Geschichten senden. Berühmt werden.

Nur gute Bekannte. Teil 10.

Teil 10.
Nun ja, es war wirklich eine sehr lange Nacht, die die vier zugebracht hatten. Und es ist auch noch so manches geredet worden. Ja, auch, dass sie ganz besondere Wünsch haben. Nein, sie sind doch nicht pervers. Aber, sie haben eben mal so gewisse Vorstellungen. Doch ein neuer Tag hat nun mal auch seine neuen Sorgen. Der Alltag ist nun mal mehr grau als heiter Sonnenschein.

Da bittet doch die Grete die Hanna, dass sie zu ihr komme, sie habe da was mit ihr zu bereden. Nun ja, Freundinnen reden eben viel mit einander. Ja, auch über gewisse familiäre Angelegenheit. Und eben wäre doch wieder so eine Möglichkeit, mal wieder so etwas zu erörtern. Der Paul ist wieder einmal in der Werkstatt mit dem Wagen und die Kinder, die sind auch ausgeflogen. Nun ja, was tut man nicht alles für eine Freundin. Und bei ihr ist es ja fast genau so, nur dass der Egon noch da ist.

„Egon, kommst du mit zur Tante Grete?“

Natürlich kommt er mit. Dort ist ja auch seine angebetete. Nein, sie ist nicht da, aber das verschweigt die Hanna ihrem Sohn. Sie hat da eine gewisse Ahnung, der sie nun doch auch auf den Grund gehen will. Hatte doch der Egon in der Nacht auch von der Tante so geschwärmt, hatte die beiden Frauen so mit einander verglichen. Auch wenn er es nicht direkt gesagt hatte, er würde ja auch ganz gern mal sie so näher kennen lernen. Und ganz unbemerkt hatte er da sein Glied in der Hand. Nun will die Hanna es aber auch genau wissen und wenn möglich auch einmal sehen.

__________________

„Ah, da bist du ja. Ach, du hast den Egon auch mitgebracht. Na, dann kommt erst einmal herein. Geht doch gleich ganz durch, dann können wir uns in den Garten setzen.“
„Machst du uns etwas zu trinken Grete? Ich hab einen unheimlichen Durst.“

Natürlich macht sie das. Aber eigentlich wollte sie ja nur mit der Hanna etwas bereden. Dass nun der Egon dabei ist, das ist ihr erst einmal gar nicht so recht. Aber vielleicht soll es ja so sein. Schnell hat sie sich auch noch etwas übergezogen, da sie nur im Bikini gewesen ist. Nun ja, so ganz allein, da ist sie nun mal nicht so zimperlich. Doch nun, da der Egon mit ist, da muss sie doch den Anstand bewahren. So sitzen sie nun im Garten und reden nur so etwas mit einander. Doch dann meint die Hanna:

„Also Grete, das kann ich dir sagen, unsere beiden, die sind ja sowas von gut drauf. Wenn die Inge sich nun nicht bald etwas besinnt, dann hat sie doch bald das Nachsehen. Und der Werner, der muss sich auch ganz schön anstrengen. So ein Lieber Bub, wie das es der Egon ist, das kann ich dir sagen, so einen bekommt die Inge auch nicht alle Tage.“
„Mama, das muss nun aber doch jetzt nicht sein. Das ist doch unser Geheimnis.“
„Siehst du Grete, da ist er wieder ganz zurückhaltend. Aber das, was er mir anvertraut hat, das ist, ach, was soll ich noch groß reden? Die Inge hat mit ihm das große Los gezogen.“
„Und wie ist das mit dem anderen, worüber wir neulich am See geredet haben?“
„Ja, auch das geht so klar, und das bei beiden.“
„Mama, du hast uns doch nicht verkuppelt? Und was soll das heißen bei beiden?“

Doch da wirft er wieder einmal einen Blick rüber zur Tante Grete. Ihr ist doch der dünne Hausmantel etwas arg aufgegangen. Nun ja, das Bikinioberteil ist ja wirklich etwas knapp bemessen. Und so kann er ihre Brüste nun doch etwas genauer begutachten. Immer wieder wandern seine Blicke dann auch hinunter zu ihrem Schoß. Aber so, wie sie gerade sitzt, da kann er nicht besonders viel erkennen Und doch, es gefällt ihm sie so zu sehen.

„Hallo, Egon, hier bin ich. Ich rede!“

Er hat es nicht mitbekommen, dass er etwas gefragt worden ist.

„Egon, du machst doch ein Praktikum bei so einem Masseur und Therapeuten. Da kannst du mich doch auch einmal etwas massieren?“
„Doch Grete, das kann er. Das macht er bei uns auch Und er macht es sogar sehr gut.“

Dabei zwinkert sie der Grete etwas zu, das der Egon aber nicht sieht. Ach ja, das Massieren von Frauen, das liegt ihm wirklich ganz gut. Dass er dabei auch mal eine Frau da berühren darf, wo er es so eigentlich nicht dürfte, das kommt ihm auch noch obendrein zu pass. Erst neulich war da eine Frau, so um die fünfunddreißig. Ganz ohne hat sie so vor ihm gelegen. Da hat er sie auch einmal so schön in ihrem Schritt berührt. Ihr hat es aber auch gefallen. Die Beine hat sie dabei etwas mehr geöffnet. Tja, und nun soll er die Tante Grete auch massieren. Nun ja, den Segen seiner Mutter hat er ja. Und doch, er getraut sich nicht ganz so richtig loszulegen. Erst will er ja nur ihren Rücken etwas sachte massieren. Nur den Verschluss vom Oberteil will er öffnen.

„Nun komm schon, sie beißt dich nicht. Zeig ihr ruhig mal, was du so gelernt hast.“

Nun ja, er kann doch jetzt nicht eine Ganzkörpermassage bei der Tante machen. Doch da zieht die Hanna der Grete auch noch das Unterteil vom Bikini weg. Da kann der Egon einfach nicht mehr. Er muss doch auch diesen schönen festen Po mit massieren.

„Grete, ich muss mal schnell ins Bad. Ich kann euch doch allein lassen?“

Das hat sie aber nur gesagt, damit der Egon doch etwas mutiger ist. Und der nützt es nun auch gleich aus. Nur mal so unter uns, denkt er und schon greift er auch etwas mehr in ihren Schritt, so dass er fast ungewollt auch ihre Schamlippen berührt. Natürlich spürt die Grete diese Berührung. Und immer wieder, jedes Mal, wenn er so von unten, von den Schenkeln her nach oben fährt, da nutzt er es aus, auch eben diese Schamlippen zu berühren.

Erst scheint es ja als ob es keine Absicht wäre. Aber nach einigen Malen, da weiß doch jede Frau, dass dies gewollt ist. Zumal es ja immer erst die eine Hand und dann auch gleich die andere ist. Und jedes Mal streicht der Zeigefinger dann bis über den Anus nach oben. Nein, die Grete steht nicht auf anal. Aber diese ganz zarte Berührung da, die erregt sie nun aber doch. Das hatte die Grete nun doch nicht gedacht, dass eine Massage so schön sein kann. Doch nun kommt die Hanna wieder zurück.

„So Tante, nun ist die Massage auf der Rückenseite beendet.“
„Aber das war doch noch nicht alles? Hier, auf der Vorderseite hab ich ja auch so einige Stellen, die einmal so richtig durchmassiert werden müssten.“
„Aber Tante, das geht doch nicht. Ich kann doch . . . . !
„Papperlapapp, was heißt hier ich kann nicht. Wieso kannst du nicht. Würdest du mich nicht als deine Tante kennen und ich käme zu dir in die Praxis, dann wäre das ja auch kein Problem für dich, oder?“

Da schaut er nun doch seine Mutter etwas fragend an. Soll er, soll er nicht? Wieweit darf er in ihrem Beisein gehen? Und so eine Massage ist ja doch auch etwas sehr intimes. Und die Grete ist ihm ja auch wirklich wie eine Tante. Da beugt sich die Hanna zu der Grete runter und küsst sie, wie wenn eine Frau mit einer anderen sehr intim sein möchte. Nun gut, wenn das so ist, dann soll es eben so sein. Nun beginnt er ganz oben, ganz förmlich an Hals und Nacken. Dabei wandert er auch erst einmal auch bis hoch an die Schläfen. Ja, nun ist wirklich bei der Grete Entspannung gefragt.

„Tante, du darfst dich nun nicht verkrampfen. Du musst ganz locker sein.“

Doch nun kommt er auch etwas weiter nach unten an ihre Brust. Tiefes ein und Ausatmen hört man nun. Ihre Brüste heben und senken sich. Fremde Hände umschließen ihre Brüste, zwirbeln die Brustwarzen.

„Tante, mach ruhig die Augen zu und entspann dich. Sei ganz ruhig.“

Diese beruhigende Stimme, das kennt sie so nun doch nicht. Und wie der Kerl doch ihre Brüste bearbeitet. Ist das nun Massage? Oder ist es, wie wenn der Kerl sich an ihr berauschen will. Aber schön, zu schön ist es. Doch dann wandern seine Hände weiter nach unten. Doch dieses zarte Streicheln auf ihrem Bauch, das ist so erregend. Und nun wieder dieses gleiche Spiel von ihren Schenkeln nach oben. Hatte sie nicht die Beine ganz geschlossen gehabt? Hat er sie ihr so geöffnet? Sie liegt da, die Beine etwas geöffnet, die Knie leicht etwas angezogen, und doch weit auseinander. Dass sich ihr Schlitz nun auch etwas geöffnet hat, das weiß sie nicht. Sie spürt nur, dass seine Hände nun immer wieder an den Schenkeln nach oben fahren und dann eine Hand nach der anderen auch über ihren Schlitz fahren. Wobei dann immer ein Finger ganz leicht sich in ihrem Schlitz wieder findet. Ja, es ist zum Mäusemelken. Im Geist sieht sie schon, wie er mit seinem Ding in sie eindringt. Oh, wenn er es doch nun wirklich machen würde.

Doch er traut es sich nicht, schon erst recht nicht, weil doch seine Mutter dabei ist. Doch nicht in ihrem Beisein. Ja, auch wenn er in der vergangenen Nacht sich mit ihr erfreut hatte, auch darum nicht.

Nun ja, es gibt Dinge, die brauchen nun mal etwas länger.
Auf ‘echtsexgschichten‘ findest du den nächsten Teil.



sex
4 comments
Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.