Mutter benutzt Teil 1

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Als ich eines Tages früher nach Hause kam war niemand da.
Ich stellte meine Tasche ab und zog die Schuhe aus.
Danach ging ich ins Bad und zog mich aus um zu Duschen.
Da hatte ich schon einen harten Ständer, und wusste das ich dringend Spritzen musst denn auch meine Eier waren dick.
Also Duschte ich und spielte schon die ganze Zeit an meinem Schwanz den ich ausgiebig einseifte.
Ich Rasierte mir den harten Schwanz und die dicken Eier.
Als ich fertig war trocknet ich mich gründlich ab und cremte meinen frisch rasierten Schwanz und die Eier ein, nur nicht zu heftig, ich wollte nicht schon jetzt abspritzen.
Ich zog mich an und ging ins Wohnzimmer.
Auf die Couch Fernseher an und schnell nach einem Porno gesucht.
Mein Schwanz war noch immer hart und musste jetzt dringend abgemolken werden.
Porno gefunden.
Ich nahm mir ein Kondom und streifte es über, daß war sauberer und einfacher, so konnte man abspritzen ohne darauf achten zu müssen wohin und wie.
Dann nahm ich meinen Harten Schwanz in die Hand, es würde nicht lange dauern, und begann zu wichsen.
Plötzlich hörte ich die Haustür, irgendjemand war nach Hause gekommen.
Schnell stellte ich den Porno ab und ließ meinen harten mit dem Kondom bestückten Schwanz in der Hose verschwinden.
Gerade noch rechtzeitig denn da stand schon meine Mutter in der Tür zum Wohnzimmer.
Sie war mittelgroß, hatte braune schulterlange Haare, war drall und hatte schöne große Titten die ihre Bluse kaum zu bendigen wusste und einen prallen Arsch.
Sie fragte überrascht warum bist du schon zuhause ist.
Lehrer der Berufsschule krank, sagte sagte ich.
Na dann kannst du mir ja helfen die Einkäufe aus dem Auto zu holen.
Sicher aber zuvor muss ich noch kurz aufs Klo sagte ich und verschwand in der Toilette.
Ich zog das Kondom von seinem steifen Schwanz und steckte es in die Tasche meiner Jogginghose.
Ich Spülte kurz die Toilette und wusch mir die Hände, mein harter Schwanz wollte allerdings nicht kleiner werden und langsam begannen schon meine dicken Eier zu schmerzen vor Lust und Geilheit.
Nun verließ ich die Toilette und ging zu meiner Mutter nach draußen, wohl bedacht den harten Schwanz so gut wie möglich zu verbergen.
Allerdings war es bei den langsam stärker werdenden Schmerzen in meinen Eiern nicht ganz so einfach.
Ich zuckte beim ausladen mehrfach schmerzhaft zusammen. Meine Mutter fragte schon was denn los ist.
Ich meinte nur, daß es ein Männer Problem sei.
Das Auto war nun endlich ausgeladen und in der Küche türmten sich die Einkäufe.
Meine Mutter hatte bereits angefangen den Einkauf zu verräumen.
Die Schmerzen waren zwischenzeizlich schon heftig und der Ständer immernoch voll da, und
durch die Jogginghose jetzt doch recht deutlich zu sehen.
Und nicht nur das, in der Küche war es so eng das meine Mutter ständig sehr knapp an meinem Ständer vorbei rutschte, ihm häufig bedrohlich nahe kam und ich ihr nur mit Mühe ausweichen konnte.
Wenn ich es nicht besser wüsste könnte man meinen das Sie es absichtlich darauf ankommen ließ meinen Schwanz zu berühren.
Doch plötzlich zuckte ich zusammen.
Meine Mutter war wieder sehr knapp an mir vorbei gerutscht, blieb mitten in der Bewegung stehen drehte sich mit dem Gesicht zu mir und pakte mit der freien Hand an meinen heftig steifen und pochenden Schwanz und meinte nur, das kann ich nicht länger mit ansehen dagegen muss ich jetzt was tun.
Ich war komplett sprachlos.
Sie legte die Packung Nudeln zur Seite, ohne meinen harten los zu lassen, und fing dann an mit der freien Hand ihr Jeans zu öffnen.
Als Sie ihre Hose offen und bis zu den Knien nach unten geschoben hatte, folgte ihr Slip hinterher.
Sie hatte eine schöne blank Rasierte Muschi, ich musste mir überlegen wann ich meine Mutter das letzte Mal nackt gesehen hatte.
Nachdem sie Hose und Slip nun ganz ausgezogen hatte, ließ Sie meinen Schwanz los drehte sich um
und stützte sich auf die Arbeitsplatte der Küche.
Na los zieh die Hose runter und steck mir deinen harten Schwanz in meine Fotze.
Immernoch völlig baff, und unfähig zu reagieren stratte ich ihr nur auf den Arsch und die beiden darunter liegenden Eingänge.
“Na komm, deine Schmerzen müssen doch schon sehr heftig sein, nun steck ihn mir rein und erleichterte dich in deiner Mutter”
Langsam begann ich meine Hose aus zu ziehen das mein Schwanz nun völlig frei ab Stand.
Ich näherte mich mit meinem Schwanz der Muschi meiner Mutter von hinten,
Und führte ihn langsam an den saftigen Eingang.
Dann stieß ich zu.
Meine Mutter stöhnte kurz auf, und stammelte etwas von “ja stoß kräftig zu” zumindest hörte es sich so an.
So geil wie ich war, und dann noch meine eigene Mutter zu ficken, da würde ich sehr schnell abspritzen.
Meine Mutter schien das zucken in seinem Schwanz bemerkt zu haben, und machte plötzlich einen Schritt nach vorn das er komplett aus ihrer mittlerweile Fotze heraus glitt.
Ich stand da mit vor Fotzensaft glänzendem Schwanz, und starrte meine Mutter an. Sie drehte sich zu mir um und sagte.
“Also entweder fickst du mich weiter in meine Fotze, dafür musst du dir aber jetzt ein Gummi drüber ziehen oder du fickst und spritzt mir in meinen Arsch”. Und zum 2. Mal heute stand ich völlig perplex da und wusste nicht was ich nun tun sollte.
Meine Mutter schien mir meine Hilflosigkeit anzusehen.
Schatz, hast du ein Kondom?
Ich bückte mich und nestelte in den Taschen meiner ausgezogen Hose herum.
Was ich zu Tage förderte war das abgestreifte Kondom, das noch vor einigen Minuten auf meinem Schwanz hatte.
Meine Mutter lächelte und meinte dann, “naja das werden wir wohl nicht mehr verwenden können, also wird es wohl mein Arsch werden in den du Spritzen musst”.
Sie drehte sich wieder um und hielt mir ihr Hinterteil entgegen.
“Jetzt steckst du ihn noch mal in meine Fotze das er schön nass ist, aber nicht abspritzen bitte, und dann darfst du mich in den Arsch ficken”.
Also steckte ich meinen Schwanz in ihr Nasses Loch stieß noch 2, 3 mal zu, zog ihn wieder raus um anschließend in das Arschloch seiner Mutter zu bohren.
Sie wusste lange würde ich nicht mehr durchhalten, ihr Arschloch war sehr eng und ich viel zu geil meine Mutter länger zu ficken.
Und ja kurz nach dem ich angefangen hatte zuzustoßen bemerkte ich das es gleich so weit war meiner Mutter die volle ladung in ihren engen Arsch zu spritzen.
Ich kam sehr heftig und pumpte jeden Tropfen in den Darm meiner geilen Mutter.
Diese stöhnte leicht auf als sie den heißen Saft und den pulsierenden zuckenden harten Schwanz in ihrem Arsch spürte.
Als ich fertig gekommen war und das zucken und spritzen aufgehört hatte, machte sie wieder einen Schritt nach vorn, das ich aus ihr heraus glitt. Sie drehte sich zu mir um ging in die Hocke und leckte meinen und ihren Saft von meinem Schwanz.
Als sie fertig war stand sie auf zog sich slip und Hose wieder an und begann weiter die Einkäufe zu verräumen.
“Schatz, geh dich am besten noch mal duschen.
Ich räum hier zu Ende auf und geh dann nach dir”.
Ach und das nächste mal wenn du geil bist, darfst du mich gern wieder zum abspritzen benutzen.
Vielleicht hast du ja nächstes mal ein frisches Gummi.

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