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Mutterliebe 2

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Anonymous
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Das ist die Forsetzung der Geschichte https://www.echtsexgeschichten.com/mutterliebe/, die vorher gelesen werden sollte.

Am nächsten morgen wachte ich spät, um 10 oder 11, auf und konnte mein Glück über das in der Nacht erlebte nicht fassen.
Ich malte mir aus, wie es jetzt mit meiner Mutter und mir weitergehen würde.
Noch wusste ich nicht, wie sie die Sache handlen würde. Würde sie so tun, als ob es diese Nacht nie gegeben hätte und versuchen zur Normalität zurückzukehren ohne ein Wort zu verlieren? Bei diesen Gedanken merkte ich, dass wir seit wir uns wie Mann und Frau berührt hatten, kein einziges Wort gewechselt hatten. Alles hatte sich aus einem magischen Fluss heraus ergeben, nachdem ich ihr nonverbal zu verstehen gegeben hatte, dass ich nicht bereit war, mein Verlangen nach ihr irgendwelchen Tabus zu opfern und auch ihr Widerstand mich nicht daran hindern würde meine Verlangen an ihr zu stillen.
Meine Phantasien kreisten um verschiedene Szenarien, wie ich mir von meiner Mutter heute das holen würde, was mir in der Nacht noch verwehrt geblieben war. Und ich muss zugeben, dass mich die Szenarien, in denen ich den Widerstand meiner Mutter überwinden musste, am besten gefielen. Die Gedanken an die Macht, die ich durch ihre Verführung über sie errungen hatte, ließ das Blut in meinen Schwanz schießen. Es kostete mich einiges an Beherrschung dabei nicht sofort abzuspritzen.

Ich hielt nun – ich hatte Schulferien und wusste, dass mein Vater schon außer Haus war – nach meiner Mutter
im Schlafzimmer Ausschau. Doch das Bett war leer und die Bettlaken und -überzüge abgezogen. Auch im Rest der
Wohnung war keine Spur von meiner Mutter. Schließlich fand ich ein PostIt an der Tür „Bin einkaufen“.
Ich nützte die Zeit um mich zu duschen, blieb aber nackt, denn ich wollte bei ihrer Rückkehr keinen Zweifel
daran lassen, dass sie mir in der Nacht noch etwas schuldig geblieben war, das ich mir jetzt holen würde.

Als sie die Wohnung bei ihrer Rückkehr vom Einkauf mit einem schüchternen „Hallo“ betrat und mich erblickte, senkte sie verlegen ihren Blick und meinte: „Zieh dir was an, es ist schon bald Mittag.“ „Später“, antwortete ich und umschlang sie, die mir den Rücken zugekehrt hatte, mit beiden Händen von hinten und drückte ihre Brüste.
„Nein, nein, nein“, japste sie panisch, „wir müssen reden“ und entwand sich mir, wobei sie von mir wegstolperte.“ Ja, das müssen wir“ erwiderte ich vor sie tretend, so dass sie meinen Blicken nicht mehr ausweichen konnte. Ich legte meine Hände sanft auf ihre Schultern und streichelte sie. Dann hob mit der Rechten ihr Kinn und bedeutete ihr mit dem Zeigefinger der Linken, den ich auf Ihre Lippen legte, nichts zu sagen.
Trotzdem brach es jetzt aus ihr heraus, dass sie gestern einen großen Fehler gemacht hätte, aber auch ich nicht unschuldig wäre.
Wenn mein Vater nicht gedroht hätte aufzuwachen, hätte sie das nicht zugelassen. Es machte mich stolz, dass meine Strategie, ihre Gegenwehr durch den neben uns schlafenden Vater auszuschalten, so vollkommen aufgegangen war. Sie jammerte, dass ich sie nicht damit erpressen könne und wusste, dass das Gegenteil der Fall war. „Mama, ich werde dich nicht erpressen. Ich liebe dich doch“, sagte ich ihr als besorgter Sohn. Und tatsächlich tat sie mir in dem Moment leid. Ich umarmte sie und drückte sie an mich. Uns beiden kamen die Tränen. „Mama, du gehörst jetzt mir“, flüsterte ich ihr ins Ohr und küsste Ihr die Tränen von den Wangen. „Morgen entscheiden wir, wie es weitergehen soll, aber jetzt gehörst Du nur mir“, setzte ich fort. Ich nahm sie bei der
Hand und sie folgte mir resigniert in das Schlafzimmer meiner Eltern, wo ich sie auf das noch nicht überzogene Bett
setzte, mich vor sie kniete ihr Kleid hochschlug und ihr Schuhe und Slip auszog. Sie wimmerte in
innerer Zerissenheit und ließ alles geschehen. Ich küsste mich an ihren Füßen und Beinen entlang zu Ihrer
Liebesgrotte empor, die ich von gestern viel glitischiger in Erinnerung hatte. Noch überwog ihre Scham
die Geilheit, doch das änderte sich mit jedem Zungenschlag, den ich gegen die für mich noch
unerforschte Anatomie ihrer Vulva führte. Schließlich krallte sie sich in mein Haar und begann meinen Kopf
zu führen und sich selbst zusätzlich zu meinem Zungenschlag mit der Hand zu stimulieren. Sie begann sich zu
winden und zu stöhnen, und mir fielen die Orgasmen ein, die ich durchs Schlüsseloch beobachtet hatte, wenn
sich meine Eltern geliebt hatten. Es kam mir nur viel wilder, lauter und intensiver vor, als das was ich davor
zu Gesicht bekommen hatte.

Nach ihrem Orgasmus küssten wir uns ausgiebig und voller Leidenschaft, während sie meinen Schwanz wichste
was schon nach kurzer Zeit zur Ejakulation führte, die sie sich wollüstig am Körper verteilte und sich die Finger
ableckte. Sie ließ nicht von meinem Schwanz ab, der nur für ein paar Minuten etwas erschlaffte. Jetzt übernahm
sie die initiative und verwöhnte mich nach allen Regeln der Kunst einer liebevollen und erfahrenen Frau.
Sich wichste, leckte und saugte an meinem Schwanz und bezüngelte mein Poloch. Ihr schlechtes Gewissen war
verflogen. Ich hatte sie noch nie so vor Glück strahlend gesehen, wie als sie meinen Schwanz nahm und sich über mich
gekrätscht langsam darauf niedersinken ließ und mich zum nächste und diesmal gemeinsamen Orgasmus ritt.
Ich schwor ihr, dass ich sie nie wieder hergeben würde und sie – wieder nachdenklich werdend – meinte:
„Dann ist das wohl unser Schicksal“

Ab diesem Zeitpunkt hatten wir über Monate fast jeden Tag Sex. Nur wenn wir wegen Familienausflügen oder dergleichen keine Möglichkeit hatte ungestört allein zu sein verzehrten wir uns nacheinander und holten das versäumte am Folgetag nach.
Meinem Selbstvertrauen gegenüber Frauen und gleichaltrigen Mädchen taten diese Erfahrungen sehr gut. Natürlich bekam ich auch jede Menge Abfuhren, die ich aber leicht verkraftete, weil ich wusste, dass Mama zu hause auf mich wartete.
Mit meiner ersten Freundin, ca. ein Jahr später verringerte sich die Frequenz unserer Koituse. Es nützte
sich aber nie etwas an unserer Beziehung ab wir lieben uns auch heute noch mit der selben Inbrunst wie am
Anfang, nur mehr nicht so oft.



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