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Mutterliebe 4

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Dies ist die Fortsetzung von https://www.echtsexgeschichten.com/mutterliebe-3/

In den darauffolgenden eineinhalb Jahren waren meine Mutter und ich sehr aufeinander fixiert. Wir verbrachten sehr viel Zeit miteinander und ich war extrem verknallt in sie. Meine Mutter genoss und erwiderte das mit viel, trotz unserer sexuellen Beziehung immer noch mütterlichen, Liebe. Sie umsorgte und verwöhnte mich nicht nur im Bett. Es machte sie sichtlich glücklich, dass sie mir wirklich jeden Wunsch erfüllen konnte.
Im Ehebett meiner Eltern übernachtete ich nur mehr selten und nur dann wenn mein Vater nicht da war. Morgens wurde ich mit einem Kakao ans Bett geweckt. Wir kuschelten und blödelten stundenlang miteinander und fast immer endete die Sache in ihrem Schoß. Bald schon wollte sie, dass ich mich mehr nach gleichaltrigen Mädchen umsehe und mit ihnen Erfahrungen sammle. Das würde nichts daran ändern, dass sie immer für mich da wäre, wenn ich sie bräuchte. Ich versprach ihr mich diesbezüglich zu bemühen. Zu dieser Zeit war aber kein Platz in meinem Kopf und meinem Herzen für andere Frauen als Mama.

Das änderte sich als ich in den Winter-Ferien beim Schifahren eine süßes Mädchen, ein Jahr jünger als ich, Laura, kennen lernte, die zufälligerweise nur 16 Kilometer von uns daheim entfernt bei ihren Eltern wohnte. Zunächst war sie es, die mich anbaggerte und ich verhielt mich offensichtlich ziemlich unbeholfen, sodass Vater und Mutter mich dazu ermahnen mussten, ihre gegenüber freundlicher zu sein. Da ich sie eigentlich sympathisch und mit ihren langen Haaren, dem sanften Blick und dem jungen, schlanken Körper auch sexy fand, ließ ich mich gern darauf ein. Unsere Eltern beobachteten uns wohlwollend und wir versprachen uns nach den Ferien öfter zu sehen.
Das machten wir dann auch. Die ersten Treffen fanden im Haus ihrer Eltern statt, wohin mich Mutter stets chauffierte und mir wohlgemeinte Tipps auf den Weg gab um ihr besser zu gefallen. In den Stunden, die wir überwiegend zusammen mit ihrer besten Freundin und ihrem großen Bruder, der so alt war wie ich, Computer spielend, Musik hörend oder einfach herumalbernd verbrachten, kamen wir uns rasch näher. Bei unserem dritten Treffen nützten wir eine halbe Stunde trauter Zweisamkeit für den ersten Kuss und den Austausch erster Zärtlichkeiten. Sie war mit Jungs noch gänzlich unerfahren, was mir „alten Hasen“ die Gelegenheit geben sollte, sie fast väterlich in die Sexualität einzuführen, wie es meine Mutter mit mir getan hatte.
Nach diesem ersten intimen Kontakt mit Laura war ich so geil, dass ich meine mich mit dem Auto abholende Mutter anzuhalten bat, um sie in einer Waldlichtung auf der Motorhaube ihres Mazda durchzuvögeln. Sie sagte, dass sie sich für mich freute und sie gern dazu bereit wäre zurückzustecken, wenn ich mit Laura meinen Spaß haben wollte.

Während der nächsten Wochen wurde der Kontakt zwischen Laura und mir intensiver. Bald besuchte sie mich bei mir zuhause, wo wir ungestörter waren. Durch den immer noch fast täglichen Sex mit meiner Mutter, was ich soweit runtergekühlt, dass ich meinen Drang Laura gegenüber auf ein verträgliches Maß regulieren konnte und sie so nicht überforderte. Mama riet mir, langsam und sachte vorzugehen, was ich dank ihr, die den Druck von mir nahm, auch konnte.

Ein Monat vor Semesterende passierte es dann nach immer intimer werdendem Pettings bei den vorangegangen Treffen, dass Laura ihre Jungfräulichkeit an mich verlieren sollte. Wir hatten das zuvor schon am Telefon besprochen, weshalb ich mich mit Mama darauf vorbereitete. Pünktlich eine halbe Stunde vor Lauras Ankunft saugte Mama mich aus, auf dass ich bei Laura nicht gleich einen Schnellschuss abgeben würde. Danach vögelte ich meine Mutter ein wenig, ohne abzuspritzen und ohne mich danach zu waschen. Es machte mich geil, dass Laura den eingetrockneten Fotzensaft meiner Mom auf meinem Schwanz bei ihrem ersten Blaseinsatz schmecken würde.

Ich bemühte mich heute besonders zärtlich zu sein und setzte alle Künste, die mich meine Mutter in den letzten beiden Jahren gelehrt hatte ein, um meine Freundin glücklich zu machen. Laura ließ sich willig von mir führen. Ich leckte sie von Kopf bis Fuss ab. Bei Ihrem allerheiligsten angekommen merkte ich, dass sie noch keine geübte Intimrasiererin war und bot ihr sogleich an, das beim nächsten mal in unser Vorspiel einzubauen. Ihr Körper bebte. Nachdem sie sich mindestens eine halbe Stunde ziemlich passiv verhalten hatte, sagte ich: „Und jetzt bist Du dran!“ und zog ihren Kopf fordernd zu meiner Unterhose, die wie ein Zelt aufgespannt war. Sie sah mich unsicher an. Ich ergriff ihre Hand und schob sie unter meine Hose, die ich mit der anderen hinunterzog. „Jetzt musst Du schon den Mund aufmachen“, forderte ich streng und schob ihr die Eichel vorsichtig zwischen die Lippen und drang ihren Kopf auf und ab bewegend immer tiefer in ihren Mund ein. „Wonach schmeckt es?“, fragte ich schelmisch, bei dem Gedanken, dass sie meine Mutter schmecken würde. Sie meinte „Ich weiß nicht, salzig, aber ich mag den Geschmack“. „Braves Mädchen, jetzt machst Du solange weiter, bis ich in Deinem Mund komme und Du versprichst mir, auf gar keinen Fall etwas auszuspucken“. „Versprochen“, nuschelte noch mit der Eichel zwischen den Zähnen.
Dank der Vorarbeit meiner Mutter konnte ich mich gut beherrschen und ich prüfte ihre Ausdauer. Nach bestimmt mehr als zwanzig Minuten intensiven Blasens bei dem ich immer wieder kräftigeres Saugen reklamierte, bereitete ich sie darauf vor, dass sich gleich eine Ladung abbekommen würde. Sie schien erleichtert und zugleich etwas ängstlich vor dem Unbekannten. Beim Abspritzen presste ich ihr den Schwanz so tief es ging in den Rachen und röhrte dabei absichtlich so laut, dass Mutter es mitbekommen musste. Laura, die nach Luft schnappte, flossen die Tränen übers Gesicht. „Nur ja keinen Tropfen“ verschwenden forderte ich „Alles runter die Kehle, meine Herzallerliebste“.
Sie tat wie ihr geheißen und legte ihren straffen, zierlichen Körper auf den meinen um zu kuscheln. So lagen wir eine Zeit lang ineinander verschlungen und küssend übereinander, bis sich neue Lebensgeister in meinem Gemächt breitmachten. Ich hob sie hoch wie ein Baby, trug sie zu meinem Schreibtisch, wo ich sie am Bauch ablegte und ihre Beine leicht gespreizt nach unten gleiten ließ. Jetzt legte ich meinen Kopf zwischen ihre Arschbacken und begann auf Teufel komm raus ihre Mumu zu lecken, die wesentlich enger, aber auch trockener als die von Mama war. Ich speichelte sie ein, erhob mich schließlich, spuckte nochmal auf meinen Schwanz und drang vorsichtig in sie ein. An ihrem zusammenzuckenden Körper und ihren Lauten merkte ich, dass sie
zumindest leichte Schmerzen hatte.
„Da musst Du jetzt durch mein Hase, das ist nur beim ersten mal so, danach ist alles gut. Du wirst schon sehen“. Sie biss die Zähne zusammen und hielt tapfer dagegen. Schließlich kam ich in ihr und wiederholte nach einer kurzen Pause den Fick in Missionarsstellung, nachdem ich sie vom Schreibtisch gehoben, sie aufs Bett geworfen und mich über sie gestürzt hatte. Diesmal testete ich aus wie hart sie ohne Widerrede bereit war sich rahnnehmen zu lassen und ich konnte überraschend weit gehen. Es dauerte ziemlich lange bis sie mit mich einem „nicht so fest“ bremste. Mein Pulver war schon verschossen, sodass sich nur noch kleine Tropfen meines Spermas über sie ergossen als ich meinen Pimmel aus ihre herausziehend auf ihren Körper spritzte.
Ich sah ihr an, dass sie ziemlich mitgenommen von der Dauer und Intensität ihres ersten Sex war und erleichtert darüber, dass es nun vorbei war. „Schön war es“, zwinkerte ich ihr zu „und es wird mit jedem mal besser“. „Ich liebe Dich“, flüsterte Sie.
Am Abend wurde Laura von Ihrem Vater abgeholt, der mir wissend lächelnd zunickte und zu wissen schien, dass ich seine Tochter heute zur Frau gemacht hatte.

Sobald Laura aus dem Haus war kam Mutter ins Zimmer und fragte: „Und! War es schön?“. „Ja Mama, aber Laura ist noch so unerfahren“. Und obwohl ich an diesem Tag selbst für meine Verhältnisse schon genug gevögelt hatte, wollte ich dass Mutter mich noch mal zu einem Orgasmus ritt, was sie bereitwillig befolgte.

Kategorie
Inzest, jung, Mutter, Sohn



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