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Mit Kathi im Wellnesshotel, Tag 2

Autorenname:
Peter Sail
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Folgende Geschichte ist reine Fantasie, möglicherweise durch manch reale Gegebenheit inspiriert.
Ich freue mich über Kommentare sowie persönliche Nachrichten mit Fragen oder Anregungen.

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Mit Kathi im Wellnesshotel, Tag 2
(ich empfehle zuvor Mit Kathi im Wellnesshotel, Tag 1 zu lesen)

Ich/Peter – der Erzähler
Kathi – meine Tochter
Ralf – der andere Bereichsleiter
Dr. Ebert / der Boss – unser beider Vorstand in der Bank
Fr. Susanne – Dr. Ebert‘s persönliche Sekretärin

Wie vorhergesagt war das Wetter an diesem Morgen leicht bewölkt und nieselig mit Aussicht auf etwas Besserung am Nachmittag. Nach dem Frühstück bemerkten wir wie sich die meisten der Kollegen aus der Vorstandsetage mit ihren Begleitungen für den Ausflug in ein nahe gelegenes Städtchen in der Hotellobby bereit machten. Kathi und ich hatten keine rechte Lust darauf und so stahlen wir uns ohne grosse Worte an der Gruppe vorbei Richtung Rezeption um nach dem hoteleigenen Wellnessbereich zu fragen.
Die freundliche Rezeptionistin meinte dass der gemischte Wellness-/Saunabereich bereits von Dr. Ebert für sich und Gäste reserviert worden sei. „Oh…“ meinte ich etwas ernüchtert „..da gehören wir wohl nicht dazu.“ „Darf ich nach Ihrer Zimmernummer fragen ?“ meinte sie salopp. Ich reichte ihr die Plastikkarte und nach kurzem Check im System gab sie mir diese mit einem Lächeln zurück „Der Wellnessbereich steht Ihnen gerne zur Verfügung. Herr Dr. Ebert hat für sie reserviert.“ „Ooh Danke !“ freute ich mich und erwiderte ihr Lächeln.
Kathi und ich machten uns rasch auf‘s Zimmer, packten die Badetücher, etwas Wasser und mein Buch, liessen die noch leicht feuchten Badeklamotten von tags zuvor im Badezimmer zum Trocknen und legten nur die angenehmen weissen Frotteebademäntel mit dem Hotellogo an. Wer würde schon im Aufzug wissen dass wir darunter splitternackt waren scherzte ich zu meiner Tochter. Die Plastikkarte für‘s Zimmer öffnete probemlos die Türe zum exklusiven gemischten Wellnessseparee im Dachgeschoss, eigene getrennte Bereiche im Untergeschoss standen allen Hotelgästen auch ohne Reservierung zur Verfügung. Wir beide fühlten uns leicht priviligiert als wir feststellten die Einzigen hier oben zu sein.
Nach gut 20 Minuten in der Sauna in der Kathi ihr Handtuch auf meinen Wunsch um die Hüften liess freuten wir uns auf den herrlich warmen Jacuzzi in türkisfarbenen Fliesen und Druckdüsen für jede erdenkliche Wassermassage. Kathi und ich liessen uns nackt in die leicht schäumenden Fluten gleiten, nahmen Platz auf einer geschwungen Bank unter Wasser und vernahmen nach kaum 5 Minuten wie weitere Gäste durch die elektronisch gesicherte Tür in den Bereich eintraten. Ohne die Beiden hinter einer Sichtschutzwand zu sehen vernahm ich sofort die gut gelaunten Stimmen von Dr. Ebert und seiner Sekretärin „Wollen wir in die Sauna gehen ?“ fragte er fast kindisch. „Neeein, lieber gleich in den Whirlpool.“ lachte Susanne kurz auf.
Kathi und ich grinsten uns stillschweigend an zwecks Überraschungsmoment als Dr. Ebert und etwas dahinter Susanne in gleichen weissen Frotteemänteln um die Ecke bogen und nun direkt vor uns am Jacuzzirand standen. Allseitiges Gelächter obwohl uns doch bewusst gewesen sein musste dass wir uns hier treffen würden, immerhin hatte der Boss an der Rezeption auch für unsere Zimmernummer reserviert. Trotzdem bot ich den Beiden sofort an „Ooh das wusste ich nicht, wenn sie wollen sind wir schon fertig hier und lassen sie gerne alleine.“ „Nein Nein !“ entgegnete Dr. Ebert höflich „Ich meine der Pool hat doch genug Platz für uns vier, sofern es Ihnen beiden nichts ausmacht dass wir auch ohne Badesachen hier sind ;-)“
Ohne eine evtl. Antwort überhaupt abzuwarten liess er seinen Bademantel von den breiten Schultern auf einen Beistelltisch gleiten und machte sich mit seinem massigen nackten Körper vorsichtig daran das Treppchen in den Jacuzzi zu steigen. Ich konnte mir nicht verkneifen auf seinen dicken Wanst und den darunter baumelnden Stierhoden zu schielen – ‘Verdammt !‘ dachte ich mir, da muss jederzeit ein halber Liter frische Sahne drinnen sein. Dr. Ebert nahm neben mir Platz auf der geschwungen Bank unter Wasser, wohl für ein Schwätzchen unter Männern.
Sodann stand nur Susanne noch eingehüllt im wärmenden Bademantel und etwas schüchtern am Beckenrand. Erst jetzt fiel mir auf dass sie schwarze fast nuttenhafte Stilettos trug und ihre Beine unterhalb des weissen Badefrottees in schwarze Seidenstrümpfe gehüllt hatte. Schwarze Seidenstrümpfe im Jacuzzi – wollten die beiden hier einen Porno drehen fragte ich mich innerlich. Es war Susanne sichtlich peinlich als sie in meine Richtung sagte „Ich wusste ja nicht dass Sie hier sein werden Herr Peter, und noch dazu mit Ihrer Tochter.“ und liess dann mit einer Bewegung den Bademantel zu Boden gleiten.
‘Oooooh mein Gotttt !!!‘ rutschte es mir fast raus als ich diese gut 40 jährige Edelstute da so stehen sah. Susanne liess uns ein paar Augenblicke Zeit sie von oben bis unten zu mustern, ihr gebräunter Luxuskörper mit sich deutlich abzeichnenden fast weissen Bikinibereichen, ihre grossen leicht hängenden Milch- oder Silikoneuter, die wohl geformten Hüften mit leicht abzeichnenden Beckenknochen, der perfekt getrimmte schwarze Landestreifen ihrer Scham der ihre Fotze teilte, und schliesslich ihre langen schlanken Beine mit Strapsen in schwarze nuttige Seidenstrümpfe gehüllt. Alles in allem signalisierte Susanne so wie sie da stand die klare Nachricht ‘Fickt mich !‘ ohne es auszusprechen.
Susanne musste wohl meinen starren Blick auf ihren zentralen Hüftbereich bemerkt haben als sie mich lächelnd brüskierte „Haben Sie noch nie eine elegante Stutenfotze gesehn, Herr Peter ? ;-)“ „Entschuldigen Sie.“ war mir mein Starren sichtlich peinlich. Sie glitt nun elegant über das Treppchen in den Whirlpool und fragte Kathi höflich „Darf ich mich zwischen Dich und Deinen Vater setzen ?“ und als Kathi etwas zur Seite rutschte um Susanne genug Platz zwischen uns beiden zu lassen legte sie nach „Danke, mein Liebes ;-)“. Nun sassen wir völlig entspannt im leicht sprudelnden Jacuzzi auf der Unterwasserbank von links nach rechts: Dr. Ebert, meine Wenigkeit, Susanne, Kathi.
Es dauerte nicht lange bis Susanne mit ihren strapsbenetzten Beinen nicht ganz zufällig meine Beine berührte und unter Wasser eine Hand in meinen Schritt gleiten liess. All das während sie mit meiner Tochter small talkte und Dr. Ebert und ich uns über Geschäfte unterhielten. Susanne wichste meinen Schwanz langsam hart als Dr. Ebert meinte „Ich schätze Sie sehr Herr Peter, das wissen Sie.“ „Danke Herr Ebert, ich kann das nur erwidern.“ „Sparen wir uns die Floskeln und kommen wir zur Sache. Sie wissen dass bald der Vorstand für‘s Auslandsgeschäft in Ruhestand geht und neu besetzt werden muss. Ich bevorzuge Sie noch vor Herrn Ralf, das würde auch meine Position im Vorstand stärken gegenüber der anderen ‘Reichshälfte‘ wenn ich das so sagen darf. Ich befürchte Herr Ralf könnte zu den Anderen überlaufen. Entscheidend werden im Herbst neben den Stimmen des Aufsichtsrats wohl meine und die des scheidenden Vorstandes sein. Ich werde den Ruheständler in spe noch überzeugen von Ihren Qualitäten, Herr Peter ;-)“
Ich konnte mir vorstellen in welche Richtung die Deutung Dr. Ebert’s bald gehen könnte und wollte ihm zuvor kommen „Ich zahle nicht für einen Vorstandssessel wenn das die Voraussetzung wäre. Wir wissen alle dass es bei der letzten Neubesetzung dazu kam. Das tue ich nicht.“ sagte ich vorsichtig. „Das weiss ich Herr Peter und dafür schätze ich Sie. Das meinte ich aber nicht, es geht diesmal nicht um finanzielle Absprachen. Geld haben diese Herren genug. Es geht darum Etwas anzubieten dass kein anderer Kandidat hat, jedenfalls nicht dieser Ralf.“ „W a s meinen Sie Herr Doktor ?“ fragte ich bewusst naiv nach.
Susanne rieb mir noch immer den mittlerweile harten Prügel mit ihrer linken Hand unter Wasser. Was für ein herrliches Gefühl !
Dr. Ebert blickte an mir vorbei und nickte leicht in Richtung meiner Tochter, die sich von uns fast unbemerkt von Susanne’s anderer Hand ihre prallen Tittchen über Wasser massieren liess. Diese roten ‘Fick-mich‘ Fingernägel auf den zartrosa Brustwarzen meiner eigenen Tochter – das war Porno live. „D a s meine ich, das hat nicht so schnell jemand diesen Herren anzubieten.“ sagte Dr. Ebert fast geschäftlich. „D e n Herren ?“ fragte ich ungläubig. „Ein paar vom Aufsichtsrat und vielleicht zwei aus dem Vorstand.“ „Der alte Bock der in den Ruhestand geht und… Sie ?“ suchte ich um Bestätigung. „Ja, ungefähr so.“ blickte Dr. Ebert mir in die Augen
„Ich könnte es im Herbst arrangieren und Ihre Bestellung zum neuen Vorstand wäre ein Kinderspiel.“ ‘Wie zufällig die Bezeichnung‘ dachte ich mir stillheimlich. „W a s genau arrangieren ?“ wagte ich kaum zu fragen, mit Kathi nur zwei Plätze neben mir im Pool. „In einer privaten Villa, purer Luxus, eine Party mit den gewichtigen Stimmen der Bank. Ihre Tochter wäre zumindest ein Mittelpunkt, vielleicht ein Gangbang, keine Gewalt, sie würde gut bezahlt werden für den Abend – dafür sorge ich. Und Sie werden neuer Vorstand, einschliesslich Susanne die wir uns im Büro teilen.“ „Susanne ficken ??“ „Ja. Oder denken Sie ich bezahle meine Sekretärin nur für‘s Tippen ;-)“ sagte Dr. Ebert mit seltenem Lächeln. Alleine d e r Gedanken brachte mich fast zum Abspritzen.
„Werden Sie es zulassen Herr Peter ?“ fragte plötzlich Susanne, mich noch immer mit einer Hand unter Wasser wichsend. „Was meinen Sie, Susanne ?“ „Den Vorschlag Dr. Ebert‘s zu Ihrer Bestellung als neuer Vorstand im Herbst ? Werden Sie s i e zur Verfügung stellen ?“ flüsterte sie nun ganz nahe an meinem Ohr liegend „Wenn Sie wollen, können Sie auch meine Tochter haben ;-)“ ‘Oooh Gott !‘ dachte ich mir ‘..das ist alles so pervers !‘ „Werden Sie s i e im Herbst zur Verfügung stellen, Herr Peter ?“
„Jaaaa !“ stöhnte ich unter der wichsenden Hand von Dr. Ebert’s Sekretärin. Susanne bat Kathi nun mit einem Lächeln das Gesprudel des Jacuzzis mit einem Knopf am Beckenrand abzustellen, worauf sich das kristallklare Wasser schnell beruhigte und eine perfekte Sicht auf Susanne’s strapsbenetzte leicht gespreitzte Beine und ihren schwarzen Landestreifen erlaubte. Doch die Augen der anderen einschliesslich Kathi’s richteten sich alle auf Susanne’s Hand die im klaren warmen Wasser meinen harten und kerzengerade nach oben gerichteten Schwanz wichste, auf und ab mit ihrer geübten Hand, auf und ab, immer wieder. ‘Diese versssaute Bürohure !‘ ging es mir durch den Kopf.
„Meine Tochter hat kleinere Tittchen und dünneres Schamhaar als Ihre Kathi.“ flüsterte mir diese Stute nun mit ihren Lippen dicht an mein Ohr „Sie können sie…. f i c k e n , wenn sie wollen. So wie ich vielleicht mal Ihre K a t h i ficken werde ;-)“ hatte mich Susanne sprichwörtlich in ihrer Hand und richtete sich wieder an meine Tochter „Sieh hin Kathi, sie auf Deinen Papa. So wichsen wir Frauen Männer ab.“ und massierte dabei meinen Prügel hart und gekonnt „Möchtest Du sehen wie Dein Papa ins Wasser spritzt ?“ „Jaaa :-)“ feuerte Kathi Susanne an. „Dann setz Dich an den Beckenrand, mach Dich breit und steck Dir den Finger rein, mach schnell !“ befahl ihr Susanne. Meine Tochter brauchte nur wenige Augenblicke um am Beckenrand für uns sichtbar ihre schlanken Beine zu öffnen und sich einen Mittelfinger in‘s Fötzchen zu schieben. ‘Diese gggeile Sau.‘ dachte ich mir.
„Sie wird perfekt im Herbst.“ meldete sich Dr. Ebert zu Wort. „Ja, das wird sie. Wieviele Männer werden es für die Süsse ?“ fragte Susanne nach seiner Einschätzung. „Fünf oder Sechs werden es wohl werden, und die eine oder andere Ehestute.“ meinte er gelassen. „Was sagen Sie zu Ihrer Tochter ? Würde sie soviele schaffen, die ****** Schlampe !“ stachelte mich diese Nutte von Sekretärin weiter an. „Ich hoffe es.“ spürte ich wieder den leichten Schmerz in meinen übervollen Eiern aufkommen. „Es könnte sein dass die Party bei einem Hundeliebhaber stattfindet, wie wäre d a s ?“ „Neiiin !“ lehnte ich den Gedanken sofort ab. „Neiiin zum Vorstandsgehalt ? Nein zu mir ? und Nein zu meiner Tochter ?“ wusste Susanne exakt womit sie mich an den Eiern hatte. „W i e wäre das bei einem Hundeliebhaber, Herr Peter ?“ „Das wäre… so verdammt ggggeil !!“ spürte ich langsam die ‘Explosion‘ im prallen Hodensack heraufrollen.
Deutlich zeichneten sich im kristallklaren Wasser über dem türkisfarben gefliesten Jacuzziboden Susanne’s schwarz gestrapsten Beine ab, ihre wichsende Hand auf meinem nach oben stehenden Schwanz und Dr. Ebert der sich beim Anblick meiner nackten, masturbierenden Tochter genussvoll selber wichste. Plötzlich wuchtete der Boss seinen massigen Körper aus dem ruhigen Poolwasser und stieg das Treppchen empor um sich seinen Bademantel umzulegen. „Entschuldigung Herr Peter, aber ich muss das nun tun. Sagen Sie bitte ihrer Tochter sie soll sich nicht bewegen.“ forderte er unmissverständlich.
Ich bat Kathi sich nun nicht zu bewegen und weiter den Mittelfinger in ihr zart behaartes Fötzchen zu stecken. „Fick Dich Kathi bis Dr. Ebert Dich anspritzt. Alles wird gut mein Liebes.“ sprach ich in ruhigem Ton aus was wir uns wohl alle dachten. Der Boss stellte sich nun im Abstand eines guten Meters vor Kathi auf und richtete seinen kurzen dicken Schwanz etwas nach oben ohne ihn weiter zu wichsen. Plötzlich liess er für alle unerwartet einen kurzen harten Pissstrahl auf den jugendlichen Körper vor ihm platschen worauf Kathi etwas zurück schreckte. „Halt still !“ befahl ich ihr.
Sodann liess der Dr. Ebert mit befreitem Lachen dicke fast farblose Strahlen seiner dampfenden Pisse auf Kathi los, nur unterbrochen durch mehrmaliges Zucken seines Unterkörpers. „Piss sie an die ****** Schlampe…“ feuerte Susanne ihren Boss an während sein Natursekt in Strömen an Kathi’s porzellanfarbigem Körper hinabfloss „..piss die ****** Fotze an !“ und wichste mich mit ihrer Hand einem gewaltigen Orgasmus entgegen.
„Ja, das ist sie doch ihre liebe ****** Tochter, oder ? Eine versaute ****** Azubifotze die bald im Büro durchgereicht wird. Das möchten Sie doch Herr Peter, hab ich recht ?“ flüsterte Susanne mir ganz leise ins Ohr während ich die Pissspiele Dr. Ebert’s auf meine Tochter gierig beobachtete. „Jaaaaa…..“ stöhnte ich nur mehr heraus. „Sieh hin Kathi wie Dein Papa bald im Wasser explodiert. Sieh hin mein Liebes.“ fuhr Susanne fort.
Dr. Ebert war einen guten Schritt näher an Kathi getreten um den abflauenden Druck seiner fast durchsichtigen Pisse gezielt in Kathi‘s Gesicht zu richten. „Ich wasch Dir Deine Visage sauber, Du FFFotze !“ wurde er zum ersten mal richtig ordinär. „Diese ****** Nutte will es doch nicht anders.“ wandte sich Susanne wieder an mich „Nun spritzen Sie schon ab, Herr Peter…. spritzen Sie in Gedanken Ihrer Tochter in die enge Teeniescheide.“ war das Letzte was ich hörte bevor meine prallen Eier zu pumpen begannen und sich die weisse Sahne in mehreren gewaltigen Schüben wie ein milchiger Vulkan von meiner Eichelspitze ins kristallklare Wasser ergoss.
„So ist gut Herr Peter, sooo ist gut.“ lachte Susanne entspannt während meine Tochter vollgepisst dem ungewöhnlichen Schauspiel zusah. Wie schwere Wolkenfetzen vollgepackt mit frischem Schnee trieben nun meine Spermaladungen beinahe schwerelos durch den türkisfarbenen Jacuzzi. Ich war völlig leergepumpt und Dr. Ebert leergepisst als Susanne langsam aus dem Pool stieg „Wir sehen uns abends, vielleicht ;-)“ meinte sie keck als sie Dr. Ebert am Arm nahm und beide in ihren weissen Frotteemänteln hinter der Sichtschutzwand Richtung Ausgang verschwanden.
Als ich als Letzter aus dem Wasser stieg reichte mir Kathi den Bademantel, fasste mir an den schlaffen Hodensack, küsste mich auf den Mund und sagte lächelnd „Sah gut aus da im Wasser, die schönen weissen Wolken :-)“ „War spannend, Ja.“ erwiderte ich „Nun dusch Dich aber bevor wir auf’s Zimmer gehen, bist ja ganz nass von seiner Pisse.“ „Wäre mir lieber gewesen es wäre Deine gewesen Papaaa… ;-))“ „Du kleines Luder, eines Tages piss ich Dir echt noch ins Maul.“ „Jaaaaa Papa, tuuu das… ;-)))“
Wenig später waren wir frisch geduscht auf unserem Zimmer, bereit uns herzurichten für ein leichtes Mittagessen an der Salatbar und einen geruhsamen Nachmittag. Als wir nach dem Essen auf’s Zimmer kamen nieselte es draussen, ich liess mich müde ins Bett gleiten und nickte sofort ein. Ich mochte gut zwei Stunden geschlafen haben als ich hörte wie Kathi an der Zimmertür ein Päckchen vom Roomservice entgegen nahm. „Von Susanne, ich glaube etwas zum Anziehen.“ sagte sie aufgeregt als sie damit im Badezimmer verschwand. Ein Päckchen von Susanne an meine Tochter gerichtet, was kann das wohl sein fragte ich mich halb schlaftrunken noch immer unter der Bettdecke.
Knapp zehn Minuten später konnte ich meinen Augen nicht trauen als Kathi plötzlich mitten im Raum stand und auf‘s Bett hüpfte „Passt es mir ? ;-)“ fragte sie mich keck. Ooooh verdammt !! „Und wie !“ brachte ich den Mund kaum zu. Susanne hatte meiner Tochter ein komplettes Set aus schwarzen halterlosen Seidenstrümpfen geschenkt, dazu edle Strapse die in schön gekreuzten Bändern von ihren Hüften diagonal zu den Strumpfrändern führten, einen schwarzen Push-up BH der ihre Brüstchen grösser erschienen liess, und ein hauchdünnes handgrosses Höschen das nicht vulgär wirkte und doch das Schlitzchen ihrer Scheide darunter erkennen liess.
Kathi bemerkte wohl mein zustimmendes Lächeln und legte nach in dem sie aus dem Päckchen noch ein Paar rote Stilettos mit gut 10cm Absätzen hervorzog die förmlich das Wort ‘Nutte !‘ ausriefen. „Waren auch drinnen und passen sogar.“ sagte sie vergnügt indem sie das frische Paar anlegte. „Du siehst aus wie eine vom K*nd*rstrich ;-)“ meinte ich anerkennend. „Würdest Du mich denn… k a u f e n ? ;-))“ kokettierte sie. „Vielleicht, hängt davon ab w a s Du zu bieten hättest ? ;-)“
So gesagt liess sich Kathi nicht zweimal bitten, stützte ihre strumpfbenetzten Knie zu beiden Seiten meines am Polster ruhenden Kopfes, zog mit einer Hand das dünne Seidenhöschen zur Seite, hielt mir ihr leicht gespreitztes Fötzchen direkt über mein Gesicht und flüsterte „Hätte dem Herren eine süsse Scheide direkt aus der Schule mit zartem Buschen zu bieten. Bin ein Naturtalent, so wie meine Mutter ;-)“ „W i e süss ?“ „****** Kostprobe gefällig der Herr ? 😉 Lecken Sie mich der Herr direkt vom Mädchenstrich. Leck mich doch Papa, llleck mich !“ „Du ****** Schlampe Du !“ liess ich meine gierige Zunge nun ohne falsche Scham das zartrosa Schlitzchen meiner Tochter kosten. „Jaaa leck mich Papaaa, wie damals beim FKK.“
Minutenlang liess Kathi ihr feuchter werdendes Fötzchen über meine ausgestreckte Zungenspitze gleiten während ich für sie unbemerkt unter der Decke ganz ohne Berührung steif wurde. Der frische Scheidensaft meiner Tochter schmeckte gut auf meiner Zunge, soooooo gut. Plötzlich hob sie ihre Hüften leicht an um den Kontakt zu lösen, glitt mit ihren gestrapsten Beinen unter die warme Decke und rutschte langsam auf meinem Oberkörper & Bauch in Richtung meiner Hüften, bis ihre Tittchen noch eingebettet im BH direkt über meinem Gesicht waren. „Magst Du dran lutschen, Papa ? ;-)“ und schob ihre Hüften weiter unter die Decke bis ich spürte wie ihr Höschen an meiner Eichelspitze anstand. Wie immer hatte ich beim Schlafen keine Boxershort darunter an. Mein Prügel war hart.
„Du weisst dass wir d a s nicht tun dürfen, Kathi !“ blickte ich meiner Tochter direkt in die Augen. „Ein Vater darf n i c h t an den Brüsten seiner Tochter lutschen ??“ „Du weisst dass ich das nicht meine. Du weisst genau w a s ich meine.“ „Sooo, weiss ich das ;-))“ bewegte sie ihre Hüften leicht auf und ab womit der seidene Stoff ihres Höschens meine Eichel kitzelte. „Ich liebe Dich Papa.“ „Ich lieb Dich auch mein Schatz. Trotzdem dürfen wir es nicht tun.“ und blickte zwischen unser beider Oberkörper nach unten, wo meine Tochter mittlerweile deutlich gespreizt auf meinen Hüften sass… gegen mein Eindringen nur geschützt durch das zartseidene schwarze Höschen.
Kathi begann mich nun mit ihren weichen vollen Lippen und ihrer Zunge am Mund zu küssen und mir dazwischen zu flüstern „Ich lieb Dich Papa.“ „Kathi, bitte nicht. Nein.“ „Ich versprech Dir Papa, ich werde Dich nicht ficken.“ „Gut sooo. Wir dürfen das nicht, denk doch an Mama.“ und spürte im selben Moment wie sie mit einer Hand nach unten griff und ihr Höschen zur Seite zog. „Nein sagte ich Kathi, neiiin.“ „Ich hab es Dir versprochen, Papa. Vertrau mir.“ Ich blickte nun gerade nach oben an die Zimmerdecke und ergab mich diesem Moment, als ich spürte wie sich Kathi’s warme Scham langsam über meine pralle Eichel stülpte. Ich spürte den schweren Atem meiner Tochter am Hals als sie unter kurzem Stöhnen meine Eichel komplett in ihrer Scheide aufnahm.
„Duuu… Du hast mir versprochen Deinen Papa nicht zu ficken. Und was machst Duuu.. Du Schlampe !“ „Ich fick Dich doch nicht, Papa :-)“ richtete Kathi ihren Oberkörper plötzlich über meinem Becken auf indem sie die weisse Bettdecke nach hinten warf. Ich sah meine Tochter in der komplett schwarzen Reizwäsche wie eine bezahlte Luxusstute direkt über meinem steil nach oben stehenden Schwanz thronen. Nur meine Eichel war in ihrer engen Scheide verschwunden, der Rest meines Harten war noch immer gut sichtbar und noch trocken. In dieser Stellung griff sie mit ihren Händen nach hinten um ihren blonden Schopf zu richten und wohl auch um ihren perfekten Körper vorzuspannen.
Ich fasste Kathi nun an den Push-up BH und riss ihr das Teil vom Körper worauf ihr prallen Tittchen ungehemmt greifbar wurden. Ich knetete ihre Brüste und die bananenförmigen Brustwarzen. Kathi blieb aufrecht über meinem Becken direkt über meinem harten Pfahl zentriert und liess ihre Knie nun langsam auf dem Laken nach aussen rutschen, wodurch sich ihr Becken und ihre Scheide auf meinen Schwanz senkten. „Kaaathi, bitte niiiiicht.“ versuchte ich moralisch gegen die schiere Lust anzukämpfen, meinen Schwanz in ihrer herrlich frischen Schülerinnenscheide verschwinden zu sehen. „Du hast mir versprochen, mich nicht zu ficken !“
„Nun hör mal Papa. Ich reite Dich nicht, ich fffick Dich nicht, ich spür Dich nur in mir drinnen. Ich bin Deine Tochter, das steht mir zu. Ficken ist das noch lange nicht, dazu müsstest DU Dich schon bewegen. Aber Du ? Du weist mich seit Tagen zurück, liebst nur die Mama !“ sah ich Enttäuschung über Kathi’s Gesicht huschen. „Ooooh mein Kätzchen, ich liebe Euch doch beide gleich. Ich weiss ja nicht, dann wirfst Du mir eines Tages vor dass ich Dich verführt hätte… eben Vater+Tochter, verboten und so, Du weisst schon.“ „Papa, lass die alberne Moralpredigt. Denkst Du mich hätte noch nie ein Mann genommen ? ;-)“ forderte sie mich heraus, noch immer ruhig auf meinem Harten sitzend.
„Etwa so wie Herr Ralf beim Interview ?!“ gab ich ihr eine ****** Ohrfeige auf die rechte Wange. Und noch zwei, eine von links und nochmal von rechts. „D E R fickte mich wenigstens, und einer der Lehrer aus der Schule nimmt mich seit einem Jahr wenn Du’s wissen willst !“ spürte ich leichte Arroganz in Kathi’s Stimme. „Du verdammte ****** H u r e.“ zog ich meine pralle Eichel aus ihrem Ritzchen, packte ich sie an den Hüften und rollte uns beide zur Seite in die Missionarsstellung sodass sie unter mir zu liegen kam und ich das Geschehen nun dominieren konnte.
Beinahe gefühllos streifte ich Kathi das störende Höschen von ihren gestreckten Beinen ab, fasste sie an den hohen Absätzen ihrer rot gelackten Stilettos und spreizte ihre Schenkel fast zum Anschlag. „Du willst es also, Du ****** Hure !“ „JJJa Papa !“ „Sieh Dich an Du Schlampe, liegst da gespreizt vor mir in Nuttenkamotten und willst etwa dass ich es nicht tue, ha ?!!“ „Tu es Papa. Ich wwwill es !“ „Du FFFotze !“ erniedrigte ich beinahe meine Tochter verbal. „Dann fffick mich endlich Papa, fick Dein kleines Mädchen !“
Ich sah nun keinen Grund mehr auf meine innere moralische Stimme zu hören und setzte die pralle Eichel meines harten Prügels an den leicht geoffneten Scheidenschlitz meiner Tochter „Du sollst es haben, Du Drecksau !“ sagte ich direkt in ihre schönen blauen Augen. „Jaaaa, stoss ihn mir rein.. in meine Teeniescheide !“ Worauf ich zuerst meine Eichel mit kurzem Stoss und, nach Durchatmen, die volle Länge meines noch trockenen Prügels mit einem Hub bis zum Anschlag in die Fotze meiner leiblichen Tochter rammte. Kathi drückte ihren Kopf hart nach hinten in den Kopfpolster und liess nach einer gefühlten Ewigkeit einen laaangen Lustschrei aus ihrer Brust der wohl auch am Gang zu hören sein musste. In diesem Augenblick hatte Kathi nicht nur eine Fotze, sie wurde zu meiner FFFotze. Nun gab es kein zurück mehr. Immer wieder in nächten Minuten zog ich meinen Harten fast die volle Länge aus ihrer nasser werdenden Scheide und stiess ihn wieder rein während ich ihre Strapsschenkel an den nuttenhaften Stilettos weit spreitzte.
Ich liebte meine Tochter. Ich fickte sie. Ich benutzte sie. Sie wurde in diesem Moment zu meiner privaten kleinen Hure.
„Ich liebe Dich Du Schlampe !“ „Ich lieb Dich auch Papaaa…“ stöhnte Kathi unter meinen rhythmischen Stössen. Immer wieder schob ich ihr fast emotionslos meinen harten Prügel bis zum Anschlag in ihr Fötzchen und hörte das feuchte Klatschen meiner Eier an ihren nassen Schamlippen. Ich wollte meine Tochter in diesem Moment einfach nur benutzen, wie ein geiles kleines Fickstück, wie junges edles Fickfleisch. „Du geile FFFotze, hat Dir wohl gefallen als Dich Ralf beim Interview mit seinem Riesending gefickt hat, ha ?!“ „Lieber hättest Du mich interviewt, Papaaa !“ „Ich lieb Dich mein Schatz, meine ****** versaute Hure. Du gggeiles Miststück ! ;-)“ „Jaaaa Papaaa… ! ;-)“
„Ich kann nicht mehr lange, ich spritz Dir bald meine Sahne auf den Bauch, oder willst Du’s auf Deine Titten ?“ spürte ich wie meine prallen Eier langsam begannen die ‘Pumpen‘ aufzuwärmen. „Nicht auf mich drauf, spritzt in mich r e i n Papa… bitte !!“ „Du bist verrückt Kathi, ich will Dich doch nicht schwä…“ „Es ist sicher heute, ich bin nur kurz vor meinen Tagen.“ fuhr sie mir ins Wort. „Duuu Schlampe, hast wohl Gefallen an frischem Sperma, ha ?!“ „Jaaa, hab ich !“ „Dann SAG es, bitte mich darum !“ „Spritz mir Deinen Saft rein, bitte Papaaa… spritz mich vollll, spritz Dein frisches Sperma in meine Schulmächenscheide !!“ und ich spürte wie sie die hochhackigen Absätze ihrer Stilettos in meine Arschbacken drückte um mich in ihrem Fötzchen zu fixieren.
„Du verdammtes kleines Miststück !“ „D e i n Miststück Papa !“ trieb mich Kathi nun zum Höhepunkt. „Ich spritz Dich voll Du SSSau. Du FFFotze !“ „Ja Papaaa, tuuu es. Gib mir endlich Deine Sahne !“ und stöhnte auf als ich ihr die letzten male mit tiefen Stössen meinen steinharten Prügel bis zum Anschlag rein rammte. „Ich spritzt Dich vollllllllllllll……… !!!“ spürte ich im selben Moment wie meine Eier Ladung um Ladung des warmen Saftes tief in Kathi’s feuchte Scheide pumpten. Drei, vier, fünf Stösse und jedesmal ergoss sich frisches Sperma in das Schlitzchen meiner unter mir liegenden Tochter, bis ich ihn erschöpft und völlig leer gepumpt rauszog und neben Kathi auf das Laken sank.
Mein glitschiger langsam erschlaffender Schwanz ruhte nun auf meinem Hodensack als sich Kathi mit einem Lächeln in meinen Arm schmiegte. „Das war guuuut Papa :-)“ „Sieh Dir nur die Sauerei an ;-)“ deutete ich auf die weisse schaumige Mischung aus meinem Sperma & ihrem Saft an meiner Schwanzwurzel. „Ja, sieht gut aus der weisse Kranz ;-)“ erwiderte sie. „Bitte, lutsch mich sauber bevor Du unter die Dusche gehst.“ forderte ich von meiner Tochter. „Gerne Papa :-)“ und ich schloss meine Augen als ich spürte wie Kathi mit ihrer flinken Zunge von meiner Eichelspitze abwärts meinen halbschlaffen Schwanz, und den Restsaft an den Eiern bis runter in mein After leckte. Mit Blickkontakt und einer Hand hob ich meinen Hodensack nach oben und forderte von ihr „Nun leck mein Arschloch.“ und sie tat gekonnt wie von mir gewünscht. Ich genoss die herrliche Erniedrigung meiner eigenen Tochter in dem Moment, ohne moralische Einschränkung.
Kathi war an diesem Nachmittag in der Tat zu meiner privaten kleinen H u r e geworden.

ENDE
Ich würde mich sehr über Kommentare als Motivation für neue Kapitel mit Kathi sowie persönliche Nachrichten mit Fragen oder Anregungen freuen.

Vielleicht folgt noch Der letzte Abend mit Kathi im Wellnesshotel

Kategorie
Inzest, Tochter, enge / zart behaarte Scheide


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2 comments
    1. Wahnsinnig geile Geschichte. Bin so geil geworden dabei, das ich mehrmals gekommen bin. Musste mir dabei meine süße vorstellen. Ich werde es wohl bald anfangen müssen, das sie mich zumindest mal wichst…..

      GG Bulli

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