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Mit meiner Freundin Mama

Hallo Freunde, ich werde dir ein besondere Geschichte erzählen. Ich habe diese Geschichte nie geteilt. Ich habe ständig über die Mutter meinr Freundin phantasiert. Ich habe mich gefragt, wie ich sie erreichen könnte. Sie ist ein wirklich schöne und heiße Frau. ein Frau, die immer träumt. Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Sie war noch schöner als mein Freundin. Es war ein komplette Sexbombe. Ich segne sie. Jedenfalls möchte ich die Geschichte beginnen, ohne zu weit zu gehen.

Vor knapp einm halben Jahr besuchte ich mit meinr Freundin zusammen ihre eltern. Ich hatte ihre Eltern schon vor gut einn kennengelernt und war nun auch schon zum 4ten mal dort zu besuch. Es ist ** ganzes Stück von hier, ** kleinr Ort mit nur wenigen Häusern. ** richtiges Kaff eben. Es waren die letzten sommerlichen Tage des Jahrens, wir grillten, waren mit dem Fahrrad unterwegs…

Ihre Eltern hatten auch so einn kleinn Aufstell Pool, aber dazu später. Ich führe eigentlich ein glückliche beziehung mit meinr Freundin, sie ist jung, attraktiv und auch reichlich aufgeschlossen. Ich dürfte also eigentlich völlig ausgelastet sein.

Ich glaube es war der 6. Tag bei ihren Eltern, wir waren in dem besagten Pool baden und platschten etwas, ihr Vater war am Blumenbeet nahe der Straße zugange. Plötzlich kam die Mutter meinr Freundin aus der Terrassentür, im Bikini mit einm Tuch um ihre Hüften. Sie ist ein wirklich weibliche Frau mit ordentlichen Kurven. 4ein alt, schulterlanges dunkles Haar und, wie ich nun feststellte so nur im Bikini, einm wirklich großem Busen.

Sie kam lächelnd zum Pool nahm das Tuch ab und legte es auf einn Gartenstuhl, mein gott was für hüften das waren. Sie stieg die Leiter hoch und kam langsam in das Kalte wasser. Sie lächelte uns an und glitt in mit einm schwimmzug zu uns und stellte sich hin. Ihr Busen kam wieder aus dem Wasser und ihre großen Nippel waren knall hart und stachen nahezu durch das Bikinioberteil. Ich konnte meinn blick kaum abwenden. Wäre das wasser nicht so kalt gewesen, so hätte ich wohl auf der stellte einn steifen bekommen.

Wir haben dann ** wenig gequatscht und geplantscht, nichts besonderes. Als es den beiden frauen dann zu kalt wurde sagte ich noch ich wolle noch ** bischen im wasser bleiben. Natürlich nur um zu sehen wie sie aus dem Wasser die leiter hoch geht. Mein freundin hat zwar einn schönen hintern , aber was ich da von hinten zu sehen bekam war so ** richtig geiler reifer Arsch. Groß und Prall, die Bikinihose war schon ** wenig zwischen ihre dicken Backen gerutscht, was für ** Anblick!

Die beiden Frauen verschwanden im Haus und ich versuchte diese gedanken aus dem Kopf zu bekommen , immerhin war sie die Mutter meinr Freundin.

2 Tage später, am morgen, entschloss sich mein Freundin mit ihrem Vater die Tante und deren Pferde zu besuchen, der Bauernhof ihrer tante befand sich gute 60 minuten fahrt weit weg von dem Dorf in dem wir waren. Sie erzählte mir oft davon das sie dort als *** sehr viel Zeit verbrein und sehr gern geritten war. Da ich mich allerdings nicht wirklich für Pferde interessiere und wohl eh nur rumgesessen hätte sagte ich ich würde lieber bleiben wo ich bin und ** paar sachen für die Uni lesen und mich ** wenig ausruhen. Nun war mein freundin seit bestimmt einr stunde weg gewesen und ich saß in ihrem ehemaligen *einrzimmer am Schreibtisch und lass mir texte zur Strömungsmechanik durch.

Ich saß nun dort nichts ahnend und es klopfte an der Tür. Ihre Mutter trat her**, ihr kurzer Rock war mir in diesem Moment noch garnicht aufgefallen, das tief ausgeschnittene oberteil aber durchaus. Sie fragte mich ob ich ihr eben mit dem Fernseher heinn könnte, ihr Mann hätte dort wohl **ige Kabel ausgesteckt um seinn neuen Blueray-Player anzuschließen und sie hätte nun keinn Ton mehr auf dem DVD-Player. Innerlich fragte ich mich zwar warum sie nicht den neuen Player benutzt, aber wie Frauen nunmal so sind . . . Ich willigte ** und kam mit ihr.

Im Wohnzimmer angekommen schaltete sie die geräte und den fernseher ** und ich sollte nun schauen ob ich in den Menüs des Fernsehers etwas umstellen könnte das man wieder etwas hören kann. Ich setzte mich also aufs sofa klickte etwas herum aber konnte nicht wirklich etwas tun. Sie sagte sie steckt da eben kurz was um und beugte sich über den Schrank. Sie beugte sich vor und gewährte mir wirklich tiefe **blicke unter ihren Rock. Ich konnte zwar nicht viel erkennen, wohl aber das sie kein Höschen trug.

Ich fand das zwar sehr heiß, da ich in den letzten tagen schon sehr viel darüber nachdein diese Frau zu haben, aber ich hielt dies noch alles für ** versehen. Nach dem umstecken änderte sich nichts an der problematik. Ich konnte kein **stellung ändern das man auch nur ** bischen etwas hören konnte. Sie meinte noch ein Idee zu haben und kniete sich nur neben den schrank und schaute weit hinter, ihren Arsch streckte sie dabei deutlich hervor und ich konnte nur deutlich mehr sehen als beim ersten mal.

Im ersten moment dein ich mir nur das ihre fotze doch sehr der meinr Freundin ähnelt. Doch an ihrem Hintern war deutlich mehr dran. Jede sekunde in der sie dort vermeintlich nach einm stecker suchte wurde mein Schwanz härter und ich stellte mir vor wie ich diese geile Muschi und ihr geiles Arschloch zwischen den dicken Backen lecken würde. Sie kam hinter dem Schrank hervor, blieb knieen und drehte sich zu mir und bat mich es nocheinmal zu versuchen.

Natürlich war an dem problem immernoch nichts zu ändern. Ich saß da, mit meinm halb harten schwanz, und tat so als würde ich mich nur für den Fernseher interessieren. Sie stand auf und fragte mich wie lange wohl mein Freundin und ihr Vater noch weg sein würden. Ich antworte ihr sehr vage und schätze so 2-3 stunden. Sie sagte plötzlich das wir beide dann ja noch genügend Zeit hätten. Ich tat als hätte ich noch garnichts bemerkt und fragte „Zeit, wofür?“. Sie schaute mich an und sagte „Für Uns“ und fasste sich an ihre großen Brüste und rieb sie leicht. So langsam begann ich den braten zu riechen, doch ich konnte doch nicht darauf **steigen . . .

Ich saß immernoch auf dem Sofa, total überfordert. Sie kam langsam auf mich zu und kniete sich direkt vor mich. Sie streichelte sich immernoch die Brüste und schien irgendein reaktion von mir zu erwarten. Nur was sollte ich tun ? Sie stieß mich plötzlich mit einr Hand zurück und ich lag auf dem Sofa. Mit einr hand massierte sie weiter ihre linke Brust, mit der anderen griff sie mir an den Schwanz und massierte auch ihn.

Ich wollte erst aufstehen und sagen das das nicht richtig wäre doch ich konnte die bilder ihrer harten nippel im Pool und die gerade gesehenen ausblicke auf ihre Fotze nicht vergessen. Sie spürte sofort wie Hart mein schwanz schon war und schaute mir tief in die augen. Sie knöpfte mein Hose Knopf für Knopf auf, zog meinn Short hinter meinn Hoden und griff meinn mehr als harten Schwanz.

Ab diesem Moment wusste ich das es kein zurück mehr gibt. Eh ich mich versehen konnte verschlang sie meinn harten schwanz, mit einm Ruck war er tiefer in ihr als es mein freundin jemals hätte machen können. Ich kannte es bis dahin nur aus Pornofilmen, aber dieser Frau nahm ihn bis zum Anschlag in den Hals hinein. Ich konnte es kaum fassen, es war unglaublich. Ich nahm ihren Kopf und drückte ihn immerwieder fest auf meinn schwanz. Ich vergaß die welt um mich und wollte nur noch **s, diese Frau!

Ich stieß sie zurück und sie schaute mich mit einm unglaublich lüsternen blick an. Ich rückte vor und riss ihr ihr Oberteil vom körper. Diese Brüste… Diese großen Nippel… Dieser Blick…

Ich packte mir ihre Titten und küsste und saugte sie. Klar waren es nicht die einr anfang 20jährigen, aber diese weiblichkeit hat mich so sehr erregt. Ich stand auf, hob sie hoch und warf sie auf sofa. Sie schaute mich immernoch mit diesem lasziven lüsternen blick an. Ich zog nun mein hosen und mein Shirt aus, Stand vor ihr. Nun war es zeit ihre fotze zu lecken. Ich bin runter auf die knie und direkt zwischen ihre bein. Ich habe sie geleckt… und wie ich sie geleckt habe. Es dauerte nur kurz und sie griff mit beiden händen an meinn Hinterkopf und presste mich nahezu in ihre Muschi.

Das war nicht so ** enges Fötzen, das war ** richtiges Fickloch. Ich leckte sie und merkte wie sie immer feuchter wurde, es lief schon ihren arsch hinunter. Sie wimmerte nur „Fick Mich“ und ich wusste was ich zu tun hatte. Ich nahm ihre Schenkel auf mein schultern und schob meinn Prügel in sie und habe sie direkt ohne zimpern richtig hart gefickt. Sie genoss es so sehr, ihre brüste schwabten hoch und runter und ich konnte immernoch nicht glauben was ich dort tat.

Ihre fotze war zwar nicht so eng wie die meinr freundin, dafür war es nass ohne ende. Ich merkte einach wie sehr sie einn jungen Ficker wie mich brauchte. Ich habe sie minutenlang durchgefickt ohne gleichen. Sie kam plötzlich hoch und meinte zu mir stop und drückte mich zurück. Ich hatte schwierigkeiten in meinr ekstase aufzuhören. Doch was mich nun erwarten sollte . . . Sie setzte sich hin und hat sich nun umgedreht und auf die sofakante gelegt.

Ich hatte nun diesen großen geilen arsch vor mir und sie flüstere zu mir „Fick meinn Arsch“. Wow, was für ** moment. All** schon von diesen Worten hätte ich kommen können. Aber ihr befehl sollte mir genehm sein. Ich schob ihr meinn Mitt**inger zuerst in den Arsch und sie sagte direkt „nein nicht den Finger , ich will deinn Schwanz“ so zog ich meinn finger heraus und drückte meinn Prügel in ihren Arsch. Wie ich es von meinr Freundin gewohnt war war ich erst noch etwas vorsichtig.

Doch ihre geilheit war nicht zu bremsen und sie wurde lauter und stöhnte „Fick Mich, Fick Mich Richtig!“. Und ich legte los, ich fickte ihren Arsch noch härter als ihre Fotze zuvor. Ich lebte mich richtig aus an diesem geilen dicken Arsch, ich starrte auf meinn schwanz wie er immer und immer wieder tief in ihrem Arschloch verschwand. Ich Klatschte immer wieder auf ihren dicken Arsch und merkte das ich kaum noch an mich halten konnte.

Da kniete ich nun hinter meinr „Schwiegermutter“ und fickte ihren Arsch nach allen regeln der kunst. Ich konnte nichtmehr, es kam mir plötzlich und ich schoss ihr mein Ladung tief in ihren Arsch. Als ich aufhörte sie zu Ficken schaute sie mit ihrem immernoch geilem Blick zu mit und drückte mich nach hinten so das mein Schwanz aus ihrem Arsch glitt. Ich war wirklich fertig nach der fickerei und schaute ihr erschöpft ins gesicht.

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Sie griff sich zwischen ihre Backen und schob sich einn ihrer Finger ganz genüßlich in den Arsch. Ich fragte mich noch was nun kommt und wie es weiter geht. Sie schob ihrer finger r** und heraus und zog ihn schließlich wieder heraus. Ich sah mein Sperma an ihrem Finger und wie es aus ihrem Arschloch lief. Sie führte ihre Hand zu ihrem Mund und lutschte den Finger als sei Honig daran. . .

Auf einmal „befahl“ sie mir in einm ganz anderem Ton als zuvor ich solle aufstehen. Ich tat es sofort. Ich stand vor ihr und sie saugte nun auch noch an meinm schwanz als wollte sie auch noch den letzten tropfen meins Spermas. . .

Nun war sie wieder wie sonst zuvor, sagte nur „Zieh dich wieder an, das ist nicht passiert“ ich guckte etwas verdutzt und zog mich wieder an. Sie nahm ihre kleidung und verschwand im Haus. Kurz darauf kam sie als wenn nichts gewesen wäre wieder und sagte mir ich solle schonmal den Tisch decken, sie würde jetzte mit dem Kochen beginnen und die anderen würden sicher bald da sein sollen. . . . . . .

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