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Mein süßes Enkeinötzchen

Von: georg kl
Betreff: mein süßes Enkeinötzchen

Nachrichtentext:
Mein alleinrziehende Tochter Jasmin ist beruflich, seit Jahren, viel in England. Natürlich sind wir, die Oma Anke und ich, Opa Wolfgang , wie immer bereit uns um unsere Enkeltochter Klara zu kümmern, zumal wir näher an ihrer Schule wohnen. Da ich öfter von zu Hause beruflich Schreibtischarbeiten erledigen darf und mein Frau Anke mit ihrer Arbeit erst um 10 Uhr beginnt ist das alles kein Problem. Klara ist unbeschreiblich niedlich, sowie lieb und ihre körperliche Entwicklung enorm. Das Mädchen hat schon richtige, wenn auch klein Titten, mit erstaunlich großen Warzen und einn Knackarsch zum R beißen. Immer noch kommt sie, wie in früheren Jahren, abends ins Schlafzimmer um sich zwischen uns zu betten. Da wir nackt schlafen, ist das nun für ihre Oma Problem, weil sie weiß wie geil ich auch klein Mädchen finde. Mir dagegen bereitet es angenehmes kribbeln in der Leistengegend, denn in letzter Zeit provoziert mich Klara mit ihrem Zuckerarsch, wenn sie scharf ist und meint die Oma könnte schlafen. So hatte Klara meinn Pimmel schon ige Male steif gemein. Anke bekam das manchmal mit und seitdem muss Klara einn Slip im Ehebett tragen. Doch die Oma hatte nicht daran gedacht wie oft der Slipsteg zwischen Klaras zarte Schamlippen rutscht und dort geiles Jucken ihrer Muschi provoziert, besonders am Kitzler. So lag Klara neben mir, nur mit Slip bekleidet, aber nackten, kleinn, leckeren Titten. Wir haben nie heimlich darüber gesprochen ob Klara sich selbst entjungfert und schon Geschlechtsverkehr hatte. Ich war mir sicher, dass ersteres bereits passiert war, sonst ginge ihr heimliches Vorhaben mit mir überhaupt nicht. Da ich die Heimlichkeit selbst genießen wollte, weil sie die Lust erhöht, fragte ich
auch nicht. Klaras Oma hatte einn schweren Tag und so war sie schnell geschlafen. Klara hatte wohl mitbekommen, dass Oma im Land der Träume war und streichelte meinn nackten Arsch. War ich in Seitenlage dem Schlafzimmerschrank zugewandt, so drehte ich mich nun zu Klara und mein angeschwollener Pimmel wollte endlich ihre Teenie-Fotze kennenlernen. Klara küsste mich und fummelte mit ihrer kleinn Hand prüfend an meinm Piepel. Das Küken merkte, dass ich noch kein Fickstange hatte und begann mich zu wichsen. Ich tastete nach ihrer Feige und merkte, dass Klara den Slip heimlich ausgezogen hatte und ihr Fötzchen total feucht war. Zum Glück sind unsere Ehebetten geteilt, sodass, wenn man sich viel bewegt, der Andere nichts mitbekommt. So zog ich Klara auf mein Seite. Damit wir uns gegenseitig die Teile fickbereit machen können, drückte mir das Mädchen ihr Fickfleisch ins Gesicht während sie sich um den Schwanz kümmerte. Leider drang nur das Mondlicht durch das Schlafzimmerfenster, sodass ich Klaras juckende Dildofotze nicht gut sehen konnte. Sofort ließ ich mein rauhe, feuchte Zunge über die Schamlippen und den Kitzler der Mädchenmöse tänzeln und Zucken ging durch ihren Körper. Aber Klara zahlte mir das zurück indem sie an meinr Eichelspitze saugte und mein Vorhaut wichste. Nachdem ich ihren Schlitz total gespeichelt hatte schob ich Finger in ihr kleins Fickloch. Da die ganz locker reinlutschten probierte ich es mit Fingern und wieder gab es kein Probleme. Schnell, in Erwartung eins Ficks mit der *einrfotze meinr Enkelin, war mein Schwanz steif und knüppelhart geworden. Klara war sofort in Reitstellung über mich, ihre Titten lagen auf meinm Oberkörper und das Fötzchen war über dem Eichelmast. Sie versuchte mit ihrer kleinn Hand die Kuppe meins Spritzrohres an den gang ihres Ficklochs zu führen, was ihr auch gelang. Kaum hatte Klara ihren Knackarsch gesenkt, drang mein Eichel sehr lustvoll, bis an den Muttermund, in ihre Scheide. „Oh ja Opi“, flüsterte sie, dabei leise stöhnend. nein das wird nichts, war mir klar. Wir würden beim Ficken zu laut sein. Ich flüsterte Klara ins Ohr, wir sollten in ihr Zimmer gehen. Da das Mädchen auch Angst hatte ihre Oma könnte wach werden, war sie verstanden. So schlichen wir über den Korridor in Klaras Zimmer. Sofort schaltete ich das Deckenlicht um mir die Lolita-Fotze anzuschauen, die vor kurzem meinn Pimmel so kitzlig empfangen hatte. Wow! Was für herrlich geformtes Teil und sauber rasiert, ein Augenweide. So ließ ich mir nicht nehmen die Häschenmuschi nochmals zu lecken bis Klaras Kitzler steif wurde und sie zu stöhnen begann. mein Pimmel wurde sofort wieder hart und Klara wollte endlich den Fick. Wir nahmen die gleiche Position und schnell war mein Piepel wieder im Lustkanal der mich herrlich kitzelnden *einrfotze, meinr Enkeltochter. Das war so geil, dass ich sofort stöhnen musste. Und dann legte Klara los, dass ich kein Zeit hatte mein Gefühle zu verarbeiten. Zum ersten Mal hatte das Mädchen einn Schwanz aus Fleisch und Blut in ihrer Muschi und das schien ihr besser zu gefallen als der Kunststoff-Dildo. Da Klaras Pfläumchen ebenso lustvoll empfindlich wie mein Pimmel ist, begann sofort das große Stöhnen. Sie ritt ihren Gefühlen folgend, einn Galopp der mir Schübe an Kitzelgefühlen schenkte die unweigerlich zum Orgasmus führten. Wir waren fest aneinander geklammert, Bündel zuckender und stöhnender Ficker, in einr herrlichen ekstatischen Welt und schnell saugte mir die klein, enge, irre kitzelnde *einrfotze meinn Samen ab. Nachdem wir uns abreagiert hatten, schlichen wir zeln ins Ehebett zurück. Da Klara und ich nicht sexuell voneinander loskamen, wurden wir immer unvorsichtiger. Anke bekam bald alles mit und war anfänglich besonders auf mich sauer. Das legte sich bald nachdem Klara ihrer Omi beichtete, dass sie die treibende Kraft unserer Sexbeziehung sei. Anke hatte Verständnis, weil sie Klara sehr liebt und sich erinnern konnte wie es ihr, in dem Alter, zwischen den Schenkeln selber juckte. Und so durften wir Mal in der Woche, um Anke nicht zu stören, im Gästezimmer ficken. Anke selbst ging dabei nichts verloren. Sie holte sich wie immer ihren Anteil und blieb die Chefin meins Pimmels.


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23 comments
    1. Möchte euch über meine lieben Großeltern, und den sexuellen Beziehungen zu ihnen berichten. Unsere Namen sind natürlich geändert. Ich bin Lisa und heute 19 Jahre. Meine Eltern, die auch beruflich ein Paar sind, mussten oft ins Ausland reisen. Zum Glück, für sie und mich, sind da noch die Großeltern, Oma Marie und Opa Maik. Schon sehr früh onanierte ich gezielt meinen Kitzler, weil der Steg des Slips immer zwischen die Schamlippen rutschte und meinen Lustzapfen süß provozierte. Wenn meine Mutter mich dabei erwischte, schimpfte sie nur und meinte das tut man nicht. Auch mein Vater schimpfte mit mir und verriegelte immer die Bad-Tür, bevor er duschen ging. Nie habe ich ihn nackend gesehen. Das war bei meinen Großeltern anders, sie liefen ohne Scheu manchmal unbekleidet in der Wohnung umher und so konnte ich Opas großen Lümmel sehen. Ich belegte das Gästezimmer und rieb mir auch dort genüsslich meinen juckenden Kitzler ohne über die Funktion von Opas Pimmel nachzudenken, der später geil meine Muschi fickte. Als ich neun war erwischte mich auch Oma beim Wichsen. Ihre Reaktion war total cool und sie meinte, in meinem Alter hätte sie das auch gemacht. „Nun zeig doch mal dein Pfläumchen“, bat sie lächelnd. „Kein Wunder ,dass deine Muschi juckt“, meinte Omi etwas geil geworden, „du bist doch schon ein großes Mädchen“. Sie goss sich etwas Gleitmittel in die Hand und wichste meine gesamte Schote, sodass ich meinen schönsten Orgasmus hatte. Auch durfte ich Opas Eichelmast untersuchen, saugen, abspritzen und beim Ficken der Großeltern zuschauen. Selber wurde ich von ihnen geleckt und trainierte schon mit einem Dildo. Als ich elf war, gab Omi mein Fötzchen für Opas dicken Pimmel frei. Der wurde mit einem Spezialmittel geschmiert und schenkte mir sofort herrliche Gefühle. Als Opa geil in mich spritzte, war sein Samen wie die Sahne auf der Torte für mich. Meine Orgasmen wurden immer schöner. Wir ficken heute noch manchmal, obwohl ich einen Freud habe. Deshalb liebe Mädchen, wenn der Papa nicht will, probiert es beim Opa.

      • Hi Lisa…
        Hat ein 19 jähriges Mädel wirklich schon eine juckende Schote…kann es irgendwie nicht glauben…aber wenn du es so erlebt hast, dann freut es mich für dich …und ich beneide dich um Deine Großeltern, mit denen Du soviel Spaß hast und dich immer noch gerne vom Opa besamen läßt…
        Lieben geilen Gruß Leo…

    2. War früher auf meinen Opa zeitweilig stinksauer. Mit meiner Schwester Marlis war ich öfter bei meinen lieben Großeltern an den Wochenenden zu Gast. Marlis war zwölf und ich fünfzehn, schöne Fickalter. Oma musste in Schichtarbeit als Krankenschwester auch am Sonnabend und Sonntag arbeiten. Opa war Frührentner, er erwischte uns beim Vögeln und wollte das unseren Eltern sagen. Es sei denn, er könne mit Marlis ficken. Da Opa klar den größeren Schwanz hatte und Marlis das Ficken mit ihm geiler fand, hatte ich kaum eine Chance. Allerdings, durfte ich den beiden zuschauen und staunte wie Marlis enge Fotze den dicken Opa-Pimmel beherrschte. Opa stöhnte beim Spritzen auch lauter als ich. Bald hatte ich eine Freundin und vertrug mich wieder mit Opa.

    3. Wollte meinem Kumpel Detlef, wir sind beide 65, nicht glauben, dass er seine süße Enkelin Tina, zwölf, öfter fickt. Detlef hatte immer den größten Schwanz von uns Kerlen. Er lud mich ein, um mir das zu beweisen. Dieser Live-Porno, war das geilste was ich je sah und ich musste tierisch spritzen. Detlef wollte mich mit Tina ficken lassen und das Girl war einverstanden. Doch ich wusste, sie nimmt keine Pille und lehnte.

    4. Solche toleranten Großeltern hätte ich gern gehabt, denn meine waren sehr lieb, aber sexuell taub. Da war mein Stiefvater zum Glück anders. Ein herrlich geiler Typ, der roch, wenn mir meine Mädchen-Möse juckte. Leider mussten wir heimlich ficken, weil meine Mutter dagegen war

    5. Es ist unglaublich aber wahr. Diese Geschichte habe ich ähnlich erlebt und es war eine wunderschöne Zeit mit Oma und Opa. Meine Eltern liebe ich nicht halb so viel. Aus dieser Liebe zu meinen Großeltern wurde ein herrlich geiler Sex, der mir noch nie erlebte Befriedigungen brachte. Opas großer Schwanz ist ein Zauberstab, der mir die geilsten Orgasmen schenkte.

    6. Eine niedliche Geschichte, die sehr viele Opas wirklich erleben. Zum Beispiel ein geschiedener Kumpel von mir dessen schlampige Tochter sich mehr um ihren dämlichen neuen Freund, als um ihr Mädchen kümmerte. So schob sie das Girl ständig zum Opa ab, der sich rührend um die dreizehn-jährige Lisa kümmert. Aus Dankbarkeit und Liebe wollte die Süße bei Opa im Ehebett schlafen und schon bald fickten beide sehr lustvoll. Ich bekomme schon einen Steifen, wenn ich mir die beiden beim Vögeln vorstelle.

    7. Ich beneide Inzest-Familien, die hemmungslos ihre Sexualität ausleben. So haben Opas auch was von ihren Enkel-Mädchen, die der Papa schon zuvor gefickt hat.

    8. Bin 65, Rentner, und lebe allein. Mein Kumpel Bert, im gleichen Alter, ist Opa eines süßen Enkelmädchen, Nena, elf Jahre. Bert ist, wie ich, ein geiler Sack und meint, dass Nena Sex mit ihm wolle. Doch er sei zu feige und die Oma würde es ohnehin nicht dulden. So lud ich Bert mit seiner Enkeltochter zu mir ein, weil ich helfen wollte. “Du wolltest mit Opa Sex und er will nicht?”, fragte ich Nena. “Stimmt, Opa ist zu feige, wegen Oma”, antwortete Nena. “Nun kannst du mit Opa bei mir im Schlafzimmer ficken”, forderte ich Nena auf. “Nein”, antwortete Nena überraschend. “Ich möchte mit dir ficken Opa Wolfgang und mein Opa soll zuschauen. Mit dem kann ich ja immer was machen, wenn er will”, sagte Nena lächelnd und entkleidete sich. Mein Gott, war das ein nackter Engel. Ungefähr 1,45 groß, süßes Gesicht, lange Haare, niedliche Titten und einen Zuckerarsch. Ich wollte das Geschenk nicht annehmen, doch Bert bat mich darum. Mein Schwanz hatte sich in Nenas Fötzchen total verliebt. Wir fickten eine halbe Stunde, mit zwei Orgasmen. Meine Eier waren leer. Bert war begeistert und seit dem Tag erfüllt er selber Nenas Wünsche.

    9. In jungen, engen, nassen Mädchenlöchern, da jubelt jede Opa-Eichel und schickt sehr geile Grüße ins Gehirn, für einen tollen Orgasmus. Opa sein, ist oft noch schöner.

      • Ja die sind echt geil diese kleinen Schulmädchen mit ihren noch kahlen Muschies und die zu Fingern und zu Lecken ist das größte ich habe das.bei 2 Mädchen gehabt und Wichse immer noch in Erinnerung obwohl es schon fast 50 Jahre her ist.

    10. Beim Lesen dieser niedlichen Geschichte, habe ich an die geile Fickerei mit meinem Papa gedacht, da war ich elf Jahre. Und bis ich fünfzehn war und einen Freund hatte, haben wir beide sehr kitzlig gevögelt. Papa hilft mit seinem dicken Pimmel heute noch bei mir aus. Auch weil ich geschieden bin und meine Mutti leider gestorben ist. Nun zu seinem 60. Geburtstag, habe ich für meinen Papa seine von ihrem Vater eingefickten Enkelmädchen für spritzige Fickstunden frei gegeben. Die süßen Zwillinge sind zwölf Jahre, sehr fickgeil und lieben die Samenduschen in ihren Lustkanal.Sie lieben ihren Opa. Beim Zuschauen werde ich immer nass und tierisch geil. Nun braucht Opa nicht so viel zu wichsen, weil er alleine lebt.

      • Du bist eine tolle Frau Lisa. Die Welt ist doch heute unglaublich verlogen. Sex ist eine geile ganz normale Sache und Inzest toll. Meine Tochter hatte mich mit elf Jahren angemacht. Wir haben uns geküsst, gegenseitig geleckt und gewichst, aber ich war aus moralischem Grunde zu feige mein Mädchen zu ficken. Nun ist mein Enkelmädchen in dem Alter sich allein mit irgend welchen Gegenständen zu ficken. Und meine Tochter denkt, dass ich immer noch zu feige wäre dem Mädchen das Loch zu stopfen. Traue mich nicht zu sagen, dass ich es heute als Opa machen würde.

        • Willst du etwa nochmal so eine Chance ungenutzt verstreichen lassen ?
          Jetzt kannst du auch deiner Tochter zeigen , was du mit ihr nicht gemacht hast . Bestimmt wünschen sich beide das von dir , dass du deine Enkelin im Beisein ihrer Mutter entjungferst und sie zu einer richtigen Frau machst . Wenn du dann auch noch deine Tochter fickst werden beider sicher sehr stolz auf dich sein .
          Ich habe mich ganz bewusst damals von meinem Vater entjungfern lassen . Da war ich aber schon 14 . Später habe ich mich manchmal darüber geärgert , dass ich das nicht früher gemacht habe . Er hat ja sehnsüchtig darauf gewartet .

    11. Wenn die Väter zu feige sind, dann sollten wir Opas unsere jungen Enkelinnen, deren Muschis schon geil jucken, kräftig ficken und unseren Saft in ihre Ficklöcher spritzen.

    12. Der Opa hat es gut. Er hat sogar eine Fickerlaubnis mit der gemeinsamen Enkeltochter. Die Oma ist eine tolle Frau, die sich scheinbar an ihre geile Jugendzeit erinnert.

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