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Mutter und Geliebte

Autorenname:
Alter Vater

Das ist der letzte Teil einer Trilogie bestehend aus
https://www.echtsexgeschichten.com/mutter-ueber-den-tisch-und-durchgezogen/ und
https://www.echtsexgeschichten.com/der-getuerkte-ueberfall/.

Eine Anzeige war nach dem Vorgefallenen vom Tisch. Else sah ein, dass ein fast zweistündiges Video, in dem sie wild mit ihrem Sohn fickte wohl am ehesten sie selbst und nicht den Erpresser am anderen Ende einer Skype-Leitung ins Gefängnis bringen würde.
Sie war voller Schuldgefühle darüber, dass sie sich so hatte gehen lassen und vollständig die Kontrolle über ihre Triebe verlor. Zwar hatte sie objektiv betrachtet wenig Chancen sich der Situation zu entziehen, doch hätte wohl jeder Richter von ihr erwartet, sich dem erzwungenen Inzest in Taten, Worten oder mindestens missbilligenden Gesten und Blicken zu widersetzen. Wenig von alldem war auf dem Skype-Mitschnitt zu sehen. Da war ein Junge, der gezwungen war seine Mutter unsittlich zu berühren und eine Frau, die von Anfang an kaum Widerstand leistete und sich schließlich lüstern hingab.

Für Lucas war sein Traum seine eigene Mutter zu ficken in Erfüllung gegangen. Doch ihm wurde klar, dass der Aufwand den er dafür getrieben hatte, auf Dauer nicht durchzuhalten war. Jede Wiederholung bedurfte sorgfältiger Planung und darüber hinaus musste Kevin miteinbezogen werden. Für einen spontanen Quickie zwischendurch oder eine einvernehmliche Liebesnacht war die Frau seiner Begierde noch nicht bereit. Auch wenn sie in kurzen Momenten des Kontrollverlusts den Zwang, unter dem sie stand, vergaß und einfach nur noch eine läufige Hündin war, die es genoss vom eigenen Welpen besprungen zu werden, so litt sie die restliche Zeit an Schuldgefühlen und gab sich verstört. Lucas musste einen Weg finden sie auf eine Weise zu erobern, die das bisher Erzwungene zu ihrem eigenen Wunsch wurde. Er musste sie darauf festnageln, dass er ihre Worte “Nimm mich, ich gehöre Dir!”, die sie in einer unüberlegten Sekunde in sexueller Ekstase unter Ausschaltung des Verstandes gesagt hatte, von nun an immer gültig waren.
Als er sie darauf ansprach, was sie damit gemeint hatte, als sie sagte, dass sie ihm gehöre, war Else entsetzt. Sie versuchte erst gar nicht, vorzutäuschen, dass, was sie gesprochen hatte, in dem Moment nicht vollkommen wahrhaftig war. Ja, sie wollte genommen werden. Aber eben nur in der Situation, in die sie gegen ihren Willen gebracht wurde. Niemals hätte sie auch nur im Traum daran gedacht solche Dinge mit ihrem Sohn freiwillig zu tun. Lucas schnappte das Stichwort Traum geschickt auf und erklärte, dass seine Träume anders ausgesehen hätten. Schon lange habe er von den Dingen geträumt, zu denen er vom Maskenmann gezwungen wurde. Und er würde es gerne wieder tun, ohne Erpresser und aus Liebe. Es würde ohnehin nicht lange dauern bis der Einbrecher sie wieder über Internet oder in Person zwingen würde, diese Dinge zu wiederholen. Lucas steuerte auf Else zu, fasste sie an den Hüften und sagte: “Du hast gesagt, das Du mir gehörst und ich gebe Dich nicht mehr her, Mama. Bitte zwinge mich nicht, Dich zu Sachen zu zwingen, die Du schon für einen Fremden gemacht hast, den Du nicht mal kennst.”
Else Psyche zerfiel bei diesen Worten in mehrere Persönlichkeiten. Da war die anständige Hausfrau und Mutter, die das Beste für ihren Sohn und ihn nach den Werten der Gesellschaft erziehen wollte. Da war auch das ******, hilflose ****, zu dem sie von Kevin gemacht worden war, und das ängstlich befolgte, was ihm unter Drohungen befohlen wurde. Und da war auch die Frau mit einem sexuellen Begehren für den von ihr als anziehenden Mann erkannten Sohn.
Es galt den kleinsten gemeinsamen Nenner dieser Persönlichkeiten zu definieren und alles was außerhalb der Schnittmengen der drei Persönlichkeiten lag, zu eliminieren. Diese kleinste gemeinsame Nenner war die Mutter, die ihrem Sohn wie ein kleines, folgsames **** das Schönste schenkte, was eine Frau einem Mann schenken kann: Ihre körperliche und psychische Hingabe. Was weggelassen wurde, war einzig das Inzesttabu. Wenn dieses nicht mehr galt, gab es keinen Grund die Sexualität mit ihrem jungen Liebhaber nicht in vollen Zügen zu genießen.

Else wehrte sich nicht gegen die Hand ihres Sohnes auf ihrem Busen, der ihre Knospen hart werden ließ und kniete sich unaufgefordert vor ihm hin, in Erwartung seinem durch die Jeans sich abzeichnenden, steifen Schwanz in ihrem Mund einen feuchtheißen Empfang zu bereiten. Lucas öffnete seinen Hosenschlitz ohne dabei die Hose runterzulassen. Sein von der Spannung befreiter Schwanz schnalzte Else entgegen und erfuhr sogleich die Zuwendung von Elses Lippen und Zunge.

Zufrieden genoss Lucas das Nuckeln seiner Mutter an seiner Eichel und dass er ab sofort immer frei über sie verfügen konnte, ohne aufwändige Inszenierungen veranstalten zu müssen. Nach der ersten Füllung ihres Mundes mit seinem salzig-milchigen Saft trug er noch den Körper seiner Mutter auf den Armen ins Wohnzimmer, wo er diesen Körper in Stunden langem Rammeln am Bärenfell endgültig in den seiner hörigen Geliebten verwandelte.

Kategorie (
Inzest, Mutter Sohn, Milf,



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