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Mutterliebe

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Anonym
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Bei den meisten „Erfahrungsberichten“ zu Sex mit der eigenen Mutter im internet handelt es sich vermutlich um Phantasie. Es zeigt aber, wie viele Männer diese Sehnsucht beschäftigt. Deshalb möchte ich hier darüber schreiben, wie dieser Wunsch in Erfüllung gehen kann.
Vorweg, die gesetzliche Situation und moralische Fragen zum Thema Inzest sind nicht Thema dieses Beitrags.

Ich rufe junge Männer zum Mut auf es zu versuchen, denn auch Mütter hegen sehr oft denselben Wunsch mit den selben inneren Zwiespälten.
Die Überwindung oder das Entfesseln, je nachdem aus welcher Perspektive man es betrachtet, des inneren Schweinehundes bei Mutter und Sohn, ist der entscheidende Punkt bei der Sache.

Bei mir ging die Sache im Alter von 14 los. Schon seit ich denken kann, lag ich zwischen meinen Eltern im Ehebett, um fern zu sehen.
Häufig, aber nicht immer, schlief ich dann dort über Nacht. Das begann schon in einem Alter, in dem ich noch nicht wusste, was Sex überhaupt ist und auch dann, wenn mein Vater nicht da war.
Neben der Mutter zu schlafen und mit ihr unschuldig zu kuscheln, war ein gewohntes Setting.
Irgendwann im Alter zwischen 11 und 13 begann ich den Sex zwischen meinen Eltern wahrzunehmen und beobachtete sie in der Folge dabei durch ein Schlüsselloch.
Ab diesem Zeitpunkt regierte mich der Wunsch die Rolle meines Vaters einzunehmen. Ich onanierte jedes mal, wenn ich mitbekam, dass meine Eltern Sex hatten und darüber hinaus wohl noch mindestens einmal pro Tag mit Gedanken an meine Mutter.

Die Nächte im Bett meiner Eltern verliefen ab da schon allein aufgrund meiner Dauererektion, die ich ständig verbergen musste anders. Ich wartete bis meine Mutter schlief und drückte mich lich-zärtlich an sie.
Ich erinnere mich noch gut, als ich das erste mal ihren nicht zugedeckten blanken Busen sah und diesen vorsichtig streichelte bis sie sich irgendwann im Schlaf zur anderen Seite drehte. Anschließend wichste ich neben ihr in meine Hand abspritzend und begab mich danach ins Badezimmer um mein Sperma abzuwaschen.
Kleinere Restmengen im Bett blieben zurück, die mir Sorge bereiteten, weil sie mich entlarven würden.
Ob meine Mutter damals schon etwas realisierte weiß ich nicht. Wir haben nie darüber geredet. In den folgenden Tagen wurde ich forscher, kroch mit dem Kopf und einer Taschenlampe bewaffnet unter die Decke um mich an ihrem nackten Körper zu ergötzen und in alle Regionen vorzudringen. Der erste Fingerkontakt mit Ihrer Vagina war ein unglaubliches Gefühl.
Diese Art der heißen Glitschigkeit war für mich bis dahin völlig unbekannt. Es fühlte sich an wie eine angewärmte Khaki-Frucht.
Irgendwann war aufgrund ihres Wegdrehens und Abwehrhandlungen klar, dass sie bemerkt hatte, was vorging. Gesprochen wurde über das Thema nie.
Bald schlief sie nur noch mit BH und Höschen, was mich nicht davon abhielt, immer frecher werdend, einfach unter diese zu fassen. Dabei bemerkte ich an ihren Nippelerektionen und der feuchten Vagina, dass sie durchaus etwas dabei empfand.
Als ich das erste mal versuchte mit dem Zeigefinger in sie einzudringen, war nach einem Zentimeter Schluss. Sie nahm meine Hand und drückte sie entschlossen weg, womit klar war, dass sie alles bewusst mitbekam und sich nicht im Zustand eines Schlafes oder Halbschlafes befand.
Zu diesem Zeitpunkt war ich verzweifelt, weil ich mich nicht mehr traute sie anzufassen und keine Chance mehr sah, jemals mit ihr Sex zu haben.
Es vergingen für mich qualvolle Wochen, in denen ich sie nicht mehr anfasste und sich die Situation zu „normalisieren“ begann. Schließlich fasste ich den Entschluss einmal so lange zu warten, bis sie wirklich tief schlief und zwar in einer Nacht, in der mein Vater neben uns schlief. Mir war klar, dass sie beim Erwachen versuchen würde sich mir zu entwinden. Diesen Widerstand galt es zu überwinden.
In der folgenden Nacht wartete ich, selbst gegen Müdigkeit kämpfend und von Geilheit wach gehalten, bis in den frühen Morgen. Als meine Mutter eine mir günstig erscheinende am Rücken liegende Position eingenommen hatte, legte ich los.
Zuerst hob ich ihr Bein vorsichtig an um es ein wenig vom anderen wegzuspreizen. Das gelang ohne zu sie zu wecken. Danach presste ich mich seitlich an sie und legte ein Bein über die ihren und fasste mit der rechten unter ihren Slip und zwischen die Beine. Ich streichelte behutsam ihre Muschi. Mit der Linken ergriff eine Brust und knetete sie behutsam durch den BH. Nach ein bis zwei Minuten in dieser Position begann sie sich zu bewegen. Ob sie bereits am Erwachen war, wusste ich nicht.
Weil ich ohnehin damit rechnete, dass sie bald wach sein und sich wegdrehen würde, war es egal, ob ich sie jetzt oder später wecke. All meinen Mut zusammennehmend, hielt ich ihren Schenkel fest, verhinderte so, dass sie sich in Seitenlage drehte und erhöhte den Druck auf ihren Busen.
Im Erwachen wurden ihre Abwehrhandlungen heftiger, aber ich gab nicht nach und presste meine Hand, die sie fest umschlossen hatte und wegdrücken wollte, fest gegen ihre Vagina. Jetzt riss sie die Augen auf, sah zuerst mich an und dann nach meinem schlafenden Vater. Nochmal versuchte sie mit viel Kraft sich zu lösen, aber mein Griff blieb eisern. Schließlich erschlaffte ihr Widerstand.
Nun war ich es, der ihre Hand entschlossen fasste und zu meinem harten Schwanz führte. Das ließ sie geschehen, auch als ich ihre Hand öffnete, mein bestes Stück in sie legte und ihre Wichsbewegungen führte.
Es dauerte keine zwanzig Sekunden bis ich abspritze und mein Gesicht dann fest zwischen ihre Titten drückte, den BH hochschob, an ihren Nippeln saugte und mich von dem Orgasmus erholte.
Anschließend liebkoste ich ihren ganzen Körper und drang schließlich mit dem Mittelfinger ganz ihn sie ein und versuchte sie auf meine mangels Erfahrung unbeholfene Art zu befriedigen.
Ihr Widerstand war nun gebrochen. Sie führte meine Hand zwischen ihren Beinen auf und ab und streichelte mich mit der anderen am Kopf.
Das ging noch eine Weile so bis ich – wir waren ganz mit meinem Sperma verklebt,
– ins Badezimmer huschte und mich säuberte. Am Rückweg in mein Zimmer kam sie mir entgegen. Wir umarmten uns und ich bekam meinen ersten Zungenkuss. Dabei wurde kein Wort gewechselt.
Gern hätte ich sie in dieser Nacht noch gefickt. Wegen meines noch immer tief und fest schlafenden Vaters war uns beiden klar, dass das bis zum nächsten Tag warten musste.

Glückselig ging ich zu Bett, wo ich nochmal wichste und schlief den seligen Schlaf eines Babies nach dem es an der Mutterbrust gesaugt hat.



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