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Mit Kathi im Wellnesshotel, Tag 1

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Peter Sail
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Folgende Geschichte ist reine Fantasie, möglicherweise durch manch reale Gegebenheit inspiriert.
Ich freue mich über Kommentare sowie persönliche Nachrichten mit Fragen oder Anregungen.

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Mit Kathi im Wellnesshotel, Tag 1
(ich empfehle zuvor Kathi, ein Nachmittag im Büro zu lesen)

Ich/Peter – der Erzähler
Kathi – meine Tochter
Ralf – der andere Bereichsleiter
Dr. Ebert / der Boss – unser beider Vorstand in der Bank
Fr. Susanne – Dr. Ebert‘s persönliche Sekretärin

Kathi und ich trafen abends im Wellnesshotel ein und bezogen unsere von Dr. Ebert’s Sekretärin für drei Nächte vorreservierte und komfortable Unterkunft, erst Montag morgen sollte ausgecheckt werden. Der Bank sei Dank.
Nach feinem Abendessen zu zweit a la Carte mit gutem Gläschen Wein zogen wir uns aufs Zimmer zurück und nach Auspacken, TV-Nachrichten und ein/zwei Kapiteln in meinem Buch hiess es Licht aus und ‘Gute Nacht‘ für uns beide. Ich war müde und die Stimmung zwischen meiner Tochter und mir etwas undefiniert nach ihrem lasziven Auftritt in meinem Büro. Ich hatte sie im Auto weitgehend durch Schweigen spüren lassen dass ich diesen nicht gutierte. Kein Höschen unterm kurzen Rock in der Vorstandsetage ging, meiner Ansicht nach, gar nicht.
Ein neuer Tag und neue Freuden, die angespannte Autofahrt tags zuvor war schnell vergessen als Kathi und ich am Frühstücksbuffet die handvoll Kollegen/innen aus der Vorstandsetage einschl. meist weiblicher Begleitung begrüssten. Ich hatte mit Dr. Ebert vor wenigen Tagen abgeklärt dass Kathi anstatt meiner Frau mitkommen würde da diese kurzfristig wegen einer Dienstreise absagen musste. Kein Problem hiess es seinerseits, er sebst war auch ohne Frau im Hotel soweit ich es beurteilen konnte. Warum, ging mich nichts weiter an.
Es gab keine Agenda für‘s Wochenende seitens der Bank, kein Cocktaildinner, keine unnötigen Ansprachen, einfach nur den Luxus des Hotels und der freien Zeit geniessen. So gesagt so getan, gings nach dem Frühstück rasch aufs Zimmer um sich an diesem strahlend blauen Frühsommertag für den herrlichen Outdoorpool, auf den wir einen direkten Blick von unserem Balkon genossen, herzurichten.
Kathi war im Badezimmer schnell in einen mir neu erscheinenden zartgrünen Bikini mit blauem Blümchenmuster geschlüpft aus dem sie schon herauszuwachsen schien oder den sie von Anfang an zu knapp gekauft hatte. Ich wollte nicht wieder die Stimmung verderben, aber der String war zwischen ihren perfekten Pobacken kaum sichtbar, der vordere Stoffteil deckte wenig mehr als ihre knapp behaarte Scham ab und der Oberteil stellte das untere Drittel ihrer prallen Tittchen förmlich zur Schau. Würde sie den Teil entsprechend runterziehen würden oben wohl ihre Brustwarzen raushüpfen. So oder so, das Teil war zu knapp. Ich verkniff mir aber jeden Kommentar zu Liebe des Hausfriedens.
Sie küsste mich auf die Wange und verschwand mit beiden Badehandtüchern des Hotels und ihrer Strandtasche durch die Zimmertür „Ciao Papa, sehe Dich am Pool. Beeil Dich. Ist schön hier ;-)“ Zum Service solcher Topanlagen gehört auch dass man rasch etwas Ungewöhnliches verlangen kann und so hatte ich wenige Minuten später einen Zeiss Feldstecher von der Rezeption in meinen Händen. Damit beobachtete ich gerade rechtzeitig durch den leicht geöffneten Vorhang zum Balkon wie meine Tochter aus der Vorlobby in den sonnigen Bereich um den Pool trat um uns ein paar schöne Strandliegen zu reservieren.
Einige der Kollegen wie Dr. Ebert und die Sekretärin aus dem Vorzimmer zu seinem Büro, diese gut 40 jährige Edelstute in Topform die jeder im Büro ficken will, hatten bereits ihre Plätze an der Sonne bezogen, kein Wunder dass der Boss seine Frau zu Hause liess dachte ich mir. Auch dieser Ralf war mit einem Leerplatz dazwischen unweit von Dr. Ebert. Als Kathi vorbeispazierte vernahm ich ein freundliches ‘Hallo !‘ und Gelächter worauf sich meine Tochter mit ihren Sachen kurz zu ihnen gesellte. Ralf hörte ich lautstark etwas mit „Waow…..“ anmerken worauf ein paar andere Kollegen Kathi von oben bis unten musterten. Dr. Ebert nahm sich sofort die Freiheit, Kathi zwischen sich und Susanne’s Liege zu lotsen um seine Hand von ihrem Oberschenkel väterlich rauf zu ihren Pobacken wandern zu lassen und wieder runter bis zu ihren Knien, und wieder rauf und…
Es war aus dieser Distanz schwer auszumachen, aber ich glaubte durch den Feldstecher zu erkennen wie Susanne mit ihrer Hand ebenfalls an Kathi’s Schenkelinnenseite weit nach oben glitt und bald an dem zartgrünen Bikinistring rumfummete. Nach einem nicht zu hörenden Gemurmel von Susanne stellt sich Kathi nun leicht breitbeinig auf und bald fogte ein kurzes spitzes Aufstöhnen einer mir sehr vertrauten Stimme. „Wie heisst Du denn ?“ fragte Susanne. „Kaaathi.“ „Gefällt Dir das, Kathi ?“ folgte die sonore Stimme der Sekretärin während sich ihre eine Hand rythmisch auf und ab bewegte. Ich konnte es kaum fassen aber glaubte zu beobachten wie sich meine Tochter dort am hellichten Tag im Stehen von Dr. Ebert‘s Sekretärin und ihren stets rot lackierten Fingernägeln ficken liess. Niemals eine andere Farbe, immer dieses ‘Fick-mich !‘ rot.
Ich merkte wie ein paar Kollegen aus der Vorstandsetage ungeniert dem frivolen Treiben zusahen und hörte wie einer fragte „Wer ist die süsse ****** ?“ worauf sich Ralf wichtig machte „Das ist die L o l i t a von Herrn Peter, die fängt bald als Praktikantin in meinem Bereich an.“ „Geile Schlampe.“ erwiderte der Andere.
Durch die zittrige Vergrösserung sah ich die Hand der Sekretärin welche die Fut meine Tochter langsam pumpte und holte hinter dem Blickschutz des Vorhanges meinen Schwanz aus der bereits angezogenen Bermuda heraus um ihn genüsslich zu wichsen. Fut aus dem Grund da Susanne Kathi für jeden hörbar „Du ****** Fut… Kathi Du hübsche Fuuut.“ nannte, selbst während Dr. Ebert sich direkt daneben aus der Hotelbar einen Drink servieren liess. Gute zehn Minuten später spritzte ich meine Morgenladung auf den Vorhangstoff vor mir mit flüsternden Worten „Du ****** Drecksfotze, Du SSSau !“ und meinte dabei nicht die Stute aus dem Vorzimmer Dr. Ebert‘s.
Ich beeilte mich nun rasch in die Sonne zu kommen, wusch mir den erschlaffenden Schwanz mit kühlem Leitungswasser, rauf die Bermuda, textete Kathi um sicherzustellen sie nicht vor den Kollegen blosszustellen, merkte durch den Feldstecher dass sie die Nachricht erhielt und sich von Susanne mit einem Klaps auf ihren Po trennte, wartete noch ein paar Minuten, und dann endlich runter in die Vorlobby mit Hotelbar, raus in den strahlend blauen Tag !
Dem Respekt gebahr es, Dr. Ebert an seinem Platz kurz ‘Hallo‘ zu sagen worauf sich seine Sekretärin keck einschaltete „Schade dass Ihre Frau nicht mitkommen konnte, Herr Peter.“ „JA, warum denn ?“ „Naja, bei d e r Tochter ;-)“ erwiderte Susanne an der ich nun erstmals ihre braungebrannten langen Fickstelzen und die Prachttitten unter dem sexy Bikini bewunderte. Sie war um die 40, attraktiv mit langen pechschwarzen Haaren, Mutter zweier ******, und hätte in jedem Highclass Pornostreifen die Hauptrolle spielen können. Ich beneidete unseren gut 60j Boss der sie sicher seit ihrer Anstellung im Büro fickt und sie gut dafür bezahlen liess. Der Bank sei Dank !
Ich ging in den halbschattigen Bereich den Kathi für uns etwas abseits der Anderen gewählt hatte und genoss die nächsten Stunden neben ihr am Pool bei Sonne, ein paar Drinks und einem Schläfchen. Kathi war mit ihren Chats am Handy beschäftigt und bat mich nur einmal ihr den Rücken einzucremen als uns die wandernde Nachmittagssonne auch den letzten Schatten geraubt hatte. Wie erbeten so getan rieb ich ihr den Rücken von den Schultern abwärts ein, noch etwas den Po und die schönen schlanken Beine. Ich sah meine Dienste als erledigt an als sie sich umdrehte und sagte „Vorne auch noch, bitte.“ „Das kannst Du doch selber machen…“ „Papa bitte, ich will mir nicht die Hände ölig machen, bin doch gerade am Chatten. Du nur an Deinem kalten Bier. Bitte ;-)“
Widerwillig liess ich eine neue Portion in meine Handfläche fliessen und rieb ihr von Schultern abwärts diesmal den herrlich weichen Bauch ein, mit einem nickenden Blick auf ihre Oberschenkel liess sie mich wissen dass ihre Beine zum Job dazu gehörten. Als ich an ihren Fesseln angelangt war flüsterte sie mir noch leise „Und die Beiden noch, bitte, nur was unten rausschaut ;-)“ und meinte damit das untere Drittel ihrer prallen Titten die aus dem Bikinioberteil fast rauszurutschen drohten. Der Anblick war fast schon obszön. „Kathi…“ „Bitte, Papaaa.“
Als ich sie mit meiner öligen rechten Hand an den unteren Rundungen ihrer Titten zu massieren begann legte Kathi das Handy zur Seite und sah mir in die Augen. Nichts weiter als Stille um uns herum und ihre schönen blauen Augen, und ich… ich verlor mich im tiefen Blau ihrer Augen.
„Massier mich weiter Papa, mach weiter.“ „Komm schon, hör auf damit.“ versuchte ich sanft dagegen zu halten. „Niemand sieht uns an diesem Ende des Pools, die Zimmer sehen alle auf das andere Ende wo Deine Banker vorher noch waren.“ „Kathi…“ „Massier mich, hiiier..“ und öffnete damit ihre Oberschenkel mit dem kleinen Stoffdreieck ihres Bikinihöschens über ihrer Scham. Sie nahm meine linke Hand und legte sie ans oberste Ende ihres Oberschenkel, gerade an den Rand des zartgrünen Stoffdreiecks.
Sie liess ihren Blick nun 180 Grad über den Poolbereich schweifen und zog sich dann mit einer Hand selbst des ****** Stoffdreick zur Seite „Massier mich, Papa.“ „Kathi, bist Du verrückt !“ flüsterte ich fast schockiert. „Es sieht doch niemand zu, die meisten sind schon in ihren Zimmern.“ blieb meine Tochter standhaft und führte meine Hand zärtlich auf ihre wenig behaarte Scheide.
„Ich liebe Dich Papa.“ „Ich Dich auf Kathi.“ „Dann tu es.“
Mir blieb kurz die Luft weg, vergewisserte mich soweit mein Blick reichte um niemanden mehr im Poolbereich auszumachen und begann dann wieder mit meiner rechten öligen Hand ihre beiden Brüstchen zu massieren. Rasch hatte ich den zu kleinen Stoffoberteil ganz nach oben gestreift und knetete nun ihre prallen apfelgrossen Tittchen und diese wie Bananen nach oben gerichtetet übergrossen rosa Brustwarzen mit vollen Händen. Ich massierte sie nun mit voller Leidenschaft und merkte nicht mehr ob uns ein Gärtner, ein verirrter Barkeeper oder ein später Gast zufällig zusehen würde. Es war mir egal, und ich spürte dieses tiefe Kribbeln in meinen Eiern.
„Du bist schön…“ rutschte es mir raus. „Tu es.“ sagte sie leicht erregt.
Erst jetzt wurde ich mir meiner linken Hand bewusst, die ohne Sonnenöl ganz ruhig auf der Scham meiner Tochter lag. Kathi zog wieder das ****** Stückchen Stoff des Stringtangas zur Seite und offnete nun ihre perfekten Schenkel gerade weit genug um es ihr zu tun.
Ich musste Geschicklichkeit aufwenden um mit Zeige- und Ringfinger ihre fast völlig glatten Schamlippen leicht zu öffnen und dann den Mittelfinger in ihr enges Schlitzchen reinzuschieben. Ich wollte sie nicht vorab massieren da unten. Ich wollte in Kathi rein, die feuchte Wärme ihre Scheide spüren und machte mir gleichzeitig bewusst dass sie noch ein Schulmädchen war. Ich spürte wie ihr Körper leicht zu beben begann. Und ich, wurde steif in meiner Bermuda.
Ich begann sie gleichmässig mit dem Mittelfinger der linken Hand zu ficken während meine rechte Hand ihre anschwellenden Bananenbrüstchen knetete. Kathi’s Blick war geradeaus ins Nichts gerichtet, sieh sah durch mich hindurch, sie sah durch die Hotelmauer hinter mir hindurch. Meine Tochter sah nichts mehr, Kathi wurde einfach nur gggeil.
„Ich tu es Kathi, für Dich.“ sagte ich ganz ruhig mit Blick in ihre starren Augen. „Oooh jaaaa….“ stöhnte sie.
Und wieder ganz ruhig „Ich fffick Dich ja schon meine Liebes.“ „Oooh jaa Papaaa….“ stöhnte sie auf.
Ich blickte mich nochmal nach Zusehern um und fuhr weiter „Du bist mein Mädchen, meine Tochter.“ „Jaaaa Papa, meine Titten gehören Dir, mein Fötzchen gehört Dir…“
„Nicht dieser Susanne von heute ?“ „Neiiiiin !“ stöhnte sie beinahe erwidert.
„Dann lass den Saft raus aus Deiner Scheide, lass Deine Geilheit raus, lass Dich im Kopf von all den feschen Lehrern Deiner Schule ffficken, lass Dich von Dr. Ebert ficken wenn Du‘s willst im Kopf. SAG es mir doch einfach.“
„Ich will dass DU mich fickst Papa, ich will es schon seit Jaaahren ! ..seit unseren FKK Urlauben.“ rutschte sie mit schwerem Atem auf meinem angefeuchteten Mittelfinger auf und ab. Ich sah nun kühl auf ihre gespreizte Scham und den kleinen blonden Buschen der ihren weissen Venushügel nur spärlich bedeckte.
„Nur den kleinen Fick, mehr dürfen wir nicht und das weisst Du.“ hielt ich dagegen. Ich zog meinen gestreckten Mittelfinger aus ihrem klitschnassen Schlitzchen und begann damit & dem Daumen ihren Kitzler zu massieren was Kathi’s Geilheit weiter steigerte. Ich senkte meinen Kopf ganz knapp neben ihren und flüsterte ihr ins Ohr „Richtig ficke ich nur Deine Mama… und bezahlte Huren.“ Kathi’s vor Geilheit starrer Blick traf mühsam meinen „..ooooh Papa, bitte fick mich.“
„Das dürfen wir nicht.“ sagte ich ihr bestimmt und massierte ihren Kitzler während ich mit Hochgenuss ihre offen stehenden Tittchen und diese pervers anmutenden Brustwarzen massierte. Mein steinharter Schwanz in der Bermuda blieb all die Zeit angenehm unberührt, weder von mir noch von meiner Tochter. Kathi’s Hände krallten sich in die eigenen Oberschenkel ohne Kraft sich auch noch um meinen Prügel zu kümmern. Es war Zeit sie kommen zu lassen, also blickte ich mich noch einmal ruhig um an diesem milden Spätnachmittag. Niemand war zu sehen.
Wieder senkte ich meinen Kopf knapp an Kathi’s Ohr und flüsterte ihr beinahe emotionslos „Ich liebe Dich mein Schatz, mehr fast als Deine Mama.“ „Ich lieb Dich auch Papa.“ „Ich liebe Deine Brüste, Deinen süssen Arsch, Dein Fötzchen. Ich liebe dass Du noch Schülerin bist und süsse Schulfreundinnen hast. Und wichse mich manchmal zu Euch ab.“ und massierte ihre Klit mit all der Routine die ich an der glatt rasierten Fotze meiner Frau gelernt hatte „Aber ich würde neben Mama meinen Schwanz nur in Frauen stecken die sich mir als H u r e n hingeben.“
„Dann lass mich Deine Hure werden, Papa.“ begann ihr schlanker Körper zu beben. Wieder knapp an ihrem Ohr und väterlich sanft „Du Sau.“ „Jaaa…“ „Du SSSau.“ „Jaaaa…“ „Du geile ****** Drecksau.“ „Jaaa Papaaa..“ „Lass es raus, lass Deinen Saft raus, wenn Du willst auch Deine Pisse. Niemand sieht uns zu. Komm, spritz ab für mich !“ knetete ich Kathi’s angeschwollenen öligen Brustwarzen nun härter. „Jaaa Papaaa.. Jaaaaaa………..“ begann ihr teenhafter Körper zu zucken. „Soooo ist gut, Du Schlampe. Papa’s ****** geile FFFotze.“
Und plötzlich liess Kathi all der aufgestauten Geilheit freien Lauf, öffnete ihre Beine noch mal weit und liess ihre Orgasmuspisse in mehreren Strahlen über die edle Beachliege kommen. Sie spritzte und spritzte und spritzte bis sie leergepumpt war und schliesslich erschöpft in sich zusammen sackte. Ich lächelte meine Tochter an, nahm meine Hand von ihrer Scham, hielt ihr die beiden Finger zum Abschlecken hin und sagte ganz ruhig „Das dürfen wir nicht mehr tun, klar ?“ „Klar Papa ;-))“
Als ich mich von ihr abwandte und aufstand bemerkte ich auf einer Nottreppe eine Frau die sich gerade umwandte um durch die Nottüre wieder ins Gebäude einzutreten und deren Silhouette etwas jener von Susanne glich. „Komm lass uns auf‘s Zimmer gehen, wird schon dunkel.“ sagte ich meiner Tochter, worauf sie lächelte „Okay ;-)“
Froh wieder im Komfort unseres Zimmers zu sein beanspruchte ich das Badezimmer zuerst da mich fröstelte und dringend eine heisse Dusche brauchte. Gerade den Duschhahn auf warm gestellt, fast wie in warmem Regen stehend und den Anblick meiner versauten Tochter noch vorm inneren Auge lugte Kathi plötzlich durch den Spalt der Badezimmertüre und fragt „Papaaa 🙂 ..darf ich mit Dir duschen ? Das Sonnenöl ist so klebrig.“ „Kaaathi, kannst Du nicht mal ne Viertelstunde warten.“ „Mir ist so kalt ;-(“ „Also gut, komm rein, aber dass das nicht zur Gewohnheit wird.“
Leicht aufgeregt hüpfte sie noch in ihrem knappen Bikini durch die Türe ins wärmende Badezimmer und streifte diesen mit ein/zwei schnellen Handbewegungen vom nun splitternackten Körper. Nicht zum ersten mal duschte ich gemeinsam mit meiner Tochter, sehr wohl aber das erste mal seit unserem letzten FKK Urlaub vor knapp zwei Jahren. Mein Gott, hatte sie sich entwickelt seither !
Wir standen nun völlig nackt und ohne falsche Scham voreinander und genossen einfach mal die leicht dampfende Dusche ohne Shampoo oder sonst irgendein Zeugs. Einfach nur das heisse Wasser auf unserer Haut zu spüren. Es war ein magischer Moment, ein Vater, seine Tochter, und das Prasseln des warmen Duschregens auf unsere nackten Körper. Ich konnte mir ein Lächeln nicht vermeiden. Kathi lächelte liebevoll zurück. Wir genossen diesen Moment für eine fühlbar halbe Ewigkeit.
Kathi brach das Schweigen nach einigen Minuten mit einem fast kindlichen Lachen „Papa, wäscht Du mich mit Seife so wie früher als ich noch klein war ? Ich spüre noch immer das Öl auf meiner Haut, es juckt mich etwas :-)“ „Ausnahmsweise. Aber das erzählst Du nicht Deinen Schulfreundinnen, klar ! :-)“ „Ist klar !“
Ich hatte echt keine Lust meine Tochter nochmal geil zu machen, spürte aber eine leichte Erregung in meinen Eiern als ich Kathi eine Hand voll duftendem Duschgel auf ihre vom Wasser nasse Vorderseite rieb. Schultern, Oberkörper, beide Brüstchen, ihren straffen Bauch, die Hüften und die Oberschenkel, alles rieb ich ihr ein. Ihren Schambereich liess ich aus, und vor sie hinknien um sie knieabwärts zu waschen und dabei ihr Fötzchen vor meinen väterlichen Augen zu haben kam nicht in Frage. Sie fragte auch nicht danach, das war auch gut so.
Ich sah wie der Schaum des Duschgels an ihrem glatten Bauch in kleinen Bächen runterfloss die sich im Hüftbereich an den Linien zwischen Oberschenkel und ihrer Scham vereinten. Ich sah wie das meiste Duschgel unterhalb ihres Bauchnabels ungehemmt über ihren fast glatten Venushügel floss und sich nur ein kleiner Teil als Schaumkrone in ihrem kleinen blonden Buschen verfing. Ich verfolgte dieses Spiel der abfliessenden Seife an Kathi’s Scheide die in wenigen Tagen wieder in Jeans oder im Röckchen in die Schule gehen würde, und konnte meinen Halbsteifen nicht verbergen.
Kathi versuchte bewusst nicht auf meine Männlichkeit zu blicken, sah mir stattdessen in die Augen und fragte „Liebst Du Mama ?“ „JA.“ sagte ich bestimmt „Ich liebe Deine Mutter.“ und unsere nackt vor mir stehende Tochter schien das zu beruhigen „Das ist schön so.“ lächelten wir uns beide an. „Wäscht Du mir noch den Rücken ?“ konnte sie die Antwort aus meinem Gesicht ablesen und drehte sich mit einem kecken Schmunzeln um. Sie stützte sich mit ihren Armen an zwei Nischen für div. Seifen in der Wand ab und stellte ihre gestreckten Beine etwas geöffnet neben mich, ihren Arsch leicht rausgestreckt. Ich versuchte das durchaus Provokative ihrer Stellung in meinem Kopf auszublenden.
Wieder nahm ich eine Hand voll des nach Orange duftenden Duschgels und rieb meiner Tochter von Schultern abwärts über ihren leicht durchgebogenen Rücken bis zu ihren Hüften und dem Ansatz ihrer Oberschenkel. „Auch meine Beine…“ bat sie mich und rutschte fast unmerklich mit ihren Füssen weiter auseinander.
Um Kathi diesen Gefallen zu tun musste ich mich hinter sie knien um beide Beine, die andere Männer wohl als Fickstelzen sehen würden, vom knackigen Arsch bis zu ihren Fesseln kräftig einzuseifen. Mehrmals rieb ich mit beiden Händen zu einem Ring geformt vom oberen Ende eines ihrer Schenkel bis zur Fessel und wieder hinauf, bis meine Hände an ihrer Scham anstanden. Und dann das andere Bein. Meine Hände berührten zufällig ihre Schamlippen und mein Blick war unvermeidlich auf ihr Fötzchen gerichtet, auf den glatten Schlitz im Schritt meiner eigenen Tochter. Mein Prügel wurde langsam hart.
Ich stand hinter ihr auf und seifte ihr nochmal ihren rausgestreckten Arsch ein. Nur ihren jugendich straffen Arsch. Klatsch ! Klatsch ! gab ich ihr zwei mittelharte Schläge auf ihre feuchtnassen Arschbacken. Keine Reaktion. Schon etwas härter Klatsch ! Klatsch ! lockte Kathi ein kurzes spitzes Stöhnen hervor, ähnlich als Dr. Ebert’s Sekretärin heute vor all den Spannern am Pool in ihre wohl noch trockene Scheide eindrang. Ich packte Kathi nun an ihrem nassen dunkelblonden Pferdeschwanz, zog ihren Kopf in den Nacken, wodurch sich ihr Rücken noch weiter durchbog und der geile Arsch sich noch weiter rausstreckte.
Klatsch ! Klatsch ! „Du willst also meine Geliebte werden, ha ?“ flüsterte ich Kathi bei abgedrehter Dusche. „Jaaa..“ „Du willst Papa‘s Geliebte werden ?“ „Ja Papaaa !“ „Meine ****** geile FFFotze aus der Schule ?“ „Jaaa, will ich !!“ Klatsch ! Klatsch ! wurden die feuchten Schläge auf ihren Arsch nun härter. „Ich ficke neben Deiner Mutter nur mit Huren.“ „Dann lass mich Deine geliebte Hure werden.“ „Du verstehst nicht mein Liebes, ich meine Huren die alles für mich tun was ich will. Fickstücke die sich vor meinen Augen von anderen Männern benutzen lassen wenn ich es will. Ich meine hörige Fickschlampen die sich gruppenficken, anspritzen & anpissen lassen, das verstehe ich unter H u r e n so wie ich sie will !“ „Dann lass mich all das für Dich sein, Papaaa !!“ „Du Fotze ! Du verdammte ****** FFFotze.“ „Deine Fotze, Papaaa.. Deine !!“ und noch ein sanftes Klatsch ! Klatsch auf ihre Arschbacken.
Kathi drehte sich nun wieder mit ihrer Vorderseite zu mir, nahm selber eine handvoll des Duschgels und rieb es mir ohne zu zögern um meinen steifen Schwanz, ich konnte und wollte es in diesem Moment nicht verhindern. Kathi blickte mir kokett in die Augen und fragte „Warst Du am Pool steif in Deiner Hose ?“ „Ja, war ich.“ hatte es keinen Sinn es zu verleugnen. „Dann fick mich Papa, jetzt mit d e m hier.“ rieb sie weiter meinen harten Prügel mit schäumenden Duschgel. „Nein.“ sagte ich bestimmt. „Bitte, fffick mich !“ „Nein !“ blieb ich dabei und spürte eine gewisse Verachtung meiner Tochter gegenüber. Fast wie für eine Hure die Mann für‘s Ficken kauft.
Kathi machte die Dusche wieder an um meinen eingeseiften Harten mit lauwarmen Wasser sauber zu spülen. Ich hatte keinen Grund sie nicht gewähren zu lassen und genoss in der Tat ihre Massage noch fern vom Abspritzen. Als die Haut nunmehr sauber, straff und feucht glänzend war drehte sie das Wasser ab und kniete sich unmittelbar vor mich hin. Ihr Gesicht direkt unter meinem hart abstehenden Stab begann sie die Unterseite mit der Zunge wie einen Eislutscher zu lecken. „Kathi bitte…“ flehte ich sie an „..hör sofort auf damit.“ „Du willst nicht, aber ich will ;-)“ lächelte sie unter meinem harten Prügel hervor. Ich mochte zwar 1-2 cm kürzer sein als Ralf, aber meine Eier waren für mein Alter noch immer prall gefüllt. „Denk doch an Mama…“ wurde ich deutlicher. „Die macht das doch auch manchmal ;-)“ entwaffnete sie mich in dieser Situation.
Meine eigene Tochter drückte nun meinen harten Schwanz nach oben um leichter an meine rasierten Eier zu kommen. „Oooh mein Gott !“ entfuhr es mir als sie eines meiner Eier begann in ihrem Mund wie ein grosses Bonbon zu lutschen und mit der Zunge zu massieren. Dann wechselte sie zum anderen der Eier. Hin und her, mehrere male. Die ****** Sau lutscht wie ein Profi dachte ich mir. „Oooo Kathi, wo hast Du das gelernt ?“ „Glaubst Du ich habe in der Schule noch nie einen Schwanz gelutscht.“ „Auch Lehrer ?“ „Vielleicht ;-))“ „Du Schlampe, Du ****** geile Schlampe !“
Und wieder brachte sie mich zum Aufstöhnen als sie mein linkes Ei wie ein Bonbon lutschte, dann das rechte, und dann langsam über die untere Wurzel meines prall gefüllten Hodensacks ihre Zungenspitze in meinen Anus gleiten liess. „Lecken Dir Deine Huren auch das After ?“ „Du verdammte Drecksau. Du Fotze !“ „..machen sie das auch ??“ und lutschte dabei genüsslich zwischen unterem Hodensack und meinem Anus hin und her. „Du FFFotze !“ erniedrigte ich sie gedanklich, mit ihrer Zunge noch mal in meinem Anus „Deine Fotze, Papa ! Du musst mich nur nehmen…“ „Halt die Klappe und lutsch endlich meinen harten Prügel. Lutsch meine Eichel !“
Kathi trieb mich nun in den ‘Abgrund‘ indem sie mir den harten Prügel mit einer Hand wichste, mit der anderen Hand meine glatten Eier knetete und mit ihrem hübschen Bläsermund meine Eichel lutschte als ob sie nie was Anderes in ihrer konservativen Schule gelernt hätte. „Lutsch mich Du Schlampe. Lutsch mich, Du SSSau !“ entfuhr es mir während meine geliebte Tochter hier in der Dusche unseres Nobelzimmers vor mir kniete und meine pralle dicke Eichel lustvoll lutschte.
Noch einmal ging sie mir an die Eier und murmelte jedes einzeln in ihrem Lutschmund mit ihrer Zunge hin & her, liess sie wieder rauspoppen, nochmal rein zur gekonnten Zungenmassage, und rauspoppen, bis mir die Eier leicht weh taten. Aber nicht weil Kathi sie an ihren schönen weissen Zähnen rieb sondern weil mein Sack überprall von frisch produziertem Sperma schien. Sie spürte dass ich nahe dran war und schaltete um auf klassisches Schwanzlutschen mit ihrem Mund über meine Eichel gestülpt, einer Hand am Schwanz für die begleitente Massage und der anderen noch immer meinen prallen Hodensck warm knetend.
„Gib es mir Papa.“ stöhnte das Flittchen mich an. „Dann mach Dein Maul auf, Du Schlampe.“ befahl ich ihr kühl. „Gib es mir. Gib mir Deine Sahne !“ streckte Kathi nun ihre spitze Zunge aus ihrem weit geöffneten Mund, legte ihr hübsches Gesicht direkt unter meine pralle Eichel und wichste mich weiter. „Du FFFotze.“ rutschte es mir leise raus. „Spritz mich voll Papa ! Spritz in mein Gesicht. lass mich Dein Schulmädchen sein ;-)“ Ich konnte nicht länger halten und übernahm im Finisch nun selbst das Abwichsen meines Prügels.
„Streck die Zunge raus, ich will Dir in den Mund spritzen… willst Du‘s schlucken ?!“ „Jaaa Papa, ich will Dich schlucken, Dein frisches Sperma… gib es mir, bitte !“ „Dann SAG es !“ „Ich will Dich schlucken Papa. Ich will Deinen Saft, Dein frisches Sperma. Spritz mir in den Mund, Alles, lass es mich schlucken ! Ich will Deine Geliebte sein Papa, Deine Schlampe, Deine private ****** Schluckhuuure !“ „Ooooh mein Gott, ich liebe Dich Kathiiiiii !“ „Ich Dich auch Papa, komm schon.. spritz mir ins Teeeengesicht !“ lachte sie mich nun lauthals an.
Ich wichste mir die Eichel noch 3-4 mal hart, spürte die ‘Explosion‘ meiner überreifen Eier von tief unten heraufziehen und spritze im ersten Anlauf meiner Tochter zwei-drei dicke Strahlen frischen Spermas in ihren offenen Mund, um mir sofort mit der anderen Hand den Hodensack abzuklemmen. „Schluck es runter, schnell !“ befahl ich Kathi da ich nicht wusste wie lange ich den anstehenden Druck kontrollieren konnte. Ich sah wie sie mit ihrer Zungenspitze einen Kreis durch die weissliche Suppe in ihrem Mund zog bevor sie alles tief runter schluckte und mit weit offenem Mund auf die nächste Ladung wartete.
Nun packte ich Kathi am blonden Schopf um sie zu fixieren, löste den Griff um die Wurzel meines Hodensacks und liess zwei-drei weitere dicke warme Strahlen in ihren Mund los, die sie als weisses Süppchen wie zuvor nach einigen Augenblicken mit scheinbarem Genuss runterschluckte. Wieder klemmte ich meinen Hodensack ab und spürte nun weniger Druck anstehen. Für eine letzte ****** Ladung würde es aber noch reichen.
„Hast die Prüfung bald bestanden. Wo willst Du den letzten Saft hinhaben ? ;-)“ fragte ich Kathi mit väterlich sanftem Lächeln. „In mein Gesicht Papaaa, bitte :-))“ antwortete sie mit befreitem Lachen. „Du versaute ****** Schlampe :-))“ konnte auch ich mir ein befreites Lachen nicht verhalten und hielt sie noch immer am Schopf fest. „Ja Papa, ich bin D e i n e Schlampe.“ erwiderte sie nun völlig ruhig. Ich sah ihr tief in die schönen blauen Augen, in ihr hübsches Gesicht das unter meinem langsam erschlaffenden Schwanz wartete und löste den Griff an der Hodenwurzel um die letzten paar Strahlen klebriger Sahne als weissliche Linien über das Gesicht meiner Tochter zu legen. „Nimm d a s , Duuuu SSSSau !!“ erfuhr ich in diesem Moment vollste Befriedigung wie schon seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr.
Ich brauchte die Minute in der sich Kathi das Gesicht wusch um meinen Puls und die Atmung runterzubringen bis ich wieder klar denken konnte „Lass Dich umarmen mein Liebes…“ sagte ich und streichelte Kathi sanft im Gesicht und um ihr Kinn „..ich liebe Dich.“ „Ich lieb Dich auch Papa ;-)“ „Nun aber endlich raus hier, lass uns fertig machen für‘s Abendessen. Ich hab Hunger.“ gab ich meiner Tochter beim Schritt aus der Dusche einen Klapps auf den süssen Po.
Als wir eine knappe halbe Stunde später elegant gekleidet bereit waren das Zimmer zu verlassen, nahm ich Kathi kurz zur Seite, umarmte sie und sagte ihr „Ich hoffe Du weisst dass ich all diese Ausdrücke, Du weisst schon… die ich heute für Dich verwendet habe nicht wirklich meine. Aber Du hast mich dazu gebracht, mein Schatz ;-)“ „Ich weiss Papa. Ich weiss :-)“ erwiderte sie lachend und gab mir einen liebevollen Kuss auf meine Wange. „Und vergiss nie, dass ich Deine Mutter liebe.“ „Alles klar Papa ;-)“
So gesagt trafen wir fast zeitgleich um acht Uhr die meisten Kollegen der Bank im hoteleigenen Haubenlokal. Dr. Ebert mit seiner Sekretärin und ein weiterer Vorstand mit Ehefrau bestanden darauf dass wir ihnen am Tisch Gesellschaft leisteten. Susanne sah umwerfend aus, trug ein langes rotes Abendkleid mit tief geschnittenem Décolleté aus dem ihre Prachttitten fast auf den Teller hüpften. Ich vermutete dass ihre Silikontitten keinen BH mehr benötigten. ‘Ooh Mann, würde ich da gerne mal dazwischen spritzen !‘ dachte ich mir während wir Platz nahmen und die üblichen Floskeln austauschten. Auch Kathi erntete manches Kompliment an diesem Abend einschliesslich ehrlich gemeintem von Ralf der mir später in einer ruhigen Minute das Du-Wort anbot und mir versicherte dass Kathi das Praktikum so gut wie sicher hätte. Ich wusste nicht so recht was ich tatsächlich davon halten sollte.
Zwischen zwei der vorzüglichen Vorspeisen fragte mich Dr. Ebert beim Apéritif was unsere Pläne für den nächsten Tag seien, da das Wetter auf bewölkt und Abkühlung umschwenken würde. Ich meinte dass ich lieber mal den Wellnessbereich mit Sauna testen würde, im Gegensatz zu meisten Kollegen die scheinbar einen Ausflug ins nahe Städtchen planten. „Exzellente Idee.“ sagte der Boss, er hätte sich das auch schon überlegt. Man sollte aber den gemischten Bereich vorher an der Rezeption reservieren riet er mir. Ich zuckte mit den Schultern da mich das heute Abend noch nicht beschäftigte. Jetzt wollte ich mal das Abendessen und einen guten Wein geniessen.
Nach köstlichen aber wohl dosierten Speisen und ein paar abschliessenden Drinks mit Kollegen an der Bar zogen Kathi und ich uns knapp vor Elf Uhr mit einem ‘Gute Nacht allerseits, sehen uns morgen.‘ auf unser Zimmer zurück. Nach nur einem Kapitel in meinem Buch gab‘s ein Gute-Nacht Küsschen und das Licht ging aus auf das wir beide bald einschliefen. Es war ein schöner Tag gewesen.

ENDE
Ich würde mich sehr über Kommentare als Motivation für neue Kapitel mit Kathi sowie persönliche Nachrichten mit Fragen oder Anregungen freuen.

Es folgt Tag 2 mit Kathi im Wellnesshotel

Kategorie
Inzest, Tochter, enge / zart behaarte Scheide


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2 comments
    1. Hi Peter S.,
      danke für diese sehr gute Geschichte, wie soll ich sagen, fühlt man sich der Tochter oder dem Papa näher (?), gleichwohl, es hebt mich an, in meinem Süden.

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