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Mutterliebe 6

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Diese Geschichte ist die Forsetzung zu https://www.echtsexgeschichten.com/mutterliebe-5

Ich folgte Mary’s Rat mich in der verbleibenden Partynacht ganz meiner Laura zu widmen, die bemerkte, dass ich ganz aufgedreht war, ohne den Grund dafür zu kennen. Wobei – so ganz stimmte das nicht, körperlich war ich Laura nah, doch die Gedanken waren bei Mary. Ich spürte die Blicke der Mutter meines bestens Freundes auf mir, als ich mit meiner Freundin knutschte. Ich drehte mich so, dass ich Mary genau in die Augen schaute, während meine Zunge in Lauras Mund wild rotierte. Unsere Blicke hefteten sich aneinander und ließen nicht los. Laura war für mich Marys Avatar, an dem ich meine Geilheit auf Mary abreagierte. Als sie mich eine Weile angestartt hatte, sah ich ihren Mann von hinten aus sich zukommen, der sie auf die Schulter tippend erschreckte. Die beiden wechselten ein paar Sätze und verschwanden dann für den Rest dieses Abends.

Es machte mich unrund, dass die Frau die ich wollte, für heute mit einem anderen Mann verschwand. Jetzt widmete ich mich wieder Laura, der gegenüber ich ein schlechtes Gewissen bekommen hatte und sagte ihr, dass sie heute besonders schön wäre und ich es nicht mehr auf der Party aushalte. Ich rief meine Mutter an, die uns mit dem Auto abholte, um uns zu mir nach hause zu bringen. Am Rücksitz grapschte ich demonstrativ an Lauras Busen und zwischen ihre Beine, der das Ganze wegen meiner Mutter peinlich war. Wieviel Mama von dem ihr gewidmeten Schauspiel über den Rückspiegel mitbekam, konnte ich dabei nicht erkennen. Mama übernahm es, Lauras Eltern anzurufen und sie zu fragen, ob sie mit der Übernachtung bei mir einverstanden waren. Danach verschwanden wir gemeinsam im Badezimmer und anschließend ins Bett wo wir bis in die frühen Morgenstunden vögelten.

Geweckt wurden wir am nächsten Tag von Mama, die uns ein Frühstück am Bett anbot, was wir dankend annahmen. Ich meldete mich bei Laura kurz für einen Toilettenbesuch ab, und machte mit meiner Morgenlatte einen kleinen Abstecher zu Mama, der ich ohne Umschweife unter den Morgenmantel griff und meinen Mittelfinger in ihre Spalte schob, in die Küche. Dabei flüsterte ich ihr ins Ohr: „Du wirst es nicht glauben, wen ich gestern fast gefickt hätte, Mama! Du kennst doch Sigis Mutter Mary, oder?“ „Ja flüchtig. Bist Du sicher, dass Du nicht die Phantasie mit dir durchgeht?“ „Ich bin mir ganz sicher! Erzähl Dir alles später.“, antwortete ich hastig, biß Mutter verspielt und ein Bißmal hinterlassend in ihren Nacken und huschte zurück in mein Zimmer und zu Laura unter die Decke.

Nach dem gemeinsamen Frühstück hatte ich es eilig Laura von ihrem Vater abholen zu lassen. Beim Abschiedsgeknutsche fiel mir ein, dass es eine geile Idee wäre, wenn heute alle „meine Frauen“ meinen Gebissabdruck an die selbe Stelle gestempelt bekämen und biss Laura so in den Nacken wie zuvor Mutter.
Von Laura unbemerkt zeigte ich meiner Mom den Abdruck als wir später beide kurz hinter ihr standen. Mama grinste.

Endlich war Laura aus dem Haus und ich konnte Mama von meiner Eroberung erzählen. „Die hast Du genauso überrumpelt wie mich damals“, quittierte sie meine Erzählungen. „Ja, nur mit Dir war es viel aufregender, gefährlicher und prickelnder“ machte ich ihr ein Kompliment und erläuterte: „Du warst ja meine Mum und nicht irgendeine Fremde, die ich notfalls nie wieder sehen müsste, wenn es nicht geklappt hätte“. „Ja, das war sehr mutig von dir und ich bin heute froh, dass Du mir damals keine Wahl gelassen hast, obwohl das schon auch unfair war von Dir.“, beklagte sie sich. „Ja, das war unfair, aber ich mache es wieder gut“, lachte ich hob sie hoch, trug sie ins Schlafzimmer, legte sie zärtlich aufs Ehebett und züngelte sie in Wiedergutmachung meiner Unfairness zu einem Orgasmus. Als ihre Zuckungen nachließen und ihr Stöhnen sich wieder zu einer normalen Atmung verflacht hatte sagte sie: „Ich bin stolz auf Dich. Es gibt nichts, was ich Dir noch mit auf den Weg zu Sigis Mutter geben könnte. Wenn die sich mal nicht wundert, von wem Du das in Deinem Alter alles gelehrt bekommen hast.“
„Ich werde einfach sagen: Naturtalent“, scherzt ich.

Heute hatte ich noch viel vor. Das Problem war nur, dass ich mit weder Marys Mobilnummer hatte noch wusste, wann sie Zeit hatte. Es war Sonntag und ich hatte keine Ahnung, was Sigis Familie an Sonntagen trieb. Dass ganze einzufädeln bedurfte einigen Einfallsreichtums. Ich rief Sigi an und erzählte ihm, dass mir seine Mum gestern eine Kostprobe Ihrer selbstgemachten Rumkugeln für meine Eltern mitgeben wollte, ich aber die falsche Schachtel mitgenommen hätte. Sie solle mich anrufen. Sigi war hörbar vertattert über die seltsame Geschichte. Glücklicherweise fragte er aufgrund seine Katers nicht lange nach und gab die Nachricht weiter.

Es dauerte keine zehn Minuten bis ich Mary am Telefon hatte. Ich setzte mich zu Mum ins Wohnzimmer, damit sie unser Gespräch mithören konnte.
„Na Tiger, wie kommts, dass Du so ausgehungert warst, trotz Deines süßen Kätzchens?“, fragte Mary. „Einem Tiger verlangt es nach einer Tigerin, nicht nach
süßen Kätzchen, die sind Vorspeise“, replizierte ich schlagfertig. „Ich habe heute nicht viel Zeit und bei mir zuhause können wir das nicht machen“, kam sie zur Sache, „aber ich hole heute Obst aus dem Garten meiner Tante“, die auf Urlaub ist. Hilfst Du mir beim Pflücken?“. „Bei allem was Du willst, Tigerin!“, sprach ich, meine Hand im Schoß meiner Mutter vergrabend. „Ok, ich hol Dich ab und bring die Rumkugeln für Deine Eltern mit. Bis dann, Tiger“, verabschiedete sie sich.

Noch vor dem Mittagessen war Mary da, stellte sich kurz meiner Mutter vor und übergab ihr die Kostprobe. „Ich bin Mary, Sigis Mutter. Mein missratener Sohn, ist noch zu betrunken um mir beim Birnen- und Kirschenpflücken zu helfen. Darf ich mir ihren ausborgen?“, witzelte sie. „Aber ja doch, der ist ein echter Allrounder, sehr universell einsetzbar“, scherzte Mutter zurück.

Im Auto streichelte Mary meinen Schenkel. „Der Schaltknüppel ist etwas weiter rechts“, korrigierte ich ihre Hand Richtung meiner Körpermitte.
So kam es dann dass, wir im Garten von Marys Tante außer ein paar Alibi-Birnen kaum Obst pflückten und uns mehr am Bärenfell im Wohnzimmer wälzten.
Mary war, wie ich später herausfinden sollte 6 Jahre älter als meine Mum, wirkte aber um 20 Jahre verruchter und verbrauchter als ich sie nackt vor mir sah. Der Sex mit ihr, war geil, doch war mir sofort klar, dass dies eine einmalige Sache bleiben würde. Ihre Versautheit wog nicht den makellosen, nur von mir berührten Körper meiner Laura auf und auch nicht grenzenlose Empathie meiner Mutter. Die Sache mit Sigi war schon durch das bereits Geschehene mit seiner Mutter kompliziert genug. Eine Fortsetzung wäre eine verhängnisvolle Affäre, entschied ich. Mary meinte zwar noch: „Das war nicht übel, junger Mann. Gerne jederzeit wieder“. Ihr Tonfall ließ jedoch erkennen, dass sie kein verknallter Teenager war, der ohne mich nicht leben kann. Die gute Stunde, die wir zusammen genossen, erzeugte bei keinem von uns beiden ein unstillbares Verlangen nach einer Fortsetzung.
Zum Abschied verpasste ich ihr heute als der Dritten meiner Konkubinen, das an diesem Tag obligatorische Bissmal am Nacken, was sie mit eine „Du bist ja gaga, Tiger.“, beantwortete und mir Ihrerseits kräftig in die linke Wange biss, was mich in den Folgetagen zwang ausreden für Laura zu erfinden, um mir peinliche Fragen nach einem Gebissabdruck auf der Wange zu ersparen.



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4 comments
  1. Das ist bis jetzt das beste was ich gelesen habe ihr auf der seite Respekt, mir gefällt deine geschichte ob sie jetzt war ist oder Fantasie ist mir egal. Und auch so schön lang hier gibt es leider viele Kurzgeschichten die nicht weiter gehen.

  2. Ich stehe schon sehr lange auf meine mutter und würde sie gene mal flachlegen nur möchte sie irgendwie nicht. Wie kann ich sie doch noch rumbekommen

    • Wie es bei mir funktioniert hat, habe ich in der ersten Geschichte dieser Serie beschrieben. Das ist aber selbstverständlich kein Patentrezept. Es kommt sehr auf deine individuelle Situation an. Ganz allgemein gesprochen: Du brauchst einen guten Plan und musst all deinen Mut zusammen nehmen um ihn durchzuziehen.
      Dass deine Mutter nicht von sich aus begeistert mitmacht ist normal. Das heißt aber nicht, dass sie es nicht insgeheim auch will. Du musst die richtige Balance zwischen Verführung und sanftem Druck finden. Und klar, wenn sie gar nicht will, musst du dich damit abfinden. Versuchen solltest du es aber allemal, sonst wirst du es ein Leben lang bereuen

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