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Mutti, meine Ficklehrerin

Von: Marie E.
Betreff: Mutti, meine Ficklehrerin

Nachrichtentext:
Hallo, ich bin Marie, 23 Jahre und eine geile hübsche Frau. Seit drei Jahren lebe ich in einer eigenen kleinen Dreiraumwohnung, von meinen Eltern finanziert, die ich als Studentin bezog. Eines dieser Zimmer habe ich als Fickzimmer eingerichtet. Denn nicht nur mein Geist giert nach Nahrung, sondern oft auch meine stets geschwollene Möse. Und da viele männliche Studenten ebenfalls geil waren, wurde mehr aus Freundschaft als aus Liebe gefickt. Leider gab es unter meinen Kommilitonen zu viele Wichser, die nicht mal eine Pussy lecken konnten. So musste ich erst einige Schwänze die mir gefielen, muschikompatibel machen. Oft dachte ich deshalb an die erotischen Freiheiten in meiner Familie, seit ich ein großes Mädchen war. Denn Sex ist ein wunderbarer Teil der menschlichen Natur zur physischen und psychischen Gesunderhaltung.
Wir gehören zur Mittelschicht und Geld, Bildung sowie Geilheit waren jede Menge vorhanden. Die treibende Kraft in Sachen Sex war meine Mutter, eine schöne Frau mit einem hübschen Gesicht und toller Figur. Große braune Augen, eine zarte Nase, ein sinnlicher Mund mit makellosen Zähnen machten ihr Antlitz unwiderstehlich, das von schönen, welligen, dunklen Haaren, die bis über ihre schmalen Schultern reichten umrahmt wurden. Ich kannte jeden Quadratzentimeter ihres schönen schlanken Körpers, die tollen, großen, straffen Titten, ihren schönen Arsch, die herrlich gewachsenen Schenkel und als Teeny auch ihren geilen Fickapparat. Mein Vater ist ein schöner und auch geiler Mann mit einem makellosen Körper und einen großen Pimmel, dessen Vorhaut seine schöne Eichel selbst im schlaffen Zustand freigab. Er war der ruhige Pol in der Familie. Beide sind Biologen von Beruf, sie lernten sich auf der Arbeit kennen. Sie wussten, dass Sexualität im kleinsten Kindesalter beginnt, und nicht erst mit achtzehn Jahren. Deshalb erzogen sie mich und meinen drei Jahre älteren Bruder Paul sehr offen. Niemals gab es Zwang oder Gewalt in der Familie. Als meine Mutter merkte, dass ich mit dreizehn Jahren ständig wichste schimpfte sie nicht, sondern gab mir Tipps wie ich das Jucken meines Fötzchen versüßen konnte und ich bekam einen Vibrator, den ich gegen meinen Kitzler drücken sollte. Meine Orgasmen wurden viel geiler. Auch meinem Bruder Paul half unsere Mutter bald darauf. Paul war sechzehn, als sie ihn beim Wichsen wiederholt erwischte. Auch er bekam geile Tipps zu Verbesserung seiner Orgasmen. Zuerst musste Paul zeigen wie er onaniert. Er schob ganz normal seine Vorhaut rauf und runter. Beim Orgasmus gab es einen kleinen Spritzer und das war es bei ihm. Mutter war das zu wenig, sie meinte, in dem Alter müssten Jungen mehr spritzen können. Sie wendete ihren Pimmeltrick, den Kronengriff, an und wichste selbst seinen Schwanz. Beim Kronengriff greifen die Finger den Pimmel nicht von der Seite sondern von oben, also von der Eichel, die in Begrenzung, bei Vorhaut abwärts, gegen den Handteller stößt. Die Finger massieren dabei besonders das Vorhautbändchen unter dem Pimmelkopf, die kitzligste Stelle am Ficker. Jedenfalls auch diesmal fand Mutti das Ergebnis kärglich, wieder nur ein Spritzer. Dafür gefiel meiner Mutter Pauls Schwanz, der für sein Alter sehr groß war. Wir durften Pornos im Internet schauen und wussten, dass Schwänze in erster Linie zum Ficken da sind, während das weibliche Geschlechtsteil auch eine Gebärfunktion hat. Das Wichsen wurde uns als wichtige befriedigende Vorstufe zum Ficken verkauft und als Diziplinierung bis zum Geschlechtsverkehr. Mutter wurde nun geil und sagte Paul, sie müsse seinen Schwanz einem Muschitest unterziehen. Wenn er wolle, könne er seinen steifen Pimmel in ihre Scheide stecken, ficken und vor dem Spritzen rausziehen, damit sie den Erguss einschätzen könne. Mein Bruder war sofort einverstanden. Mutter hob ihr rotes Kleid bis zu den Hüften, sie trug keinen Slip, setzte sich auf Pauls Tisch und spreizte ihre Schenkel. Dann erklärte sie dem Jungen ihre Möse, griff seinen Pimmel und schob den in ihr Fickloch. „Nun fick Paul“, bat sie ihn. Ihr Loch war ihm wie eine zweite Vorhaut, er stieß vor und zurück. Sein Schwanz kitzelte bald sehr geil, er zog ihn aus der Möse seiner Mutter und spritzte unter Stöhnen eine Ladung Samen auf ihre Schenkel. „Na siehst du“, meinte sie, „dass sieht doch gut aus“. Paul war geil geworden und wollte das Experiment wiederholen. Mutters Fotze juckte ebenfalls noch.
Die Wand zwischen den Kinderzimmern war ziemlich dünn und ich wusste auch, dass sie bei Paul war, nur dachte ich Mutter würde ihn mit der Hand abspritzen. Ich schlich zur Tür und schaute durch das Schlüsselloch und sah was Paul mir hinterher erzählte. Mutter saß wieder auf dem Tisch, spreizte die Beine und Paul fickte sie. Diesmal spritzte Paul seine Ladung in ihre Möse wobei er vor Geilheit seinen Orgasmus in den Raum schrie, während Mutti laut stöhnte. Die Fickerei sah so geil aus und ich wichste wie ein Teufel. Dann riss ich die Zimmertür auf und stürmte hinein. Paul war knallrot im Gesicht, wie ein Feuermelder und Muttis Wangen waren rötlich erhitzt. Die Gefühle der beiden mussten unglaublich geil gewesen sein. Nun beschwerte ich mich bei meiner Mutter. „Onanie predigen und mit Paul ficken“. Mutter sah das ein und versprach, „ab Morgen, am Wochenende, werden wir das ändern. Paul muss erst seinen Akku wieder aufladen, er hat viel Sperma gespritzt“, war ihre Begründung. Mutti gab uns ein Küsschen und verließ das Zimmer. „Wie war es Paul“, fragte ich naiv. „Das hast du doch gehört, antwortete er lachend. „Aber im Ernst Marie, dass Ficken derart geil kitzelt, im Gegensatz zum Wichsen, hatte ich nicht erwartet. Auch unserer Mutti hat es ihrer Reaktion nach gefallen“, schilderte Paul beeindruckt. Am Sonnabend morgens saßen wir gut gelaunt am Frühstückstisch, allerdings ohne Papa, der wegen der Reparatur unseres Autos bei einem Kumpel, der eine Autowerkstatt besitzt, vorgefahren war. Und Mutti war scheinbar schon wieder scharf, fasste Paul über der Shorts an seine Eier und meinte lachend zu ihm: „Na Paul, hat die Spermaproduktion deinen Vorratsbeutel wieder gefüllt ? Heute hast du es mit zwei juckigen Muschis zu tun. Habe Eier zum Frühstück gemacht, denn Ei gibt wieder Ei“, scherzte Mutti. „Paul hat mir berichtet“, warf ich ein, „der Fick mit dir war schöner als Selbstbefriedigung, warum hast du uns nicht früher darauf hingewiesen und uns zum Geschlechtsverkehr ermuntert“, erneuerte ich die Kritik an meiner Mutter. „Wann wolltest du denn mit dem Geschlechtsverkehr beginnen, mit neun oder gar acht Jahren, wie bei einigen afrikanischen Stämmen? “, fragte sie und beantwortete die Frage selbst. „Das ist wie beim Zuckerzeug, kleine Kinder könnten haufenweise in sich reinstopfen, wenn man sie ließe. Du bist jetzt groß und weißt, dass dies deiner Figur schadet. Und außerdem hielte ich euch niemals vom Vögeln ab, wenn ihr euch dazu entschlossen hättet“.
Mutti hatte ja recht, denn ich wusste schon länger, dass einige Freundinnen von mir längst vögelten und die das toll fanden. Die Pia war nicht mal zehn als sie mit ihrem um fünf Jahre älteren Bruder Sven zu ficken begann, anfangs noch mit Problemen, dann sehr kitzlig. Und als Pia und Sven von ihrem Papa beim Bumsen erwischt wurde war sie elf und fickt seitdem auch mit ihm.
Nachdem wir uns beim Frühstück gekräftigt hatten gingen wir ins Schlafzimmer, wegen der großen Spielwiese. Mutti zeigte uns verschiedene Stellungen, die für die Frau und auch Positionen die für den Mann am geilsten sind. Natürlich führte sie die mit Paul vor. Das war Porno live unter der Rubrik „Mutter fickt Sohn“. Unsere Mutter sieht aber auch herrlich geil aus. Sie würde eine tolle Biologielehrerin abgeben, die im Sexualkunde-Unterricht die Jungen nacheinander durchvögelt. Und mein hübscher Bruder Paul, auf den sind einige Klassenmuschis von mir scharf. Beim Ficken und Stöhnen der beiden wurde ich total nass und rieb meinen Wichszapfen, der mir einen schönen Abgang schenkte. Zum Glück hatte Paul nur einmal in Mutti gespritzt, denn ich wollte auch sein Samenspritzen genießen. Endlich war ich an der Reihe, mein Bruder lag auf dem Bett, seinen schönen, dicken Schwanz hatte die Mutter steif gelutscht und gewichst, ich stieg über ihn und bevor sie mir Pauls Rohr in mein stark juckendes Pussyloch schob erklärte sie mir folgendes: „Diese Stellung ist für Frauen und Mädchen die geilste. Über dem Kerl bist du die Chefin Marie, bestimmst die Eindringtiefe des Pimmels und die Fickgeschwindigkeit. Zudem kannst du die steifen Warzen deiner kleinen Titten an seinem Oberkörper reiben und mit ihm schmusen und küssen“. Dann schob Mutti zärtlich Pauls nasse und heiße Eichel bis zum Schaft in meinen Lustkanal und überließ es mir sein Spritzrohr total zu versenken. Langsam senkte ich meinen Knackarsch und von Anbeginn genoss ich ein nie geahntes herrliches sexuelles Lustgefühl beim Eindringen dieser männlichen Fickstange. Zig Dinge, außer den Dildo, von verschiedenen abgerundeten Gegenständen bis verschiedene Gemüsesorten, besonders Möhren hatte ich mir als Pimmelersatz beim Wichsen eingeführt. Aber beim männlichen Glied oder Penis, ich sage lieber und treffender, spritzender Orgasmen schenkende Fickapparat für juckende Fotzen, hat die Natur ganze Arbeit geleistet. Denn nichts passt besser zusammen als Muschi und Pimmel. Jede kleinste Fickbewegung reizte die Wandung meiner Scheide die scheinbar mit vielen Millionen Gefühlsnerven ausgestattet ist derart, dass ich mich in einer schöneren Welt fühlte als hätte ich Drogen genommen, obwohl ich damit damals nichts zu tun hatte. Ich geriet in Hitze und durch automatisch schneller werdendes Reiben meines Lochs an Pauls Knüppel gerieten meine Gefühle außer Kontrolle und ich erlebte eine orgastische Explosion die man durch Wichsen niemals erreichen kann, zumal ich Pauls spritzenden Samen gegen meinen Muttermund spürte. Total überwältigt verlieh ich meinen Empfindungen eine Stimme und stöhnte, als würde der Teufel mich vögeln. Mein erster Fick war zuckersüß und mein Orgasmus schwer zu beschreiben, besser als alle Wichserei zusammen. Kaum hatte ich mich davon erholt warf ich meiner Mutter nochmals vor, uns mit ihrer Onanietheorie und den vielen Tipps vom Ficken abgehalten zu haben. Diese schönen Gefühle hätte ich gern schon mit elf Jahren genossen.
„Nun kommen wir zu den zärtlichen Fickvorbereitungen“, dozierte die Mutter. „Wenn bei den meisten Jungen der Pimmel steif ist, wollen sie den sofort ins Muschiloch schieben, ficken und spritzen. Dabei muss das Fötzchen erst nassgeleckt werden“. An mir zeigte sie Paul wie man das macht. Ihre Zunge bearbeitete zärtlich meinen ohnehin kitzligen Fickapparat. Als Zugabe leckte Mutter mir noch die Brustwarzen und sog an ihnen. Wenn mein Bruder das so geil hinbekommen könnte, wäre ich zufrieden. Dann war Paul an der Reihe, natürlich bei ihr. Diese tolle 36jährige Frauenfotze imponierte mir. Bei dem großen Kitzler meiner Mutter konnte ich verstehen, dass sie so geil war. Paul leckte super und geilte sie derart auf, dass sie ihn um einen Fick bat. Und wieder vögelte dieses unersättliche Paar vor meinen Augen. Da kann ich nur hoffen dass Daddy diese scheinbar unersättliche Möse meiner Mutter beruhigen kann, damit meine Feige, bei Paul, nicht zu kurz kommt. Dann zeigte sie, wie man einen Schwanz für die Möse vorbereitet. Nun pass auf Sophie, wenn du geil bist und mit Paul oder Daddy ficken möchtest und die das wollen, müssen ihre Schwänze maximal dick gewichst werden, das kitzelt besser deine Pussy. Sie rieb, leckte und sog den Schwanz meines Bruders, dass der fast gespritzt hätte. Erfreulich, Paul war mit meiner gleichen Behandlung seines geilen Pimmels zufrieden und einer ständigen qualifizierten Fickerei, mit schönen Höhepunkten, stand nichts mehr im Wege.
Damit war der Unterricht erst mal beendet. Die Mutter schlug uns vor, eine Woche allein Fickerfahrungen zu sammeln und darüber die Schularbeiten nicht zu vergessen. Danach könne jeder von uns, abwechselnd, im Ehebett übernachten, zeigen was er kann und weitere Erfahrungen machen. Niemand brauchte sich mehr vor den anderen verstecken, ob beim Wichsen oder Ficken. In dieser Woche der”Fickerfahrung” kam Daddy in mein Zimmer um mich was zu fragen. Ich fickte gerade mit meinem Bruder und Daddy, der alles von Muttern erklärt bekam, wurde auch geil. Er zog sich Jeans und Boxershorts bis unter die Knie, setzte sich ungefragt in den Sessel, schaute uns zu und rieb seinen dicken, schönen Schwanz. Zeitgleich mit unserem Orgasmus spritze auch mein Daddy. Es machte mich stolz, dass Daddy sich an meiner dreizehnjährigen Juckmöse aufgegeilt hatte die den Pimmel ihres Bruders heftig kitzelte, sodass der laut stöhnen musste. Paul war von mir abgegeilt und ging in sein Zimmer. Daddy bat ich zu bleiben, dieses Spritzrohr musste ich ausprobieren. Ich zog ihm Jeans und Slip von den Füßen, kniete mich mit einem Taschentuch zwischen seinen Schenkel und säuberte ihn vom Sperma. Dabei floss mir etwas Samen, von Paul, aus der Scheide. Daddys großer schöner Schwanz hatte an Steife verloren und so wichste und leckte ich seine Stange wieder auf Gardemaß. Aus seiner formschönen, dicken, glänzenden Eichel sprudelte das Gleitsekret. Meine Augen teilten dem schon wieder hungrigen Fickloch mit, dass es sich auf eine Delikatesse freuen könne. Ich wollte meinen Erzeuger gleich auf dem Sessel pimpern. Plötzlich wurde die Tür geöffnet und Mutti schaute hinein, sie wollte etwas von Daddy. „Oh sorry! Ihr wollt gerade ficken, ich will nicht stören“, entschuldigte sich Mutti. „Nein, nein, du störst nicht, bist ja schließlich meine Lehrerin, setz dich aufs Bett“, forderte ich Mutti auf und sie blieb. So stieg ich über Daddys Schoß, Gesicht zu Gesicht, zentrierte seine Eichel am Muschiloch und indem ich mich vorsichtig setzte flutschte sein Teil locker und für mich unvergleichlich gefühlvoll in meinen engen Lustkanal. Mein Ziel war Daddy ein wenig süchtig auf meine kitzlige Kinderfotze zu machen und ihn zum lauten Stöhnen zu bringen. So gab ich gleich zu Beginn Gas merkte aber, dass dieser Männerschwanz mir noch mehr tolle Gefühle schenkt als Pauls Pimmel. Und Daddy hatte wohl überhaupt nicht geahnt, dass solch eine kleine Fotze seinen dicken Bohrer derart kitzeln könnte. Auch meine schönen Gefühle waren nicht zu beherrschen Denn gleich nach ein paar Fick-Takten zog er mich stöhnend an sich und ich ritt und fickte ihn zum spritzenden Höhepunkt. Daddys Pimmel ist bis heute unübertroffen, der Schwanz mit Orgasmusgarantie. Aber was mich freute, er gab mir das Lob zurück und nannte mein Loch biologisch Zuckervagina. Auch meine geile Mutti war vom Zuschauen begeistert. Da unsere Geschlechtsteile sehr gut harmonierten, fickte ich bis ins Erwachsenenalter mit Daddy sehr viel. Leider habe ich bisher keinen anderen Eichelmast gefunden, der es mit Daddys Keule aufnehmen könnte. Zum Glück, war meine geile Mutti auch mit Pauls fleißigem Schwanz zufrieden.
Am schönsten war der Einzelunterricht im Ehebett meiner Eltern. Ich wurde von ihnen sexuell total verwöhnt und konnte beim Ficken zuschauen. Es gäbe noch viel zu berichten, aber seine Pflichten hat, trotz unserer Geilheit, natürlich jeder in der Familie wahrgenommen. Ich habe Biologie studiert, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

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