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Oma, Opa und der Rüde Rex

Name oder Spitzname
Sabine K.

Titel der Geschichte

Oma, Opa und der Rüde Rex

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mein Name ist Ida (23) und ich möchte euch, in Erinnerung, von meinr sexuellen Beziehung zu meinn über alles geliebten Großeltern berichten. Ihr Lebensmotto ist: „Ich bin ** Mensch und nichts Menschliches ist mir fremd.“ Total verstanden sie wie junge Menschen tickten, in allen Bereichen und besonders in der Sexualität. Es war für mein Großeltern nicht wichtig wer mit wem fickte, sondern dass die Partner damit **verstanden waren unter Be**ung der Konsequenzen. Deshalb meinten sie man solle Mädchen und Jungen sexuell nichts verbieten, aber sie dabei „begleiten“. Ich war noch kl** als sich mein Eltern scheiden ließen. So lebte bei meinr Mutter, die Krankenschwester ist und später wegen ihrer Schichtarbeit kaum noch Zeit für mich hatte. Sie ist die Tochter meinr liebsten Großeltern, die in unserer Nähe wohnen, bei denen ich öfter war und auch überneinte. Mein liebe Omi war **zig, ist gelernte Schreibkraft und arbeitete seit einm Jahr nur noch von zu Hause online, für ihren Betrieb. Das war für mich ** Glücksfall. Opa (52) hat Technik studiert, arbeitet in einm großen Konzern und konnte mir schulisch besonders in den Fächern Mathematik und Physik heinn. Als Mädchen wurde ich also öfter bei den Großeltern abgegeben, die auch am Rande von Berlin ** Grundstück mit einr perfekt ausgebauten Laube besitzen. Schon als kleins Mädchen war ich sexuell sehr neugierig. Oftmals, wenn der Steg meins Slips zwischen mein Schamlippen geriet löste das manchmal, beim Laufen, ** angenehmes Kitzelgefühl aus. Dann verkroch ich mich in meinm kleinn Zimmer, welches ich in der Stadtwohnung meinr Großeltern, sowie in ihrer Laube hatte, zog mein Höschen aus und fummelte an meinr juckenden Spalte, wobei ich mein Fötzchen mit meinm Handspiegel beobeinte. Bald wurde dies mit unglaublich süßen Gefühlen belohnt die man, wie ich später erfuhr, Orgasmus nennt. Beim Fummeln entdeckte ich also meinn Kitzler, der immer, wann ich wollte, mich beim Reiben verwöhnte. eins Tages erwischte mich Omi beim Wichsen. Nun hatte ich Angst vor einm Donnerwetter. Doch Omi lächelte nur gab mir ** Gleimittel, das ich mir auf die Spalte und besonders den Kitzler schmieren sollte und Opas Rasierspiegel der mein Muschi zu Frauenpussy vergrößerte. Omis Gleitmittel förderte die Durchblutung meinr Schamlippen, sie schwollen an und das Reiben kitzelte süßer. Beim abendlichen Baden behandelte mich Omi sehr zärtlich als wären wir ** lesbisches Paar. Sie hatte sich an ihr Aufwachsen im katholischen Elternhaus erinnert und dort war Onanieren ein Sünde. Das Jucken der Muschis und Pimmels wurde damals ignoriert. So wichste mir Omi, wenn ich es wollte, mein Muschi derart geil, sodass ich laut stöhnend herrliche Abgänge hatte und Opi anfangs ins Badezimmer stürzte, weil er etwas Schlimmes befürchtete.
Natürlich beobeinte ich intensiv mein Großeltern, die damals noch hübsch und körperlich knackig waren. Beide waren total verliebt in mich und bereit mir jeden Wunsch zu erfüllen. Dass Omi mich in der Badewanne wichste, ebnete mir auch den Weg in die Ehebetten der Großeltern. Als ich ** war verbrein ich, im Sommer, ** ganze Ferienwochen bei meinn Großeltern in der Laube. Ihr Schlafzimmer grenzte an mein Gästezimmer und wenn sie abends fickten hörte ich fast jeden Ton. Aus dem Internet wusste ich natürlich was die beiden dort trieben. Außerdem hatte ich in den vergangenen Jahren, sexuell viel hinzu gelernt. Der körperliche Umgang zwischen uns war ohnehin sehr offen. Ich kannte Opas Schwanzgröße im schlaffen Zustand, Omas Titten und wusste dass sie an der Muschi rasiert war, wie ich auch. eins Abends fickten mein Großeltern wieder ziemlich laut und ich hörte neben dem Stöhnen auch freche Worte, mit denen sie sich sch**bar noch geiler machen wollten. Wie immer, wichste ich bei dem Hörporno mein Spalte und dein mir, wie so oft, beide müssten doch wissen, dass ich bei den dünnen Wänden alles mitbekomme. Oder wollten mich Omi und Opi geil machen und provozieren vielleicht mitzumachen. Plötzlich hatte ich den Mut, weil die beiden so lieb sind, in ihr Schlafzimmer zu gehen. So tat ich verschlafen und ging ich unter dem Vorwand durch ihre Geräusche wach geworden zu sein, eins neins zu ihnen und legte mich zu Omi. Natürlich tat ich naiv, denn ich hatte mich bereits mit dem Dildo meinr Mutti entjungfert. Mein Großeltern hatten an dem Abend viel Sekt getrunken und ließen sich durch meinn Besuch die gute Laune nicht verderben. Es war ** warmer Sommertag, beide waren nackt und ich nur mit einm kurzem neinhemdchen bekleidet, also ohne Slip. Mir war klar, dass ich mein Großeltern gestört hatte und spielte die Naive. Aber mein kluge, freche Omi durchschaute mich, fuhr mir plötzlich mit der Hand zärtlich zwischen mein Bein, fühlte dass ich kein Höschen trug und mein Muschi klitschnass war. „Hast du einn süßen Traum gehabt Ida, oder uns belauscht ?“, fragte Omi verständnisvoll lächelnd. „Als ich euch hörte bin ich total geil geworden und mein Kitzler bat mein Finger um Hilfe“, sagte ich ehrlich und mein Omi hatte nicht nur Verständnis sondern amüsierte sich über meinn schönen Satz. Opi der mich schon lange niedlich und geil fand, wusste natürlich sofort, dass Omi ihm einn Fick mit meinm Fötzchen, falls es entjungfert wäre, erlauben würde. Omi zog mir das neinhemdchen über den Kopf und ich war so nackt, wie mich beide ewig kannten, nur dass ich nun klein aber richtige Titten mit großen Warzen hatte. Da ich ihren Fick unterbrochen hatte, waren beide noch sehr geil. Omi erinnerte sich, dass sie als Mädchen ebenso neugierig und scharf war, wie ich. Zudem war ich ** zuckersüßes Mädchen. mein niedliches Gesicht, mit den großen blauen Augen, dem Näschen und dem erotischen Mund wurden umrahmt von blonden, schönen Haaren,die mir bis zum Knackpo reichten. Mein schlanke Figur, mit den Mädchentitten, war umwerfend. Plötzlich war Omi wie elektrisiert, sie bat mich in die Mitte und Opi sollte an der Erforschung meins Körpers teilnehmen. Der überließ Omi mein Fötzchen und kümmerte sich um mein niedlichen Titten. Beide Zungen bearbeiteten mich derart zärtlich, dass ich bisher nie gekannte geile Gefühle erlebte. Omi war begeistert von meinr Pussy. Sie meinte das Teil wirke, als wäre es die Muschi einr jungen Frau und behauptete, dass früher die Mädchen in meinm Alter noch nicht solche großen Spalten und Kitzler hätten. Omi führte mir ** Finger in meinn Lustkanal um dessen Fickbarkeit zu prüfen. In großer Erregung war mein Fickfleisch derart geschwollen, dass Omi mir die erhoffte und ersehnte Frage stellte: “Ida, willst du mit Opi ficken?“ „Ja gern“, antwortete ich sehnsüchtig und hatte längst mitbekommen, dass Opi wieder einn Steifen hatte. “Hattest du schon mal Geschlechtsverkehr Lisa“? fragte Oma neugierig. Als ich verneinte, beschwor sie Opi vorsichtig zu sein. „Nun lecke mal Idas Fötzchen forderte sie ihren Mann auf. Sofort war Opi mit dem Kopf zwischen meinn gespreizten Schenkeln und fasste das was er sah mit Begeisterung in Worte: „Dieses Genital ist ** Kunstwerk“. Dann leckte, saugte und fingerte Opi mein „Kunstwerk“ mit seinr Muschierfahrung derart toll, dass ich meinn schönsten Wichsorgasmus genießen konnte, den ich mir in dieser Qualität niemals selber schenken konnte. Omi, die zeitgleich mein Titten bearbeitete, hatte natürlich ebenfalls einn Anteil an meinm Gefühlsrausch. Und dann kam mein erster Fick. Omi hatte kein Lust mir in dieser geilen Situation zu erklären wie man einn Männerschwanz zur Fickstange formt, denn sie wollte sich endlich an meinn Fick mit Opi aufgeilen. So sah ich zu wie sie den mittelgroßen hübschen Pimmel ihres Mannes, der ein formschöne Eichel besitzt blies, leckte und wichste, bis der die Muschisteife hatte. Opi lag nun auf dem Rücken und ich sollte über ihn steigen. So kniete ich über Opi, Gesicht zu Gesicht, mein Fötzchen über dem Schwanz und wartete darauf, dass mir Omi sein Eichel ins Loch schob. Und dann flutschte sein warmer, feuchter Pimmelkopf in meinn Lustkanal. “Nun fick Liebling, feuerte Omi mich sehr erregt an. Sie drückte rhythmisch und zärtlich meinn kleinn Po, Richtung Opis Schwanz, um mein Fickbewegungen zu unterstützen. Schnell fand ich all** den Rhythmus, konnte die Geschwindigkeit bestimmen und die Süße der Gefühle genießen. Dieses Hin und Her, über die gesamte Schwanzlänge, kitzelte mich wahnsinnig. Auch Omi war außer sich vor Geilheit, sie beobeinte uns und wichste hemmungslos. Ich wurde immer schneller, denn mein erster Fickorgasmus kündigte sich an. Opi hielt es nicht mehr aus. Er stöhnte immer lauter und als er schrie, fühlte ich seinn Samen in mein Loch spritzen. Für **ige Sekunden, ich wünschte dieses Gefühl möge lange dauern, war ich im Orgasmushimmel. Wellen von Wonneschauern durchströmten meinn Körper. Ich legte mich auf Opi und beide ließen wir dieses geile Naturereignis ausklingen. Auch Omi war total geschafft und befriedigt. Es hatte sie unglaublich aufgegeilt uns zu beobeinn. Nun war der Bann gebrochen und wir ** ** Ficktrio geworden. Natürlich durfte ich auch beim Vögeln meinr Großeltern zuschauen. ** Jahr später bekam ich mein Menstruation und Opi musste beim Spritzen aufpassen. Von der Geilheit meinr Omi,war ich total überrascht.
Bereits seit **igen Jahren besaßen mein Großeltern auch einn rassigen, ausgewachsen und bildschönen, großen Schäferhund. Der hieß Rex, war ** Rüde und wurde auch mein Liebling. Lustig fand ich immer, wenn Rex an meinr Muschi schnupperte, weil mich das kitzelte. Rex durfte auch bei mir im Zimmer schlafen und da ich unter meinm kurzem neinhemdchen nie ** Slip trug ließ ich ihn heimlich an meinr Muschi schnuppern. Dabei saß ich auf meinr Bettkante und hatte mein Schenkel weit gespreizt. Rex schnupperte eins neins wieder an meinr Muschi und plötzlich fuhr er sein lange Zunge aus und streichelte damit sehr kitzlig mein Schamlippen. Um sein Lecken besser genießen zu können zog ich die kleinn Schamlippen auseinander. Und wirklich, als die Hundezunge meinn inzwischen steifen Kitzler traf , musste ich mich beherrschen diese geilen Gefühle zu unterdrücken, sonst hätte ich laut stöhnend mein Großeltern geweckt. Dann bedankte ich mich bei Rex indem ich seinn Pimmel wichste. Als der dabei erstaunlich steif wurde, wollte ich meinn Rex abspritzen. Ich flüsterte ihm freche Dinge zu als würde ich das Spritzrohr eins schüchternen Kumpels von mir bearbeiten, der trotz seinr Geilheit Angst vor Mädchen hat. „Ja mein Süßer“, flüsterte ich zu Rex, „morgen werde ich dich ausführen und dann suchen wir ein schöne Hündin mit einr geilen Fotze, die du ficken und in der du deinn Saft spritzen kannst. Bald hatte ich Rex soweit als hätte er mein Worte verstanden, sein Körper zuckte kurz, dann spritzte er seinn Saft auf den Teppich. Dabei kam ich nicht auf die Idee, dass viele Frauen und Mädchen wirklich mit Rüden ficken. Auch wusste ich nicht, dass solche Videos im Internet abrufbar sind.
Ich tollte mit Rex im Garten und durfte Omi öfter beim Ausführen ihres Hundes begleiten. eins Tages, wir waren wieder mit Rex unterwegs, als ein herrenlose pr**volle Schäferhündin unsern abseitigen Weg kreuzte. Omi kannte die Hündin und ahnte was folgte. “Pass auf Ida“, wollte sie mich scharf machen, “gleich sehen wir einn Hundeporno“. “Schau mal auf den Pimmel von Rex, der ist größer als Opa seinr.“ Und wirklich, Rex fuhr ein enorme Fickstange aus beschnupperte das Weibchen und besprang es. Ich starrte fasziniert auf das rammelnde Paar und merkte wie Omi meinn Rücken an sich drückte, mit einr Hand unter dass Kleid in meinn Slip fasste und mein nasse Spalte rieb. “Fick sie Rex“, geilte Omi mit frechen Worten. Als die Show zu Ende war, streichelte sie liebevoll den Hund. Auf dem Weg nach Hause, versprach Omi mir ** Geheimnis zu beichten. Opi war unterwegs zum Baumarkt. Zu Hause angekommen, küsste sie mich, zog mir die Klamotten aus und leckte mein Pussy. Nun rechnete ich mit dem Geständnis, sie sei lesbisch. Aber Omi, die sich selbst entkleidet hatte, ging aus dem Zimmer und kam mit Rex zurück. “Das ist mein Geheimnis Lisa“, sprach sie und lächelte geil. „Rex der Fotzenlecker-und ficker. Nun mach mal dein Bein breit und ziehe die Schamlippen auseinander“, forderte mich Omi auf. Ich gehorchte und harrte der Dinge die da kommen. Omi schmierte mir etwas auf die Feige und führte Rex an mein Fötzchen, dass der Hund gut kannte. Rex leckte mit seinr großen, nassen und heißen Zunge mein juckendes Fickfleisch samt Kitzler in Rekordzeit zum Orgasmus. Das musste an dem Zeug liegen, was Omi auf mein Pfläumchen rieb. Ich war überwältigt, von Rex seinm Lecktalent. Natürlich ließ sich Omi ebenfalls ihre große Muschi von Rex lecken. Sensationell war Omis Fick mit dem geilen, schönen Hund. Seinn dicken Schwanz, ließ sie locker in ihrem Fickloch bis zum Pimmelknoten verschwinden. Laut stöhnend vernahm Omi lustvoll das Spritzen aus Rex seinm Fickteil. Sie ermunterte mich, es mit Rex zu treiben. “Hab kein Angst Ida“, klärte Omi mich auf. “Wenn der in d** Fötzchen spritzt passiert nichts“. In Wirklichkeit war sie geil, mir diesen dicken Pimmel ins Loch zu schieben. So geschah es auch und Omi half mir beim Ficken mit Rex. Es war ** geiles Erlebnis, dass ich in den vergangenen Jahren gerne mal genoss. Leider gibt es den Rex nicht mehr, denn in erster Linie war er natürlich ** wunderbarer Hund.



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14 comments
  1. Ohja geil.
    Ich hbae meine ersten Erfahrungen mit meinem Onkel gemacht, das war auch ziemlich geil.
    Leider noch nie mit einem Hund, das würde ich so gerne mal ausprobieren.

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