Mit zwei Männern in der Berghütte

Report

Es war Sonntag morgen als ich erwachte, war ein herrlicher Tag, mein erster Gedanke war an den Gemeinderat. Ich war einfach glücklich, aber er war verheiratet, was ich sofort wieder ausblendete. Am Nachmittag machte ich mich auf den Weg zum Freibad. Es waren schon einige Leute da, auch Felix und Markus sah ich vom Sprungbrett springen, was ich auch sehr gern machen würde, aber ich schwamm ein paar Züge, bei jeder und jedem der mich grüsste dachte ich, weiss er von unserer Alpwanderung? was für eine Schlampe ich bin? Es war mir mulmig zumute. Viele Leute grüssten mich sehr freundlich, und machten mir Kompliment, trotzdem fühlte ich mich nicht so wohl. Ich legte mich zu hinderst am Waldrand unter die Bäume. Ich schloss meine Augen, und träumte vor mich hin, plötzlich hörte ich stimmen, Felix und Markus standen vor mir, Markus fragte, was machst du so allein, brauchst dich doch nicht zu verstecken. Da sagte ich, doch seit letztem Wochenende getraue ich mich nicht mehr unter die Leute, weil jemand mein Vertrauen so missbraucht hat, Markus wurde rot, und Felix setzte sich zu mir nieder, und sagte, also von uns beiden kommt kein Sterbenswörtchen, zu niemanden, und mit Anton habe ich gestern geredet, er wird auch niemandem etwas erzählen, ich war beruhigt. Ich ging auch wieder ins Wasser, wir machten zu dritt noch ein paar Sprünge vom Sprungbrett, und genossen es wie früher. Gegen Abend schlenderte ich nachhause, und ging früh ins Bett, damit ich am Morgen ausgeruht bin.
Ich dachte wieder an die letzten Wochen, wie ein Film liefen mir diese Nächte in meinem Gedächtnis ab, ich streichelte mich da unten, und dachte, Wahnsinn, fünf verschiedene Männer haben da unten rein gespritzt, was bin ich für eine Schlampe, ein grosses Verlangen breitete sich in mir aus.
Da dachte ich an die Worte meiner Mutter, letzte Woche: „lass ja nie einen Mann da unten ran, sonst brauchst du es immer wieder“, sie hatte recht, meine Gedanken und meine Finger haben ein tiefes Verlangen in mir Ausgelöst. Irgend wann schlief ich ein. Die Woche verlief ganz normal, auch die Leute im Dorf waren alle freundlich wie immer. Abends beim zusammensitzen mit den Jungs fühlte ich mich total dazugehörig, aber wollte mir ein älterer zu nahe kommen, wies ich ihn diskret zurück. Auch Markus hat es kapiert, dass das einmalig war.
Nach dem nächsten Wochenende kam die Periode, was für mich nun ganz normal war, und nach drei Tagen wieder verging. Am vierten Tag war es vorbei, und ich sehnte mich endlich wieder nach einem Schwanz. Am nächsten Wochenende gingen meine Eltern für zehn Tage auf Reisen, Und ich habe am Samstag den 16. Geburtstag.
Am Freitag sprach mich der Nachbar an, ob ich Lust hätte, am Samstag mit ihm und dem Gemeinderat in seine Berghütte zu fahren, und am Sonntag wieder zurück? Meine Eltern seien ja weg, und ihre zwei Frauen gingen auch gern mal zusammen aus. Ich fühlte mich geehrt, aber das geht doch nicht, und zögerte. Da sagte er, das war nur eine Frage, ich will dich zu nichts überreden. Mein Verstand sagte nein, aber, ich mag ja beide sehr gern, aber doch nicht miteinander? Was ist mit den Männern los? Ich könnte das umgekehrt niemals. Ich sagte, ich kann doch nicht mit euch beiden. Er erwiderte, doch das kannst du, du kennst uns ja beide sehr gut, beim Anton auf der Alp waren es sogar drei, mit uns zwei ist es viel sicherer, und er grinste augenzwinkernd. Ich: ja aber da war es der Alkohol. In meinem Unterleib spürte ich wieder das seltsame Gefühl, wenn ich nur daran dachte. Was ist mit mir los, das macht doch ein anständiges Mädchen nicht, aber was hat Mutter gesagt? Wenn du da unten Männer ran üplässt, brauchst du es immer wieder, aber jetzt kommt’s auch nicht mehr darauf an. Ich sagte ja, er sagte, also morgen Nachmittag um 15 Uhr.
Am Abend im Bett konnte ich lange nicht schlafen, wie wird es sein, ich würde lieber nur mit einem allein in der Berghütte schlafen. Ich spürte ein unheimliches Verlangen, der Finger ist zu kurz, wie kann ich mir selber Abhilfe verschaffen? Ich sah eine Kerze, und steckte sie rein,spielte mit meinen Fingern an meinem Kitzler, die Kerze führte ich rein und raus, Langsam spürte ich, wie sich mein Orgasmus anbahnte.

Am Nachmittag packte ich meine Tasche, mit Schlafsack, Toilettenartikeln, und Frotteetuch, und eine lange Hose, ein. Dann zog ich meinen Minirock aus braunem Wildleder, und die gelbe Bluse an. Punkt 13 Uhr erschienen die beiden hinter unserem Haus, wo uns niemand sah. Ich stieg hinten ein, und der Nachbar fuhr los, ich hatte schon ein mulmiges Gefühl. Der Gemeinderat drehte den Kopf nach hinten, und fragte, so wie fühlst du dich? Ich zuckte mit den Schultern, jetzt wird mir erst richtig klar, worauf ich mich eingelassen habe.
Auf der Fahrt verstand ich nur die Hälfte, was sie sprachen. Schon waren wir da, bei einer kleinen Hütte, zuerst kam man in eine Küche, mit einer offenen Dusche in der Ecke, und weiter in einen grossen Raum mit Sofa, Tisch und Eckbank, ganz hinten ein breites Matratzenlager, für vier bis fünf Personen. Beide Männer trugen Körbe rein, eine Fleisch und Käseplatte, Brot und Wein, den andern Korb stellten sie in den kleinen Kellerraum. Wir setzten uns an den Tisch im in grossen Raum, Sektgläser und eine Flasche Sekt. Stehend nahmen wir die gefüllten Gläser in die Hand. Der Nachbar stiess mit mir an, und sagte, herzliche Gratulation zu deinem 16. Geburtstag, und willkommen bei den Erwachsenen, und küsste mich auf den Mund. Dann der Gemeinderat, er küsste mich auch, und wünschte mir viel Glück im Leben, und auf einen geilen Abend.
Dann setzten wir uns an den Tisch, und liessen es uns schmecken. Die erste Flasche war leer, und er öffnete eine Zweite. Die beiden wollten doch alles wissen über mich, und meine Pläne. Die Platte war fast leer, und wir satt. Der Nachbar ging in die Küche, und schloss die Aussentür ab, und der Gemeinderat lachte, so jetzt kannst du uns nicht mehr davon rennen. Wir setzten uns aufs Sofa, ich in der Mitte, irgend wie war es mir peinlich, und doch fühlte ich mich wohl. Der Gemeinderat sagte dann, heute wirst du erwachsen, und das wollen wir doch feiern. Beide schauten auf meine nackten Schenkel, der Rock war weit nach oben gerutscht. Der Nachbar fragte, und wie fühlst du dich da zwischen zwei Männern? Kaum zu glauben, wie du dich seit letzten Winter entwickelt hast. Der Gemeinderat sagte, ja zur mannstollen Schlampe hast Du Dich entwickelt, sei froh, dass ich diesem Anton schon am Montag den Mund gestopft habe, sonst wüsste wahrscheinlich schon das ganze Dorf, wie du dich von diesen Drei Burschen hast vögeln lassen, wie damals ein anderes unschuldiges Mädchen, er hat sie auf die Alp gelockt und gevögelt, immer wieder, und anschliessend im ganzen Dorf verschrien. Und merke dir, lass nie mehr ledige Burschen so schnell an dich ran. Ich schämte mich in Grund und Boden, und begann zu weinen. Ich schwor mir, keinen mehr ran zu lassen, ich werde auf den richtigen warten, ich will nicht so werden wie diese Annemarie. Mein Sekt Glas wurde wieder gefüllt, aber ich sagte nein, ich habe auf der Alp Zuviel getrunken, darum ist es passiert. Auf beiden Oberschenkel hatte ich eine Hand, und ich kämpfte gegen das Verlangen , ich wollte nur noch Nachhause. Als ihre Hände nach oben fuhren, sagte ich, nein bitte nicht, stand auf und sagte, ich will nachhause. Der Gemeinderat stand auf, und sagte streng, nein du bleibst hier, du wirst wieder an den nächsten, falschen Mann geraten, der dich vögelt und fallen lässt, wo willst du denn jetzt hin? Nachhause, ich werde keinen mehr ran lassen. Da hielt er mich fest, ich fühlte mich wie in einem Schraubstock, nein, du bleibst jetzt hier. Er griff mir unter den Rock, und zog meinen Slip herunter. Ich schaute Hilfesuchende den Nachbar an, aber der grinste nur und sagte: er hat schon recht, du wirst es nicht lassen können. Sie führten mich zum grossen Lager, komm zieh dich aus, ich sagte, nein bitte nicht, der Gemeinderat stand schon nackt neben mir, ein Finger in meiner Muschi, fuhr er heftig rein und raus, komm du geile Schlampe, du bist ja Klitsch nass. Meine Knie begannen zu zittern, und ich musste mich um seinen Hals festhalten. Ich weinte, wieso macht ihr das? Weil du mannstoll bist, und es brauchst. Langsam liess ich mich aufs Bett nieder, und klemmte meine Beine zusammen, ich ärgerte mich, dass ich so feucht wurde, und mein Verlangen nach einem Schwanz immer grösser wurde. Ich lag mit eng angezogenen Knien im Bett, und wehrte mich dagegen. Da kniete sich der Nachbar nackt, mit einem riesigen Ständer neben mich, hielt beide Hände fest, und sagte leise, komm, lass ihn rein. Hier kannst du schreien soviel du willst, es hört dich niemand. Ich war hin und her gerissen, meine Lust war fast unerträglich, der Gemeinderat wollte sich gerade abwenden, da öffnete ich meine Beine so weit ich konnte, und sagte, nein bitte komm. Er grinste über das ganze Gesicht, ja du geile Schlampe, ich wusste es. Er drang in mich ein, und begann mich heftig zu vögeln, schon überkam mich ein erster Orgasmus, ich bin fast bewusstlos geworden, als er weit in mir anstiess. Er war so geil, dass er schnell abspritzte. Ich schaute den Nachbar an, der gebannt auf meinen Körper schaute, und dabei seinen Schwanz rieb, ich sagte, bitte vögle mich auch, er füllte mich total aus mit seinem dicken Schwanz, ich schrie vor Lust, als er ihn reinsteckte, auch er kam sehr schnell. Meine Muschi zuckte noch vor Lust, ich hätte gern etwas länger, aber beide Männer waren schlaff. Ich dachte an Anton, letztes Wochenende auf der Alp, der hatte Ausdauer, bis meine Schamlippen brannten. Das Sperma lief mir aus der Muschi, ich schämte mich, als der Gemeinderat mit seinen Fingern an meinen Schamlippen spielte, und sagte, geil wie wie unser Sperma rausläuft. Ich erhob mich und unter die Dusche. Dann kamen auch die zwei Männer zum duschen.

Die Männer zogen sich kurze Hosen an, und ich den Minirock und Bluse, so setzten wir uns, zu Kaffee und Kuchen, den die Frau Gemeinderat gebacken hat.
Der Nachbar sagte, dass er noch etwas erledigen muss im Dorf unterhalb seiner Hütte, und verabschiedete sich für eine Stunde.
Nun allein mit dem Gemeinderat, er fragte mich, bereust du es jetzt? Ich schüttelte den Kopf. Wir tranken noch ein Glas Sekt, und wir küssten uns innig, ich sagte ihm, ich verstehe einfach nicht, wieso Männer das machen, zu zweit dieselbe Frau vögeln, ich könnte mir sowas mit einer zweiten Frau niemals vorstellen. Er erklärte mir, dass es einige Männer geil finden, aber die Frau muss die Neigung dazu haben, so wie du. Hat es dir heute gefallen? Ich zuckte die Schultern und schaute zu Boden, er: ich weiss dass es dir schon gefallen hätte, und dass du dich auch von einem Dritten hättest vögeln lassen, stimmt’s? Ich sagte nur: vielleicht. Und dafür muss man einander blind vertrauen können, dass niemand etwas ausplaudert. Ich fragte ihn, Du und der Nachbar haben diese Neigung? Ja, wir kennen uns schon von her. Und vor Jahren hat es sich ergeben. Weisst du, es gibt viel mehr Frauen mit dieser Neigung als man denkt. Aber die meisten sind wählerischer bei den Männern als du, und machen das nur unter strengster Geheimhaltung. Er nahm mich in den Arm, du bist eine wunderbare Frau, du wirst heute noch mehrmals gevögelt. Ich sagte nichts, aber es überkam mich wieder dieses Verlangen, ich spürte, dass alles nass war zwischen meinen Beinen. Ich sah eine Beule in seiner Hose, er führte seine Hand dorthin, ich musste zugreifen. Er fragte, willst du jetzt nochmal? Wir standen auf, er schlüpfte aus seiner Hose, und drückte mich vornüber aufs Bett, von hinten hob er meinen Rock hoch über meinen Hintern, schon spürte ich seinen harten Schwan an meiner Muschi. Ich begann zu stöhnen als er eindrang, mit heftigen Stösseln drang er tief in mich ein, ab und zu stiess er schmerzhaft in meinem Innern an. Ich kam zu einem heftigen Orgasmus, es war einfach nur schön. Er sagte, oh ich komme, ich stöhnte nur noch, nein bitte noch nicht, aber schon spritzte er ab. In dem Moment kam der Nachbar, ich hörte eine fremde Stimme, wollte schnell weg aus dieser Stellung, aber er hielt mich eisern fest, sein Schwanz steckte noch in mir. Ich schaute zurück, und erschrak, ein stämmiger, fremder Mann, hatte gerade seine Hose ausgezogen, er stand neben mich, ich sah seinen sehr dicken Schwanz, und einen grossen hodensack, der weit hinunter hängte, er fragte, darf ich, ich sagte nur, aber Bitte vorsichtig. Der Gemeinderat gab mich frei, und dieser Mann drang langsam in mich ein. In dem Moment überkam mich ein weiterer Orgasmus, er sagte, du geile Sau, herrlich in deine junge Fotze zu stossen, er stiess immer heftiger, bis zum Anschlag rein, seine schweren Eier klatschten jedes Mal an meinen Kitzler. Ein irres Gefühl. Es erinnerte mich an die Alphütte letztes Wochenende. Der Nachbar stand die ganze Zeit, mit seinem harten Schwanz in der Hand neben uns, Endlich spritzte er ab, und schon drang der Nachbar in mich ein. Meine Knie zitterten vor Geilheit, ich konnte nicht mehr denken, es ging alles um mich rundum. Langsam ging ich in die Knie, nieder aufs Bett, drehte mich auf den Rücken, und er kam zwischen meine Beine und fickte weiter. Ich wusste nachher nicht mehr wie lange er mich gefickt hat, ich war einfach nur noch glücklich, als er fertig war. Die Männer tranken ein Bier, und ich kam nach einiger Zeit auch wieder hoch, und ab in die Dusche, das Sperma musste ich mit einem Tuch festhalten, dass nicht alles auf den Boden tropfte.
Draussen war es schon lange dunkel, ich setzte mich auch an den Tisch, es gab Brot, Fleisch und Käse. Dazu Weissweine und Wasser. Ich musste neben den Fremden, Fredi sitzen. Er schaute mich freundlich an, dann auf meine Oberschenkel, die vom kurzen Minirock nur bis halb vorne gedeckt waren, und sagte, du bist sehr hübsch, und eine sehr geile Frau zum vögeln. Er küsste mich, und steckte mir gleich die Zunge in den Hals.
Als alle genug hatten, sagte der Nachbar, er müsse Fredi wieder ins Dorf zu seiner Frau bringen. Der Gemeinderat blinzelte mir zu, als sich Fredi mit einer festen Umarmung, und einem innigen Kuss verabschiedete, er bedankte sich bei mir, es wäre bestimmt nicht das letzte mal gewesen. Auch der Nachbar gab mir einen Kuss und sagte, es kann spät werden, und ich sass wieder mit dem Gemeinderat allein auf dem Sofa. Er nahm mich in die Arme, und küsste mich. Ich fragte, war das abgemacht? Er sagte, ja wir wollten dich überraschen, ist uns das gelungen? Ich lächelte, ich weiss nicht, was ich sagen soll, was habt ihr denn davon, wenn ihr zuschauen könnt? Es geilt uns einfach auf, vor allem wenn eine Frau so geil mitmacht wie du, und mehrfach zum Orgasmus kommt. Ich fragte, und eure Frauen wissen nichts davon? Er: meine schon, aber sie hat keine Ahnung, dass du dabei bist. Ich verstand nichts mehr. Er: sie weiss, dass wir mit einer Frau in in der Berghütte sind, aber hat keine Ahnung, dass du das bist.

Da fragte er mich, darf ich dir etwas anvertrauen? Ich sagte ja sicher, er: das weiss sonst niemand, erzählte er mir: „vor etwa 15 Jahren, meine Frau war damals 35, wir führten eine sehr gute Ehe. Der Nachbar und ich wollten an eine Sitzung, die immer bis weit über Mitternacht dauerte, mit anschliessendem Bier im Restaurant. Die Sitzung wurde abgeblasen, so gingen wir zusammen auf ein Bier ins Restaurant, nach ca einer Stunde wollten wir, zu uns nachhause auf einen Kaffee, er war immer sehr angetan von meiner Frau, hat schon oft gesagt, wie er mich beneiden würde. Als wir zum Haus kamen, brannte schon dämmriges Licht im Schlafzimmer, offenbar war sie schon im Bett an ihrem Buch lesen, und hatte die Nachttischlampe an. Er war enttäuscht, dass sie schon im Bett war, aber Kaffee kochen konnte ich auch. Wir gingen leise in die Wohnung, falls sie schon eingeschlafen ist. Wir gingen in der Küche, als wir beim Kaffee sassen, hörten wir aus unserem Schlafzimmer stöhnende Geräusche, wir hörten eine Weile zu, es war unverwechselbar meine Frau hatte einen Orgasmus, es war mir sehr peinlich. Dann kam das stöhnen einer Männerstimme dazu, jaaaa du geile Sau. Ich sprang zornig auf, der Nachbar hielt mich fest, nein, bitte mach jetzt keinen Blödsinn. Ich fasste mich wieder, und fragte, was soll ich machen? Er zuckte nur mit den Schultern, wir sassen lange wortlos am Tisch, er wollte gehen, aber ich hielt ihn zurück, da hörten wir sie wieder laut stöhnen, ich stand auf, und ging zum Zimmer, leise öffnete ich die Tür, sie lag im Bett, auf ihr ein fremder Mann, der gerade, laut aufstöhnend, tief in ihr abspritzte. Ich war wie elektrisiert bei diesem Anblick. Der Nachbar stand jetzt auch hinter mir. Die drei bemerkten uns noch nicht, ein Mann lag ermattet neben meiner Frau, der andere rollte sich gerade von ihr runter, und meine Frau mit weit gespreiteten Beinen auf dem Rücken, das Sperma lief ihr aus der Muschi, gleichzeitig spürte ich, dass mein Schwanz immer grösser wurde. Ich schämte mich vor dem Nachbar. Ich nahm allen Mut zusammen und fragte laut, war es schön? Alle drei schossen auf, sie schaute mich entsetzt an, und die zwei Fremden zogen sich hastig an, ich machte Platz unter der Tür und liess sie vorbei, und weg waren sie. Wir setzten uns wieder an den Tisch, wenn das meine Frau wäre, würde ich sie jetzt sofort hart vögeln, ich schaute ihn entsetzt an. Ja ich, ich war unheimlich geil, und gleichzeitig zu tiefst verletzt und gedemütigt. Da kam sie im Morgenrock, zu mir, umarmte und küsste mich. Sie setzte sich auf mein Knie, und entschuldigte sich, ich wusste nicht was machen, ich sagte: so eine Schande vor meinem besten Kollegen, und gleich mit zwei Böcken, du Schlampe. Sie weinte an meinem Hals, da sah ich den Blick des Nachbarn, er konnte ihr direkt zwischen ihre Beine sehen, der Morgenmantel war unten offen, und gab den Blick auf ihre Muschi frei. Ich erwiderte ihre Küsse, und sie sagte, ich würde alles für dich tun, sie spürte meinen harten Schwanz schon lange an ihrem Arsch. Ich fragte sie, geht das schon lange so? Sie nickte nur, dann fragte ich, wieviele haben dich schon gevögelt? Sie zuckte mit den Schultern. Der Nachbar sagte, wenn ich ganz ehrlich bin, wünschte ich mir so eine Frau, ich verspreche Euch, dass das unser Geheimnis bleibt, sie schaute ihn dankbar an, und gab ihm einen Kuss. Wieder richtete sich sein Blick zwischen ihre Beine, in seiner Hose sah ich eine Riesen Beule, ich stellte mir vor, wie sie jetzt ihre Beine für ihn breit macht. Ich sagte ihm, fick die Schlampe richtig durch. Sie sah mich flehend und sagte, aber nur, wenn du mir dann verzeihst, dann mache ich alles was du willst. Wir erhoben uns, gingen ins Bett, und ich schaute zu, wie sein sehr dicker Schwanz in ihre nasse Muschi eindrang. Ich kniete mich neben sie, und sie nahm meinen Schwanz in den Mund, als er in ihr kam, schoss ich ihr mein Sperma in den Mund, sie schluckte alles.
So hat es bei uns angefangen, seither treffen wir uns ab und zu, auch mit anderen Männern hier in der Hütte, sie machte alles was ich will. Jetzt kennst Du unser Geheimnis. Übrigens der Fredi, der dich heute gevögelt hat, war einer der Beiden, die ich damals bei meiner Frau erwischt habe“.

Ich hörte immer aufmerksam zu, ohne ihn zu unterbrechen, es gibt also viele Männer, die geil werden beim zusehen, und sogar einige, die geil werden, wenn sie der eigenen Frau zusehen können. Die ganze Zeit wurde mein Verlangen immer grösser, und ich umarmte, und küsste ihn, ich hatte grosses Verlangen nach seinem Schwanz, wir landeten im Bett, und er vögelte mich, er drückte mehrmals rücksichtsvoll an eine empfindliche Stelle, die sehr schmerzhaft ist, aber gleichzeitig unheimlich geile Gefühle auslösen bis zum Orgasmus.
Irgend wann schliefen wir, eng umschlungen, ein. Dann spürte ich plötzlich an meinem Rücken den Nachbar liegen, sein Schwanz drängte sich zwischen meine Pobacken. Ich drückte ihm mein Becken entgegen, und spürte, wie er langsam in meine besamte Muschi eindrang, er rammelte mich heftig, als er tief in mir abspritzte, überkam mich ein wunderbarer Orgasmus, ich fühlte mich sehr wohl, und schlief wieder ein.
Am nächsten Vormittag nach dem duschen setzten wir uns an den Tisch, zum Frühstück, der Gemeinderat erzählte dem Nachbar, dass ich seine ganze Geschichte, kenne, der sagte dann, da siehst Du, auch eine mannstolle Frau kann es geniessen, ohne ihren guten Ruf zu verlieren, halte dich an die richtigen Männer, am besten gut verheiratete mit gutem Ruf, die geniessen und schweigen. Dann sagte der Gemeinderat, ich hab schon beim zweiten Besuch bei dir gewusst, dass du mannstoll bist, und nach deinem Wochenende mit diesen drei Burschen, musste ich schauen, dass diese die Klappe halten, was sie bestimm tun werden. Es würde uns sehr freuen, noch einige geheime Nächte mit dir zu verbringen, bevor du bald wegziehst. Und solltest du einen Freund haben, werden wir das respektieren wenn du ihm treu sein willst, was ich aber bezweifle, und beide lachten. Ich sagte, doch, wenn ich einen Freund habe, werde ich ihm treu sein. Wieder lachten beide, und der Nachbar sagte: ja das wollte meine Frau ursprünglich sicher auch, irgendwann werden solche Frauen schwach. Nach dem Essen machten wir eine kurze Wanderung, über die Alpweiden. Am späten Nachmittag zurück in der Hütte, überkam uns wieder diese Lust, wir legten uns zu dritt aufs Bett, und zuerst der Gemeinderat, und anschliessend der Nachbar bestiegen mich, ich kam wieder mehrmals zum Orgasmus.

Am Abend lag ich lange wach im Bett, und das Wochenende ging mir durch den Kopf. Ich versuchte zu zählen, wie oft mir ein Schwanz rein gespritzt hat, ich konnte mich nicht konzentrieren. Was ist aus mir geworden, kein Mann würde mich je heiraten, wenn er alles wüsste. Vor wenigen Wochen war ich noch Jungfrau, kannte dieses Verlangen noch nicht, und jetzt? Eine mannstolle Schlampe, die vor ihrem 16. Geburtstag schon mit sechs verschiedene Männer gevögelt hat, und mit den einen schon mehrmals. Und doch, wenn ich daran dachte, kam wieder dieses Verlangen, und Angst hatte ich keine mehr vor den zwei Männern, eher gute Kollegen. Gestern Mittag wollte ich damit aufhören, aber der Gemeinderat hat mich fast um den Verstand gebracht, als er aufhören wollte, ich wollte es ja, dass er mich vögelt, dass mich beide vögeln. Und was er mir über seine Frau erzählte, ich kenne sie gut, eine angesehene Frau, sie war immer ein Vorbild für mich. Morgen ist wieder Montag, wird einer durchs Fenster steigen, oder beide? Ich mochte jetzt beide sehr gut. Meine Muschi brannte noch, wenn ich nur einen Finger rein steckte, meine Schamlippen fühlten sich auch heiss und geschwollen an, irgend wann schlief ich ein.
Am frühen Morgen musste ich wieder zur Arbeit, und später einkaufen, auf dem Weg rief mich der Nachbar in sein Büro, er drehte eine Tafel an der Tür, darauf stand, bin abwesend, und schloss die Tür.

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