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Oh…Daddy, spritz in meine Pussi

Von: Edgar L.
Betreff: „Oh…Daddy, spritz in meine Pussi“ !

Nachrichtentext:
Es war schon seit einigen Monaten absehbar, für mich und meine Tochter Leni, dass meine Frau, ihre Mutti Marie, uns verlassen würde.
Ständig kritisierte Marie meine handwerkliche Unfähigkeit, wenn etwas im Haushalt kaputt war, z.B. der Wasserhahn tropfte, der Toster nicht funktionierte oder eine Glühlampe einzuschrauben war, weil ich versagte dies in Ordnung zu bringen. Ich bin nun mal für solche Dinge unbegabt und habe Angst vor Strom. Nie hat Marie zuvor meine ihr bekannte Schwäche, bezüglich Reparaturen, gestört.
Auch mein relativ kleiner Pimmel, 3,5 cm Dicke und 15cm Länge, war für Marie angeblich kein Problem. Bei den meisten Frauen heißt es immer: „Die Schwanzgröße ist nicht so wichtig, der Charakter aber sehr.“ Das ist überwiegend eine Lüge. Hinzu kommt, dass Marie eine sehr geile Frau ist die gern fickt. Das tue ich auch sehr fleißig und kann sogar enorm viel Samen spritzen. Marie musste halt beim Bumsen ihre Schenkel zusammen drücken, sodass dadurch der Reibungseffekt uns beide befriedigen konnte. So richtig zufrieden war Marie damit bald nicht mehr. Ein halbes Jahr vor unserer Trennung, war Marie zu einer Betriebsfeier und kam über Nacht nicht nach Hause. Angeblich hatte sie bei einer Kollegin geschlafen. Jedenfalls wurde ab dieser Nacht alles anders zwischen uns. Am folgenden Tag war ich ziemlich geil und versuchte Marie mit einer raffinierten Zärtlichkeit, die ich gut drauf habe, ins Bett zu bekommen. Es gelang mir auch, aber plötzlich unterbrach Marie mittendrin unsere Vögelei und schimpfte, fast von Hass erfüllt: „Unsere Fickerei ist behindert Edgar. Mit deinem Knabenschwanz kannst du kleine Mädchen befriedigen. Meinen ersten Fick hatte ich mit 14, aber mein damaliger Freund der 16 war, hatte einen größeren Piepel als du jetzt.“ Als wäre nicht schon das Gesagte vernichtend genug für mich, holte Marie nochmals aus: „Ich will ehrlich sein Edgar. Die Nacht habe ich mit einem Kollegen verbracht und wir haben total geil gefickt. Paul hat mir Orgasmen geschenkt, wie aus einem Porno-Märchenbuch. Und Pauls Schwanz ist ein herrlich großer und formschöner Eichelmast, eben ein Liebling der Frauenfotzen.“

Irgendwie fühlte und ahnte ich schon lange, dass der Tag kommen würde an dem Marie ihre sexuelle Unzufriedenheit zum Ausdruck bringen würde. Vielleicht reagierte ich deshalb relativ cool, auf ihre heftige Rede. Ich hatte ja nix verbrochen, sondern die Natur hatte mich seit der Geburt benachteiligt. So ist halt das Leben. Der eine Mensch wird in eine reiche Familie geboren, der andere dort wo Hungersnot herrscht. Aber ich verstand auch Marie und wunderte mich, dass sie erst so spät Klartext redete. Das Ficken hat nun mal für viele Menschen einen hohen Stellenwert und Triebhaftigkeit mit tollen Höhepunkten sind auch ein schönes Geschenk der Natur. Nun war für mich die Frage: Wie geht es mit uns, vor allem in Bezug auf Leni weiter. Marie wäre am liebsten sofort ausgezogen, zu Paul in die Wohnung. Sie weiß, dass ich ein sehr guter Daddy für unsere Tochter bin und machte sich was Lenis Betreuung betrifft keine Sorgen. Beide hatten wir aber Angst, das dies der Psyche unserer Tochter schaden könnte. Leni ist eine gute Schülerin, das sollte so bleiben und auch nicht gefährdet werden. Nun ging es um Lenis Frühstück und die Pausenbrote für die Schule. Für beides hatte Marie immer gesorgt, denn sie beginnt später mit ihrem Bürojob. Bei meinem Chef, ich arbeite in einem Industriebetrieb als Technologe, beantragte ich einen späteren Arbeitsbeginn, wegen Leni. Er sagte mir das zu, aber aus Personalgründen gilt die Änderung erst in zwei Monaten. In der Verwandtschaft schüttelt man den Kopf, dass unser fast großes Mädchen vor Schulbeginn noch eine Betreuung braucht. Aber Leni würde öfter verschlafen, ist ziemlich schlampig und würde kaum Frühstück essen. So bat ich Marie diese zwei Monate wegen unserer Tochter noch zu bleiben. Ich hätte auch nichts dagegen, wenn Paul manchmal bei uns im Schlafzimmer mit Marie übernachten würde. Und so kam es dann. Paul besuchte uns, wenn Maries Muschi seinen dicken Schwanz begehrte und das war anfangs nicht selten. Ich übernachtete zu dieser Zeit im Wohnzimmer und das gefiel Leni überhaupt nicht. Sie wollte von mir wissen, warum der fremde Mann in meinem Bett, an der Seite ihrer Mutti, vielleicht mit ihr Liebe macht und ich im Wohnzimmer schlafe. Traurig erklärte ich meiner süßen Tochter, dass ihre Mutti und ich uns nicht mehr so gut verstehen und Paul ihr neuer Freund ist. „Werdet ihr euch scheiden lassen?“, fragte Leni ängstlich. „Das kann passieren“, antwortete ich gefasst. Leni bat die Liege auf der sie als kleines Mädchen immer schlief, wenn sie nachts wach wurde und zu uns ins Schlafzimmer kam, in ihr Zimmer zu stellen, damit ich nicht allein schlafen muss. Das taten wir und so fühlte ich mich nicht ausgestoßen. Paul ist ein wirklich netter Kerl und sieht klar besser aus als ich. Leni findet ihn zwar auch nett und freut sich über Pauls Geschenke, aber sie mag nicht, dass er ihren Daddy die Frau und ihr die Mutter wegnehmen will. So hielt Leni zu mir. Eines Abends, Paul war wieder zu Besuch, kam Leni ganz aufgeregt zu mir, sie war im Bad pinkeln. Ich war bei ihr im Zimmer und gerade dabei meine Schlafhose anzuziehen, da stürzte sie herein. „Weißt du was Daddy, im Bad kam Onkel Paul gerade aus der Dusche, der hat ja einen ganz großen Schwanz, da ist deiner klein.“ „Musst du auch noch auf mir rumhacken?“ antwortete ich relativ gefasst. „Vielleicht passt der garnicht in Muttis Muschi und tut ihr weh“, machte sich Leni Sorgen. „Da brauchst du keine Angst zu haben, Mutti wird keine Probleme haben, im Gegenteil es wird ihr sehr gefallen“, antwortete ich. „Will Mutti nun deinen Pimmel nicht mehr, weil der viel kleiner als Paul seiner ist?, fragte Leni. „Das kann sein“ antwortete ich, „ und deshalb muss ich wohl genau wie du onanieren“, erklärte ich Leni ehrlich. Leni hat die Geilheit von ihrer Mutti geerbt und wichst relativ viel. Marie hat ihr schon längst einen Dildo gekauft, der zwei Vibrationstufen besitzt. Den kann Leni gegen ihren Kitzler drücken und wenn sie will in ihre Muschi führen. Das Teil hat eine Dicke von 3cm. Abends musste ich auf die Toilette und durch die Schlafzimmertür hörte ich laute Fickgeräusche von Marie und Paul. Wenn man seit drei Wochen nicht mehr gevögelt hat, staut sich eine gewaltige Lust. Zurück ins Zimmer sah ich, dass Leni ihren Dildo in der Hand hatte und plötzlich fragte sie ganz naiv: „Sollen wir zusammen onanieren Daddy“. Ich war total baff und mir fehlten die Worte. Da sitzt meine zuckersüße Tochter nur mit einem kurzen Nachthemdchen, ohne Slip, bekleidet auf ihrem Bett, lächelt mich aufreizend an, in der Hand ihren Dildo und will mit mir zusammen wichsen. Schon Lenis tolles Gesicht mit den großen braunen Augen, dem kleinen Näschen, dem Kussmund, ist eine Augenweide. Ihr schönes, bis zum Knackpo reichendes dunkles Haar umrahmte ihr süßes Anlitz. Körperlich war Leni an den weiblichen Stellen schon lecker gewachsen. Leni besaß niedliche Titten mit erstaunlich großen Warzen. Ihr umwerfender Po, die strammen Schenkel, ihr noch wenig behaartes Fötzchen sind ein Augenschmaus. „Bitte Daddy“, bettelte Leni, „lass mich wenigstens zeigen, wie ich das mache. Ich weiß wie geil die Jungen und viele Männer auf Mädchen-Muschis sind, die wollen ficken.“ Das Wort ficken aus dem Mund von Leni elektrisierte mich. „Was heißt denn dieses Wort ficken“, fragte ich geil geworden meine Leni. „Das heißt, das heißt“, war Leni bemüht zu erklären,“ dass der Junge oder Mann seinen Penis in die Scheide führt und immer hin und her macht, bis es ihm stark kitzelt und er seinen Samen in die Muschi spritzt. So werden auch ***er gemacht“, erklärte mein Liebling. „Und kitzelt dir die Muschi auch?“, wollte ich wissen. „Ja die kitzelt auch, aber nicht so stark wie der Kitzler, deshalb heißt der so. Das merke ich, wenn ich mir meinen Dildo in die Fotze stecke. Schon wieder so ein freches Wort von Leni und ich bat sie mir zu sagen, von wem sie das kennt. „Meine Freundin Klara hat mich aufgeklärt. Wir haben bei ihr am Computer Sexgeschichten gelesen und Pornos geschaut. Da waren auch Videos bei, in denen Mädchen mit ihren Brüdern und Daddys gevögelt haben. Dort sprach man diese derben Worte, welche die Leute aufgeilen sollen. Klara behauptet sie hätte schon öfter mit ihrem großen Bruder Maik gefickt, der hätte immer seinen Samen bei ihr reingespritzt. Wenn du willst Daddy sage ich Klara Bescheid, sie könnte am Wochenende bei mir schlafen und du mit ihr ficken, wenn Mutti nicht mehr will. Klara hat schon eine große Muschi, größer als meine und die Haare an der Fotze abrasiert.“ Leni hatte mich mit ihrer süßen Stimme und dem was sie sagte, total scharf gemacht. Mein Pimmel war steif geworden und ich baute so langsam meine sexuellen Hemmungen gegenüber meiner Tochter ab, die mich unglaublich erotisierte . „Oh Daddy, hab ich dich so erregt mit dem was ich erzählt habe?“, fragte Leni lächelnd, als sie meine Beule in der Hose sah und tröstete mich: „Du brauchst dich nicht zu schämen, weil du auf Mädchen geil geworden bist. Klara haben schon viele Männer nachgepfiffen und sie ist stolz darauf. Und du wirst, Daddy, über Klaras große Fotze staunen und was da reingeht. Der Dildo meiner Freundin ist viel dicker als meiner. Und Klara hat schon richtige Brüste. Ihre Mutter hat ihr vorsichtshalber die Pille besorgt.“ Leni machte total Reklame für ihre Freudin, um meine Enttäuschung über Muttis Zurückweisung und die Bevorzugung ihres Freundes Paul abzumildern. So eine liebe, tolle Tochter habe ich. Erst als ich auf ihr Angebot mit Klara einging und Leni behauptete ihre Freundin würde sich darauf freuen, ließ sie dieses Thema ruhen. Leni gab zu, dass sie uns beim Ficken gern zuschauen würde. Sie forderte mich auf endlich meine Hosen abzulegen, denn ich sollte bei ihrer Show meinen Piepel reiben und spritzen, falls es mir gefiele. Und dann stand mein Teenie-Pimmel, der die Größe eines gut entwickelten 18jährigen Schwanzes hat, im Raume. Leni, die schon zu Hause einige Pornos im Internet konsumiert hatte, gefiel mein Pimmel, sie fand ihn hübsch. Beide waren wir nackend und saßen uns auf ihrem Bett gegenüber. Nun aber wollte mein Küken mir ihre Onanierkünste zeigen. Leni öffnete ihre Schenkel und zum ersten Male sah ich auf die Muschi meiner Tochter. Ich war ehrlich überrascht über die Größe ihrer Fotze. Und als Leni ihre kleinen Schamlippen auseinander zog und der Kitzler, sowie der Eingang ihres kleinen Fickloches zu sehen waren, lief mir ein Wonneschauer über den Rücken. Kurzzeitig hatte ich ein schlechtes Gewissen mich für die Möse meiner Tochter zu interessieren. Sofort war mir aber klar, das war Lenis Sexualität und sie hatte mich in diese geile Falle gelockt. Lenis Schote war total nass. Sie stellte die Dildo-Vibration ein und drückte das Ding quer an ihre Pflaume. Sofort stöhnte Leni ihre kitzligen Empfindungen in den Raum als wäre sie allein. Automatisch begann ich zu wichsen, denn diese geilen Bilder erregten mich sehr, zumal Lenis Fickfleisch erstaunlich angeschwollen war und plötzlich wie die Fotze einer jungen Frau aussah. Dann schob Leni den 3cm dicken Dildo in ihr kleines Loch und fickte sich, wieder stöhnend. Das hielt ich nicht mehr aus und rieb immer schneller mein Spritzrohr. Dabei beobachteten wir uns gegenseitig und ich hatte meinen wohl geilsten Wichsorgasmus. Der Samen schoss nur so aus meiner Eichel und in großen Mengen. Leni war nun noch erregter geworden, weil sie ihren Daddy abgespritzt hatte und bald bekam mein Töchterchen ebenfalls ihren unbeschreiblichen Höhepunkt. Leni hatte sich auf mich gelegt und eng umschlungen verarbeiteten wir, jeder für sich, unsere Erregungen. Uns war egal, dass unser Laken an einigen Stellen noch nass vom Sperma war. Schnell war Leni von ihrer Show erholt begann mich zu küssen und flüsterte mir folgendes ins Ohr : „Bitte Daddy, fick mich jetzt, ich möchte, dass du in meine Pussi spritzt“. Genau diesen Wunsch von Leni hatte ich befürchtet und ich war nicht bereit nachzugeben. Ich schlug dafür vor, uns gegenseitig mit Mund und Zunge zu befriedigen. Aber dieses kleine Biest lehnte ab und bestand auf ihre Bitte. „Leni“, versuchte ich zu beschwichtigen, „das geht zu weit mit dem Geschlechtsverkehr. „Du hast doch gesehen wie tief mein Dildo eingedrungen war. Du bist nur ein Feigling Papi. Und gegenüber Klara wirst du auch feige sein“, konterte Leni. Mein kleines Lusthäschen hatte mich nun auch sexuell total im Griff. In allen anderen familiären Bereichen setzte Leni schon lange ihren Willen durch. Das Mädchen ist nicht nur sehr hübsch, sondern für ihr Alter erstaunlich klug, nie zickig, frech, sondern einsichtig, hilfsbereit und fleißig im Haushalt, wie in der Schule. Leni wusste, dass sie sich wieder gegen mich durchsetzen würde. Ganz frech nahm sie meinen Piepel in Besitz und wichste den geschickt, um ihn steif für einen Fick zu bekommen. Fast hätte ich gespritzt, so geil rieb sie meinen Ficker. Dann legte Leni sich auf den Rücken, winkelte ihre Beine an, spreizte die Schenkel und öffnete mit den Fingern ihre Schamlippen wo einladend ihr Fickloch auf meine Eichel wartete. Wie im Traum kniete ich zwischen den Beinen meines Lieblings, in der Hand mein Spritzrohr und setzte die rötlich glänzende nasse Eichel vorsichtig an den Eingang des kleinen Ficklochs meiner Tochter. Ganz langsam drang der Schwanzkopf in das Samen-Melkoch dieser herrlichen Tochterfotze. Die Eichel wurde sehr kitzlig und feuchwarm empfangen. Die enge Wandung von Lenis Lustkanal legte sich wie eine zweite Vorhaut um meinen sehr empfindlichen Pimmelkopf. Ihre Scheidenmuskeln massierten zusätzlich den Eindringling. Fast die Hälfte meines Teenie-Schwanzes war eingelocht. Ganz vorsichtig begann ich meine Fickbewegungen und da der vordere Teil der Scheide die größten Gefühle schenkt kitzelte auch Leni unser Verkehr, was mir sehr wichtig war. Es spornte mich ungemein an, wenn mein Lusthäschen positive Reaktionen zeigt und zu stöhnen beginnt. „Oh ja Papi, so ist schön, ha ha ha…., jaaaaa, Lenis sexuelle Erregung war sehr spontan, ihre kitzlige Fotze reagierte sehr schnell. Aber auch ich machte eine unvergessliche Erfahrung, denn meine Eichel, die sich in der nassen, engen Teenie-Muschi sehr wohl fühlte jagte nie gekannte Kitzelschübe wellenartig durch meine Wirbelsäule in den Teil meines Gehirns welches diese Signale verarbeiten muss. Schnell hatten wir unseren Rhythmus gefunden und bald waren die herrlichen Fickgegefühle nicht mehr zu verarbeiten. Laut stöhnend stammelte Leni: „Oh jaaa…, spritz Daddy“ und ich spritzte in die kleine Fotze meiner Lolita, die den ganzen Samen aufnehmen musste. Ich war total überwältigt von den orgastischen Gefühlen, die mir meine Tochter-Muschi geschenkt hatte. Nie hatte eine Frauenfotze mir jemals solch einen gewaltigen Orgasmus bieten können. Ein Glück, hatte Marie die sich von Pauls dicker Nille orgastisch in den Himmel ficken ließ, von mir und Leni nichts mit bekommen. Sonst hieße es, ich würde ohne ihre tolle Dickschwanz-Möse, die sie für mich enger machen muss, nicht auskommen, weil ich aus Verzweiflung mit unserer Tochter ficke. Dabei hatte Marie nicht selten vor Wut, wenn mein Piepel sie beim Ficken nicht genügend kitzelte, gemeckert, ich solle doch mit Leni vögeln. Das erste Mal als Marie das sagte, hatte Leni noch keine Haare an der Muschi, fickte aber schon mit dem Dildo. Marie hatte die Kleine dabei erwischt. Dieses damalige Angebot entfachte meine Wut gegen Marie. Zum einen ihre Zumutung, zum Anderen ihre Herabwürdigung meiner männlichen sexuellen Potenz, auch wenn Marie das vielleicht nur aus Spaß sagte. Ab der Zeit, ging Marie mit Sicherheit fremd und gestattete mir nur Gnadenficks.

Es kam wie ich voraus gesehen hatte, Marie hat uns verlassen. Paul hat ein super Arbeitsangebot in einer Filiale seines Betriebes in Freiburg bekommen und ist deshalb in diese Stadt gezogen. Marie folgte ihm ein paar Wochen später. Gut das ich Leni schon Monate zuvor ehrlich erklärte, dass dies passieren könne. Auch bei der Benennung der Gründe war ich total ehrlich unserer Tochter gegenüber. „Es ging ja nicht nur darum, dass unsere Geschlechtsorgane nicht zusammenpassten. Dies war schon immer so und Marie hatte das über Jahre akzeptiert. Die Liebe war einfach zwischen Mutti und mir nicht mehr da und so verliebte sie sich in Paul“, erklärte ich Leni die sehr gefasst war. „Jetzt bin ich deine neue Frau Daddy“, sagte lächelnd mein Schatz und sprach weiter: „Ich werde dir im Haushalt helfen wo ich kann und in der Schule gut bleiben. Im Schlafzimmer belege ich Muttis Seite und wenn dein Pimmel juckt, bin ich bereit dich zu entspannen, mit meinem kleinen aber geil kitzelnden Fickloch“, lachte die süße, geile Göre.

Natürlich war das auf die Dauer keine Lösung. Leni brauchte eine Ersatzmutter und ich eine Frau. Ständig diskutierte ich mit meinem Mädchen darüber und da meine Argumente klar überzeugender waren ging ich auf die Suche nach einer Partnerin. Ich dachte mir schon, dies würde schwer werden, denn zum Einen musste ich meiner neuen Freundin beibringen und sie es akzeptieren, dass ich ihr keinen Männerschwanz bieten kann. Zum Anderen, dass ich mit meiner Tochter intim bin. Das Schlimme an der zweiten Sache ist: Leni ist ziemlich fickgeil geworden und deshalb haben wir uns oft gestritten. Zigmal habe ich meinen Engel gebeten sich einen Freund zu suchen, denn die sexuelle Abhängigkeit von Leni wollte ich nie. Leni wiederum ging meine angeblich heuchlerische Moral auf den Keks: „Daddy ich bin biologisch eine junge Frau und lasse meine Muschi mit entscheiden welcher Schwanz sie beglückt“. Ich bat meiner Tochter wenigstens ihre Mitleidsficks mit mir zu reduzieren. Da rastete Leni fast aus: „Man fickt normalerweise mit jemanden den man sehr lieb hat du Spinner“, watschte sie mich ab. „Wir wollen ja keine ***er machen sondern uns befriedigen. Meiner Pflaume ist egal welcher Schwanz sie kitzelt, aber mir nicht“, redete Leni das Schlusswort. Sicher, wenn mein Pimmel in ihrer geilen Klemmfotze ist und wir ficken, genieße ich die schönen Höhepunkte sehr und deshalb konnte ich, ehrlich, nicht generell darauf verzichten. Das ist bei mir, wie in der Teeniezeit das Wichsen. Manchmal wochenlang und Tag für Tag habe ich mir einen abgerubbelt und wollte endlich eine Freundin suchen. Doch mit dem Schwanz, gab ich mir keine Chancen und so onanierte ich weiter, weil ich auf die schönen Gefühle nicht verzichten wollte. Dann hatte ich als Mann Glück bei Maria zu landen, die besonders meinem Charakter sehr schätzte.

Auf der Suche nach einer Frau, hatte ich relativ schnell Glück. An einigen Wochenenden ging ich Samstagsabend in ein hübsches Tanzlokal, das eine tolle Atmosphäre bot. Hatte es zuvor auch nicht geklappt eine Frau zu finden, so waren die Gespräche mit einigen Damen doch recht lustig und interessant und ich ging zufrieden allein nach Hause. Nun aber begegnete ich Julia, zwar nicht so sexy aussehend wie Marie, aber eine hübsche, nette, kluge und auch lustige Frau, Lehrerin von Beruf, an einer Hauptschule. Wir hatten einen kleinen Tisch, etwas abseits, für uns und konnten so offen reden. Gleich beim ersten Tanz mit ihr, wir hatten gerade mal ein Glas Sekt getrunken, drückte Julia sich fest an mich und gab mir einen Kuss. „Ich weiß über dich noch nichts, aber ich mag dich“, war ihr Argument“. „Meine Vita wird dir nicht gefallen“, warnte ich Julia. „Warum hast du jemanden ermordet, Edgar ?“, fragte sie lachend. Am Tisch erzählten wir uns von den familiären Situationen. Beide wurden wir von unseren Ehepartnern verlassen, beide hatten wir ein ***. Julia einen Sohn der kurz vor dem Abitur steht, ich eine Tochter die auf den Weg dahin ist. Die erste Flasche Sekt war getrunken, die zweite stand auf dem Tisch und unser Gespräch wurde immer vertrauter. Bald ging es um unsere Trennungsgründe und ich hatte den Mut Julia alles zu beichten. „Maria und ich passten sexuell nicht zusammen, weil mein Pimmel ihr plötzlich zu klein ist“, gestand ich Julia tapfer und erwartete eine Abschiedsrede von ihr. Aber genau dass Gegenteil trat ein. Julia lachte wegen des Zufalls, dass es bei ihr genau umgekehrt sei. Der Schwanz ihres Mannes sei ein Ungeheuer und bereitete ihrer Scheide manchmal Schmerzen, so fickte der Hengst öfter auswärts und fand bald die passende Möse, meinte Julia wieder lachend. Julia verriet, meine hübsche kleine Nase hätte bei ihr die Hoffnung geweckt, dass ich unten nicht so stark gebaut sei, nach dem Spruch: „An der Nase des Mannes, erkennt man den Johannes“. Das stimmt meist, aber nicht immer, fügte sie noch hinzu. Augenblicklich war ich happy, aber da war noch mein Problem mit Leni. Kommen Julia und ich zusammen, wonach es nun aussah, und ich würde ihr dies verschweigen, könnte die Trennung schnell folgen. Also gestand ich Julia mit meiner Tochter zu vögeln und gab mir die Schuld dafür. Julia, die mich erst ein paar Stunden kannte, aber als Lehrerin gute Menschenkenntnisse besaß glaubte mir nicht und begründete das: „Ich war selber Mädchen und habe nun in der Oberstufe meiner Schule zig weibliche Teenies kennengelernt. Was meinst du wie unglaublich geil Mädchen schon ab zwölf Jahren sein können. Wenn alle männlichen Lehrkräfte, die von Teenies geil gemacht und schwach wurden die Schule verlassen müssten, hätten wir einen Mangel an Lehrern. Ob es hierbei um bessere Noten ging, oder die Mädchen ihre Pauker niedlich fanden, mit Sicherheit wurde heimlich viel gevögelt. Und es sind auch fast in jedem Jahrgang süße Teenie-Muschis bei. Da kann man selbst als Frau und Kollegin neidisch werden, wenn der Lehrer dessen Aufmerksamkeit man selber gern hätte, nach diesen Süßigkeiten stiert. Es kam nicht selten vor, dass Mädchen und Jungen in der Schule, meist auf der Toilette, oder in irgendeiner Ecke fickten und jemand, der oder die, neidisch war und das Paar verriet. So wurde auch ich von einer Schülerin in der großen Pause darauf aufmerksam gemacht, dass sich ein Schülerpaar in einer leeren Klasse vergnügte. Natürlich fand die Petzerin den Jungen selber geil. So kam ich in den Raum und beide gingen schnell auseinander. Der Junge mit herunter gelassener Hose und steifen Schwanz, das Mädchen brauchte nur ihr Kleid zu ordnen unter dem sie keinen Slip trug. Was sollte ich tun? Das Pärchen anzeigen und so einen öffentlichen Skandal in der Schule herbeiführen? Zum Glück waren die Mädchen Freundinnen und so ließ sich was regeln. „Ich lasse euch drei fünfzehn Minuten Zeit“, sprach ich diplomatisch „und bewache die Tür von draußen. Werdet schnell einig und dann will ich euch nie mehr dabei in der Schule erwischen“. So stellte ich mich vor die Tür und hörte von drinnen die Fickgeräusche meiner Schülerinnen und meines Schülers, wobei mir mein Slip nass wurde. Ich habe Frieden gestiftet und die drei haben mir mein Schweigen nie vergessen, denn ich habe meine Kündigung riskiert. Trotz vieler anderer Probleme arbeite ich gern an der Schule.
„Also nun zu deiner Leni“, kam Julia nach der langen Einleitung, die ich sehr interessant fand, auf meine Beichte zu sprechen. „Leni ist sexuell ebenfalls empfindlich, sie ist in ihren Daddy verknallt und will die Gemeinheiten ihrer Mutter gegen dich mildern, indem sie zu dir hält. Dein Mädchen braucht sich keine Sorgen zu machen ich nehm ihr deinen Pimmel nicht weg. Vielleicht verliebt sich Leni in meinen Sohn Felix und umgekehrt“. Dann fragte ich Julia nach Felix. „Wenn du nun denkst, ich hätte mit meinem Sohn Sex, dann irrst du. Felix hat nämlich, unter anderem, den dicken Pimmel seines Vaters geerbt. Sein Teil wäre ein Fall für deine Maria“, sagte sie lachend. Als wir die dritte Flasche intus hatten brachte ich Julia mit dem Taxi heim und ließ mich mit dem gleichen Auto nach Hause kutschieren.
Nun lebe ich mit Julia ein halbes Jahr zusammen und es klappt in allen Bereichen prima. Und Leni hat sich wirklich in Felix verliebt und sein dicker Pimmel tut ihr gut. In unserer Heimstadt Hamburg hat Felix einen Studienplatz bekommen. Julia wohnt nun bei mir und Leni, will ihre Wohnung aber aufgeben und für Felix und meine Tochter eine kleinere Bleibe orten.

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Kategorien:, , Autor: 23. Oktober 2018
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