Mein Sohn fickt meine Schwester

Report

Von: Alice B.
Betreff: mein Sohn fickt mein Schwester

Nachrichtentext:
mein Name ist Alice, ich bin 3ein und ein selbstbewusste Frau. Nie hätte ich mir träumen lassen, mit meinm eigenen Sohn Sex zu haben. Vor Jahren ließ ich mich von meinm Mann, wegen seinr Weibergeschichten, scheiden. Obwohl ich ein hübsche und auch geile Frau bin, fehlte ihm die Abwechselung. mein Sohn Paul war Jahre, ihn traf die Scheidung besonders hart. Als Alleinrziehende, hatte ich kein Interesse an Männern. Aber die Gefühle, die von meinr Muschi ausgingen, ließen sich schwer abstellen.
Das ständige Jucken meinr Spalte konnte ich nur durch Wichsen abstellen. Mit den Jahren ließ ich mir immer geilere Technologien zur Verbesserung meinr Orgasmen einallen. Über den Versand bestellte ich mir die neueste Dildotechnik. Sogar ein klein Fickmaschine hatte ich erworben und damit lange meinn Sex-Hunger gestillt. Doch musste ich mir gestehen, Schwanz aus Fleisch und Blut ist unverzichtbar. Schon seit einm Jahr ist mir das Interesse von Paul für Mädchen, aber auch für mich, nicht entgangen. Nun war er bereits *ein, einn halben Kopf größer als ich und auch körperlich gut gebaut. Mein hübsche schlanke Figur, die großen straffen Titten und mein geiler Arsch waren ihm bei jeder Begegnung, besonders im Bad, paar Blicke wert. Mit meinn langen dunklen Haaren, den schönen braunen Augen und dem sinnlichen Mund war ich ihm sexuell sicherlich interessant. Jedenfalls erzählte er, dass ige seinr Kumpels von mir schwärmen.
Pauls Interesse an mir hatte mich angesteckt. Auch meinrseits begann ich verstärkt ihn zu beobeinn. Nur in Boxershorts, die im Schwanzbereich ein dicke Beule hatte, mein der Junge ein tolle Figur. Daran dein ich öfter, wenn ich neins all im Ehebett lag und mein juckende Fotze durch wichsen zu beruhigen versuchte. Zum ersten Mal stellte ich mir Pauls steifen Schwanz vor und wie ich ihn zum Ficken verführe. Die frechen, verbotenen Gedanken bescherten mir einn süßen Höhepunkt. Der Gedanke, dass Paul beim Wichsen an mich denkt, heizte mich ebenfalls an. Wenn ich unsere Betten bezog, entdeckte ich auf Pauls Laken nicht selten Spermaflecke. In seinr Schlampigkeit löschte er auf unseren Computer kaum die Pornoseiten, die er besucht hatte. So konnte ich Pauls Wichsvorlagen schätzen. Es handelte sich oft um Boys, die mit reifen Frauen fickten. Auch die Rubrik “Mom fickt Sohn” war dabei und manche Paare sahen uns beiden sehr ähnlich. Nun war ich mir sicher, der Junge wollte es mit mir, hatte aber nicht den Mut Zeichen zu geben.

Da ich zwar sehr geil aber auch nicht mutig war, mussten ein gute Idee und Alkohol als Hemmungslöser her. Es war Wochenende im Sommer, Paul hatte kein Party und ich als Disponentin frei. Am Abend hatte ich Lust Bad zu nehmen. Im Kühlschrank befanden sich noch Flaschen Sekt. Den Inhalt der einn Flasche goss ich ins Klo, die andere trank ich halb leer. Paul sollte denken, ich sei betrunken und wisse nicht was ich tue. In Wirklichkeit enthemmte mich der Sekt und mein mich bei vollem Bewusstsein noch geiler. Nackend stieg ich ins Schaumbad und rief nach Paul. Der Junge kam und dein ich sei betrunken. „Wasch mir bitte den Rücken und die Titten“, bat ich. Solche frechen Sätze war Paul von mir nicht gewohnt, aber die Situation heizte ihn an. Mit dem Seifenlappen massierte er mir förmlich die Brüste, deren Warzen steif wurden. „Das machst du toll“ hauchte ich. „Nun wasch mir die Fotze“, setzte ich nach. „Aber Mutti“, sprach er verunsichert, „dass geht doch nicht“. „Du bist aber heuchlerisch“, entwaffnete ich Paul. „Pornos am Computer gucken und das Laken vollwichsen“. „Aber wenn du nüchtern bist wirst du das bereuen“, widersprach er. „Ich weiß genau was ich mache“, antwortete ich, stellte mich aufrecht in die Badewanne und B auf den Wannenrand, sodass er die rasierte Möse ohne Hindernisse bearbeiten konnte. „Na los Paul“, mein ich ihm Mut, „fang schon an“.
Ganz zärtlich, b ahe schüchtern, begann er mein Pussy zu waschen. Dieses Streicheln von Männerhand mein mich total geil. Es kitzelte süß, aber Paul war mir zu langsam und so legte ich selber Hand an und wichste vor meinm Sohn die Fotze stöhnend bis zum Orgasmus. Paul war sprachlos und sch bar fasziniert von der Vögelritze einr reifen Frau. Die Beule in seinr Boxershorts wurde immer größer. Ich wollte ihn noch geiler machen und fragte, ob er jemals ein Mädchenmuschi gesehen habe. Als er verneinte zeigte ich Paul in natura, was er schon zig Mal im Internet gesehen hatte. Alle Teile dieses von Männern und Jungen heiß begehrten weiblichen Fickapparates zeigte ich ihm. Besonders die Bedeutung des Kitzlers, der schon kleinn Mädchen Vergnügen bereitet, erklärte ich Paul. Dann zog ich die Schamlippen auseinander, sodass sich mein Fotzenloch öffnete. Meinr Aufforderung an ihn, Finger in das Loch zu stecken, kam er nach. Paul staunte über die Enge, die sein Finger umspannten. „Ob dick oder dünn, die orgastische Manschette umschließt alles was du dort r schiebst“, erklärte ich. Dann zog ich Paul das T-Shirt aus, und bat ihn zu mir in die Wanne zu steigen.
Gierig begann ich, sein steifes Spritzrohr aus der Shorts zu befreien. Zu meinr Überraschung und Freude legte ich ein Fickstange aus der Kategorie”mittlere Männergröße” frei. Dieser Fotzenbohrer war total steif und die schöne Eichel freigelegt. Ich kniete mich vor Paul in der Wanne, nahm die Eichel in den Mund, saugte an ihr und wichste die Vorhaut seins Schwanzes. Das war für Paul zuviel, er spritzte ein Ladung Samen in meinn Rachen, als hätte er Wochen nicht gewichst. einn Teil der Suppe schluckte ich, der Rest lief mir übers Kinn und tropfte ins Badewasser. Es war tolles Vorspiel für ein süße Fickerei. Wir säuberten uns, ließen im Bad alles liegen und landeten im Doppelbett. Sofort ging ich an die Arbeit, seinn Pimmel wieder aufzurichten. Bald stand er in voller Pr , total nassgelutscht und fickbereit. Paul lag auf dem Bett, ich stieg über ihn, schob die Eichel seins Schwanzes in mein Fotzenloch, senkte meinn Unterleib und fickte ihn, als wollte ich die schwanzlosen Jahre nachholen. Die Lust durchlief wellenartig von meinr Pussy her den ganzen Körper. Paul der das geile Fickgefühl nicht kannte drehte fast durch. „Ha, ha, haaa…, das ist so süß Mutti, fick schneller ja…ja…aaaaaah“, hörte ich meinn Sohn stöhnen. Paul zog mich zu sich, mein Titten lagen auf seinm Körper, er umarmte mich fest und nach kurzem, lautem, beiderseitigem Stöhnen genoss ich sein geiles Spritzen in mehreren Schüben gegen den Muttermund meinr Fotze. Zeitweilig waren wir beide fest umschlungen der Wirklichkeit entflohen. Ficken ist halt ein geilere Welt als Wichsen.
Jeder hatte Orgasmen, als wir nach einr Stunde Fickerei erschöpft schliefen. Am anderen Morgen, wir waren kaum wach, ging die Vögelei weiter. Ich lehrte Paul auch mein Möse bis zum Höhepunkt zu lecken. Natürlich schlief der Junge nun bei mir im Ehebett und wir versprachen einander, niemanden etwas von unserer intimen Beziehung zu erzählen.

Die Wochen danach war ich super ausgeglichen. Leider hielt ich mein Versprechen gegenüber Paul nicht. Mein Schwester Silke, 35, noch geiler als ich, war seit einm Jahr geschieden. Sie ist *einrlos und von Beruf Krankenschwester. Als Silke uns vor Monaten besuchte hatte sie niedliches Erlebnis.
Paul war auf der Toilette und hatte vergessen die Tür abzuschließen. Er pinkelte freihändig aus seinm halbsteifen Schwanz. Nach einr Weile erst merkte Paul, dass Tante Silke die Tür geöffnet hatte und den hübschen Anblick genoß. Als Silke mit mir all war und wir iges getrunken hatten, erzählte sie mir ihre Beob ung. „D Sohn hat einn Schwanz zum Verlieben, sicher ein richtig große Fickstange, wenn der total steif ist“, sprach sie anerkennend. Ich wurde rot und beschwor, dass ich nichts mit Paul hatte, was damals auch der Wahrheit entsprach. „Es ist keinr Frau übel zu nehmen“, sprach Silke weiter, „wenn sie sexuell ausgehungert und der Sohn geil und willig ist, mit ihm zu ficken“. Nun wurde ich knallrot und widersprach ihr. Die freche Silke schlug vor, ich solle Paul ein Woche zu ihr schicken, sie würde ihn für mich einicken. Heftig lehnte ich den Vorschlag ab. Am selben Abend beschäftigte mich das von Silke Gesagte derart, dass ich zur Beruhigung wichsen musste.

Nun war ich also, nach den mit Paul beschriebenen Geschehnissen, zu Gast bei meinr Schwester. Noch immer hatte Silke keinn Partner in Aussicht. Wir tranken unseren Lieblingssekt und waren ganz schön angeheitert, wobei mein Schwester mehr verträgt. Plötzlich fragte Silke, „was mein denn der Dickschwanz von Paul?“ und ich verplapperte mich und antwortete, der Schwanz sei noch dicker geworden. Von meinm Gesicht konnte sie nun alles ablesen. „Ihr fickt Alice, sei ehrlich“ und ich gestand. Nun war der Damm gebrochen und ich musste meinr Schwester alles erzählen. Silke hielt es nicht mehr aus, zog sich Rock und Slip vom Körper, lauschte meinr Erzählung und wichste hemmungslos vor mir, wie zu Mädchenzeiten. „Und wie spritzt Paul“ fragte sie, „Massen an Sperma“, war mein Antwort. Dann beichtete mir Silke, dass sie sich bei ihrer Selbstbefriedigung schon länger manchmal vorgestellt habe, dass Paul und ich gerade fickten. Natürlich musste ich meinr Schwester versprechen, dass sie auch mit ihrem Neffen vögeln darf. Paul durfte von unserer Ver barung nichts mitbekommen.

Wochenenden später war Silke unser Gast. Wieder tranken wir unseren Sekt, auch Paul hielt mit. Im Vorfeld des Besuches seinr Tante hatte ich meinn Sohn gefragt ob er Silke erotisch findet. Sein Antwort war, er hatte schon vor unserer Fickbeziehung davon geträumt, von seinr Tante verführt zu werden. Ich habe das Silke telefonisch mitgeteilt, weil es die Beziehung der Beiden unkomplizierter für diesen Abend gestaltet. Mein Schwester hatte sich sehr darüber gefreut und Paul mit einm Zungenkuss begrüßt. Wir hatten alle unsere Hemmungen in Sekt ertränkt, es war warm und Silke meinte, wir sollten uns bis auf die Unterwäsche ausziehen. Bald waren wir Frauen in Reizwäsche und Paul in Boxershorts. Plötzlich mein mich der Gedanke geil, Paul mit seinr Tante beim Ficken zu beobeinn. sein Schwanz drückte schon ein große Beule in sein Hose. Vielleicht freute sich sein Spritzrohr auf neues Fickloch. Mein geile Schwester umarmte Paul, küsste ihn und schon war ein Hand von ihr an seinm Schwanz. „Der will in Freiheit“ provozierte sie meinn Sohn. Paul war in Verlegenheit und wartete auf mein Reaktion.
„Tante Silke darf das“, mein ich ihm Mut und schon war er sein Boxershorts los. Mir kam Pauls Schwanz noch dicker vor als sonst. Silke kniete sich vor ihm und saugte den Pimmel noch steifer. „Bitte“ flehte sie mich an, „lass mich mit Paul ficken“. Natürlich bekam Paul mein Genehmigung. Er war sehr fickgeil geworden und das Wichsen empfand er als schäbigen Ersatz. ein Fotze war für Paul das süßeste Kitzelfleisch für seinn Schwanz geworden. Wir gingen ins Schlafzimmer, ich setzte mich in den Sessel und schaute der geilen Fickerei zwischen Tante und Neffen zu. Der Junge zeigte was er bei mir gelernt hatte und fickte Silke exzellent in verschiedenen Stellungen. einmal spritzte Paul in die schwanzgierige, juckende Möse seinr Tante. Zwischendurch leckte er ihr fachgerecht die Fotze.
Silke war außer sich vor Geilheit, am liebsten hätte sie Paul mit nach Hause genommen. Beim Wichsen hatte ich tolle Abgänge. Natürlich holte auch ich mir meinn Fick mit Paul. Erstaunlich, wie viel Sperma der Junge noch für mein Fickritze übrig hatte.

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Mann1957
stefan m.
8 Monate zuvor

Bei mir war das so: Ich war sechzehn, hatte fast einen Männerpimmel und fickte mit meiner dreizehn-jährigen Schwester, wobei uns die alleinerziehende Mutter öfter erwischte. Meine Schwester hatte Mitleid mit ihr und forderte mich auf auch mit Mutti zu vögeln. So hatte ich zwei herrliche Fotzen, nur für mich.

Zoki
Zoki
15 Tage zuvor
Reply to  stefan m.

Liebend gern mehr davon bitte

ikke
ikke
15 Tage zuvor
Reply to  stefan m.

Darf ich dir deinen Schwanz auch blasen?

Peter - Elke
Peter - Elke
2 Jahre zuvor

Tolle Geschichte wenn man so was geiles im Hause hat muß man sie auch beide ficken

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