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Mein Vater, der Muschi-Dieb

Von: Jörg G. <[email protected]

Von: Jörg G.
Betreff: mein Vater, der Muschi-Dieb

Nachrichtentext:
Ich heiße Jörg, bin 2ein und seit ** Jahren mit Anna (23) glücklich verheiratet. Nie hatte ich mir als Jugendlicher träumen lassen schon derart früh gebunden zu sein, denn gegenüber Mädchen war ich sexuell total feige. Und das obwohl ich sehr geil war und mit ** Jahren gezielt wichste. Da ist mein Vater Stefan (45) aus anderem Holz, der hatte schon mit ** sein **jährige Schwester, mein Tante Lena (42), gefickt. Für mein Mutter Inka (43), ein schöne Frau, war Sex weniger bedeutend, man kann sogar sagen ein unangenehme Pflichterfüllung. Nun will ich nicht meinn Vater entschuldigen, der aufgrund seinr Geilheit und Sperma-Überschüsse derart oft fremd ging. Rückblickend denke ich aber, er hätte mit einr klügeren Fremdfick-Strategie sein Ehe retten können. Und da ich immer den **druck hatte mein Mutter wäre ohne mich glücklicher, entschied ich nach der Scheidung meinr Eltern bei meinm Vater in der Wohnung zu bleiben. Mein Mutter zog zu einr Freundin, mit der sie heute noch zusammen lebt.

Damals war ich **, hatte schon einn ansehnlichen Piepel der ständig stark juckte und manche Wochen täglich von mir gewichst wurde. **ige Mädchen in meinr Klasse waren für mich derart süß und reizend, dass ich mir wünschte wenigstens ein von denen müsste mich verführen und vögeln. Doch die kleinn Damen, mit schon erstaunlich großen Titten und Fickerfahrung mochten kein Feiglinge wie mich. Sie wollten umworben, finanziell verwöhnt werden und gaben sich teilweise schon mit Männern ab. So schaute ich mich in den tieferen Klassen um und entdeckte auch dort niedliche Lolitas in die ich mich verliebte. Dabei setzte ich auf Mädchen, die ebenfalls so geil und feige waren wie ich selber. Zum Beispiel Ella, die war **, hübsch und in mich verliebt. Ich lud Ella auf ** Eis, in ** Eiscafé **. Auf dem Heimweg setzten wir uns auf ein Parkbank und knutschten. Wir waren all** und durch Gebüsche zur Straße hin geschützt. Ella führte mein Hand an ihre mittelgroßen Titten die ich streicheln sollte. Plötzlich spürte ich ihre Finger am Hosenschlitz meinr Jeans und dieses erste sexuelle Fummeln von fremder zarter Hand erregte mich besonders und mein Pimmel schwoll gewaltig. Ella wollte sch**bar mein Stehaufmännchen an die frische Luft holen. Doch plötzlich bekam ich angst das Feuer entzünden zu müssen, welches Ella zu legen begann. Es lag nun an mir mich um ihre Muschi zu kümmern und die feucht für meinn Pimmel zu bekommen. Und das war mein Problem, denn mit Ella hatte ich den ersten Sexkontakt mit einm Mädchen. Zum Glück für mein Feigheit kamen ** alte Frauen in den kleinn Park und setzten sich in Sichtweite ebenfalls auf ein Bank. Ella hatte nicht bemerkt, dass ich mit der Situation zufrieden war. So lud sie mich für das kommende Wochenende, freitags am Nachmittag zu sich nach Hause **, weil die Eltern bis zum späten Abend bei Freunden sein würden. Ich bedankte mich sch**heilig für Ellas **ladung, denn ich wusste dass ich zu feige wäre ihr zu folgen. Am Freitag genau zu der Zeit meins möglichen ersten Ficks mit Ella saß ich mit herunter gelassener Hose vor meinm Computer und wollte mich mit einm Wichsorgasmus etwas trösten. mein Smartphone hatte ich abgestellt und dies hätte ich nicht tun sollen. Denn als ich meinn steifen Schwanz wichsend einn heißen Porno genoss, überraschte mich mein Vater. „Das kann nicht sein Jörg, du bist mit Ella verabredet und schnatterst dir hier einn ab“, warf er mir vor, s*einrte dem Mädchen mein Situation und übergab mir das mobile Festnetzlelefon. Ella hatte meinn Vater gehört, war außer sich vor Wut und warf mir Feigheit vor. Darauf hin war ich verärgert und sagte Ella deutlich:“Dann fick doch meinn Vater“, und drückte die Austaste des Telefons. 

Durch mein Wut über die eigene Feigheit, war mein Pimmel etwas abgeschwollen und plötzlich trat ein Situation **, an die ich niemals auch nur zu denken gewagt hatte. mein Vater der Fotzenanbeter und mit Sicherheit Superficker kniete vor mir, fasste meinn Schwanz und wichste mit mäßigem Tempo mein Vorhaut bis zur Pimmelwurzel. Im Augenblick war ich wie erstarrt, aber dieses Wundern über meinn Vater wich schnell den unglaublich geilen Gefühlen die mir sein zärtliches Wichsen schenkte. Er rieb immer schneller und mein Spritzrohr war schon so dick wie noch nie. Dann stülpte der Vater kurz sein Lippen über mein Eichel und fickte mich mit dem Mund, wobei sein Zunge den empfindlichen Pimmelkopf streichelte. Ich hörte die Engl** im Himmel singen und laut stöhnend, mit geschlossenen Augen hechelte ich: „Ha…, haaaa, ja…, jaaa ich komme“. Sofort gab der Vater aus dem Mund die Eichel frei, schob die Vorhaut meins Pimmels nun kräftig gegen die Wurzel und das war der Auslöser für meinn geilsten Wichsorgasmus. mein Samen spritzte in unglaublichen Mengen und danach brauchte ich so lange wie nie beim all** erzeugten Höhepunkt, um mich zu erholen.

„Na Jörg, wie war d** Abgang“, fragte der Vater. Noch immer verblüfft über meinn Erzeuger und seinr homosexuellen Hilfe stotterte ich: „Es war sehr schön, aber wie weit willst du homosexuell mit mir gehen?, fragte ich bangend. Der Vater lein laut auf und erklärte mir folgendes: „Ich hatte mal, in deinm Alter, durch und mit einm älteren Freund ein kurze bisexuelle Erfahrung gewonnen. Es war interessant und teilweise geil, aber nie habe ich darüber die herrlichen und weit überlegenen Muschis vergessen. Und um dir etwas Mut und den Geschmack auf die leckeren Mädchenfötzchen zu machen habe ich dir diese bisexuelle **lage geboten. Du musst zugeben Jörg, dass mein Hand an deinm Pimmel viel geiler wirkte als dein eigene und mein Mundfotze noch mal gefühlvoller als die Hand war. Und die Muschilöcher der Mädchen kitzeln noch mal deinn Schwanz geiler als ihre Münder. Deshalb Jörg musst du endlich mit dem Ficken beginnen, denn Wichsen ist nur ein Ersatzbefriedigung. Und ich werde dir dabei heinn, als d** Lehrmeister die Teenies **zuficken, bis du dein Angst oder Scheu überwunden hast“.
„Danke Papa“, antwortete ich erfreut und drückte ihn. „Aber die Mädchen in meinr Klasse ignorieren mich“, war ich vereinelt. „Das war bei mir genauso“, beruhigte er mich. „Schau doch mal wie die aussehen, mit **. Die haben schon bei älteren Jungen und sogar Männern Chancen und wollen nicht nur dickere Schwänze sondern, auch des Geldes wegen, weil viele Mädchen sich gern beschenken lassen. Fangen wir doch mal bei deinr Freundin Ella an, die ist ** und damit sexuell schon ein klein Frau“, klärte mich der Vater auf. „Aber Papa, Ella wird mich nun hassen, nachdem was vorgefallen war“, widersprach ich. „So Jörg“, antwortete der Vater, „zuerst läßt du mal den Papa weg, ab heute bin ich für dich der Stefan, d** Kollege, denn wir wollen ja ein Fick-AG (Arbeitsgemeinschaft ) für süße klein und große Mädchen ab, sagen wir mal ** Jahren gründen, deren Chef ich bin. Somit weise ich dich an, mit Ella zu telefonieren und dich bei ihr zu entschuldigen“. Und wieder war ich feige und Stefan wurde sauer. „Denkst du nun wenn du wichsend am Computer sitzt springt ** süßes Fötzchen aus dem Video, stülpt sich über dein Eichel und fickt dich ? Mädchen und Frauen zu finden, zu Freundinnen zu machen und mit ihnen vögeln zu dürfen kann harte Arbeit sein, die sich dann meist lohnt“. Und dann mein mir Stefan einn Kompromiss. Er würde den Anruf bei Ella beginnen, sie überreden zu uns zu kommen und ich solle dann übernehmen. So rief er bei dem Mädchen an, die nun sicher all** zu Hause war, und drückte die Mithörtaste des Telefons. „Hallo Ella“, sprach Stefan, denn die Verbindung klappte sofort. „Ich bin es nochmal, Stefan, der Vater von Jörg und rufe an um mich für meinn Jungen zu entschuldigen, der dir selbst noch ** paar Worte sagen will“. „Mit deinm Wichsjungen rede ich nicht, aber sein Angebot mit dir zu ficken nehme ich an, denn mir juckt ständig die Muschi und auf meinn Dildo hat die keinn Appetit. Komm bitte zu mir ich gebe dir die Adresse“,  bat Ella und ihre süße Stimme mein Stefan an und er hoffte, dass ihr Aussehen ebenso sexy ist. Stefan wollte natürlich nicht bei Ella vögeln, denn würden deren Eltern überraschend heimkehren bekäme er gewaltige Probleme. So schlug er vor, Ella mit dem Auto abzuholen. „Na  gut Stefan, ich muss mir allerdings erst die Muschi rasieren, die schon ** paar Wochen keinn Pimmelbesuch hatte und danach duschen gehen“. Ella gab Stefan, der sich nochmals für mich bei ihr entschuldigte, die Adresse und erwartete ihn in einr Stunde vor ihrer Haustür.
Nun kam ich mir irgendwie bescheuert vor und hatte Angst außen vor zu bleiben, wenn Stefan und Ella hier pimpern.

Die Autofahrt zu und von Ella zurück dauert insgesamt ein halbe Stunde. Nach einr Stunde kamen mein Alter und Ella in bester Laune zu Hause an. So gut wie die drauf waren, war ich mir sicher, dass die schon gevögelt hatten. Ella sah toll und sexy, also lecker aus. Ihr niedliches Gesicht hatte große braune Augen, ** kleins Näschen und schöne Lippen die zum Küssen einluden. Die lockigen, schulterlangen, dunklen Haare umrahmten in Vollendung ihr Gesicht. Sie trug ** enges T-Shirt an dem sich die Warzen ihrer Titten deutlich abzeichneten. Als Ella mich anlächelte und dabei ihre makellosen weißen Zähne zeigte zitterten mir die Knie. Sie umarmte und küsste mich, als hätte es vor Stunden keinn Streit zwischen uns gegeben. „Na du kleinr Wichser, heute holen wir noch den Fick nach, der eigentlich bei mir stattfinden sollte, flüsterte Ella. Ich hoffe, d** Lümmel mein so ein gute Arbeit wie der deins Vaters und Lehrmeisters Stefan. mein Gott ist der ** Ficker, wir werden dir alles zeigen“. So hatte ich mit meinr Vermutung, dass es zwischen den beiden gefunkt hatte recht behalten.

Stefan kam mit nacktem Oberkörper aus dem Bad, er hatte wahrsch**lich auch den Ficksamen von seinr Keule gewaschen. Wir gingen ins Schlafzimmer, Stefan setzte sich wie ** Regisseur in den dortigen Sessel und gab mir Anweisungen. „So Jörg, nun denke mal du bist mit Ella all**. Entkleide sie und dabei musst du versuchen das Mädchen geil zu machen. Zuerst wird geküsst, dabei streichelst du Ellas Titten und dann ziehst du ihr das T-Shirt vom Körper“. Wie mein Meister vorgab, hatte ich Ella schnell oben ohne und ihre formschönen Titten mit den steifen Warzen lächelten mir zu. „Nun sauge ihren Warzen und wenn du das gut machst, bekommt Ella ** nasses Höschen, denn Brustwarzen können Gefühle auslösen, als wären es Kitzler“, erklärte Stefan. So saugte ich Ellas steife Nippel, sie stöhnte etwas und das spornte mich an. Ohne Anweisung streichelte ich ihr die Muschi über der Jeans, kniete vor ihr, öffnete Knopf und Reißverschluss der Hose und zog die über Ellas Knackarsch und Möse bis zu den Füßen. Sie stieg aus der Jeans und hatte nur noch den Tanga und ihre Söckchen am Leibe. Ellas Tanga war klitschnass. Aber die Nässe war nicht ** von mir erzeugter Fotzensaft, sondern der Samen meins Erzeugers der aus ihrer Möse floss und den mein Meister beim Ficken, zu Hause bei Ella, in ihr Kitzelloch geschossen hatte. Ella fand das p**lich und verschwand schnell im Bad. „Was mein man nun Stefan, wenn man ein Pussy lecken will und aus der fließt noch das Sperma des Vorgängers ?“, fragte ich ihn verärgert. „Mach dich nicht **“, antwortete er. „Ella hat den Fick mit mir provoziert und in der Eile vergessen die Spuren an sich zu beseitigen“, erklärte Stefan lachend. So kam die Süße nur mit Strümpfen an den Füßen aus dem Bad, gab mir lächelnd ** Versöhnungsküsschen und streichelte meinn Pimmel über der Jeans. „Jörg, mach dich erstmal nackig und dann beginnt ihr mit der Fortsetzung der Szene“, sprach unser Pornoregisseur. Das tat ich, knutschte Ellas schöne Lippen und zuckte kurz im Unterleib. Denn das Mädchen hatte mit Wohlwollen meinn für sie erstaunlich großen Schwanz registriert und fummelte zärtlich daran rum. Als Gegenbesuch fingerte ich an ihrer Spalte und drang mit ** Fingern dort **, wohin mein Pimmel sich seit ** Jahren sehnte, in das Fickloch eins Mädchens. Ohne Anweisung führte Ella mich zum Bett, legte sich darauf und spreizte weit ihre wohlgeformten Schenkel. Nun sah ich zum ersten Mal auf ein reale Mädchenmuschi und dieser Anblick elektrisierte mich, als würde ich endlich ** begehrtes Kunstwerk betreinn dürfen. Ellas Vulva lag offen und sichtbar feucht vor mir. mein Schwanz der ungeduldig ein Ver**igung der juckenden Teile herbei sehnte verdickte sich unübersehbar. Sofort war mein geiler Vater zur Stelle und würde sch**bar am liebsten sofort wieder seinn dicken Pimmel in Ellas Spalte entsaften. Doch mit zärtlichen Fingern öffnete Stefan die Schamlippen der Lolita-Muschi und ich sah mit Respekt auf den Kitzler und den etwas geöffneten Scheideneingang dieses aufregendes Teiles. „Hier musst du kräftig lecken Jörg, dann wird jedes Mädchen schwach und es öffnet sich automatisch ihr Lustkanal für die dicksten Schwänze. Dann legte ich mit einr Intensität los, die ich nicht von mir kannte. Ich leckte wie besessen Ellas Spalte, als würde sich ihr geiles Zauberloch erst für mein Eichel öffnen, wenn mein Zunge nur genug Druck auf ihren Kitzler ausüben würde. Ella die sch**bar nicht genug bekommen konnte hielt ihren Unterleib dagegen. Plötzlich wand sie sich zuckend hin und her und stöhnend genoss das herrliche Mädchen einn Kitzlerorgasmus den ich ihr geschenkt hatte. mein Vater die verfickte geile Sau lobte mich zwar, für mein Zungenarbeit bei Ella, meinte aber, er müsse mir nun zeigen wie man vögelt und ich solle mich ausruhen. Dabei konnte selbt ** **jähriger Piepel, das geöffnete Loch der geschwollenen Pussy meinr Freundin nicht verfehlen. Wie ** Triebtäter, nach wochenlang unbefriedigtem Fickhunger, stürzte sich mein Alter auf Ella und bevor Stefan seinn Hengstriemen in ihr Melkloch versenkte war mir angst und bange er würde mein erste Muschi betriebsunfähig ficken und und mein Freundin müsste erstmal zum Frauenarzt. Mich beruhigte aber, dass die Geschlechtsteile sich vom ersten Fick kannten. Der Fick der Beiden war unglaublich feurig und geil anzuschauen. Ella hielt nicht nur tapfer dagegen, nein sie genoss sichtbar und laut stöhnend dieses rasante Bumsen. Und als Stefan in ihre Muschi spritzte rastete Ella fast aus und hatte einn unglaublichen Orgasmus. Ich sammelte mein Klamotten und verließ das Fickzimmer. In der Küche kleidete ich mich an und öffnete mir ** Bier, um mich zu beruhigen. Als ich die Hälfte der Flasche getrunken hatte suchten mich die beiden Ficker, fanden mich in der Küche und waren über mein Gefasstheit erstaunt. mein Vater laberte irgend** Entschuldigungsscheiß, der sich nicht lohnt beschrieben zu werden. Ella hatten ihren Kopf gesenkt und sagte nichts. Nachdem ich in Ruhe mein Bier getrunken hatte sagte ich folgendes: „Ihr habt mich beim Vögeln ehrlich begeistert. Dieses Feuer, dieses Emotionale kann ich Ella nicht bieten und werde mir daher ein andere Freundin suchen, die meinr Mentalität ähnlich ist. Böse bin ich euch nicht und ich habe mich entschlossen ohne „Lehrmeister“ mein Erfahrung zu sammeln. 

Meinm Vater, der es eigentlich gut mit mir meinte und dem Ella und ihre Muschi zur Sucht wurde, weil sein Pimmel in ihrer Scheide die bisher größte Fotzen-Wollust erfuhr, wollte seinn Fehler bei mir gutmachen.  Wie oft an einm Wochenende war er bei einr Fickfreundin **geladen oder er holte sich ein solche ins Haus. Alles hübsche, nette Frauen, so um die **ßig. 

Und es war wieder mal soweit, Stefan wollte an einm Freitag, gegen 18.00 Uhr, Pia besuchen, ein umwerfend schöne und liebe Frau. Zur Kaffeezeit, ich saß mit meinm Alten bei Kaffee und Kuchen, da klingelte das Haustelefon und kurz danach die Klingel an der Wohnungstür. Stefan öffnete die Wohnungstür und aus dem Korridor hörte ich ein sehr erotische Frauenstimme. Und als die Frau dieser geilen Stimme ins Wohnzimmer trat, blieb mir fast die Luft weg. „Das ist Jasmin“, stellte mir Stefan die etwa 25 bis 30jährige Frau vor und erläuterte: „Jasmin hat ihre Wohnungsschlüssel vergessen und ihre Freundin, mit der sie zusammenlebt, kommt, wenn überhaupt heute, spät nach Hause. Du musst Jasmin vielleicht Asyl bieten Jörg“, bat mich Stefan. Im Gespräch am Kaffeetisch erfuhr ich, dass Jasmin die Freundin einr Freundin meins Erzeugers ist. Und ich war mir sicher, dass Stefan auch diese Frau irgendwann genagelt hatte. Sofort hatte ich mich in Jasmin verliebt und wenn sie sprach, dein ich mir, diese schönen Lippen möchte ich an meinr Eichel spüren. Stefan mein ein Flasche Sekt auf und **ige Gläser nahmen mir etwas mein Hemmungen. Kurz vor 18.00 Uhr verschwand mein Vater und die Zeit war bis dahin derart schnell vergangen, denn Jasmin war unglaublich nett und umgänglich, sodass ich mir plötzlich kein Gedanken mein was ich ihr nun bieten könnte. Nun war ich darauf gefasst, dass Jasmin mit mir in die Küche gehen und wir gemeinsam unser Abendessen bereiten würden. Doch es kam total anders. 

Plötzlich klingelte Jasmin ihr Smartphone. Sie bat mich leise zu sein, es wäre ** Kunde ihrer Sexhotline die nun ein Stunde freigeschaltet wäre und dann erst wieder ab 23.00 Uhr. Die jetzige Hotline-Stunde nennt sich bei Jasmin „Komm auf den Punkt“, gemeint ist der Höhepunkt im **minuten-Gespräch. Sie hätte nichts dagegen, wenn ich dabei bliebe und stellte ihren Lautsprecher auf Mithören **. Ich stellte mein Smartphone heimlich auf Mitschnitt **.

Kunde: „Hallo Jasmin hier ist der Kevin. Ich bin wieder mal solo und mein Schwanz hat Sehnsucht nach deinr geilen Stimme“. 

Jasmin: „Also du brauchst wieder ein Wichshilfe von mir Kevin, die sollst du haben. Hast du d** Spritzrohr schon freigelegt ?“ 

Kunde: „Ja ich bin nackt und mein Eichelmast steif gewichst“.

Jasmin: „ Dann stelle dir mal vor ich wäre bei dir, kniete zwischen deinn Beinn und mit den Fingern deren Nägel rot lackiert sind wichse ich zärtlich dein Vorhaut. Deibei stülpe ich mein dicken Lippen über dein sehr empfindliche Eichel, ficke die mit dem Mund und sauge an ihr.

Kunde: „Ha…, ha…, oh ist das geil. Ja.., jaaaaa, ich komme.

Jasmin: „Schön spritzen Kevin, raus mit dem Saft, lass es kitzeln“.

Kunde nach kurzer Pause: „Danke für die Entsaftung Jasmin, bis zum nächsten Mal“.

Jasmin: Tschüss! Kevin.

Jasmin berät auch Kundinnen und Kunden. Es rief Jana, die Mutter einr Söhne an.

Kundin: „Hallo Jasmin! Dieser ganze Moralmist geht mir auf die Nerven. Ständig erwische ich als alleinrziehende Mutter, ohne Freund, mein beiden Jungs Tobi, ** und Rene, **, in ihren Zimmern vor den Computern beim Wichsen. Das erregt mich und mein mir die Möse nass. Als Reaktion wichse ich meist mit meinm dicken Gummipiepel, bei höchster Vibrationsstufe. Auch stöhne ich mein Gefühle hemmungslos in den Raum des Schlafzimmers. Die Jungen haben das längst mitbekommen und lächeln nur. einr von uns ** Onanisten muss endlich ** Ficktrio gründen. Bitte, liebe Jasmin, unterstütze mich, dass ich mein Vorhaben erreichen kann.

Jasmin: „Hallo Jana! Genau genommen, gibt es zwischen euch kein sexuellen Geheimnisse, ihr seid geil und wollt ficken. Tobi und Rene sehnen sich danach ihre Pimmel endlich in dein Muschi zu schieben, zu ficken und ihren Samen in d** juckendes Loch spritzen zu dürfen. Aber schön der Reihe nach. 1.) Mut zum offenen Gespräch zwischen euch. ** Gläschen Sekt für jeden nimmt die Hemmungen. 2.) Lade die Jungen in d** Ehebett **. In der Mitte liegend saugst du ihre Schwänze und reibst sie, bis zum spritzenden Ende. 3.) Lass dich von den geilen Knaben am ganzen Körper küssen, lecken und fingern. 4.) Nun wird gefickt und gespritzt, in dein ausgehungerte Feige. Du bist die Chefin, Stellungen und Bumsgeschwindigkeiten bestimmst du. Mache Tobi und Rene mit deinm Kitzelfleisch ficksüchtig und zu Sklaven deinr Fotze. Der spritzende Samen deinr Jungen wird dir die Orgasmen veredeln.

Dann fand ich noch das Gespräch von Jasmin mit Monika besonders geil:

Kundin: „Hallo Jasmin! Hatte ein Operation an den Eierstöcken und kann mindestens ** Wochen nicht ficken. Trotzdem bin ich geil und der Kitzler will befriedigt werden. Würde meinn Mann gern mit unserer süßen Enkeltochter Laura ficken sehen. Die Klein sieht so geil aus, dass mich all** die Vorstellung daran sehr erregt. Wie soll ich diesen Liveporno inszenieren ?

Jasmin: Hallo Monika! Du machst beide in **zelgesprächen heiß aufeinander. Wichs deinm Mann den Schwanz dabei und bereite ihn auf ein stark kitzelnde Mädchenfotze vor, in die er seinn Samen spritzen darf . Laura erkläre, dass ihr ** dicker Männerpimmel geilere Gefühle schenkt. Hole die Lolita in euer Bett und schiebe ihr die nasse Eichel ihres Opas in die von dir frisch geleckte *einrfotze. Viel Spaß beim Zuschauen und Wichsen Moni.

Diese herrlich geilen Sauereien waren nicht ohne Notwehr auszuhalten. Längst hatte ich mein Hose vom Arsch und wichste mir an den 6 Gesprächen und der scharfen Jasmin aufgeilend meinn steifen Pimmel. Vor mir hatte Jasmin, während der Telefonate, ständig bei sich Hand angelegt, um ihren geschwollenen Kitzler zu beruhigen. „Du glaubst gar nicht Jörg, wie geil erst manche Gespräche vor Mitternein ablaufen, wenn Kunden angesoffen sind. Aber auch Frauen können geil und hemmungslos erzählen. Vorhin habe ich 210 Euro in der Stunde verdient“, erklärte mir Jasmin.

Als Jasmin mein Wichslatte sah, streifte sie sich ihre Klamotten vom Leibe und nun sah ich ihren makellosen Körper der viel geiler war als ich ihn mir vorgestellt hatte. Ihr schönes Gesicht, das schulterlange dunkle Haar, nun die  formschönen mittelgroßen Titten und ihr Superarsch, was für ein Frau. Ich konnte augenblicklich mein nicht Glück fassen, dieses tolle Weib sollte mich entjungfern. Und Jasmin fakelte nicht lange, kam zu mir, ich saß auf dem Sessel, mein teuflich juckender, nasser, praller Schwanz in Bereitschaft. Breitb**ig stieg Jasmin über mein Schenkel, fädelte mein Eichel in ihren heißen glitschigen Fickkanal, gab dem Hengst die Sporen und fickte im Galopp.
Mein Empfindungen beim ersten Fick waren schwer zu beschreiben. Wellen der Wollust schossen unaufhörlich über das Rückenmark ins Gehirn. Eng hatte ich Jasmin an mich gedrückt und ich spürte die steifen Warzen ihrer Titten. Ich stöhnte, ich redete Unsinn und war im Fickhimmel angekommen. Die Engl** schienen mir zu flüstern: „Spritz deinn Samen und du wirst dem Fickgott Orgasmus begegnen“. Als ich Jasmin keuchen und stöhnen hörte, schoss mein Saft unaufhaltbar in ihre Zuckerfotze. ** unglaublich süßes Beben hatte meinn Körper erfasst, mich durchgeschüttelt und die geilsten Sexgefühle erleben lassen. mein erster Fick war im Gegensatz zum Wichsen schwer zu erklären, deshalb fiel mir ** Autovergleich **: Wenn ich das Wichsen mit einm Volkswagen vergleiche, ist das Ficken ** BMW. Jasmin überneinte bei mir. Sie ließ die für den Abend geplante Erotikhotline ausfallen und im Schlafzimmer pimperten wir noch die halbe nein.

Jasmin hatte mich nicht nur entjungfert und mir ein unvergesslich geile nein geschenkt, sondern mir in einm Schnellkurs vom weiblichen Mund bis zur Möse alles was ** Pimmelträger wissen muss beigebr**. Also vom Küssen, sodass den Mädchen ihr Höschen nass wird, vom richtigen Muschilecken, sodass Lolitas um einn Fick betteln und wie man durch geiles Ficken die scharfen Girls an sich bindet. 
„Nun kannst du, mit deinr Erfahrung, die kleinn süßen Mädchen aufreißen Jörg“, mein mir Jasmin Mut. Und weiter: „Ich bin ohnehin der meinung Frauen sollten die Jungen und Männer die Mädchen aufklären, auch praktisch, mit Ficken. Wenn es nach mir ginge gleich in den Familien oder wie bei dir Jörg, mit Hilfe von außen“. 
Jasmin gestand mir, dass sie von meinm Vater auf mich angesetzt wurde und viel Geld dafür bekommen hatte. Aber beide sind auch Freunde und haben **ige Male geil gevögelt. Der von Jasmin angeblich vergessene Schlüssel zur Wohnung ihrer Freundin, war ein Lüge. Diese Frau ist ** Kumpel und Jasmin gab mir ihre Privatnummer für den Fall, dass ich mit **igen Schnecken sexuell Probleme bekäme. Wir sind heute noch befreundet.

Seit der nein mit Jasmin, hatte ich selbstbewusst die Jagd nach niedlichen Muschis aufgenommen und mein Sexbedarf im darauf folgenden Jahr mit 80% Ficken, war recht erfolgreich gestillt. Die 20% Wichsen resultierten aus Zwischenzeiten, in denen ich die Freundin gewechselt hatte. Als ich zwanzig Jahre war lernte ich Anna kennen, ein Frau fürs Leben. Im Bett ergänzen wir uns prächtig und mit **undzwanzig hab ich sie geheiratet. Wir leben seitdem in einr eigenen Wohnung.
mein Vater, der geile Bock, hat sich mit seinn vielen Frauenwechseln etwas beruhigt und seit ** Jahren lebt er mit Ella (23), meinr von mir ungefickten Freundin, zusammen. Auch mit den beiden ist mein Verhältnis okay.

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Betreff: mein Vater, der Muschi-Dieb

Nachrichtentext:
Ich heiße Jörg, bin 2ein und seit ** Jahren mit Anna (23) glücklich verheiratet. Nie hatte ich mir als Jugendlicher träumen lassen schon derart früh gebunden zu sein, denn gegenüber Mädchen war ich sexuell total feige. Und das obwohl ich sehr geil war und mit ** Jahren gezielt wichste. Da ist mein Vater Stefan (45) aus anderem Holz, der hatte schon mit ** sein **jährige Schwester, mein Tante Lena (42), gefickt. Für mein Mutter Inka (43), ein schöne Frau, war Sex weniger bedeutend, man kann sogar sagen ein unangenehme Pflichterfüllung. Nun will ich nicht meinn Vater entschuldigen, der aufgrund seinr Geilheit und Sperma-Überschüsse derart oft fremd ging. Rückblickend denke ich aber, er hätte mit einr klügeren Fremdfick-Strategie sein Ehe retten können. Und da ich immer den **druck hatte mein Mutter wäre ohne mich glücklicher, entschied ich nach der Scheidung meinr Eltern bei meinm Vater in der Wohnung zu bleiben. Mein Mutter zog zu einr Freundin, mit der sie heute noch zusammen lebt.

Damals war ich **, hatte schon einn ansehnlichen Piepel der ständig stark juckte und manche Wochen täglich von mir gewichst wurde. **ige Mädchen in meinr Klasse waren für mich derart süß und reizend, dass ich mir wünschte wenigstens ein von denen müsste mich verführen und vögeln. Doch die kleinn Damen, mit schon erstaunlich großen Titten und Fickerfahrung mochten kein Feiglinge wie mich. Sie wollten umworben, finanziell verwöhnt werden und gaben sich teilweise schon mit Männern ab. So schaute ich mich in den tieferen Klassen um und entdeckte auch dort niedliche Lolitas in die ich mich verliebte. Dabei setzte ich auf Mädchen, die ebenfalls so geil und feige waren wie ich selber. Zum Beispiel Ella, die war **, hübsch und in mich verliebt. Ich lud Ella auf ** Eis, in ** Eiscafé **. Auf dem Heimweg setzten wir uns auf ein Parkbank und knutschten. Wir waren all** und durch Gebüsche zur Straße hin geschützt. Ella führte mein Hand an ihre mittelgroßen Titten die ich streicheln sollte. Plötzlich spürte ich ihre Finger am Hosenschlitz meinr Jeans und dieses erste sexuelle Fummeln von fremder zarter Hand erregte mich besonders und mein Pimmel schwoll gewaltig. Ella wollte sch**bar mein Stehaufmännchen an die frische Luft holen. Doch plötzlich bekam ich angst das Feuer entzünden zu müssen, welches Ella zu legen begann. Es lag nun an mir mich um ihre Muschi zu kümmern und die feucht für meinn Pimmel zu bekommen. Und das war mein Problem, denn mit Ella hatte ich den ersten Sexkontakt mit einm Mädchen. Zum Glück für mein Feigheit kamen ** alte Frauen in den kleinn Park und setzten sich in Sichtweite ebenfalls auf ein Bank. Ella hatte nicht bemerkt, dass ich mit der Situation zufrieden war. So lud sie mich für das kommende Wochenende, freitags am Nachmittag zu sich nach Hause **, weil die Eltern bis zum späten Abend bei Freunden sein würden. Ich bedankte mich sch**heilig für Ellas **ladung, denn ich wusste dass ich zu feige wäre ihr zu folgen. Am Freitag genau zu der Zeit meins möglichen ersten Ficks mit Ella saß ich mit herunter gelassener Hose vor meinm Computer und wollte mich mit einm Wichsorgasmus etwas trösten. mein Smartphone hatte ich abgestellt und dies hätte ich nicht tun sollen. Denn als ich meinn steifen Schwanz wichsend einn heißen Porno genoss, überraschte mich mein Vater. „Das kann nicht sein Jörg, du bist mit Ella verabredet und schnatterst dir hier einn ab“, warf er mir vor, s*einrte dem Mädchen mein Situation und übergab mir das mobile Festnetzlelefon. Ella hatte meinn Vater gehört, war außer sich vor Wut und warf mir Feigheit vor. Darauf hin war ich verärgert und sagte Ella deutlich:“Dann fick doch meinn Vater“, und drückte die Austaste des Telefons. 

Durch mein Wut über die eigene Feigheit, war mein Pimmel etwas abgeschwollen und plötzlich trat ein Situation **, an die ich niemals auch nur zu denken gewagt hatte. mein Vater der Fotzenanbeter und mit Sicherheit Superficker kniete vor mir, fasste meinn Schwanz und wichste mit mäßigem Tempo mein Vorhaut bis zur Pimmelwurzel. Im Augenblick war ich wie erstarrt, aber dieses Wundern über meinn Vater wich schnell den unglaublich geilen Gefühlen die mir sein zärtliches Wichsen schenkte. Er rieb immer schneller und mein Spritzrohr war schon so dick wie noch nie. Dann stülpte der Vater kurz sein Lippen über mein Eichel und fickte mich mit dem Mund, wobei sein Zunge den empfindlichen Pimmelkopf streichelte. Ich hörte die Engl** im Himmel singen und laut stöhnend, mit geschlossenen Augen hechelte ich: „Ha…, haaaa, ja…, jaaa ich komme“. Sofort gab der Vater aus dem Mund die Eichel frei, schob die Vorhaut meins Pimmels nun kräftig gegen die Wurzel und das war der Auslöser für meinn geilsten Wichsorgasmus. mein Samen spritzte in unglaublichen Mengen und danach brauchte ich so lange wie nie beim all** erzeugten Höhepunkt, um mich zu erholen.

„Na Jörg, wie war d** Abgang“, fragte der Vater. Noch immer verblüfft über meinn Erzeuger und seinr homosexuellen Hilfe stotterte ich: „Es war sehr schön, aber wie weit willst du homosexuell mit mir gehen?, fragte ich bangend. Der Vater lein laut auf und erklärte mir folgendes: „Ich hatte mal, in deinm Alter, durch und mit einm älteren Freund ein kurze bisexuelle Erfahrung gewonnen. Es war interessant und teilweise geil, aber nie habe ich darüber die herrlichen und weit überlegenen Muschis vergessen. Und um dir etwas Mut und den Geschmack auf die leckeren Mädchenfötzchen zu machen habe ich dir diese bisexuelle **lage geboten. Du musst zugeben Jörg, dass mein Hand an deinm Pimmel viel geiler wirkte als dein eigene und mein Mundfotze noch mal gefühlvoller als die Hand war. Und die Muschilöcher der Mädchen kitzeln noch mal deinn Schwanz geiler als ihre Münder. Deshalb Jörg musst du endlich mit dem Ficken beginnen, denn Wichsen ist nur ein Ersatzbefriedigung. Und ich werde dir dabei heinn, als d** Lehrmeister die Teenies **zuficken, bis du dein Angst oder Scheu überwunden hast“.
„Danke Papa“, antwortete ich erfreut und drückte ihn. „Aber die Mädchen in meinr Klasse ignorieren mich“, war ich vereinelt. „Das war bei mir genauso“, beruhigte er mich. „Schau doch mal wie die aussehen, mit **. Die haben schon bei älteren Jungen und sogar Männern Chancen und wollen nicht nur dickere Schwänze sondern, auch des Geldes wegen, weil viele Mädchen sich gern beschenken lassen. Fangen wir doch mal bei deinr Freundin Ella an, die ist ** und damit sexuell schon ein klein Frau“, klärte mich der Vater auf. „Aber Papa, Ella wird mich nun hassen, nachdem was vorgefallen war“, widersprach ich. „So Jörg“, antwortete der Vater, „zuerst läßt du mal den Papa weg, ab heute bin ich für dich der Stefan, d** Kollege, denn wir wollen ja ein Fick-AG (Arbeitsgemeinschaft ) für süße klein und große Mädchen ab, sagen wir mal ** Jahren gründen, deren Chef ich bin. Somit weise ich dich an, mit Ella zu telefonieren und dich bei ihr zu entschuldigen“. Und wieder war ich feige und Stefan wurde sauer. „Denkst du nun wenn du wichsend am Computer sitzt springt ** süßes Fötzchen aus dem Video, stülpt sich über dein Eichel und fickt dich ? Mädchen und Frauen zu finden, zu Freundinnen zu machen und mit ihnen vögeln zu dürfen kann harte Arbeit sein, die sich dann meist lohnt“. Und dann mein mir Stefan einn Kompromiss. Er würde den Anruf bei Ella beginnen, sie überreden zu uns zu kommen und ich solle dann übernehmen. So rief er bei dem Mädchen an, die nun sicher all** zu Hause war, und drückte die Mithörtaste des Telefons. „Hallo Ella“, sprach Stefan, denn die Verbindung klappte sofort. „Ich bin es nochmal, Stefan, der Vater von Jörg und rufe an um mich für meinn Jungen zu entschuldigen, der dir selbst noch ** paar Worte sagen will“. „Mit deinm Wichsjungen rede ich nicht, aber sein Angebot mit dir zu ficken nehme ich an, denn mir juckt ständig die Muschi und auf meinn Dildo hat die keinn Appetit. Komm bitte zu mir ich gebe dir die Adresse“,  bat Ella und ihre süße Stimme mein Stefan an und er hoffte, dass ihr Aussehen ebenso sexy ist. Stefan wollte natürlich nicht bei Ella vögeln, denn würden deren Eltern überraschend heimkehren bekäme er gewaltige Probleme. So schlug er vor, Ella mit dem Auto abzuholen. „Na  gut Stefan, ich muss mir allerdings erst die Muschi rasieren, die schon ** paar Wochen keinn Pimmelbesuch hatte und danach duschen gehen“. Ella gab Stefan, der sich nochmals für mich bei ihr entschuldigte, die Adresse und erwartete ihn in einr Stunde vor ihrer Haustür.
Nun kam ich mir irgendwie bescheuert vor und hatte Angst außen vor zu bleiben, wenn Stefan und Ella hier pimpern.

Die Autofahrt zu und von Ella zurück dauert insgesamt ein halbe Stunde. Nach einr Stunde kamen mein Alter und Ella in bester Laune zu Hause an. So gut wie die drauf waren, war ich mir sicher, dass die schon gevögelt hatten. Ella sah toll und sexy, also lecker aus. Ihr niedliches Gesicht hatte große braune Augen, ** kleins Näschen und schöne Lippen die zum Küssen einluden. Die lockigen, schulterlangen, dunklen Haare umrahmten in Vollendung ihr Gesicht. Sie trug ** enges T-Shirt an dem sich die Warzen ihrer Titten deutlich abzeichneten. Als Ella mich anlächelte und dabei ihre makellosen weißen Zähne zeigte zitterten mir die Knie. Sie umarmte und küsste mich, als hätte es vor Stunden keinn Streit zwischen uns gegeben. „Na du kleinr Wichser, heute holen wir noch den Fick nach, der eigentlich bei mir stattfinden sollte, flüsterte Ella. Ich hoffe, d** Lümmel mein so ein gute Arbeit wie der deins Vaters und Lehrmeisters Stefan. mein Gott ist der ** Ficker, wir werden dir alles zeigen“. So hatte ich mit meinr Vermutung, dass es zwischen den beiden gefunkt hatte recht behalten.

Stefan kam mit nacktem Oberkörper aus dem Bad, er hatte wahrsch**lich auch den Ficksamen von seinr Keule gewaschen. Wir gingen ins Schlafzimmer, Stefan setzte sich wie ** Regisseur in den dortigen Sessel und gab mir Anweisungen. „So Jörg, nun denke mal du bist mit Ella all**. Entkleide sie und dabei musst du versuchen das Mädchen geil zu machen. Zuerst wird geküsst, dabei streichelst du Ellas Titten und dann ziehst du ihr das T-Shirt vom Körper“. Wie mein Meister vorgab, hatte ich Ella schnell oben ohne und ihre formschönen Titten mit den steifen Warzen lächelten mir zu. „Nun sauge ihren Warzen und wenn du das gut machst, bekommt Ella ** nasses Höschen, denn Brustwarzen können Gefühle auslösen, als wären es Kitzler“, erklärte Stefan. So saugte ich Ellas steife Nippel, sie stöhnte etwas und das spornte mich an. Ohne Anweisung streichelte ich ihr die Muschi über der Jeans, kniete vor ihr, öffnete Knopf und Reißverschluss der Hose und zog die über Ellas Knackarsch und Möse bis zu den Füßen. Sie stieg aus der Jeans und hatte nur noch den Tanga und ihre Söckchen am Leibe. Ellas Tanga war klitschnass. Aber die Nässe war nicht ** von mir erzeugter Fotzensaft, sondern der Samen meins Erzeugers der aus ihrer Möse floss und den mein Meister beim Ficken, zu Hause bei Ella, in ihr Kitzelloch geschossen hatte. Ella fand das p**lich und verschwand schnell im Bad. „Was mein man nun Stefan, wenn man ein Pussy lecken will und aus der fließt noch das Sperma des Vorgängers ?“, fragte ich ihn verärgert. „Mach dich nicht **“, antwortete er. „Ella hat den Fick mit mir provoziert und in der Eile vergessen die Spuren an sich zu beseitigen“, erklärte Stefan lachend. So kam die Süße nur mit Strümpfen an den Füßen aus dem Bad, gab mir lächelnd ** Versöhnungsküsschen und streichelte meinn Pimmel über der Jeans. „Jörg, mach dich erstmal nackig und dann beginnt ihr mit der Fortsetzung der Szene“, sprach unser Pornoregisseur. Das tat ich, knutschte Ellas schöne Lippen und zuckte kurz im Unterleib. Denn das Mädchen hatte mit Wohlwollen meinn für sie erstaunlich großen Schwanz registriert und fummelte zärtlich daran rum. Als Gegenbesuch fingerte ich an ihrer Spalte und drang mit ** Fingern dort **, wohin mein Pimmel sich seit ** Jahren sehnte, in das Fickloch eins Mädchens. Ohne Anweisung führte Ella mich zum Bett, legte sich darauf und spreizte weit ihre wohlgeformten Schenkel. Nun sah ich zum ersten Mal auf ein reale Mädchenmuschi und dieser Anblick elektrisierte mich, als würde ich endlich ** begehrtes Kunstwerk betreinn dürfen. Ellas Vulva lag offen und sichtbar feucht vor mir. mein Schwanz der ungeduldig ein Ver**igung der juckenden Teile herbei sehnte verdickte sich unübersehbar. Sofort war mein geiler Vater zur Stelle und würde sch**bar am liebsten sofort wieder seinn dicken Pimmel in Ellas Spalte entsaften. Doch mit zärtlichen Fingern öffnete Stefan die Schamlippen der Lolita-Muschi und ich sah mit Respekt auf den Kitzler und den etwas geöffneten Scheideneingang dieses aufregendes Teiles. „Hier musst du kräftig lecken Jörg, dann wird jedes Mädchen schwach und es öffnet sich automatisch ihr Lustkanal für die dicksten Schwänze. Dann legte ich mit einr Intensität los, die ich nicht von mir kannte. Ich leckte wie besessen Ellas Spalte, als würde sich ihr geiles Zauberloch erst für mein Eichel öffnen, wenn mein Zunge nur genug Druck auf ihren Kitzler ausüben würde. Ella die sch**bar nicht genug bekommen konnte hielt ihren Unterleib dagegen. Plötzlich wand sie sich zuckend hin und her und stöhnend genoss das herrliche Mädchen einn Kitzlerorgasmus den ich ihr geschenkt hatte. mein Vater die verfickte geile Sau lobte mich zwar, für mein Zungenarbeit bei Ella, meinte aber, er müsse mir nun zeigen wie man vögelt und ich solle mich ausruhen. Dabei konnte selbt ** **jähriger Piepel, das geöffnete Loch der geschwollenen Pussy meinr Freundin nicht verfehlen. Wie ** Triebtäter, nach wochenlang unbefriedigtem Fickhunger, stürzte sich mein Alter auf Ella und bevor Stefan seinn Hengstriemen in ihr Melkloch versenkte war mir angst und bange er würde mein erste Muschi betriebsunfähig ficken und und mein Freundin müsste erstmal zum Frauenarzt. Mich beruhigte aber, dass die Geschlechtsteile sich vom ersten Fick kannten. Der Fick der Beiden war unglaublich feurig und geil anzuschauen. Ella hielt nicht nur tapfer dagegen, nein sie genoss sichtbar und laut stöhnend dieses rasante Bumsen. Und als Stefan in ihre Muschi spritzte rastete Ella fast aus und hatte einn unglaublichen Orgasmus. Ich sammelte mein Klamotten und verließ das Fickzimmer. In der Küche kleidete ich mich an und öffnete mir ** Bier, um mich zu beruhigen. Als ich die Hälfte der Flasche getrunken hatte suchten mich die beiden Ficker, fanden mich in der Küche und waren über mein Gefasstheit erstaunt. mein Vater laberte irgend** Entschuldigungsscheiß, der sich nicht lohnt beschrieben zu werden. Ella hatten ihren Kopf gesenkt und sagte nichts. Nachdem ich in Ruhe mein Bier getrunken hatte sagte ich folgendes: „Ihr habt mich beim Vögeln ehrlich begeistert. Dieses Feuer, dieses Emotionale kann ich Ella nicht bieten und werde mir daher ein andere Freundin suchen, die meinr Mentalität ähnlich ist. Böse bin ich euch nicht und ich habe mich entschlossen ohne „Lehrmeister“ mein Erfahrung zu sammeln. 

Meinm Vater, der es eigentlich gut mit mir meinte und dem Ella und ihre Muschi zur Sucht wurde, weil sein Pimmel in ihrer Scheide die bisher größte Fotzen-Wollust erfuhr, wollte seinn Fehler bei mir gutmachen.  Wie oft an einm Wochenende war er bei einr Fickfreundin **geladen oder er holte sich ein solche ins Haus. Alles hübsche, nette Frauen, so um die **ßig. 

Und es war wieder mal soweit, Stefan wollte an einm Freitag, gegen 18.00 Uhr, Pia besuchen, ein umwerfend schöne und liebe Frau. Zur Kaffeezeit, ich saß mit meinm Alten bei Kaffee und Kuchen, da klingelte das Haustelefon und kurz danach die Klingel an der Wohnungstür. Stefan öffnete die Wohnungstür und aus dem Korridor hörte ich ein sehr erotische Frauenstimme. Und als die Frau dieser geilen Stimme ins Wohnzimmer trat, blieb mir fast die Luft weg. „Das ist Jasmin“, stellte mir Stefan die etwa 25 bis 30jährige Frau vor und erläuterte: „Jasmin hat ihre Wohnungsschlüssel vergessen und ihre Freundin, mit der sie zusammenlebt, kommt, wenn überhaupt heute, spät nach Hause. Du musst Jasmin vielleicht Asyl bieten Jörg“, bat mich Stefan. Im Gespräch am Kaffeetisch erfuhr ich, dass Jasmin die Freundin einr Freundin meins Erzeugers ist. Und ich war mir sicher, dass Stefan auch diese Frau irgendwann genagelt hatte. Sofort hatte ich mich in Jasmin verliebt und wenn sie sprach, dein ich mir, diese schönen Lippen möchte ich an meinr Eichel spüren. Stefan mein ein Flasche Sekt auf und **ige Gläser nahmen mir etwas mein Hemmungen. Kurz vor 18.00 Uhr verschwand mein Vater und die Zeit war bis dahin derart schnell vergangen, denn Jasmin war unglaublich nett und umgänglich, sodass ich mir plötzlich kein Gedanken mein was ich ihr nun bieten könnte. Nun war ich darauf gefasst, dass Jasmin mit mir in die Küche gehen und wir gemeinsam unser Abendessen bereiten würden. Doch es kam total anders. 

Plötzlich klingelte Jasmin ihr Smartphone. Sie bat mich leise zu sein, es wäre ** Kunde ihrer Sexhotline die nun ein Stunde freigeschaltet wäre und dann erst wieder ab 23.00 Uhr. Die jetzige Hotline-Stunde nennt sich bei Jasmin „Komm auf den Punkt“, gemeint ist der Höhepunkt im **minuten-Gespräch. Sie hätte nichts dagegen, wenn ich dabei bliebe und stellte ihren Lautsprecher auf Mithören **. Ich stellte mein Smartphone heimlich auf Mitschnitt **.

Kunde: „Hallo Jasmin hier ist der Kevin. Ich bin wieder mal solo und mein Schwanz hat Sehnsucht nach deinr geilen Stimme“. 

Jasmin: „Also du brauchst wieder ein Wichshilfe von mir Kevin, die sollst du haben. Hast du d** Spritzrohr schon freigelegt ?“ 

Kunde: „Ja ich bin nackt und mein Eichelmast steif gewichst“.

Jasmin: „ Dann stelle dir mal vor ich wäre bei dir, kniete zwischen deinn Beinn und mit den Fingern deren Nägel rot lackiert sind wichse ich zärtlich dein Vorhaut. Deibei stülpe ich mein dicken Lippen über dein sehr empfindliche Eichel, ficke die mit dem Mund und sauge an ihr.

Kunde: „Ha…, ha…, oh ist das geil. Ja.., jaaaaa, ich komme.

Jasmin: „Schön spritzen Kevin, raus mit dem Saft, lass es kitzeln“.

Kunde nach kurzer Pause: „Danke für die Entsaftung Jasmin, bis zum nächsten Mal“.

Jasmin: Tschüss! Kevin.

Jasmin berät auch Kundinnen und Kunden. Es rief Jana, die Mutter einr Söhne an.

Kundin: „Hallo Jasmin! Dieser ganze Moralmist geht mir auf die Nerven. Ständig erwische ich als alleinrziehende Mutter, ohne Freund, mein beiden Jungs Tobi, ** und Rene, **, in ihren Zimmern vor den Computern beim Wichsen. Das erregt mich und mein mir die Möse nass. Als Reaktion wichse ich meist mit meinm dicken Gummipiepel, bei höchster Vibrationsstufe. Auch stöhne ich mein Gefühle hemmungslos in den Raum des Schlafzimmers. Die Jungen haben das längst mitbekommen und lächeln nur. einr von uns ** Onanisten muss endlich ** Ficktrio gründen. Bitte, liebe Jasmin, unterstütze mich, dass ich mein Vorhaben erreichen kann.

Jasmin: „Hallo Jana! Genau genommen, gibt es zwischen euch kein sexuellen Geheimnisse, ihr seid geil und wollt ficken. Tobi und Rene sehnen sich danach ihre Pimmel endlich in dein Muschi zu schieben, zu ficken und ihren Samen in d** juckendes Loch spritzen zu dürfen. Aber schön der Reihe nach. 1.) Mut zum offenen Gespräch zwischen euch. ** Gläschen Sekt für jeden nimmt die Hemmungen. 2.) Lade die Jungen in d** Ehebett **. In der Mitte liegend saugst du ihre Schwänze und reibst sie, bis zum spritzenden Ende. 3.) Lass dich von den geilen Knaben am ganzen Körper küssen, lecken und fingern. 4.) Nun wird gefickt und gespritzt, in dein ausgehungerte Feige. Du bist die Chefin, Stellungen und Bumsgeschwindigkeiten bestimmst du. Mache Tobi und Rene mit deinm Kitzelfleisch ficksüchtig und zu Sklaven deinr Fotze. Der spritzende Samen deinr Jungen wird dir die Orgasmen veredeln.

Dann fand ich noch das Gespräch von Jasmin mit Monika besonders geil:

Kundin: „Hallo Jasmin! Hatte ein Operation an den Eierstöcken und kann mindestens ** Wochen nicht ficken. Trotzdem bin ich geil und der Kitzler will befriedigt werden. Würde meinn Mann gern mit unserer süßen Enkeltochter Laura ficken sehen. Die Klein sieht so geil aus, dass mich all** die Vorstellung daran sehr erregt. Wie soll ich diesen Liveporno inszenieren ?

Jasmin: Hallo Monika! Du machst beide in **zelgesprächen heiß aufeinander. Wichs deinm Mann den Schwanz dabei und bereite ihn auf ein stark kitzelnde Mädchenfotze vor, in die er seinn Samen spritzen darf . Laura erkläre, dass ihr ** dicker Männerpimmel geilere Gefühle schenkt. Hole die Lolita in euer Bett und schiebe ihr die nasse Eichel ihres Opas in die von dir frisch geleckte *einrfotze. Viel Spaß beim Zuschauen und Wichsen Moni.

Diese herrlich geilen Sauereien waren nicht ohne Notwehr auszuhalten. Längst hatte ich mein Hose vom Arsch und wichste mir an den 6 Gesprächen und der scharfen Jasmin aufgeilend meinn steifen Pimmel. Vor mir hatte Jasmin, während der Telefonate, ständig bei sich Hand angelegt, um ihren geschwollenen Kitzler zu beruhigen. „Du glaubst gar nicht Jörg, wie geil erst manche Gespräche vor Mitternein ablaufen, wenn Kunden angesoffen sind. Aber auch Frauen können geil und hemmungslos erzählen. Vorhin habe ich 210 Euro in der Stunde verdient“, erklärte mir Jasmin.

Als Jasmin mein Wichslatte sah, streifte sie sich ihre Klamotten vom Leibe und nun sah ich ihren makellosen Körper der viel geiler war als ich ihn mir vorgestellt hatte. Ihr schönes Gesicht, das schulterlange dunkle Haar, nun die  formschönen mittelgroßen Titten und ihr Superarsch, was für ein Frau. Ich konnte augenblicklich mein nicht Glück fassen, dieses tolle Weib sollte mich entjungfern. Und Jasmin fakelte nicht lange, kam zu mir, ich saß auf dem Sessel, mein teuflich juckender, nasser, praller Schwanz in Bereitschaft. Breitb**ig stieg Jasmin über mein Schenkel, fädelte mein Eichel in ihren heißen glitschigen Fickkanal, gab dem Hengst die Sporen und fickte im Galopp.
Mein Empfindungen beim ersten Fick waren schwer zu beschreiben. Wellen der Wollust schossen unaufhörlich über das Rückenmark ins Gehirn. Eng hatte ich Jasmin an mich gedrückt und ich spürte die steifen Warzen ihrer Titten. Ich stöhnte, ich redete Unsinn und war im Fickhimmel angekommen. Die Engl** schienen mir zu flüstern: „Spritz deinn Samen und du wirst dem Fickgott Orgasmus begegnen“. Als ich Jasmin keuchen und stöhnen hörte, schoss mein Saft unaufhaltbar in ihre Zuckerfotze. ** unglaublich süßes Beben hatte meinn Körper erfasst, mich durchgeschüttelt und die geilsten Sexgefühle erleben lassen. mein erster Fick war im Gegensatz zum Wichsen schwer zu erklären, deshalb fiel mir ** Autovergleich **: Wenn ich das Wichsen mit einm Volkswagen vergleiche, ist das Ficken ** BMW. Jasmin überneinte bei mir. Sie ließ die für den Abend geplante Erotikhotline ausfallen und im Schlafzimmer pimperten wir noch die halbe nein.

Jasmin hatte mich nicht nur entjungfert und mir ein unvergesslich geile nein geschenkt, sondern mir in einm Schnellkurs vom weiblichen Mund bis zur Möse alles was ** Pimmelträger wissen muss beigebr**. Also vom Küssen, sodass den Mädchen ihr Höschen nass wird, vom richtigen Muschilecken, sodass Lolitas um einn Fick betteln und wie man durch geiles Ficken die scharfen Girls an sich bindet. 
„Nun kannst du, mit deinr Erfahrung, die kleinn süßen Mädchen aufreißen Jörg“, mein mir Jasmin Mut. Und weiter: „Ich bin ohnehin der meinung Frauen sollten die Jungen und Männer die Mädchen aufklären, auch praktisch, mit Ficken. Wenn es nach mir ginge gleich in den Familien oder wie bei dir Jörg, mit Hilfe von außen“. 
Jasmin gestand mir, dass sie von meinm Vater auf mich angesetzt wurde und viel Geld dafür bekommen hatte. Aber beide sind auch Freunde und haben **ige Male geil gevögelt. Der von Jasmin angeblich vergessene Schlüssel zur Wohnung ihrer Freundin, war ein Lüge. Diese Frau ist ** Kumpel und Jasmin gab mir ihre Privatnummer für den Fall, dass ich mit **igen Schnecken sexuell Probleme bekäme. Wir sind heute noch befreundet.

Seit der nein mit Jasmin, hatte ich selbstbewusst die Jagd nach niedlichen Muschis aufgenommen und mein Sexbedarf im darauf folgenden Jahr mit 80% Ficken, war recht erfolgreich gestillt. Die 20% Wichsen resultierten aus Zwischenzeiten, in denen ich die Freundin gewechselt hatte. Als ich zwanzig Jahre war lernte ich Anna kennen, ein Frau fürs Leben. Im Bett ergänzen wir uns prächtig und mit **undzwanzig hab ich sie geheiratet. Wir leben seitdem in einr eigenen Wohnung.
mein Vater, der geile Bock, hat sich mit seinn vielen Frauenwechseln etwas beruhigt und seit ** Jahren lebt er mit Ella (23), meinr von mir ungefickten Freundin, zusammen. Auch mit den beiden ist mein Verhältnis okay.



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