Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Nicht nur im Internet. Teil 8.

Teil 8.
Fast fürchte ich ja, dass wegen dem Korona auf einmal sich niemand mehr getraut zu lesen. Aber davon steckt man sich ganz bestimmt nicht an. Nein, und unsere vier Lieben erleben ihre Freude noch vor dieser Krise. Sei es wie es will, ihnen scheint es gut zu gehen.

Es ist nur einige Tage her, dass die Irma die Inge kennen gelernt hatte. Der Bernd ist mit einigen Freunden zu einem Rennen am Ring. Vierundzwanzig Stunden Rennen mit Vorbereitung dauert das doch gleich eine ganze Woche. Nein, das ist nichts für die Inge, die Gabi, aber auch nicht für die Irma. Nein, da soll ja wieder sehr reichlich viel Alkohol fliesen. Da sollen die Kerle mal doch lieber für sich sein. Ist ja auch ein richtiger Männersport.

Ha, die Gelegenheit für die Inge, die Gabi auch einmal so richtig kennen zu lernen. Per Telefon meldet sie sich an, ob sie doch einmal kommen dürfte. Was für eine Frage aber auch. Doch es kommt ganz anders, als dass die Inge es sich so vorgestellt hatte. Erste Überraschung, die Gabi ist mal wieder ganz schnell zu einem Hilferuf aus der Verwandtschaft. So sind die Irma und die Inge für sich ganz allein. Ja, die liebe Gabi glänzt gleich für einige Tage mit Abwesenheit.

„Sag mal Inge, kannst du so ganz einfach dich von der Firma lösen? Musst du denn da nicht erst einmal fragen, ob du frei haben kannst?“
„Irma, genau genommen müssen die anderen mich erst fragen ob sie da mal einen Tag Urlaub haben können. Aber im Prinzip hast du ja recht. Auch ich muss da gewisse Regeln einhalten. Sonst tanzen doch die Mäuse auf dem Tisch herum, wenn die Katze nicht im Haus ist.“
„Aha, dann hast du also das sagen in der Firma. Das hat mir der Bernd aber so nun doch nicht gesagt. Nur, dass du bei so einigem auch mitredest.“
„Irma, nun wollen wir das aber einmal ganz schnell wieder vergessen. Dienst ist Dienst und Vergnügen ist vergnügen. Sag mal, wir sind doch gerade hier nur so unter uns. Darf ich da auch einmal euren Pool benutzen? Mir ist gerade so danach.“
„Ja, warum denn nicht. Und es ist auch niemand da, der dir da etwas abguckt, wenn du das gemeint hast.“
„Nun ja, weil du ja auch angezogen bist. Ihr seid also nicht so fürs FKK?“
„Nun ja, so ganz ohne hier, das haben wir doch noch nicht so oft gemacht. Aber ich kann mich da ja auch etwas frei machen.“

Und schon beginnt die Irma ihre Bluse zu öffnen. Nein, sie hat keinen BH darunter. Aber das konnte man ja auch schon so erkennen. Sie kann wirklich auf ihre Brüste stolz sein. Nicht zu üppig, aber auch nicht zu wenig. Gerade so, dass die Kerle, aber auch so manche Frau sich daran erregen kann. Ja, da kribbelt es doch wieder der Inge in den Fingern. Doch auch, als die Irma ihren Rock fallen lässt, bekommt die Inge wieder große Augen. Die Irma hat ja darunter gar keinen Slip.

„Irma, so ganz ohne darunter? Machst du das immer so?“
Ja, bei diesem schönen Wetter. Da darf auch mal etwa Luft an die Beine kommen.“
„Du meinst doch eher deinen Schlitz. Und wie süß der wieder aussieht.“
„Ist mir schon neulich aufgefallen, dass dir mein Schlitz so gefällt.“
Sag mal, hast du denn schon mal mit einem Mädchen was gehabt?“
„Nein, aber davon gelesen und auch im Internet was so gesehen, das hab ich schon mal. Aber die paar Mädchen, die ich kenne, die sind mir da doch zu spießig dafür.“
„Und mit deiner Mutter, da hast du auch noch nicht so richtig was gemacht?“
„Wie, mit Mama? Wo denkst du denn hin. Es kommt zwar ab und zu mal vor, dass wir gemeinsam den Bernd oral etwas erfreuen und erleichtern. Aber das war es dann auch. Obwohl, jetzt, da du es so sagst. Lust hätte ich doch schon mal darauf, mit Mama so richtig zusammen zu sein.“

Inzwischen hat die Inge sich auch ganz ausgezogen und nun sind sie beide erst einmal im Pool. Ja, die schönen Brüste der Inge, die würden der Irma auch ganz gut gefallen. Da mal dran herumfummeln. Und schon sind die beiden sich ganz nah. Sachte berühren sich da ihre Lippen. Es ist ja nur ein ganz leichter Kuss, den sie sich da gerade eben geben. Ganz große Augen machen sie beide, schauen sich fragend an. Und doch wissen sie beide voneinander, dass sie jetzt, ja gerade jetzt das von einander wollen, was sonst doch nur Lesben so mit einander machen.

Nochmal küssen sie sich, doch dieses Mal ist es ganz anders. Fast verschlingen sie sich nun gegenseitig. So bleiben sie für einige Momente bei einander stehen. Doch dann nimmt die Inge die Irma bei der Hand und führt sie raus. Draußen schnell abtrocknen und sich dabei auch ganz lieb berühren. Und wieder küssen die zwei sich, wie nur Frauen sich gegenseitig küssen. Dabei zieht die Inge die Irma ins Gras herunter.

Nun kann sie sich nicht mehr beherrschen. Sie macht sich über die Irma her, küsst, leckt, saugt an den jungen Brüsten. Tief vor Erregung atmet da die Irma durch, krault die Inge in ihren Haaren. Eine Geste, die der Inge nur zu gut bestätigt, dass es der Irma gefällt. Doch dann wandert die Inge an der Kleinen weiter nach unten. Dabei küsst und streichelt sie die Irma immer wieder. Bereitwillig hat die Irma ihre Beine ganz weit aufgemacht. Ja, ihr kleiner Schlitz hat sich dabei auch etwas geöffnet.

„Du hast einen so schönen kleinen Schlitz. Und da ist der Tim mit seinem Ding drin gewesen?“

Es ist mehr eine Feststellung als eine Frage. Hatte sie doch schon gesehen, wie ihr in diesen kleinen Schlitz eingedrungen ist. Und doch erregt es sein diesen kleinen Schlitz nun wieder so zu sehen.

„Inge, bist du nun einmal ganz lieb zu mir und machst das, was Frauen so mit kleinen Mädchen machen?“
„Aber sicher doch.“

Und schon streicht sie mit einem Finger von unten nach oben über diesen kleinen Schlitz. Das macht sie so gleich zweimal noch. Doch dann gibt sie der Irma einen ganz leichten Kuss da drauf. Da zittert doch die Irma ganz leicht. Doch dieses Zittern erregt die Inge nun noch mehr. Gleich muss sie die Irma noch einmal so küssen. Doch dieses Mal lässt sie auch ihre Zunge über den kleinen Kitzler streichen, berührt dabei auch die Perle. Da atmet die Irma doch hörbar kurz auf, was wie ein Schreckensruf klingen mag, aber eher doch auch als besondere Erregung zu werten ist.

Das ist es also, was Frauen so lieben, wenn sie von Frauen erfreut werden. Das muss sie doch gleich nochmal machen. Doch nun macht sie mit zwei Fingern der Irma ihren Schlitz auf, um nun auch von dem süßen Nektar zu kosten. Richtig gierig schleckt sie diesen Nektar in sich auf. Doch dann versucht sie die Perle in ihren Mund zu bekommen, um dann daran zu saugen. Es ist mehr das drum herum, aber auch die Perle, die sie nun in ihrem Mund hat. Na, das ist nun der Irma doch zu viel. Sie schreit laut auf, vor Erregung. Doch als die Inge den Kopf heben will, drückt die Irma ihn wieder auf ihren Schlitz. Ja, die Inge soll weiter machen. Aber, da gibt es ja doch noch etwas anderes, was die Inge so im Internet gesehen hatte. Mit zwei Fingern dringt sie nun bei der Kleinen in ihren Schlitz du bewegt sie hin und her. Dabei sucht sie nach bewussten Punkt, an dem Frauen doch so besonders erregt werden. Schnell hat sie ihn gefunden, denn nun hebt die Irma auch noch ihr Becken ihr entgegen. Nicht mehr lange und die kann einfach nicht mehr. Da hat doch die Inge der Irma einen wunderschönen Orgasmus bereitet.

„Inge, das war gerade so schön. Das müssen wir nun öfters machen“
„Ja, nun erhol dich aber erst einmal. Und dann bist du auch ganz lieb zu mir, ja?“

Da zieht die Irma die Inge ganz fest zu sich und küsst sie, dass die Inge fast keine Luft mehr bekommt. So liegen sie beide nun bei einander und schmusen und streicheln sich gegenseitig. Lange reden sie dabei kein Wort. Doch dann:

„Inge, mir ist, als hätte ich nun zwei Mütter.“
„Nun ja, wenn du wirklich den Tim so lieb hast wie ich und ihr beide wollt auch wirklich zusammen bleiben, dann darfst du auch Mama zu mir sagen. Ich hab dich ja auch wie eine Tochter so lieb.“

Und schon wieder liegen die beiden sich in den Armen. Doch dann beginnt die Irma an der Inge herum zu fummeln. Was sie bei ihrer eigenen Mutter bisher so nicht gewagt hatte, das will sie nun bei der Inge versuchen. So schön, wie die Inge sie verwöhnt hatte, das muss sie ihr doch auch unbedingt wieder zurück geben. Ganz vorsichtig beginnt sie nun. Dabei vergleicht sie die Inge mit der Gabi, ihrer Mutter.

„Ja meine . Du darfst mich auch ruhig verwöhnen. Das hab ich auch schon immer mal so erleben wollen“

So beginnen die beiden sich nun wieder so richtig zu lieben. Das heißt, die Irma verwöhnt nun die Inge.


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