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Mutter über den Tisch und durchgezogen

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Alter Vater

Lucas hatte die mit Kevin vereinbarten 20 Minuten lang gewartet, bis er sich aus der losen Scheinfesselung befreite. Else hingegen war gut verschnürt und schaffte es trotz aller Anstrengung nicht sich der Klebebänder zu entledigen.
Beim Anblick seiner Mutter, die als hilfloses Paket vor ihm lag, wurde Lucas gleich wieder geil. Am liebsten hätte er sofort wieder drauf los gefickt, besann sich aber, dass er das Theater weiterzuspielen hatte. Er zögerte die Befreiung Elses von ihren Fesseln durch umständliche Handgriffe hinaus und berührte sie “unabsichtlich” an den intimsten Stellen.

Als sie endlich befreit war, schluchzte sie auf und bedankte sich für das Abnehmen der Klebebänder. Lucas ergriff die Gelegenheit und umarmte die nervlich zerrüttete Mutter, vorgeblich um zu beruhigen, tatsächlich um sich an ihrem heißen Körper zu ergötzen. Er küsste sie auf die Stirn und sprach davon, wie schrecklich das alles gewesen wäre. Er brachte die schluchzende Mutter zum Bett, legte sich neben sie, zog die Decke über ihre Körper und kuschelte sich, sanft über ihr Haar streichelnd, ganz eng an sie.
Else fühlte sich in den Armen ihres zärtlichen Sohnes geborgen und beruhigte sich rasch. Ihre Augenlider wurden schwer und sie schlummerte friedlich ein. Auch Lucas war müde und folgte ihr bald ins Land der Träume.

Als Else aufwachte, wusste sie anfangs nicht, ob alles nur ein Traum war. Als sie bemerkte, dass Lucas eng an sie geschmiegt ebenso nackt wie sie selbst, neben ihr schlief und seine Hand auf ihrem Busen lag, erinnerte sie sich noch im Halbschlaf an die schrecklichen Ereignisse der letzten Nacht. Behutsam befreite sie sich aus der Umarmung ihres Sohnes, ohne ihn dabei zu wecken und ging unter die Dusche um den Schmutz und die Schande körperlich und sinnbildlich abzuwaschen.

Es war klar, dass sie zur Polizei gehen musste und dieses Verbrechen angezeigt werden musste. Sie wartete ab, bis Lucas wach war und eröffnete ihm ihre Pläne, die inkludierten, dass er ebenfalls als Opfer und Zeuge mit auf die Wachstube kommen musste. Lucas sträubte sich. Er schäme sich so und wolle die Sache einfach nur vergessen. Er brächte es auch nicht übers Herz Papa davon zu erzählen und drückte dabei Krokodilstränen heraus. Else gab nach und sagte, es müsse ja nicht heute sein und auch sie müsse erst mal einen Tag drüber schlafen. Dabei kam ihr in den Sinn, dass sie natürlich sofort hätte bei der Polizei melden müssen und auch das Duschen keine gute Idee war, weil dadurch die Täterspuren an ihrem Körper vernichtet waren.
Da bimmelte ihr Handy. Sie fiel aus allen Wolken, als sie die Links in einer SMS, die von einer unbekannten Nummer geschickt, wurden am Ifone öffnete. Es waren Bilder zu sehen, auf denen sie gerade Lucas blies und ritt. Der Text dazu enthielt eine Erpressung. Mutter und Sohn sollten sich heute um 18 Uhr via Skype bei dem User “Hausfreund83” melden, andernfalls er die Bilder noch anderen Leuten unter anderem Henrik, Elses Ehemann, schicken werde. Das Problem an den Bildern war, dass sie zwei Menschen zeigten, die offenbar ekstatischen Sex hatten, und nicht die geringsten Anzeichen von Zwang, der zumindest bei Else ganz real war, zeigten. Ihr Gesichtsausdruck auf den Bildern war entspannt, eben so, wie eine Frau während und kurz nach einem Orgasmus dreinblickt. Lucas’ Hände auf ihren Brüsten die sie selbst mit ihren Händen sogar noch darauf drückte, signalisierten, dass sie es in diesen kurzen Momenten genoss von ihrem eigenen Sohn durchgefickt zu werden. Lucas, der seine geschockte Mutter fragte, was denn sei, wollte die Ursache sehen und verlangte von ihr zu zeigen, was am Handy zu sehen war. Else drehte sich weg. “Nein, das geht dich nichts an.”, entfuhr es ihr. “Hat es etwas mit heute Nacht zu tun?”, fragte Lucas nach.
“Dieses Schwein hat Fotos von uns im Internet hochgeladen und droht sie öffentlich zu machen, wenn wir nicht mit ihm skypen”, erklärte Else ihrem Sohn.
Sie einigten sich darauf, dass sie auf die Erpressung eingehen mussten. Über das Internet konnte er ihnen zumindest körperlich nichts antun, glaubte Else. Lucas machte auf naiv und schlug vor, auf diese Weise mehr über den Maskenmann herauszufinden um ihn damit zu überführen.

Else bangte dem Abend entgegen. Lucas hingegen ging raus, angeblich um sich die Füße zu vertreten, tatsächlich aber telefonierte er mit Kevin und besprach das Drehbuch für den Porno, den sie für heute Abend mit Else und Lucas als Hauptdarsteller geplant hatten. Kevin war der Regisseur und hatte die Anweisungen zu geben, doch Lucas sollte als Akteur ein wenig mit bestimmen wie die Sache lief und sie überlegten sich unauffällige Gesten und Worte für die geheime Kommunikation, von der Else nichts mitbekommen durfte, während sie skypten. Lucas konnte über Handzeichen folgende Wünsche bei Kevin deponieren: Stellungswechsel, anal, Blowjob, harter Sex, weicher Sex, Schlagen.

Pünktlich um 18 Uhr wurde Hausfreund83 von Lucas aus seinem Lernzimmer angerufen. Else legte großen Wert darauf nicht mehr Haut als notwendig zu zeigen und war absichtlich nachlässig in einer weiten Jogginghose und einen weiten Rollkragenpullover gekleidet, der die Konturen ihres attraktiven Körpers so gut wie möglich verbarg.
Kevins alias Hausfreund83s Anblick ließ Else erschaudern. Die vermummte Gestalt am Bildschirm erweckten die schrecklichen Erinnerungen an die Home Invasion. Fast fühlte sie sich so bedroht wie letzte Nacht, als der Unhold plötzlich in ihrem Zimmer stand und über sie herfiel.
Kevin übernahm sofort das Kommando. Zynisch bezeichnete er Mutter und Sohn als seine Freunde, was zur Hälfte auch tatsächlich stimmte, wie Else nicht wissen konnte. Er bedankte sich für den Spaß, den er mit der Frau haben durfte, und für die perfekte Show, die das Inzestpaar geboten hatte.
Kevin machte klar, dass er vorhatte seine Spielchen zu einer festen Gewohnheit zu machen und sowohl virtuell als auch real aufzutauchen um an Else seine Bedürfnisse zu befriedigen.

Else war geschockt und wollte, das Gespräch sofort beenden, doch Lucas warnte sie vor den Konsequenzen und bat Kevin um zwei Minuten, um mit seiner Mutter zu sprechen. Kevin stimmte zu mit der Einschränkung zu, dass er keine Unpünktlichkeit toleriere und nicht zögern würde seine erotischen Aufnahmen Henrik, dem Familienvater zukommen zu lassen.

Lucas tat so als ob er Kamera und Ton kurz wegschalten würde, um mit seiner Mutter zu reden. Tatsächlich verfolgte Kevin das Geschehen weiter über Skype. Der verlogene Sohn redete auf seine Mutter ein, und konnte sie unter dem Zeitdruck und mit der Ausschmückung des Horrorszenarios, wenn sein Vater etwas erführe, dazu breit schlagen, noch ein letztes Mal dem am Bildschirm lauernden Erpresser nachzugeben.
Lucas übernahm die Rolle des Verhandlers mit Kevin und verlangte, dass Else heute geschont würde. Kevin kostete das nur ein Lächeln und meinte, dass sie ein freier Mensch sei und machen können was sie wolle, sie müsse halt nur die Konsequenzen für ihr Handeln tragen. Außerdem fände er es überflüssig, dass die beiden Klamotten anhatten. Er wolle in Zukunft, dass sie zu den Skype-Sessions nackt erschienen und verlangte, dass sie sich sofort auszogen. Und ja, er würde schauen, dass vor allem Else heute auf ihre Kosten komme. Es liege an ihm, Lucas, seine Mutter gut zu behandeln. Dann befahl er Else sich mit gespreizten Beinen vor die Kamera zu legen und Lucas ihre Liebesgrotte mit dem Mund zu verwöhnen. Wieder begann sie zu heulen, fügte sich aber den Befehlen Kevins unter der Führung Lucas’. Der konnte es kaum erwarten, die süße Feige seiner Mutter zu schmecken und legte vor der Kamera auf Teufel komm raus los. Else ließ die ersten Zungenschläge an der Pforte ihrer geschändeten Körperöffnung teilnahmslos über sich ergehen, hatte ihren Körper aber nicht so unter Kontrolle um die Erregung über das Liebesspiel zu unterdrücken. Sie wunderte sich mit welcher Hingabe sich Lucas dieser Verrichtung widmete, ohne dass es weiterer Befehle Kevins bedurfte. Es war nicht einfach eine aufgezwungene Pflicht, die er unter Drohung erfüllte. Nein, er legte es darauf an, Else in Erregung zu versetzen. Sie verstand das alles nicht. War doch Lucas ebenso Opfer einer Erpressung. Lucas, der Kevin über die geheime Geste für einen Stellungswechsel signalisierte, dass er des reinen Leckbuben-Daseins überdrüssig war. Prompt reagierte Kevin mit dem Vorschlag, dass es nun doch Zeit für Else sei, sich bei ihrem braven Sohn zu revanchieren und ordnete die 69er-Stellung an. Lucas drehte sich über seiner Mutter in Postion. Als diese zögerte ihren Mund ein weiteres Mal dem Fickbolzen ihres Sohnes eine feuchtheiße Heimstadt zur Verfügung zu bieten, richtete Lucas sich hinter ihrem Kopf kniend auf, überstreckte mit beiden Händen ihren Nacken und forderte, seine Eichel gegen ihre geschlossenen Lippen pressend, mit Nachdruck Einlass, den sie schließlich verwirrt gewährte. Tausend Gedanken schossen durch Elses am Schwanz ihres Sohnes saugenden Kopf. Sie entschuldigte sein Verhalten damit, dass ein junger pubertierender Mann nichts dafür könne, wenn er die Kontrolle über die angeborenen Triebe verlor. Schließlich rang sie selbst zwischen innerlicher Abscheu und ihrem sich gegen ihren Willen erregenden Körper. Nach einigen Fickbewegungen in Elses Mund, die erkennen ließen, dass sie den Widerstand aufgegeben hatte, beugte sich Lucas erneut über den Unterleib seiner Mutter und setzte nun in entgegengesetzter Richtung sein Leckwerk fort.

So ging das Ganze eine Zeit lang ganz dahin, und wenn hier nicht ein Elternteil mit seinem direkten Nachkommen zugange gewesen wäre, hätte jedermann den beiden die glückliche Stunde vergönnt. Kevin feuerte das Inzestpaar über die Internetleitung an, und gab nur selten Anweisungen, die sich meist darauf bezogen, dass sie sich die beiden in der Hitze des Gefechts aus dem Bildbereich der Kamera entfernten.
Den Abschluss Lucas’ im Mund seiner Mutter, wollte Kevin in Großaufnahme. Deshalb trug er Lucas auf, Else direkt vor der Kamera vor ihm hinknien zu lassen, um das große Finale in ihrer Mundfotze einzuläuten. Wie selbstverständlich folgte das unwissentlich zur Schlampe der eigenen Brut gemachte Opfer den Wünschen des Maskierten. Else konnte dem Schluckgebot Kevins aufgrund der Größe des Schwalls, den Lucas in sie pumpte, gerade noch nachkommen und verschluckte sich dabei ein wenig, was Kevin amüsiert damit kommentierte, dass es im genüge, wenn das Sperma des Sohnemanns in Magen, Darm und Gebärmutter lande, die Lunge müsse nicht unbedingt vollgespritzt werden.

Lucas, der sich voll verausgabt hatte, ließ von Else ab und sich aufs Bett fallen. Unsicher blickte sie zuerst auf Lucas, den sie noch schmeckte, und dann in die Kamera. Kevin befahl ihr jetzt nicht nachzulassen und ihren blutsverwandten Stecher mit einer Massage für die nächste Runde vorzubereiten. Erlöst von der Last selbst eine Entscheidung treffen zu müssen, folgte sie den Worten des Befehlsgebers. Immerhin war sie von der Last der Verantwortung für das, was sie tat, befreit. Es war schließlich nicht freiwillig. So konnte sie den muskulösen Körper ihres, wie sie sich selbst eingestehen musste, auf sie erotisch wirkenden Körper ihres Sohnes, verwöhnen ohne die treibende Kraft hinter dem skandalösen Körperkontakt zu sein. Peinlich achtete sie darauf den erogenen Zonen Lucas’ nicht zu nahezukommen, weil sie stets nur das zu tun gedachte, wozu sie gezwungen wurde. In Erwartung eines Befehls des Erpressers am anderen Ende der Skype-Verbindung, der sie wieder zwingen würde sich an ihrem eigenen Fleisch und Blut zu vergehen, wurde sie von Lucas überrascht. Dieser drehte sich auf den Rücken und druckte ohne einen Befehl des Maskierten sein Gesicht zwischen ihre Brüste und begann mit der Zunge ihre Warzenhöfe zu umspielen. “Was war nur in den Jungen gefahren?”, dachte sie schockiert und gab sich selbst, ebenfalls in Gedanken die Antwort: Sie würde ihm nach dem, was vorgefallen war, nie wieder eine normale Mutter sein können. Nie wieder würde er sie berühren, ansehen oder auch nur im selben Raum mit ihr sein können, ohne an die Ekstasen der Lust, die sie einander bereitet hatten, denken zu können. Selbst wenn ihr Erpresser von einem Zug überfahren werden würde, er hätte sie dennoch für den Rest ihrer Leben zu seinen Sklaven gemacht und müssten seinem Willen folgen, es wieder und wieder miteinander zu treiben. In dem Moment als sie das erkannte, fielen bei Else alle Hemmungen. Sie sprach das Unaussprechliche aus: “Nimm mich, ich gehöre Dir!” Das ließ Lucas sich nicht zweimal sagen, packte Else an den Hüften, wirbelte sie im Bett herum, sodass sie unter ihm zu liegen kam, küsste sie und suchte mit kreisenden Unterleibsbewegungen ihren Eingang, den er rasch fand und in den er gut geschmiert durch den Saft ihrer Wollust schlüpfte. Die beiden fickten ohne Einmischung Kevins noch fast eine Stunde, bevor sie erschöpft auf ihr Bett sanken und realisierten, dass er noch da war.

Über die Computerlautsprecher brachte ein Applaus-Geklatsche Lucas und Else zurück in die Realität. Es war absurd, angesichts der Situation, das Else jetzt die Schamesröte ins Gesicht stieg. Am liebsten hätte sie sich in diesem Moment in Luft aufgelöst, um die Demütigung durch ihren Erpresser nicht ertragen zu müssen. Es war ihm tatsächlich gelungen nicht nur ihren Körper und den Körper ihres Sohnes für seine abartigen Fantasien zu missbrauchen. Nein, er hatte offensichtlich auch die Macht über ihren Geist erlangt und ein verbotenes Feuer darin entfacht, dem sie auch dann nicht entkamen, wen er physisch gar nicht präsent war.

Kategorie
Inzest, Milf, Mutter, Sohn,



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3 comments
  1. Einfach Geil die vorher wohl Unvorstellbare Situation beschrieben

    Es aber auch häufig dazu kommt, dass Mütter Sich von Ihren jungen Söhnen Ficken lassen

    Ich nämlich mit Einigen Müttern schrieb, bei Denen Es auch dazu kam

    Aber ich denke mal, dass Du auch schon davon gehört hast Oder ??

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