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Mom zu Silvester erobert

Wer den ersten Teil der Geschichte nicht kennt, sollte zuerst nachlesen, wie alles begann: https://www.echtsexgeschichten.com/moms-weihnachtsgeschenk/

Wie angekündigt gab ich meiner Mutter einige Tage Zeit, ohne sie weiter zu bedrängen, auch wenn mir das wegen meiner Dauergeilheit schwerfiel. Die Atmosphäre zwischen uns in den letzten Tagen des Jahres ist kaum mit Worten zu beschreiben. Es war eine Mischung aus Anspannung, Ungewissheit, Freude und Verliebtheit.

Zu Silvester unternahm ich dann den nächsten Anlauf, auch deshalb, weil sich dabei einfacher die Gelegenheit bieten sollte, sie durch ein wenig Sekt lockerer zu machen.

Da ich die Wirkung des Ketamin auf meine Mutter nach der ersten Verabreichung besser einschätzen konnte, war ihre Sektflöte mit 20 Tropfen bereits für den Jahreswechsels-Trunk vorbereitet. Pünktlich um Mitternacht stießen wir zusammen bei Donauwalzer aus dem Fernseher und vom Balkon aus die Feuerwerke der Stadt betrachtend an.

Ich sorgte dafür, dass das Glas meiner Mutter immer voll war, bemerkte aber, dass sie nur zögerlich trank, wohl, weil sie Angst vor einem Filmriss wie zu Weihnachten hatte. Da ich aber ohnehin mehr auf die Wirkung des Ketamin setzte, das sie schon mit dem ersten Glas aufgenommen hatte, als auf die Wirkung des Alkohols, lief alles nach Plan.

Einziges Problem war, dass meine ****** Schwester noch von Mom zu Bett gebracht werden wollte, obwohl sich diese, wie es die ****** ausdrückte, schon etwas komisch benahm. Also schlug ich vor, dass wir heute alle drei im Doppelbett meiner Mutter zu Bett gingen. Es lief alles wie am Schnürchen. Schon nach wenigen Minuten schlief meine Mutter tief und fest und meine Schwester folgte ihr nur kurz darauf ins Land der Träume. Um ca. 1 Uhr morgens trug ich meine Schwester schlafend in ihr Zimmer und legte sie in ihr Bett und kehrte dann zurück ins Schlafzimmer meiner Mutter, nachdem ich mich vollständig entkleidet hatte. Ich prüfte mit leichtem Zwicken in ihren Po und Tätscheln ihrer Wangen ihren Zustand. Sie erwachte aus ihrem Tiefschlaf und murmelte irgendetwas Unverständliches, nickte aber sofort wieder ein. Das war genau der Zustand, in dem ich sie haben wollte.

Ich half ihr aus dem BH und ihrem Slip, sodass ich meine Erregung ohne irgendetwas zwischen uns an sie pressen konnte. Dabei streichelte ich sie abwechselnd zwischen den Beinen und auf dem Busen und wartete auf die langsam nachlassende Wirkung des Ketamins.

Nach ca. 1 weiteren Stunde wagte ich mich erstmals mit dem Kopf zwischen ihre Beine und mit der Zunge zwischen die Schamlippen. Sie regte sich bei diesen Berührungen zwar und stieß Seufzer aus, doch war sie noch zu benommen, um körperliche Reaktionen zu zeigen, die ich eindeutig hätte interpretieren können. An diesem ersten Tag des Jahres 2022 wollte ich mich nicht mehr an einer Bewusstlosen abreagieren. Ich wollte Mom als Geliebte gewinnen. Deshalb legte ich eine Pause ein, während der ich mich eng an sie kuschelte und sie mit Küssen und Liebkosungen übersäte.

Als ich erfühlte, dass sich ihre Nebel im Kopf langsam zu lichten begannen, aber sie noch nicht ganz klar denken konnte, ging ich wieder in den Angriffsmodus und steckte meinen Kopf unter der Bettdecke zwischen ihre Beine und die Zunge nun sehr forsch zwischen die Schamlippen. Dabei umfasste ich mit ausgestreckten Arme ihre Brüste und begann sie sanft aber bestimmt und mit sich langsam steigernden Druck zu kneten.

Jetzt ließ die erhoffte körperliche Reaktion nicht länger auf sich warten. Ich schmeckte wie sich das Salz ihrer Körpersäfte mit meinem Speichel vermischten und ihre Brustwarzen lange und steif wurden. Die Menge ihres Freudenelixiers, dass aus ihr drang, überraschte und erfreute mich zugleich. Ich blickte auf und erkannte, beim Anheben meines Kopfes, dass ihre bisher von mir unbemerkt, schlaff auf meinem Haupt liegende Hand, sich in mein Haar verkrallte und versuchte mich wieder nach unten zu ihrer Liebesgrotte zu drücken. Ich deutete es als einen unbewussten, instinktiven Reflex, aus einem Dämmerzustand heraus, der die Freuden, die ich ihr mit der Zunge bereitete, verlängern sollte. Trotzdem löste ich mich aus ihrem Griff und leckte mich ihrem Nabel und Bauch entlang zu den Brüsten hoch, die ich, dort angekommen, abwechselnd küsste, drückte und saugte. Ich spürte nun ihre Hände um meine Hüften und schließlich meinem Po. Indessen ging ich aufs Ganze, und legte mit der Zunge eine Speichelspur auf Brust und Hals hinterlassend die Strecke bis zu ihrem Mund zurück, um dort an ihren Lippen zu züngeln und zu knabbern. Mit dem Unterkörper rieb ich mich an ihren nassen Schenkeln in weit ausholenden, kreisenden Bewegungen hoch. Während ich sie auf der Stirn streichelte und ihr in die noch verschlossenen Augen sah, wurden die Kreise meines Unterleibs kleiner, bis ich schließlich mit meinem Lustbolzen an der Pforte, aus der ich vor nicht einmal zwei Jahrzehnten von der anderen Seite entwichen war, ankam.

Vollkommen bewegungslos ruhte ich mit meinem zum finalen Stoß angesetzten Prügel für ca. eine Minute auf ihr und wartete auf ihre Reaktion. Als sie ebenso reglos blieb wie ich selbst, umfasste ich mit beiden Händen ihre Schläfen und stieß mit einem heftigen Ruck in ihren Unterleib vor. Trotz der gefühlten Enge sog mich ihre Vagina förmlich in sie hinein. Jetzt endlich öffnete Mom ihre Augen und sah mich verwundert, aber voll der Liebe an. Ihre Umarmung wurde fester. Ihr Blick bettelte wortlos Fick mich!” – ein Wunsch, den ich ihr nur zu gerne erfüllte und dem ich in dieser Nacht noch zwei weitere Male gerne nachkam.


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