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Nichten-Fötzchen kitzeln Onkels geiler

Von: Holger Gerber-
Betreff: Nichten-Fötzchen kitzeln Onkels geiler

Nachrichtentext:
Seit Jahren bin ich, Marcus (32), mit meinr Frau Klara(31) glücklich verheiratet. Wir haben beide attraktive Jobs, verdienen super, besitzen kleins, schickes Haus und sind im Urlaub oft in der Welt auf Reisen. Das alles konnten wir uns leisten, weil wir auf eigene *einr verzichtet haben. Manchmal allerdings kommen uns einel, da wir *einr gern haben. 

Nun kam Klaras Schwester, Yvonne, nach langer Zeit wieder mal mit ihren beiden Töchtern zu Besuch, die enorm gewachsen waren. Ihre Mädchen, Lisa und Lena, und Jahre, muss man als zuckersüß bezeichnen. Beide Nichten sind für ihr Alter körperlich erstaunlich entwickelt, aber auch wohlgestaltet gewachsen. Während sich bei Lisa Ansätze von Brüsten über ihrem T-Shirt abzeichneten, hatte Lena schon welche. Auch die kleinn, geilen Ärsche der Lolitas, in den engen Jeans, waren Augenschmaus. Ihre Gesichter sind bildschön und die sie umrahmenden, blonden, lockigen und bis zu den Knackpos reichenden Haare, machen sie zu Engeln ähnlichen Wesen. Die zum Küssen verlockenden Lippen und die Fingernägel der Mädchen waren geschminkt und so sahen sie *einrauen, also Lolitas, ähnlich. Ja, ich ertappte mich, was ich bisher bei Mädchen dieses Alters nicht kannte, die kleinn Pussys erotisch und später geil zu finden. Ständig starrte ich lächelnd zu den Lusthäschen, die mein Aufmerksamkeit ebenso anziehend erwiderten. Und so wurde ich der  Erotik-Fan dieser bezaubernden Mädchen die ständig auf meinn Schoss wollten, weil ihre Sexualhormone die hungrigen Fötzchen schnell jucken und nass werden ließen. Ihre unruhigen süßen Zuckerärsche richteten nun geiles “Unheil“ in meinr Hose an, denn mein Pimmel verdickte sich, sichtbar als Beule. Steh ich plötzlich auf weibliche *einr, oder spielte auch der Alkohol dabei ein Rolle, fragte ich mich. einmal rief mich Klara zur Küche und Lena musste von meinm Schoss. „mein Gott“, fragte mein Frau lächelnd: “Was haben denn die Schnecken mit dir gemein?“ Sie streichelte frech über meinn fast steifen Schwanz, als wollte sie den zur Explosion bringen. „Ja Marcus, auch klein Fötzchen können teuflich jucken und brauchen ihr Schwanzfutter“, meinte Klara und erzählte mir schmunzelnd, dass ihre Schwester sich über mein Verlegenheit, wegen der Mädchen, köstlich amüsiert hatte. Mein Schwägerin Yvonne, die ich sexy finde, schätze ich als geiles Luder . Am frühen Abend brach unser Besuch auf und wir bedankten uns gegenseitig für die lustigen, sehr herzlichen Stunden. Bald lagen wir im Bett und ich konnte die mich sehr be druckenden Mädchen einach nicht vergessen. Da man der eigenen Frau in Sachen Sex ohnehin nichts vormachen kann, wusste Klara sofort woran ich dein. Ganz überraschend sagte Klara: “Dein supersüßen Schenkelmädchen, Lisa und Lena, haben mich auch total scharf gemein. Die erinnern mich daran, wie ich mit meinr Schwester unseren Onkel Tobias ebenfalls geil gemein und später gefickt haben. Ich stelle mir deinn dicken Schwanz in den *einrfötzchen von Lena und Lisa vor und wie geil das aussieht. Möchtest du die kleinn Abgeilerinnen vögeln?“, flüsterte mir Klara fragend zu. „Was soll diese Frage?“, antwortete ich unsicher. Um ihre Ernsthaftigkeit zu unterstreichen mir meinn Wunsch zu erfüllen und mich zum Geständnis zu verführen, wichste sie ganz zärtlich mein Spritzrohr. Ich gab zu, total scharf auf beide Häschen zu sein und gern mein Eichel in die leckeren Löcher beider *einrfötzchen schieben zu wollen. Als mir Klara beichtete, dass sie mir dies gönne und auch gern dabei wäre, weil es sie anmache, bekam ich ein Fickstange. Sie fügte hinzu, dass ihr Onkel Tobias meinte, ein *einrpussy kitzelt etwas süßer als Frauenloch. Nach dieser Aussage spritzte ich wie Teufel alle angestaute Geilheit des Tages aus meinn Eiern. Als mein Orgasmus abgeklungen war bedauerte ich, dass alles leider nur Fantasie bleiben würde. Klara hingegen meinte, da wäre etwas zu machen.

Und wirklich, eins Tages überraschte sie mich mit der Nachricht, dass mein Traum Wirklichkeit werden würde. Am Wochenende nach meinm 32.Geburtstag, der in knapp Wochen wäre, könnte Klaras “süßes Geschenk auf Beinn“, an mich, neinräglich all erscheinn und über nein bleiben. Mit großer Freude und innerer Aufregung, aber auch etwas Hilflosigkeit, bedankte ich mich bei meinr Frau für die tolle Gabe. Hilfslosigkeit deshalb, weil mir mit den Zuckerschnecken das Programm der Durchführung fehlt. Klara beruhigte mich, ich sei nicht all und sie mein Assistentin.

Dann wollte ich von Klara wissen, wie sie den Deal mit den Eltern der *einr gefädelt hatte und sie berichtete mir folgendes. Yvonne, hatte ihr vor einm halben Jahr von riesigen Schulden erzählt. Unser Schwager Peter hatte ein Menge Spielschulden zu begleichen. sein Bruder Thomas, all lebend und wohlhabend, war schon länger auf die Mädchen geil, denn er liebt sie. Und die Mädchen sind ebenfalls in Onkel Thomas total verknallt und wissen schon länger, dass ihre fickbaren Fötzchen ihnen bei den Männern im Ansehen den Status von jungen Frauen verleihen. Bei einm Saufgelage zwischen den Brüdern war Thomas bereit das Angebot von Peter zu überdenken. Dieser hatte ihm sein Mädchen, für mehrere Wochenenden angeboten, wenn Yvonne und die *einr damit verstanden wären. Als Gegenleistung sollte Thomas die Spielschulden von Peter in Höhe von 2000 Euro begleichen. Thomas, der zur Zeit Junggeselle war, protestierte heftig gegen seinn Bruder. „Als Onkel deinr süßen Mädchen verbiete ich dir, die *einr wegen des Geldes zu Nutten zu degradieren. Du wirst Peter, ein Suchtberatung aufsuchen und ein Entziehungskur durchführen. Und ist die erfolgreich, gehört dir das Geld“. Thomas will nicht, dass die Familie seins Bruders auseinander bricht. Yvonne hatte schon öfter mit Thomas gebumst und einmal als es wieder in Abwesenheit von Peter den beiden juckte, waren sie von den Subteens Lena und Lisa beim Ficken erwischt worden. Da die Mädchen ihren Onkel Thomas liebten und die Fötzchen ständig juckten, wollten sie am Besten seinn Pimmel gleich ausprobieren. Doch ihre Mutter musste ihnen Geduld reden, weil das einr bestimmten Vorbereitung bedarf. Schon seit   paar Jahren onanierten die Mädchen lustvoll mit Dildos. Natürlich waren Lisa und Lena seit längerem neugierig auf den Pimmels ihres Papas, doch der zeigte kein Interesse, weil er viel Sorgen und Ärger hatte. Monate später hatte Yvonne in vielen lesbischen Stunden die Muschis der Häschen schwanztauglich gewichst und so hatten die Mädchen außer dem Kitzlerorgasmus auch Fickhöhepunkte über ihre Fötzchen. Bald ging Yvonne mit den Mädels zu Thomas in die Wohnung, der unter ihrer Anleitung auch mit Lena und Lisa lustvoll fickte. Und da ihre juckenden „*einrfotzen“ nicht genug bekamen, durften sie an manchen Wochenenden bei Thomas überneinn. Nun hat Thomas wieder ein feste Freundin und die Mädchen sind außen vor. Jedenfalls bot Klara Yvonne ebenfalls Geld, 1000€ für Peter, wenn der sein Sucht besiegt. Yvonne wollte von uns kein Geld nehmen, ließ sich dann aber doch überreden. Denn Klara tat ihre Schwester leid, weil ihr Peter der kein schlechter Kerl ist nicht so funktionierte wie Yvonne das gern hätte. Von ganz all kamen die Frauen auf mich und die Mädchen zu sprechen. Yvonne konnte verstehen, dass mich ihre Girls geil anmeinn. “Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“, sagt das Sprichwort und die Mädchen sind die Äpfel und Yvonne der Stamm. Sie ist ein wunderschöne, liebenswerte Frau, deren Muschi mein Pimmel schon lange auf seinr Wunschliste setzte, mit der Billigung von Klara, die sich von Yvonne ihren Schwager Thomas, schmackhaft machen ließ. Yvonne wusste natürlich auch von ihrer Schwester, dass mein dicker Schwanz gut fickt und mein Zunge ihr zeitweilig einn Besuch im vierzehnten Himmel schenken könnte. 

mein 32.Geburtstag, der im engen Familienkreise und sehr harmonisch verlief, gab mir schon einn kleinn Vorgeschmack auf die zu erwartenden süßen Sauereien am nächsten Wochenende. Mein und Klara Eltern, die schon seit dem Frühstück unsere Gäste waren, traten nach dem Kaffeetrinken den Heimweg an. Yvonne, mit ihrer Familie, die erst vor Kaffee und Kuchen gekommen waren, blieben natürlich noch. Alle Monate treffe ich mich mit meinn Kumpels, dann feiern wir meinn Geburtstag neinräglich. Seit dem Frühstück, hatte ich ige Gläser Sekt intus, war super drauf und in Erwartung der Mädchen etwas geil geworden. Die Begrüßung von Yvonne, Lisa und Lena im Flur hatte mich b ahe umgehauen. Nachdem mich Peter begrüßt und mir gratuliert hatte, gab er Klara Küsschen, die führte ihn ins Wohnzimmer zu den Eltern. Yvonne aber umarmte mich zärtlich, ich spürte durch ihr leichtes Kleid die Titten. Sie drückte ihre schönen Lippen auf die meinn und ihre tänzelnde Zunge begehrte lass in meinn Mund, wo sich im Spiel unsere Zungen rieben. Auch Yvonne wurde von Klara ins Wohnzimmer geleitet. So blieb ich mit den Teenys, die mir Geburtstagsküsschen geben wollten, all im Flur. Lisa sprang mir in die Arme, ich hob sie hoch , das Mädchen umklammerte mit ihren Armen meinn Hals und den Beinn meinn Leib. Sofort küsste sie drauflos wie ihre Mutter, mit Zungenkuss. Plötzlich bemerkte ich wie Lena, über der Hose, meinn angedickten Pimmel streichelte. “Damit der Kuss besser schmeckt“, flüsterte sie mir zu. Dann tauschten die Lusthäschen ihre Rollen und hätte ich die Knutscherei mit Lena nicht vorzeitig unterbrochen, wäre ein Ladung Samen in meinn Slip gelandet. Denn Lena küsste geil und Lisa wichste wie Teufel. Nun holte Klara die „*einr“ vom Flur, um sie ins Wohnzimmer zu führen. Ganz nebenbei fasste Klara an mein nasse Schwanzbeule in der Hose und meinte lächelnd: “Da musst du dich wohl umziehen Schatz“. Und wirklich, die viele Gleitflüssigkeit die mein Pussys mir aus dem Rohr gekitzelt hatten, hat an der Stelle auch mein Anzughose nass gemein. Mit meinr steifen Keule, hätte ich ohnehin nicht ins Wohnzimmer marschieren können. So zog ich mich schnell um und fand ein gemischte und lustige Geburtstagsgesellschaft vor. Bald waren unsere Eltern, die wie immer von den braven und hübschen Mädchen begeistert waren gegangen. Sofort rückten mir die Mädchen auf die Pelle und wollten schmusen. Peter, der Vater der Mädchen, war bald betrunken und Yvonne darüber total sauer. Sie wusste nicht, wie sie später mit ihren Töchtern und deren besoffenen Vater nach Hause kommen sollte. Lisa und Lena waren nicht traurig, dass ihr Papa platt war, weil sie dann länger bleiben können. Klara bot mich als Autofahrer an, der die Familie heimfahren würde. Da auch ich iges getrunken hatte, musste ich noch ein Weile warten um fahren zu dürfen. So hatte Yvonne die geile Idee, weil es wegen der Umstände für die *einr spät würde, dass Lisa und Lena bei uns überneinn sollten, was die Mädchen bejubelten. Yvonne diese schöne und herrlich geile Fotze hatte nämlich den Plan, Peter zu Hause ins Bett zu bringen und mit mir zu vögeln. Und genauso kam es, wir schleppten paar Stunden später ihren Gatten zu meinm Auto, er legte sich freiwillig auf den Rücksitz und los ging die ungefähr ßig Minuten dauernde Heimfahrt. Ständig und während der Fahrt, versuchte die hemmungslose, angetrunkene und herrlich geile Yvonne meinn Schwanz aus der Hose zu fummeln. Bald war es ihr gelungen und sie wichste drauflos, als sollte ich mit 120 km/h rasen, um schnellstens ihr juckendes Fickloch befriedigen zu können. Kaum angekommen, verfreinten wir Peter ins Bett und schon fiel Yvonne im Wohnzimmer über mich her. Längst hatte sie sich  entblättert und ihre tollen, formschönen Titten mit den haselnussgroßen Warzen schienen mich zum Saugen aufzufordern. Dann Yvonnes Arsch, Traum zum R beißen. Als sie auf der Couch sitzend ihre Schenkel spreizte, die Schamlippen ihres rasierten Fickfleisches auseinander zog, riss ich mir die Klamotten vom Leibe und stürzte mich auf dieses Pimmel- und Leckparadies. Yvonnes Juckmöse war schon total nass, so leckte ich ihren dicken Kitzler um sie noch schärfer zu machen. Vor ihr stehend bearbeitete Yvonne dann mein angedickte Nille, um sie zur Fickstange zu machen. Mit allen Tricks, wie ein Edelnutte, wichste, leckte und sog sie an meinm Pimmel und vergaß auch die Eier nicht zärtlich zu befummeln. In kurzer Zeit hatte Yvonne mein Spritzrohr gefühlt so groß und explosiv wie noch nie gezaubert. “ Wow! Das nennt man Männerschwanz“, war sie von der Dicke meins Fotzenbohrers, etwas über 5cm dick und 18cm lang, begeistert. Dann gab es für uns beide keinn Halt. Yvonne hatte auf dem Sessel sitzend ihre Bein über die Lehnen gelegt und ihr Fickfleisch für meinn Eichelmast freigegeben. Als ich meinn Nillenkopf in ihr Fickloch versenkte, siegten die Gefühle über den Verstand und ich rammelte drauflos.Wir hechelten und stöhnten, jeder in seinr Welt, mit dem gemeinsamen Ziel einn Super-Orgasmus und vollständige Befriedigung zu erreichen. Bald war es soweit und fast schreiend spritzte ich in diese herrliche Fotze. Yvonne war begeistert und meinte, sie hätte noch nie einn so geilen Pimmel im Loch gehabt und man müsse die gemeinsame Vögelei  fortsetzen. Dann bat sie mich, mit meinm dicken Schwanz bei ihren *einrfötzchen vorsichtig zu sein. Yvonne gab mir Gleitmittel, das mein Eichel angeblich bis an den Muttermund der Mädchenpfläumchen flutschen ließ. Wir knutschten uns zum Abschied und Yvonne bestellte herzliche Grüße an Klara und den *einrn, die ich morgen, am frühen Abend zu ihr bringen sollte. Es war kurz vor Mitternein als ich nach Hause fuhr und der schöne Fick mit Yvonne hatte mir den Rest zur totalen Müdigkeit gegeben. So hatte ich die Hoffnung, dass mein lieben Pussys geschlafen sind, denn für Sex war ich nun zu müde. Glück war es so. Als ich ankam öffnete ich leise die Schlafzimmertür und sah mein süßen Samenräuberinnen schlafend. Sofort ging ich ins Gästezimmer und war schnell im Land der Träume. 

Am Morgen wurde ich zärtlich geweckt, denn in dem breiten Bette hatten mich Lisa und Lena in die Mitte genommen, waren unter mein Decke geschlüpft,schmusten an mir herum, indem sie mein Ohren küssten und mit ihren kleinn Händen befummelten die süßen Kichermäuse meinn Brustkorb Richtung Pimmel. Klara kam gut gelaunt hinzu und zog mir die Schlafdecke weg. “Der Pimmel ist aber groß Tante Klara, da kommt d Dildo nicht mit“, meinte Lena lächelnd. “Nur kein Angst, den Schwanz schafft ihr locker nachdem was ich bei euch gesehen habe“, beruhigte Klara die Mädchen. Später erzählte mir mein Frau, da ich einach nicht heim kam, hatten die Pussys einn Wichsabend veranstaltet. Klara hätte nie gedacht, dass sie bei den Zuckerschnecken so geil werden würde und total befriedigt sind sie dann geschlafen. Nun hatte ich also ein Woche früher als abgesprochen und zum ersten Mal die Möglichkeit *einrmösen zu ficken, was mir als Junge,wegen meinr Schüchternheit nie gelang. Die Gören hatten nun meinn Schwanz in Besitz genommen und fingerten neugierig daran herum. Dann gab es einn kurzen Zwischenfall, der mir b ahe den gut begonnenen Morgen versaut hätte. Klara die nun jedes Tun ihrer Schutzbefohlenen beobeinte hatte nämlich bemerkt, als Lisa mein Vorhaut von der Eichel zog, dass ich noch Restsamen vom gestrigen Fick mit Yvonne am Schwanz hatte. “Markus du Ferkel, wenn du zuvor schon mit der Mutter der Mädchen vögelst, solltest du hinterher d Teil waschen. Die Süßen wollen beim Lecken und Saugen nur frisch gespritzten Samen in ihre Münder“, spottete Klara versöhnlich. Gemeinsam ging ich mit den Mädchen unter die Dusche und es wurde gegenseitiges Waschen und Rubbeln. Klara ließ sich nicht nehmen den Lolitas die Feigen „zungenr “ zu waschen und zum Höhepunkt zu wichsen um sie scharf für den Fick mit mir zu machen. Schnell hatten Lisa und Lena mir ein Stange geformt und mein Eier zärtlich massiert, aber spritzen wollte ich noch nicht. Klara trocknete uns ab und wir wechselten ins Schlafzimmer. Das fließende Wasser und unser lustig-erotisches Fummeln unter der Dusche hatte mir die bezauberne Schönheit der Teenys nicht in voller Optik genießen lassen. Nun aber sah ich Engel mit mir auf dem Bett, deren süße Gesichter ich zur Genüge genossen habe und die mir nun ihre herrlichen Körper mit allen Intimitäten zur Verfügung stellten. Die Mädchen sind beide um die 1,50 groß, schlank und wie schon erwähnt sehr sexy. Nun hatte ich die geile Aufgabe Titten, Ärsche und Fötzchen der Girls zu untersuchen, nach Bedarf mit Fingern, Mund, Zunge und Pimmel zu behandeln und dabei mein Sinneslust zu genießen. Dabei hoffte ich, dass Klara mir heinn würde mit den kleinn juckigen Frauen klar zu kommen, denn ich wollte natürlich auch ihre totale sexuelle Befriedigung. Als geiler Mann verliert man bei Partnerinnen schnell die Übersicht. Da Klara die beiden Schnecken am Vorabend vernascht hatte, konnte sie mir deren Süßigkeiten besonders empfehlen und half mir dabei Lisas und Lenas ohnehin vorhandene Geilheit noch zu steigern. So nahm sich Klara Lena vor, während ich mich um die jüngere Lisa kümmern sollte. So streichelte und küsste ich das Mädchen flüchtig von Kopf bis Fuß und begann dann intensiver mich um ihre Tittenerhebungen und deren große Warzen zu kümmern. Wie sog ich an den Warzen und vernahm leises Stöhnen von Lisa die meinn Hinterkopf zärtlich streichelte. Nebenan war Klaras Kopf schon zwischen Lenas Schenkel und ihre Zunge  musste den Kitzler des Mädchen gestreichelt haben, denn es zuckte und stöhnte hemmungslos. Mein Zunge glitt bis zum Bauch, Lisa öffnete ihre herrlichen Schenkel und ich schaute zum ersten Mal auf die rasierte fantastische Muschi eins großen Mädchens, deren geschwollende Vulva zu einr jungen Frau gehören könnte. Mit großem Druck meinr rauen, nassen Zunge leckte ich die großen Schamlippen, die sich wie Blütenkelch in der Morgensonne öffneten und auch die kleinren Schamlippen das von ihnen geschützte Muschifleisch mit Kitzler und Fickloch freigaben. Lisas großer steifer Kitzler ließ auf sein sehr häufige wichsende Reizung ihres Lustzapfens schließen, wahrsch lich schon als kleins Mädchen. Da ich gut Muschis lecken kann, war Lisa schnell zum Höhepunkt gebr , den sie laut stöhnend, wie ihre Schwester genoss. Nun waren beide Fötzchen oral befriedigt, geschwollen und fickbereit. Klara hielt sich nun heraus und meinte Lisa und Lena wüssten was zu tun sei. Sie war darüber informiert, dass Onkel Thomas mithilfe von Yvonne die Lolitas gefickt hatte. Und wahrlich, sofort kümmerten sich die Teenys um meinn längst angedickten  Pimmel mit zarten Fingern, den Mündern und Zungen. Mein Gleitflüssigkeit sprudelte nur so aus der Harnröhre, bei der geilen Behandlung Die Süßen vergaßen auch nicht mein Eier zärtlich zu befummeln als würden die dann mehr Samen für ihre Kitzellöcher abgeben. Schnell war mein Fickstange mit glänzender Eichel geformt und ich wartete auf dem Bett liegend auf das ihr zuerst zugewiesene Fötzchen. Da ich Lena noch nicht geleckt hatte und ihre Muschi nicht darauf verzichten wollte kniete sie über mich, mit dem Rücken zu ihrer Schwester, und drückte mir ihr zartes Mösenfleisch ins Gesicht. So konnte ich Lisa nicht beobeinn, die ebenfalls über mich kniete, mit ihrem Fötzchen in Höhe meins Pimmels. Und beim Lecken von Lenas Schlitz merkte ich Lisas Finger an meinn Spritzer und wie sie die Eichel durch ihre nassen Schamlippen zog als hätte mein Schwanzkopf Augen um ihre Muschi bewundern zu können. Dann senkte Lisa langsam ihren Unterleib, die Eichel war eigelocht und glitt unter unglaublich süßen Kitzelgefühlen dem Muttermund der zauberhaften *einrfotze entgegen. Lisa ließ mir ein kurze Pause, ich sollte mich an ihren Lustkanal gewöhnen. Sofort stellte ich das Lecken von Lenas Fötzchen , weil ich mich auf Lisas Kitzelfleisch konzentrieren musste. Nachdem Lena von mir abgestiegen war legte Lisa ihren Oberkörper mit den steifen Warzen auf mich, krallte ihre Finger in mein Schultern und bewegte langsam fickend ihren Zuckerarsch. Ich traute mich nicht zu bewegen, weil ich den Fick nicht beschleunigen sondern genießen wollte. Natürlich hatte Lisa ihre eigene Gefühlswelt und konnte bald kein Rücksicht nehmen, also wurde sie schneller. mein Gott war das geil. Mir war als würden Engel meinn Schwanz mit Mund und Zunge bearbeiten und mein geschwollenen Eier. Wohltuende Schauer durchströmten mich. Die Lust durchlief wellenartig meinn Körper. Eng und heiß fühlte sich mein Schwanz von ihren Mösenmuskeln umklammert und massiert. Wir stöhnten um die Wette, blendeten um uns herum alles aus und sagten uns kurz vor dem gemeinsamen Orgasmus befeuernde Sauereien“. „D affengeiles Fötzchen fickt wahnsinnig“, stammelte ich. „Oh jaaaa! Stoß zu, hart und fest! stöhnte Lisa flehentlich. Längst war ich automatisch zum luststeigernden Finale aktiv geworden und wir fickten hohes Tempo mit Keuchen und Stöhnen. Dabei hatten wir uns fest umklammert, denn wir wollten ja gemeinsam in den Orgasmushimmel. Dann konnte ich nicht mehr und musste unter dem geilsten aller Gefühle in die mich am süßesten kitzelnde Fotze spritzen und war augenblicklich in einr anderen Welt. Bald kam ich zur Besinnung und war total platt. Lisa lag ebenfalls geschwächt, aber zufrieden lächelnd auf mir und mein nicht mehr steifer aber dicker Schwanz steckte noch in ihrer herrlichen *einrfotze. Klara die alles beobeint hatte küsste uns beide und meinte: „Das war Superporno. ein geile Wichsvorlage für Jungen und Männer aber auch für Mädchen und Frauen.“ Lena stimmte neidlos zu und freute sich schon auf unseren gemeinsamen Fick, in paar Stunden.

Um die Sache abzukürzen: Mit Lena war das Vögeln genauso geil. Instinktiv hatte ich das geile Ficken mit Mädchenpfläumchen voraus geahnt und fragte Klara, warum sie mir das nie gesagt hatte. Ihre Antwort: „Wären Lisa und Lena unsere Mädchen, hätte ich dir das längst gebeichtet. Nun sind wir mit ihnen verwandt, da kann man das mal zulassen. Aber ich habe doch als dein Frau kein Interesse dich auf fremde Mädchen geil zu machen. Denn kleins Fickloch, das gut dehnbar ist und dicker Schwanz passen anatomisch, wegen der größeren Friktion (Reibung), geil zusammen. Dies passt aber nur, wenn die Mädchen entsprechend geil sind, also es wollen und am Besten schon Erfahrung haben.“
Nun war ich aufgeklärt, warum die Ficks mit Lisa und Lena zu meinn schönsten gehörten.

Natürlich habe ich mich in Lisa und Lena total verliebt, wie Klara schon zuvor. Aber es war aus zeitlichen Gründen nicht einach die Mädchen sooft wie ich es gern hätte zu uns zuladen. Nun war mein Schwager Peter wegen seinr Alkoholprobleme Wochen zur Entziehungskur und Yvonne mit den Mädchen all . Nun war ich auf die süßen Kitzel-Fötzchen meinr Nichten total geil, ja fast süchtig geworden. Klara konnte sich total in die Geilheit der Kerle hinein versetzen, in eigener Erinnerung mit ihrem Onkel Tobias der ihr und Yvonne sexhörig war. Klara hätte auch nichts dagegen, wenn ich während Peters Abwesenheit die Mädchen paar Mal besuchen würde, aber sie wüsste auch, dass ich ihre geile Schwester Yvonne ebenfalls ficken müsste. Da kam mir ein Idee. Ich  bettelte Klara an, sie könnte doch mit ihrer Schwester während ich bei den Lolitas bin shoppen und Kaffeetrinken gehen. Und wirklich, Klara ist nicht nur ein tolle Frau sondern auch super Kumpel und willigte meinr Bitte . Yvonne durfte nichts davon erfahren, sonst würde sich ihre juckige Fotze bei ihr beschweren. 

Den Mädchen, die scharf auf meinn Pimmel sind, wie ich auf ihre Fötzchen, schrieb Klara ein geheime SMS, die sie mir zeigte:
„Hallo ihr Süßen ! Sollten eure Pfläumchen, in der Abwesenheit eures Papas, wieder mal Appetit auf Marcus seinn Pimmel haben dann schreibt mir. Ich würde mit eurer Mutti schoppen gehen und in der Zeit könnte Marcus euch besuchen und ihr poppen statt shoppen. Mutti darf davon nichts erfahren!!! Gruß und Kuss, Tante Klara.“

Die Antwort der Mädchen, die vor Yvonne aus der Schule zu Hause sind, ließ nicht lange auf sich warten:
„Liebe Tante, danke dass du uns wieder deinn dicken Schwanz ausborgen möchtest. Die geilen Ficks mit Markus werden wir nie vergessen und möchten sie sooft wie möglich wiederholen. Mutti hätte zur Zeit meist mittwochs, freitags und sonnabends, ab 18, Uhr die Gelegenheit zum Shoppen. Viele geile Grüße an dich und Marcus, von Lisa und Lena.

So hatte ich in der Zeit als Peter auf Entziehungskur war und Klara Yvonne  von zuhause ablenkte, geile Stunden mit Lisa und Lena. Bevor ich Klara kennen lernte, war ich Vi icker junger Frauen. Und die meisten von denen meinn mir im Bett viel Freude. Aber Klara übertraf sie alle, sie schenkte mir bis dahin die schönsten Orgasmen. Die Lolitas, Lisa und Lena, aber sind der Hammer. Ihre Ficklöcher sind unbeschreiblich kitzlig, sie ficken geil und die Orgasmen verdienen das Prädikat Super-Plus. Das liegt sicher daran, dass sie die Geilheit ihrer Mutter geerbt haben.

Natürlich geht es mir und Klara, bei unseren Nichten, nicht nur um Sex. Die Beziehungen zu Lisa und Klara sind längst von Herzlichkeit geprägt, wir sind ineinander verliebt. Uns interessieren auch die Schulprobleme der Mädchen und wir heinn ihnen. Da wir die Kohle haben, laden wir Lisa und Klara auch in den Ferien zu mancher Auslandsreise .


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23 comments
    1. Mein bester Kumpel ist ein Inzest-Fan. Mit seiner Frau und zwei Mädchen lebt er den Sex ohne Aufdringlichkeit. Wenn die Girls geil sind, befriedigen er und seine Frau die geschwollenen Muschis. Für die Mädels bin ich der Onkel und das mit ganzem Herzen, den ich bin Junggeselle und hätte gern eine Familie. Seit einiger Zeit bekommt mein Kumpel die Süßen nicht mehr satt, denn sie ficken gern. Und an manchen Wochenenden schickt er sie zu mir. Wir gehen baden und machen Wanderungen. Auch mache ich ihnen schöne Geschenke. Abends schlafen sie bei mir und wir ficken natürlich. Die Muschis sind elf und dreizehn und kitzeln meine Eichel saugeil. Sie verlangen auch, dass ich kräftig in die Löcher spritze.

    2. Ja was soll das .Wenn die Manchen oder Jungen es wollen,dann sollen sie nicht leiden und wichsen .Seelisch Leid wenn sie hören wenn Mama oder Papa Stöhnt . Ja warum nicht sie ein richtig geiles erstes Mal Ja Tochter mit Papa und Mama mit Sohn .Das vergessen sie nie.so immer dann .Egal Inzest ist so geil ,ja bei Inzucht in Liebe dann ab 16 kein Problem ,geliebt gesunde Schöne ja die lernen viel schneller und immer glücklich alle.Ja sie erwischt keiner .

      • Hallo Jasmine, da man hier sehr offen diskutieren kann, wüsste ich nicht, wenn ich mich mit dir privat austauschen wollte, was das Hauptthema unseres Gesprächs sein sollte. Es geht, schätze ich mal, um deine junge, sicher hübsche Tochter. Wahrscheinlich lässt du dein Mädchen mit Kumpels vögeln, was ich geil finden würde, wenn das deinem Subteen Freude macht. Oder krabbelt deiner Lolita heftig die Muschi und du suchst einen Ficker für sie, der dich auch ran nimmt? Oder suchst du einen neuen Freund?

        • Hallo lieber Benno .
          Ganz sicher kann hier über vieles oeffentlich geschrieben werden , aber manches eben auch nicht . Lass dich doch einfach mal auf einen privaten Dialog mit einer aufgeschlossenen jungen Frau ein und schau dir an wie sich das entwickelt .
          Wir waren alle mal 10 und haben die Hände nicht nur über der Bettdecke gehabt .
          Liebe gruesse , Angelika .

          • Hallo Hunter, du gibst dir den Titel “Pädo”. Erzähle doch mal aus deiner Erfahrung mit den niedlichen Mädchen, oder gib uns ein paar Tipps, wie man an das zarte, enge und den Pimmel stark kitzelnde Fickfleisch kommt. Natürlich nur bei willigen Muschis, mit Genehmigung der Mutti. Am besten schreibe eine geile Geschichte. Oder willst du dich mit “Pädo” nur wichtig tun?

    3. Diesen Schwachsinn, erst mit achtzehn Sex zu haben ist eine widerliche Moralheuchelei. Das schreckt viele Väter ab, mit ihren jungen Töchtern zu ficken, die das gerne wollen, weil sie schon lange beim Wichsen sich dicke Teile ins Fickloch schieben und die Orgasmen genießen. Die Mädchen wissen natürlich auch,
      dass der Papa-Pimmel zudem kräftig spritzen kann.

      • Ich hatte schon lange davon geträumt mit meinem Vater sex zu haben und habe werweiswas angestellt um ihm zu gefallen .
        Mit 14 war es dann soweit . Wir merkten beide , dass es jetzt der perfekte Moment war aus dem Mädchen eine Frau zu machen . Es gab kein zurück mehr und es war wunderschön .

      • Was bist du für ein eckelhafter Pädo? Dich geölt so eine Geschichte auf und dann findest du es noch traurig das man seine Tochter nicht penetrieren darf? Junge du müsstest mir mal im Dunkeln begegnen.

    4. Zwei junge geile Nichten, mit engen, nassen Muschis, geiler geht es nicht. Und wenn die eigene Frau, ohne Eifersucht ihren Mann beim Ficken der Süßen noch hilft, ja sich sogar daran aufgeilt, dann sind Super-Höhepunkte sehr warscheinlich.

      • Das ist doch klar Roli68. Wenn ein Fötzchen jung und eng ist, dehnt es sich trotzdem erstaunlich und je größer die Reibung zwischen Fickloch und Schwanz, desto mehr Reize werden in der Scheidenwand und der Eichel aktiviert, die dort massenhaft vorhanden sind. Es gibt natürlich auch enge Frauenmuschis. Hat eine Frau fünf Mal geboren, bleibt sie selten vaginal eng. Kein Wunder, dass wir Kstefanerle auf Teenies stehen.

      • Hallo Roli68. Es ist schon viele Jahre her, als mein Töchterchen mich geil machte. Sie wichste mit dem Dildo meiner Frau schon ihr haarloses Fötzchen und zeigte mir das. Mein Schwanz war etwas dicker als der Dildo. Noch nie hatte eine Muschi meinen Schwanz so geil gekitzelt!!! Ein guter Kumpel glaubte mir das nicht und ich erlaubte meiner Süßen, wenn sie wollte, ihn zu ficken. Mein Mädchen wollte und wir gingen zum Kumpel in die Wohnung. Wichsend sah ich zu, wie die beiden fickten. Der erste Fick dauerte nur 3 Minuten!!!, dann hatte ihr enges Fötzchen seinen Pimmel so geil gekitzelt, dass er unter lautem Stöhnen schon spritzen musste. Der zweite Fick, dauerte 5 Minuten. So konnte ich als Zuschauer nicht zu Ende wichsen. Dafür fickte ich die Juckmöse meiner Süßen und schaffte es auf 10 Minuten bis zum Spritzen.

        • Hi anonym, habe auch eine Tochter. Leider bin ich nie auf die Idee gekommen, sie zu ficken. Inzest war aufgrund meiner Erziehung immer tabu. Aber jetzt, da ich die geilen Geschichten lese, bin ich doch ein wenig traurig, es nicht versucht zu haben. Teenfötzchen müssen wirklich geil sein.

          GG Roli
          [email protected]

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