Mütter sind nun mal Mütter. Teil 2 - Erotische Sexgeschichten
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Mütter sind nun mal Mütter. Teil 2

Autor Spitzname
gehtnix44
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Titel der Geschichte
Mütter sind nun mal Mütter. Teil 2.
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Teil 2.
Ja, Mütter sind was besonderes, und erst
recht, wenn sie alleinrziehend sind. Mit
Argusaugen wachen sie über ihre
*ein. Ja, den ***n soll es einmal
besser ergehen. Nun denn, so sitzen die **
nun ganz gemütlich bei Kaffee und Kuchen
auf der Terrasse. Nur die Klara mein **
etwas mürrisches Gesicht.
„Klara, was ist denn mit dir los? Gefällt es
dir nicht, dass wir hier so zusammen
sitzen?“
„Ach, am Baggersee wäre es aber
interessanter gewesen. Da könnte man
andere Leute so schön beobeinn.“
„ Jaja, andere Leute beobeinn. Ich weiß,
was du darunter verstehst.“
Da müssen doch die beiden Mütter mit
einander schmunzeln. Jaja, damals, als sie
auch so in diesem Alter gewesen sind. Da
haben sie auch immer andere Leute
beobeint. Ist doch auch zu schön für **
Mädchen in diesem Alter, zu sehen wie
Erwachsene intim mit einander sind. Und
wenn dann auch Männer, die bei ihnen
vorbeikommen, sich auch noch erregen, **
Augenschmaus für so ** junges Ding. Da
wird doch einmal mehr gezeigt, was so **
Mädchen zu bieten hat. Vielsagend schauen
die Mütter sich an.
„Nun ja, Leute beobeinn, das geht hier
zwar nicht so, aber ** Pool ist da, in dem du
dich ja wieder abkühlen kannst.“
„Geht nicht Mama, wir haben ja kein
Badezeug mit. Oder soll ich etwa nackt in
den Pool?“
„Na und, der Bernd wird dir schon nichts
wegschauen. Was er bei dir sieht, das kann .
. . . !
„nein, das mein er doch nicht. mein Sohn
ist ** anständiger Bub.“
Dabei schüttelt die Elli aber heftig den Kopf.
Die Elke soll nicht in dieser Richtung
weiterreden. Sie hatte ihr doch gesagt, dass
sie mit dem Bernd nicht intim gewesen ist.
„Mama, aber dann müsst ihr euch auch alle
ausziehen. Ja auch die Elli und der Bernd
auch. Nicht nur dass die d** schönes Tattoo
bewundern. Wir möchten dann auch sehen
ob und wie schön ihr beide seid.“
Na, das ist aber nun mal ganz
was neues für den Bernd. ** Mädchen sagt
so ganz frisch heraus, dass es sehen will wie
schön er ist? Ist die etwa spitz darauf, sein
Glied zu sehen? Das muss er aber doch zu
verhindern wissen.
„Mama, das geht doch nicht. Du weißt doch,
dass ich mich dann auch immer so leicht
errege.“
Hilfesuchend schaut er sein Mutter an.
„Bernd, das ist dann auch nicht schlimm,
das muss sie dann auch ertragen. Wer so
herausfordernd etwas sagt, der muss das
dann auch hinnehmen.“
Und schon sind die Mütter ganz ohne etwas.
Da staunt der Bernd aber. Die Elke
präsentiert nun auch noch besonders ihr
Tattoo. Doch als auch bei der Klara die
letzten Hüllen fallen, da sieht er doch das
gleiche Tattoo bei der Klara. Und auch die ist
ganz kahl rasiert. Da staunen aber beide,
Mutter und Sohn.
„Klara, du hast ja das gleiche Tattoo wie
dein Mutter?“
„Ja, warum auch nicht. Das hat mir mein
Opa so gemein.“
„Wie, d** Opa? Wie alt bist du denn damals
gewesen?“
„Ach, da war doch noch ziemlich jung.“
„Elke, sag bloß, der hat damals auch mit der
Kleinn sich so erfreut?“
„Ja, warum denn nicht. So wie mit der einn
so auch mit der anderen Tochter. Ja, ich bin
Mutter und Schwester zugleich. Und die
Klara weiß das auch.“
„Das heißt, ihr habt dann auch wieder mit
einander euch intim geliebt.“
„Elli, Bernd, wie ihr seht, bei uns hatte es
nie ein Grenze gegeben. Und ich seh die
Klein heute noch vor mir, wie sie doch
unbedingt auch so mit dem Papa schmusen
will wie wir. Und die Augen solltet ihr
gesehen haben, wie mein Papa mir sein
Sperma in den Mund gespritzt hatte. Das
wollte sie unbedingt auch so einmal haben.
Und der Papa sollte sie doch auch dann
unbedingt an ihrem Schlitz auch so küssen.
So hat sich dann das ein nach dem anderen
so ergeben.“
„Und was hatte damals dein Mutter dazu
gesagt?“
„Ach weißt du Ellen, die war dann auch
einmal ganz froh, wenn sie nur zuzusehen
brauchte. Der Papa war doch ** richtiger
‘Nimmersatt‘.“
Da kommt der Bernd nun doch nicht mehr
aus dem Staunen heraus. Die haben also so
richtig Inzest gemein. Und er
hatte immer gedacht, dass er was
Unanständiges denken würde, wenn er
sein Mutter so ansieht. Was hätte er doch
einmal so gern an Mutters Brüsten herum
gefummelt. Und auch ihr Schlitz, der hat ihn
doch auch immer so richtig erregt. Und nun
erfährt er, dass es bei anderen Familien
auch so ist. Ganz stramm ist sein Glied
gerade. Und es tropft auch etwas.
„Bernd, was hat dich jetzt gerade so
besonders erregt?“
Da wird doch der Bernd ganz rot. nein, das
kann er doch so nicht sagen. Doch die Elli
ahnt was gerade in ihrem Sohn so vor sich
geht. Sie beugt sich zu seinm Glied
herunter, leckt den Tropfen ab und gibt ihm
einn Kuss auf sein blanke Eichel. Doch da
ist es um die beiden auch schon geschehen.
Schnell zieht der Bernd sein Mutter auf
den Boden und spreizt ihr ihre Bein, drückt
ihr sein Glied in ihren Schlitz und tut, was
** Mann so in diesem Moment tut. Mächtig
fährt er in seinr Mutter mit seinm Ding
hin und her. nein, er ist wirklich nicht mehr
zu halten. Für die beiden, die Elke und die
Klara ist es ** einmaliges Schauspiel. Nur
schade, dass es nicht all zulange dauert. Der
Bernd ist derart erregt, dass er auch bald
einn enormen Orgasmus hat. Ganz lieb
liegt er nun in Mutters Armen.
„Elli, Bernd, was war das gerade eben?“
„Elke, ich weiß auch nicht. Ich hab nur noch
gesehen wie erregt der Bernd gewesen ist.
Und das nur, weil ihr so von euch berichtet
habt. Dass der Bernd sich bei mir erregt, das
weiß ich doch schon lange. Aber dass er das
auch dann wirklich mit mir mein, das hatte
ich nun doch nicht so erwartet.“
„Na, du bist mir wirklich gut. Gehst ihm an
sein Ding, leckst ihm da herum und küsst
ihn auch noch so? Und da erwartest du, dass
der Bub still hält? Das kannst du doch beim
besten Willen von ihm erwarten.“
„Elli, war das wirklich das erste Mal, dass ihr
beiden so intim mit einander gewesen
seid?“
„Tja Klara, einmal ist immer das erste Mal.“
„Bernd, aber das war doch nicht die erste
Frau, mit der du intim gewesen bist, oder?“
Und schon wieder ist der arme Junge ganz
rot. Er schämt sich
richtig, dass er vorher noch nie mit einr
Frau oder einm Mädchen zusammen
gewesen ist. Da flüstert er seinr Mutter
etwas ins Ohr. Doch die Elli flüstert auch
etwas zurück. Da schaut der Bernd aber
nun doch ganz erstaunt. Das hatte er so
nun doch nicht erwartet.
„Bernd, warum fragst du. Die Klara wartet
doch schon darauf, dass du sie ganz lieb
streichelst.“
Jetzt ist es der Klara aber nun doch zu bunt.
Wie lang soll sie denn noch warten? Da ist
sie auch schon bei ihm und setzt sich
einach auf seinn Schoß, aber so, dass er
ihren Schlitz auch richtig spürt. Ja, sie reibt
sich ihren Schlitz richtig an seinm Glied. Ja,
so ist sie es ja auch von ihrem Opa, ihrem
Papa so gewöhnt. ** richtig steifes hartes
Glied. Und das soll der Bernd nun in sie r**
drücken. Doch das will der Bernd nun aber
nicht. Er will, dass sie es erst einmal so
richtig küsst und daran leckt und lutscht.
Das gibt er ihr auch ganz
unmissverständlich zu verstehen. Also gut,
dann erst einmal so richtig oral. Wie der
Herr belieben.
„Bernd, sei nicht so grob zu der Klara. Das
mein man doch nicht.“
Doch die Klara hat schon verstanden. Der
Bernd hatte sich doch gerade erst bei seinr
Mutter so richtig ausgetobt. Da muss sie ihn
doch erst einmal so richtig auf Vordermann
bringen. Und sie versteht ihr Geschäft. Mit
viel Gefühl leckt und lutscht sie an seinm
Glied, spielt mit seinn Hoden.
Doch nun erlebt er noch ein Überraschung.
Beide Mütter bemühen sich nun auch noch
um ihn. Auch sie lassen durch allerlei
Zärtlichkeiten wissen, dass sie damit
**verstanden sind, dass er mit der Klara
gerade so arg intim ist. Wie muss sich doch
so ** junger Kerl doch fühlen. An seinm
Schoß mein sich ** junges Mädchen über
sein Glied und alles andere her. Und dazu
von rechts und links wird er von den beiden
Müttern geküsst und liebkost. Und dabei
kann er ganz ungeniert an ihren Brüsten
herum spielen. Soviel intime Zärtlichkeit,
das hatte er nun doch nicht erwartet.
Da ist doch wieder so ** Moment, bei dem
er sich nun auch wieder nicht mehr
beherrschen
kann. Die Klara kennt aber diese
besonderen Vorzeichen eins Mannes.
Schnell hat sie doch sein Eichel in ihrem
Mund. Und da geht es auch schon los bei
ihm. Er kann einach nicht anders, er muss
sein Sperma in ihren Mund spritzen.
„Bernd, das hast du gerade sehr schön
gemein.“
„Aber die hat doch alles in ihren Mund
bekommen.“
„Bernd, das musst du so sehen. Wenn ein
Frau sich dir so anbietet, dass sie das auch
noch hinunter schluckt, dann ist das **
besonderer Akt ihres Liebesdienstes. Der
Orgasmus, und das damit verbundene
verspritzen des Spermas ist der Höhepunkt
des Liebesaktes. Und wenn die Frau auf
diese Weise daran Teil haben will, dann ist
dies ** besonderer Liebesbeweis. Seh dies
als ** Geschenk ihrer Zuneigung zu dir
an.“
Nun ist der Bernd aber wirklich ganz neben
der Kapp, wie man so sagt. Was soll das nun
wieder heißen?



sex
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