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Mutterliebe 5

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Meine ersten Erfahrungen mit einem Mädchen meines Alters führten mir das große Glück vor Augen, das ich hatte von einer erfahrenen Frau, meiner Mutter, in das Sexleben eingeführt worden zu sein. Ich mag mir nicht vorstellen wie tollpatschig der erste Sex zwischen zwei unerfahrenen Heranwachsenden ausfällt und das weitere Sexualleben beeinflusst. Laura fragte mich, wo ich meine Erfahrungen gesammelt hatte und ich wäre gerne ganz offen zu ihr gewesen, wusste aber, dass das nicht möglich war. Ich beschränkte mich auf die Notlüge, dass ich nur sie liebe und nicht über Verflossene reden oder überhaupt nachdenken wolle, wenn ich mit ihr zusammen wäre. Wir trafen uns ab nun mindestens zwei mal die Woche und hatten dabei, immer wenn es möglich war, Sex. Dabei führte ich sie in den Umgang mit den Sexspielzeugen meiner Mutter ein, wobei es mich besonders scharf machte, dass ich sie oft absichtlich nicht von den Rückständen Mamas reinigte bevor sie bei Laura zum Einsatz kamen.

Mit Mutter hatte ich nach wie vor meinen Spaß, wann immer mir der Sinn danach stand. Gleichzeitig war mein
Selbstbewusstsein durch die Eroberung Lauras weiter gestiegen und regte meine Phantasie an, mir mit allen
möglichen attraktiven Frauen, mit denen ich Umgang pflegte, Sex zu haben. Ich sprach mit meiner Mutter darüber, die diesbezüglich ganz offen und ohne Eifersucht war. So erzählte ich ihr von meiner Phantasie Lauras Mutter zu verführen. Die erschien mir äußerlich gar nicht so attraktiv, weil ihr unsportlicher Körper mit etlichen Kilos zu viel und ihren im Gegensatz zu Laura derben Gesichtszügen das fehlte, was mich an Frauen normalerweise anzieht. Der Gedanke alles um Laura herum unter meiner Kontrolle zu haben, war wohl die entscheidende Ursache für meine erotischen Phantasien ihrer Mutter gegenüber.
Mit den Ratschlägen meiner Mutter ausgestattet unternahm ich einige Versuche Lauras Mutter Evelin zu gefallen und schrittweise auszuloten, wie weit ich gehen könne. Letztlich kamen zu viele Signale von Ihrer Seite, die auf Unverständnis meiner Absichten hindeuteten. Sie erschien irritiert als ich sie einmal, als ich wusste, dass Laura noch in der Schule war, mit einem Blumenstrauß und Komplimenten allein zu hause überraschte und mir erbat sie beim Vornamen nennen zu dürfen. Danach versuchte ich es nochmal telefonisch und etwas direkter, indem ich ihr erzählte, dass ich mich so gerne mit ihr unterhalte und ich auch jederzeit mal vorbeischauen würde, wenn Laura nicht daheim wäre. Sie erwiderte darauf entweder sehr naiv oder mich für naiv haltend, dass wir uns ja auch so oft genug sehen würden. Weitere Vorstöße in diese Richtung ersparte ich allen Beteiligten, weil ich Laura liebte und nicht riskieren wollte, sie durch eine Affäre mit ihrer Mutter zu verlieren.

Auf einer Party unserer Clique lernte ich die Eltern meines Schulkollegen Sigi kennen. Die Familie hatte einen
großen Partykeller und Garten, in dem ziemlich die Post abging. Sigis Eltern waren der Traum eines jeden
Teenagers, der sein Leben genießen will. Es gab kaum Regeln, dafür jede Menge Verständnis für das, was in
pubertierenden Gehirnen vorging. Mary, so ließ sich Sigis Mutter von uns nennen, war von Haus aus ein herzlicher Mensch, der freizügig Begrüssungs-Bussis verteilte und von sich aus den kumpelhaften, körperlichen Kontakt zum Freundeskreis ihres Sohne suchte.
Sie regte nicht nur meine, sondern auch die Phantasien der meisten Jungs der Clique an. Wir kamen gemeinsam zum Schluss, dass mit ihr sicher etwas gehen könnte und selbst Sigi meinte, dass er nicht ausschließen wolle, dass seine Mom sich an einen seiner Freunde delektieren könnte, wenn es sich ergäbe.
Für mich war damit klar, dass ich beim nächsten Mal die Gelegenheit suchen und ergreifen würde, sie ins Bett
zu bekommen. Angesichts ihrer Offenheit wäre die Sache auch dann nicht peinlich, wenn sie mich
abwiese. Sie würde sicher Verständnis haben und es locker und als Kompliment nehmen, wenn ich mich für sie
interessierte, auch wenn sie selbst kein Interesse hätte.

Bei der nächsten Party bei Sigi zog ich meinen Plan konsequent durch. Zu später Stunde sagte ich zu ihr im
Getümmel: „Mary, ich muss kurz mit Dir reden. Gehen wir in die Küche, dort ist nicht soviel Krawall“. „Geht klar“, antwortete sie verständnisvoll und folgte mir ins Obergeschoss. In der Küche angekommen fackelte ich nicht lange, schloss die Tür hinter uns, ergriff sie wortlos bei den Hüften und drückte ihr einen feuchten Schmatz auf die Lippen. Perplex löste sie sich von mir, trat einen halben Schritt zurück und begann zu grinsen. Das Grinsen verwandelte sich in ein breites Lachen und schließlich in schallendes Gelächter. Komischerweise war ich dadurch nicht im Geringsten verunsichert. Ich holte Mary nochmal zur mir, knetete ihre Arschbacken und steckte ihr meine Zunge tief in den Mund, ohne auf Widerstand zu stoßen. Sie fasste in meine Haare und schmuste mit mir noch ein wenig, trat erneut einen halben Schritt zurück und flüsterte: „Ok, ok. Alles klar. Aber jetzt und hier geht das nicht. Du rufst mich morgen an, aber jetzt kümmerst Du Dich um Dein Mädchen und ich um die Snacks.“. Dabei griff Sie mir in den Schritt und umfasste mit einem kecken „oh, oh, was haben wir denn da?“ meine stahlharte Männlichkeit.



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