln generell geleugnet wird. In den gesamten ** Wochen unseres Beisammenseins, bestimmte all** Klara unsere sexuelle Aktivitäten. Natürlich nutzte sie die ungeheure mein ihrer Muschi aus und ließ sich von mir Wünsche erfüllen, besonders Kleidung, die Klara noch mehr sexy meinn. Diesbezüglich erfüllte ich mir ebenfalls einn Wunsch und kaufte für das Mädchen Reizwäsche, die sie noch geiler aussehend kleidete. Diese Garnitur war pinkfarben und bestand aus Büstenhalter, Slip und Netzstrümpfen. Der Büstenhalter hatte im Bereich der Warzen Öffnungen, sodass man jederzeit die Nippel der Titten liebkosen konnte. Auch der Slip war so gestaltet, dass beim Spreizen der Schenkel ein Öffnung die gesamte Muschi freigab und man lecken oder ficken konnte. Es ist schwer zu beschreiben wie total süß Klara in der Wäsche aussah. Sie fand mein Idee toll, auch weil die Reizmode ihre herrliche Weiblichkeit beförderte und mich noch geiler und abhängiger von ihr mein.

Öfter telefonierten wir mit Japan und vernahmen, dass es unseren Urlauberinnen super ging. Anfangs der vierzehnten Urlaubswoche, bekam ich gegen ***.00Uhr einn Anruf von Yvonne aus Japan. Klara war mit Freundinnen unterwegs und so konnte ich mit meinr Tochter ganz offen reden. Mich wunderte die Zeit ihres Anrufs, denn Japan ist uns zeitlich ** Stunden voraus und dort nun 1.00Uhr in der nein. Yvonne erklärte mir sie könne nicht schlafen, während ihre Mutter wie ** Murmeltier schnarchte, was ich gut kannte. Zum Telefonieren war sie ins Nebenzimmer gewechselt und beichtete nun, warum sie überhaupt wach wurde. Und dieses sehr intime Gespräch, dass es in seinr Offenheit noch niemals zwischen uns gab, will ich versuchen wiederzugeben. “Ehrlich gesagt Daddy“, begann Yvonne, “bin ich wegen eins geilen Traumes wach geworden. Ich träumte, dass ich dich und Klara beim Ficken erwischte, ich sehr erregt das Ganze beobeint habe, vor Geilheit mein Muschi wichste, sowie euch beim Orgasmus stark stöhnen hörte. Dann trat ich an euch heran und forderte dich auf mich ebenfalls zu vögeln, was du erschrocken und gar empört abgelehnt hattest, mit den Worten: Du bist doch mein Tochter. Das schreckte mich aus dem Schlaf, im Schritt war ich vollkommen nass. Und endlich Daddy möchte ich dir die Frage stellen, die ich mir als Mädchen zig Male gestellt hatte: Warum hast du mich als Teenie niemals gefickt? “Natürlich hast du mich mit **, ** oder ** Jahren auch enorm sexuell provoziert und gereizt“,stotterte ich nach einr Entschuldigung suchend. “Aber dein Mutter war in der Zeit sexuell noch sehr aktiv und hätte das nie zugelassen. “Wer fragt denn als Daddy die Mutter, wenn die Tochter mit ihm vögeln will?“, konterte Yvonne als sei sie noch traurig über die verpassten Gelegenheiten von damals. “Gib zu Daddy, du warst zu feige und hast hoffentlich d** Verhalten gegenüber Klara geändert“. Yvonne hatte Recht und ich war froh, dass sie den Fokus auf ihre Tochter lenkte. Und was ich ihr da berichtete gefiel ihr sehr, ja es schien sie aufzugeilen.
Hier ein klein Auswahl von Yvonnes frechen Fragen: “Was sagst du zu Klaras geiler Fotze Daddy? Wie oft fickt ihr? Welche Stellungen bevorzugt Klara? Wie mein dich mein Töchterchen geil? Wie oft spritzt sie dich ab? Ist es nicht erstaunlich, was alles in ihr kleins *einrfickloch hineingeht und wie süß das kitzelt?“ Und noch viel mehr solcher Fragen. Natürlich durfte, nachdem ich alle Fragen mit Gut bis Sehr Gut beantwortet hatte der folgende Satz nicht fehlen: “Das hättest du alles auch mit mir haben können.“ Unser Telefongespräch hatte uns so geil gemein, dass wir beide wichsten. Mein Tochter hatte ein derart freche Fantasie, dass ich nach ihren S*einrungen, wie sie es gern mit mir als Mädchen gemein hätte, kräftig spritzen musste. Auch Yvonne bekam einn geilen Orgasmus und forderte mich auf, wenn sie wieder zu Hause ist, es ihr zu besorgen bis ** neuer Partner in Sicht sei. Dann verlangte mein Tochter was ungeheuerlich geiles von mir. Yvonne behauptete, ich stehe wegen meins früheren „sexuellen Versagens“, ihr gegenüber, in der Pflicht. Sie verlangte in der Urlaubszeit, minimal ** Videoübertragungen per Skype,von Laptop zu Laptop, mit einr süßen Live-Vorstellung der Fickerei von Klara mit mir und genau zu dieser Zeit, weil Oma dann garantiert schlafen würde. Nun war ich sprachlos, auch weil ich kein Ausrede mehr hatte. Yvonne fehlte zur Zeit der Kerl, der es ihr kräftig besorgt. Klara war vom frechen Vorschlag ihrer Mutter keinswegs überrascht, hatte die sich doch genießerisch daran aufgegeilt die Vögelei ihrer Tochter mit Markus aus der Nähe zu beobeinn. Beim ersten Mal von Klara mit Markus, hatte Yvonne sein Eichel in das Fickloch ihrer Tochter **geführt, die vor Aufregung damit Probleme hatte. Um es vorweg zu nehmen, Klara und ich boten Yvonne ** Fickshows live, deren Bildqualität zwar nicht besonders gut in Japan ankam, aber zum Aufgeilen für mein Tochter sehr befriedigend waren. Sie“drohte“mir jedes Mal, dass ich nach dem Urlaub für ihre sexuelle Befriedigung sorgen müsse.

Während der Urlaubszeit mit Klara unternahmen wir mit dem Auto natürlich auch Fahrten in die weitere Umgebung wo wir die Natur bewunderten, Veranstaltungen besuchten oder baden gingen.
** sehr geiles Erlebnis ist unbedingt noch erwähnenswert und zwar mein erster Sex mit einm mir zuvor fremden Mädchen. Anfangs der dritten Urlaubswoche offenbarte mir Klara, dass sie einn ***jährigen Freund aus der Schule habe und gern in meinr Wohnung mit ihm ficken wolle. Ich wurde sofort eifersüchtig, lehnte ab und meinte: “Das würde dein Mutti niemals wollen“. Klara antwortete prompt: “Da irrst du Opi. Max ist ** lieber Junge und Mutti von ihm begeistert.“ Und wirklich, Yvonne bestätigte mir was Klara behauptete. Sie selber sei in diesen geil aussehenden Burschen etwas verliebt und würde ihn sofort vernaschen wollen. Und dann spielte Yvonne einn Trumpf gegen mein Eifersucht aus. “Daddy, der Max hat ein Schwester, die heißt Lucy, ist ***Jahre, bildhübsch und vögelt schon länger mit ihrem Bruder. Wenn du diesen süßen, herrlich weiblichen Teenie siehst, willst du garantiert mit ihm schmusen wollen und noch viel mehr. ** Glück für Max und Lucy, dass sie zusammen ** Zimmer haben, so können sie besser heimlich ficken, denn ihre Eltern sind moralisch sehr streng. Klara sollte auch Lucy **laden, die soll herrlich geil sein und wäre genau die Richtige für dich. Vielleicht könnt ihr auch zusammen was Scharfes machen“, fantasierte zum Schluss die aufgegeilte Yvonne. Mein Tochter mein mich richtig heiß, denn natürlich hatte ich nichts gegen ein klein Abwechselung. Und gleich das kommende Wochenende war es zeitlich günstig bei mir ein geile Party zu veranstalten. Denn die Eltern von Max und Lucy waren am Wochenende bei einr Schulfreundin ihrer Mutter, **ige Kilometer von Hamburg entfernt **geladen, mit der Möglichkeit dort zu überneinn zu dürfen. Nun war für mich die Frage an Klara, ob Lucy mich sexuell akzeptieren würde und ihr Fickbruder Max damit **verstanden wäre. Da Max und sein Schwester ein sturmfreie Bude hatten, könnten sie sich also ohne Angst von den Eltern erwischt zu werden ** schönes Fickwochenende machen. Klara muss ich hoch anrechnen, dass sie mir die Gelegenheit der Geschwister nicht verschwiegen hatte. Sie hätte heimlich zu Max in die Wohnung gehen können, um dort mit ihm zu vögeln. Aber sie wollte, als Ausgleich, wegen Max, dass ihr Opi mit Lucy auch Spaß haben sollte. Gegenüber von Lucy hatte mich Klara als netten, hübschen, geilen, reifen Mann und guten Ficker dargestellt. Lucy fand mein Beschreibung durch Klara interessant und ihre Muschi wollte sich schon längst mal mit einm Männerpimmel messen. Und so kam das Geschwisterpaar freitags Nachmittags, nachdem ihre Eltern abgefahren waren, zu mir nach Hause. Und ich muss zugeben, sofort begeistert von den beiden gewesen zu sein. Gleich dein ich an ** sehr hübsches Teeniepärchen, dass ich vor **iger Zeit in einm Pornovideo sah, das mich sehr erregte und ungewöhnlich stark spritzen ließ. Lucy war einach traumhaft, noch besser als von Yvonne beschrieben, ein richtige klein Dame. Ihr wunderschönes sympathisches Gesicht, das von welligem dunklen Haaren umrahmt war, die bis über die Schultern reichten, war all** ein Augenweide. Dazu Lucys aufregender Sexykörper der über ihre 1,65m Körpergröße optimal proportioniert war. Ihr eng anliegendes T-Shirt versteckte ** mittelgroße formschöne Titten deren Warzen sich deutlich abzeichneten. Lucy ihre hautengen Jeans ließen einn Zuckerarsch und zwischen den strammen Schenkeln ** Zungen-und Pimmelparadies erahnen. Ihr Bruder Max, ** wirklich schöner Knabe, etwas größer als sein Schwester, mit athletischer Figur, hatte im Schwanzbereich seinr Jeans ein erstaunlich große Beule. Dieser Junge, wäre für homosexuelle Männer sicher ** Leckerbissen. Angesicht dieser ** jungen hübschen Leute, denn auch Klara ist ** Süßling, brauchte ich mich nicht zu verstecken. Für mein Alter hatte ich mich blendend gehalten, war von je her für Frauen anziehend und nicht selten wurden Mädchen rot, wenn ich mit ihnen flirtete. Denn ich hatte neben der sexuellen Zuneigung, auch ** großes Verständnis für das weibliche Geschlecht. Lucy war vom ersten Augenblick von mir, wie ich auch von ihr, begeistert und gab mir einn Begrüßungskuss. Angesichts des Grundes unserer Zusammenkunft war ich aufgeregter als die jungen Leute am Kaffeetisch. Denn noch nie hatte ich an Gruppensex Partys oder ähnlichen Veranstaltungen teilgenommen. Max und ich tranken Kaffee, die Mädchen Säfte und ** paar Sorten leckerer Kekse hatte ich aufgetischt. Wir hatten keinn Plan über den geilen Ablauf des Tages und ich wollte mich von den Teenies überraschen lassen. Abgesprochen war nur, dass Klara mit Max und ich mit Lucy ficken sollte. Die Stimmung war glänzend und um die Schamgrenze abzubauen holte ich ** Flaschen süßen, wirkungsvollen Sekt aus dem Kühlschrank. Wenn die jungen Leute deinn ich würde als Alterspräsident die Fickfete beginnen, hatten sie sich getäuscht. Ja ich wollte von Lucy verführt werden. Klara saß bei mir auf der Couch und die Geschwister uns gegenüber in Sesseln. Nach dem vierzehnten Glas Sekt heizte Lucy die Stimmung an. Nachdem sie ihren Bruder permanent küsste, seinn Brustkorb und die Jeansbeule betätschelte, sprang sie aus dem Sessel, wandte sich an das Publikum ,also an Klara und mich und sprach: “Mein Damen und Herren sie sehen nun ein Stripteases-Show der Geschwister Becker, mit anschließendem Fick. Ich bitte den Kapellmeister um dezente Musik“, bat Lucy. Das überraschte mich total, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Selbst Klara, die nun schon **iges gewohnt war verblüffte Lucys Ankündigung. Öffentlichen Sex, wenn auch im kleinn Kreise, hatte ich noch nie erlebt. Allerdings, fällt mir gerade **, war die Video-Fick-Konferenzschaltung zu Yvonne nach Japan, so etwas ähnliches. Ich legte Schmusemusik auf und Lucy ließ die Hüllen von ihrem aufreizenden, pr**vollen Mädchenkörper fallen. Sie hatte das T-Shirt abgestreift und ihre formschönen Titten präsentiert. All** die Vorstellung, bald an ihren Nippeln saugen zu dürfen, ließ mir das Blut in meinn Pimmel schießen. Und genau in dem Augenblick prüfte Klara, die nach ihrer anfänglichen Überraschung Gefallen an Lucys Show fand, ob ich schon etwas geil geworden bin, öffnete den Reißverschluss meinr Hose und fingerte ** Stück Schwanz ans Tageslicht, als sollte sich mein bestes Stück die Besitzerin der Mädchenfotze anschauen in die gleich der Piepel ihres Bruders und bald danach mein“kleinr“ Klaus zu Besuch sein würden. Max hatte sich zu seinr Schwester gesellt, begann der leicht tanzenden Lucy von hinten die Jeans zu öffnen und die über ihren Zuckerarsch zu ziehen. Nun war Lucy im roten Tanga und ihre sch**bar gierigen großen Schamlippen hatten den schmalen Steg des kleinn Fummels **geklemmt. Klara hatte mich längst von meinn lästigen Klamotten befreit und konnte wichsend den Stand meins Pimmels, bezüglich der Show und ihres Tuns beobeinn. mein Schwanz war auf den besten Weg zur Fickstange. Während ihres Tanzes streckte uns Lucy ihren leckeren Arsch entgegen und selbst Klara war begeistert. Nun entblätterte Lucy den sportlichen Körper ihres hübschen Bruders, bis auf den Slip. Und der hatte ein Schwanzbeule die mich erstaunte und Klaras Augen sehnsuchtsvoll weiteten. Max küsste Lucy, leckte ihre Titten, saugte an den Warzen und kniete dann vor seinr Schwester um deren Unterleib liebkosen zu können. Er schmuste und küsste Lucys geile Arschbacken und zog den nassen Tangafummel von ihrem zarten leckeren Fickfleisch. Dann war Lucy an der Reihe. Sie schmuste Max den Oberkörper und streifte endlich seinn zum Platzen ausgebeulten Slip von seinm, fast schon, Männerpiepel. ** unglaublich großer und auch schöner **jähriger Fickapparat stand da im Raume. Mit Schwulsein habe ich wahrlich nichts im Sinne, muss aber gestehen, dass Max den größten und schönsten Knabenpimmel hatte den ich je sah. Und als Fußballer, hatte ich in dem Alter unter der Dusche viele gesehen. Klara war sofort auf die Show fokussiert, dass sie meinn Pimmel vergaß. Lucy kniete vor ihrem Fotzenfreund leckte sein Eichel, nahm die in den Mund sog an ihr und wichste dabei sein Vorhaut, sodass Max stöhnen musste. Nun warf auch Klara ihre Kleidung ab, als wäre sie gleich bei Max an der Reihe. Max schloss die Augen und genoss die Gefühle, die ihm sein süße Schwester bereitete. „Ha…, ha…, nicht so wild Lucy“, hauchte Max. Da er noch nicht spritzen sollte tauschten beide die Rollen und das hatte nun wirklich mit Show zu tun. Denn Lucy mein einn perfekten Handstand, spreizte die Bein, die Max in der Stellung hielt und sein Zunge tänzelte über ihr herrliches, empfindliches, rasiertes Fickfleisch. Die Signale die mein Augen über Schaltstationen an meinn Schwanz lieferten und zurück waren so geil, dass ich selber wichsen musste, denn Klara war mit ihrem juckenden Fötzchen beschäftigt. Und sogleich begann die Fickvorstellung von Max und Lucy, im Wohnzimmer auf der Couch. Beide inszenierten ** unglaublich erotisches Werk, dass darauf ausgerichtet war die geilsten Fickstellungen zu zeigen. Da wurde im Liegen, mit wechselndem Oben und Unten, von der Seite und von hinten gefickt. Das Keuchen und Stöhnen wurde immer lauter. Max und Lucy waren total **gevögelt und rücksichtsvoll, sodass ihr gemeinsamer Orgasmus kein Überraschung war. Klara war von den Geschwistern sehr angetan und auf Lucy etwas neidisch. Gern hätte sie auch so einn hübschen großen Bruder mit einm dicken Schwanz, zumal Max auch sonst ** lieber ist. Das Zuschauen hatte mich sehr geil gemein, gerade noch konnte ich meinn Samen zurück halten. So übernahm ich die Initiative, ging zu dem Paar, bedankte mich für ihre geile Show, küsste Lucy, nahm die Süße auf den Armen und trug sie ins Schlafzimmer. Max und Klara werden schon **ig werden, war mein flüchtiger Gedanke. Damit hatte ich mich gegen den Gruppensex entschieden, denn ich fand Lucy sehr geil und wollte mich voll auf diese Lolita konzentrieren. Sanft legte ich dieses erotische Kunstwerk auf mein Bett und plötzlich kam mir die Erinnerung an mein Jugendzeit. Als ungefähr **jähriger hatte ich meinn ersten unvergessenen Fick, noch vor meinr Schwester Emma. Und auch damals lag ** wunderschönes Mädchen nackend neben mir. Es war mein bezaubernde Klassenkameradin Jasmin, aber in meinr erotischen Unreife, wie bei fast allen Jungs, nahm ich ihre Ausstrahlung kaum zur Kenntnis und war nur darauf fokussiert meinn Schwanz in ihre Muschi zu stecken und die dem Fick nachgesagten, geahnten, lang ersehnten, klar überlegenen Gefühle, gegenüber der Onanie zu erfahren und zu genießen.
Lucy lächelte mich auf dem Bett liegend süßlich an und ihre strahlend weißen Zähne die ihre schönen Kusslippen frei gaben passten zu diesem wunderschönen leckeren Teenie. Die Gefühle beim Küssen mit Lucy gingen mir bis in den Schwanz. Gierig begann ich mit der Untersuchung ihres geilen Körpers. Ich liebkoste ihren Hals und bei Lucys formschönen kleinn Titten kümmerte ich mich um ihre großen steifen Warzen. Inbrünstig sog und nuckelte ich an ihnen und ich dein Lucy rastet aus, denn sie stöhnte so als hätte ich ihren Kitzler bearbeitet. Dann öffnete das Mädchen ihre Schenkel und ich sah auf die Superfotze einr Fee die mir zu sagen schien: „Küss mich, leck mich, fick mich“. Es ist schwer zu erklären, aber noch nie hatte mich ein Muschi, ob Mädchen oder Frau, derart angemein. Lucys große Schamlippen, ihre Vulva, sah bräunlich aus, wie ** knuspriges leckeres Brötchen. Als der Teenie die kleinn Schamlippen öffnete und ich auf ihr zartes rosafarbenes Fickfleisch mit dem steifen Kitzler und den Pimmel**gang zum Orgasmus sah, zitterte ich am ganzen Körper. Wie ** Magnet, zog Lucys Spalte mein Zunge an. Wie wild geworden leckte ich Lucys Fotze in der vor kurzem noch der schöne Piepel ihres Bruders sie und sich kitzelte. Als würden wir schon vögeln stöhnte Lucy hemmungslos. Dann brach es aus Lucy heraus: „Fick mich endlich…bitte fick mich“, bettelte sie, als hätte ich das nicht längst vor. So unterbrach ich mein Lecken, das meinn Schwanz ohne hin knüppelhart gemein hatte und mein Gleitsekret fließen ließ. Ich rieb mein nasse Eichel an Lucys Fotzenlippen. Sie gierte direkt nach meinr Stange und streckte mir ihre Möse entgegen. Dann zentrierte ich mein Kuppe an Lucys Melkloch und drang vorsichtig bis zum Muttermund **. „Aaaah…oohaaah…,“ stöhnte sie laut, als ich ihr den Spalt mit meinm heißen Kolben aufriss und durch ihre Fotzenlippen pflügte. Ich war jetzt so geil wie noch nie und rammelte sie mit einr Inbrunst, die ich bisher noch nicht gekannt hatte.„Ich fick dich…ich vögel dich, Lucy, dein Fotze ist so süß“,
sagte ich und mein frechen Ausdrücke meinn mich noch geiler. Lucy war ebenfalls heiß geworden und unter Stöhnen stammelte sie wollüstig: „Ja Klaus…du kitzelst mein Fotze so geil…stoß mich…fick mich…stoß ihn r**, deinn Schwanz…deinn Spritzer. Die Süße dieses Ficks war nicht lange auszuhalten. Lucy war durch Max ** kleinr Fickprofi geworden und die Abwechselung mit meinm Pimmel, der sch**bar perfekt zu ihrem Fötzchen passte hatte ihre orgastische Geilheit gesteigert.
„Oooh, Klaus…Klaus…es…aaah…ja…fick…es kommt mir…“, hechelte Lucy und bewegte sich im Rhythmus meinr nun kräftigen Schwanzstöße. Lucys Wangen waren rot, sie schloss die Augen vor Verzückung. Und dann kamen die Wellen, rissen sie hoch und warfen sie hin und her. Schnell lösten unsere Fickteile einn traumhaften Orgasmus aus, der mich teuflisch spritzen ließ und ** herrliches Gefühlsbeben erfasste uns beide. Wie platt gefickt, warf ich mich auf das Bett neben Lucy, hob sie auf mich und drückte sie zärtlich. Wir schmusten und küssten uns und hatten unseren himmlischen Abgang kaum verarbeitet, da fummelte Lucys klein Hand schon wieder an meinm Freudenspender der zwar noch nicht **geschlafen, aber längst nicht mehr steif war. „Ich bin nicht Max mein Süße, der sicher ** oder gar ** Mal hintereinander spritzen kann, oder vielleicht d** Papa, der ist viel jünger ist als ich.“ Lucy schmunzelte in ihrer unvergleichlichen drolligen Art und meinte, sie wolle sich nur bei meinm Pimmel persönlich bedanken und ihren Papa könne ich in punkto Sex vergessen. Wörtlich sagte Lucy: „Meinm Papa kann ich mein juckendes Fötzchen ins Gesicht drücken da antwortet der promt, zieh dir mal ** Höschen an, du erkältest dich. Heute Abend, Klaus, möchte ich aber noch so einn tollen Fick mit dir“, verlangte Lucy. Eigentlich war zur Bettzeit ** Partnerwechsel angedacht, dass heißt Klara käme wieder zu mir und Lucy zu Max, aber wir stimmten geschlossen dagegen. Während ich mit Lucy einache Zärtlichkeiten austauschte, hörten wir vom Wohnzimmer aus, das laute Stöhnen und Keuchen von Klara und Max, die sich sicher in der vierzehnten Fickrunde befanden.
Um das Geschehen dieses geilen Abends abzukürzen und zusammen zufassen folgendes: mein **ter Fick mit Lucy war wieder traumhaft. Ich habe mich total in das Mädchen verliebt und in ihre kitzlige Zauberfotze. Ich konnte die wahnsinnigen Gefühle mit denen Lucys Lustkanal meinn Pimmel reizte nicht fassen, deshalb forschte ich nach dem Gute-NeinFick, mit dem Zeigefinger in Lucys Melkloch. Und wahrlich, ich ertastete in der Wandung ihres Ficklochs klein Reiznoppen, wie ich sie schon an Dildos im Sexshops sah, damit beim Wichsen die Scheidenwand der Mädchen und Frauen besonders gereizt werden. Klara hat das leider nicht, trotzdem ist auch ihr Fötzchen geil und super kitzlich.

Insgesamt war das Zusammensein mit den Geschwister ** Volltreffer. Klara fragte mich natürlich wie es mit Lucy war und ich wäre ja blöd ihr die gesamte Süße der Fotze ihrer Freundin zu S*einrn. Aber auch Klara verschwieg mir sicher **zelheiten die ihr mit Max besser gefielen. Beide stimmten wir über**, dass wir uns mit den Geschwistern öfter zu einm „Geschlechtsaustausch“ treffen sollten. Weil Max auch sein Lucy befriedigen musste, beide ficken auch seit ** Jahren, da war Lucy **, hatte er „nur“ ein Freundin und dass war Klara. Die Geschwister stimmten ebenfalls weiteren Ficktreffs zu, aber wo ? Da fiel mir **, dass wir uns bei Klaras Mutti, meinr Tochter Yvonne, treffen könnten. Um mit Klara angstfrei intim sein zu können müssten wir ohnehin zu Yvonne in die Wohnung. Mein Tochter verlangt nun von mir **ige Ficks neinräglich, aus ihrer ficklosen Teeniezeit mit mir. Es ist für mich auch ** Rätsel warum ich damals nicht den Mut hatte mit Yvonne sexuell anzubändeln. Mehrmals hatte ich mein Töchterchen beim Wichsen erwischt, dass erste Mal war sie **. Aber Max wird sicher auch Interesse an Yvonne haben und so kann man sich auf den nächsten Ficktreff schon freuen, diesmal mit ** Muschis und ** Pimmeln. Mein ** Ficks mit Lucy, lasse ich mir jedenfalls nicht nehmen.


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29 comments
    1. Neidvoll lese ich als Opa diese süße Geschichte und kann nur wichsen. Als Papa habe ich mit meinen beiden Töchtern gefickt, da waren sie noch sehr jung, aber meine Gefühle unbeschreiblich geil. Die Töchter sind nun verheiratet und haben . Bei jeder ihrer Schwangerschaften hatte ich gehofft, dass es Mädchen werden. Leider wurden es nur vier Jungen.

    2. Bin auch Opa eines elf-jährigen süßen Mädchens. Meine alleinerziehende Tochter, macht mit ihrer Mutter eine Schiffsreise und ich soll auf Julia aufpassen. Wir küssen uns immer sehr liebevoll. Gern würde ich dem Girl die Muschi lecken und ficken. Wahrscheinlich bin ich zu feige, aber wenn Julia mich anmacht hätte ich den Mut.

      • Hallo Lars, ja diese kleinen Schulmädchen können einen um den Verstand bringen die sind so geil mit ihren noch kahlen Muschi nimm sie auf den Schoß und schön streicheln auf einmal bist Du in ihrem Höschen dann schön fingern dann kannst Du sie bestimmt auch lecken habe ich auch so gemacht allerdings habe ich mich nicht getraut meine beiden kleinen Mäuse zu ficken aber ich werde immer noch Geil wenn ich daran denke obwohl es schon fast 50 Jahre her ist.

    3. Meine Frau und ich, beide 60, sind noch sehr geil. So kam ich vor Jahren auf die Idee mit unseren Enkeln zu ficken. Unsere geschiedene Tochter hat öfter im Ausland zu tun und deshalb waren Emma, dreizehn und Paul, fünfzehn öfter bei uns. Beide hübsch und körperlich gut entwickelt. Nun mussten wir herausbekommen, ob sie miteinander oder Freunden schon fickten. Meine Frau, die Oma, war schon geil, wenn sie Paul aus der heißen Dusche steigen sah und sein dicker Piepel sich versteift hatte. Deshalb fragte sie Paul ganz frech, ob er seine Schwester schon gevögelt hätte. Paul wurde knallrot und Emma lachte. “Der ist tierisch geil”, meinte sie. Das Eis war gebrochen und seit drei Jahren sind Oma und Paul, wie ich und Emma, herrliche scharfe Fickpaare.

    4. Ich lese hier nur immer von Opas die mit ihren Enkel-Mädchen vögeln. Bin 60 Jahre, habe noch eine ansehnliche Figur und meine Möse juckt noch wie früher. Seit mein Enkel-Sohn vierzehn ist, wichse, sauge und ficke seinen schon erstaunlich großen Schwanz. Mit meiner Freundin Marie tauschen wir öfter die Jungen. Ihr Enkel Sven ist zwei Jahre älter und hatte schon mit sechzehn einen Männer-Pimmel. Beide Jungen spritzen viel Saft in unsere Löcher.

    5. Diese süßen jungen Mädchen können einen um den Verstand bringen, ob als Papa oder Opa. Besonders, wenn die engen Muschis ständig feucht sind, furchtbar jucken und das Kitzlerreiben den little Girls nicht mehr reicht. Dann wollen sie an die dicken Schwänze, gefickt werden und den heißen Saft mit ihren Fotzen aus den Eiern kitzeln.

    6. In den Schulferien waren unsere Enkel Mario (zwölf) und Tina (elf) zu Besuch. Ich, der Opa, war krank geschrieben (Fuß verstaucht) und Oma arbeiten. Mario und Tina hatten im Gästezimmer ein gemeinsames Bett. Es war um acht Uhr früh, ich gerade aufgestanden hörte aus ihrem Zimmer ein Stöhnen. Leise öffnete ich die Tür und sah meine Enkel beim fröhlichen Ficken. Das ging mir bis in die Schlafhose. Wichsend wartete ich bis Mario stöhnend in Tinas Fotze gespritzt hatte. Dann ging ich ins Zimmer und tat empört. Doch Tina lachte nur, sie hatte meine Latte in der Hose entdeckt. “Wenn du uns bei Oma nicht verpetzt, darfst du auch mit mir ficken Opi”, sagte Tina schmunzelnd. Ich bat Mario ins Wohnzimmer zu gehen. Dann küsste ich Tina, leckte und fickte ihre noch feuchte und heiße Muschi und spritzte meinen ganzen Saft in ihre mich geil kitzelnde Fotze.

      • Opas Enkel, da hast du aber Glück, denn mit zwölf sind manche Mädchenmuschis von der einer jungen Frau kaum zu unterscheiden. Meine Enkelin ist neun und ich habe sie beim Wichsen erwischt. Schon seit vier Jahren reibt sie ihren Kitzler und schaut nun Pornos. Ihre haarlose Fotze, die ich gern lecke, sieht schon sehr geil aus, dass es mir heiß den Rücken hoch und runter läuft. Nun wichsen wir uns gegenseitig und meine Süße, die schon mit einem Dildo trainiert, kann ihren ersten Fick kaum erwarten. Mein Freund Bernd, kann meine Geilheit auf junge Muschis nicht verstehen. Seine Frauen müssen riesige Titten haben und gut rammeln können. Dabei haben wir selber mit zehn Jahren gezielt gewichst und nach Mädchen geschaut. Und hätten die Mütter uns beim Reiben geholfen, hätten wir das geil gefunden.

    7. Bin total in meine Enkelin verliebt. Das hübsche Mädchen ist elf, hat schon Titten, einen geilen Arsch und ist kess. Wenn sie bei uns zu Besuch ist schläft Emma im Gästezimmer. Abends muss ich ihr immer eine Geschichte erzählen. In letzter Zeit wurde Emma dabei sehr frech, verlangte mit mir zu küssen und schläft nun nackt. Nun provoziert sie mich mit ihren Titten und dem Fötzchen und lacht, wenn ich dabei rot werde. Hatte als Vater mit Emmas Mutter keinen Inzest und bin nun verunsichert. Wer kann mir Tipps geben?

      • Du bist wirklich nicht zu beneiden in deiner Situation und etwas mehr souveränes Auftreten angesichts ihrer provokationen würde dir auch gut zu Gesicht stehen .
        Wissen denn deine Frau und auch deine Tochter, wie sich das Mädel so bei dir aufführt ?
        Es wäre doch schön, wenn du mit deren Zustimmung deiner Enkelin näher kommst .
        In unserer freizügigen Familie war das nie ein Problem, wenn ich mit Papa oder Opa heftig schmuste und sie zum abspritzen brachte . Das wünscht du dir doch insgeheim auch mit deiner Enkelin zu erleben .

    8. Da kann man beim Lesen nur wichsen. Zumal ich als relativ junger Opa meinen beiden Enkelmädchen häufig ihre haarlosen Zuckerfötzchen leckte und auch fickte. Als unser Sex begann, der von den niedlichen Wichserinnen ausging!, war Lisa zehn und Klara elf Jahre. Meine dicke Eichel wurde von den Fötzchen der Mädchen viel geiler gekitzelt als von jeder Frauenmuschi. Ihre engen schlüpfrigen Löcher haben mir stets den ganzen Samen aus den Eiern gesogen. Lange ist das her, und wenn ich nur daran denke, oder solch eine geile Geschichte lese, muss ich wichsen.

    9. Man stelle sich folgendes vor und das gibt es in der Wirklichkeit: Du hast 2 Töchter, deren enge haarlose Fötzchen du schon fickst. Irgendwann sind die Mädchen erwachsen und sie schenken dir 2 Enkeltöchter, mit denen die herrlich kitzelnde Fickerei von vorn losgeht. Das wäre ein Traum.

      • Ein herrlicher Traum Daniel. Als Opa musst du am Besten schon in Rente sein, denn die süßen Mädchen vögeln dich platt. Die engen Fötzchen, müssen herrlich geil die Eichel kitzeln.

      • Das wäre doch ein Traum am besten in Kombo die Tochter und die Enkeltochter gemeinsam ficken 😍 stell ich mir als Opa mega geil vor später

      • Ich sag mal so geil wie ich im Moment bin würde ich auch gerne mal einen Knabenschwanz im Mund haben aber es geht natürlich nichts über so eine kahle Schulmädchen Muschi die schmecken ja so gut. Ich könnte wenn ich wollte den Schwanz von einem 19. Jährigen blasen und geblasen bekommen der steht halt auf alte Schwänze und ich bin 81 und immer noch so Geil.

    10. Als Junge hätte ich gern mit Mädchen gevögelt, die es lieber mit größeren Jungen taten. Einmal gab ich einer dieser Freundinnen Geld, damit sie mir wenigstens ihr Fötzchen zeigt und sie sollte sich auch einen Finger ins Loch stecken. Ihre große Vulva lag offen und sichbar feucht vor mir. Der erste Flaum spross an ihrer Spalte. Sie steckte sich drei Finger in ihren Fickkanal und ich war beeindruckt. Noch heute denke ich daran, besonders weil auch Väter mit ihren Mädchen oft ficken. Ich verehre und begehre bis heute niedliche junge Mädchen. So bin ich in meine Nichte verliebt, die gern mit mir küsst, wenn sie auf meinem Schoß sitzt. Und durch ihren reibenden Knackarsch, musste ich einmal in meinen Slip spritzen. Zum Glück, hat sie es nicht gemerkt.

      • Bernie, bleibe dran. Vielleicht will deine Nichte mehr als nur das Küssen mit dir. Für ein paar Stunden, wird die Nichte wohl ihren Onkel besuchen dürfen. Und wenn ihr allein seit, kann man über vieles reden. Vielleicht hast du das Glück und das Mädchen vögelt schon heimlich mit ihrem Papa. Es ist so vieles möglich.

    11. Bin selber Opa, aber “leider” nur von einem Jungen. Pimmel sind mir unwichtig. Einen Pimmel habe ich selber und der ist dick und geil auf Fötzchen. Sollte ein Opa oder Papa das lesen der gern mit Knabenschwänze spielt, aber “nur” eine blanke Muschi zu bieten hat, so könnte sich eine feste Freundschaft ergeben.

    12. absolut geil geschrieben. Holt meine Fantasien mit Teensex wieder hoch. Hast du noch mehr? Würde mich freuen. Mein Dauerständer dankt es dir.

      GG Roli

      • Haste auch Bock auf einen geilen arsch von einem Kerl der in einem Enkelsohn alter ist 😉 hätte Bock auf einen reifen Schwanz tief im arsch 😍

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