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Mutterliebe 3

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Hier folgt die Fortsetzung zu
https://www.echtsexgeschichten.com/mutterliebe und https://www.echtsexgeschichten.com/mutterliebe-2/

Nach den Ereignissen an diesem verheißungsvollen Freitag, gab es für meine Mutter und mich kein zurück mehr. Ich merkte, dass sie ihr Gewissen noch eine Weile plagte. Wir gewöhnten uns jedoch rasch an unsere neue Art der Beziehung. Was geschehen war, war geschehen und konnte nicht mehr aus unseren Biographien gelöscht werden. Wir waren jetzt ein Inzestpaar auch wenn wir damit aufhörten, wozu wir weder die Kraft hatten noch die Lust dazu verspürten.

Was uns am meisten Sorgen bereitete, war, dass wir uns durch unsere neuen zärtlichen Gewohnheiten vor unserer Umwelt und insbesondere meinem Vater durch Unachtsamkeit verraten würden. Der zärtliche Griff an Ihren Po im Vorbeigehen in der Küche oder ihre Hand in meinem Schritt beim Fernsehen auf der Couch waren zur Normalität geworden. Wenn wir uns beide in Gesellschaft befanden, war es von nun an irgendwie immer wie in einer Prüfungssituation, in der man nichts falsch machen durfte. So kam es, dass wir einander in solchen Situationen auswichen. Bei Verwandtenbesuchen zog ich mich von da ab schnell in mein Zimmer zurück um nur ja keinen Fehler zu machen.

Kompliziert wurden die Familienurlaube, bei denen man aufeinanderklebte aber fast immer jemand dabei war, der nichts mitbekommen durfte. Durch unsere Nähe und meine altersbedingte Dauergeilheit, hätte ich meine Mutter am liebsten 5 mal pro Tag gevögelt und das stundenlang. Es ging dann oft hektisch zu, in den 10 Minuten, für die wir irgendeine Entschuldigung fanden, gleichzeitig abwesend zu sein. Es musste alles ganz rasch gehen. Oft verzichtete meine Mutter darauf, selbst auf ihre Kosten zu kommen und wichste und blies mir schnell einen, und erlöste mich damit zumindest für eine Weile von meinen akuten pubertären Spannungen. Ich war ihr dafür so dankbar und sagte es ihr immer, wenn sich Gelegenheit dazu bot.

Einmal erzählte ich ihr von meinem Traum, einmal eine ganze Woche nur mit ihr zusammen zu sein, ohne Familie, ohne ständig aufpassen zu müssen und sie rund um die Uhr für mich zu haben. „Ja, das will ich, nur für dich da sein, ohne an etwas anderes denken zu müssen. Den Kopf ganz frei haben.“ Jetzt fehlte noch der Plan, wie wir das in die Tat umsetzen konnten. Wir überlegten und verwarfen viele Ideen. Urlaub zu zwei würde mein Vater komisch finden. Daheim würden wir immer vom Vater gestört. Mit 16 war es dann so weit. Ich hatte die zündende Idee. Es gab ein viertägiges Musikfestival in Ungarn. Ich erfand, mit Freunden im Zelt am Gelände übernachten zu wollen. Meine Mutter erzählte meinem Vater, meine Abwesenheit dazu zu nützen, eine alte Schulfreundin, die sie vor ca. 20 Jahren zuletzt gesehen hatte, in Hamburg besuchen zu wollen. Meine Mutter buchte ein Hotel in Hamburg und brach einen Tag vor mir mit dem Flugzeug auf. Ich folgte mit dem Bus.
Das Hotel und Mutter waren also bereit als ich ziemlich erschöpft von 11 Stunden Busfahrt ankam. Sie strahlte mich an, als sie mich vom Busbahnhof abholte. Im Taxi am Weg zum Hotel kostete es uns beide jede Menge Beherrschung nicht vor – oder besser hinter – der Taxifahrerin übereinander herzufallen.
In der Familien-Suite blieb das Bett im zweiten Schlafzimmer die vollen vier Tage unberührt. Wir kannten die sexuellen Wünsche und Körper des jeweils anderen zu diesem Zeitpunkt schon sehr gut. Hier lernten wir uns aber noch besser kennen. Wir experimentierten mit Sexspielzeugen, probierten Analverkehr
und ich fesselte meine Mutter beim Sex. Meine dominante Ader bzw. die Unterwürfige meiner Mutter kam jetzt voll zum Tragen. Gefesselt „folterte“ ich sie mit Vibrator und Dildos zu Dauerorgasmen. kitzelte sie bis sie keine Luft mehr bekam und band sie erst los, nachdem sie mir versprochen hatte eine Nutte zu buchen um mit ihr Lesbenspiele in meinem Beisein zu veranstalten. Silvia, die ins Hotel bestellte Freudendame, wunderte sich „Ihr seid mir vielleicht ein Paar!“, hatte aber in ihrem Leben offenbar schon einiges gesehen und war dementsprechend abgebrüht. Zuerst ließ ich die beiden nach eigenen Vorstellung aneinander herummachen, wobei Silvia sofort den Ton angab. Ich mischte mich dann zwischen die beiden und gab meiner Mutter Anweisungen
wie sie genau zu blasen und lecken hätte. Obwohl Silvia in Figur und Aussehen nicht an meine Mutter herankam, widmete ich mich in erster Linie ihr und ließ meine Mutter nur sexuelle Hilfsleistungen tun. Während mein gummierter Schwanz in Silvia Poloch ein- und ausfuhr, war es die Aufgabe meiner Mutter mit Lecken uns Spucken für die nötige Gleitfähigkeit zu sorgen. Zwischendurch zog ich sie immer wieder grob an den Haaren hoch um sie in ihre Lippen, Wangen und Zunge zu beißen. Es faszinierte mich, wie meine Mutter sich völlig unterwarf und keinen eigenen Willen zu haben schien. Auch Silvia, die wir für eine Stunde gebucht hatten, schien gefallen an der Sache zu finden und so durften wir ihre Zeit weit mehr als das Doppelte des Vereinbarten ohne Aufpreis genießen.

Das Hotel verließen wir selten. Bei diesen Gelegenheiten genoss ich es, dass ich in der fremden Stadt in der Öffentlichkeit nicht jede verräterische Berührung vermeiden musste. Es hatte für mich, ganz im Gegenteil, einen besonderen Reiz mal einfach auf den Hintern meiner Ma hinlangen zu können und damit neugierige Blicke auf uns zu ziehen. Wegen des sichtbaren Altersunterschiedes waren wir bestimmt ein seltsames Paar, aber kein Grund nach der Polizei zu rufen. Meine Mutter zeigte in dieser Hinsicht weniger Eigeninitiative als ihr Sohn, fügte sich aber zum meiner Überraschung widerstandslos, wenn ich z.B. ihre Hand auf meinen Schenkel legte. Es schien – oder nein – es war so, dass sie vollständig darauf vertraute, dass ich stets das Richtige tun würde und sie sich selbst keine Gedanken machen musste. So ließ sie es geschehen, dass ich sie auf der Hohen Brücke zu mir zog und minutenlang vor Passanten küsste und streichelte, um sie anschließend auf einer Grünfläche beim Hafen im Freien zu vernaschen.

Nach diesen drei Nächten und vier Tagen hatten wir auch die letzten Geheimnisse zwischen uns gelüftet. Manches Experiment wie z.B. Analverkehr oder Sex zu dritt wiederholten wir danach nie wieder. Anderes fand Eingang in unserer Routine. So gehört das Überstimmulieren des Kitzlers über den Orgasmus hinaus mit einem Vibrator zu meinen „Lieblingsfoltermethoden“, mit der ich meine Mutter dominiere.



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